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Peter Kajüter

Risikomanagement im Konzern, page 1 - 26

Eine empirische Analyse börsennotierter Aktienkonzerne

1. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-3440-8, ISBN online: 978-3-8006-4868-9, https://doi.org/10.15358/9783800648689_1

Bibliographic information
Zum Inhalt: Die im Jahre 2007 ausgebrochene globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat (erneut) deutlich gemacht, dass von einzelnen Konzerngesellschaften bestandsgefährdende Risiken für ein Mutterunternehmen ausgehen können. Daher fordert der Gesetzgeber mit § 91 Abs. 2 AktG zu Recht die Einrichtung und interne Überwachung konzernweiter Risikomanagementsysteme. Dieses Werk analysiert die damit einhergehenden Besonderheiten und zeigt, wie das Risikomanagementsystem des Mutterunternehmens zu einem konzernweiten Risikomanagementsystem ausgebaut werden kann, welche Unternehmen darin einzubeziehen und wie Risiken konzernweit zu erfassen, zu bewerten und zu kommunizieren sind. Zudem werden die Ergebnisse einer umfangreichen empirischen Studie zu Risikomanagementsystemen in börsennotierten Aktienkonzernen dargestellt und eine Realtypologie für Risikomanagementsysteme in Konzernen entwickelt. Das Buch leistet damit nicht nur einen Beitrag zur weiteren realwissenschaftlichen Theoriebildung auf dem Gebiet des Risikomanagements, sondern bietet darüber hinaus Gestaltungsempfehlungen für die Praxis des Risikomanagements in Konzernen. Sie richtet sich deshalb sowohl an Wissenschaftler als auch an Vorstände, Aufsichtsräte, Controller, Interne Revisoren und Abschlussprüfer, die mit der Einrichtung und Überwachung konzernweiter Risikomanagementsysteme betraut sind. Zum Autor: Univ.-Prof. Dr. Peter Kajüter ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insb. Internationale Unternehmensrechnung, an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Risikomanagement im Konzern Eine empirische Analyse börsennotierter Aktienkonzerne von Prof. Dr. Peter Kajüter Westfälische Wilhelms-Universität Münster Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Internationale Unternehmensrechnung Verlag Franz Vahlen München Vorwort Die im Jahr 2007 ausgebrochene globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat (erneut) deutlich gemacht, dass von einzelnen Konzerngesellschaften bestandsgefährdende Risiken für ein Mutterunternehmen ausgehen können. So geriet z.B. die IKB Deutsche Industriebank im Juli 2007 aufgrund einer drohenden Inanspruchnahme von Liquiditätsgarantien, die sie einer Zweckgesellschaft gewährt hatte, in eine existenzbedrohende Krise und konnte nur durch eine spektakuläre Rettungsaktion der KfW und anderer Banken gerettet werden. Die Arcandor AG musste hingegen zusammen mit einigen Tochtergesellschaften, darunter die Karstadt Warenhaus GmbH, im Juni 2009 Insolvenz wegen drohender Zahlungsunfähigkeit anmelden. Der deutsche Gesetzgeber hat daher zu Recht in der Gesetzesbegründung zu § 91 Abs. 2 AktG darauf hingewiesen, dass Mutterunternehmen im Sinne von § 290 HGB im Rahmen ihrer gesellschaftsrechtlichen Möglichkeiten eine konzernweite Risikofrüherkennung und interne Überwachung sicherstellen müssen, sofern von den Tochterunternehmen bestandsgefährdende Risiken für das Mutterunternehmen ausgehen können. Obgleich diese die Sorgfaltspflichten des Vorstands von Aktiengesellschaften konkretisierende Norm bereits 1998 im Rahmen des KonTraG eingeführt wurde, sind konzernspezifische Fragen des Risikomanagements bislang nur vereinzelt diskutiert worden. Die Einrichtung konzernweiter Risikomanagementsysteme ist indes mit einer Reihe von Besonderheiten verbunden. So ist z.B. zu klären, wie das Risikomanagementsystem des Mutterunternehmens zu einem konzernweiten Risikomanagementsystem ausgebaut werden kann, welche Unternehmen darin einzubeziehen sind, ob sich das konzernweite Risikomanagementsystem an rechtlichen oder wirtschaftlichen Einheiten des Konzerns orientieren soll, wie Risiken konzernweit zu erfassen, zu bewerten und zu kommunizieren sind, welche spezifischen Möglichkeiten zur Risikosteuerung im Konzern existieren und wie die Risikofrüherkennung konzernweit überwacht werden kann. Dabei ist davon auszugehen, dass die Größe des Konzerns, die Art der Konzernorganisation (Stammhaus vs. Holding) und andere Kontextfaktoren die effiziente Ausgestaltung konzernweiter Risikomanagementsysteme bedingen. Angesichts des Defizits an theoretisch fundierten und empirisch gestützten Erkenntnissen zur Ausgestaltung von Risikomanagementsystemen in Konzernen analysiert die vorliegende Monographie zunächst konzernspezifische Besonderheiten des Risikomanagements. Darauf aufbauend stellt sie die Ergebnisse einer umfangreichen, repräsentativen Studie zu Risikomanagementsystemen in börsennotierten Aktienkonzernen dar und entwickelt anhand der empirischen Daten eine Realtypologie für Risikomanagementsysteme in Konzernen. Auf diese Weise wird die reale Vielfalt an Ausgestaltungsmöglichkeiten auf eine überschaubare Anzahl von fünf Typen konzernweiter Risikomanagementsysteme re- VI Vorwort duziert. Die weitergehende Analyse offenbart kontextuelle und effizienzmäßige Unterschiede der Risikomanagementsystemtypen und zeigt dadurch differenzierte Gestaltungsempfehlungen für die Implementierung von Risikomanagementsystemen in Konzernen auf. Die Arbeit leistet damit zum einen einen Beitrag zur weiteren realwissenschaftlichen Theoriebildung auf dem Gebiet des Risikomanagements und bietet zum anderen in praxeologischer Sicht eine Orientierungshilfe für die situationsgerechte Ausgestaltung effizienter konzernweiter Risikomanagementsysteme. Sie richtet sich deshalb sowohl an Wissenschaftler als auch an Vorstände, Aufsichtsräte, Controller, Interne Revisoren und Abschlussprüfer, die in der Praxis mit der Einrichtung und Überwachung von Risikomanagementsystemen in Konzernen betraut sind. Die Monographie beruht auf meiner Habilitationsschrift, die im Sommersemester 2005 von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf angenommen wurde. Sie wäre nicht möglich gewesen ohne die tatkräftige Unterstützung verschiedener Personen. An erster Stelle gebührt mein Dank meinem akademischen Lehrer, Herrn Prof. Dr. Klaus‐Peter Franz, der mir stets große Freiräume gewährte und die Arbeit mit zahlreichen konstruktiven Anregungen unterstützt hat. Danken möchte ich auch Herrn Prof. Dr. Bernd Günter für die unkomplizierte Übernahme des Zweitgutachtens. Meinen ehemaligen Kollegen am Lehrstuhl für Unternehmensprüfung und Controlling der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Herrn Prof. Dr. Torsten Minder‐ mann, Dipl.-Kfm. Helen Steinrück und Dr. Carsten Winkler, danke ich für die stets kollegiale Zusammenarbeit. An der empirischen Studie haben eine Vielzahl an Risikomanagement-Koordinatoren und Internen Revisoren aus deutschen Konzernen mitgewirkt. Für ihre Bereitschaft, den umfangreichen Fragebogen zu beantworten und mir in persönlichen Interviews eine Fülle interessanter Einblicke in die Praxis des Risikomanagements ihrer Konzerne zu vermitteln, danke ich ihnen sehr. Schließlich bin ich Herrn Dipl.