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Ronald Gleich

Performance Measurement, page 1 - 20

Konzepte, Fallstudien und Grundschema für die Praxis

2. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-3758-4, ISBN online: 978-3-8006-3915-1, https://doi.org/10.15358/9783800639151_1

Series: Controlling Competence

Bibliographic information
Vahlen Ronald Gleich Performance Measurement Konzepte, Fallstudien und Grundschema für die Praxis CONTROLLING COMPETENCE 2. Auflage Zum Inhalt: Nach der Einführung in die Grundlagen des Performance Measurements werden ausgewählte Performance Measu‐ rement‐Konzepte aus der Wissenschaft sowie aus der Be‐ ratungs‐ und Unternehmenspraxis vorgestellt und bewer‐ tet. Neben klassischen Konzepten, wie der Balanced Sco‐ recard, finden ebenso neuere Ansätze, wie prozessorien‐ tiertes Performance Measurement, Berücksichtigung. Sie‐ ben praxisrelevante Fallstudien ergänzen eine Auswahl aus empirischen Studien zu Fragen des Performance Mea‐ surements und geben Anregungen zur Struktur und effek‐ tiven Implementierung von Performance Measurement‐ Systemen in der Praxis. Einen Schwerpunkt des Buches bilden die Ableitung und detaillierte Vorstellung eines Performance Measurement‐Grundschemas für die konkre‐ te Anwendung in der Praxis. Das Buch schließt mit Hand‐ lungsempfehlungen für die praktische Anwendung von Performance Measurement‐Systemen und einem Ausblick auf relevante Forschungsfelder. Grundlagen und Konzepte des Performance Mea‐ surements Empirische Untersuchungen zu Fragen des Per‐ formance Measurements Performance Measurement in der Anwendung – Fallstudien Grundschema eines Performance Measurement‐ Systems Handlungsempfehlungen für die Anwendung von Performance Measurement‐Systemen und Ausblick Zum Autor: Professor Dr. Ronald Gleich ist Leiter des Department of Innovation and Entrepreneurship sowie Executive Direc‐ tor des Strascheg Institute for Innovation and Entrepre‐ neurship (SIIE) der EBS Business School in Oestrich‐ Winkel. Er sammelte langjährige Performance Measure‐ ment‐Erfahrungen in seiner Tätigkeit als Partner bei einer international führenden Controlling‐Beratung. Performance Measurement – Konzepte, Fallstudien und Grundschema für die Praxis – 2., völlig überarbeitete Auflage von Prof. Dr. Ronald Gleich EBS Business School EBS Universität für Wirtschaft und Recht i.Gr. Unter Mitarbeit von Dr. Anna Quitt und Arnd Görner Verlag Franz Vahlen München ISBN 978‐3‐8006‐3915‐1 © 2011 Franz Vahlen GmbH Wilhelmstraße 9, 80801 München Satz: Fotosatz H. Buck, Kumhausen Umschlaggestaltung: Ralph Zimmermann – Bureau Parapluie eBook‐Produktion: Druckhaus „Thomas Müntzer“ GmbH Dieser Titel ist auch als Printausgabe beim Verlag und im Buchhandel erhältlich. Vorwort zur 2.Auflage Das vorliegende Werk „Performance Measurement – Konzepte, Fallstudien und Grundschema für die Praxis“ basiert ursprünglich auf dem im Jahr 2000 an der Universität Stuttgart abgeschlossenen Habilitationsprojekt „Das System des Performance Measurement“. Diese Habilitation war auch die Grundlage der ersten Auflage, welche im Jahr 2001 im Vahlen-Verlag erschien. Diese erste Auflage wurde im letzten Jahr modernisiert und überarbeitet. Das führte dazu, dass einige wissenschaftliche Kernthemen des Habilitationsprojekts für die Neuveröffentlichung wegen geringer Praxisrelevanz oder nicht mehr vorhandener Aktualität gestrichen wurden. Dies betraf besonders die Beschreibung des Designs, der Datenauswertung und der Ergebnisinterpretation der empirischen Untersuchung zum PerformanceMeasurement bei deutschen Großunternehmen aus dem Jahr 1998. Dennoch sind die wichtigsten Konzeptionsschritte und Ergebnisse der Stuttgarter Studie an anderer Stelle in der zweiten Auflage zusammengestellt. Was erwartet die Leser(innen) in diesem Buch? Zunächst werden, analog zur ersten Auflage, nach der Einführung die Grundlagen zum Performance Measurement gelegt sowie Inhalte geklärt und Anknüpfungspunkte in der Betriebswirtschafts- und Managementlehre skizziert und kommentiert. Den ersten Kern des Buches bilden die Vorstellung und Bewertung ausgewählter Performance Measurement-Konzepte aus der Wissenschaft sowie Beratungs- und Unternehmenspraxis. Hier fanden einige neue und neuere Konzepte wie beispielsweise das SCOR-Modell, der Skandia Navigator oder die Innovation Balanced Scorecard von FESTO bezüglich einer Konzeptbeschreibung und der vergleichenden Konzeptbewertung Berücksichtigung. Sieben relevante und größtenteils aktuelle Studien ergänzen in der zweiten Auflage die bislang berücksichtigten empirischen Studien zu Fragen des Performance Measurement. Dies zeigt im Vergleich zur Jahrtausendwende zweierlei: es wird weiter am Thema international geforscht, jedoch ist die Intensität im Vergleich zu anderen Controllingthemen noch erheblich steigerungsfähig. Umso wichtiger ist es, das gesicherte Performance Measurement-Wissen nicht nur von der Wissenschaft getrieben weiter auszubauen und zu ordnen, sondern auch Erfahrungen aus der Praxis zum Design von Performance Measurement-Systemen und deren Anwendung zu sammeln und von Praktikern zu lernen. Hier genau setzen die vielfältigen Fallstudien an, die im Vergleich zur ersten Auflage um neue bzw. modifizierte Fälle erweitert wurden. Einer