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PwC Düsseldorf

Regulierung in der deutschen Energiewirtschaft, page I - L

Band II Strommarkt

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-648-09631-4, ISBN online: 978-3-648-09633-8, https://doi.org/10.34157/9783648096338-I

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Bibliografische Information der deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar. Print: ISBN 978-3-648-09631-4 Bestell-Nr. 10220-0001 ePUB: ISBN 978-3-648-09632-1 Bestell-Nr. 10220-0100 Regulierung in der deutschen Energiewirtschaft, Band II Strommarkt 1. Auflage 2017 © 2017 Haufe-Lexware GmbH & Co. KG www.haufe.de info@haufe.de Produktmanagement: Bettina Noé Nachdem sich mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Autorenschaft teilen, ist es nicht möglich gewesen, das Werk an allen Stellen auf dem neuesten Stand zu halten. Die Angaben entsprechen dem Wissensstand bei Redaktionsschluss am 31.01.2017. Vereinzelt konnten noch neuere Entwicklungen bis Ende März 2017 berücksichtigt werden. Da Hinweise und Fakten dem Wandel der Rechtsprechung und Gesetzgebung unterliegen, kann für die vorliegenden Angaben keine Haftung übernommen werden; dafür bitten wir die Leserschaft um Verständnis. Die Informationen sind nur für den persönlichen Gebrauch des Lesers bestimmt. Dieses Werk sowie alle darin enthaltenen einzelnen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlages. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeisung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Alle im Buch angegeben Internetverbindungen wurden letztmals am 30.04.2016 abgerufen. Lektorat: Ulrike Fuldner, Rechtsanwältin, FA für Steuerrecht, Aschaffenburg DTP: Agentur: Satz & Zeichen, Karin Lochmann, Buckenhof Druck: BELTZ Bad Langensalza GmbH, Bad Langensalza VII Vorwort Schon bei den Vorbereitungen für die Neuauflage des Bandes I unseres Buches „Regulierung in der deutschen Energiewirtschaft – Netzwirtschaft“ entstand die Idee, auch weitere Themen aus dem Sektor der Energiewirtschaft für ein interessiertes Fachpublikum praxisorientiert aufzubereiten und damit verständlicher zu machen. Dabei wurde schnell klar, dass die Situation der beiden erstrangigen Energieträger Strom und Gas im Gegensatz zum Band I nicht sinnvoll gemeinsam dargestellt werden kann – zu groß sind die Unterschiede beider Energiearten; man denke nur an die verschwindend geringe Gaserzeugung in Deutschland im Gegensatz zur aktuellen Überkapazität bei der deutschen Stromerzeugung. Das Speicherproblem kann bei der Gasversorgung als gelöst betrachtet werden, bei der Stromerzeugung jedoch stellt es eine der großen technisch-wirtschaftlichen Herausforderungen dar. Auch unter Umweltaspekten liegen Gas- und Stromwirtschaft „meilenweit“ auseinander. Der Begriff der „Energiewende“, der uns täglich begleitet und im Portemonnaie der Verbraucher spürbare Folgen hat, ist bislang weitestgehend mit der Stromwirtschaft verknüpft. Sehr schnell stand also fest, dass sich Band II unseres Buches auf die Stromwirtschaft konzentrieren würde. Während wir zu Beginn unserer Überlegungen meinten, den Fokus auf die Stromerzeugung legen zu können, wurde doch bald klar, dass ein solcher Themenkreis viel zu eng gezogen wäre. Wir haben uns deshalb im Autorenkreis einmütig entschieden, den Strommarkt insgesamt zu beleuchten, allerdings unter weitestgehender Ausklammerung der bereits im Band I behandelten Probleme der Netzwirtschaft. Natürlich lässt sich der Strommarkt ohne Netze nicht darstellen. Die Stichworte „Smart Grid“, „Smart Meter Rollout“, „Gateway Administrator“ und „Virtuelle Kraftwerke“ verdeutlichen die Zusammenhänge auch ohne weitere Erläuterungen. Die „Digitalisierung“ mit all ihren Facetten ist auch in der Stromwirtschaft eine große Herausforderung für die Unternehmen. Traditionelle Geschäftsmodelle geraten „außer Mode“; sie müssen – beginnend mit der Umgestaltung der Erzeugungs- und Verteilungsanlagen über Veränderungen der internen Unternehmensstruktur und -kultur bis hin zur Angebotspalette und im Umgang mit Kunden an die sich ändernde Situation angepasst werden. Keine leichte Aufgabe, die wir uns da gestellt haben, so viel war den Beteiligten recht bald klar. Die Strukturen und Handlungsweisen sind im Strommarkt sehr eng miteinander verknüpft. Ihre hochkomplexe Funktionsweise ist nur schwer zu durchschauen; wir haben es mit einem Marktgeschehen zu tun, das sich ohne Big Data und ohne Digitalisierung nicht mehr steuern lässt. Immer weniger Akteure sind diesen Herausforderungen – auch bei weitgehender Inanspruchnahme externer Dienstleister – gewachsen. Vorwort VIII Eine Gesamtsicht „aus einem Guss“ ist auch wegen unterschiedlicher politischer Ansichten und der erforderlichen Harmonisierung mit EU-Vorgaben nur schwer möglich. Eine stimmige Gesamtregelung des Strommarktes seitens des nationalen Gesetzgebers erscheint nahezu ausgeschlossen. Stets muss auf Vorhandenem aufgesetzt und an den Rändern neu justiert werden. Daraus resultiert zwangsläufig ein Flickenteppich, der bereits bei einer Lektüre des vielfach geänderten Energiewirtschaftsgesetzes von 2005 ins Auge springt, ganz abgesehen von den großen Veränderungen, die in den letzten Jahren EEG und KWKG – auch unter dem Einfluss aus Brüssel – erfahren haben. Wir haben das Werk mit einigen Anläufen dennoch bewältigt und sind nicht ohne Stolz, dass es uns gelungen ist, wichtige Einzelfragen und Zusammenhänge sinnhaft darzustellen. Im Umfang und in der Intensität der Stoffbehandlung einschließlich der Darstellung der anzuwendenden Rechtsquellen geht dieses Handbuch über die sonst vorliegenden Erläuterungswerke hinaus. Ergebnis ist ein Werk, das wesentliche Rahmenbedingungen darstellt und die Alltagsarbeit in den Unternehmen mit der Gründlichkeit eines Handkommentars hinreichend unterstützen kann. Für eine weitere Vertiefung wird allerdings auf Spezialliteratur und tagesaktuelle Quellen zurückzugreifen sein. Nach wie vor sind wir unserem Ansatz treu geblieben, ein „Handbuch für die Praxis“ zu verfassen, im Unternehmensalltag verwendbare Informationen zu vermitteln und – wo sinnvoll und möglich – Lösungen aufzuzeigen. Wir hoffen, dass das Werk diesem Zweck gerecht wird. Das Werk nutzt die Erfahrungen unserer in der Versorgungswirtschaft und den angrenzenden Feldern tätigen Mitarbeiter mit entsprechend breiter praktischer Projekterfahrung. Für Hinweise jeder Art sind Herausgeber und Autoren dankbar. Der Gegenstand dieser Publikation wird auch künftig steter Veränderung unterworfen bleiben. Wir bedanken uns bei Frau stud. jur. Anna Misko für die Erstellung des Literaturverzeichnisses sowie bei Frau M.A. Anja Cavunt und Herrn Dipl.