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Anhang A: Fragebogen A (Risikomanagement-Koordinatoren) in:

Peter Kajüter

Risikomanagement im Konzern, page 419 - 428

Eine empirische Analyse börsennotierter Aktienkonzerne

1. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-3440-8, ISBN online: 978-3-8006-4868-9, https://doi.org/10.15358/9783800648689_419

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Anhang A Fragebogen A  (Risikomanagement‐Koordinatoren) 396 Anhang A Fragebogen Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Bitte ausgefüllt zurücksenden/-faxen Lehrstuhl für Unternehmensprüfung und Controlling bis zum XX.XX.2004 Dr. Peter Kajüter (Geb. 23.32) Universitätsstraße 1 Tel.: 0211 - 81-11 88 2 Fax: 0211 - 81-11 88 3 40225 Düsseldorf E-Mail: kajueter@uni-duesseldorf.de Risikomanagementsysteme in Konzernen Die Angaben im Fragebogen werden streng vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Der Name Ihres Konzerns wird lediglich zur Rücklaufkontrolle und zur Erhebung weiterer Daten aus dem Geschäftsbericht benötigt. Konzern: . Die folgenden Angaben sind freiwillig und werden ebenfalls vertraulich behandelt. Sie dienen vor allem dazu, Ihnen nach Abschluss der Untersuchung einen persönlichen Bericht mit den Forschungsergebnissen zuzusenden. Ausgefüllt von: (Name) (Berufsjahre im Konzern) . (Funktion) (Telefon) . (E-Mail) . Ziel der Untersuchung ist es, die Ausgestaltung und Überwachung des Risikomanagementsystems aus der Perspektive der Konzernobergesellschaft (Konzernzentrale, Konzernmutter) zu betrachten. Dabei werden folgende Begriffe verwendet: Risiko: Möglichkeit negativer künftiger Abweichungen von den Unternehmenszielen Tochtergesellschaft: In mehrstufigen Konzernen sind damit auch die Enkel- bzw. Urenkelgesellschaften gemeint. Geschäftsbereich: organisatorischer Teilbereich eines Unternehmens oder Konzerns; wird synonym verstanden zu: Geschäftsfeld, Unternehmensbereich, Business Unit etc. Fragebogen A (Risikomanagement‐Koordinatoren) 397 1. Organisation des Risikomanagements im Konzern 1.1 Wem obliegt innerhalb des Vorstands die Koordination des Risikomanagements? dem Gesamtvorstand dem Vorstandsvorsitzenden dem Finanzvorstand . 1.2 Gibt es einen speziellen Ausschuss/Lenkungskreis, der auf Konzernebene für Fragen des Risikomanagements zuständig ist? Nein Ja. Der Ausschuss trifft sich bei Bedarf monatlich ¼-jährlich . 1.3 Existiert in Ihrer Konzernzentrale eine spezielle Stelle/Abteilung, die sich ausschließlich oder überwiegend der Koordination des Risikomanagements im Konzern widmet? Nein. Die Koordination ist Teilaufgabe Ja, und zwar als eigenständige Stabsstelle/-abteilung des Konzern-/Beteiligungscontrollings Stelle im Konzern-/Beteiligungscontrolling der Zentralen Finanzabteilung Stelle in der Zentralen Finanzabteilung der Konzernrevision Stelle in der Konzernrevision . . 1.4 Gibt es in Ihren Tochtergesellschaften spezielle Stellen/Abteilungen zur Koordination des Risikomanagements? Nein Ja, und zwar bei ca. Prozent der Tochtergesellschaften. Wer ist diesen die Konzernzentrale die Tochtergesellschaft Stellen gegenüber fachlich weisungsbefugt? disziplinarisch 2. Ausgestaltung des Risikomanagementsystems im Konzern 2.1 Welche Bedeutung haben die folgenden Ziele für die Ausgestaltung des Risikomanagementsystems in Ihrem Konzern? keine Bedeutung extrem hohe Bedeutung - Frühzeitige Erkennung bestandsgefährdender Entwicklungen ........ --- --- --- --- --- --- - Förderung der Erreichung der Gewinnziele ..................................... --- --- --- --- --- --- - Transparenz über wesentliche Risiken ............................................ --- --- --- --- --- --- - Transparenz über wesentliche Chancen .......................................... --- --- --- --- --- --- - Sensibilisierung der Führungskräfte und Mitarbeiter für Risiken ...... --- --- --- --- --- --- - Verbesserung der Kreditwürdigkeit (des Ratings) ............................ --- --- --- --- --- --- - Prüfbarkeit des Systems durch den Wirtschaftsprüfer ..................... --- --- --- --- --- --- - Wirtschaftlichkeit des Systems (Kosten-/Nutzenverhältnis).............. --- --- --- --- --- --- - Akzeptanz des Systems bei Führungskräften und Mitarbeitern ....... --- --- --- --- --- --- - Sonstige: ....... --- --- --- --- --- --- 2.2 Gibt es in Ihrem Konzern schriftlich fixierte risikopolitische Grundsätze (z.B. im Risikomanagement- Handbuch)? Nein Ja Wie vielen Führungskräften des Konzerns sind diese Grundsätze bekannt? sehr wenigen bekannt ----- ----- ----- ----- allen bekannt 398 Anhang A 2.3 Wie lässt sich die Risikostrategie Ihres Konzerns kennzeichnen? risikoneutral Ist sie schriftlich dokumentiert? sehr risikoscheu ----- ----- ----- ----- sehr risikofreudig weiß nicht Ja Nein 2.4 In welchem Maße treffen folgende Aussagen auf das Risikomanagementsystem Ihres Konzerns zu? Unser Risikomanagementsystem ... trifft trifft nicht zu voll zu - ist vollständig in das Konzerncontrollingsystem integriert ……………….. ----- ----- ----- ----- - ist vollständig dokumentiert (z.B. in einem Handbuch) ............................ ----- ----- ----- ----- - erfasst neben Risiken auch systematisch Chancen ................................. ----- ----- ----- ----- 2.5 Wie viele der folgenden Konzerngesellschaften sind in das Risikomanagementsystem der Konzernmutter integriert? nicht vorhanden ein Anteil von ca. ... - Tochterunternehmen mit Sitz im Inland ........................... % Bitte jeweils - Tochterunternehmen mit Sitz im Ausland ........................ % %-Zahl - Gemeinschaftsunternehmen (Joint Ventures) ................. % eintragen - Assoziierte Unternehmen (Beteiligungsquote 20-50%) ... % (0-100%) Falls nicht alle Gesellschaften integriert sind, aus welchen Gründen ist dies der Fall? (Mehrfachnennungen möglich) Einrichtung des konzernweiten Risikomanagementsystems ist noch nicht abgeschlossen von den Gesellschaften kann keine Bestandsgefährdung für die Konzernmutter ausgehen mangelnder Einfluss bei assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen keine dauerhafte Beteiligungsabsicht . 2.6 Wie zutreffend sind folgende Aussagen über die Eigenständigkeit der Tochtergesellschaften in Bezug auf ihr Risikomanagement? Unsere Tochtergesellschaften entscheiden selbständig ... trifft trifft nicht zu voll zu - über ihre Risikomanagement-Organisation .............................................. ----- ----- ----- ----- - über die Festlegung ihrer Risikostrategie ................................................. ----- ----- ----- ----- - über die Form ihres internen Risikoberichtswesens ................................ ----- ----- ----- ----- - über die Schwellenwerte für ihre interne Risikoberichterstattung ............ ----- ----- ----- ----- - welche Methoden zum Risikomanagement sie anwenden ...................... ----- ----- ----- ----- - in welchem Ausmaß sie Risiken eingehen ............................................... ----- ----- ----- ----- - welche Maßnahmen zur Risikoreduktion sie ergreifen ............................ ----- ----- ----- ----- - über Art und Umfang des Versicherungsschutzes ................................... ----- ----- ----- ----- - ob sie die Funktionsfähigkeit ihres Risikomanagementsystems durch die interne Revision prüfen lassen ----- ----- ----- ----- 2.7 Von wem werden die folgenden Aufgaben des Risikomanagements wahrgenommen? gar nicht ausschließlich von der Zentrale ausschließlich von den Töchtern - Entwicklung von Methoden des Risikomanagements ........... ----- ----- ----- ----- - Identifikation der Risiken ....................................................... ----- ----- ----- ----- - Bewertung der Risiken .......................................................... ----- ----- ----- ----- - Analyse von Wechselwirkungen zwischen Einzelrisiken ....... ----- ----- ----- ----- - Aggregation von Einzelrisiken ............................................... ----- ----- ----- ----- - Umsetzung von Maßnahmen zur Risikosteuerung ............... ----- ----- ----- ----- - Kontrolle der Risikolage ........................................................ ----- ----- ----- ----- Fragebogen A (Risikomanagement‐Koordinatoren) 399 2.8 Wie intensiv werden die folgenden Maßnahmen zur Koordination des Risikomanagements in Ihrem Konzern eingesetzt? gar sehr nicht intensiv - Persönliche Weisungen der Konzernzentrale .......................................... ----- ----- ----- ----- - Konzernrichtlinie zum Risikomanagement ............................................... ----- ----- ----- ----- - Vorgabe von Schwellenwerten und Risikolimits ....................................... ----- ----- ----- ----- - Selbstabstimmung zwischen Entscheidungsträgern ................................ ----- ----- ----- ----- - Schulung der Mitarbeiter zum Thema Risikomanagement ...................... ----- ----- ----- ----- - Förderung einer konzernweit einheitlichen Risikokultur ........................... ----- ----- ----- ----- 2.9 Nach welcher Konzernstruktur ist Ihr Risikomanagementsystem primär ausgerichtet? (Bitte nur ein Kästchen ankreuzen) nach der rechtlichen Struktur (den rechtlich selbständigen Einheiten) nach der wirtschaftlichen Struktur (den Geschäftsfeldern, Business Units etc.) nach beiden Strukturen gleichzeitig, da rechtliche und wirtschaftliche Struktur im Konzern identisch sind 2.10 Wird Ihr Risikomanagementsystem konzernweit durch eine Software unterstützt? Nein Ja, und zwar durch eine selbst entwickelte Software (z.B. auf Basis von MS-Office) Spezialsoftware externer Anbieter 3. Ablauf des Risikomanagements im Konzern 3.1 In welchem Maße treffen folgende Aussagen auf die Risikoidentifikation in Ihrem Konzern zu? Eine Risikoinventur (Bestandsaufnahme von Risiken) erfolgt ... trifft trifft nicht zu voll zu - durch die Konzernzentrale für den gesamten Konzern (top-down) .......... - durch alle inländischen Töchter/Bereiche (bottom-up) ...... [ nicht vorh.] - durch alle ausländischen Töchter/Bereiche (bottom-up) ... [ nicht vorh.] - konzernweit anhand festgelegter Risikofelder (Risikobereiche) .............. - jährlich ½-jährlich . unregelmäßig gar nicht ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- Die permanente Risikoidentifikation erfolgt durch ... trifft trifft nicht zu voll zu - die Analyse interner Kennzahlen (z.B. in der Monatsberichterstattung) .. ----- ----- ----- ----- - regelmäßige Hochrechnungen ................................................................. ----- ----- ----- ----- - ein umfassendes System spezieller Frühwarnindikatoren, die neue oder veränderte Risiken mit zeitlichem Vorlauf signalisieren ........................... ----- ----- ----- ----- - eine intensive Beobachtung und systematische Analyse „schwacher Signale“ (z.B. durch Mitarbeiter, die neuartige, noch unscharfe Trends aufspüren und daraus resultierende potenzielle Risiken analysieren) ..... ----- ----- ----- ----- In allen Töchtern/Bereichen werden folgende Risiken erfasst: trifft trifft nicht zu voll zu - bestandsgefährdende Entwicklungen ...................................................... - quantifizierbare Einzelrisiken .................................................................... - nicht/schwer quantifizierbare Einzelrisiken (z.B. Imageschäden) ............ ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- Alle wesentlichen Risiken ... trifft trifft nicht zu voll zu - werden auf ihre Ursachen hin analysiert .................................................. - werden einem Verantwortlichen („Risk Owner“) zugeordnet ................... - werden Risikokategorien zugeordnet ....................................................... wobei wir Hauptrisikokategorien unterscheiden (bitte Anzahl angeben) ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- 400 Anhang A 3.2 In welchem Maße treffen folgende Aussagen auf die Risikobewertung in Ihrem Konzern zu? In allen Tochtergesellschaften/Geschäftsbereichen trifft trifft erfolgt die Risikobewertung im Hinblick auf ... nicht zu voll zu - die Eintrittswahrscheinlichkeit .................................................................. - die mögliche Schadenshöhe .................................................................... - einen einheitlichen Zeitraum (Betrachtungshorizont) ............................... und zwar: 1 Jahr 2 Jahre 3 Jahre 5 Jahre Jahre (Mehrfachnennungen möglich) ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- In der Konzernzentrale werden systematisch ... trifft trifft nicht zu voll zu - die Plausibilität der Risikoberichte dezentraler Einheiten geprüft ............ ----- ----- ----- ----- - Risiken aus Beteiligungsverhältnissen erfasst (z.B. Haftungsrisiken aus Verlustausgleichsverpflichtungen oder Patronatserklärungen) ................ ----- ----- ----- ----- - nicht Einzelrisiken der Beteiligungen, sondern jeweils das Gesamtrisiko des Wertverlusts einer Beteiligung für die Konzernmutter analysiert ....... ----- ----- ----- ----- Für die Risikoaggregation im Konzern gilt: trifft trifft nicht zu voll zu - Einzelrisiken der Konzernunternehmen werden systematisch aggregiert und zwar: qualitativ quantitativ ----- ----- ----- ----- - Wechselwirkungen zwischen Einzelrisiken werden intensiv analysiert .... ----- ----- ----- ----- - Bei Beteiligungsquoten unter 100% werden potenzielle Schäden immer nur anteilig berücksichtigt .................................................. [ nicht vorh.] ----- ----- ----- ----- - Das Gesamtrisikopotenzial des Konzerns wird regelmäßig mit Simulationen ermittelt ............................................................................... ----- ----- ----- ----- 3.3 In welchem Maße treffen folgende Aussagen auf die Risikokommunikation in Ihrem Konzern zu? Alle Tochtergesellschaften/Geschäftsbereiche ... trifft trifft nicht zu voll zu - berichten ihre Risiken regelmäßig an die übergeordnete Einheit ............ und zwar monatlich ¼-jährlich jährlich . anhand des allgemeinen Berichtswesens eines separaten Risikoberichtswesens ----- ----- ----- ----- - berichten plötzlich auftretende Risiken außerhalb fester Termine ........... ----- ----- ----- ----- - erhalten regelmäßig eine Rückmeldung zu ihren Risikoberichten ........... ----- ----- ----- ----- - erhalten regelmäßig eine Rückmeldung über die Risiken anderer Tochtergesellschaften/Geschäftsbereiche ............................................... ----- ----- ----- ----- In allen Tochtergesellschaften/Geschäftsbereichen gibt es ... trifft trifft nicht zu voll zu - Kriterien für die interne Berichtspflicht nicht quantifizierbarer Risiken ..... ----- ----- ----- ----- - Schwellenwerte, ab denen quantifizierbare Risiken zu berichten sind .... ----- ----- ----- ----und zwar (Mehrfachnennungen möglich): in absoluter in relativer Höhe (%) vom ... Höhe Umsatz Ergebnis Eigenkapital . für den möglichen Schaden für den Schadenerwartungswert In sonstiger Form: . 3.4 Wie häufig werden Risiken an den Vorstand und Aufsichtsrat Ihres Konzerns berichtet? gar nicht nur auf Anfrage regelmäßig Ad-hoc bei unerwarteten neuen Risiken Vorstand mal pro Jahr Aufsichtsrat mal pro Jahr Fragebogen A (Risikomanagement‐Koordinatoren) 401 3.5 Risiken können von den Tochtergesellschaften/Geschäftsbereichen schriftlich und mündlich an die Konzernzentrale berichtet werden. Wie hoch schätzen Sie den Anteil schriftlich kommunizierter Risiken an der Gesamtzahl der berichteten Risiken? 0-20% 21-40% 41-60% 61-80% 81-100% 3.6 Wurde eine Aufbewahrungsfrist für die Dokumentation des Risikomanagementsystems und die internen Risikoberichte festgelegt? Nein Ja, und zwar konzerneinheitlich Jahre Ja, aber unterschiedlich je nach Konzerngesellschaft 3.7 Wie intensiv werden die folgenden Maßnahmen zur Risikosteuerung und -kontrolle durch die Konzernzentrale ergriffen? gar sehr nicht intensiv weiß nicht - Optimierung des Geschäftsportfolios unter Risikoaspekten (z.B. Risikoausgleich zwischen verschiedenen Geschäftsfeldern) ..... ----- ----- ----- ----- - Auslagerung riskanter Geschäfte in rechtlich selbständige Beteiligungsgesellschaften mit beschränkter Haftung ........................ ----- ----- ----- ----- - Versicherung von Risiken in einer konzerneigenen Versicherungsgesellschaft (Captive) .......................................................................... ----- ----- ----- ----- - Kontrolle, ob die geplanten Maßnahmen zur Risikobewältigung in Tochtergesellschaften/Geschäftsbereichen umgesetzt werden .......... ----- ----- ----- ----- 3.8 Wie häufig werden die folgenden Instrumente des Risikomanagements in der Konzernzentrale bzw. in den Tochtergesellschaften eingesetzt? Instrument unbekannt Konzernzentrale Tochtergesellschaften gar sehr nicht häufig gar sehr nicht häufig weiß nicht Checklisten ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- Brainstorming ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- Fehlerbaumanalyse ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- Risikoportfolio ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- Scoring-Modelle ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- Monte-Carlo-Simulation ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- Sensitivitätsanalyse ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- Szenario-Technik ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- Value at Risk ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- Cashflow at Risk ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- Risikoadjustierte Balanced Scorecard ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- Risikoadjust. Kennzahlen (z.B. RORAC) ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- Sonstige: . ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- ----- 4. Überwachung des Risikomanagementsystems im Konzern 4.1 Wie intensiv nutzen Sie die folgenden Sicherungsmaßnahmen und Kontrollen, um die Funktionsfähigkeit des Risikomanagementsystems konzernweit sicherzustellen? gar sehr nicht intensiv - Konzernrichtlinien zu risikorelevanten Themen (z.B. zum Risikomanagementsystem, zur Versicherung von Risiken, zur IT-Sicherheit etc.) ........... ----- ----- ----- ----- - In das Risikomanagementsystem integrierte Kontrollen (z.B. zur Einhaltung von Terminen für die interne Risikoberichterstattung) .............. ----- ----- ----- ----- - Self-Audits durch die Konzerngesellschaften nach konzerneinheitlichen Standards (z.B. anhand vorgegebener Checklisten) .................................. ----- ----- ----- ----- - Sonstige: ................ ----- ----- ----- ----- 402 Anhang A 4.2 Wird eine Prüfung des Risikomanagementsystems durch die interne Revision durchgeführt? Ja, und zwar durch ... Nein, eine Prüfung des Risikomanagementsystems ... die zentrale Revision der Konzernmutter durch die Revision ist aber für die Zukunft geplant. die dezentralen Revisionsabteilungen in den Tochtergesellschaften die konzerneigene, rechtlich selbständige Revisionsgesellschaft wird vom Vorstand selbst wahrgenommen. wird von anderen Abteilungen (z.B. Controlling, Recht) im Rahmen ihrer sonstigen Aufgaben wahrgenommen. erfolgt nur durch den Wirtschaftsprüfer / . (Mehrfachnennungen möglich) (Mehrfachnennungen möglich) 4.3 Zwischen Muttergesellschaft und Tochterunternehmen gibt es oftmals personelle Verflechtungen. In welchem Ausmaß existieren die folgenden Formen der Personalunion in Ihrem Konzern? gar sehr nicht häufig - Vorstandsmitglied der Muttergesellschaft ist zugleich Mitglied im Aufsichtsrat der Tochtergesellschaft ........................................................ ----- ----- ----- ----- - Vorstandsmitglied der Muttergesellschaft ist zugleich Mitglied im Leitungsorgan (Vorstand/Geschäftsführung) der Tochtergesellschaft ..... ----- ----- ----- ----- - Aufsichtsratsmitglied der Muttergesellschaft ist zugleich Mitglied im Aufsichtsrat der Tochtergesellschaft ........................................................ ----- ----- ----- ----- 4.4 Sofern die erste Form der Personalunion (Vorstand der Mutter = Aufsichtrat der Tochter) existiert, in welchem Maße trägt sie zur Überwachung des Risikomanagementsystems im Konzern bei? in sehr geringem Maße ----- ----- ----- ----- in sehr hohem Maße 4.5 Risikoreiche Entscheidungen (z.B. der Erwerb von Beteiligungen) können unter den Zustimmungsvorbehalt des Aufsichtsrats gestellt werden. Existieren solche Zustimmungsvorbehalte in Ihrem Konzern? Nein Ja, und zwar als konzernweite Zustimmungsvorbehalte des Konzernaufsichtsrats Zustimmungsvorbehalte der Töchteraufsichtsräte weiß nicht 5. Gesamtaussagen zum Risikomanagementsystem im Konzern 5.1 In welchem Maße treffen folgende Aussagen auf das Risikomanagementsystem Ihres Konzerns zu? In den letzten drei Jahren ... trifft trifft nicht zu voll zu - hätte/hat unser Risikomanagementsystem bestandsgefährdende Entwicklungen stets frühzeitig aufgedeckt ..................................................... --- --- --- --- --- --- - führten identifizierte Risiken selten zu Abweichungen bei den Gewinnzielen --- --- --- --- --- --- - waren die Risikoberichte der Tochtergesellschaften vollständig und präzise --- --- --- --- --- --- - wurden Risiken im Konzern stets offen kommuniziert .................................... --- --- --- --- --- --- - hat das Risikomanagementsystem Chancen systematisch aufgedeckt ......... --- --- --- --- --- --- - hat sich das Risikobewusstsein der Mitarbeiter konzernweit verbessert ....... --- --- --- --- --- --- - hat das Risikomanagementsystem unsere Kreditwürdigkeit verbessert ........ --- --- --- --- --- --- - hat der Wirtschaftsprüfer substantielle Verbesserungen für unser Risikomanagementsystem angeregt ........................................................................ --- --- --- --- --- --- - standen Kosten und Nutzen unseres Risikomanagementsystems in einem angemessenen Verhältnis .............................................................................. --- --- --- --- --- --- - hätten die internen Risikoberichte von den Entscheidungsträgern stärker genutzt werden können .................................................................................. --- --- --- --- --- --- 5.2 Wie beurteilen Sie insgesamt den Entwicklungsstand Ihres Risikomanagementsystems? zufriedenstellend sehr gut --- --- --- --- --- --- völlig unzureichend Fragebogen A (Risikomanagement‐Koordinatoren) 403 6. Angaben zur Einordnung des Konzerns 6.1 Welcher der folgenden Konzerntypen charakterisiert Ihren Konzern am besten? Stammhauskonzern (Konzernobergesellschaft ist selbst operativ am Markt tätig) Managementholding (Konzernobergesellschaft beschränkt sich auf strategische Aufgaben) Finanzholding (Konzernobergesellschaft verwaltet Beteiligungen und beschränkt sich auf das Finanzmanagement) 6.2 Welche der folgenden Konzernstrukturen liegt bei Ihnen vor? einstufiger Konzern (Konzernobergesellschaft und Tochterunternehmen sind direkt miteinander verbunden) zweistufiger Konzern (Zwischen Konzernobergesellschaft und Tochterunternehmen existiert eine Zwischenholding) mehrstufiger Konzern (Zwischen Konzernobergesellschaft und Tochterunternehmen existieren mehrere Zwischenholdings) 6.3 Welcher der folgenden Konzerntypen beschreibt Ihren Konzern am besten? horizontaler Konzern (Konzernunternehmen produzieren oder vertreiben gleiche oder ähnliche Güter und Leistungen) vertikaler Konzern (Konzernunternehmen decken mehrere Produktions- und Handelsstufen ab) heterogener Konzern (Leistungen der Konzernunternehmen stehen in keiner oder nur geringer Beziehung zueinander) 6.4 Auf welcher Grundlage übt die Konzernmutter die einheitliche Leitung gegenüber den Tochtergesellschaften aus? - reine Kapitalbeteiligung (Mehrheitsbeteiligung) ....................................... bei ca. % der Töchter - Kapitalbeteiligung und Beherrschungsvertrag ......................................... bei ca. % der Töchter - Sonstige Rechte (z.B. Stimmrechtsmehrheit, Eingliederung) .................. bei ca. % der Töchter Bitte angeben: Summe: 100 % 6.5 Mit wie viel Prozent Ihrer Tochtergesellschaften bestehen Gewinnabführungsverträge? Mit ca. Prozent der Tochtergesellschaften 6.6 Wie intensiv verfolgt Ihr Konzern die folgenden Konzernstrategien? Unser Konzern verfolgt ... gar sehr nicht intensiv - eine Wachstumsstrategie durch Akquisitionen ........................................ ----- ----- ----- ----- - eine Strategie der Synergieerzielung (z.B. durch Know-how-Transfer oder Zentralisierung von Aufgaben) ......................................................... ----- ----- ----- ----- - eine Diversifikationsstrategie .................................................................... ----- ----- ----- ----- - eine Internationalisierungsstrategie ......................................................... ----- ----- ----- ----- 6.7 Wie schätzen Sie insgesamt die Umwelt Ihres Konzerns ein? sehr niedrig sehr hoch - Dynamik im politisch-rechtlichen Umfeld ............................................ --- --- --- --- --- --- - Dynamik der technologischen Entwicklung ......................................... --- --- --- --- --- --- - Dynamik der Absatzmärkte / des Kundenverhaltens .......................... --- --- --- --- --- --- - Anzahl und Verschiedenartigkeit der Kundengruppen ........................ --- --- --- --- --- --- - Anzahl und Verschiedenartigkeit der Konkurrenzprodukte ................. --- --- --- --- --- --- - Wettbewerbsintensität in der Hauptbranche des Konzerns ................ --- --- --- --- --- --- 6.8 Wie gut sind Veränderungen im politischen, technologischen und wirtschaftlichen Umfeld Ihres Konzerns voraussehbar/kalkulierbar? sehr gut voraussehbar/kalkulierbar --- --- --- --- --- --- sehr schlecht voraussehbar/kalkulierbar Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! Anhang B Fragebogen B  (Interne Revision)