dieser Fälle beschäftigt sich mit einem besonders für Großkonzerne interessanten und relevanten Spezialfeld des Performance Measurement: der Steuerung von Synergieerschließung in dezentralen Unternehmen. Die im Rahmen eines Pro- Vorwort zur 2.AuflageVI motionsprojekts an der EBS Business School erarbeitete Lösung basiert auf einer umfeldgerechten Anpassung der Balanced Scorecard. Ein anderer Fall (Prozessorientiertes Performance Measurement) basiert auf Grund- überlegungen und Praxisimpulsen einer Fallstudie der 1.Auflage, wurde jedoch erheblich aufgrund neugewonnener Erfahrungen überarbeitet und ergänzt. Alle Fallstudien sollen Anregungen zum Aufbau und effektiven Betrieb von Performance Measurement-Systemen in der Praxis geben. Vertiefende Hinweise gibt hierzu Kap.7 mit vielfältigen literaturgestützten Überlegungen zum Grundschema des Performance Measurement-Systems und vier Subsystemen. Dieses Kapitel wurde ebenso überarbeitet und aktualisiert. Das Buch schließt mit kompakten praktischen Hinweisen bzgl. der Gestaltung und Anwendung von Performance Measurement-Systemen in der Unternehmenspraxis. Das Autorenteam hat die Hoffnung, dass die beschriebenen Lösungen sowohl dem interessierten Wissenschaftler als auch dem anwendungswilligen Praktiker die richtigen Wege weisen und die ersten Schritte zum Performance Measurement erleichtern. Wie so oft gilt: ein solches Projekt kann nur im Team funktionieren. Wir danken daher folgenden Personen, allesamt aktuell oder in früheren Zeiten an der EBS Business School beschäftigt, für ihren Einsatz für das Buch bzw. für ihre verdienstvolle Mitwirkung: Dipl.Ing. phys.Tech. (FH)/MBA & Eng. Andrea Badura, Dipl.- Kfm. Sven Heidenreich, B.Sc. Phillipp Helbig, Dipl.-Kfm. Christoph Munck, Dr. Sebastian Niggemann, Dr. Anke Raake sowie dem Team des Competence Center Controlling für seine Unterstützung im Korrekturlesen. Alle weiteren Autoren, die zum Gelingen dieses Buches beigetragen haben, werden an dementsprechender Stelle im jeweiligen Kapitel namentlich aufgeführt. Ferner danken wir dem Vahlen-Verlag und insbesondere Herrn Dennis Brunotte für das große Vertrauen und insbesondere für das hartnäckige Interesse an einer zweiten Auflage des Buches. Im November 2010, das Autorenteam der 2.Auflage Prof. Dr. Ronald Gleich mit Dr. Anna Quitt und Dipl.-Kfm. Arnd Görner Vorwort zur 1.Auflage Ein mir wichtiges Projekt, mein Habilitationsvorhaben an der Universität Stuttgart, ist mit dem Erscheinen der hier vorliegenden Arbeit endgültig erfolgreich abgeschlossen. Wie der Titel verdeutlicht, beschäftigt sich die Habilitation mit der Thematik des Performance Measurement. Ich will an dieser Stelle nicht in den Inhalt einführen, dies ist Gegenstand des Einleitungskapitels. Stattdessen ist mir wichtig zu erwähnen, wie ich auf die Forschungsthematik aufmerksam wurde und die Zeit der Themenaufarbeitung und -durchdringung erlebt habe. Hilfreich und motivierend waren hierbei verschiedenste Menschen, die ich an dieser Stelle gerne erwähnen möchte. Mein Interesse am Performance Measurement weckte im Frühjahr 1995 Dr. Hans- Joachim Frensdorff, damals Bereichsleiter Controlling der Deutschen Shell AG in Hamburg. Herr Dr. Frensdorff war an einem Performance-Measurement-Konzept zur Leistungsanalyse und Leistungsmessung im dezentralen Controlling interessiert. Die Beschäftigung mit dem mir damals noch neuen Thema, eine internationale Literaturrecherche sowie schließlich auch die Betreuung einer Diplomarbeit bei Shell ließen langsam das Fachwissen und auch das Interesse am Thema Performance Measurement reifen. Schließlich forderte mich mein akademischer Lehrer Prof. Dr. Péter Horváth heraus, indem er das Thema als forschungswürdig erachtete und aufgriff, schließlich als mein Habilitationsthema ansah und sogleich eine eigenständige Vorlesung von mir zu dieser Thematik am Lehrstuhl für Controlling an der Universität Stuttgart vorschlug. So arbeitete ich mich zwangsläufig immer intensiver in die durch konzeptionelle Innovationen wie die Balanced Scorecard auch in Wissenschaft und Praxis zusehends populärer werdende Thematik ein. Mein besonderes Interesse galt dabei stets zwei Forschungsrichtungen: zum einen interessierte mich die empirisch gestützte theoretische Fundierung des Performance Measurement, zum anderen wollte ich im Sinne der innovativen Aktionsforschung kreative Performance Measurement-Lösungen gemeinsam mit interessierten Praktikern entwickeln. Beides habe ich versucht im Rahmen meines Habilitationsvorhabens logisch zu verbinden. Wichtige Diskussionspartner für die empirische Untersuchung des Entwicklungs- und Anwendungsstandes des Performance Measurement in der deutschen Unternehmenspraxis waren meine Forscherkollegen Dr. Ali Arnaout, Dr. Werner Seidenschwarz sowie Dr. Roman Stoi. Uns allen gemeinsam war die Arbeit an der von Prof. Dr. Horváth betreuten Stuttgarter Studie zu neuen Entwicklungen im Kostenmanagement und Controlling, die in den Jahren 1997 und 1998 durchgeführt wurde. Das vorliegende Forschungsprojekt war Teil dieser Studie. Wichtige Hilfe leistete in dieser Zeit auch FrauMelanie Walter, M.A. der ich für die detaillierte Einweisung in SPSS und die Unterstützung bei der Interpretation der statistischen Daten danke. Vorwort zur 1.AuflageVIII Als