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Thomas Reichmann

Controlling mit Kennzahlen, page 1 - 12

Die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse- und Reportinginstrumenten

8. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-3800-0, ISBN online: 978-3-8006-4375-2, https://doi.org/10.15358/9783800643752_1

Series: Controlling Competence

Bibliographic information
Zum Inhalt: Das Standardwerk für Wissenschaft und Controllingpraxis Transparenz und nachhaltiges Handeln werden immer mehr als Erfolgsfaktoren anerkannt. Übertragen auf die Aufgaben des Controllings wird Transparenz mit den Instrumenten des Rechnungswesens und den Analyseinstrumenten des Controllings geschaffen. Nachhaltigkeit bedeutet, belastbare Informationen für die strategische Ausrichtung des Unternehmens zur Verfügung zu stellen. Dieses Standardwerk weist nunmehr bereits in der 8. Auflage den Weg zu einer systemgestützten Controlling-Konzeption und gibt – State of the Art – konkrete Empfehlungen für den Aufbau einer unternehmensbezogenen Controlling-Applikation mit Kennzahlen und Analyseinstrumenten. Es liefert sowohl wertvolle, praxiserprobte Anregungen als auch fundiertes, theoriegestütztes Wissen bei der Implementierung des Controllings im Unternehmen. • Kennzahlen und Kennzahlensysteme, systemgestützte Controlling-Konzeption • Kosten- und Erfolgs-Controlling, Konjunktur und Fixkostenmanagement • Finanz- und Investitions-Controlling, Rating-Check • Beschaffungs-, Produktions- und Logistik-Controlling • Marketing-Controlling, DV-gestütztes Controlling • Strategisches Controlling und internationales Standort-Controlling • Risikomanagement und Risiko-Controlling, BCR-Card • Corporate Governance und Controlling, wertorientiertes Konzern- Controlling „Thomas Reichmann hat mit seiner neuesten Auflage wiederum ein Standardwerk vorgelegt, das in seiner Breite der behandelten Aspekte, bei gleichzeitig klarer Struktur, kaum zu übertreffen ist. Wer einen umfassenden Einblick und solides Wissen über unterschiedliche Aspekte des Controllings gewinnen möchte, wird an der Lektüre dieses Buches nur schwerlich vorbeikommen.“ Zeitschrift für Controlling zur Vorauflage Zum Autor: Prof. Dr. Thomas Reichmann ist Direktor in einem internationalen Beratungsunternehmen. Er hat in seiner langjährigen Beratungspraxis internationale Unternehmen in den Bereichen Performance-, Prozess- und Kostenmanagement beraten, darunter eine Vielzahl börsennotierter Unternehmen. Controlling mit Kennzahlen Die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse- und Reportinginstrumenten von Prof. Dr. Thomas Reichmann Technische Universität Dortmund Mit Beiträgen von Prof. Dr. Andreas Hoffjan Dr. Martin Kißler Dr. Monika Palloks-Kahlen Prof. Dr. Hermann J. Richter 8., überarbeitete und erweiterte Auflage Verlag Franz Vahlen München Vorwort Transparenz und nachhaltiges Handeln werden immer mehr als Erfolgsfaktoren erkannt. Übertragen auf die Aufgaben des Controllings wird Transparenz mit den Instrumenten des Rechnungswesens und den Analyseinstrumenten des Controllings geschaffen. Nachhaltigkeit bedeutet, belastbare Informationen für die strategische Ausrichtung des Unternehmens zur Verfügung zu stellen. Die vorgestellte Controlling-Konzeption bildet die Voraussetzung für eine Implementierung des Controllings in der Unternehmenspraxis. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf Kennzahlen und Kennzahlensystemen sowie auf Management-Tools. Mit der Neuauflage dieses Standardwerkes wird neben dem RL-Kennzahlensystem erstmals ein Führungskennzahlensystem für die Rentabilitätsund Liquiditätsanalyse international tätiger Unternehmensverbünde eingeführt: das RL- Konzern-Kennzahlensystem. Es basiert auf der mehrdimensionalen Controlling- und Informationskonzeption und hält die wesentlichen Informationen zur Unternehmenssteuerung und -überwachung vor. Im Zuge dessen wurden auch die Ausführungen zum Konzern-Controlling als einem der derzeit meistdiskutierten Bereiche des Controllings aktualisiert. Ebenso wurden die Ausführungen zum Strategischen Controlling und zum Risikomanagement und Risiko-Controlling überarbeitet. Die Erfahrungen der letzten Monate – geprägt von einer Diskussion um Nachhaltigkeit, Corporate Governance und Compliance – zeigen, dass hier bereits mit der letzten Auflage wertvolle Pionierarbeit geleistet wurde. Gleichwohl haben sich die rechtlichen Grundlagen verändert (u.a. UMAG, DCGK, BilMoG). Die prägnante Darstellung dieser Entwicklung zeigt, dass es auch haftungsrechtlich für die Organe geboten ist, ein adäquates Risikomanagement zu implementieren. Die Ausführungen belegen, wie das Strategische Controlling und das Risiko-Controlling einen weiteren betriebswirtschaftlichen Mehrwert leisten können. Die bewährte Darstellung der funktionsbezogenen Controllingteilsysteme wurde