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7.7 Literaturempfehlungen in:

Marcus Oehlrich

Betriebswirtschaftslehre, page 514 - 516

Eine Einführung am Businessplan-Prozess

3. Edition 2013, ISBN print: 978-3-8006-4545-9, ISBN online: 978-3-8006-4546-6, https://doi.org/10.15358/9783800645466_514

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7.7 Literaturempfehlungen 503 Der Vorstand ist der Ansicht, dass mit Beginn des Jahres 2014 von der Shareholder AG gerade noch die Kapitalkosten erwirtschaftet werden können. Machen Sie bei Ihrer Lösung Ihre Vorgehensweise und die einzelnen Rechenschritte deutlich. Runden Sie Ihre Zwischenergebnisse auf volle Euro. Aufgabe 7-10: Unternehmensbewertung mit Szenarioanalyse Die Acquirer Corp. beabsichtigt die Übernahme der Target, Inc. Für die folgenden Jahre rechnet das Management für das Zielunternehmen laut integriertem Businessplan mit den folgenden Free Cash Flows an die Gesamtkapitalgeber (in Euro): Sie werden vom CEO Ende 2012 beauftragt, eine Unternehmensbewertung durchzuführen. Der anzusetzende Kalkulationszinssatz beträgt 16% und für die Jahre konstanter Cash Flows ab 2018 14%. Welche beiden Werte sollten im Rahmen einer Szenarioanalyse genauer untersucht werden? 7.7 Literaturempfehlungen Ein einführendes Lehrbuch zur Investitionstheorie: Dahmen, Andreas; Oehlrich, Marcus (2012): Investition, 3. Auflage, München. Eine empfehlenswerte deutschsprachige Einführung in die Unternehmensbewertung bietet: Mandl, Gerwald; Rabel, Klaus (1997): Unternehmensbewertung: eine praxisorientierte Einführung, Wien. Das Buch von Tom Copeland, Tim Koller und Jack Murrin hat mittlerweile den Ruf eines Standardwerkes im Bereich Unternehmensbewertung erreicht. Es ist in der aktuellen Auflage erschienen als: McKinsey & Company, Inc.; Koller, Tim; Goedhart, Marc; Wessels, David (2005): Valuation: Measuring and Managing the Value of Companies, 4. Auflage, New York. Ein empfehlenswertes deutschsprachiges Lehrbuch zur Unternehmensbewertung ist: Drukarczyk, Jochen; Schüler, Andreas (2009): Unternehmensbewertung, 6. Auflage, München. Zum Konzept der Realoptionen siehe die richtungsweisenden Beiträge von Myers: Myers, Stewart C. (1977): Determinants of Corporate Borrowing, in: Journal of Financial Economics, Vol. 5, S. 147–175; Myers, Stewart C. (1983): The Evaluation of an Acquisition Target, in: Midland Corporate Finance Journal, Winter, S. 39–46. Begründer des Shareholder Value-Ansatzes ist Rappaport mit zwei zentralen Veröffentlichungen: Rappaport, Alfred (1981): Selecting Strategies That Create Shareholder Value, in: Harvard Business Review, May-June 1981, S. 139–149; Rappaport, Alfred (1986): Creating Shareholder Value: The New Standard for Business Performance, New York (mittlerweile in erweiterter Neuauflage erschienen). 2013 2014 2015 2016 2017 ab 2018 FCFGK 1 785 830 2 145 400 3 107 600 2 080 800 2 100 800 3 500 000 OehlrichBWL.pdf 527 29.01.2013 08:18:38 504 7 Finanzierung, Shareholder Value und Wertmanagement Der Stakeholder-Ansatz wurde maßgeblich von Freeman entwickelt: Freeman, E. (1984): Strategic Management: A Stakeholder Approach, Boston. Eine verständliche Einführung in die Agency-Theorie bietet Milgrom, Paul; Roberts, John (1992): Economics, Organization & Management, Englewood Cliffs. Eine weiterführende Darstellung der Agency-Theorie findet sich in: Laux, Helmut (2006): Wertorientierte Unternehmenssteuerung und Kapitalmarkt: Fundierung finanzwirtschaftlicher Entscheidungskriterien und (Anreize für) deren Umsetzung, 2. Auflage, Berlin. OehlrichBWL.pdf 528 29.01.2013 08:18:38 Businessplan Kapitelübersicht 8.1 Fallstudie Existenzgründung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 507 8.2 Fallstudie T-Mobile vs. Vodafone . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 513 OehlrichBWL.pdf 529 29.01.2013 08:18:38

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Zusammenfassung

Dieses Lehrbuch vermittelt eine verständliche Einführung in die Betriebswirtschaftslehre mit einem Schwerpunkt auf den Managementfunktionen. Die Besonderheit besteht darin, dass es die betriebswirtschaftlichen Funktionen nicht getrennt voneinander darstellt, sondern die Praxiszusammenhänge, z.B. zwischen der Organisation und dem Strategischen Management, deutlich macht. Dies gelingt dadurch, dass der Erstellungsprozess eines Businessplans gemeinsame Grundlage ist.

Aufbau

1. Businessplan und Business Planning

2. Geschäftsmodell, Zielsystem und Strategie

3. Analyse von Markt, Kunden und Konkurrenten

4. Gestaltung der Wertschöpfung

5. Unternehmensstruktur

6. Rechnungswesen

7. Finanzierung, Shareholder Value und Wertmanagement

8. Businessplan