-Kfm. Thomas Dautzenberg für ihre umsichtige organisatorische Betreuung der Autoren und des „Making-Of“ des Werks. Unser Dank gilt schließlich Herrn Rechtsanwalt Wolfgang Britsch, der diese Publikation als hausinterner Schriftleiter redaktionell, gestalterisch und harmonisierend begleitet hat. Den Autoren danken wir für ihre sachkundigen Entwürfe und für ihre Bereitschaft, sich mit ihren Texten in die Erfordernisse eines in sich möglichst geschlossenen Gesamtwerks einzuordnen. Das Buch wäre ohne die jahrelange Einbindung der Autoren in die Arbeiten der PricewaterhouseCoopers GmbH WPG und der PricewaterhouseCoopers Legal AG mit den sich daraus ergebenden vielfältigen Anregungen und ohne den kritischen Gedankenaustausch mit den Kollegen nicht zustande gekommen. Hierfür sei auch an Vorwort IX dieser Stelle allen Beteiligten gedankt. Der PricewaterhouseCoopers GmbH WPG ist ebenfalls dafür zu danken, dass sie das Entstehen dieses Werks finanziell ermöglicht hat. Düsseldorf, im März 2017 Norbert Schwieters Ralf Kurtz Volker Breisig Christian Liebaug Michael Kopetzki Peter Mussaeus X Der Herausgeber PwC Über uns: Unsere Mandanten stehen tagtäglich vor vielfältigen Aufgaben, möchten neue Ideen umsetzen und suchen Rat. Sie erwarten, dass wir sie ganzheitlich betreuen und praxisorientierte Lösungen mit größtmöglichem Nutzen entwickeln. Deshalb setzen wir für jeden Mandanten, ob Global Player, Familienunternehmen oder kommunaler Träger, unser gesamtes Potenzial ein: Erfahrung, Branchenkenntnis, Fachwissen, Qualitätsanspruch, Innovationskraft und die Ressourcen unseres Expertennetzwerks in 157 Ländern. Besonders wichtig ist uns die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Mandanten, denn je besser wir sie kennen und verstehen, umso gezielter können wir sie unterstützen. Der Bereich Energy von PwC ist Teil des internationalen Energy-Netzwerks mit etwa 4.000 qualifizierten Branchenexperten. Wir betreuen Mandanten aller Größenklassen: von großen internationalen börsennotierten Energiekonzernen über Regionalversorger bis hin zu kommunalen und in verschiedensten Stufen des Querverbundes tätigen öffentlichen Unternehmen, Institutionen und Industrieverbänden. Zu unseren Mitarbeitern zählen neben Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Juristen auch Wirtschaftswissenschaftler, Diplomingenieure, Naturwissenschaftler, IT-Spezialisten, Umweltprüfer und -berater, Restrukturierungsspezialisten sowie weitere Experten mit Know-how aus der Versorgungs- und Energiewirtschaft. PwC: Mehr als 10.300 engagierte Menschen an 22 Standorten. 1,9 Mrd. Euro Gesamtleistung. Führende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft in Deutschland. PwC Legal Über uns: In unserer globalen, sich rasch verändernden Wirtschaftswelt sind Kooperation, Umstrukturierung, Transaktion, Finanzierung und gesellschaftliche Verantwortung Themen, die unsere Mandanten zunehmend beschäftigen. Für verschiedenste komplexe Aufgabenbereiche benötigen sie rechtliche Handlungssicherheit. Deshalb beraten wir sie ganzheitlich und in enger Zusammenarbeit mit den Steuer-, Human-Resources- und Finanzexperten von PwC und unserem internationalen Legal-Netzwerk in über 90 Ländern. Ob weltweit agierendes Unternehmen, öffentliche Körperschaft oder vermögende Privatperson, jedem Mandanten steht bei uns ein persönlicher Ansprechpartner zur Seite, der ihn in allen wirtschaftsrechtlichen Belangen verantwortungsvoll unterstützt. So helfen wir unseren Mandanten, ihren wirtschaftlichen Erfolg langfristig zu sichern. PwC Legal: Mehr als 200 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte an 18 Standorten. Integrierte Rechtsberatung für die Praxis. XI Verzeichnis der Bearbeiterinnen und Bearbeiter Joachim Albersmann Dipl.-Ingenieur (Elektrotechnik) Michael Alkemeyer M.A. Theresa Brandt M.Eng. Derya Baghistani M.Sc. Daniel Beshah Dipl.-Kaufmann Dr. Volker Breisig Dipl.-Ingenieur, Dipl.-Wirt.-Ingenieur Adrian Bründl M.Sc. Dr. Daniel Callejon Rechtsanwalt Nicolas Deutsch Dipl.-Ökonom Gunther Dütsch Dipl.-Volkswirt Pia Ellendt MBA Dr. Marcus Eul Dipl.-Wirt-.-Informatiker Derk Fischer Dipl.-Mathematiker Tobias Fischer M.Sc. Marc Goldberg Rechtsanwalt Hendrik Gollnisch Dipl.-Ingenieur Dr. Carsten Hentrich Dipl.-Informatiker Dr. Borge Hess Dipl.-Volkswirt Paula Hesse M.Sc. Ingo Kamenz Dipl.-Ingenieur Janina Karthaus M.Sc. Hubertus Kleene Rechtsanwalt Christian Klein Steuerberater Florian Köhnlein B.Eng. Michael Kopetzki Dipl.-Wirt.-Ingenieur Michael H. Küper Rechtsanwalt, M.Sc Ralf Kurtz Dipl.-Kaufmann Saskia Lehmann M.Sc. Christian Liebaug Dipl.-Ingenieur Christian Linden Dipl.-Wirt.-Ingenieur Julia März Dipl.-Wirt.-Informatikerin Dominik Martel Rechtsanwalt, LL.M. Verzeichnis der Bearbeiterinnen und Bearbeiter XII Dirk-Henning Meier Rechtsanwalt, LL.M., M.Sc Julian Meyer-Wilmes B.Sc. Peter Mussaeus Rechtsanwalt Jörg Netzband Dipl.-Wirt.-Ingenieur Felix Neuschwander Dipl.-Wirt.-Ingenieur Jan Philipp Otter Rechtsanwalt Michael Pachmajer Dipl.-Geograph Dr. Axel von Perfall Dipl.-Kaufmann Thomas Pohlmeyer Dipl.-Kaufmann Ingo Rausch Rechtsanwalt Reinhard Rümler Dipl.-Forstwirt Christoph Sänger Rechtsanwalt Dr. Marc Salevic Rechtsanwalt Dr. Jan-Philipp Sauthoff Wirtschaftsprüfer Laura Schantey M.Sc. Dr. Thomas Schmid Wirtschaftsprüfer André Schnelte Dipl.-Kaufmann Prof. Dr. Norbert Schwieters Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Maik Sinagowitz Dipl.-Wirt.-Ingenieur Michael Sponring Dipl.-Ingenieur Tobias Steffens Wirtschaftsprüfer Dr. Georg Teichmann Dipl.-Kaufmann Christian Teßmann Rechtsanwalt Maximilian Thies M.Sc. Katja Tiefenbacher Dipl.-Wirt.-Informatikerin Maximilian Töllner Rechtsanwalt Klaus Wassermann Dipl.-Betriebswirt (FH) Vincenz Weißflog M.Sc. XIII Inhaltsübersicht Vorwort ................................................................................................................. VII Verzeichnis der Bearbeiterinnen und Bearbeiter ................................................ XI Inhaltsverzeichnis ................................................................................................ XVI Abkürzungsverzeichnis .................................................................................... XXVI Literaturverzeichnis ................................................................................... XXXVIII 1 Einführung ..................................................................................................... 1 1.1 Energiewende und Strommarktdesign ............................................................. 1 1.2 Kernfragen des Strommarktdesigns ................................................................ 3 1.3 Der Strommarkt 2.0 ......................................................................................... 6 1.4 Energiewende als Chance für Unternehmen ................................................... 