wichtigen Partner im Rahmen der Aktionsforschung möchte ich besonders Herrn Frank Galgenmüller hervorheben, der mir im Rahmen seines Arbeitsumfeldes bei der DaimlerChrysler AG in Sindelfingen umfassende Möglichkeiten zur Performance Measurement-Forschung im administrativen Umfeld eröffnete. Ferner danke ich den Unternehmensvertretern des Arbeitskreises „Kostenanalyse“ der Forschungsvereinigung Antriebstechnik FVA für Ihre stete Kooperationsbereitschaft bezüglich meiner Aktionsforschungsüberlegungen. Forschungspartner in einigen FVA-Projekten war mein Freund und damaliger Kollege Dr. Andreas Brokemper, der mir stets Anregungen und kritisches Feedback gab. Ferner danke ich den Praxispartnern Jens-Uwe Baeuerle (Siemens ElectroCom GmbH, Konstanz), Bernd Holzmüller (Hewlett-Packard GmbH, Böblingen) sowie Hansjörg Waller (DaimlerChrysler AG, Stuttgart-Untertürkheim). Weitere Forschungsaktivitäten mit Praxispartnern mussten anonymisiert werden. Auch diesen Unternehmen und den betreuenden Mitarbeitern habe ich zu danken. Nach den vielfältigen empirischen Forschungsaktivitäten erfolgte die langwierige Zeit der Datenauswertung und –interpretation, die schließlich zur Ausarbeitung eines theoretischen Grundkonzepts und Gestaltungsempfehlungen zum Performance Measurement führten. Neben den oben genannten Personen habe ich bezüglich meiner Arbeit besonders Herrn Prof. Dr. Lutz Kaufmann zu danken, der mir in allen Projektphasen stets ein freundschaftlich verbundener und wichtiger Diskussionspartner sowie Ratgeber war. Ferner danke ich meinen ehemaligen Drittmittel-Lehrstuhlkollegen Klaus Möller, Markus Pfohl und Tobias Schimpf für hilfreiche Anregungen sowie stetige Flexibilität im Umgang mit mir. Bei den redaktionellen Arbeiten war mir mein heutiger Kollege Jens Kopp ein unentbehrlicher Helfer. Hierfür herzlichen Dank. Schließlich möchte ich nochmals Herrn Prof. Dr. Péter Horváth erwähnen, der mir stets wichtige Impulse und kritische Hinweise im Hinblick auf meine Arbeit gab und diese auch als Erstgutachter betreute. Mein Dank gilt auch den Mitgutachtern Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Dietger Hahn (Universität Gießen) sowie Herrn Prof. Dr. Karl-Friedrich Ackermann (Universität Stuttgart). Schließlich freue ich mich, dass bereits mein drittes Buch im Vahlen-Verlag erscheinen kann. Hierfür und für seine immer kooperative Art der Zusammenarbeit danke ich Herrn Dieter Sobotka. Ein solches Buchprojekt wäre ohne die Unterstützung meiner Frau Jutta nicht möglich gewesen. Als Dank für Ihre Geduld und jahrelange Rücksichtnahme möchte ich Ihr dieses Buch widmen. Schwaikheim, im Februar 2001 Ronald Gleich Inhaltsübersicht Vorwort zur 2.Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Vorwort zur 1.Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII Inhaltsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XI Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XIX 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 2 Performance Measurement als Steuerungsansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 3 Grundlagen des Performance Measurement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 4 Konzepte des Performance Measurement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 5 Empirische Untersuchungen zu Fragen des Performance Measurement . . . 129 6 Performance Measurement in der Anwendung – Fallstudien . . . . . . . . . . . 169 7 Grundschema eines Performance Measurement-Systems . . . . . . . . . . . . . . 257 8 Handlungsempfehlungen für die Anwendung von Performance Measurement-Systemen und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325 9 Nachwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 375 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 2.Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Vorwort zur 1.Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII Inhaltsübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IX Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XIX 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 2 Performance Measurement als Steuerungsansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2.1 Schwächen der traditionellen Kennzahlentheorie und Ansatzpunkte für innovative Steuerungskonzepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2.1.1 Kritischer Überblick über die traditionelle Kennzahlentheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2.1.2 Schwächen traditioneller und ausgewählter neuer Steuerungskonzepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2.1.3 Ansatzpunkte für neue Steuerungskonzepte . . . . . . . . . . . . . . . 16 2.2 Performance Measurement als neuer Steuerungsansatz im Überblick . 17 3 Grundlagen des Performance Measurement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 3.1 Inhalte eines Performance Measurement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 3.1.1 Verbindung mit dem strategischen und operativen Zielbildungs- und Planungssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 3.1.2 Strukturierter Kennzahlenaufbau und strukturierte Kennzahlenpflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 3.1.3 Festlegungen zur Leistungsmessung und Abweichungsanalyse . 25 3.1.4 Verbindung zu einem Performance Management . . . . . . . . . . . 