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Marcus Oehlrich

Betriebswirtschaftslehre, page 1 - 20

Eine Einführung am Businessplan-Prozess

3. Edition 2013, ISBN print: 978-3-8006-4545-9, ISBN online: 978-3-8006-4546-6, https://doi.org/10.15358/9783800645466_1

Bibliographic information
Marcus Oehlrich Eine Einführung am Businessplan-Prozess Betriebswirtschaftslehre VahlenVa hl en O eh lr ic h Be tr ie bs w irt sc ha ft sle hr e 3. A.Dieses Lehrbuch vermittelt eine verständliche Einführung in die Betriebswirtschaftslehre mit einem Schwerpunkt auf den Managementfunktionen. Die Besonderheit besteht darin, dass es die betriebswirtschaftlichen Funktionen nicht getrennt voneinander darstellt, sondern die Praxiszusammenhänge – etwa zwischen der Organisation und dem Strategischen Management – deutlich macht. Dies gelingt dadurch, dass der Erstellungsprozess eines Businessplans gemeinsame Grundlage ist. Aufbau 1. Businessplan und Business Planning 2. Geschäftsmodell, Zielsystem und Strategie 3. Analyse von Markt, Kunden und Konkurrenten 4. Gestaltung der Wertschöpfung 5. Unternehmensstruktur 6. Rechnungswesen 7. Finanzierung, Shareholder Value und Wertmanagement 8. Businessplan „Ein ausgezeichnetes Lehrbuch der Betriebswirtschaftslehre mit eigenständigem am Businessplan-Prozess ausgerichteten Profil. Dem Autor ist in hervorragender Weise ein Brückenschlag zwischen anspruchsvoller theoretischer Fundierung und praktischer Anwendung betriebswirtschaftlicher Erkenntnisse gelungen. Das Lehrbuch ist für Studierende und Praktiker gleichermaßen gewinnbringend.“ Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert, Universität Münster „Es bietet einen umfassenden Überblick über traditionelle und moderne Konzepte der BWL und das in gut verständlicher Form.“ Prof. Dr. Dr. h.c. Alfred Kieser, Universität Mannheim „Am Beispiel eines Businessplans für die Unternehmensgründung bzw. -entwicklung gibt dieses Lehrbuch eine sehr verständliche Einführung in die wichtigsten unternehmerischen Funktionen aus managementorientierter Sicht.“ Prof. Dr. Louis Velthuis, Universität Mainz „Ein modern entlang des Businessplan-Prozesses konzipiertes Grundlagenbuch, das praxisnah und gut fundiert die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre vermittelt.“ Prof. Dr. Günter Müller-Stewens, Universität St. Gallen www.vahlen.de 3. Auflage € 39,80 ISBN 978-3-8006-4545-9 Zum Inhalt:    Dieses Lehrbuch vermittelt eine verständliche Einführung  in die Be‐ triebswirtschaftslehre mit einem Schwerpunkt auf den Management‐ funktionen.  Die  Besonderheit  besteht  darin,  dass  es  die  betriebswirtschaftlichen  Funktionen nicht getrennt voneinander darstellt, sondern die Praxis‐ zusammenhänge – etwa zwischen der Organisation und dem Strate‐ gischen Management – deutlich macht. Dies gelingt dadurch, dass der  Erstellungsprozess eines Businessplans gemeinsame Grundlage ist.    Aufbau  1. Businessplan und Business Planning  2. Geschäftsmodell, Zielsystem und Strategie  3. Analyse von Markt, Kunden und Konkurrenten  4. Gestaltung der Wertschöpfung  5. Unternehmensstruktur  6. Rechnungswesen  7. Finanzierung, Shareholder Value und Wertmanagement  8. Businessplan      „Ein  ausgezeichnetes  Lehrbuch  der  Betriebswirtschaftslehre  mit  ei‐ genständigem  am  Businessplan‐Prozess  ausgerichteten  Profil.  Dem  Autor  ist  in  hervorragender Weise  ein  Brückenschlag  zwischen  an‐ spruchsvoller theoretischer Fundierung und praktischer Anwendung  betriebswirtschaftlicher Erkenntnisse gelungen. Das Lehrbuch  ist  für  Studierende und Praktiker gleichermaßen gewinnbringend.“ Prof. Dr.  Dr. h.c. mult. Heribert Meffert, Universität Münster    „Es  bietet  einen  umfassenden Überblick  über  traditionelle  und mo‐ derne Konzepte der BWL und das  in gut verständlicher Form.“ Prof.  Dr. Dr. h.c. Alfred Kieser, Universität Mannheim    „Am  Beispiel  eines  Businessplans  für  die  Unternehmensgründung  bzw.  ‐entwicklung gibt dieses Lehrbuch eine sehr verständliche Ein‐ führung in die wichtigsten unternehmerischen Funktionen aus mana‐ gementorientierter Sicht.“ Prof. Dr. Louis Velthuis, Universität Mainz    „Ein modern entlang des Businessplan‐Prozesses konzipiertes Grund‐ lagenbuch, das  praxisnah  und  gut  fundiert die Grundlagen der Be‐ triebswirtschaftslehre  vermittelt.“  Prof.  Dr.  Günter  Müller‐Stewens,  Universität St. Gallen      Zum Autor:    Dr. Marcus Oehlrich,  Institut  für Deutsches, Europäisches und  Inter‐ nationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universi‐ täten Heidelberg und Mannheim, Professor für Organisation und Ma‐ nagement an der accadis Hochschule Bad Homburg  Betriebswirtschaftslehre Eine Einführung am Businessplan-Prozess von Dr. Marcus Oehlrich Institut für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim Professor für Organisation und Management an der accadis Hochschule Bad Homburg unter Mitarbeit von Dr. Andreas Dahmen 3., überarbeitete und aktualisierte Auflage Verlag Franz Vahlen München OehlrichBWL.pdf 3 29.01.2013 08:18:28 Geleitwort Fragt man nach den Erwartungen der Wirtschaft an die Ausbildung im Hochschulbereich, wird immer wieder der Wunsch geäußert, dass die Absolventen von Hochschulen praxisorientiert ausgebildet werden bzw. die Theorie und die Praxis in den Studiengängen möglichst verzahnt werden. Gleichzeitig wird gefordert, dass die Lehrenden neben ihren theoretischen Kenntnissen auch praktische Erfahrungen mitbringen und in die Lehrveranstaltungen eines Studiums als didaktisches Element einfließen lassen. Vor diesem Hintergrund entschieden sich der Verfasser, als Dozent, und der Mitverfasser, als damaliger Kanzler, bei der Akkreditierung des Bachelor-Studiengangs International Business Administration an der accadis Hochschule