-Kfm. Dennis Brunotte und Frau Bar‐ bara Schlösser vom Vahlen Verlag für die angenehme Zusammenarbeit bei der Drucklegung zu Dank verpflichtet. Münster, Juni 2011 Peter Kajüter Inhaltsübersicht Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Inhaltsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IX Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XV Tabellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XIX Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXV 1 Grundlegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1.2 Grundlagen des Risikomanagements im Konzern . . . . . . . . . . . . . 8 1.3 Wissenschaftstheoretische Einordnung der Arbeit . . . . . . . . . . . . 41 1.4 Analyse des Forschungsstandes zum Risikomanagement . . . . . . 47 1.5 Entwicklung einer Forschungskonzeption . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 2 Gestaltung des Risikomanagementsystems im Konzern . . . . . . . . . . . . . 101 2.1 Kontext des Risikomanagementsystems im Konzern . . . . . . . . . . 101 2.2 Ziele des Risikomanagements im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 2.3 Gestaltungsparameter des Risikomanagementsystems im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 2.4 Effizienz des Risikomanagementsystems im Konzern . . . . . . . . . 221 3 Empirische Analyse des Risikomanagements im Konzern . . . . . . . . . . . 229 3.1 Befunde zum Kontext der Risikomanagementsysteme . . . . . . . . . 229 3.2 Befunde zu den Zielen des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . 240 3.3 Befunde zu den Gestaltungsparametern des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 3.4 Befunde zur Effizienz der Risikomanagementsysteme . . . . . . . . . 349 4 Realtypologie für Risikomanagementsysteme in Konzernen . . . . . . . . . 361 4.1 Theoretische Grundlagen der Typologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361 4.2 Entwicklung einer Realtypologie für Risikomanagementsysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 365 4.3 Kontextanalyse der Risikomanagementsystemtypen . . . . . . . . . . 376 4.4 Effizienzanalyse der Risikomanagementsystemtypen . . . . . . . . . 381 5 Zusammenfassung und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 387 5.1 Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse . . . . . . . . . . . . . 387 5.2 Ausblick auf zukünftige Forschungsprogramme . . . . . . . . . . . . . . 393 VIII Inhaltsübersicht Anhang A: Fragebogen A (Risikomanagement-Koordinatoren) . . . . . . . 395 Anhang B: Fragebogen B (Interne Revision) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 405 Anhang C: Statistische Auswertungen zur Typenbildung . . . . . . . . . . . . 411 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 415 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 451 Inhaltsverzeichnis Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Inhaltsübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XV Tabellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XIX Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXV 1 Grundlegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1.1.1 Problemstellung und Zielsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1.1.2 Aufbau und Gang der Untersuchung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1.2 Grundlagen des Risikomanagements im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . 8 1.2.1 Begriffliche Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 1.2.1.1 Begriff und Arten des Konzerns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 1.2.1.1.1 Rechtlicher Konzernbegriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 1.2.1.1.2 Rechtliche Gestaltungsalternativen des Konzerns . . . . . . . 9 1.2.1.1.3 Betriebswirtschaftlicher Konzernbegriff . . . . . . . . . . . . . . . 12 1.2.1.1.4 Konzernorganisationsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1.2.1.1.5 Zwischenfazit: Konzerne im Spannungsfeld von rechtlicher Vielfalt und wirtschaftlicher Einheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 1.2.1.2 Begriff und Arten des Risikos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 1.2.1.2.1 Risikobegriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 1.2.1.2.2 Arten von Risiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1.2.1.3 Begriff des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 1.2.2 Ökonomische Fundierung des Risikomanagements . . . . . . . . . . . 22 1.2.3 Rechtliche Anforderungen an das Risikomanagement . . . . . . . . . 24 1.2.3.1 Regulierung des Risikomanagements in Deutschland . . . . . . 24 1.2.3.1.1 Überblick über rechtliche Normen zum Risikomanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 1.2.3.1.2 Umfang der Vorstandspflichten nach § 91 Abs. 2 AktG . . 27 1.2.3.1.3 Gesellschaftsrechtlicher Anwendungsbereich des § 91 Abs. 2 AktG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 1.2.3.1.4 Pflicht zur konzernweiten Risikofrüherkennung und Überwachung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 1.2.3.2 Regulierung des Risikomanagements in anderen Ländern . . 36 1.3 Wissenschaftstheoretische Einordnung der Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . 41 1.3.1 Ziele und Strategien betriebswirtschaftlicher Forschung . . . . . . . 42 1.3.2 Programme und Methoden empirischer Forschung . . . . . . . . . . . 43 1.3.3 Bestimmung der eigenen wissenschaftstheoretischen Grundposition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 X Inhaltsverzeichnis 1.4 Analyse des Forschungsstandes zum Risikomanagement . . . . . . . . . 47 1.4.1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 1.4.2 Stand der Forschung im Risikomanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 1.4.2.1 Entwicklungslinien in der Risikomanagementforschung . . . . 48 1.4.2.2 Sachlogisch-konzeptionelle Forschung zum Risikomanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 1.4.2.3 Empirische Forschung zum Risikomanagement . . . . . . . . . . . 58 1.4.3 Risikomanagement aus Sicht der Konzernunternehmenslehre . . 63 1.4.4 Risikomanagement aus Sicht ökonomischer Metatheorien . . . . . 66 1.4.4.1 Systemtheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 1.4.4.2 Kontingenztheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 1.4.4.3 Konsistenztheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 1.4.4.4 Entscheidungstheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 1.4.4.5 Neue Institutionenökonomie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 1.4.5 Erklärungsbeitrag bisheriger Forschung zur Problemstellung der Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 1.5 Entwicklung einer Forschungskonzeption . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 1.5.1 Bezugsrahmen der Untersuchung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 1.5.2 Untersuchungsdesign . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 1.5.2.1 Vergleichende Feldstudie als globales Forschungsdesign . . . 80 1.5.2.2 Bestimmung der Erhebungsmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 1.5.2.3 Erstellung des Erhebungsinstruments . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 1.5.2.4 Auswahl der Erhebungs- und Untersuchungseinheiten . . . . . 87 1.5.2.5 Durchführung der Datenerhebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 1.5.2.6 Auswertung der empirischen Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 2 Gestaltung des Risikomanagementsystems im Konzern . . . . . . . . . . . . . 101 2.1 Kontext des Risikomanagementsystems im Konzern . . . . . . . . . . . . . 