26 3.1.5 Kopplung an das betriebliche Anreizsystem und das Reporting 27 3.1.6 Festlegung eines institutionellen Rahmens . . . . . . . . . . . . . . . . 28 3.1.7 Auswahl und Beschreibung unterstützender Instrumente . . . . . 29 3.2 Aufbau eines Performance Measurement und Ablauforganisation . . . 30 3.3 Wichtige Anknüpfungspunkte in der Betriebswirtschafts- und Managementlehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 3.3.1 Performance Measurement und Controlling bzw. Management Control-Konzepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 3.3.2 Performance Measurement und Agency-Theorie . . . . . . . . . . . . 33 3.3.3 Performance Measurement und das Leistungsverständnis in der deutschen Betriebswirtschaftslehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 3.3.3.1 Der Leistungsbegriff im Rechnungswesen . . . . . . . . . . 38 InhaltsverzeichnisXII 3.3.3.2 Der produktionswirtschaftliche Leistungsbegriff . . . . . 39 3.3.3.3 Synopse: Zusammenführung der Leistungsbegriffe im Performance Measurement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 3.3.4 Performance Measurement und Fair Value-Bewertung . . . . . . . 41 3.3.4.1 Fair Value-Bewertung in der Rechnungslegung nach IAS/IFRS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 3.3.4.2 Auswirkungen der Fair Value-Bewertung auf finanzielle Performance Measurement-Größen . . . . . . 42 3.3.4.3 Indirekte Auswirkungen der Fair Value-Bewertung auf das Performance Measurement-Konzept . . . . . . . . 44 3.3.5 Performance Measurement im Kontext des Intellectual Capital Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 3.3.5.1 Intellectual Capital – Diskussion der Begrifflichkeiten . 48 3.3.5.2 Bewertung von Intellectual Capital . . . . . . . . . . . . . . . 49 3.3.5.3 Übersicht über Intellectual Capital Management- Konzepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 3.3.5.4 Zukünftiges Potenzial in der Intellectual Capital Forschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 3.3.6 Performance Measurement und neue betriebswirtschaftliche Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 3.3.7 Performance Measurement im Innovationskontext . . . . . . . . . . 58 3.3.7.1 Die zunehmende Bedeutung von Innovationen . . . . . . . 58 3.3.7.2 Der Begriff ,Innovation‘ – Eine kontroverse Diskussion 59 3.3.7.3 Besonderheiten von Innovationen und Innovationsleistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 3.3.7.4 Innovationsorientiertes Performance Measurement . . . 61 4 Konzepte des Performance Measurement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 4.1 Konzepte von Wissenschaftlern und der Beratungspraxis . . . . . . . . . . 69 4.1.1 Data Envelopment Analysis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 4.1.2 Performance Measurement in Service Businesses . . . . . . . . . . . 70 4.1.3 Balanced Scorecard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 4.1.3.1 Idee und Grundlagen des Konzeptes . . . . . . . . . . . . . . 74 4.1.3.2 Bekannte Konzeptanwendungen und Softwareapplikationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 4.1.3.3 Die Entwicklungsstufen der Balanced Scorecard . . . . . 77 4.1.3.4 Einführung und Anwendungsbeispiel . . . . . . . . . . . . . . 80 4.1.3.5 Kritische Würdigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 4.1.4 Tableau de Bord . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 4.1.5 Productivity Measurement and Enhancement System (ProMES) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 4.1.6 Performance Measurement Model . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 4.1.7 Performance Pyramid . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 4.1.7.1 Grundkonzept der Performance Pyramid . . . . . . . . . . . 87 4.1.7.2 Aufbau und Anwendung der Performance Pyramid . . . 89 4.1.8 Quantum Performance Measurement-Konzept . . . . . . . . . . . . . 90 Inhaltsverzeichnis XIII 4.1.9 Ernst & Young Performance Measurement-Konzept . . . . . . . . 93 4.1.10 Business Management Window . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 4.1.11 SCOR-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 4.1.12 Prozessorientiertes Performance Measurement . . . . . . . . . . . . . 100 4.1.13 Innovation Performance Measurement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 4.2 Konzepte aus der Unternehmenspraxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 4.2.1 Performance Measurement für World-Class-Manufacturing – Das Konzept von J.I. Case . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 4.2.2 Auswirkungen von nichtfinanziellen Kennzahlen auf die Organisation – Das Konzept von Caterpillar . . . . . . . . . . . . . . 107 4.2.3 Transferpreise als Teil des Performance Measurement – Das Konzept von Hewlett Packard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 4.2.3.1 Die Anwendungsumgebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 4.2.3.2 Idee des marktorientierten Rechnungswesens und Controlling im internen Markt . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 4.2.3.3 Aufbau- und Umsetzungsstufen des marktorientierten Rechnungswesens und Controlling . . . . . . . . . . . . . . . 110 4.2.3.4 Anwendungserfahrungen mit dem marktorientierten Rechnungswesen und Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . 112 4.2.4 Performance Measurement in einem öffentlichen Unternehmen – Das Konzept der Dallas Area Rapid Transit (DART) . . . . . . . 112 4.2.5 Die Innovation Balanced Scorecard als Messinstrument für Innovationsleistung am Beispiel der FESTO AG &Co. KG . . . . 114 4.2.6 Der Skandia Navigator – Ein Konzept des Intellectual Capital Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 4.3 Vergleichende Beurteilung der Konzepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 5 Empirische Untersuchungen zu Fragen des Performance Measurement . . . 129 5.1 Beschreibung der wichtigsten Studien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 5.1.1 Studie von Kaneko/Kukuda/Hagino/Iwasaki u.a. 1986–1990 . 129 5.1.2 Studie von Neely/Mills/Platts/Gregory/Richards 1994 . . . . . . . 131 5.1.3 Studie von Lingle/Schiemann 1996 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 5.1.4 Studie von Murphy/Trailer/Hill 1996 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 5.1.5 Studie von Jorissen/Laveren/Devinck/Vanstraelen 1997 . . . . . . 137 5.1.6 Studie von Speckbacher/Bischof 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 5.1.7 Studie von Gleich 2001 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 5.1.8 Studie von Günther und Grüning 2002 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 5.1.9 Studie von Eicker/Kress/Lelke 2005 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 5.1.10 Studie von Marr 2005 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 5.1.11 Studie von Horváth & Partners 2008 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 5.1.12 Studie von Raake 2008 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 5.1.13 Die wichtigsten Studien im zusammenfassenden Überblick . . . 161 5.2 Weitere internationale Untersuchungen zum Performance Measurement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 InhaltsverzeichnisXIV 6 Performance Measurement in der Anwendung – Fallstudien . . . . . . . . . . . 169 6.1 Performance Measurement zur Projektsteuerung bei Siemens ElectroCom . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 6.1.1 Unternehmensumfeld und Zielsetzung der Fallstudie . . . . . . . . 170 6.1.2 Vorgehensweise bei der Entwicklung des Performance Measurement-Konzepts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 6.1.2.1 Festlegung der Berichtsinhalte und Aufbau eines Reporting Konzepts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 6.1.2.2 Bewertungsobjekte und Bewertungssysteme für Projekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 6.1.2.3 Anbindung an den Planungsablauf bei der SEC unter Integration von SAP R/3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 6.1.3 Entwickeltes Performance Measurement-Konzept . . . . . . . . . . 175 6.1.4 Leistungsmessung und -beurteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 6.1.5 Anwendungserfahrungen, Konzeptnutzen und Konsequenzen . 180 6.2 Performance Measurement zur rentabilitätsorientierten Arbeitssystemgestaltung und -bewertung bei der Mercedes-Benz AG . . . . . . 181 6.2.1 Unternehmensumfeld und Zielsetzung des Forschungsprojekts 181 6.2.2 Zielobjekt Arbeitssystemgestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 6.2.3 Zielobjekt Performance Measurement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183 6.2.4 Vorgehensweise bei der Entwicklung des Performance Measurement-Konzepts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183 6.2.4.1 Festlegung der Leistungsebenen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 6.2.4.2 Definition von Kennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 6.2.5 Entwickeltes Konzept und Anwendungserfahrungen . . . . . . . . 186 6.2.6 Vorläufige Beurteilung des Konzeptnutzens und Anwendungsperspektiven . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188 6.3 Performance Measurement-Lösungen auf Basis der Balanced Scorecard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 6.3.1 Traditionelle Anwendung der Balanced Scorecard am Beispiel von Dieffenbacher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 6.3.2 Innovative Anwendung der Balanced Scorecard zur Steuerung der Synergieerschließung in dezentralen Unternehmen . . . . . . . 193 6.3.2.1 Geschäftsbereichsübergreifende Steuerung in der Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193 6.3.2.2 Handlungsempfehlungen für die Praxis . . . . . . . . . . . . 198 6.3.2.3 Schlussbetrachtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202 6.3.3 Wettbewerbsvorteile durch strategieorientierte Steuerung der IT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202 6.3.3.1 Integration von IT-Strategie und Unternehmensstrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202 6.3.3.2 Steuerung mit der IT-BSC bei ZF Informatik . . . . . . . . 204 6.3.3.3 Ansätze zur Weiterentwicklung der strategischen IT-Steuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208 Inhaltsverzeichnis XV 6.4 Performance Measurement im administrativen Umfeld: Fallstudien aus dem Controllerbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210 6.4.1 Leistungsumfang des Controllerbereichs im Überblick . . . . . . . 