Bad Homburg im Jahre 2004 dazu, die klassischen Inhalte des Fachgebietes „Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“ in einem Modul mit dem Namen „Business Planning“ anzubieten. Gleichzeitig sollte ein praxisorientierter Ansatz dazu verhelfen, nicht nur einfach ein neues Etikett aufzukleben, sondern auch das didaktische Konzept an das Studienkonzept anzupassen. Da an der accadis Hochschule Bad Homburg die Internationalität und die Ganzheitlichkeit wichtige Bausteine des Studienkonzeptes sind, bot es sich geradezu an, die traditionell nebeneinander stehenden Funktionen der Betriebswirtschaftslehre in einem integrierten Lehrkonzept zusammenzufassen. Ein Businessplan ist ein Dokument, das alle Ziele und Strategien eines Unternehmens mit den grundsätzlichen Voraussetzungen, Vorhaben und Maßnahmen für einen bestimmten Zeitrahmen beinhaltet. Er bildet im Unternehmen die Grundlage für weitere Strategieund Planungskonzepte. Um dies zu erreichen, müssen alle wichtigen betriebswirtschaftlichen Funktionen eines Unternehmens, wie Marketing und Vertrieb, Produktion bzw. Wertschöpfung, externes und internes Rechnungswesen sowie Investition und Finanzierung bei der Erstellung eines Businessplans berücksichtigt werden. Somit sind in einem Lehrmodul mit dem Namen „Business Planning“ diese Funktionen überblicksartig, aber vor allem in ihrem Zusammenwirken integrativ darzustellen. „Business Planning“ heißt dabei, dass die Studierenden anhand von Übungen und Fallstudien in die Lage versetzt werden sollen, einen Businessplan nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern auch praktisch selber zu entwickeln. Damit genügt das didaktische Konzept den genannten Anforderungen der Wirtschaft, praxisorientierte Ausbildung zu gewährleisten. Die Neuartigkeit des Konzeptes im deutschsprachigen Raum wird dadurch deutlich, dass die Recherche nach geeigneter Literatur in Form von Monographien keine zufriedenstellenden Ergebnisse – außer im englischsprachigen Ausland – lieferte und es damit notwendig machte, ein eigenes Buch für das Lehrmodul zu entwickeln. Ermöglicht wird diese Umsetzung vor allem dadurch, dass der Verfasser und der Mitverfasser neben ihrem wissenschaftlichen Studium über einen langjährigen Erfahrungsschatz aus gemeinsam durchgeführten Projekten verfügen. In einer Reihe von Beratungsprojekten des Geschäftsfeldes Unternehmensberatung der Grau, Haack & Kollegen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH wurden und werden Unternehmer und Unter- OehlrichBWL.pdf 5 29.01.2013 08:18:28 VI Geleitwort nehmen bei der Erstellung von Business Plänen im Rahmen der Gründung eines Unternehmens, zur Auslagerung von Unternehmensbereichen, beim Verkauf oder Kauf von Unternehmen oder auch bei der Suche nach Eigen- oder Fremdkapital unterstützt. Dieses Buch wendet sich deshalb nicht nur an Studierende von Bachelor- und Master-Studiengängen, sondern auch an Praktiker, da die Inhalte von Praktikern sowohl für praxisorientierte Studiengänge als auch für die Praxis zur Erstellung von Business Plänen zusammengestellt wurden. Ich freue mich, dass nun nach Jahren der Verfeinerung des Lehrkonzeptes ein Buch vorliegt, das die vielfältigen Erfahrungen des Verfassers und des Mitverfassers aus der Lehre und Praxis in adäquater Weise widerspiegelt. Offenbach/Bad Homburg, im Juli 2012 Andreas Dahmen OehlrichBWL.pdf 6 29.01.2013 08:18:28 Vorwort zur dritten Auflage Der gute Absatz der zweiten Auflage hat es ermöglicht, an dem bewährten Lehrbuchkonzept weitere Aktualisierungen und Erweiterungen vorzunehmen. Die wichtigste Änderung stellt dabei die starke Erweiterung der Übungsaufgaben am Ende der Kapitel dar. So ist nun für alle Kapitel ein umfangreicher Aufgabenteil verfügbar, der jeden Schwierigkeitsgrad abdeckt und damit die Überprüfung des individuellen Lernfortschritts ermöglicht. Multiple-Choice- und Verständnisfragen bieten sich an, um nach der ersten Lektüre eines Kapitels eine Lernkontrolle des Wissens vorzunehmen. Unbekannte Begriffe oder die Unsicherheit bei den Auswahlantworten sollten Anlass sein, den entsprechenden Abschnitt noch einmal durchzuarbeiten. Anwendungsorientierte Übungsaufgaben bieten anschließend die Möglichkeit, das Erlernte noch einmal zu vertiefen. Rechercheaufgaben und kleinere Fallstudien geben abschließend Raum zur eigenständigen Reflexion der Themen. Um den Umfang eines einführenden Lehrbuchs nicht zu sprengen, musste das in den ersten beiden Auflagen enthaltene ausführliche Beispiel eines Businessplans (Abschnitt 8.1) entfallen. Es kann jedoch – wie alle anderen Zusatzmaterialien – auf der Homepage des Verlages unter www.vahlen.de abgerufen werden. Zudem wurden der Abschnitt zum Rechnungswesen überarbeitet und Kapitel 7 um die Darstellung der finanzmathematischen Grundlagen erweitert. Dem Verlag Vahlen und insbesondere Herrn Hermann Schenk bin ich für die Unterstützung im Zuge der Neuauflage zu großem Dank verpflichtet. Ebenso danke ich allen, die mit zahlreichen Hinweisen zur Verbesserung und Ergänzung beigetragen haben. Mannheim/Bad Homburg, im Juli 2012 Marcus Oehlrich OehlrichBWL.pdf 7 29.01.2013 08:18:28 Vorwort zur zweiten Auflage Die Tatsache, dass die erste Auflage innerhalb eines Jahres vergriffen war, ist ein Indiz für das Interesse an einer neuen Darstellung der Grundlagen. Ich danke allen Studierenden und Dozenten für den enormen Zuspruch und den regen Austausch per Email, Brief und Telefon. Auch wenn nur ein Jahr seit der Erstauflage vergangen ist, habe ich dennoch einige Änderungen und Erweiterungen vorgenommen. Diese bestehen im Vergleich zur ersten Auflage größtenteils in ergänzenden Ausführungen und in der Aktualisierung der Praxisbeispiele. Auf vielfachen Wunsch finden sich im Anhang nun auch Lösungen zu den Fragen und