9 1.5 Anpassung der Unternehmensstrategien ....................................................... 12 2 Grundlagen des Strommarkts .................................................................... 15 2.1 Technisch-wirtschaftliche Grundlagen der Stromwirtschaft ......................... 15 2.2 Kostenstrukturen und Preise .......................................................................... 36 2.3 Preisbildung auf dem deutschen Strommarkt ................................................ 53 2.4 Preisaufsicht .................................................................................................. 64 2.5 Bedeutung der deutschen Stromwirtschaft für Deutschland und Nachbarn ....................................................................................................... 72 3 Der Strommarkt für die Energiewende ..................................................... 85 3.1 Politische Ziele und gesetzliche Rahmenbedingungen .................................. 85 3.2 Emissionshandel .......................................................................................... 100 3.3 Marktintegration erneuerbarer Energien ..................................................... 106 3.4 Anreize für Neuinvestitionen in Erzeugungskapazität ................................ 128 3.5 Kraftwerksmix für die Energiewende ......................................................... 138 Inhaltsübersicht XIV 3.6 Versorgungssicherheit ................................................................................. 170 3.7 Vernetzungen in Europa .............................................................................. 192 4 Technologien zur Umsetzung der Energiewende ................................... 203 4.1 Smart Grid und intelligente Messsysteme ................................................... 203 4.2 Virtuelle Kraftwerke ................................................................................... 223 4.3 Speicher ....................................................................................................... 229 4.4 Power-to-X .................................................................................................. 243 4.5 Lastmanagement (Demand Side Management) ........................................... 265 5 Energieeffizienz und Sektorkopplung ..................................................... 279 5.1 Energieeffizienz .......................................................................................... 279 5.2 Wärme ......................................................................................................... 290 5.3 Alternative Antriebstechnologien und Lösungsansätze im Bereich Verkehr ........................................................................................................ 302 6 Digitalisierung in der Energiewirtschaft ................................................. 319 6.1 Veränderungen durch Digitalisierung ......................................................... 319 6.2 Data Analytics als prozessübergreifende Entscheidungsgrundlage ............. 326 6.3 Datensicherheit ............................................................................................ 337 6.4 Blockchain-Anwendungen in der Energiewirtschaft ................................... 349 6.5 Wandel zu einem digitalen EVU ................................................................. 360 7 Geschäftsmodelle im Strommarkt der Energiewende ............................ 365 7.1 Herkömmliche Geschäftsmodelle unter Druck ........................................... 365 7.2 Erzeuger ...................................................................................................... 370 7.3 Handel und Beschaffung einschließlich Bilanzkreisverantwortliche .......... 387 7.4 Netzbetreiber ............................................................................................... 399 7.5 Energiedienstleistungen .............................................................................. 406 7.6 Vertrieb ....................................................................................................... 413 Inhaltsübersicht XV 7.7 Verbraucher (Industrie, Gewerbe, Haushalt, Prosumer) ............................. 424 7.8 Geschäftsmodelle im Messstellenbetrieb .................................................... 431 8 Investoren und ihre Transaktionsentscheidungen ................................. 441 8.1 Transaktionsumfeld im Strommarkt ............................................................ 441 8.2 Investoren .................................................................................................... 445 8.3 Transaktionsobjekte im Strommarkt ........................................................... 453 8.4 Bewertung der Transaktionsobjekte ............................................................ 468 8.5 Fazit und Ausblick ...................................................................................... 479 9 Ausblick auf Strommarkt 2030 ................................................................ 481 Stichwortverzeichnis ............................................................................................ 487 Abbildungsverzeichnis ......................................................................................... 522 XVI Inhaltsverzeichnis Vorwort ................................................................................................................. VII Verzeichnis der Bearbeiterinnen und Bearbeiter ................................................ XI Inhaltsübersicht ................................................................................................... XIII Abkürzungsverzeichnis .................................................................................... XXVI Literaturverzeichnis ................................................................................... XXXVIII 1 Einführung ..................................................................................................... 1 1.1 Energiewende und Strommarktdesign ............................................................. 1 1.2 Kernfragen des Strommarktdesigns ................................................................ 3 1.3 Der Strommarkt 2.0 ......................................................................................... 6 1.4 Energiewende als Chance für Unternehmen ................................................... 9 1.5 Anpassung der Unternehmensstrategien ....................................................... 12 2 Grundlagen des Strommarkts .................................................................... 15 2.1 Technisch-wirtschaftliche Grundlagen der Stromwirtschaft ......................... 15 2.1.1 Stromerzeugung............................................................................ 