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Carl-Christian Freidank

Unternehmensüberwachung, page 1 - 28

Die Grundlagen betriebswirtschaftlicher Kontrolle, Prüfung und Aufsicht

1. Edition 2012, ISBN print: 978-3-8006-3710-2, ISBN online: 978-3-8006-4612-8, https://doi.org/10.15358/9783800646128_1

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
Vahlen Carl-Christian Freidank Unternehmens- überwachung Die Grundlagen betriebswirtschaftlicher Kontrolle, Prüfung und Aufsicht U n te rn eh m en sü b er w ac h u n g Fr ei d an k Vahlens Handbücher Prof. Dr. habil. Carl-Christian Freidank ist Inhaber des Lehrstuhls für Revisions- und Treuhandwesen am Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen der Universität Hamburg. Dieses Handbuch führt Sie in die theoretischen, rechtlichen sowie system- und prozessorientierten Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Kontrolle, Prüfung und Aufsicht ein. Alle Bereiche der Wirtschaftsprüfung, Internen Revision, des Risikomanagement- und Internen Kontrollsystems, des Vorstands und Aufsichtsrats sowie des Controllings werden eingehend behandelt. Aus dem Inhalt: Grundlagen der Überwachungslehre • Corporate Governance • Überwachungssysteme • Grundsätze ordnungsgemäßer Unternehmensüberwachung Betriebswirtschaftliche Kontrolle • Unternehmenspolitik und Kontrolle • Internes Kontrollsystem • Risikomanagement und -controlling • Aufbau und Einsatz von Kontrollrechnungen Betriebswirtschaftliche Prüfung • Grundlagen der Prüfungslehre • Vorbehaltsprüfungen von Einzelunternehmen und Konzernen • Sonderprüfungen Dieses Lehr- und Nachschlagewerk richtet sich an Studierende der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Darüber hinaus werden Praktiker, hier vor allem Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Interne Revisoren, Controller, Verantwortliche für Risikomanagement- und Compliancesysteme sowie Aufsichts-, Verwaltungs- und Beiräte angesprochen. Vahlenwww.vahlen.de Freidank_Unternehmensueberwachun1 1 20.06.2012 14:39:05 Uhr Zum Inhalt:    Dieses Handbuch führt Sie in die theoretischen, rechtlichen so‐ wie  system‐ und prozessorientierten Grundlagen der betriebs‐ wirtschaftlichen Kontrolle, Prüfung und Aufsicht ein.  Alle  Bereiche  der  Wirtschaftsprüfung,  Internen  Revision,  des  Risikomanagement‐  und  Internen  Kontrollsystems,  des  Vor‐ stands und Aufsichtsrats sowie des Controllings werden einge‐ hend behandelt.    Grundlagen der Überwachungslehre  Corporate Governance  Überwachungssysteme  Grundsätze ordnungsgemäßer Unternehmensüberwachung  Betriebswirtschaftliche Kontrolle  Unternehmenspolitik und Kontrolle  Internes Kontrollsystem  Risikomanagement und ‐controlling  Aufbau und Einsatz von Kontrollrechnungen  Betriebswirtschaftliche Prüfung  Grundlagen der Prüfungslehre  Vorbehaltsprüfungen von Einzelunternehmen und Konzer‐ nen  Sonderprüfungen    Dieses Lehr‐ und Nachschlagewerk richtet sich an Studierende  der  Wirtschafts‐  und  Rechtswissenschaften.  Darüber  hinaus  werden Praktiker, hier vor allem Wirtschaftsprüfer, Steuerbera‐ ter,  Interne Revisoren, Controller, Verantwortliche  für Risiko‐ management‐  und Compliancesysteme  sowie Aufsichts‐, Ver‐ waltungs‐ und Beiräte angesprochen.      Zum Autor:    Prof.  Dr.  habil.  Carl‐Christian  Freidank  ist  Inhaber  des  Lehr‐ stuhls für Revisions‐ und Treuhandwesen am Institut für Wirt‐ schaftsprüfung und Steuerwesen der Universität Hamburg.  Unternehmensüberwachung Die Grundlagen betriebswirtschaftlicher Kontrolle, Prüfung und Aufsicht von Dr. habil. Carl-Christian Freidank o. Universitätsprofessor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Revisions- und Treuhandwesen an der Universität Hamburg, Steuerberater unter Mitarbeit von Dr. Remmer Sassen wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Revisions- und Treuhandwesen an der Universität Hamburg Verlag Franz Vahlen München Vorwort Das Lehrbuch richtet sich an Studierende und Dozenten der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften an Universitäten, Fachhochschulen sowie Berufs-, Wirtschaftsund Verwaltungsakademien, die an einer grundlegenden Einführung in das Gebiet der nationalen und internationalen Unternehmensüberwachung interessiert sind. Weiterhin spricht die Abhandlung auch Praktiker des Prüfungs-, Rechnungs-, Finanz- und Beratungswesens, Controller sowie Aufsichts- und Beiräte an, die ihre Kenntnisse auf diesem Fachgebiet auffrischen oder vertiefen wollen. Schließlich ist die Schrift im besonderen Maße für die Vorbereitung auf die Prüfungen der wirtschafts- und steuerberatenden Berufe sowie desCIA-Examens geeignet. Im Gesamtbild decken die behandelten Themengebiete den elementaren Lehrstoff ab, der an Universitäten, Fachhochschulen, Berufs-, Wirtschafts- und Verwaltungsakademien im Bachelor-, Master- und Diplomstudiengang zu dem in Rede stehenden Thema vermittelt wird. Das in drei Teile untergliederte Lehrbuch beabsichtigt, das komplexe Gebiet der nationalen und internationalen Unternehmensüberwachung, das sich auf allen Wissenschafts- und Praxisebenen der Betriebswirtschaftslehre zwischenzeitlich als klar abgrenzbares Fach etabliert hat, durch eine Aufspaltung in die Bereiche Kontrolle, Prüfung und Aufsicht dem Leser näher zu bringen. Während der Erste Teil einführenden Charakter trägt und das begriffliche, theoretische und konzeptionelle Fundament der Unternehmensüberwachung aufzeigt, ist der Zweite Teil ausschließlich der betriebswirtschaftlichen Unternehmenskontrolle gewidmet. Der Dritte Teil beschäftigt sich sodann umfassend mit der betriebswirtschaftlichen Prüfung, die im Rahmen des Lehrbuchs aufgrund ihrer hohen Bedeutung in Wissenschaft und Praxis den breitesten Raum einnimmt. Aufgrund der vielfältigen Interdependenzen zwischen Kontrolle, Prüfung und Aufsicht wird dem letzten Bereich kein eigenständiger Bearbeitungsteil zugewiesen. Elementare wechselseitige Beziehungen zwischen Kontrolle und Prüfung einerseits und Aufsicht andererseits werden deshalb im Rahmen des Zweiten und Dritten Teils explizit herausgestellt. Die nationalen und internationalen Bestrebungen zur Optimierung des Systems der Unternehmensüberwachung üben bedeutende Reformeinflüsse auf die Gebiete der Kontrolle, Prüfung und Aufsicht aus. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Abhandlung aufzuzeigen, wie sich die Rolle der Unternehmensüberwachung aus Sicht der betriebswirtschaftlichen Theorie und Praxis gegenwärtig darstellt und künftig weiterentwickeln wird. Der Verfasser hat sich bemüht, den Literatur- und Rechtsstand bis Ende Oktober 2011 zu berücksichtigen; zu diesem Zeitpunkt wurde das Manuskript geschlossen. Der Verfasser dankt zunächstHerrn Dr. Remmer Sassen für die formelle und materielle Mitarbeit bei der Erstellung des Manuskripts und der Druckfahnenkorrektur. Herr Dr. Sassen hat durch seinen Sachverstand, seine Akribie und seinen Einsatz entscheidend zur Erstellung des Lehrbuchs in der vorliegenden Form beigetragen. Ein VI ¢ Vorwort besonderer Dank geht an Frau Inga Bethmann, B.Sc., und Herrn Maximilian Behrmann, B.Sc., für die intensive und zuverlässige redaktionelle Unterstützung. Außerdem haben Frau Hermine Werner, Frau Angelika Ohm und Frau Brigitte Anders die Druckvorlagen mit vorbereitet. Schließlich gilt der Dank Herrn Dennis Brunotte vom Verlag Vahlen in München für die außerordentlich gute Zusammenarbeit bei der Publikation des Lehrbuchs. Hamburg im November 2011 Carl-Christian Freidank Inhaltsübersicht Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Inhaltsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IX Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XVII Symbolverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXV Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXIX Erster Teil: Einführung, Begriffsklärung und Systematisierung . . . . . . . . . . . . 1 I. Stellung der Überwachungslehre im Kontext der Betriebswirtschaftslehre . . 3 II. Grundlagen der Überwachungslehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Zweiter Teil: Betriebswirtschaftliche Kontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 I. Unternehmenspolitik und Kontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 II. Internes Kontrollsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 III. Risikomanagement und Risikocontrolling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 IV. Aufbau und Einsatz von Kontrollrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 Dritter Teil: Betriebswirtschaftliche Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 I. Grundlagen der Prüfungslehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 II. Ausgewählte Prüfer und Prüfungsorgane . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 III. Periodische Vorbehaltsprüfungen privatrechtlicher Unternehmen . . . . . . . . 234 IV. Periodische Vorbehaltsprüfungen von Konzernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318 V. Sonderprüfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 354 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 413 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 459 Inhaltsverzeichnis Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Inhaltsübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XVII Symbolverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXV Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXIX Erster Teil: Einführung, Begriffsklärung und Systematisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 I. Stellung der Überwachungslehre im Kontext der Betriebswirtschaftslehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 II. Grundlagen der Überwachungslehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 A. Kybernetische Erklärungsmodelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 B. Bedeutung der Principal Agent-Theorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 C. Analyse des Überwachungsbegriffs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 D. Corporate Governance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 E. Überwachungssysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. Allgemeine Strukturierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2. Risikomanagementsystem (RMS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 3. Dual- und Boardsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 4. Enforcement i. e. S. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 5. Überwachungssystem einer Aktiengesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 F. Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensüberwachung . . . . . . . . . 32 1. Strukturierung und Ermittlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 2. Bedeutung des Corporate Governance Kodex . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 G. Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Zweiter Teil: Betriebswirtschaftliche Kontrolle . . . . . . . . . . . . . 39 I. Unternehmenspolitik und Kontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 A. Zielsystem als Ausgangspunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 B. Verknüpfung von Planung und Kontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 C. Strukturen betriebswirtschaftlicher Kontrollen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 II. Internes Kontrollsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 A. Traditioneller Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 B. Angelsächsischer Control-Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 C. Konzeptionierung des Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 1. Entwicklungslinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 2. Rationalitätssicherung und Unternehmensführung . . . . . . . . . . . . . . 56 X ¢ Inhaltsverzeichnis III. Risikomanagement und Risikocontrolling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 A. Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 1. Rechtliche Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 2. Risikomanagement und Unternehmenspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 3. Überwachungsfunktion des Aufsichtsrats . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 B. Darstellung spezifischer Risiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 1. Grundlegendes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 2. Produktionsrisiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 3. Logistikrisiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 4. Risiken in Forschung und Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 C. Prozess des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 1. Ziele und Risikostrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 2. Risikoidentifikation und -analyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 3. Risikobewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 4. Risikosteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 4.1 Allgemeiner Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 4.2 Methoden des Kostenmanagements als Instrumente einer aktiven Risikopolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 4.2.1 Systematisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 4.2.2 Produkt- und Prozess(kosten)management . . . . . . . . . . . . 81 4.2.3 Kostenstrukturmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 4.2.4 Übergeordnete Konzepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 5. Risikocontrolling und Risikoreporting . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 D. Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 IV. Aufbau und Einsatz von Kontrollrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 A. Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 B. Abweichungssystematisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 C. Kosten- und Erlöskontrollen als ausgewählte Anwendungsfälle . . . . . . 95 1. Basiskonzept der flexiblen Plankostenrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . 95 1.1 Standardform auf Vollkostenbasis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 1.2 Teilkosten- und Deckungsbeitragsrechnungen . . . . . . . . . . . . . . 103 2. Abweichungen höheren Grades . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 2.1 Darstellung der Grundproblematik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 2.2 Ergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Dritter Teil: Betriebswirtschaftliche Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . 117 I. Grundlagen der Prüfungslehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 A. Historischer Aufriss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 1. Entwicklung des Prüfungswesens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 2. Akademisierung in Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 B. Überblick über die Erkenntnisziele und -objekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 1. Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 2. Neuere Prüfungstheorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 2.1 Kybernetischer oder regelungstheoretischer Ansatz . . . . . . . . . . 127 2.2 Messtheoretischer Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 2.3 Verhaltensorientierter Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Inhaltsverzeichnis ¢ XI 2.4 Spieltheoretischer Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 2.5 Stewardship Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 C. Prozesse der Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 1. Unterscheidungskriterien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 2. Modelle des Prüfungsablaufes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 3. Kernprozesse der Jahresabschlussprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 3.1 Systematisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 3.2 Beschaffung prüfungsrelevanter Informationen . . . . . . . . . . . . . 143 3.3 Verarbeitung und Abgabe von Informationen . . . . . . . . . . . . . . 145 II. Ausgewählte Prüfer und Prüfungsorgane . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 A. Profession des qualifizierten Prüfers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 1. Entwicklung des Prüferberufes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 2. Beruf des Wirtschaftsprüfers aus nationaler und internationaler Sicht 151 2.1 Deutsches Berufsbild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 2.1.1 Berufszugang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 2.1.1.1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 2.1.1.2 Berufsqualifizierende Masterstudiengänge . . . . . . 153 2.1.2 Berufsaufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 2.1.3 Berufsgrundsätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 2.1.4 Berufsaufsicht und Standesorganisation . . . . . . . . . . . . . . 163 2.2 Internationale Einflüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 B. Revisions- und Treuhandbetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 1. Grundlegendes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 2. Betriebswirtschaftliche Aspekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 2.1 Größe, Konzentration und Internationalisierung . . . . . . . . . . . . 