Aufgaben am Ende der Kapitel. Ganz neu aufgenommen wurden die Abschnitte zu Forschung und Entwicklung sowie zum Personalmanagement. Stark erweitert wurde das Kapitel 3, dort insbesondere das Marketing. Eingearbeitet wurden zudem zahlreiche Rechtsänderungen wie etwa das Außerkrafttreten des FGG sowie die Änderungen des Insolvenzrechts. Der Vahlen-Verlag hat es möglich gemacht, dass auf der Verlags-Homepage (www.vahlen.de) zusätzliche Online Materialien zur Verfügung gestellt werden konnten. Dozenten finden dort alle Abbildungen und Tabellen des Buches in elektronischer Form sowie eine Vorlage für Vorlesungspräsentationen. Studierende und Leser des Buches können gleichfalls auf die Tabellenkalkulationen der abschließenden Fallstudien zugreifen. Für hilfreiche Hinweise und Anregungen, die in die vorliegende überarbeitete und erweiterte Auflage eingeflossen sind, danke ich Herrn Rechtsanwalt Kai Büchler, Herrn Jörg Fischer BA, Frau Prof. Dr. Angelika Grunwald, Herrn Dipl.-Volksw. Christoph Heible, Herrn Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert, Herrn Dipl.-Volksw. Daisuke Motoki, Herrn Univ.-Prof. Dr. Klaus Nathusius, Herrn Dipl.-Hdl. Norbert Preussner, Frau Prof. Dr. Kirsten Rohrlack, Herrn Doç. Dr. Oruç Hami Șener, Herrn Dr. Dieter Stummel sowie Herrn Univ.-Prof. Dr. Stephan Zelewski. Auch diese Neuauflage wäre ohne die Unterstützung der Fremdsprachensekretärin des IMGB, Frau Heike Malone, und Frau Dipl.- Bibl. Annette Wedler nicht möglich gewesen; dafür danke ich herzlich. Ebenso danke ich meinen Studierenden, die mit zahlreichen Hinweisen zur Verbesserung und Ergänzung beigetragen haben, und hierbei besonders Herrn Felix Freund, Frau Jenny Hinz, Frau Lara Janicke, Herrn Kai Krcmar, Frau Stephanie Schartmann, Herrn Sven Würzberger. Für den Abschnitt Personalmanagement danke ich Herrn Aron Boros, Frau Ilona Demler, Frau Gonca Ertaner, Frau Annika Herr, Frau Martha-Luise Jung, Herrn Martin Krüger, Herrn Thorsten Orlik, Herrn Michael Planer, Herrn Jan Schaffrath, Herrn Christopher Seeh und Frau Claudia Welz für hilfreiche Anregungen. Mannheim/Bad Homburg, im September 2010 Marcus Oehlrich OehlrichBWL.pdf 9 29.01.2013 08:18:28 Vorwort zur ersten Auflage Noch ein einführendes Lehrbuch zur Betriebswirtschaftslehre und dazu noch von einem jungen Hochschullehrer? Natürlich ist diese Skepsis angesichts der vielen hervorragenden Lehrbücher, die derzeit in deutscher oder englischer Sprache zum Teil in verbesserten und erweiterten Auflagen erhältlich sind, berechtigt. Allerdings möchte sich das vorliegende Buch von diesen Werken unterscheiden und bewusst einen anderen Weg einschlagen, der seine Begründung im sogenannten Bologna-Prozess, d.h. der Umstellung des Großteils der Studiengänge auf ein zweistufiges System von Studienabschlüssen „Bachelor“ und „Master“, findet. Denn die Einführung des Bachelors als vollwertigen Studienabschluss sowie die Zulassung „fachfremder“ Bachelors zum Masterstudium erfordern nicht nur einen neuen Studienaufbau, sondern auch andere Lehrmaterialien. Das Bachelor-Studium kann aufgrund seiner Kürze nicht mehr nur mit der Vermittlung von Detailwissen in den einzelnen Funktionen der Betriebswirtschaftslehre beginnen. Vielmehr wird oftmals dazu übergegangen, zu Beginn des Studiums zunächst einmal einen Überblick über die Aufgaben und Probleme der Unternehmensführung zu vermitteln, um sicherzustellen, dass die Studierenden in den Vorlesungen zu den betriebswirtschaftlichen Funktionen wie etwa Rechnungswesen, Finanzwirtschaft oder Controlling nicht den Blick für die Zusammenhänge verlieren. Schließlich ist ein rein an den betrieblichen Funktionen orientiertes Denken für die aktuelle Unternehmenslandschaft nicht mehr zeitgemäß und stellt keine ausreichende Vorbereitung für eine zukünftige Managementtätigkeit dar. Dass es nicht nur mir so geht, konnte ich in meiner langjährigen Tätigkeit als Gutachter für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) feststellen. Das Konzept des vorliegenden Lehrbuches soll dieser Tatsache durch eine Orientierung am Business Plan Rechnung tragen. Das vorliegende Buch stellt eine Gemeinschaftsarbeit mit einer ehemaligen Studentin, Frau Christine Reger, dar, die einzelne Abschnitte u.a. zum Marketing eigenständig verfasst hat, um ihren Beitrag für die Weiterentwicklung meiner Vorlesungen zu leisten. Zu Dank bin ich weiterhin Herrn Dr. Andreas Dahmen, Managing Director der GHK Management Consulting GmbH und Director der Grau, Haack & Kollegen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH in Offenbach, verpflichtet, der ebenfalls einige Inhalte beigesteuert hat. Frau Anne Laspeyres bin ich für ihre Mithilfe bei den gesellschaftsrechtlichen Themen zu großem Dank verpflichtet. Ein solches Buchprojekt nimmt bekanntermaßen sehr viel Zeit in Anspruch. Ein herzlicher Dank sei daher meinem Arbeitgeber ausgesprochen. Herr Univ.-Prof. Dr. Jochen Taupitz, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim (IMGB) hat den nötigen Freiraum und eine nicht zu erwartende Unterstützung geboten, was dieses Projekt überhaupt erst möglich gemacht hat. Die Hilfskräfte am IMGB haben mit Literaturrecherchen, Textentwürfen, der Erstellung der Abbildungen und Tabellen sowie dem Korrekturlesen eine großartige Unterstützung geleistet. OehlrichBWL.pdf 11 29.01.2013 08:18:28 XII Vorwort zur ersten Auflage Hierfür danke ich Herrn Christoph Balmert, Frau Beate Braunagel, Frau Johanna Carl, Frau Juliane Geldermann, Frau Kristina Helmer, Frau Lisa Hochhaus, Herrn Sebastian Köbler, Herrn Gerrit Krämer, Frau Stephanie Lohr, Frau Mayte Richter, Frau Andrea Sautter, Herrn Moritz Suppliet und Frau Katharina Teske. Die Fremdsprachensekretärin des IMGB, Frau Heike Malone, unterstützte insbesondere bei allen englischsprachigen Recherchen sowie bei der Erstellung des Stichwortverzeichnisses; Frau Dipl.