15 2.1.1.1 Konventionelle Stromerzeugung .................................................. 15 2.1.1.2 Erneuerbare Stromerzeugung ....................................................... 24 2.1.1.3 Einteilung von Kraftwerkstypen nach ihrem Verwendungszweck ...................................................................... 28 2.1.2 Stromübertragung und -verteilung................................................ 30 2.1.3 Stromimport und -export .............................................................. 33 2.1.4 Stromverbrauch ............................................................................ 34 2.2 Kostenstrukturen und Preise .......................................................................... 36 2.2.1 Kosten der Stromerzeugung ......................................................... 36 2.2.1.1 Kapitalkosten ................................................................................ 36 2.2.1.2 Betriebskosten .............................................................................. 39 2.2.1.3 Brennstoffkosten .......................................................................... 40 2.2.1.4 Kosten für CO2-Emissionen ......................................................... 42 2.2.2 Kosten der Stromübertragung und -verteilung ............................. 43 2.2.2.1 Netzentgelte .................................................................................. 43 Inhaltsverzeichnis XVII 2.2.2.2 Einflussfaktoren auf die Netzentgelte ........................................... 45 2.2.3 Strompreis einschließlich Umlagen und Steuern .......................... 46 2.2.3.1 Welche Umlagen und Steuern werden erhoben? .......................... 46 2.2.3.2 Struktur der Preisbestandteile und Einflussgrößen ....................... 49 2.3 Preisbildung auf dem deutschen Strommarkt ................................................ 53 2.3.1 Die unterschiedlichen Preisbildungsmechanismen ....................... 53 2.3.1.1 Over The Counter (OTC-Handel)................................................. 54 2.3.1.2 Börsenhandel ................................................................................ 55 2.3.1.3 Preisbildung an der Börse ............................................................. 59 2.3.3 Ausblick auf zukünftige Entwicklungen ...................................... 63 2.4 Preisaufsicht .................................................................................................. 64 2.4.1 Kartellrechtliche Preisaufsicht ...................................................... 64 2.4.2 Markttransparenz durch das neue Strommarktgesetz ................... 68 2.4.3 Weitere Möglichkeiten der Marktpreisaufsicht ............................ 68 2.4.3.1 ACER ........................................................................................... 68 2.4.3.2 Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen .................................... 70 2.4.3.3 Handelsüberwachungsstelle der EEX ........................................... 71 2.5 Bedeutung der deutschen Stromwirtschaft für Deutschland und Nachbarn ....................................................................................................... 72 2.5.1 Vorgehen und verwendete Daten für die Analyse ........................ 72 2.5.2 Verflechtung der deutschen Stromwirtschaft mit weiteren Wirtschaftssektoren im In- und Ausland ...................................... 74 2.5.3 Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der deutschen Stromwirtschaft ............................................................................ 77 2.5.3.1 Bruttowertschöpfung und Bruttoinlandsprodukt .......................... 77 2.5.3.2 Beschäftigung ............................................................................... 80 2.5.3.3 Treibhausgas ................................................................................. 81 2.5.4 Volkswirtschaftliche Einschätzung der Energiewende ................. 82 3 Der Strommarkt für die Energiewende ..................................................... 85 3.1 Politische Ziele und gesetzliche Rahmenbedingungen .................................. 85 3.1.1 Energiepolitik in der EU und in Deutschland ............................... 85 3.1.2 EU-Vorgaben und Umsetzung in deutsches Regelwerk ............... 87 3.1.2.1 Binnenmarktrichtlinien ................................................................. 87 3.1.2.2 Umwelt- und klimapolitische Richtlinien ..................................... 89 3.1.2.3 Digitalisierung des Messwesens ................................................... 90 3.1.2.4 Beihilfenrechtlicher Rahmen ........................................................ 93 Inhaltsverzeichnis XVIII 3.1.3 Oberziele in Deutschland ............................................................. 96 3.1.3.1 Umweltverträglichkeit .................................................................. 96 3.1.3.2 Wirtschaftlichkeit ......................................................................... 99 3.1.3.3 Versorgungssicherheit ................................................................ 100 3.2 Emissionshandel .......................................................................................... 100 3.2.1 Logik des Emissionshandels ....................................................... 100 3.2.2 Ausgestaltung des europäischen Emissionshandels ................... 101 3.2.3 Der Emissionshandel in der Kritik ............................................. 103 3.3 Marktintegration erneuerbarer Energien ..................................................... 106 3.3.1 Heranführung an den Markt ....................................................... 106 3.3.1.1 Die Entwicklung bis zum EEG 2014 .......................................... 106 3.3.1.2 Das EEG 2017 ............................................................................ 109 3.3.1.3 Ausdehnung des Ausschreibungsmodells .................................. 114 3.3.1.4 Prozess- und Systemaspekte des EEG 2017 ............................... 119 3.3.1.5 Exkurs: Dezentrale Erzeugungskonzepte ................................... 121 3.3.2 Bilanzkreistreue .......................................................................... 124 3.4 Anreize für Neuinvestitionen in Erzeugungskapazität ................................ 128 3.4.1 Reicht der Energy-only-Markt aus? ............................................ 128 3.4.2 Arten von Kapazitätsmechanismen ............................................ 132 3.4.3 Investitionsanreize durch konsistente Preissignale ..................... 134 3.5 Kraftwerksmix für die Energiewende ......................................................... 138 3.5.1 Veränderung des Kraftwerksparks ............................................. 138 3.5.2 Ausstieg aus der Kernenergieerzeugung .................................... 