175 2.2 Mitarbeiterauswahl und -fortbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 2.3 Organisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 2.4 Auftragsannahme und -abwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 2.5 Kostenstruktur und Honorargestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 C. Prüfungsverbände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 1. Genossenschaftliche Prüfungsverbände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 1.1 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 1.2 Charakterisierung der Prüfungsverbände . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 1.3 Genossenschaftliche Prüfung im Einzelnen . . . . . . . . . . . . . . . . 187 1.3.1 Prüfungsziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 1.3.2 Prüfungsobjekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 1.3.3 Berichterstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 2. Prüfungsstellen der Sparkassen- und Giroverbände . . . . . . . . . . . . . 191 2.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191 2.2 Prüfungs- und Berichterstattungspflichten der Verbandsrevision 192 2.2.1 Handelsrechtliche Regelungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 2.2.2 Erweiterte Jahresabschlussprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 2.2.3 Besondere Prüfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 D. Prüfungsorgane der öffentlichen Verwaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 1. Außenprüfung der Finanzverwaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 1.1 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 XII ¢ Inhaltsverzeichnis 1.2 Organisation der Außenprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 1.3 Planung, Durchführung und Berichterstattung . . . . . . . . . . . . . . 198 2. Staatliche Rechnungshöfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 2.1 Grundlegendes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 2.2 Prüfungsaufgaben im Einzelnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204 3. Kommunale Rechnungsprüfungsämter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 E. Interne Revision . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208 1. Begriffsbestimmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208 2. Prüfungs- und Beratungsaufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 3. Aufbau- und Ablauforganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210 3.1 Grundlegendes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210 3.2 Revisionsplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213 3.3 Revisionsdurchführung und -nachschau . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216 4. Berufsverbände und ihre Revisionsgrundsätze . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 5. Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 F. Umweltbetriebsprüfer und Umweltgutachter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 1. Struktur des Umwelt-Audit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 2. Ökologieorientiertes Auditing als Aufgabe der Internen Revision . . . 227 3. Anforderungsprofil des Umweltgutachters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 4. Aufsichtssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 5. Elementare Prüfungsaufgaben des Umweltgutachters . . . . . . . . . . . 231 III. Periodische Vorbehaltsprüfungen privatrechtlicher Unternehmen . . . . . 234 A. Abgrenzung von anderen Prüfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 234 B. Wichtige Reformen von Rechnungslegung und Prüfungswesen . . . . . . 234 C. Handelsrechtliche Pflichtprüfungen privater Unternehmen . . . . . . . . . . 239 1. Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 1.1 Kreis der prüfungspflichtigen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . 239 1.2 Objekte und Umfang der Abschlussprüfung . . . . . . . . . . . . . . . 243 1.3 Subjekte der Abschlussprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 1.4 Wahl und Bestellung des Abschlussprüfers . . . . . . . . . . . . . . . . 251 1.5 Prüfungsauftrag und -vertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 1.6 Prüfungszeitraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255 1.7 Abschlussprüfung, -billigung und -feststellung . . . . . . . . . . . . . 257 1.8 Prüfungsergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 1.9 Haftung des Abschlussprüfers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 2. Prüfung der außerbuchhalterischen Bereiche . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 3. Prüfung des Internen Kontrollsystems (IKS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270 4. Prüfung der Buchführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272 5. Abschluss- und Lageberichtsprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 5.1 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 5.2 Einführung in die Prüfungstechnologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277 5.2.1 Systematisierung der Prüfungsmethoden . . . . . . . . . . . . . 277 5.2.2 Prüfungsansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 5.2.2.1 Traditioneller Prüfungsansatz . . . . . . . . . . . . . . . . 282 5.2.2.2 Risikoorientierter Prüfungsansatz . . . . . . . . . . . . . 283 5.2.3 Einzelfallprüfungen im Jahresabschluss und Lagebericht 290 Inhaltsverzeichnis ¢ XIII 5.2.3.1 Prüfung der Bilanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 5.2.3.2 Prüfung der Gewinn- und Verlustrechnung . . . . . 293 5.2.3.3 Prüfung des Anhangs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 5.2.3.4 Prüfung von Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalspiegel und Segmentberichterstattung . . . . . . . . . 302 5.2.3.5 Prüfung des Lageberichts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307 5.2.3.6 Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten . . . . . . . . . 312 6. Prüfung des RMS bei börsennotierten Aktiengesellschaften . . . . . . . 314 7. Dokumentation der Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 316 IV. Periodische Vorbehaltsprüfungen von Konzernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318 A. Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318 B. Rechtliche Grundlagen zur Konzernrechnungslegung und -prüfung . . . 319 1. Zum Begriff des Konzerns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 2. Handelsgesetzbuch und Publizitätsgesetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320 3. Aktiengesetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322 4. International Financial Reporting Standards (IFRS) . . . . . . . . . . . . . . 323 5. IDW Prüfungsstandards und International Standards on Auditing (ISAs) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324 C. Objekte der Konzernabschlussprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325 1. Einzelabschlüsse als Grundlagen des Konzernabschlusses . . . . . . . . 325 2. Konzernabschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 328 3. Konzernlagebericht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 4. Weitere Prüfungsobjekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 332 D. Prozess der Konzernabschlussprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333 1. Bestellung des Abschlussprüfers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333 2. Gegenstand und Umfang der Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 334 2.1 Prüfungsgrundsätze und Prüfungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . 334 2.2 Wichtige Prüffelder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 336 2.2.1 Einbezogene Jahresabschlüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 336 2.2.2 Konzernabschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 2.2.3 Konzernlagebericht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 342 3. Konzernprüfungsbericht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 343 4. Bestätigungsvermerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344 5. Haftung des Konzernabschlussprüfers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 346 E. Prüfung des Abhängigkeitsberichts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 346 1. Funktionen des Abhängigkeitsberichts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 346 2. Aufstellungs-, Prüfungspflicht und Prüfungsgegenstand . . . . . . . . . 