101 2.1.1 Interne Kontextfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 2.1.2 Externe Kontextfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 2.2 Ziele des Risikomanagements im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 2.2.1 Ziele des Risikomanagements im Konzernzielsystem . . . . . . . . . . 108 2.2.2 Präzisierung der Zielinhalte des Risikomanagements . . . . . . . . . 110 2.2.3 Bedeutung der Ziele in Abhängigkeit vom Kontext . . . . . . . . . . . 113 2.3 Gestaltungsparameter des Risikomanagementsystems im Konzern 114 2.3.1 Bildung des Risikomanagementsystems im Konzern . . . . . . . . . . 115 2.3.1.1 Formulierung der Risikostrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 2.3.1.1.1 Zum Begriff der Risikostrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 2.3.1.1.2 Festlegung risikopolitischer Grundsätze . . . . . . . . . . . . . . . 116 2.3.1.1.3 Ableitung der Risikostrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 2.3.1.2 Organisation des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 2.3.1.2.1 Zur Organisationsbedürftigkeit des Risikomanagements 120 2.3.1.2.2 Spezialisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 2.3.1.2.2.1 Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen . . . . . . . . 121 2.3.1.2.2.2 Spezialisierung der Mikrostruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Inhaltsverzeichnis XI 2.3.1.2.2.3 Spezialisierung der Makrostruktur . . . . . . . . . . . . . . . . 126 2.3.1.2.3 Koordination . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 2.3.1.2.3.1 Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen . . . . . . . . 130 2.3.1.2.3.2 Koordinationsmechanismen für das Risikomanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 2.3.1.3 Festlegung des Risikokonsolidierungskreises . . . . . . . . . . . . . 136 2.3.1.3.1 Einzubeziehende Konzerngesellschaften . . . . . . . . . . . . . . 136 2.3.1.3.2 Rechtliche versus wirtschaftliche Einheiten . . . . . . . . . . . . 140 2.3.1.4 Integration in das Controllingsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 2.3.1.5 Bestimmung von Wesentlichkeitsgrenzen . . . . . . . . . . . . . . . . 143 2.3.1.6 Objekte des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 2.3.1.7 Methodische Unterstützung des Risikomanagements . . . . . . 148 2.3.1.7.1 Risikomanagement-Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 2.3.1.7.2 IT-Unterstützung des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . 152 2.3.1.8 Dokumentation des Risikomanagementsystems . . . . . . . . . . . 153 2.3.2 Risikofrüherkennung im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 2.3.2.1 Risikoidentifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 2.3.2.1.1 Begriff und Formen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 2.3.2.1.2 Stichtagsbezogene Risikoidentifikation . . . . . . . . . . . . . . . . 157 2.3.2.1.3 Permanente Risikoidentifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 2.3.2.1.4 Analyse und Systematisierung von Risiken . . . . . . . . . . . . 163 2.3.2.2 Risikobewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164 2.3.2.2.1 Begriff und Formen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164 2.3.2.2.2 Bewertung von Einzelrisiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 2.3.2.2.3 Bewertung des Gesamtrisikos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 2.3.2.2.3.1 Formen der Risikoaggregation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 2.3.2.2.3.2 Analyse von Risikointerdependenzen . . . . . . . . . . . . . . 174 2.3.2.2.3.3 Berücksichtigung von Beteiligungsquoten . . . . . . . . . . 176 2.3.2.3 Risikokommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 2.3.2.3.1 Begriff und Formen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 2.3.2.3.2 Risikoberichterstattung zwischen Konzerneinheiten . . . . 180 2.3.2.3.3 Risikoberichterstattung an den Vorstand . . . . . . . . . . . . . . 184 2.3.2.3.4 Risikoberichterstattung an den Aufsichtsrat . . . . . . . . . . . 185 2.3.3 Risikobewältigung im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 2.3.3.1 Risikosteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 2.3.3.1.1 Begriff und Formen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 2.3.3.1.2 Optimierung des Geschäftsportfolios unter Risikoaspekten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189 2.3.3.1.3 Auslagerung von Risiken in rechtlich selbstständige Einheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191 2.3.3.1.4 Gründung konzerneigener Versicherungsgesellschaften . 194 2.3.3.2 Risikokontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 2.3.4 Interne Überwachung des Risikomanagements im Konzern . . . . 198 2.3.4.1 Prozessintegrierte Überwachung des Risikomanagements . . 200 2.3.4.2 Prozessunabhängige Überwachung des Risikomanagements . 202 2.3.4.2.1 Überwachung durch die Konzernrevision . . . . . . . . . . . . . 202 XII Inhaltsverzeichnis 2.3.4.2.1.1 Zur Rolle der Konzernrevision im Risikomanagement 202 2.3.4.2.1.2 Prüfung des Risikomanagementsystems durch die Konzernrevision . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 2.3.4.2.2 Überwachung durch Aufsichtsorgane im Konzern . . . . . . 211 2.3.4.2.2.1 Zur Rolle des Aufsichtsrats im Risikomanagement . . . 211 2.3.4.2.2.2 Personelle Verflechtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214 2.3.4.2.2.3 Zustimmungsvorbehalte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216 2.3.5 Zwischenfazit: Möglichkeiten und Grenzen des Risikomanagements im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 2.4 Effizienz des Risikomanagementsystems im Konzern . . . . . . . . . . . . 221 2.4.1 Entwicklung eines Effizienzkonstrukts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221 2.4.2 Operationalisierung der Risikomanagement-Effizienz . . . . . . . . . 223 2.4.3 Abhängigkeit der Risikomanagement-Effizienz vom Kontext und System des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 3 Empirische Analyse des Risikomanagements im Konzern . . . . . . . . . . . 229 3.1 Befunde zum Kontext der Risikomanagementsysteme . . . . . . . . . . . 229 3.1.1 Interne Kontextfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229 3.1.2 Externe Kontextfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 3.2 Befunde zu den Zielen des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 3.2.1 Bedeutung der Risikomanagement-Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 3.2.2 Kontextuelle Analyse der Risikomanagement-Ziele . . . . . . . . . . . 241 3.3 Befunde zu den Gestaltungsparametern des Risikomanagements . . 244 3.3.1 Bildung des Risikomanagementsystems im Konzern . . . . . . . . . . 245 3.3.1.1 Formulierung der Risikostrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245 3.3.1.2 Organisation des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 3.3.1.2.1 Spezialisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 3.3.1.2.1.1 Spezialisierung der Mikrostruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 3.3.1.2.1.2 Spezialisierung der Makrostruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 3.3.1.2.2 Koordination . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 3.3.1.3 Festlegung des Risikokonsolidierungskreises . . . . . . . . . . . . . 264 3.3.1.3.1 Integrierte Konzerngesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 3.3.1.3.2 Rechtliche versus wirtschaftliche Einheiten . . . . . . . . . . . . 