-Bibl. Annette Wedler hat die zitierte Literatur akribisch auf die jeweils neueste Auflage überprüft. Auch hierfür danke ich herzlich. Für inhaltliche Hinweise danke ich (in alphabetischer Reihenfolge): Herrn Univ.-Prof. Dr. Christoph J. Börner, Herrn Rechtsanwalt Kai Büchler, Herrn Prof. Dr. Werner Goetzke, Herrn Dipl.-Vw. Christoph Heible, Herrn Univ.-Prof. Dr. Hans H. Hinterhuber, Herrn Univ.-Prof. Dr. Klaus Peter Kaas, Herrn Univ.-Prof. Dr. Günter Müller-Stewens, Herrn Prof. Dr. Florian Pfeffel, Herrn Univ.-Prof. Dr. Carsten Schäfer, Herrn Prof. Dr. Ulrich Schüle sowie Herrn Dr. Hans-Joachim Weitz. Dem Vahlen-Verlag und insbesondere Herrn Hermann Schenk danke ich für die professionelle Zusammenarbeit. Da kein Buch frei von Fehlern bzw. Verbesserungsmöglichkeiten ist, sind wir auf die Hinweise der Leser angewiesen. Über entsprechende Hinweise an den Verlag wären wir sehr dankbar. Lesern, die noch nicht über grundlegende Kenntnisse der Betriebswirtschaftslehre verfügen ist, wird empfohlen, das Buch von Anfang an durchzuarbeiten, da die Kapitel inhaltlich aufeinander aufbauen. Wer hingegen schon über Grundkenntnisse verfügt und sich über das Instrument des Business Plans in Detailfragen informieren möchte, kann grundsätzlich an jeder Stelle des Buches einsteigen. Das Stichwortverzeichnis am Ende des Buches soll dabei helfen, die entsprechende Stelle im Buch aufzufinden. Zur besseren Orientierung wird mit folgenden Textgestaltungen gearbeitet: Hervorhebungen markieren die Erklärungen der zentralen Begriffe. Hingegen werden Ausführungen, die beim ersten Lesen übersprungen werden können, in kleinerer Schriftgröße gedruckt. Mannheim/Bad Homburg, im Januar 2009 Marcus Oehlrich OehlrichBWL.pdf 12 29.01.2013 08:18:28 Inhaltsübersicht (Eine detaillierte Gliederung befindet sich am Beginn des jeweiligen Kapitels) Geleitwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Vorwort zur dritten Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII Vorwort zur zweiten Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IX Vorwort zur ersten Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XI Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XV Tabellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XIX Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXI 1. Businessplan und Business Planning . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1.2 Begriff und Aufbau des Businessplans . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 1.3 Ersteller des Businessplans . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1.4 Ziele und Adressaten des Businessplans . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1.5 Fragen und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 1.6 Literaturempfehlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2. Geschäftsmodell, Zielsystem und Strategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 2.1 Bedeutung des Geschäftsmodells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 2.2 Das Zielsystem des Unternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 2.3 Strategieentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 2.4 Produkte und Dienstleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 2.5 Fragen und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 2.6 Literaturempfehlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 3. Analyse von Markt, Kunden und Konkurrenten . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 3.1 Analyse des Marktes und der Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . . . 77 3.2 Konkurrenz- und Wettbewerbsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 3.3 Portfoliotechniken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 3.4 SWOT- und PESTEL-Analyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 3.5 Marketing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 3.6 Fragen und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 3.7 Literaturempfehlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 OehlrichBWL.pdf 13 29.01.2013 08:18:28 XIV Inhaltsübersicht 4. Gestaltung der Wertschöpfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 4.1 Wertschöpfung und Wertkette . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 4.2 Anwendung des Wertkettenkonzepts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 4.3 Lean Production . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 4.4 Franchising . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 4.5 Fragen und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 4.6 Literaturempfehlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 5. Unternehmensstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 5.1 Grundlagen und Zusammenhänge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 5.2 Rechtsform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 5.3 Organisationsstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 5.4 Corporate Governance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 5.5 Personalmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 5.6 Unternehmensentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 5.7 Fragen und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322 5.8 Literaturempfehlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 332 6. Rechnungswesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335 6.1 Grundlagen und Zusammenhänge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 6.2 Externe Rechnungslegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351 6.3 Internes Rechnungswesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 393 6.4 Planungsrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 416 6.5 Fragen und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 428 6.6 Literaturempfehlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 442 7. Finanzierung, Shareholder Value und Wertmanagement . . . . . . . . . . . . 