347 3. Prüfungsergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 348 F. Weitere Prüfungssubjekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 1. Interne Revision . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 2. Aufsichtsrat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 350 3. Außenprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 352 G. Zusammenfassung und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 352 V. Sonderprüfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 354 A. Grundlegendes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 354 B. Aktienrechtliche Sonderprüfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 355 XIV ¢ Inhaltsverzeichnis 1. Vorgeschriebene Sonderprüfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 355 1.1 Gründungs- und Nachgründungsprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . 355 1.1.1 Ziele und gesetzliche Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . 355 1.1.2 Prüfungsobjekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 358 1.1.3 Prüfungsergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 359 1.2 Sonderprüfungen bei Kapitalerhöhungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 360 1.2.1 Ziele und gesetzliche Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . 360 1.2.2 Prüfungsobjekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361 1.2.3 Prüfungsergebnis und Unterschiede . . . . . . . . . . . . . . . . . 362 1.3 Abwicklungsprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 363 1.3.1 Ziele und gesetzliche Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . 363 1.3.2 Prüfungsobjekte und Prüfungsergebnis . . . . . . . . . . . . . . 364 1.4 Squeeze Out-Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 365 1.4.1 Ziele und gesetzliche Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . 365 1.4.2 Prüfungsobjekte und Prüfungsergebnis . . . . . . . . . . . . . . 365 1.4.3 Analogien und Folgewirkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 366 1.5 Vertragsprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 368 1.5.1 Ziele und gesetzliche Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . 368 1.5.2 Prüfungsobjekt und Analogien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 368 1.6 Eingliederungsprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 369 1.6.1 Ziele und gesetzliche Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . 369 1.6.2 Prüfungsobjekt und Analogien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 370 2. Vorgesehene Sonderprüfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 370 2.1 Allgemeine Sonderprüfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 370 2.1.1 Ziele und gesetzliche Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . 370 2.1.2 Prüfungsobjekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 372 2.1.3 Prüfungsergebnis und Folgewirkungen . . . . . . . . . . . . . . 374 2.2 Sonderprüfung nach § 258 AktG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 375 2.2.1 Ziele und gesetzliche Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . 375 2.2.2 Prüfungsobjekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 376 2.2.3 Prüfungsergebnis und Analogien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 378 2.2.4 Folgewirkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 381 2.3 Sonderprüfung nach § 315 AktG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 382 2.3.1 Ziele und gesetzliche Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . 382 2.3.2 Prüfungsobjekte und Prüfungsergebnis . . . . . . . . . . . . . . 383 C. Weitere Sonderprüfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 384 1. Umwandlungsprüfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 384 1.1 Umwandlungsarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 384 1.2 Verschmelzungsprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 386 1.2.1 Umwandlungsbedingte Prüfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 386 1.2.2 Umwandlungsveranlasste Prüfungen . . . . . . . . . . . . . . . . 388 1.3 Spaltungsprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 390 1.4 Formwechselprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 392 2. Sanierungsprüfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 393 2.1 Unternehmenskrisen als Prüfungs-, Beratungs- und Begutachtungsobjekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 393 2.2 Prüfung der Fortführungsprognose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 394 Inhaltsverzeichnis ¢ XV 2.2.1 Grundlegendes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 394 2.2.2 Zahlungsunfähigkeitsprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 394 2.2.3 Überschuldungsprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 395 2.3 Sanierungsprüfung als Beratungs- und Begutachtungsaufgabe . 397 3. Prospektprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 399 4. Due Diligence-Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 400 5. Compliance- und Vergütungsprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 405 5.1 Grundlegendes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 405 5.2 Prüfung des Compliance Management Systems . . . . . . . . . . . . . 406 5.3 Prüfung der Vergütung des Vorstands und des Aufsichtsrats . . . 407 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 413 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 459 Abkürzungsverzeichnis AAF Ausschuss für Aus- und Fortbildung a.L. am Lech a.M. amMain AB Anfangsbestand ABL. Amtsblatt Abs. Absatz ACL Audit Command Language ACR Accounting Regulatory Committee ADS Adler/Düring/Schmaltz (Kommentar) AEAO Anwendungserlass zur Abgabenordnung AG Aktiengesellschaft AICPA The American Institute of Certified Public Accountants AkrStiftG Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ vom 15. 02. 2005 AktG Aktiengesetz Anm. Anmerkung AO Abgabenordnung AP Abschlussprüfer APAG Gesetz zur Fortentwicklung der Berufsaufsicht über Abschlussprüfer in derWirtschaftsprüferordnung (Abschlussprüferaufsichtsgesetz) APAK Abschlussprüferaufsichtskommission AR Aufsichtsrat Art. Artikel Aufl. Auflage BaFin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BFA Bankenfachausschuss BGB Bürgerliches Gesetzbuch BHO Bundeshaushaltsordnung BilKoG Gesetz zur Kontrolle von Unternehmensabschlüssen (Bilanzkontrollgesetz) BilMoG Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) BilReG Gesetz zur Einführung internationaler Rechnungslegungsstandards und zur Sicherung der Qualität der Abschlussprüfung (Bilanzrechtsreformgesetz) BiRiLiG Gesetz zur Durchführung der Vierten, Siebenten und Achten Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaften zur Koordinierung des Gesellschaftsrechts (Bilanzrichtliniengesetz) BMF Bundesministerium der Finanzen BMU Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit XVIII ¢ Abkürzungsverzeichnis BMWi Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BpO Betriebsprüfungsordnung BRD Bundesrepublik Deutschland BRHG Gesetz über den Bundesrechnungshof (Bundesrechnungshofgesetz) BS Berufssatzung B.Sc. Bachelor of Science bspw. beispielsweise BStBl. Bundessteuerblatt BVR Bundesverband der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken BW Börsenwert BWL Betriebswirtschaftslehre bzgl. bezüglich bzw. beziehungsweise CBT Computer Based Testing CCM Completed Contract Method CESR Committee of European Securities Regulators CIA Certified Internal Auditor CISA Certified Information Systems Auditor CMS Compliance Management System CNW Curricularnormwert COSO Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission CPA Certified Public Accountant DATEV Datenverarbeitungsorganisation des steuerberatenden Berufes in der Bundesrepublik e.G. DCGK Deutscher Corporate Governance Kodex DD Due Diligence d. h. das heißt ders. derselbe DGRV Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband DIHK Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIIR Deutsches Institut für Interne Revision e.V. (ab 2008) DIN Deutsches Institut für Normung e.V., Deutsche Industrie-Norm(en) DPR Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung e.V. Dr. Doktor DRS Deutsche(r) Rechnungslegungs Standard(s) DRSC Deutsches Rechnungslegungs Standards Commitee € Euro EAEG Einlagesicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz EAR Stiftung Elektro-Altgeräte Register EB Endbestand EEG Gesetz zur Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung der erneuerbaren Energien (Erneuerbare-Energien- Gesetz) Abkürzungsverzeichnis ¢ XIX e. g. exempli gratia e.G. eingetragene Genossenschaft EG Europäische Gemeinschaften EGAO The European Group of Auditors‘Oversight Bodies EGHGB Einführungsgesetz zumHandelsgesetzbuch EMAS Enviromental Management and Auditing System EPS Entwurf Prüfungsstandard ERS Entwurf Rechnungslegungsstandard ES Entwurf Standard ESMA European Securities and Market Authority EStDV Einkommensteuer-Durchführungsverordnung EStG Einkommensteuergesetz et al. et alii (und andere) etc. et cetera EU Europäische Union e.V. eingetragener Verein evtl. eventuell EWG Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWR Europäischer Wirtschaftsraum f. folgende (Seite) FAIT Fachausschuss für Informationstechnologie FAR Fachausschuss Recht FAS Fachausschuss Sanierung und Insolvenz FASB Financial Accounting Standards Board FAUB Fachausschuss für Unternehmensbewertung und Betriebswirtschaft ff. fortfolgende (Seiten) FH Fachhochschule FGG Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit FMStG Gesetz zur Umsetzung eines Maßnahmenpaktes zur Stabilisierung des Finanzmarkts (Finanzmarktstabilisierungsgesetz) FN Fachnachrichten FVG Gesetz über die Finanzverwaltung (Finanzverwaltungsgesetz) GAAS Generally Accepted Auditing Standards GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts gem. gemäß GenG Gesetz betreffend die Erwerbs- undWirtschftsgenossenschaften (Genossenschaftsgesetz) GewO Gewerbeordnung GewStG Gewerbesteuergesetz GG Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ggf. gegebenenfalls GK Grundkapital Gj Geschäftsjahr GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung GmbHG Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung XX ¢ Abkürzungsverzeichnis GoA Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung GoB Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung GoK Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmenskontrolle GoÜ Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensüberwachung GoUA Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensaufsicht grds. grundsätzlich GuV Gewinn- und Verlustrechnung H Haben habil. habilitatus HFA Hauptfachausschuss des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. HB Handelsbilanz HGB Handelsgesetzbuch HGrG Gesetz über die Grundsätze des Haushaltsrechts des Bundes und der Länder (Haushaltsgrundsätzegesetz) HGrGMoG Gesetz zur Modernisierung des Haushaltsgrundsätzegesetzes (Haushaltsgrundsätzemodernisierungsgesetz) h.M. herrschende(r) Meinung Hrsg. Herausgeber HS Halbsatz HV Hauptversammlung IA Internal Auditor (Zeitschrift) IAASB International Auditing and Assurance Standards Board IAS International Accounting Standard(s) IASB International Accounting Standards Board IAPC International Auditing Practices Committee i.B. im Breisgau ICS Internal Control System IDEA Interactive Data Extraction and Analysis i. d. F. in der Fassung i. d. R. in der Regel IDW Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. i. e. S. im engeren Sinne IFA Immobilienwirtschaftlicher Fachausschuss IFAC International Federation of Accountants IFRS International Financial Reporting Standards IIA The Institut of Internal Auditors IIR Institut für Interne Revision e.V. (bis 2008) IKS Internes Kontrollsystem InsO Insolvenzordnung InvG Investmentgesetz IOA Impairment Only Approach IOSCO International Organization of Securities and Exchange Commission IPPF International Professional Practices Framework IR Interne Revision Abkürzungsverzeichnis ¢ XXI ISA(s) International Standard(s) on Accounting ISACA Information Systems Audit and Control Association i. S.e. im Sinne einer(s) ISO International Organisation for Standardization i. S. v. im Sinne von IT Informationstechnologie IÜS Internes Überwachungssystem i.V.m. in Verbindung mit i.w.S im weiteren Sinne JA Jahresabschluss Jg. Jahrgang Jhdt. Jahrhundert KA Konzernabschluss kalk. kalkulierte KapAEG Gesetz zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Konzerne an Kapitalmärkten und zur Erleichterung der Aufnahme von Gesellschafterdarlehen (Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz) KapCoRiLiG Gesetz zur Durchführung der Richtlinie des Rates der Europäischen Union zur Änderung der Bilanz- und der Konzernbilanzrichtlinie hinsichtlich ihres Anwendungsbereichs (90/605/EWG), zur Verbesserung der Offenlegung von Jahresabschlüssen und zur Änderung anderer handelsrechtlicher Bestimmungen (Kapitalgesellschaften- und Co-Richtlinie-Gesetz) KapGes & Co. Kapitalgesellschaft und Compagnie KG Kommanditgesellschaft KGaA Kommanditgesellschaft auf Aktien KHG Gesetz zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Regelung der Krankenhauspflegesätze KHFA Krankenhausfachausschuss KonTraG Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich KWG Gesetz über das Kreditwesen (Kreditwesengesetz) kWh Kilowattstunde KWK-G Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Koppelung (Kraft-Wärme-Koppelungsgesetz) LHO Landeshaushaltsordnung MaBV Verordnung über die Pflichten der Makler, Darlehens- und Anlagenvermittler, Anlagenberater, Bauträger und Baubetreuer MaRisk Mindestanforderungen an das Risikomanagement m.w.N. mit weiteren Nachweisen ME Mengeneinheit(en) Mio. Millionen n. F. neue Fassung XXII ¢ Abkürzungsverzeichnis Nr. Nummer No. Number NYSE New York Stock Exchange o. ordentlicher ÖFA Fachausschuss für öffentliche Unternehmen und Verwaltungen Öko-IKS Ökologisches Internes Kontrollsystem o. Jg. ohne Jahrgang OHG Offene Handelsgesellschaft PartG Partnerschaftsgesellschaft PartGG Gesetz über Partnerschaftsgesellschaften Angehöriger Freier Berufe (Partnerschaftsgesellschaftsgesetz) PB Prüferbilanz PF Prüffeld(er) PH Prüfungshinweis(e) PKW Personenkraftwagen POC Percentage of Completion Method PR Prüfer PrüfbV Verordnung über die Prüfung der Jahresabschlüsse der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute sowie die darüber zu erstellenden Berichte (Prüfungsberichtsverordnung) PS Prüfungsstandard PublG Gesetz über die Rechnungslegung von bestimmten Unternehmen und Konzernen (Publizitätsgesetz) ® Registered (Trademark) (eingetragenes Warenzeichen) RAG Rechtsanwaltsgesellschaft RechKredV Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute (Kreditinstituts-Rechnungslegungsverordnung) RechVersV Verordnung über die Rechnungslegung der Versicherungsunternehmen (Versicherungsunternehmens-Rechnungslegungsverordnung) REIT Real Estate Investment Trust RH Rechnungslegungshinweis(e) RIC Rechnungslegungs Interpretationen RMS Risikomanagementsystem RS Rechnungslegungsstandard Rz. Randziffer S Soll, Sonderheft S. Seite SAS Statement(s) on Auditing Standards SE Societas Europaea (Europäische Gesellschaft) SEAG Gesetz zur Ausführung der Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 des Rates vom 8.Oktober 2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft (SE) (SE-Ausführungsgesetz) Abkürzungsverzeichnis ¢ XXIII SEC Securities and Exchange Commission SIC Standing Interpretations Committee sog. sogenannte SolZG Solidaritätszuschlaggesetz SP Sonderprüfung(en) Sp. Spalte StB Steuerbilanz StBG Steuerberatungsgesellschaft Std. Stunde(n) StFA Steuerfachausschuss StGB Strafgesetzbuch SWOT Strength Weakness Oportunity Threat (Analysis) T€ Tausend Euro Tsd. Tausend TUG Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz TÜV Technischer Überwachungsverein u. a. unter anderem UAG Gesetz zur Ausführung der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25.November 2009 über die freiwillige Teilnahme von Organisationen an einem Gemeinschaftssystem für das Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 761/ 2001, sowie der Beschlüsse der Kommission 2001/681 EG und 2006/ 193/EG (Umweltauditgesetz) UmwG Umwandlungsgesetz UmwStG Umwandlungssteuergesetz USA United States of America US GAAP United States Generally Accepted Accounting Principles u.U. unter Umständen v. von VAG Gesetz über die Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen (Versicherungsaufsichtsgesetz) vBP vereidigter Buchprüfer VFA Versicherungsfachausschuss VFE-Lage Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vgl. vergleiche VHG Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. Vj Vorjahr VO Verordnung VOBA Vorstandsabteilung Berufsaufsicht Vol. Volume Vor Vorbemerkung VorstAG Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung VVaG Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit XXIV ¢ Abkürzungsverzeichnis VSt Vorstand VWL Volkswirtschaftslehre WHU wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung –Otto Beisheim School of Management WiPrPrüfV Prüfungsverordnung für Wirtschaftsprüfer nach §§ 14 und 131l der Wirtschaftsprüferordnung (Wirtschaftsprüferprüfungsverordnung) WP Wirtschaftsprüfer WPAnrV Verordnung über die Voraussetzungen der Anerkennung von Studiengängen nach § 8a der Prüfungsleistungen aus Studiengängen nach § 13b der Wirtschaftsprüferordnung (Wirtschaftsprüfungexamens-Anrechnungsverordnung) WpDPV Verordnung über die Prüfung der Wertpapierdienstleistungsunternehmen nach § 36 des Wertpapierhandelsgesetzes (Wertpapierdienstleistungs-Prüfungsverordnung) WpHG Gesetz über denWertpapierhandel (Wertpapierhandelsgesetz) WPK Wirtschaftsprüferkammer WPg Die Wirtschaftsprüfung (Zeitschrift) WPO Gesetz über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftsprüferordnung) WPOÄG Gesetz zur Änderung von Vorschriften über die Tätigkeit der Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftsprüferordnungs-Änderungsgesetz) WPRefG Gesetz zur Reform des Zulassungs- und Prüfungsverfahrens des Wirtschaftsprüfungsexamens (Wirtschaftsprüfungsexamens- Reformgesetz) WVO Werkstättenverordnung z. B. zum Beispiel ZdK Zentralverband deutscher Konsumgenossenschaften ZGV Zentralverband Gewerblicher Verbundgruppen ZIR Zeitschrift für Interne Revision Symbolverzeichnis AR Prüfungsrisiko (Audit Risk), Gesamtrisiko DB gesamte stellenbezogene Beschäftigungsabweichung CF Free Cash Flow CFt Free Cash Flow der Periode t CR Kontrollrisiko (Control Risk) DR Entdeckungsrisiko (Detection Risk) DEB gesamte stellenbezogene „echte“ Beschäftigungsabweichung g gewerbesteuerrechtliche Modifikationen (einschließlich Gewerbeverlust) GE Gewerbeertrag GewSt Gewerbesteuer(aufwand) h Hebesatz der Standortgemeinde in % INR Inhärentes Risiko (Inherent Risk) Jnach handelsrechtlicher Jahresüberschuss k Abweichung zwischen Jnach und zvE k* Abweichung zwischen Jnach und zvE ohne KSt und GewSt selbst ka Kapitalkosten kvi variable Ist-Gemeinkosten pro Bezugsgrößeneinheit auf der Basis von Istpreisen(-werten) kvi variable Ist-Gemeinkosten pro Bezugsgrößeneinheit auf der Basis von Planpreisen(-werten) kvp proportionale Plan-(Gemein-)kosten pro Bezugsgrößeneinheit kvi Abweichung zwischen variablen Ist-Gemeinkosten auf der Basis von Istpreisen(-werten) und variablen Ist-Gemeinkosten auf der Basis von Planpreisen(-werten) pro Bezugsgrößeneinheit kvi p Abweichung zwischen variablen Ist-Gemeinkosten auf der Basis von Planpreisen(-werten) und proportionalen Plan-Gemeinkosten pro Bezugsgrößeneinheit KA Kosten der Abweichungsanalyse KB Kosten der Abweichungsbeseitigung KiðxiÞ Ist-Gemeinkosten auf der Basis von Istpreisen(-werten) Ki ðxiÞ gesamte Ist-Gemeinkosten auf der Basis von Planpreisen(-werten) XXVI ¢ Symbolverzeichnis Kl Leerkosten Kp gesamte Plankosten KpðxiÞ Soll-Gemeinkosten [Plan-(Gemein-)Kosten bei Ist-Beschäftigung] KpðxpÞ Plan-(Gemein-)Kosten bei Plan-Beschäftigung Ko Opportunitätskosten Kei Ist-Einzelmaterialkosten Kep Plan-Einzelmaterialkosten Kfi fixe Ist-Gemeinkosten Kf p fixe Plan-Gemeinkosten Kvp gesamte proportionale Plankosten KvpðxpÞ proportionale Plan-(Gemein-)Kosten bei Plan-Beschäftigung DK erwartete Kostenunterschiede DKe Abweichung zwischen Ist- und Plan-Einzelmaterialkosten KSt Körperschaftsteuer(aufwand) m Einsatzgüterartenindex me Steuermesszahl Gewerbeertrag in % M Anzahl der gesamten (primären und sekundären) Einsatzgüterarten (einer Kostenstelle) ME abstrakte Größe Shareholder Value (Marktwert des Eigenkapital, Unternehmenswert) MF Marktwert des Fremdkapitals n Kostenstellenindex p Preis pro Mengeneinheit pi Istpreis pro Mengeneinheit pp Planpreis pro Mengeneinheit Dp Abweichung zwischen Iststück- und Planstückpreis DP gesamte stellenbezogene Preisabweichung r Verzehr pro Mengeneinheit ri Istverzehr pro Mengeneinheit rp Planverzehr pro Mengeneinheit Dr Abweichung zwischen Iststück- und Planstückverzehr RENT Entnahmen aus anderen Gewinnrücklagen sd Definitivbelastung der Körperschaftsteuer sg Gewerbesteuerfaktor Soli Solidaritätszuschlag t Periodenindex ta Veränderungen aufgrund von Tantiemenvereinbarungen tb Bemessungfaktor für Tantiemen T Periodensumme mit t = 1, 2, . . ., T TA Tantiemenaufwendungen TB Bemessungsgrundlage für Tantiemen Symbolverzeichnis ¢ XXVII vJvor vorläufiger Jahresüberschuss vor Ertragsteuern und Tantienenaufwendungen Vk körperschaftsteuerrechtlicher Verlustabzug DV gesamte stellenbezogene Verbrauchsabweichung w Wahrscheinlichkeit w kritische Wahrscheinlichkeit xi Ist-Beschäftigung xp Plan-Beschäftigung Dx Abweichung zwischen Ist- und Plan-Beschäftigung X Prüffeld Y Restriktion Z Zielfunktion zv Zuordnungsvariable zvE zu versteuerndes (körperschaftsteuerrechtliches) Einkommen = Gleichheitszeichen ³ größer oder gleich, mindestens gleich £ kleiner oder gleich, höchstens gleich S Summe ¹ Ungleichheitszeichen Veränderungszeichen, Differenz + plus, und - minus, weniger ·, * mal : geteilt durch % Hundertstel, von Hundert, Prozent Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Ablauf eines Planungs-, Steuerungs- und Überwachungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Abbildung 2: Überwachungssystem vom Typ I (Regelkreissystem) . . . . . . . . 6 Abbildung 3: Überwachungssystem vom Typ II . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Abbildung 4: Überwachungssystem vom Typ III . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Abbildung 5: Kombination aus Regel- und Steuerkreissystem . . . . . . . . . . . . 9 Abbildung 6: Doppelstöckiges Principal Agent-Modell im dualistischen System der Unternehmensverfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Abbildung 7: Elemente des Prüfungsbegriffs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Abbildung 8: Prozesse des Prüfungsablaufs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Abbildung 9: Kriterien zur Abgrenzung der Begriffe Kontrolle, Prüfung (Revision) und Aufsicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Abbildung 10: Systematisierung des deutschen Corporate Governance Systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Abbildung 11: Systematisierung des Begriffs Management Reporting . . . . . . . 19 Abbildung 12: Struktur des unternehmerischen Überwachungssystems . . . . . 20 Abbildung 13: Struktur des RMS nach § 91 Abs. 2 AktG . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 Abbildung 14: Ablauf des Enforcements für den Fall der Kooperation mit der Prüfstelle [Fall 1a)] und für den Fall der Verweigerung [Fall 1b) und 2)] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Abbildung 15: Elemente des Überwachungssystems von Aktiengesellschaften 28 Abbildung 16: Komponenten der Erwartungslücke (Expectation Gap) . . . . . . . 32 Abbildung 17: Konkretisierung eines umfassenden unternehmerischen Überwachungssystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Abbildung 18: Wertorientierte Strategien im Rahmen des Shareholder Value- Konzepts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Abbildung 19: Zielsystem einer Unternehmung unter Zugrundelegung des Shareholder Value-Konzepts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 Abbildung 20: Ablauforganisation des Controlling in einem Industrieunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Abbildung 21: Synoptische Darstellung wesentlicher Definitionsansätze des Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Abbildung 22: Prozess des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Abbildung 23: Überblick über mögliche Risikofelder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 Abbildung 24: Logistikkette als Hilfsmittel zur Risikoidentifikation . . . . . . . . . 69 Abbildung 25: Forderungsentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Abbildung 26: Darstellung eines Risikoprofils . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 Abbildung 27: Funktionsbezogener Aufbau einer Risk Map zur Erfassung des Verlustrisikos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Abbildung 28: Methoden des Kostenmanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Abbildung 29: Prozessbezogenes Benchmarking . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 XXX ¢ Abbildungsverzeichnis Abbildung 30: Struktur eines IT-gestützten Risikomanagementsystems . . . . . . 88 Abbildung 31: Entscheidungstableau für die Abweichungsauswertung . . . . . . 93 Abbildung 32: Alternative Kostenszenarien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Abbildung 33: Messung der Vorteilhaftigkeit von Auswertungsstrategien . . . . 