268 3.3.1.4 Integration in das Controllingsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 3.3.1.5 Bestimmung von Wesentlichkeitsgrenzen . . . . . . . . . . . . . . . . 272 3.3.1.6 Objekte des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 275 3.3.1.7 Methodische Unterstützung des Risikomanagements . . . . . . 278 3.3.1.7.1 Risikomanagement-Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 3.3.1.7.2 IT-Unterstützung des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . 283 3.3.1.8 Dokumentation des Risikomanagementsystems . . . . . . . . . . . 285 3.3.2 Risikofrüherkennung im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288 3.3.2.1 Risikoidentifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288 3.3.2.1.1 Stichtagsbezogene Risikoidentifikation . . . . . . . . . . . . . . . . 288 3.3.2.1.2 Permanente Risikoidentifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 3.3.2.1.3 Analyse und Systematisierung von Risiken . . . . . . . . . . . . 296 Inhaltsverzeichnis XIII 3.3.2.1.4 Risikobewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 3.3.2.1.1 Bewertung von Einzelrisiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 3.3.2.1.2 Bewertung des Gesamtrisikos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 3.3.2.2.2.1 Risikoaggregation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 3.3.2.2.2.2 Analyse von Risikointerdependenzen . . . . . . . . . . . . . . 307 3.3.2.2.2.3 Berücksichtigung von Beteiligungsquoten . . . . . . . . . . 309 3.3.2.2 Risikokommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 309 3.3.2.2.1 Risikoberichterstattung zwischen Konzerneinheiten . . . . 309 3.3.2.2.2 Risikoberichterstattung an den Vorstand . . . . . . . . . . . . . . 316 3.3.2.2.3 Risikoberichterstattung an den Aufsichtsrat . . . . . . . . . . . 317 3.3.3 Risikobewältigung im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318 3.3.3.1 Risikosteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318 3.3.3.1.1 Optimierung des Geschäftsportfolios unter Risikoaspekten 318 3.3.3.1.2 Auslagerung von Risiken in rechtlich selbstständige Einheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320 3.3.3.1.3 Gründung konzerneigener Versicherungsgesellschaften . 323 3.3.3.2 Risikokontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324 3.3.4 Interne Überwachung des Risikomanagements im Konzern . . . . 326 3.3.4.1 Prozessintegrierte Überwachung des Risikomanagements . . 326 3.3.4.2 Prozessunabhängige Überwachung des Risikomanagements . 329 3.3.4.2.1 Überwachung durch die Konzernrevision . . . . . . . . . . . . . 330 3.3.4.2.1.1 Interne Prüfung des Risikomanagementsystems . . . . . 330 3.3.4.2.1.2 Zur Rolle der Konzernrevision im Risikomanagement 332 3.3.4.2.1.3 Einzelaspekte der Prüfung des Risikomanagementsystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335 3.3.4.2.2 Überwachung durch konzerninterne Aufsichtsräte . . . . . 344 3.3.4.2.2.1 Personelle Verflechtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344 3.3.4.2.2.2 Zustimmungsvorbehalte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 3.3.5 Grenzen des Risikomanagements im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . 348 3.4 Befunde zur Effizienz der Risikomanagementsysteme . . . . . . . . . . . 349 3.4.1 Effizienz des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 3.4.2 Einflussfaktoren der Risikomanagement-Effizienz . . . . . . . . . . . . 353 4 Realtypologie für Risikomanagementsysteme in Konzernen . . . . . . . . . 361 4.1 Theoretische Grundlagen der Typologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361 4.1.1 Zum Begriff der Typologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361 4.1.2 Bedeutung von Typologien in der Betriebswirtschaftslehre . . . . 362 4.1.3 Bildung von Typologien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 364 4.2 Entwicklung einer Realtypologie für Risikomanagementsysteme . . 365 4.2.1 Methodische Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 365 4.2.2 Darstellung der Risikomanagementsystemtypen . . . . . . . . . . . . . 370 4.3 Kontextanalyse der Risikomanagementsystemtypen . . . . . . . . . . . . . 376 4.4 Effizienzanalyse der Risikomanagementsystemtypen . . . . . . . . . . . . 381 XIV Inhaltsverzeichnis 5 Zusammenfassung und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 387 5.1 Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . 387 5.2 Ausblick auf zukünftige Forschungsprogramme . . . . . . . . . . . . . . . . 393 Anhang A: Fragebogen A (Risikomanagement-Koordinatoren) . . . . . . . 395 Anhang B: Fragebogen B (Interne Revision) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 405 Anhang C: Statistische Auswertungen zur Typenbildung . . . . . . . . . . . . 411 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 415 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 451 Abbildungsverzeichnis Abb. 1.1–1: Aufbau der Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Abb. 1.2–1: Konzernformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Abb. 1.2–2: Mehrstufige Konzernorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Abb. 1.2–3: Ursachen- und wirkungsbezogene Sichtweise des Risikobegriffs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 Abb. 1.2–4: Einordnung des § 91 Abs. 2 AktG in den Rechtsrahmen des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Abb. 1.4–1: Entwicklungslinien der Risikomanagementforschung . . . . 53 Abb. 1.4–2: Elemente eines Risikomanagementsystems und eines Überwachungssystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Abb. 1.4–3: Integriertes Risikomanagementsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Abb. 1.4–4: Wert- und risikoorientierte Unternehmenssteuerung . . . . 57 Abb. 1.4–5: Risikomanagement als Bestandteil des Entscheidungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Abb. 1.5–1: Bezugsrahmen der Untersuchung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 Abb. 2.2–1: Ziele des Risikomanagements im Konzernzielsystem . . . . 108 Abb. 2.3–1: Risikostrategie im Kontext der Unternehmensstrategie . . 116 Abb. 2.3–2: Koordinationsmechanismen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Abb. 2.3–3: Rechtliche und wirtschaftliche Struktur im Konzern . . . . . 141 Abb. 2.3–4: Ablauf einer indikatorbasierten Frühaufklärung . . . . . . . . 160 Abb. 2.3–5: Risikoportfolio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 Abb. 2.3–6: Qualitative Risikoaggregation anhand von Risikoportfolios . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 Abb. 2.3–7: Quantitative Risikoaggregation mit Hilfe der Monte- Carlo-Simulation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 Abb. 2.3–8: Beispiele für Ursache-Wirkungsbeziehungen . . . . . . . . . . . 175 Abb. 2.3–9: Risikoberichterstattung im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Abb. 2.3–10: Aufbau des Risikoberichts im RWE-Konzern . . . . . . . . . . . 183 Abb. 2.3–11: Interne Überwachung des Risikomanagementsystems im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 Abb. 2.3–12: Gestaltungsparameter des Risikomanagements im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 Abb. 3.1–1: Branchenverteilung der Stichprobe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 Abb. 3.1–2: Einführungsjahr des Risikomanagementsystems (absolute Häufigkeiten) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 Abb. 3.1–3: Prognostizierbarkeit der Umweltveränderungen (relative Häufigkeiten) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 Abb. 3.2–1: Bedeutung der Ziele des Risikomanagements . . . . . . . . . . 