145 3.5.2.1 Änderungen des Atomgesetzes ................................................... 145 3.5.2.2 Verfahren bei Stilllegung, Rückbau und Endlagerung ............... 147 3.5.2.3 Finanzierung des Kernenergieausstiegs ...................................... 149 3.5.2.4 Klageverfahren ........................................................................... 151 3.5.3 Ausstieg aus der Stromerzeugung aus Kohle? ............................ 152 3.5.3.1 Stand der Diskussion .................................................................. 152 3.5.3.2 Sicherheitsbereitschaft für Braunkohle ...................................... 154 3.5.3.3 Effekte des Kohleausstiegs auf die CO2-Emissionen ................. 163 3.5.4 Gaskraftwerke ............................................................................ 166 3.5.4.1 Aktuelle Rolle der mit Erdgas befeuerten Kraftwerke ............... 166 3.5.4.2 Wirtschaftliche Situation der Gaskraftwerke .............................. 168 Inhaltsverzeichnis XIX 3.6 Versorgungssicherheit ................................................................................. 170 3.6.1 Europäischer Regelungsrahmen (Strom und Gas) ...................... 170 3.6.2 Nationaler Regelungsrahmen ..................................................... 173 3.6.3 Vorgaben zur Abschaltkaskade .................................................. 176 3.6.4 Regelenergie ............................................................................... 178 3.6.5 Redispatch .................................................................................. 184 3.6.6 Netzreserve ................................................................................. 188 3.6.7 Kapazitätsreserve und Sicherheitsbereitschaft ........................... 190 3.7 Vernetzungen in Europa .............................................................................. 192 3.7.1 Bedeutung der Grenzkuppelkapazitäten ..................................... 192 3.7.2 Status Quo: Verbundnetz Strom ................................................. 196 3.7.3 Öffnung der Märkte für Regelenergie ........................................ 201 3.7.4 Auftrennung der DE-AT Strompreiszone ................................... 201 4 Technologien zur Umsetzung der Energiewende ................................... 203 4.1 Smart Grid und intelligente Messsysteme ................................................... 203 4.1.1 Smart Grid in der Energiewende ................................................ 203 4.1.2 Anforderungen an ein Smart Grid .............................................. 204 4.1.3 Smart Meter Gateway und Administration ................................. 205 4.1.4 Typische Betriebs- und Geschäftsprozesse ................................ 209 4.1.5 IT-Architektur und Technologiestack von der Zentrale bis zum Zählerschrank ..................................................................... 210 4.1.6 Flexibilität im Energiesystem aus Netzsicht............................... 212 4.1.7 Flexibilität im Energiesystem aus Vertriebssicht ....................... 215 4.1.8 Rolle von Speichern, Demand Side Management und virtuellen Kraftwerken für das Smart Grid ................................. 216 4.1.9 Smart Meter Rollout und Bedeutung für das deutsche Energiesystem ............................................................................ 217 4.1.9.1 Das Messstellenbetriebsgesetz ................................................... 217 4.1.9.2 Moderne Messeinrichtung .......................................................... 220 4.1.9.3 Intelligente Messsysteme ........................................................... 222 4.2 Virtuelle Kraftwerke ................................................................................... 223 4.2.1 Begriffsdefinition ....................................................................... 223 4.2.2 Virtuelle Kraftwerke im Smart Market und im Smart Grid: Nutzen und Einsatzfelder ........................................................... 224 4.2.3 Technologien und Komponenten virtueller Kraftwerke ............. 225 4.2.4 Virtuelle Kraftwerke: Eine Integrationsaufgabe in Echtzeit ....... 228 Inhaltsverzeichnis XX 4.3 Speicher ....................................................................................................... 229 4.3.1 Überblick zu Stromspeichertechnologien ................................... 229 4.3.2 Marktüberblick Deutschland ...................................................... 231 4.3.3 Entwicklungen und Trends ......................................................... 233 4.3.4 Stromspeicher und EEG sowie Stromsteuer ............................... 239 4.4 Power-to-X .................................................................................................. 243 4.4.1 Power-to-Gas ............................................................................. 243 4.4.1.1 Spartenübergreifende Systemlösung – Definition und Standortbestimmung ................................................................... 243 4.4.1.2 Produkte Wasserstoff (Technologie Elektrolyse) und Methan (Technologie Methanisierung) ...................................... 245 4.4.1.3 Bedeutung als Stromspeicher und Systemdienstleister .............. 246 4.4.1.4 Potenziale im Zusammenhang mit dem Erdgasnetz ................... 247 4.4.1.5 Umsetzungsstand in Deutschland und entwicklungstechnische Tendenzen ........................................... 248 4.4.1.6 Rechtliche Rahmenbedingungen ................................................ 249 4.4.1.7 Kriterien für eine Standortwahl/erfolgskritische Faktoren ......... 252 4.4.1.8 Bedeutung von Power-to-Gas für den Mobilitätssektor ............. 253 4.4.2 Power-to-Heat ............................................................................ 254 4.4.2.1 Sektorübergreifende Systemlösung – Definition und Standortbestimmung ................................................................... 254 4.4.2.2 Die Power-to-Heat-Technologie ................................................ 256 4.4.2.3 Bedeutung als Systemdienstleister ............................................. 257 4.4.2.4 Umsetzungsstand in Deutschland und entwicklungstechnische Tendenzen ........................................... 258 4.4.2.5 Rechtliche Rahmenbedingungen ................................................ 259 4.4.2.6 Kriterien für eine Standortwahl/erfolgskritische Faktoren ......... 262 4.5 Lastmanagement (Demand Side Management) ........................................... 265 4.5.1 Flexibilisierung des Stromsystems ............................................. 265 4.5.2 Demand Side Management ......................................................... 266 4.5.3 Lastmanagement zur Integration erneuerbarer Energien ............ 