beibehalten. Die Ausführungen zum Beschaffungs-, Produktions-, Logistik- und Informationsverarbeitungs-Controlling stellen den State-of-the-Art im jeweiligen Bereich dar und wurden aktualisiert. Die Kapitel Marketing- und Vertriebs-Controlling wurden komplett überarbeitet und in eine konsistente Gesamtkonzeption zum Marketing-Controlling überführt. Die DV-Unterstützung des Controllings nimmt in der Praxis einen immer größeren Stellenwert ein. Das vorliegende Werk hat diesen Umstand seit jeher durch ein explizites Kapitel zum DV-gestützten Controlling berücksichtigt, das um die neuen Entwicklungen auf diesem Gebiet erweitert wurde. Mit dem Investitions-, Finanz- sowie dem Kosten- und Erfolgscontrolling wurden auch die funktionsübergreifenden Bestandteile der Controlling-Konzeption aktualisiert. Dabei wurde im Bereich des Finanz-Controllings explizit dem gestiegenen Informationsbedarf Externer Rechnung getragen. Mit einem Rating-Konzept nach Basel II und III wird dem Leser ein Leitfaden an die Hand gegeben, der unmittelbar in der Praxis umgesetzt werden kann und Hinweise zur Verbesserung des Ratings identifiziert. Im Rahmen des Kosten- und Erfolgscontrolling wird seit den fünfziger Jahren die konjunkturelle Entwicklung im Zeitablauf dokumentiert bzw. prognostiziert. Die erkannten Gesetzmäßigkeiten in Rezession und konjunkturellem Wiederanstieg der Beschäfti- VI Vorwort gungslage wurden in die operative und strategische Controlling-Konzeption integriert und führen zu entsprechenden Gestaltungsempfehlungen für das Fixkostenmanagement. Die Internationalisierung der Geschäftsaktivitäten lässt die Standortwahl zu einem entscheidenden Erfolgskriterium werden. Daher wurde das Kapitel zum internationalen Standort-Controlling neu aufgenommen. Seit der ersten Auflage, die 1985 erschienen ist, haben recht unterschiedliche Teams jeweils dazu beigetragen, dass die Idee und Konzeption von Kennzahlen und Controlling-Konzeption unter Berücksichtigung des jeweiligen Literaturstandes nicht nur wissenschaftlich aktuell und zukunftsweisend, sondern auch für die Unternehmenspraxis verwendbar ist. Mein besonderer Dank gilt deshalb all meinen „Schülern“, den heutigen Professoren, Vorständen und Führungskräften, die an dem Standardwerk mitgewirkt haben: Dr. Wilfried Geiß, Prof. Dr. Laurenz Lachnit, Prof. Dr. Christoph Lange, Prof. Dr. Hermann Richter, Dr. Ulrich Kleinschnittger, Frau Dr. Monika Palloks-Kahlen, Dr. Axel Schwellnuß, Dr. Oliver Fröhling, Dr. Thomas Haiber, Dr. Dirk Nölken, Prof. Dr. Axel Wullenkord, Prof. Dr. Stephan Form, Frau Prof. Dr. Ulrike Baumöl, Dr. Marc Diederichs, Prof. Dr. Volker Busch, Prof. Dr. Dietmar Schön, Dr. Frank Kusterer, Dr. Olaf Sonnenschein, Dr. Frank Renneke und Prof. Dr. Thomas Burgartz. Mein besonderer Dank gilt meinen Mitarbeitern, insbesondere Herrn Dr. Martin Kißler, der bei der Koordination und Strukturierung der 8. Auflage, aber auch mit einem eigenen Beitrag zum Thema Corporate Governance maßgeblich mitgewirkt hat, sowie Herrn Prof. Dr. Richter und Frau Dr. Palloks-Kahlen für ihre Beiträge zum wertorientierten Konzern-Controlling und zum Marketing-Controlling. Herrn Dr. Kusterer danke ich für die wertvollen Anregungen zur Überarbeitung des Kapitels DV-gestütztes Controlling. Mein Dank gilt auch Herrn Prof. Dr. Hoffjan für den Beitrag Internationales Standort- Controlling. Meinen Sekretärinnen Frau Mandy Bigalk und Frau Regine Fröhling sowie Frau Dipl.-Kff. Jana Becker danke ich für ihre vielfältigen redaktionellen Hilfeleistungen. Herrn Brunotte, Vahlen Verlag München, danke ich für die gute Zusammenarbeit bei der Herausgabe der 8. Auflage. Dortmund im Mai 2011 Thomas Reichmann Inhaltsübersicht Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Abkürzungsverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XIII 1. Kapitel: Grundlagen der Controlling-Konzeption . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1.1 Controlling und Controlling-Konzeption . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 1.1.1 Die Entwicklung des Begriffs Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 1.1.2 Die Struktur des Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1.2 Kennzahlen und Kennzahlensysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 1.2.1 Kennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 1.2.2 Kennzahlensysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 1.2.3 Multifunktionale Kennzahlensysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 1.2.4 Adressatenbezogene Informationsversorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 1.3 Management und Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 1.3.1 Anpassung von Controllingaufgaben an veränderte Managementzielsetzungen. . . 