240 Abb. 3.3–1: Risikostrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Abb. 3.3–2: Koordination des Risikomanagements auf Vorstandsebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 XVI Abbildungsverzeichnis Abb. 3.3–3: Sitzungszyklen des zentralen Risikomanagement- Ausschusses im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249 Abb. 3.3–4: Gründe für die Nicht-Integration von Konzerngesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 Abb. 3.3–5: Primäre Ausrichtung des Risikomanagementsystems im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 Abb. 3.3–6: Integration des Risikomanagementsystems . . . . . . . . . . . . . 270 Abb. 3.3–7: Konzernweite Definition von Wesentlichkeitsgrenzen . . . 272 Abb. 3.3–8: Erfassung von Chancen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 275 Abb. 3.3–9: Im Konzern erfasste Risiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277 Abb. 3.3–10: Erfassung von Risiken in der Konzernzentrale . . . . . . . . . . 278 Abb. 3.3–11: Einsatz von Instrumenten des Risikomanagements . . . . . . 279 Abb. 3.3–12: Einsatz von Risikomanagementsoftware . . . . . . . . . . . . . . . 284 Abb. 3.3–13: Dokumentation des Risikomanagementsystems . . . . . . . . . 285 Abb. 3.3–14: Aufbewahrungsfristen für die Dokumentation des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286 Abb. 3.3–15: Regelmäßigkeit und Häufigkeit der Risikoinventur . . . . . . 288 Abb. 3.3–16: Risikoinventur und Festlegung von Risikofeldern . . . . . . . 290 Abb. 3.3–17: Permanente Risikoidentifikation durch Frühaufklärung . . 293 Abb. 3.3–18: Analyse und Systematisierung von Risiken . . . . . . . . . . . . . 296 Abb. 3.3–19: Bewertung von Einzelrisiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 Abb. 3.3–20: Risikoaggregation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 Abb. 3.3–21: Art der Risikoaggregation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 Abb. 3.3–22: Analyse von Risikointerdependenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307 Abb. 3.3–23: Berücksichtigung von Beteiligungsquoten . . . . . . . . . . . . . . 309 Abb. 3.3–24: Risikoberichterstattung zwischen Konzerneinheiten . . . . . 310 Abb. 3.3–25: Anteile der schriftlich kommunizierten Risiken (relative Häufigkeiten) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 313 Abb. 3.3–26: Risikoberichterstattung an den Vorstand . . . . . . . . . . . . . . . 316 Abb. 3.3–27: Risikoberichterstattung an den Aufsichtsrat . . . . . . . . . . . . 317 Abb. 3.3–28: Optimierung des Geschäftsportfolios unter Risikoaspekten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 Abb. 3.3–29: Auslagerung von Risiken in rechtlich selbstständige Einheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321 Abb. 3.3–30: Versicherung von Risiken in konzerneigenen Versicherungsgesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 Abb. 3.3–31: Risikokontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325 Abb. 3.3–32: Prozessintegrierte Überwachung des Risikomanagementsystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327 Abb. 3.3–33: Rolle der internen Revision im Risikomanagement . . . . . . 333 Abb. 3.3–34: Jahr der erstmaligen Prüfung des Risikomanagementsystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 334 Abb. 3.3–35: Rechtliche Grundlage der Prüfung in Konzerngesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 336 Abb. 3.3–36: Entscheidungsdezentralisation der Prüfung des Risikomanagementsystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 338 Abb. 3.3–37: Inhalte der Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340 Abbildungsverzeichnis XVII Abb. 3.3–38: Prüfungsinhalte der zentralen Revision der Konzernmutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341 Abb. 3.3–39: Information über die Prüfungsergebnisse . . . . . . . . . . . . . . 342 Abb. 3.3–40: Abstimmung zwischen interner Revision und Wirtschaftsprüfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 343 Abb. 3.3–42: Personelle Verflechtung zur internen Überwachung des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 345 Abb. 3.3–41: Häufigkeit personeller Verflechtungen zwischen Organmitgliedern im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 345 Abb. 3.3–43: Beeinträchtigung der Effektivität des Risikomanagements durch Störfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 348 Abb. 4.2–1: Realtypologie von Risikomanagementsystemen in Konzernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 371 Abb. 4.4–1: Effizienz der Risikomanagementsystemtypen . . . . . . . . . . . 381 Tabellenverzeichnis Tab. 1.2–1: Systematik von Konzernarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Tab. 1.2–2: Systematik von Risikoarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Abb. 1.2–5: Teilbereiche des Risikomanagementsystems . . . . . . . . . . . 32 Abb. 1.2–6: Regulierung des Risikomanagements im internationalen Vergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Tab. 1.4–1: Konzeptionelle Ansätze zum Risikomanagement . . . . . . . 54 Tab. 1.4–2: Feldstudien zum Risikomanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 Tab. 1.5–1: Rücklaufstatistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 Tab. 1.5–2: Branchenverteilung in Grundgesamtheit und Stichprobe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 Tab. 1.5–3: Anzahl der Mitarbeiter in Grundgesamtheit und Stichprobe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Tab. 1.5–4: Gründe für die Nichtteilnahme an der Untersuchung . . . 94 Tab. 1.5–5: Entwicklungsstand des Risikomanagementsystems . . . . . 95 Tab. 1.5–6: Interpretation der Korrelationsstärke . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Tab. 1.5–7: Signifikanzniveaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Tab. 2.1–1: Konzeptionalisierung und Operationalisierung interner Kontextfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 Tab. 2.1–2: Konzeptionalisierung und Operationalisierung externer Kontextfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Tab. 2.2–1: Operationalisierung der Ziele des Risikomanagements . . 113 Tab. 2.3–1: Risikomanagement-Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 Tab. 2.3–2: Quantitative Risikoaggregation anhand von Schadenserwartungswerten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 Tab. 2.3–3: Beispiel zur Kapitalkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 Tab. 2.4–1: Operationalisierung der Risikomanagement-Effizienz . . . 224 Tab. 3.1–1: Größenmerkmale der Konzerne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 Tab. 3.1–2: Verbreitung der Konzernorganisationsformen . . . . . . . . . . 231 Tab. 3.1–4: Konzernformen nach Leistungsprogramm . . . . . . . . . . . . . 232 Tab. 3.1–3: Anzahl der Konzernstufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 Tab. 3.1–5: Grundlage der Leitungsmacht im Konzern (relative Anteile der Tochtergesellschaften) . . . . . . . . . . . . 234 Tab. 3.1–6: Intensität der Verfolgung von Konzernstrategien . . . . . . . 234 Tab. 3.1–7: Häufigkeitsverteilung des Diversifikationsgrades . . . . . . . 236 Tab. 3.1–8: Durchschnittliche Eigenkapitalquote . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 Tab. 3.1–9: Umweltdynamik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 Tab. 3.1–10: Umweltkomplexität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 Tab. 3.2–1: Zusammenhang zwischen Konzerngröße und Bedeutung des Ziels Risikotransparenz . . . . . . . . . . . . . . . . 242 Tab. 3.2–2: Bedeutung des Ziels Kapitalkostensenkung in Abhängigkeit von der Risikotragfähigkeit . . . . . . . . . . . 243 XX Tabellenverzeichnis Tab. 3.2–3: Zusammenhang zwischen Umweltdynamik und Bedeutung von Risikomanagement-Zielen . . . . . . . . . 244 Tab. 3.3–1: Bekanntheit der risikopolitischen Grundsätze bei Führungskräften im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245 Tab. 3.3–2: Zusammenhang zwischen der Bedeutung von Risikomanagement-Zielen und der Bekanntheit der risikopolitischen Grundsätze im Konzern . . . . . . . . . . 246 Tab. 3.3–3: Zusammenhang zwischen Konzernstrategien und der Risikostrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Tab. 3.3–4: Koordination des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 Tab. 3.3–5: Entscheidungsautonomie der Tochtergesellschaften . . . . . 252 Tab. 3.3–6: Entscheidungsautonomie in Abhängigkeit von der Konzernorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 Tab. 3.3–7: Entscheidungsautonomie in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 Tab. 3.3–8: Entscheidungsautonomie in Abhängigkeit vom Leistungsprogramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255 Tab. 3.3–9: Dezentralisierung von Aufgaben des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256 Tab. 3.3–10: Aufgabendezentralisation in Abhängigkeit von der Konzernorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 Tab. 3.3–11: Aufgabendezentralisation in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258 Tab. 3.3–12: Aufgabendezentralisation in Abhängigkeit von der Anzahl der Konzernstufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258 Tab. 3.3–13: Aufgabendezentralisation in Abhängigkeit vom Diversifikationsgrad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 Tab. 3.3–14: Aufgabendezentralisation in Abhängigkeit von der Umweltdynamik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 Tab. 3.3–15: Einsatzintensität der Koordinationsinstrumente für das Risikomanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 Tab. 3.3–16: Koordinationsintensität in Abhängigkeit von der Entscheidungs- und Aufgabendezentralisation . . . . . . 262 Tab. 3.3–17: Koordinationsintensität in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263 Tab. 3.3–18: Koordinationsintensität in Abhängigkeit von der Dynamik und Komplexität der Umwelt . . . . . . . . . . . . 264 Tab. 3.3–19: Integration von Konzerngesellschaften in das Risikomanagementsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 Tab. 3.3–20: Integration inländischer Tochtergesellschaften in Abhängigkeit von der Leitungsmacht . . . . . . . . . . . . . . . 268 Tab. 3.3–21: Ausrichtung des Risikomanagementsystems in Abhängigkeit vom Kontext (in%) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 Tab. 3.3–22: Integration des Risikomanagementsystems in Abhängigkeit von risikopolitischen Zielen . . . . . . . . . . . 271 Tab. 3.3–23: Häufigkeit unterschiedlicher Formen von Schwellenwerten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 Tabellenverzeichnis XXI Tab. 3.3–24: Wesentlichkeitsgrenzen in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274 Tab. 3.3–25: Chancenerfassung in Abhängigkeit von den Zielen des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 Tab. 3.3–26: Häufigkeitsverteilung der Anzahl eingesetzter Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 Tab. 3.3–28: Einfluss der Konzernorganisation auf den Einsatz von Risikomanagement-Instrumenten in Tochtergesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 Tab. 3.3–27: Instrumenteneinsatz in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 Tab. 3.3–29: Instrumenteneinsatz in Abhängigkeit von der Dynamik und Komplexität der Umwelt . . . . . . . . . . . . 283 Tab. 3.3–30: Softwareunterstützung in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284 Tab. 3.3–31: Vollständigkeit der Dokumentation in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286 Tab. 3.3–32: Vollständigkeit der Dokumentation in Abhängigkeit von Zielen des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287 Tab. 3.3–33: Risikoinventur in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 Tab. 3.3–34: Risikoinventur in Abhängigkeit von der Konzernorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 Tab. 3.3–35: Häufigkeit der Risikoinventur in Abhängigkeit von der Umweltdynamik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 Tab. 3.3–36: Frühaufklärung in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 Tab. 3.3–37: Frühaufklärung in Abhängigkeit von der Umweltdynamik und Wettbewerbsintensität . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295 Tab. 3.3–38: Anzahl an Risikokategorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297 Tab. 3.3–39: Risikoerfassung in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 Tab. 3.3–40: Risikoerfassung in Abhängigkeit von der Umweltdynamik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 Tab. 3.3–41: Risikoerfassung in Abhängigkeit von Zielen des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 Tab. 3.3–42: Maximaler Bewertungszeitraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302 Tab. 3.3–43: Risikobewertung in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302 Tab. 3.3–44: Risikobewertung in Abhängigkeit von Zielen des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 Tab. 3.3–45: Risikoaggregation in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 306 Tab. 3.3–46: Risikoaggregation in Abhängigkeit vom Ziel der Risikotransparenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 306 Tab. 3.3–47: Analyse von Risikointerdependenzen in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 308 XXII Tabellenverzeichnis Tab. 3.3–48: Analyse von Risikointerdependenzen in Abhängigkeit vom Ziel der Risikotransparenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 308 Tab. 3.3–49: Risikoberichterstattung in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311 Tab. 3.3–50: Berichtsformen (relative Häufigkeiten) . . . . . . . . . . . . . . . . 313 Tab. 3.3–51: Zusammenhang zwischen Konzerngröße und Anteil schriftlich berichteter Risiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 314 Tab. 3.3–52: Berichtszyklen für die interne Risikoberichterstattung (relative Häufigkeiten) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 315 Tab. 3.3–53: Zusammenhang zwischen Umweltdynamik und Häufigkeit der Risikoberichterstattung . . . . . . . . . . . . 315 Tab. 3.3–54: Abhängigkeit der Geschäftsportfoliooptimierung von der Konzernstrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 Tab. 3.3–55: Abhängigkeit der Auslagerung von Risiken von Unternehmensverträgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321 Tab. 3.3–56: Intensität der Auslagerung von Risiken nach Branchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322 Tab. 3.3–57: Abhängigkeit der Versicherung von Risiken bei Captives von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324 Tab. 3.3–58: Abhängigkeit der Risikokontrolle von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325 Tab. 3.3–59: Prozessintegrierte Überwachung des Risikomanagements – Vergleich der Beurteilung durch RMS-Koordinator und Konzernrevision . . . . . . . . . . . . . . . 