268 4.5.4 Die Verordnung zu abschaltbaren Lasten und sonstige Erlösmöglichkeiten ..................................................................... 268 4.5.5 Arten von Lastmanagement ........................................................ 271 4.5.6 Entwicklungen im Bereich Demand Side Management ............. 273 4.5.7 Potenziale von Lastmanagement ................................................ 274 4.5.8 Zukünftige Herausforderungen .................................................. 276 Inhaltsverzeichnis XXI 5 Energieeffizienz und Sektorkopplung ..................................................... 279 5.1 Energieeffizienz .......................................................................................... 279 5.1.1 Politikziel Energieeffizienz ........................................................ 279 5.1.2 Energieaudits und Energiemanagementsysteme ......................... 280 5.1.2.1 Energieaudits nach DIN EN 16247-1 ......................................... 280 5.1.2.2 Energiemanagementsystem nach ISO 50001 ............................. 282 5.1.3 Energieeffizienz-Netzwerke ....................................................... 283 5.1.3.1 Bedeutung ................................................................................... 283 5.1.3.2 LEEN-Managementsystem ......................................................... 285 5.1.3.3 30 Pilot-Netzwerke ..................................................................... 287 5.1.3.4 Initiative Energieeffizienz-Netzwerke ........................................ 287 5.1.3.5 Herausforderungen bei Energieeffizienz-Netzwerken ................ 289 5.2 Wärme ......................................................................................................... 290 5.2.1 Überblick .................................................................................... 290 5.2.2 Rahmenbedingungen .................................................................. 291 5.2.3 Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende im Wärmemarkt ............................................................................... 294 5.2.4 Weiterentwicklung rechtlicher Vorgaben im Wärmemarkt ........ 299 5.2.4.1 Gebäudeenergiegesetz (RefE) .................................................... 299 5.2.4.2 Mieterstromgesetz (RefE) .......................................................... 301 5.3 Alternative Antriebstechnologien und Lösungsansätze im Bereich Verkehr ........................................................................................................ 302 5.3.1 Rahmenbedingungen für Mobilität und Verkehr in Deutschland ................................................................................ 302 5.3.1.1 Wachsender Verkehr .................................................................. 302 5.3.1.2 Ansprüche an „grüne Städte“ ..................................................... 305 5.3.1.3 Überschreitung von Schadstoff-Grenzwerten in Ballungszentren .......................................................................... 305 5.3.1.4 Rechtliche Rahmenbedingungen ................................................ 306 5.3.1.5 Klimapolitische Debatte ............................................................. 309 5.3.2 Alternative Antriebe als Bausteine eines künftigen Mobilitätssystems ....................................................................... 310 5.3.2.1 Marktentwicklung und Herausforderungen ................................ 310 5.3.2.2 Elektroantrieb ............................................................................. 311 5.3.2.3 Brennstoffzellentechnologie ....................................................... 312 5.3.2.4 Gasbetriebene Fahrzeuge............................................................ 313 Inhaltsverzeichnis XXII 5.3.3 Spezifische Lösungsansätze für Städte und Kommunen ............ 313 5.3.4 Ausblick und Chancen ................................................................ 317 6 Digitalisierung in der Energiewirtschaft ................................................. 319 6.1 Veränderungen durch Digitalisierung ......................................................... 319 6.1.1 Digitalisierung als Megatrend .................................................... 319 6.1.2 Veränderungen entlang der Wertschöpfungskette ...................... 321 6.1.3 Chancen und Herausforderungen für Energieversorger ............. 324 6.2 Data Analytics als prozessübergreifende Entscheidungsgrundlage ............. 326 6.2.1 Zusammenspiel der Marktteilnehmer und Auswirkungen auf die Daten- und Prozessqualität ............................................. 326 6.2.2 Datenbasierte Lösungsansätze .................................................... 329 6.2.3 Wettbewerb und Kundenwert ..................................................... 332 6.3 Datensicherheit ............................................................................................ 337 6.3.1 Wachsendes Gefahrenpotenzial – auch für kritische Infrastrukturen ............................................................................ 337 6.3.2 Die Zukunft des Internetprotokolls – Chancen und Risiken ....... 338 6.3.3 Das „Internet of Things“ – IoT .................................................. 340 6.3.4 Gesetzliche und regulatorische Anforderungen zur digitalen Sicherheit .................................................................................... 340 6.3.4.1 Kritische Infrastrukturen ............................................................ 340 6.3.4.2 IT-Sicherheitsgesetz ................................................................... 343 6.3.4.3 IT-Sicherheitskatalog der BNetzA ............................................. 345 6.3.5 Einrichtung eines Informationssicherheits- Managementsystems (ISMS) ...................................................... 347 6.4 Blockchain-Anwendungen in der Energiewirtschaft ................................... 349 6.4.1 Vertrauen ohne Mittelsmann ...................................................... 349 6.4.2 Anwendungsbeispiele in der Energiewirtschaft ......................... 351 6.4.3 Entwicklung, Chancen und Risiken ............................................ 357 6.5 Wandel zu einem digitalen EVU ................................................................. 360 6.5.1 Fokus auf den Faktor Mensch .................................................... 360 6.5.2 Neue Formen der Zusammenarbeit, Mitsprache und Arbeitsplatzgestaltung als wichtige Bestandteile ....................... 361 6.5.3 d.quarks – elementare Bausteine der digitalen Transformation ........................................................................... 362 6.5.3.1 Agile Kollaboration .................................................................... 