95 Abbildung 34: Elementare Kostenabweichungen der flexiblen Plankostenrechnung in verbaler Darstellung . . . . . . . . . . . . . . . 97 Abbildung 35: Elementare Kostenabweichungen der flexiblen Plankostenrechnung in formaler Darstellung . . . . . . . . . . . . . . 98 Abbildung 36: Analytische Abweichungsermittlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Abbildung 37: Merkmale von Teilkostenrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 Abbildung 38: Vorgehensweise der einstufigen Deckungsbeitragsrechnung . . . 105 Abbildung 39: Daten für die innerbetriebliche Erfolgsrechnung . . . . . . . . . . . . 106 Abbildung 40: Betriebsabrechnungsbogen auf der Grundlage von Teilkosten 107 Abbildung 41: Betriebsergebnisanalyse mit Hilfe einer Deckungsbeitragsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 Abbildung 42: Trägerbezogene Kontrollrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 Abbildung 43: Einfache kumulative Abweichungsanalyse in formaler Darstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 Abbildung 44: Abweichungen ersten und zweiten Grades . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Abbildung 45: Kompensierende Mischabweichung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 Abbildung 46: Funktionen, Forschungsschwerpunkte und Theorien . . . . . . . . 127 Abbildung 47: Urteilsbildung im Rahmen der Belegprüfung . . . . . . . . . . . . . . 129 Abbildung 48: Beispiel einer progressiven Prüfungskette . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 Abbildung 49: Principal Agent-Theorie und Stewardship-Theorie im Vergleich 136 Abbildung 50: Informationstheoretisches Erklärungsmodell der Prüfung . . . . 140 Abbildung 51: Prüfungsprozess als Phasenschema . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 Abbildung 52: Aktuelle Hochschulstudiengänge und ihre korrespondierenden Wirtschaftsprüfer-Ausbildungszeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 Abbildung 53: Struktur der Ausschüsse und Arbeitskreise des IDW . . . . . . . . 166 Abbildung 54: Struktur der ISAs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 Abbildung 55: Inhalte des Grünbuches der EU Kommission zur Abschlussprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 Abbildung 56: Übersicht über Niederlassungen und Rechtsformen der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 Abbildung 57: Funktionsorientierte Aufbauorganisation in einem Revisionsund Treuhandunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Abbildung 58: Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung der KPMGAG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für die Geschäftsjahre 2009 und 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 Abbildung 59: Aufbau der Prüfungsverbandsorganisation in Deutschland . . . 185 Abbildung 60: Prüferbilanzen sowie Mehr- undWenigerrechnung im Jahre t = 6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202 Abbildung 61: Teilprozesse der Ablauforganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 Abbildung 62: Zuordnung der Revisionszeiten auf Prüfer und Prüffelder . . . . 214 Abbildung 63: Prüferallokation als Optimierungsansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . 215 Abbildung 64: Internationales Regelwerk der beruflichen Praxis des IIA (IPPF) 221 Abbildung 65: Ablaufdiagramm für das Umwelt-Audit . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226 Abbildungsverzeichnis ¢ XXXI Abbildung 66: Struktur des Umweltmanagementsystems . . . . . . . . . . . . . . . . 232 Abbildung 67: Wichtige Meilensteine der Rechnungslegungs-Harmonisierung in Europa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 Abbildung 68: Grundtypen privatrechtlicher Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . 240 Abbildung 69: Unternehmenstypen nach den Größenmerkmalen des HGB und des PublG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 Abbildung 70: Anwendung der Größenmerkmale des HGB und des PublG . . . 241 Abbildung 71: Struktur der IDW Prüfungsstandards und IDW Prüfungshinweise (Stand August 2011) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Abbildung 72: Wahl und Bestellung des Abschlussprüfers bei einer AG . . . . . . 252 Abbildung 73: Aufstellungs-, Prüfungs-, Einberufungs- und Offenlegungszeiträume bei der AG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256 Abbildung 74: Ablauf der Aufstellung, Prüfung, Billigung und Feststellung des Jahresabschlusses bei der AG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258 Abbildung 75: Übersicht über die Inhalte des Prüfungsberichts nach § 321 HGB 261 Abbildung 76: Übersicht über die Inhalte des Bestätigungsvermerks nach § 322 HGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 Abbildung 77: Nationale Haftungsregelungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 Abbildung 78: Auszug aus einem Fragebogen zur allgemeinen Prüfung des IKS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 Abbildung 79: Organisation der doppelten Buchführung . . . . . . . . . . . . . . . . . 274 Abbildung 80: Prüfungsobjekte von Kapitalgesellschaften und ihnen gesetzlich gleichgestellte Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 Abbildung 81: Systematisierung der Prüfungsmethoden . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 Abbildung 82: Überblick über Methoden der Einzelfallprüfung . . . . . . . . . . . . 281 Abbildung 83: Komponenten der Kontrollstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285 Abbildung 84: Checkliste zur Einschätzung von Fehlerrisiken . . . . . . . . . . . . . 286 Abbildung 85: Komponenten des klassischen Prüfungsrisikomodells . . . . . . . 289 Abbildung 86: Aggregation bestimmter Posten bei der Prüffeldbildung . . . . . . 294 Abbildung 87: Berechnung der körperschaftsteuerrechtlichen Bemessungsgrundlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295 Abbildung 88: Berechnung der gewerbesteuerrechtlichen Bemessungsgrundlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 Abbildung 89: Ermittlung der Bemessungsgrundlage für Tantiemen . . . . . . . . 296 Abbildung 90: Simultanes Gleichungssystem in Matrizenschreibweise . . . . . . 297 Abbildung 91: Ausgangsdaten für die Ermittlung der ergebnisabhängigen Aufwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297 Abbildung 92: Beispielhafte Darstellung des Gleichungssystems in Matrizenschreibweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 Abbildung 93: Endgültige Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.20.. . nach Ermittlung der ergebnisabhängigen Aufwendungen . . . . . . . . 298 Abbildung 94: Aufbaustruktur von Checklisten zur Anhangprüfung . . . . . . . . 300 Abbildung 95: Beispiel für eine Checkliste zur Anhangprüfung . . . . . . . . . . . . 302 Abbildung 96: Vereinfachte Struktur einer Kapitalflussrechnung bei indirekter Berechnung der Cash Flows aus laufender Geschäftstätigkeit nach DRS 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 Abbildung 97: Struktur eines Eigenkapitalspiegels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 XXXII ¢ Abbildungsverzeichnis Abbildung 98: Beispiel für die Struktur einer Segmentberichterstattung . . . . . 306 Abbildung 99: Mögliche Gliederung eines Lageberichts . . . . . . . . . . . . . . . . . 309 Abbildung 100: Auszug aus einer Checkliste zur Lageberichtsprüfung . . . . . . 311 Abbildung 101: Systematisierung von Unregelmäßigkeiten und ihrer Konsequenzen für die Abschlussprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . 313 Abbildung 102: Revisionsumfang des RMS im Rahmen der Abschlussprüfung 315 Abbildung 103: Prozess der Konzernabschlusserstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . 326 Abbildung 104: Konsolidierungsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329 Abbildung 105: Ausprägungen der Integration von Unternehmen in den Konzernabschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 339 Abbildung 106: Konzeptionelle Grundlagen und Entstehungsursachen latenter Steuern im Konzernabschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341 Abbildung 107: Systematisierung wichtiger Sonderprüfungen . . . . . . . . . . . . . 355 Abbildung 108: Prüffeldbildung im Rahmen einer externen aktienrechtlichen Gründungsprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 359 Abbildung 109: Umwandlungsarten nach dem Umwandlungsgesetz . . . . . . . 385 Abbildung 110: Erforderliche Unternehmensinformationen für eine Due Diligence . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 402