43 1.3.2 Controlling als Servicefunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 1.3.3 Analysepfad des Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 1.3.4 Beispiel für eine Drill-Down-Analyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 2. Kapitel: Theoretische Grundlagen von Kennzahlen systemen als Controlling- Instrument. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 2.1 Zielsysteme. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 2.2 Grundlagen der Modellbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 2.2.1 Beschreibungsmodelle und Kennzahlenkonzeptionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 2.2.2 Erklärungsmodelle und Kennzahlenkonzeptionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 2.2.3 Entscheidungsmodelle und Kennzahlensysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 2.2.4 Die Interpretation von Kennzahlensystemen vor dem Hintergrund betriebswirtschaftlicher Modelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 2.3 Das RL-Kennzahlensystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 2.4 Das RL-Jahresabschluss-Kennzahlensystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 2.4.1 Das RL-Jahresabschluss-Kennzahlensystem für den zwischen- und überbetrieblichen Vergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 2.4.2 Das RL-Jahresabschluss-Kennzahlensystem zur globalen Planung und Kontrolle 77 2.4.3 Das RL-Konzern-Kennzahlensystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 3. Kapitel: Das Kosten- und Erfolgs-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 3.1 Aufgaben des Kosten- und Erfolgs-Controllings. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 3.1.1 Die Notwendigkeit betrieblicher Anpassungen an wechselnde Marktverhältnisse 114 3.1.2 Die laufende Erfolgs- und Wirtschaftlichkeitskontrolle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 3.2 Instrumente des Kosten- und Erfolgs-Controllings. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 3.2.1 Die Umsatzplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 3.2.2 Das Kostenrechnungssystem als Instrument zur Informationsverarbeitung für die Kostenplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 3.2.3 Die Kostenplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 3.3 Management-Tools des Kosten- und Erfolgs-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 3.3.1 Die Gewinnschwellenanalyse (Break-Even-Point-Analyse) als Planungsinstrument . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 3.3.2 Das Target Costing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 VIII Inhaltsübersicht 3.4 Das Kosten- und Erfolgs-Controlling bei wechselnden Marktverhältnissen . . . . . . . . 165 3.4.1 Preissenkung als Mittel zur Anpassung an wechselnde Marktverhältnisse. . . . . . . 165 3.4.2 Die Anpassung von Produktion und Lagerhaltung an einen rhythmisch schwankenden Absatzverlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 3.4.3 Die Anpassung des Produktions- und Absatz programms an wechselnde Marktverhältnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 3.4.4 Fixkostenmanagement als Mittel zur Anpassung an wechselnde Marktverhältnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 3.4.5 Die vorübergehende Einstellung der Produktion als Mittel zur Anpassung an wechselnde Markt verhältnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189 4. Kapitel: Das Finanz-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 4.1 Die Aufgaben des Finanz-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 4.1.1 Die Liquiditätssicherung als Hauptaufgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 4.1.2 Einzelaufgaben des Finanz-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 4.1.3 Die Bonitätssteuerung als notwendige Aufgabe nach Basel II . . . . . . . . . . . . . . . . . 201 4.2 Das Instrumentarium des Finanz-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214 4.2.1 Die zeitliche Struktur der Finanzplanung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214 4.2.2 Die langfristige Finanzplanung zur strukturellen Liquiditätssicherung . . . . . . . . . 215 4.2.3 Die mittel- und kurzfristige Finanzplanung zur laufenden Liquiditätssicherung . . 229 4.2.4 Rating-Check. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 5. Kapitel: Das Investitions-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 5.1 Die Aufgabenbereiche des Investitions-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 242 5.1.1 Investitionsplanung, Investitionsrealisierung und Investitionskontrolle . . . . . . . . . 242 5.1.2 Die Einzelaufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 5.2 Das Instrumentarium des Investitions-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 5.2.1 Zielorientiertes System der Investitionsplanung und -kontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . 248 5.2.2 Die Wertanalyse als systematische Problemlösungsmethode. . . . . . . . . . . . . . . . . . 