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References

Zusammenfassung

"Wer sich für Risikomanagement im Konzern interessiert, kommt an [diesem Buch] nicht vorbei. Kajüter hat eine Lücke besetzt in einem wichtigen und sehr praxisrelevanten Fragenbereich". Die Wirtschaftsprüfung 23/2012

Die empirische Studie zum Risikomanagement.

Dieses neue Werk stellt die Ergebnisse einer umfangreichen Studie zu Risikomanagementsystemen börsennotierter Aktienkonzerne vor und entwickelt anhand der empirischen Daten eine Typologie von Risikomanagementsystemen in Konzernen. Darauf aufbauend werden aus der Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten fünf Typen konzernweiter Risikomanagementsysteme herausgearbeitet.

Der Nutzen

Die konkrete Analyse offenbart Unterschiede in der Wirksamkeit der Risikomanagementsystemtypen und zeigt dadurch differenzierte Gestaltungsempfehlungen für die Implementierung von Risikomanagementsystemen in Konzernen auf.

Pressestimmen

"Die vorliegende Ausarbeitung ist eine überaus empfehlenswerte, mitunter spannende Lektüre, die sich an ein breites Fachpublikum richtet. So hat es der Autor verstanden, Praktiker mit Entscheidungshilfen und unternehmensspezifischen Empfehlungen zu versorgen, ohne den wissenschaftlichen Tiefgang vermissen zu lassen. Eine herausragende Arbeit, der man möglichst viele Leser wünscht." Der Betriebswirt 1/2013