362 Inhaltsverzeichnis XXIII 6.5.3.2 Partizipation ............................................................................... 362 6.5.3.3 Arbeitsplatzgestaltung ................................................................ 363 6.5.4 Entwicklung einer digitalen Kultur ............................................ 364 7 Geschäftsmodelle im Strommarkt der Energiewende ............................ 365 7.1 Herkömmliche Geschäftsmodelle unter Druck ........................................... 365 7.2 Erzeuger ...................................................................................................... 370 7.2.1 Erzeugungskonzepte von der dezentralen Einzelanlage über das Großkraftwerk bis zum Anlagencluster ............................... 370 7.2.2 EOM, Regelleistung, Direktvermarktung, Kapazitätsmarkt: Gibt es den optimalen Markt? .................................................... 371 7.2.3 Chancen, Risiken und Hedgingstrategien der Erzeugung .......... 373 7.2.4 Stärken- und Schwächenprofile der verschiedenen Arten von Erzeugungsanlagen .............................................................. 375 7.2.5 Anlagenzugriff: Die zukünftige Rolle des Anlagen- Contracting ................................................................................. 380 7.2.6 Virtuelle Kraftwerke als Geschäftsmodell ................................. 381 7.2.6.1 Marktüberblick Deutschland und Einflüsse auf europäischer Ebene .......................................................................................... 384 7.2.6.2 Ausblick auf die nächsten fünf Jahre .......................................... 385 7.2.7 Veränderungen im Geschäftsmodell von Großkraftwerken ....... 386 7.3 Handel und Beschaffung einschließlich Bilanzkreisverantwortliche .......... 387 7.3.1 Der Energiehandel als Geschäftsmodell ..................................... 387 7.3.2 Optimierung und Dispatching .................................................... 389 7.3.2.1 Grundsätzliches Vorgehen.......................................................... 389 7.3.2.2 Intraday-/Day-Ahead-Handel und Regelenergie ........................ 393 7.3.2.3 Terminhandel ............................................................................. 396 7.4 Netzbetreiber ............................................................................................... 399 7.4.1 Smart Grid Operator .................................................................. 399 7.4.2 Bereitstellung von Prozessen und IT .......................................... 401 7.4.3 Nutzung der Breitbandtechnologie ............................................. 403 7.4.4 Aufbau einer E-Mobility-Struktur .............................................. 404 7.5 Energiedienstleistungen .............................................................................. 406 7.5.1 Geschäftsmodell Energiedienstleister ......................................... 406 7.5.2 Von der Energieberatung zum Energiemanagement .................. 408 Inhaltsverzeichnis XXIV 7.5.3 Wachstumschancen – Welche Themen haben Zukunftspotenzial? ..................................................................... 411 7.5.4 Kernkompetenzen für den Dienstleistungsmarkt ........................ 412 7.6 Vertrieb ....................................................................................................... 413 7.6.1 Kundenbedürfnisse – Was erwartet der Kunde? ........................ 413 7.6.2 Kundensegmentierung ................................................................ 416 7.6.3 Der Einfluss der Digitalisierung ................................................. 417 7.6.4 Der Wandel vom Commodity- zum Lösungsanbieter ................. 419 7.6.4.1 Serviceangebote zur Erweiterung des Produktportfolio ............. 419 7.6.4.2 Verknüpfung mit Produkten aus dem energiefernen Bereich ..... 420 7.6.4.3 Whitelabel-Produkte anbieten und umsetzen .............................. 421 7.6.4.4 Vertriebsplattformen .................................................................. 422 7.6.5 Kernfähigkeiten zur Umsetzung der neuen Produktwelt ............ 423 7.7 Verbraucher (Industrie, Gewerbe, Haushalt, Prosumer) ............................. 424 7.7.1 Stromkosten ................................................................................ 424 7.7.2 EEG-Umlage .............................................................................. 426 7.7.2.1 Eigenerzeugung, Eigenversorgung, Stromspeicher und Mieterstrommodelle i.S.d. EEG 2017 ........................................ 426 7.7.2.2 Besondere Ausgleichsregelung gem. §§ 63 ff. EEG 2017 ......... 428 7.7.3 KWKG-Umlage.......................................................................... 430 7.8 Geschäftsmodelle im Messstellenbetrieb .................................................... 431 7.8.1 Einführung in die Geschäftsmodelllandschaft des Messstellenbetriebs .................................................................... 431 7.8.2 Geschäftsmodell des grundzuständigen Messstellenbetreibers ................................................................. 433 7.8.3 Geschäftsmodell des wettbewerblichen Messstellenbetreibers ................................................................. 435 7.8.4 Geschäftsmodell des Smart Meter Gateway Administrators ...... 437 8 Investoren und ihre Transaktionsentscheidungen ................................. 441 8.1 Transaktionsumfeld im Strommarkt ............................................................ 441 8.2 Investoren .................................................................................................... 445 8.2.1 Überregional-integrierte Energieversorger ................................. 445 8.2.2 Regionale Energieversorger und Kommunen ............................. 447 8.2.3 Finanzinvestoren ........................................................................ 449 8.2.4 Bürgerbeteiligungen und Privatinvestoren ................................. 451 Inhaltsverzeichnis XXV 8.3 Transaktionsobjekte im Strommarkt ........................................................... 453 8.3.1 Konventionelle Stromerzeugung ................................................ 453 8.3.2 Erneuerbare Energien ................................................................. 455 8.3.3 Exkurs: Auswirkungen der EEG-Novelle auf den Onshore- Windenergiemarkt aus Sicht der Kapitalgeber ........................... 458 8.3.3.1 Allgemein erwartete Konsequenzen für den deutschen Onshore-Windenergiemarkt ....................................................... 458 8.3.3.2 Investorenzuwachs schmälert die Renditen ................................ 459 8.3.3.3 Rolle der Banken ........................................................................ 