249 5.2.3 Konzepte der Investitionsrechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 5.2.4 Statische Verfahren der Investitionsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 5.2.5 Dynamische Verfahren der Investitionsrechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 5.2.6 Die Szenariosimulation als mehrwertiges dynamisches Investitionsverfahren . . . . 269 5.2.7 Nutzwertanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 5.3 Überprüfung und Normierung der Daten der Investitionsrechnungen durch das Investitions-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 5.3.1 Datenermittlung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 5.3.2 Erwartete Umsätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 5.3.3 Planauslastungsgrade. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284 5.3.4 Laufende Kosten/Auszahlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284 5.3.5 Kalkulatorische Kapitalkosten bei den statischen Verfahren. . . . . . . . . . . . . . . . . . 285 5.3.6 Kalkulationszinsfuß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286 5.4 Grundsätze für eine Investitions-Controlling-Konzeption zur Entscheidungsvorbereitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287 5.5 Konzepte zur Investitionskontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 6. Kapitel: Das Beschaffungs-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 6.1 Aufgaben des Beschaffungs-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 6.2 Instrumente des Beschaffungs-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 6.2.1 Die Beschaffungsmarktforschung und Lieferantenanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 6.2.2 Die ABC-Analyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 6.2.3 Die Betriebsunterbrechungsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 6.2.4 Die Preisobergrenzenbestimmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 6.3 Das Beschaffungs-Controlling zur Wirtschaftlichkeitskontrolle, Beurteilung der Einkaufs leistung und zur Absicherung der betrieblichen Materialversorgung . . . . . . 304 Inhaltsübersicht IX 7. Kapitel: Das Produktions-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307 7.1 Aufgaben des Produktions-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307 7.2 Instrumente des Produktions-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310 7.2.1 Die kostenstellenbezogene Soll-Ist-Abweichungs analyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310 7.2.2 Die Nutz- und Leerkostenanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318 7.2.3 Die betriebsbereitschaftsgradorientierte Kostenanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321 7.2.4 Die Betriebsunterbrechungs-Risikoanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 328 7.3 Das produktionsorientierte Qualitäts-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 345 7.3.1 Aufgabe des Qualitäts-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 345 7.3.2 Instrumente des Qualitäts-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 7.3.3 Das Qualitäts-Controlling zur Wirtschaftlichkeits kontrolle und Entscheidungsvorbereitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 352 8. Kapitel: Das Logistik-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357 8.1 Aufgabe des Logistik-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357 8.2 Instrumente des Logistik-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 359 8.2.1 Die Materialbedarfsplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 359 8.2.2 Die Logistikkosten- und Logistikleistungsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361 8.3 Das Logistik-Controlling zur Wirtschaftlichkeitskontrolle und Entscheidungsvorbereitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 369 9. Kapitel: Das Marketing-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 381 9.1 Ziele und Aufgaben des Marketing-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 382 9.1.1 Festlegung der Bezugsobjekte des Marketing-Controllings. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 383 9.1.2 Planung des Zeitbezuges der Daten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 385 9.2 Das strategische Marketing-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 386 9.2.1 Ziele und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 386 9.2.2 Instrumente des strategischen Marketing-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 389 9.3 Das operative Marketing-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 413 9.3.1 Ziele und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 413 9.3.2 Analyse der Erfolgsträger im Marketing. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 413 9.3.3 Analyse der Erfolgswirkungen von Marketing-Entscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . 418 9.3.4 Analyse der Effizienz von Marketingorganisations einheiten. . . . . . . . . . . . . . . . . . 429 9.3.5 Kennzahlengestützte Wirtschaftlichkeitsanalysen im Marketing . . . . . . . . . . . . . . 430 9.4 Vertriebs-Controlling. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 432 9.4.1 Ziele und Aufgaben des Vertriebs-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 433 9.4.2 Instrumente des Vertriebs-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 434 9.4.3 Kennzahlen zur Steuerung des Vertriebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 442 10. Kapitel: Das Informationsverarbeitungs-Controlling. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 451 10.1 Begriffliche Abgrenzung des Informationsverarbeitungs-Controllings. . . . . . . . . . . . 451 10.2 Instrumente des IV-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 453 10.2.1 Anforderungen an das IV-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 453 10.2.2 Operative Instrumente des IV-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 454 10.2.3 Strategische Instrumente des IV-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 461 11. Kapitel: Das DV-gestützte Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 473 11.1 Entwicklung der DV-Unterstützung im Rechnungswesen und Controlling . . . . . . . . . 473 11.2 Anforderungen an eine DV-Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 477 11.2.1 Betriebswirtschaftliche Anforderungen an eine DV-Unterstützung . . . . . . . . . . . . 478 11.2.2 Grundlegende informationstechnische Anforderung an eine DV-Unterstützung . . 481 11.3 DV-Unterstützung von Rechnungswesen und Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 483 11.3.1 Das integrierte ERP-System der SAP AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 483 11.3.2 Führungsinformationssysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 488 11.4 DV-Unterstützung einer Integrierten Unternehmensplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500 11.4.1 Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500 X Inhaltsübersicht 11.4.2 Planungsinstrument SAP BI Integrated Planning. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 501 11.4.3 Strukturierung von Teilplänen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 502 11.5 DV-Umsetzung der mehrdimensionalen Controlling-Konzeption in der Praxis . . . . . 507 12. Kapitel: Das Strategische Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 511 12.1 Ziele und Aufgaben der strategischen Unternehmensführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 512 12.2 Strategisches Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 517 12.2.1 Abgrenzung von strategischem und operativem Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . 517 12.2.2 Aufgaben des Strategischen Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 518 12.2.3 Instrumente des Strategischen Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 523 12.3 Das strategische Kosten- und Erfolgs-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 533 12.3.1 Bezugsrahmen eines strategischen Kosten- und Erfolgs-Controllings . . . . . . . . . . 533 12.3.2 Ausrichtung der Kostenrechnung auf die Wettbewerbsstrategien . . . . . . . . . . . . . . 536 12.3.3 Ausgestaltung eines strategischen Controlling berichtswesens. . . . . . . . . . . . . . . . . 543 12.4 Realisierung von Strategien mit der Balanced Scorecard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 550 12.4.1 Ziele und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 550 12.4.2 Konzeption und Methodik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 553 12.4.3 Implementierung der Balanced Scorecard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 561 13. Kapitel: Risikomanagement und Risiko-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 563 13.1 Ziele, Aufgaben und Begriffe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 563 13.1.1 Ziele und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 563 13.1.2 Gestaltungsparameter, Terminologie und Bezugsrahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 567 13.2 Risikomanagement-Prozess . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 572 13.2.1 Risikoidentifikation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 573 13.2.2 Risikoanalyse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 575 13.2.3 Risikosteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 577 13.2.4 Risikoüberwachung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 580 13.2.5 Prozessüberwachung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 581 13.3 Organisation des Risikomanagements. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 581 13.3.1 Aufgaben und Zuständigkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 582 13.3.2 Organisationsstruktur und Besetzung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 583 13.3.3 Controlling als Risikokoordinator. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 584 13.3.4 Risikomanagement-Dokumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 586 13.3.5 Interne Revision als Prozessüberwachungsinstanz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 587 13.4 Balanced Chance and Risk Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 589 13.4.1 Die Balanced Chance and Risk Card . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 590 13.4.2 Unternehmenswert und kritische Erfolgsfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 593 13.4.3 Chancen- und Risikoindikatoren des Balanced Chance and Risk Managements . . 594 14. Kapitel: Corporate Governance und Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 597 14.1 Aufsichtsratsüberwachung als Kernelement der Corporate Governance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 597 14.1.1 Grundzüge der Corporate Governance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 597 14.1.2 Das dualistische System in der deutschen Unternehmensverfassung. . . . . . . . . . . . 598 14.1.3 Aktuelle Herausforderungen für die Aufsichtsratsüberwachung . . . . . . . . . . . . . . . 603 14.2 Die Bedeutung einer adäquaten Controlling-Konzeption für die Corporate Governance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 605 14.2.1 Die Bedeutung der Informationsversorgung für die Organe . . . . . . . . . . . . . . . . . . 605 14.2.2 Anforderungen von Vorstand und Aufsichtsrat an das Controlling . . . . . . . . . . . . . 610 14.2.3 Implikationen der Aufsichtsratsüberwachung für das Controlling . . . . . . . . . . . . . 611 14.3 Überwachungsrelevante Informationen für den Aufsichtsrat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 614 14.3.1 Die Überwachung von Risiken durch den Aufsichtsrat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 615 14.3.2 Permanente Kontrolle des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 616 14.3.3 Prämissenkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 622 Inhaltsübersicht XI 14.3.4 Durchführungskontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 626 14.3.5 Strategische Überwachung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 627 15. Kapitel: Wertorientiertes Konzern-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 631 15.1 Ziele und Aufgaben des internationalen Konzern-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . 632 15.2 Instrumente des internationalen Konzern-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 636 15.2.1 Die allgemeine Shareholder Value-Ermittlung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 637 15.2.2 Die Sharehoder Value-Ermittlung auf Segmentebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 655 15.2.3 Die Bestimmung des Wertbeitrages der Zentrale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 675 15.2.4 Die Ermittlung des Shareholder Value des Gesamtunternehmens. . . . . . . . . . . . . . 679 15.2.5 Die Applikationsebene des internationalen Konzern-Controllings . . . . . . . . . . . . . 681 16. Kapitel: Internationales Standort-Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 691 16.1 Ziele und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 691 16.1.1 Einführung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 692 16.1.2 Notwendigkeit eines internationalen Standort-Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . 693 16.2 Standort-Controlling als integrierter Prozess . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 693 16.2.1 Phasen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 693 16.2.2 Rückkopplung und fortlaufende Bewertung anhand des Scorecard Verfahrens . . . 700 16.3 Ausgewählte Fragestellungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 703 16.3.1 Steuerplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 703 16.3.2 Verrechnungspreise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 709 16.3.3 Strategische Standortschließung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 713 16.4 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 716 Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 717 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 775 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 809 Abkürzungsverzeichnis AktG . . . . . . . . Aktiengesetz AOS . . . . . . . . . Accounting, Organizations and Society AR . . . . . . . . . . The Accounting Review asw  . . . . . . . . . absatzwirtschaft BB  . . . . . . . . . . Betriebsberater BFH . . . . . . . . . Bundesfinanzhof BFuP  . . . . . . . . Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis BIFOA . . . . . . . Betriebswirtschaftliches Institut für Organisation und Automation BilMoG . . . . . . Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) BilReG . . . . . . . Gesetz zur Einführung internationaler Rechnungslegungsstandards und zur Sicherung der Qualität der Abschlussprüfung (Bilanzrechtsreformgesetz) BUB  . . . . . . . . Betriebsunterbrechung CA . . . . . . . . . . Corporate Accounting CIM . . . . . . . . . CIM Management CM  . . . . . . . . . Controller Magazin CMR  . . . . . . . . California Management Review DB . . . . . . . . . . Der Betrieb DBW . . . . . . . . Die Betriebswirtschaft DCGK . . . . . . . Deutscher Corporate Governance Kodex DIWA  . . . . . . . Deutsches Institut für Wertanalyse DU . . . . . . . . . . Die Unternehmung EBIT. . . . . . . . . Earnings before Interest and Taxes Ed. . . . . . . . . . . Edition EEV-Steuern . . Steuern vom Einkommen, Ertrag, Vermögen EJM . . . . . . . . . European Journal of Marketing ESt . . . . . . . . . . Einkommensteuer EUG  . . . . . . . . Erlösuntergrenze FEI . . . . . . . . . Financial Executive Institute GAAP . . . . . . . Generally Accepted Accounting Principles GmbHG . . . . . . GmbH Gesetz GewESt  . . . . . . Gewerbeertragsteuer GewKapSt  . . . . Gewerbekapitalsteuer GewStG . . . . . . Gewerbesteuergesetz HBR  . . . . . . . . Harvard Business Review HdWW . . . . . . Handwörterbuch der Wirtschaftswissenschaften HFA . . . . . . . . . Hauptfachausschuss HGB . . . . . . . . Handelsgesetzbuch HGBM . . . . . . . Handbook of German Business Management HM . . . . . . . . . HARVARDmanager HMD . . . . . . . . Handwörterbuch moderner Datenverarbeitung HWA . . . . . . . . Handwörterbuch der Absatzwirtschaft HWB . . . . . . . . Handwörterbuch der Betriebswirtschaft HWF  . . . . . . . . Handwörterbuch der Finanzwirtschaft HWO . . . . . . . . Handwörterbuch der Organisation HWP . . . . . . . . Handwörterbuch der Produktionswirtschaft HWPl . . . . . . . Handwörterbuch der Planung HWR . . . . . . . . Handwörterbuch des Rechnungswesens HWRev. . . . . . . Handwörterbuch der Revision IFRS. . . . . . . . . International Financial Reporting Standards InfM . . . . . . . . Information Management XIV Abkürzungsverzeichnis InsO . . . . . . . . . Insolvenzordnung IO  . . . . . . . . . . io Management Zeitschrift JCM . . . . . . . . . Journal of Cost Management JfB . . . . . . . . . . Journal für Betriebswirtschaft JMAR  . . . . . . . Journal of Management Accounting Research KO . . . . . . . . . . Konkursordnung KonTraG . . . . . Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich KRP . . . . . . . . Kostenrechnungspraxis KSt  . . . . . . . . . Körperschaftsteuer LRP . . . . . . . . . Long Range Planning MA . . . . . . . . . Management Accounting (USA) ME . . . . . . . . . Mengeneinheiten MKQ  . . . . . . . . The McKinsey Quarterly M&M . . . . . . . Marktforschung & Management MZFP  . . . . . . . Marketing-Zeitschrift für Forschung und Praxis NB . . . . . . . . . . Neue Betriebswirtschaft OECD . . . . . . . Organization for Economic Co-Operation and Development OM . . . . . . . . . Office Management o. V. . . . . . . . . . ohne Verfasser PIK  . . . . . . . . . Praxis der Informationsverarbeitung und Kommunikation POG . . . . . . . . Preisobergrenze Pos. . . . . . . . . . Position PublG . . . . . . . . Gesetz über die Rechnungslegung von bestimmten Unternehmen und Konzernen (Publizitätsgesetz) PUG . . . . . . . . . Preisuntergrenze RegEHGB  . . . . Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung der vierten Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaften zur Koordinierung des Gesellschaftsrechts (Bilanzrichtliniengesetz). Gesetzentwurf der Bundesregierung ROCE. . . . . . . . Return on Capital Employed RKW . . . . . . . . Rationalisierungs-Kuratorium der Deutschen Wirtschaft e. V. SMJ . . . . . . . . . Strategic Management Journal SMR . . . . . . . . Sloan Management Review TransPuG . . . . . Gesetz zur weiteren Reform des Aktien- und Bilanzrechts, zu Transparenz und Publizität (Transparenz- und Publizitätsgesetz) Vol.  . . . . . . . . . Volume VorstAG . . . . . . Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung VSt  . . . . . . . . . Vermögensteuer WACC . . . . . . . Weighted Average Cost of Capital WiSt  . . . . . . . . Wirtschaftswissenschaftliches Studium WISU  . . . . . . . Das Wirtschaftsstudium WPg  . . . . . . . . Die Wirtschaftsprüfung ZfB  . . . . . . . . . Zeitschrift für Betriebswirtschaft ZfbF  . . . . . . . . Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung ZfC  . . . . . . . . . Controlling. Zeitschrift für erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung ZfhF  . . . . . . . . Zeitschrift für handelswissenschaftliche Forschung ZfO  . . . . . . . . . Zeitschrift für Organisation ZFO . . . . . . . . . Zeitschrift Führung und Organisation ZfOR . . . . . . . . Zeitschrift für Operations Research ZIR . . . . . . . . . Zeitschrift Interne Revision ZVEI . . . . . . . . Zentralverband der Elektrotechnischen Industrie e. V.