443 7.1 Finanzmathematische Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 445 7.2 Finanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 451 7.3 Unternehmensbewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 460 7.4 Shareholder Value-Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 471 7.5 Wertmanagement und Balanced Scorecard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 495 7.6 Fragen und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 498 7.7 Literaturempfehlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 503 8. Businessplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 505 8.1 Fallstudie Existenzgründung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 507 8.2 Fallstudie T-Mobile vs. Vodafone . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 513 Anhang 1: Existenzgründungs-Förderprogramme . . . . . . . . . . . . . . . . . . 519 Anhang 2: Confidential Nondisclosure Agreement . . . . . . . . . . . . . . . . . 523 Anhang 3: Lösungen der Fragen und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 525 Anhang 4: Lösungshinweise zu den Fallstudien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 565 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 579 Sachverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 585 OehlrichBWL.pdf 14 29.01.2013 08:18:28 Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . 13 Abb. 2: Finanzierungsphasen und Finanzierungsformen . . . . . . . . . . . . . . 15 Abb. 3: Bausteine und Zielelemente eines Geschäftsmodells . . . . . . . . . . . 27 Abb. 4: Unternehmenskonzeption . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Abb. 5: Funktionen von Zielen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Abb. 6: Gesamtsystem der strategischen Unternehmensführung . . . . . . . . . 34 Abb. 7: Definition der Vision . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Abb. 8: Kategorien von Visionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Abb. 9: Zielhierarchie: Von der Vision zur Umsetzung . . . . . . . . . . . . . . . 38 Abb. 10: Abgrenzung von Visionen und Slogans . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Abb. 11: Inhalte von Leitbildern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 Abb. 12: Leitbild von BP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Abb. 13: Kernkompetenzen eines Pharmaunternehmens . . . . . . . . . . . . . . . 46 Abb. 14: Vorgehensweise bei der Strategieplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Abb. 15: Zusammenhang zwischen Markt, SGF und SGE am Beispiel PC . . . . . 50 Abb. 16: Beziehung zwischen SGF und SGE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Abb. 17: Zusammenhang zwischen Vision und Strategie . . . . . . . . . . . . . . 52 Abb. 18: Strategisches Dreieck nach Ohmae . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Abb. 19: Porters U-Kurve mit historischen Beispielen . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Abb. 20: Unternehmens-, Geschäfts- und funktionale Strategien . . . . . . . . . . 58 Abb. 21: Funktionale Strategien für ein Maschinenbauunternehmen . . . . . . . . 59 Abb. 22: Soziogramm anhand von Sinus-Milieus® für Deutschland . . . . . . . . 78 Abb. 23: Analyse eines einzelnen Konkurrenten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Abb. 24: Strategische Gruppen in der Automobilindustrie . . . . . . . . . . . . . 83 Abb. 25: Fünf Wettbewerbskräfte nach Porter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Abb. 26: Determinanten der Bedrohung durch neue Konkurrenten . . . . . . . . 86 Abb. 27: Determinanten der fünf Wettbewerbskräfte . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Abb. 28: Grundstruktur der Portfoliotechniken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 Abb. 29: Vorgehensweise der Anwendung der Portfoliotechniken . . . . . . . . 91 Abb. 30: Lebenszykluskonzept . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 Abb. 31: Produkte und ihre Position im Lebenszyklus . . . . . . . . . . . . . . . . 96 Abb. 32: Marktwachstums-Marktanteils-Portofolio . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Abb. 33: Zusammenhang von Ressourcen und Wettbewerbserfolg . . . . . . . . . 102 Abb. 34: Universalität der SWOT-Analyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 Abb. 35: Nachfrager- und Anbieterperspektive im Marketing . . . . . . . . . . . 112 Abb. 36: Strategisches Marketing im Business Planning-Prozess . . . . . . . . . . 113 Abb. 37: Bedürfnishierarchie nach Maslow . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 Abb. 38: Von den Käuferbedürfnissen zur Markteinführung . . . . . . . . . . . . 117 Abb. 39: Nachfrager- und Anbieterperspektive im Marketing . . . . . . . . . . . 125 Abb. 40: Zusammenhang von Marke, Vertrauen und Identität . . . . . . . . . . . 126 OehlrichBWL.pdf 15 29.01.2013 08:18:28 XVI Abbildungsverzeichnis Abb. 41: Die Kundenbindung im Verlauf des Kundenlebenszyklus . . . . . . . . 127 Abb. 42: Erweiterter Marketing-Mix im Dienstleistungsbereich . . . . . . . . . . . 133 Abb. 43: Wertkette nach Porter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 Abb. 44: Wertkette eines Pharmaunternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 Abb. 45: Wertkette und Wertsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 Abb. 46: Bewertung der Wertschöpfungsstufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 Abb. 47: Erreichen operativer Exzellenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 Abb. 48: Ausgewählte privatwirtschaftliche Rechtsformen . . . . . . . . . . . . . 