211 6.4.2 Effektivität und Effizienz der Leistungen des Controllerbereichs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213 6.4.3 Allgemeine und spezielle Zielsetzungen der Fallstudien . . . . . . 215 6.4.4 Aufbau und Anwendung eines Konzepts im Controllingbereich eines Chemiekonzerns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216 6.4.4.1 Leistungsgruppenfestlegung im Anwendungsbereich . . 216 6.4.4.2 Die vier Stufen des Performance Measurement- Konzepts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 6.4.4.3 Aufbau des Performance Measurement-Konzepts am Beispiel der Leistungsgruppe 1 (Informationsmanagement) des dezentralen Controllings . . . . . . . . . 219 6.4.4.4 Anwendungserfahrungen, Konzeptnutzen und Konsequenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221 6.4.5 Aufbau und Anwendung eines Konzepts im Controllerbereich eines Sondermaschinenbauers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221 6.4.5.1 Bestimmung von Zielkosten für den Controllerbereich (Schritt 1) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 6.4.5.2 Definition der Leistungen und Leistungsbewertung (Schritte 2 und 3) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 6.4.5.3 Schwachstellenanalyse (Schritt 4) . . . . . . . . . . . . . . . . . 226 6.4.5.4 Produktzielkosten festlegen und Neugestaltung der Leistungen (Schritt 5) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 6.4.5.5 Aufbau eines Performance Measurement-Konzepts für den Controllerbereich (Schritt 6) . . . . . . . . . . . . . . 229 6.4.5.6 Kontinuierliche Leistungsplanung und -messung (Schritt 7), Konzeptnutzen und Konsequenzen . . . . . . . 231 6.4.6 Aufbau und Anwendung eines Performance Measurement- Konzepts im Controllerbereich einer Logistikeinheit im DaimlerChrysler-Konzern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 6.4.6.1 Visions- und Strategiefestlegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 6.4.6.2 Leistungsanalyse und -bewertung . . . . . . . . . . . . . . . . 234 6.4.6.3 Schwachstellenanalyse, Performance Management und Anwendungserfahrungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236 6.4.6.4 Konzeptnutzen und Konsequenzen . . . . . . . . . . . . . . . . 237 6.5 Prozessorientiertes Performance Measurement im Maschinen- und Anlagenbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 6.5.1 Projektumfeld und Zielsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 6.5.2 Prozesse abgrenzen und beschreiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 6.5.3 Prozessleistung mehrdimensional messen . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 6.5.4 Prozesse bewerten und verbessern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 6.5.5 Messen mit der Funktionen-Prozesse-Matrix . . . . . . . . . . . . . . 247 6.5.6 Fazit und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249 InhaltsverzeichnisXVI 6.6 Vergleichende Beurteilung der Fallstudien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 7 Grundschema eines Performance Measurement-Systems . . . . . . . . . . . . . . 257 7.1 Das Grundschema eines Performance Measurement-Systems im Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 7.1.1 Darstellung der Beziehungen im Grundschema . . . . . . . . . . . . . 257 7.1.2 Unternehmensfaktoren und ihre Bedeutung für die Ausgestaltung eines Performance Measurement-Systems . . . . . . . . . . . . . 260 7.2 Subsystem Strategische Planung und Steuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263 7.2.1 Grundlagen: Ablauf, Inhalte und Konzepte der strategischen Planung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 7.2.1.1 Hinterfragen der strategischen Grundhaltung . . . . . . . 265 7.2.1.2 Analyse des Planungsfeldes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 7.2.1.3 Gestaltung des Planungsfeldes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266 7.2.1.4 Umsetzung der Planung: Kopplung strategischer und operativer Planung sowie Kontrolle . . . . . . . . . . . . . . . 268 7.2.1.5 Zusammenfassung: Strategische Planungsphasen und Planungsbestandteile sowie relevante Komponenten für das Performance Measurement . . . . . . . . . . . . . . . . 270 7.2.2 Stakeholder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270 7.2.3 Strategische Leistungsebenen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 7.2.4 Strategieformulierung und Zielabstimmung . . . . . . . . . . . . . . . 277 7.2.5 Strategische Kennzahlenkategorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 7.2.5.1 Ursache-Wirkungsbeziehungen der Kennzahlen im Performance Measurement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 7.2.5.2 Ergebnis- und Treiberkennzahlen in der Performance Measurement-Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280 7.2.5.3 Performance Areas – strategische Kennzahlenkategorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 7.2.5.4 Ergänzende Überlegungen zum Design eines PM-Kennzahlensystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284 7.2.6 Verbindung strategischer und operativer Planung . . . . . . . . . . . 287 7.3 Subsystem Operative Planung und Steuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288 7.3.1 Zielkategorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 7.3.2 Operative Leistungsebenen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 7.3.3 Planungsumfang und Planungshorizont . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 7.3.4 Operative Kennzahlenkategorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 7.4 Subsystem Leistungsanreize, -vorgaben und -messung . . . . . . . . . . . . 294 7.4.1 Kennzahlenkategorien zur Leistungsvorgabe (unter Berücksichtigung der Anbindung an das Anreizsystem) sowie Vorgabebezugspunkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295 7.4.2 Messzyklus und Messmaßstäbe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 7.4.3 Ergebniskommunikation und Konsequenzen . . . . . . . . . . . . . . 300 Inhaltsverzeichnis XVII 7.5 Subsystem Kennzahlenaufbau und -pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 7.5.1 Kennzahlenauswahl und -planvorgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 7.5.1.1 Anforderungen an die Kennzahlenauswahl . . . . . . . . . 304 7.5.1.2 Kennzahlenplanvorgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310 7.5.2 Kennzahlenüberprüfung und -änderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 312 7.6 Rahmenfaktoren für Performance Measurement-Systeme . . . . . . . . . . 314 7.6.1 Umweltfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 314 7.6.2 Akteure . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 316 7.6.3 Neue betriebswirtschaftliche Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . 318 8 Handlungsempfehlungen für die Anwendung von Performance Measurement-Systemen und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325 8.1 Praktische Empfehlungen zur Einführung und Anwendung von Performance Measurement-Lösungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325 8.2 Weitere Themenfelder in der Performance Measurement-Forschung . 328 9 Nachwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 375 Zum Inhalt / Zum Autor Impressum Abkürzungsverzeichnis AG . . . . . . . . . . . . . . Aktiengesellschaft AktG. . . . . . . . . . . . . Aktiengesetz AP. . . . . . . . . . . . . . . Arbeitspaket ÄW . . . . . . . . . . . . . . Änderung Wettbewerberanzahl AWG. . . . . . . . . . . . . Arbeitswirtschaft und Gestaltung BAB . . . . . . . . . . . . . Betriebsabrechnungsbogen BFuP . . . . . . . . . . . . . Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis BGBl . . . . . . . . . . . . . Bundesgesetzblatt BilMoG. . . . . . . . . . . Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz BSC. . . . . . . . . . . . . . Balanced Scorecard bspw. . . . . . . . . . . . . beispielsweise CAD . . . . . . . . . . . . . Computer Added Design CF. . . . . . . . . . . . . . . Cash Flow CICB. . . . . . . . . . . . . Continous Improvement Control Board CIMA. . . . . . . . . . . . Chartered Institute of Management Accountants CMA . . . . . . . . . . . . Society of Management Accountants of Canada CO . . . . . . . . . . . . . . Controlling DBW. . . . . . . . . . . . . Die Betriebswirtschaft DEA . . . . . . . . . . . . . Data Envelopment Analysis EF . . . . . . . . . . . . . . . Einzelfertiger EFQM. . . . . . . . . . . . European Foundation of Quality Management EPS . . . . . . . . . . . . . . Earnings per Share EQA . . . . . . . . . . . . . European Quality Award EVA . . . . . . . . . . . . . Economic Value Added FB/IE . . . . . . . . . . . . Fortschrittliche Betriebsführung/Industrial Engineering FE . . . . . . . . . . . . . . . Führungsebene GmbH. . . . . . . . . . . . Gesellschaft mit beschränkter Haftung GmbH-Gesetz. . . . . . Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung GS. . . . . . . . . . . . . . . Großserienfertiger GU . . . . . . . . . . . . . . Großunternehmen GV . . . . . . . . . . . . . . gleichverteilt HBM. . . . . . . . . . . . . Harvard Manager HBR . . . . . . . . . . . . . Harvard Business Review HGB . . . . . . . . . . . . . Handelsgesetzbuch HP . . . . . . . . . . . . . . Hewlett Packard IAS . . . . . . . . . . . . . . International Accounting Standards IC . . . . . . . . . . . . . . . Intellectual Capital ICV. . . . . . . . . . . . . . Internationaler Controller Verein i.d.R.. . . . . . . . . . . . . In der Regel IFRS . . . . . . . . . . . . . International Financial Reporting Standards AbkürzungsverzeichnisXX IGC. . . . . . . . . . . . . . International Group of Controlling InsO . . . . . . . . . . . . . Insolvenzordnung IT . . . . . . . . . . . . . . . Information Technology JFB . . . . . . . . . . . . . . Journal für Betriebswirtschaft JIT . . . . . . . . . . . . . . Just in Time KA . . . . . . . . . . . . . . Kostenabweichung KAIst . . . . . . . . . . . . Kostenabweichung Stichtag KAWird . . . . . . . . . . Kostenabweichung „at completion“ KBD . . . . . . . . . . . . . Key Business Driver KEF . . . . . . . . . . . . . Kritischer Erfolgsfaktor KG . . . . . . . . . . . . . . Kommanditgesellschaft KIS . . . . . . . . . . . . . . Keep it simple KonTraG. . . . . . . . . . Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich krp . . . . . . . . . . . . . . Kostenrechnungspraxis KT . . . . . . . . . . . . . . Subsystem Kennzahlenaufbau und -pflege KZ . . . . . . . . . . . . . . Kennzahlen LA. . . . . . . . . . . . . . . Leistungsabweichung LAIst . . . . . . . . . . . . Leistungsabweichung Stichtag LAWird. . . . . . . . . . . Leistungsabweichung „at completion“ LG. . . . . . . . . . . . . . . Leistungsgruppe LM . . . . . . . . . . . . . . Subsystem Leistungsanreize, -vorgaben und -messung lmi . . . . . . . . . . . . . . leistungsmengeninduziert lmn . . . . . . . . . . . . . . leistungsmengenneutral LRP . . . . . . . . . . . . . Long Range Planning MA . . . . . . . . . . . . . . Mitarbeiter MAS . . . . . . . . . . . . . Management Accounting Systems MBAG . . . . . . . . . . . Mercedes Benz AG MbE . . . . . . . . . . . . . Management by Exceptions MBNQA. . . . . . . . . . Malcolm Baldridge National Quality Award MbO. . . . . . . . . . . . . Management by Objectives MH. . . . . . . . . . . . . . mehrheitlich MIS. . . . . . . . . . . . . . Management Informationssystem NF . . . . . . . . . . . . . . nichtfinanziell OHG. . . . . . . . . . . . . Offene Handelsgesellschaft OP. . . . . . . . . . . . . . . Operative Planung OU . . . . . . . . . . . . . . Subsystem Operatives Umfeld P . . . . . . . . . . . . . . . . Produktpreise PDLZ . . . . . . . . . . . . Prozessdurchlaufzeit PIMS. . . . . . . . . . . . . Profit Impact of Market Strategy PM . . . . . . . . . . . . . . Performance Measurement PMF . . . . . . . . . . . . . Performance Measurement-Framework PPM . . . . . . . . . . . . . Prozessorientiertes Performance Measurement PMS . . . . . . . . . . . . . Performance Measurement-System PPS . . . . . . . . . . . . . . Produktionsplanung- und Steuerungssystem PROMES . . . . . . . . . Productivity Measurement and Enhancement-System PuK. . . . . . . . . . . . . . Planung und Kontrolle Abkürzungsverzeichnis XXI PS . . . . . . . . . . . . . . . Projektsystem Q. . . . . . . . . . . . . . . . Qualitätsniveau ReWe . . . . . . . . . . . . Rechnungswesen RoA . . . . . . . . . . . . . Return on Assets RoCE . . . . . . . . . . . . Return on Capital Employed RoE. . . . . . . . . . . . . . Return on Equity RoI . . . . . . . . . . . . . . Return on Investment S . . . . . . . . . . . . . . . . Serienfertiger SD. . . . . . . . . . . . . . . Sales & Distribution SEC. . . . . . . . . . . . . . Siemens ElectroCom GmbH SEPS . . . . . . . . . . . . . System of Environmental Performance Measurement SHV . . . . . . . . . . . . . Shareholder Value SP . . . . . . . . . . . . . . . Strategische Planung SU . . . . . . . . . . . . . . . Subsystem Strategisches Umfeld TA. . . . . . . . . . . . . . . Terminabweichung TBM . . . . . . . . . . . . . Time Based Management TDB . . . . . . . . . . . . . Tableau de Bord TER . . . . . . . . . . . . . Travel Expense Reporting TransPuG . . . . . . . . . Transparenz- und Publizitätsgesetz TQM. . . . . . . . . . . . . Total Quality Management TWA. . . . . . . . . . . . . Traditionelle Wirtschaftlichkeitsanalysen u.a. . . . . . . . . . . . . . . unter anderem u.U.. . . . . . . . . . . . . . unter Umständen üw. . . . . . . . . . . . . . . überwiegend v.a. . . . . . . . . . . . . . . vor allem VDI. . . . . . . . . . . . . . Verein Deutscher Ingenieure VDMA . . . . . . . . . . . Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer vgl. . . . . . . . . . . . . . . vergleiche vw. . . . . . . . . . . . . . . vorwiegend WA . . . . . . . . . . . . . . Anzahl Wettbewerber WI. . . . . . . . . . . . . . . Wettbewerbsintensität WiSt . . . . . . . . . . . . . Wirtschaftswissenschaftliches Studium WISU . . . . . . . . . . . . Das Wirtschaftsstudium WLED . . . . . . . . . . . Wheel Loader and Excavators Division WPg . . . . . . . . . . . . . Die Wirtschaftsprüfung ZfB . . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für Betriebswirtschaft ZfbF . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung ZfhF . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für handelswissenschaftliche Forschung ZfO. . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für Organisation z.T. . . . . . . . . . . . . . . zum Teil ZVEI . . . . . . . . . . . . Zentralverband der elektrotechnischen Industrie ZWF. . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für wirtschaftliche Fertigung 1 Einleitung 2 Performance Measurement als Steuerungsansatz 3 Grundlagen des Performance Measurement 4 Konzepte des Performance Measurement 5 6 Empirische Untersuchungen zu Fragen des Performance Measurement Performance Measurement in der Anwendung – Fallstudien 7 Grundschema eines Performance Measurement Systems 8 Handlungsempfehlungen für die Anwendung von Performance Measurement Systemen und Ausblick 9 Nachwort 1

Chapter Preview

References

Zusammenfassung

Performance Measurement: Konzepte, Fallstudien und Grundschema für die Praxis.

Das Werk stellt neben den klassischen Performance Measurement-Konzepten, wie Balanced Scorecard, auch neue, prozessorientierte Ansätze vor. Zahlreiche Fallstudien zeigen auf, wie Performance Measurement-Systeme in der Praxis strukturiert und effektiv implementiert werden.

Die Schwerpunkte des Performance Measurement

* Grundlagen und Konzepte des Performance Measurements

* Performance Measurement als Steuerungsansatz

* Performance Measurement in der Anwendung Fallstudien

* Grundschema eines Performance Measurement-Systems

* Handlungsempfehlungen für die Anwendung von Performance Measurement-Systemen

»& eine gute, konzeptionell orientierte Gesamtdarstellung des Themenkreises Performance Measurement.«

Prof. Dr. Dr. h.c. Péter Horváth zur Vorauflage