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References

Zusammenfassung

"eine hervorragende Grundlage sowohl für die Lehre als auch ein außergewöhnlich nützliches Nachschlagewerk für die Praxis." Die Wirtschaftsprüfung 24/2012

Alle Überwachungsaktivitäten eines Unternehmens.

Dieses Handbuch führt Sie in die theoretischen, rechtlichen sowie system- und prozessorientierten Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Kontrolle, Prüfung und Aufsicht ein. Alle Bereiche der Wirtschaftsprüfung, Internen Revision, des Risikomanagement- und Internen Kontrollsystems, des Vorstands und Aufsichtsrats sowie des Controllings werden eingehend behandelt.

Aus dem Inhalt:

Grundlagen der Überwachungslehre

- Corporate Governance

- Überwachungssysteme

- Grundsätze ordnungsgemäßer Unternehmensüberwachung

Betriebswirtschaftliche Kontrolle

- Unternehmenspolitik und Kontrolle

- Internes Kontrollsystem

- Risikomanagement und -controlling

- Aufbau und Einsatz von Kontrollrechnungen

Betriebswirtschaftliche Prüfung

- Grundlagen der Prüfungslehre

- Ausgewählte Prüfer und Prüfungsorgane

- Vorbehaltsprüfungen von Einzelunternehmen und Konzernen

- Sonderprüfungen

Dieses Lehr- und Nachschlagewerk richtet sich an Studierende der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Darüber hinaus werden Praktiker, hier vor allem Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Interne Revisoren, Controller, Verantwortliche für Risikomanagement- und Compliancesysteme sowie Aufsichts-, Verwaltungs- und Beiräte angesprochen.

Der Experte

Prof. Dr. habil. Carl-Christian Freidank, Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen der Univ. Hamburg.