174 Abb. 49: Formen der Kapitalerhöhung bei der Aktiengesellschaft . . . . . . . . . 209 Abb. 50: Zeitliche Abgrenzung der Krisenstadien . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 Abb. 51: Aufbau- und Ablauforganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 Abb. 52: Aufgabenanalyse „Bearbeitung eines Kundenauftrages“ . . . . . . . . . 240 Abb. 53: Aufgabenanalyse und Aufgabensynthese . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 Abb. 54: Einlinienorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 Abb. 55: Stablinienorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 Abb. 56: Mehrlinienorganisation mit zentralen Stellen . . . . . . . . . . . . . . . . 246 Abb. 57: Matrixorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Abb. 58: Funktionale Organisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249 Abb. 59: Divisionale Organisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 Abb. 60: Gliederung nach Marktbereichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 Abb. 61: Beispiele für Arbeitsteile und Arbeitsgänge . . . . . . . . . . . . . . . . 253 Abb. 62: Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation . . . . . . . . . . . . . 255 Abb. 63: Synergien beim Zusammenwirken zweier Wertketten . . . . . . . . . . . 256 Abb. 64: Markt-Hierarchie-Paradigma . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262 Abb. 65: Gesetze zur Mitbestimmung der Arbeitnehmer . . . . . . . . . . . . . . 272 Abb. 66: Geltungsbereiche der Mitbestimmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 Abb. 67: Mitbestimmung nach dem MitbestG 1976 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274 Abb. 68: Alternativen zur Realisierung der Unternehmensstrategie . . . . . . . . 306 Abb. 69: Strategische Allianz, Kernkompetenz und Outsourcing . . . . . . . . . . 309 Abb. 70: Systematisierung des deutschen Kartellrechts . . . . . . . . . . . . . . . 313 Abb. 71: Anzahl und Volumen der M&As mit deutscher Beteiligung . . . . . . . 315 Abb. 72: M&A-Wellen 1890–2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 316 Abb. 73: Verflechtungen zwischen Vorständen und Aufsichtsräten . . . . . . . . 331 Abb. 74: Geschäftsmodell und Finanzmodell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 338 Abb. 75: Zusammenhang zwischen Strom- und Bestandsgrößen . . . . . . . . . . 340 Abb. 76: Typische zeitliche Abfolge der Stromgrößen . . . . . . . . . . . . . . . . 341 Abb. 77: Zusammenhang zwischen Kapitalflussrechnung, Bilanz und GuV . . . 353 Abb. 78: Zusammenhang zwischen Aktiv- und Passivseite der Bilanz . . . . . . . 359 Abb. 79: Grundsätzlicher Aufbau der Bilanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 360 Abb. 80: Zusammenhang zwischen Strom- und Bestandsgrößen . . . . . . . . . . 370 Abb. 81: GuV-Gliederungsschema nach § 275 Abs. 2 u. 3 HGB . . . . . . . . . . . 374 Abb. 82: Ableitungszusammenhänge der Kapitalflussrechnung, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . 376 Abb. 83: Ermittlung des Gesamtkapitals . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 385 Abb. 84: Ermittlung des Capital Employed . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 385 Abb. 85: Ermittlung des Reinvermögens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 386 Abb. 86: Ermittlung des Working Capital . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 387 OehlrichBWL.pdf 16 29.01.2013 08:18:28 Abbildungsverzeichnis XVII Abb. 87: ROI-Kennzahlensystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 393 Abb. 88: Wertsteigerung und Jahresergebnis im Lebenszyklus . . . . . . . . . . 417 Abb. 89: Prozess der Planung des Finanzmodells . . . . . . . . . . . . . . . . . . 418 Abb. 90: Schema der Kapitalbindung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 419 Abb. 91: Beispiel zur Berechnung des Kapitalbedarfs . . . . . . . . . . . . . . . . 421 Abb. 92: Schema einer Zahlungsreihe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 445 Abb. 93: Berechnung des Barwerts einer Zahlungsreihe . . . . . . . . . . . . . . 446 Abb. 94: Grundschema der Kapitalwertberechnung in MS Excel . . . . . . . . . 448 Abb. 95: Verwendung der Funktion „NBW (Kapitalwert)“ in MS Excel . . . . . 449 Abb. 96: Zusammenhänge zwischen Kapital, Vermögen, Finanzierung und Investition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 452 Abb. 97: Möglichkeiten der Innenfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 453 Abb. 98: Möglichkeiten der Außenfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 454 Abb. 99: Ablauf des Bookbuilding-Verfahrens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 459 Abb. 100: Alternative Erfolgsbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 463 Abb. 101: Kapitalverflechtungen in Deutschland 1996 . . . . . . . . . . . . . . . . 474 Abb. 102: Kapitalverflechtungen in Deutschland 2004 . . . . . . . . . . . . . . . . 475 Abb. 103: Stakeholder des Unternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 478 Abb. 104: Werttreiber im Shareholder Value-Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . 480 Abb. 105: Beispiel für eine Sensitivitätsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 484 Abb. 106: Beispiel für einen Benchmark-Vergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . 485 Abb. 107: Marktwert-Buchwert-Positionen der SGEs . . . . . . . . . . . . . . . . 487 Abb. 108: Marktwert-Buchwert-Verhältnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 488 Abb. 109: Value Map mit Leaning Brick Pile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 489 Abb. 110: Kennzahlen und Key Performance Indicators . . . . . . . . . . . . . . . 