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References

Zusammenfassung

Das Standardwerk für Wissenschaft und Controllingpraxis.

Transparenz und nachhaltiges Handeln werden immer mehr als Erfolgsfaktoren anerkannt. Übertragen auf die Aufgaben des Controllings wird Transparenz mit den Instrumenten des Rechnungswesens und den Analyseinstrumenten des Controllings geschaffen. Nachhaltigkeit bedeutet, belastbare Informationen für die strategische Ausrichtung des Unternehmens zur Verfügung zu stellen. Dieses Standardwerk weist nunmehr bereits in der 8. Auflage den Weg zu einer systemgestützten Controlling-Konzeption und gibt – State of the Art – konkrete Empfehlungen für den Aufbau einer unternehmensbezogenen Controlling-Applikation mit Kennzahlen und Analyseinstrumenten. Es liefert sowohl wertvolle, praxiserprobte Anregungen als auch fundiertes, theoriegestütztes Wissen bei der Implementierung des Controllings im Unternehmen:

- Kennzahlen und Kennzahlensysteme, systemgestützte Controlling-Konzeption

- Kosten- und Erfolgs-Controlling, Konjunktur und Fixkostenmanagement

- Finanz- und Investitions-Controlling, Rating-Check

- Beschaffungs-, Produktions- und Logistik-Controlling

- Marketing-Controlling, DV-gestütztes Controlling

- Strategisches Controlling und internationales Standort-Controlling

- Risikomanagement und Risiko-Controlling, BCR-Card

- Corporate Governance und Controlling, wertorientiertes Konzern-Controlling

Der Autor

Prof. Dr. Thomas Reichmann ist Direktor in einem internationalen Beratungsunternehmen. Er hat in seiner langjährigen Beratungspraxis internationale Unternehmen in den Bereichen Performance-, Prozess- und Kostenmanagement beraten, darunter eine Vielzahl börsennotierter Unternehmen.