328 Tab. 3.3–60: Abhängigkeit der Intensität der prozessintegrierten Überwachung von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . 328 Tab. 3.3–61: Abhängigkeit der prozessintegrierten Überwachung von der Umweltdynamik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329 Tab. 3.3–62: Interne Prüfung des Risikomanagementsystems (Mehrfachnennungen möglich) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 330 Tab. 3.3–63: Interne Prüfung des Risikomanagementsystems in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . 332 Tab. 3.3–64: Interne Prüfung des Risikomanagementsystems in Konzerngesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335 Tab. 3.3–65: Zentralisierung der Prüfungsdurchführung . . . . . . . . . . . . 338 Tab. 3.3–66: Häufigkeit der Risikomanagementsystemprüfung im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 339 Tab. 3.3–67: Beitrag der Personalunion zur Überwachung des Risikomanagements in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 346 Tab. 3.4–1: Effizienz des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 Tab. 3.4–2: Effizienz des Risikomanagements – Vergleich der Beurteilung durch RMS-Koordinator und Konzernrevision . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 352 Tab. 3.4–3: Häufigkeitsverteilung des Effizienzgrades . . . . . . . . . . . . . 353 Tab. 3.4–4: Risikomanagement-Effizienz in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 354 Tabellenverzeichnis XXIII Tab. 3.4–5: Risikomanagement-Effizienz in Abhängigkeit vom Alter des Risikomanagementsystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 354 Tab. 3.4–6: Risikomanagement-Effizienz in Abhängigkeit von der Prognostizierbarkeit der Umweltveränderungen . . . . 355 Tab. 3.4–7: Risikomanagement-Effizienz in Abhängigkeit von der Koordinationsintensität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 356 Tab. 3.4–8: Risikomanagement-Effizienz in Abhängigkeit von der Integration des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . 357 Tab. 3.4–9: Risikomanagement-Effizienz in Abhängigkeit von der methodischen Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 358 Tab. 3.4–11: Risikomanagement-Effizienz in Abhängigkeit von der Überwachungsintensität des RMS . . . . . . . . . . . . . . . . . 359 Tab. 3.4–10: Risikomanagement-Effizienz in Abhängigkeit von der Risikofrüherkennung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 359 Tab. 4.2–1: Merkmale für die Typenbildung durch Clusteranalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 367 Tab. 4.2–2: Charakterisierung der Risikomanagementsystemtypen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 374 Tab. 4.2–3: Kennzahlen zur Beurteilung der Risikomanagementsystemtypologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 376 Tab. 4.3–1: Situative Analyse der Risikomanagementsystemtypen . . 377 Tab. 4.3–2: Branchenbezogene Verteilung der Risikomanagementsystemtypen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 380 Tab. 4.4–1: Typenspezifische Risikomanagement-Effizienz in Abhängigkeit von der Konzerngröße . . . . . . . . . . . . . . . 383 Tab. 4.4–2: Typenbezogene Analyse der Effizienzindikatoren des Risikomanagements im Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . 384 Tab. 4.4–3: Entwicklungstand der Risikomanagementsystemtypen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 385 Abkürzungsverzeichnis Allgemeine Abkürzungen a.A. . . . . . . . . . . . . . . anderer Ansicht Abb. . . . . . . . . . . . . . Abbildung Abh. . . . . . . . . . . . . . Abhängige(r) Abs. . . . . . . . . . . . . . . Absatz a.F. . . . . . . . . . . . . . . . alte Fassung AG . . . . . . . . . . . . . . . Aktiengesellschaft AK . . . . . . . . . . . . . . . Arbeitskreis AktG . . . . . . . . . . . . . Aktiengesetz AM . . . . . . . . . . . . . . arithmetischer Mittelwert Aufl. . . . . . . . . . . . . . Auflage Bd. . . . . . . . . . . . . . . . Band BetrVG . . . . . . . . . . . Betriebsverfassungsgesetz BGB . . . . . . . . . . . . . . Bürgerliches Gesetzbuch BGH . . . . . . . . . . . . . Bundesgerichtshof BH . . . . . . . . . . . . . . . Basishypothese BilMoG . . . . . . . . . . . Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz BilReG . . . . . . . . . . . Bilanzrechtsreformgesetz BSC . . . . . . . . . . . . . . Balanced Scorecard BT-Drucks. . . . . . . . . Drucksache des Deutschen Bundestages bzw. . . . . . . . . . . . . . . beziehungsweise ca. . . . . . . . . . . . . . . . circa CEO . . . . . . . . . . . . . Chief Executive Officer CFO . . . . . . . . . . . . . . Chief Financial Officer COSO . . . . . . . . . . . . Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission DAI . . . . . . . . . . . . . . Deutsches Aktieninstitut e.V. DCGK . . . . . . . . . . . . Deutscher Corporate Governance Kodex df . . . . . . . . . . . . . . . . degrees of freedom (Freiheitsgrade) d.h. . . . . . . . . . . . . . . das heißt Diss. . . . . . . . . . . . . . Dissertation DRÄS . . . . . . . . . . . . Deutscher Rechnungslegungs Änderungsstandard DRS . . . . . . . . . . . . . . Deutscher Rechnungslegungs Standard DRSC . . . . . . . . . . . . Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee e.V. EBIT . . . . . . . . . . . . . Earnings Before Interest and Taxes EBITDA . . . . . . . . . . Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization ERM . . . . . . . . . . . . . Enterprise Risk Management e.V. . . . . . . . . . . . . . . eingetragener Verein EVA . . . . . . . . . . . . . . Economic Value Added et al. . . . . . . . . . . . . . et alii XXVI Abkürzungsverzeichnis etc. . . . . . . . . . . . . . . et cetera evtl. . . . . . . . . . . . . . . eventuell f. (ff.) . . . . . . . . . . . . folgende Seite(n) F&E . . . . . . . . . . . . . Forschung & Entwicklung FK . . . . . . . . . . . . . . . Fremdkapital ggf. . . . . . . . . . . . . . . gegebenenfalls GmbHG . . . . . . . . . . Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung GMK . . . . . . . . . . . . große mittelständische Konzerne GRK . . . . . . . . . . . . . Großkonzerne GuV . . . . . . . . . . . . . Gewinn- und Verlustrechnung H . . . . . . . . . . . . . . . . Hypothese HGB . . . . . . . . . . . . . Handelsgesetzbuch HGrG . . . . . . . . . . . . Haushaltsgrundsätzegesetz h.M. . . . . . . . . . . . . . herrschende Meinung Hrsg. . . . . . . . . . . . . Herausgeber HV . . . . . . . . . . . . . . Hauptversammlung IAS . . . . . . . . . . . . . . International Accounting Standards ICAEW . . . . . . . . . . Institute of Chartered Accountants in England and Wales i.d.R. . . . . . . . . . . . . in der Regel IDW . . . . . . . . . . . . . Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. i.e.S. . . . . . . . . . . . . . im engeren Sinne IFRS . . . . . . . . . . . . . International Financial Reporting Standards i.H.v. . . . . . . . . . . . . in Höhe von IIA . . . . . . . . . . . . . . The Institute of Internal Auditors IIR . . . . . . . . . . . . . . . Deutsches Institut für Interne Revision e.V. INW . . . . . . . . . . . . . Institut der Niedersächsischen Wirtschaft e.V. i.S.v. . . . . . . . . . . . . . im Sinne von IT . . . . . . . . . . . . . . . Informationstechnologie i.w.S. . . . . . . . . . . . . im weiteren Sinne inkl. . . . . . . . . . . . . . inklusive Jg. . . . . . . . . . . . . . . . Jahrgang k.A. . . . . . . . . . . . . . keine Angabe KMK . . . . . . . . . . . . . kleine mittelständische Konzerne KonTraG . . . . . . . . . Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich KStG . . . . . . . . . . . . . Körperschaftssteuergesetz KWG . . . . . . . . . . . . Kreditwesengesetz LG . . . . . . . . . . . . . . . Landgericht Max. . . . . . . . . . . . . . Maximum Min. . . . . . . . . . . . . . Minimum Mio. . . . . . . . . . . . . . Millionen MitBestG . . . . . . . . . Mitbestimmungsgesetz Mrd. . . . . . . . . . . . . . Milliarden MU . . . . . . . . . . . . . . Mutterunternehmen Allgemeine Abkürzungen XXVII N/A . . . . . . . . . . . . . . not applicable N.A.C.E. . . . . . . . . . Nomenclature Générale des Activités Economiques dans l’Union Européenne Nr. . . . . . . . . . . . . . . . Nummer o.ä. . . . . . . . . . . . . . . oder ähnliches o.Jg. . . . . . . . . . . . . . . ohne Jahrgang o.O. . . . . . . . . . . . . . . ohne Ort o.V. . . . . . . . . . . . . . . ohne Verfasser p.a. . . . . . . . . . . . . . . per annum PS . . . . . . . . . . . . . . . Prüfungsstandard ROI . . . . . . . . . . . . . . Return on Investment RAROC . . . . . . . . . . Risk adjusted Return on Capital RMS . . . . . . . . . . . . . Risikomanagementsystem Rn. . . . . . . . . . . . . . . . Randnummer RORAC . . . . . . . . . . Return on Risk adjusted Capital S. . . . . . . . . . . . . . . . . Seite SA . . . . . . . . . . . . . . . Standardabweichung SEC . . . . . . . . . . . . . . Securities and Exchange Commission Sec. . . . . . . . . . . . . . . Section Sig. . . . . . . . . . . . . . . Signifikanz SOA . . . . . . . . . . . . . Sarbanes-Oxley Act sog. . . . . . . . . . . . . . . sogenannte/r/s Sp. . . . . . . . . . . . . . . . Spalte Tab. . . . . . . . . . . . . . . Tabelle TDM . . . . . . . . . . . . . tausend Deutsche Mark T€ . . . . . . . . . . . . . . . tausend Euro TransPuG . . . . . . . . . Transparenz- und Publizitätsgesetz TU . . . . . . . . . . . . . . . Tochterunternehmen u.a. . . . . . . . . . . . . . . unter anderem, und andere UMAG . . . . . . . . . . . Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts Unabh. . . . . . . . . . . . Unabhängige(r) USD . . . . . . . . . . . . . . US-amerikanischer Dollar US-GAAP . . . . . . . . . US-amerikanische Generally Accepted Accounting Principles usw. . . . . . . . . . . . . . . und so weiter u.U. . . . . . . . . . . . . . . unter Umständen vgl. . . . . . . . . . . . . . . vergleiche Vol. . . . . . . . . . . . . . . Volume vs. . . . . . . . . . . . . . . . versus WpHG . . . . . . . . . . . Wertpapierhandelsgesetz z.B. . . . . . . . . . . . . . . zum Beispiel XXVIII Abkürzungsverzeichnis Zeitschriften und Handwörterbücher AG . . . . . . . . . . . . . . Die Aktiengesellschaft BB . . . . . . . . . . . . . . . Betriebs-Berater BFuP . . . . . . . . . . . . . Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis BuW . . . . . . . . . . . . . Betrieb und Wirtschaft DB . . . . . . . . . . . . . . . Der Betrieb DBW . . . . . . . . . . . . . Die Betriebswirtschaft DStR . . . . . . . . . . . . . Deutsches Steuerrecht DSWR . . . . . . . . . . . Datenverarbeitung – Steuer – Wirtschaft – Recht DU . . . . . . . . . . . . . . Die Unternehmung FB . . . . . . . . . . . . . . . Finanz Betrieb HBR . . . . . . . . . . . . . Harvard Business Review HM . . . . . . . . . . . . . . Harvard Manager HWB . . . . . . . . . . . . Handwörterbuch der Betriebswirtschaft HWO . . . . . . . . . . . . Handwörterbuch der Organisation HWPlan . . . . . . . . . . Handwörterbuch Planung HWR . . . . . . . . . . . . Handwörterbuch des Rechnungswesens HWRev . . . . . . . . . . Handwörterbuch der Revision HWRP . . . . . . . . . . . Handwörterbuch der Rechnungslegung und Prüfung HWU . . . . . . . . . . . . Handwörterbuch Unternehmensrechnung und Controlling IDW-FN . . . . . . . . . . IDW Fachnachrichten IStR . . . . . . . . . . . . . . Internationales Steuerrecht JfB . . . . . . . . . . . . . . . Journal für Betriebswirtschaft KoR . . . . . . . . . . . . . Kapitalmarktorientierte Rechnungslegung Krp . . . . . . . . . . . . . . Kostenrechnungspraxis NJW . . . . . . . . . . . . . Neue Juristische Wochenschrift NZG . . . . . . . . . . . . . Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht RIW . . . . . . . . . . . . . Recht der Internationalen Wirtschaft StuB . . . . . . . . . . . . . Steuern und Bilanzen UM . . . . . . . . . . . . . . Unternehmensbewertung & Management WiSt . . . . . . . . . . . . . Wirtschaftswissenschaftliches Studium WISU . . . . . . . . . . . . Das Wirtschaftsstudium WPg . . . . . . . . . . . . . Die Wirtschaftsprüfung WPK-Mitt. . . . . . . . . Wirtschaftsprüferkammer-Mitteilungen ZCG . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für Corporate Governance ZfB . . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für Betriebswirtschaft ZfbF . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung ZfCM . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für Controlling & Management Zeitschriften und Handwörterbücher XXIX ZfhF . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für handelswissenschaftliche Forschung ZfO . . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für Führung + Organisation ZfP . . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für Planung (und Unternehmenssteuerung) ZGR . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht ZHR . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für das gesamte Handelsrecht und Wirtschaftsrecht ZIP . . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für Wirtschaftsrecht ZInsO . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für das gesamte Insolvenzrecht ZIR . . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift Interne Revision ZVersWiss . . . . . . . . Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft

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References

Zusammenfassung

"Wer sich für Risikomanagement im Konzern interessiert, kommt an [diesem Buch] nicht vorbei. Kajüter hat eine Lücke besetzt in einem wichtigen und sehr praxisrelevanten Fragenbereich". Die Wirtschaftsprüfung 23/2012

Die empirische Studie zum Risikomanagement.

Dieses neue Werk stellt die Ergebnisse einer umfangreichen Studie zu Risikomanagementsystemen börsennotierter Aktienkonzerne vor und entwickelt anhand der empirischen Daten eine Typologie von Risikomanagementsystemen in Konzernen. Darauf aufbauend werden aus der Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten fünf Typen konzernweiter Risikomanagementsysteme herausgearbeitet.

Der Nutzen

Die konkrete Analyse offenbart Unterschiede in der Wirksamkeit der Risikomanagementsystemtypen und zeigt dadurch differenzierte Gestaltungsempfehlungen für die Implementierung von Risikomanagementsystemen in Konzernen auf.

Pressestimmen

"Die vorliegende Ausarbeitung ist eine überaus empfehlenswerte, mitunter spannende Lektüre, die sich an ein breites Fachpublikum richtet. So hat es der Autor verstanden, Praktiker mit Entscheidungshilfen und unternehmensspezifischen Empfehlungen zu versorgen, ohne den wissenschaftlichen Tiefgang vermissen zu lassen. Eine herausragende Arbeit, der man möglichst viele Leser wünscht." Der Betriebswirt 1/2013