495 Abb. 111: Perspektiven der Balanced Scorecard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 497 OehlrichBWL.pdf 17 29.01.2013 08:18:28 Tabellenverzeichnis Tab. 1: Gliederung des Business Plans . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Tab. 2: Gründungsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Tab. 3: Größenmerkmale für KMU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Tab. 4: Mittelstandsdefinition des IfM Bonn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Tab. 5: Katalog möglicher Unternehmensziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Tab. 6: Unternehmenszweck bzw. Mission . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Tab. 7: Beispiele von Stärken als Quelle von Wettbewerbsvorteilen . . . . . . . . 54 Tab. 8: Wettbewerbsstrategien nach Porter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 Tab. 9: Anforderung der Wettbewerbsstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 Tab. 10: Kritische Komponenten der Wettbewerbskräfte . . . . . . . . . . . . . . . 88 Tab. 11: Überblick über absatzmarktorientierte Portfoliotechniken . . . . . . . . . 92 Tab. 12: Empirische Befunde zum Erfahrungskurveneffekt . . . . . . . . . . . . . 94 Tab. 13: Lebenszyklus und Wettbewerbskräfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Tab. 14: Funktionsbereichsbezogene Schwerpunkte je Lebenszyklusphase . . . . 99 Tab. 15: Finanzielle Charakteristika der Felder in der BCG-Matrix . . . . . . . . . 100 Tab. 16: Markt- vs. ressourcenorientierter Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 Tab. 17: SWOT-Analyse: Stärken und Schwächen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 Tab. 18: SWOT-Analyse: Chancen und Risiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Tab. 19: SWOT-Matrix . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Tab. 20: SWOT-Analyse bei einem Verteidigungsunternehmen . . . . . . . . . . 108 Tab. 21: Segmente der allgemeinen Umwelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 Tab. 22: Marktorientierte Geschäftsfelddefinition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 Tab. 23: Zusatznutzen bei Lebensmitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 Tab. 24: Vom Bedürfnis zum Kaufakt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 Tab. 25: Kriterien für die Kunden- und Marktsegmentierung . . . . . . . . . . . . 119 Tab. 26: Systematik von Marketingstrategien und strategischen Optionen . . . . 123 Tab. 27: Elemente des Marketing-Mix . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Tab. 28: Unterschiede von klassischer Produktion und Lean Production . . . . . 158 Tab. 29: Ausgewählte Kapitalgesellschafts-Rechtsformen in Europa . . . . . . . . 225 Tab. 30: Von der Personalverwaltung zum Personalmanagement . . . . . . . . . 282 Tab. 31: Ermittlung des Nettopersonalbedarfs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285 Tab. 32: Schema der Stellenbeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286 Tab. 33: Menschenbilder nach McGregor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 Tab. 34: Stromgrößen des betrieblichen Rechnungswesens . . . . . . . . . . . . . 339 Tab. 35: Größenkriterien nach § 267 HGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 355 Tab. 36: Aufstellungsumfang und Aufstellungspflichtiger . . . . . . . . . . . . . 356 Tab. 37: Aufstellungsfristen für den Jahresabschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . 357 Tab. 38: Gliederungsschema der Bilanz nach § 266 Abs. 2, 3 HGB . . . . . . . . . 364 Tab. 39: Zusammensetzung des Eigenkapitals bei den Rechtsformen . . . . . . . 367 Tab. 40: Jahresüberschuss und Bilanzgewinn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 369 OehlrichBWL.pdf 19 29.01.2013 08:18:28 XX Tabellenverzeichnis Tab. 41: Unterschiede beim Gesamt- bzw. Umsatzkostenverfahren . . . . . . . . 372 Tab. 42: Vergleich von Gesamt- und Umsatzkostenverfahren . . . . . . . . . . . . 373 Tab. 43: Erfolgsspaltung der GuV nach dem GKV und UKV des § 275 HGB . . . 375 Tab. 44: Buchungsmäßige Erfassung der Arten von Geschäftsvorfällen . . . . . . 377 Tab. 45: Direkte Ermittlung des Cash Flows . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 378 Tab. 46: Grundaufbau der Finanzierungsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 378 Tab. 47: Indirekte Ermittlung des Cash Flows . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 379 Tab. 48: Indirekte Ermittlung des operativen Cash Flows . . . . . . . . . . . . . . 379 Tab. 49: Ermittlung des zinsberechtigten betriebsnotwendigen Kapitals . . . . . 401 Tab. 50: Betriebsabrechnungsbogen der Pharma GmbH . . . . . . . . . . . . . . . 405 Tab. 51: Kostenumlage nach dem Anbauverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 405 Tab. 52: Kostenumlage nach dem Stufenleiterverfahren . . . . . . . . . . . . . . . 406 Tab. 53: Kostenumlage nach dem Gleichungsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . 407 Tab. 54: Fertigungsmethoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 408 Tab. 55: Wahl des Kalkulationsverfahrens nach der Fertigungsmethode . . . . . 408 Tab. 56: Grundschema der Zuschlagskalkulation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 412 Tab. 57: Gesamtkostenverfahren in der kurzfristigen Erfolgsrechnung . . . . . . 413 Tab. 58: Umsatzkostenverfahren in der kurzfristigen Erfolgsrechnung . . . . . . 413 Tab. 59: Liquidität und Handlungsmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 425 Tab. 60: Planung des Anlagevermögens und des Kapitalbedarfs . . . . . . . . . . 426 Tab. 61: Planung der Investitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 427 Tab. 62: Free Cash Flow der Eigenkapitalgeber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 467 Tab. 63: Strategieentwicklung auf Basis der Werttreiber . . . . . . . . . . . . . . . 483 Tab. 64: Verknüpfung der Werttreiber mit den Mikrowerttreibern . . . . . . . . . 490 OehlrichBWL.pdf 20 29.01.2013 08:18:28 Abkürzungsverzeichnis Abb. Abbildung AG Aktiengesellschaft AktG Aktiengesetz Alt. Alternative AO Abgabenordnung AV Anlagevermögen BAG Bundesarbeitsgericht BCG Boston Consulting Group BE Betriebserfolg BEP Break-Even-Point BetrVG Betriebsverfassungsgesetz BGA Betriebs- und Geschäftsausstattung BGB Bürgerliches Gesetzbuch BGH Bundesgerichtshof BGHZ Sammlung der Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen BilMoG Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz BPR Business Process Reengineering BU Business Unit CAGR Compound Annual Growth Rate CAPM Capital Asset Pricing Model CBA Comparison of Budget and Actual Figures CEO Chief Executive Officer CF Cash Flow CFO Chief Financial Officer CFROI Cash Flow Return on Investment CoB Chairman of the Board CVA Cash Value Added DAX Deutscher Aktienindex DCF Discounted Cash Flow DCGK Deutscher Corporate Governance Kodex DPMA Deutsches Patent- und Markenamt DrittelbG Drittelbeteiligungsgesetz DVFA Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management e.G. eingetragene Genossenschaft e.K. eingetragener Kaufmann e.V. eingetragener Verein EAT Earnings after taxes EBIT Earnings before Interest and Taxes EBITDA Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization EBRG Gesetz über die Europäischen Betriebsräte EBT Earnings before Taxes OehlrichBWL.pdf 21 29.01.2013 08:18:28 XXII Abkürzungsverzeichnis EHUG Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie Unternehmensregister EK Eigenkapital, Einzelkosten EU Europäische Union EVA Economic Value Added F&E Forschung und Entwicklung f. folgende (Seite) FamFG Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit FCF Free Cash Flow FDA Food and Drug Administration ff. fortfolgende (Seite) FK Fremdkapital GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts GebrMG Gebrauchsmustergesetz GenG Genossenschaftsgesetz GeschmMG Geschmacksmustergesetz GK Gesamtkapital, Gemeinkosten GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung GmbHG GmbH-Gesetz (Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung) GuV Gewinn- und Verlustrechnung GWB Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen HGB Handelsgesetzbuch HRV Handelsregisterverordnung Hs. Halbsatz IAS International Accounting Standards IfM Institut für Mittelstandsforschung IFRS International Financial Reporting Standards IHK Industrie- und Handelskammer InsO Insolvenzordnung IPO Initial Public Offering Jg. Jahrgang JÜ Jahresüberschuss KER Kurzfristige Erfolgsrechnung KFR Kapitalflussrechnung KG Kommanditgesellschaft KGaA Kommanditgesellschaft auf Aktien KMU Kleine und mittlere Unternehmen KonTraG Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich KPI Key Performance Indicator KStG Körperschaftsteuergesetz KWG Kreditwesengesetz LBO Leveraged Buyout M&A Mergers & Acquisitions MarkenG Markengesetz OehlrichBWL.pdf 22 29.01.2013 08:18:28 Abkürzungsverzeichnis XXIII MBO Management-Buy-Out, Management by Objectives MEK Materialeinzelkosten MGK Materialgemeinkosten MitbestG Mitbestimmungsgesetz MoMiG Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und der Bekämpfung von Missbräuchen Montan- Montan-Mitbestimmungsgesetz MitbestG MVA Market Value Added NASDAQ National Association of Securities Dealers Automated Quotations NOA Net Operating Assets NOPAT Net Operating Profit after Taxes NYSE New York Stock Exchange OHG Offene Handelsgesellschaft p.a. per annum (pro Jahr) PartG Partnerschaftsgesellschaft PartGG Partnerschaftsgesellschaftsgesetz PatG Patentgesetz PublG Publizitätsgesetz R&D Research and Development RE Retained Earnings Rn. Randnummer ROA Return on Assets ROCE Return on Capital Employed ROE Return on Equity ROI Return on Investment RPflG Rechtspflegergesetz S. Seite, Satz s. siehe SBA Strategic Business Area SBU Strategic Business Unit SE Societas Europaea (Europäische Aktiengesellschaft) SEC Securities and Exchange Commission SEEG Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft SEK Sondereinzelkosten SE-VO Verordnung über das Statut der Europäischen Gesellschaft SGE Strategische Geschäftseinheit SGF Strategisches Geschäftsfeld SK Selbstkosten, Stückkosten Sp. Spalte StG Stille Gesellschaft TQM Total Quality Management U.S.C. United States Code UE Umsatzerlöse UG Unternehmergesellschaft OehlrichBWL.pdf 23 29.01.2013 08:18:28 XXIV Abkürzungsverzeichnis UMAG Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts UmwG Umwandlungsgesetz UrhG Urheberrechtsgesetz US-GAAP US-Generally Accepted Accounting Principles USP Unique Selling Proposition UStG Umsatzsteuergesetz UV Umlaufvermögen VC Venture Capital Vgl. Vergleiche Vol. Volume (Jahrgang bei Zeitschriften) VVaG Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit WACC Weighted Average Cost of Capital WTO World Trade Organization OehlrichBWL.pdf 24 29.01.2013 08:18:28

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Zusammenfassung

Dieses Lehrbuch vermittelt eine verständliche Einführung in die Betriebswirtschaftslehre mit einem Schwerpunkt auf den Managementfunktionen. Die Besonderheit besteht darin, dass es die betriebswirtschaftlichen Funktionen nicht getrennt voneinander darstellt, sondern die Praxiszusammenhänge, z.B. zwischen der Organisation und dem Strategischen Management, deutlich macht. Dies gelingt dadurch, dass der Erstellungsprozess eines Businessplans gemeinsame Grundlage ist.

Aufbau

1. Businessplan und Business Planning

2. Geschäftsmodell, Zielsystem und Strategie

3. Analyse von Markt, Kunden und Konkurrenten

4. Gestaltung der Wertschöpfung

5. Unternehmensstruktur

6. Rechnungswesen

7. Finanzierung, Shareholder Value und Wertmanagement

8. Businessplan