460 8.3.3.4 Nachfrage nach Onshore-Projekten ............................................ 462 8.3.4 Dezentrale Stromerzeugung und virtuelle Kraftwerke ............... 463 8.3.5 Energiedienstleistungen und digitale Kundenlösungen .............. 464 8.3.6 Netze und Smart Grids ............................................................... 466 8.4 Bewertung der Transaktionsobjekte ............................................................ 468 8.4.1 Bewertungsmethoden ................................................................. 468 8.4.2 Finanzielle Überschüsse und Cash-Flow ................................... 471 8.4.3 Energiespezifische Besonderheiten bei der Planung der Cash-Flows ................................................................................. 472 8.4.4 Kapitalisierungszinssatz ............................................................. 474 8.4.5 Energiespezifische Besonderheiten bei der Ermittlung des Kapitalisierungszinssatzes .......................................................... 475 8.4.6 Transaktionswerte ...................................................................... 477 8.5 Fazit und Ausblick ...................................................................................... 479 9 Ausblick auf Strommarkt 2030 ................................................................ 481 Stichwortverzeichnis ............................................................................................ 487 Abbildungsverzeichnis ......................................................................................... 522 XXVI Abkürzungsverzeichnis a Jahr A Ampere a.A. anderer Ansicht a.a.O. am angegebenen Ort a.E. am Ende a.F. alte Fassung a.o. außerordentlich(e/er) Abb. Abbildung ABl. Amtsblatt AbLaV Verordnung über Vereinbarungen zu abschaltbaren Lasten 2016 Abs. Absatz ACER European Agency for the cooperation of the Energy Regulators AEUV Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (Fassung aufgrund des am 01.12.2009 in Kraft getretenen Vertrages von Lissabon) AFID Richtlinie über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (EU) AG Aktiengesellschaft AGVO Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung AktG Aktiengesetz Alt. Alternative Äq. Äquivalent ARegV Anreizregulierungsverordnung Art. Artikel AtG Atomgesetz AtVfV Atomrechtliche Verfahrensverordnung Aufl. Auflage AusglMechV Ausgleichsmechanismusverordnung BAFA Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BaFin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BAnz Bundesanzeiger BB Der Betriebs-Berater (Zeitschrift) BBPlG Bundesbedarfsplangesetz BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. Abkürzungsverzeichnis XXVII Bek. Bekanntmachung BGB Bürgerliches Gesetzbuch BGBl. Bundesgesetzblatt BGH Bundesgerichtshof BGW Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft e.V. Bh/a Benutzungsstunden pro Jahr BHKW Blockheizkraftwerk BIKO Bilanzkreiskoordinator(en) BImSchG Bundesimmissionsschutzgesetz BImSchV Bundesimmissionsschutzverordnung BIP Bruttoinlandsprodukt BI-Tool Business Intelligence Tool (Software zur systematischen Analyse von Daten) BK Beschlusskammer BKartA Bundeskartellamt BKM Bilanzkreismanagement BKV Bilanzkreisverantwortliche(r) BMF Bundesministerium der Finanzen BMUB Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit BMVI Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur BMWi Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bne Bundesverband Neuer Energieanbieter e.V. BNetzA Bundesnetzagentur BR Deutscher Bundesrat BR-Drs. Drucksache des Deutschen Bundesrats BReg Bundesregierung BSI Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bspw. beispielsweise BT Deutscher Bundestag BT-Drs. Drucksache des Deutschen Bundestags Buchst. Buchstabe BVerfG Bundesverfassungsgericht BWS Bruttowertschöpfung bzgl. bezüglich bzw. beziehungsweise Abkürzungsverzeichnis XXVIII CA Certificate Authority CAPM Capital Asset Pricing Model (Preismodell für Kapitalgüter bzw. Kapitalgutpreismodell) CCD CoE Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence CCP Central Counterparty CCZ Corporate Compliance Zeitschrift CDM Clean Development Mechanism (Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung) CEER Council of European Energy Regulators CER Certified Emission Reductions CIM Computer-integrated Manufacturing CLS Controllabel Local System CO2 Kohlenstoffdioxid COP Coefficient of Performance CP Certificate Policy CRM Customer Relationship Management CSV Comma-separated values (Dateiformat) Ct Eurocent d.h. das heißt DEHSt Deutsche Emissionshandelsstelle dena Deutsche Energie-Agentur GmbH DER Distributed Energy Resources DiGiNetz-Gesetz Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze DQM Datenqualitätsmanagement DSCR Debt Service Coverage Ratio DSL Digital Subscriber Line DSM Demand Side Management (Lastmanagement) DSR Demand Side Response DV Datenverarbeitung E2P-ratio Energy to Power ratio EBIT Earnings before interest and taxes (Gewinn vor Zinsen und Steuern EBITDA earnings before interest, taxes, depreciation and amortization (Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände) ECC European Commodity Clearing AG Abkürzungsverzeichnis XXIX EDIFACT Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport EDL-G Energiedienstleistungsgesetz EDM Energiedatenmanagement EEAusG Gesetz zur Einführung von Ausschreibungen für Strom aus erneuerbaren Energien und zu weiteren Änderungen des Rechts der erneuerbaren Energien EED Energy Efficiency Directive (EU Energieeffizienzrichtlinie) EEG Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG Anlagen Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien EEG-Projekte Projekte für EEG-Anlagen EEWärmeG Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz EEX European Energy Exchange el. elektrisch ElWOG Elektrizitätswirtschafts und -organisationsgesetz (Österreich) EMAS Eco-Management and Audit Scheme EMIR European Market Infrastructure Regulation emw Zeitschrift für Energie, Markt und Wettbewerb EnEG Energieeinsparungsgesetz EnergieStG Energiesteuergesetz EnEV Energieeinsparverordnung EnLAG Gesetz zum Ausbau von Energieleitungen ENTSO-E European Network of Transmission System Operators for Electricity (Verband Europäischer Übertragungsnetzbetreiber) ENTSO-G European Network of Transmission System Operators for Gas (Verband Europäischer Fernleitungsnetzbetreiber für Gas) EntsorgFondsG Entsorgungsfondsgesetz EnWG Energiewirtschaftsgesetz EnWZ Zeitschrift für das gesamte Recht der Energiewirtschaft EOM Energy-only Market (Großhandelsmarktes für Energielieferungen) ER EnergieRecht (Zeitschrift) ERGEG European Regulators' Group for Electricity and Gas ERP Enterprise Resource Planning (Ressourcenplanung des gesamten Unternehmens) et Energiewirtschaftliche Tagesfragen (Zeitschrift) etc. et cetera Abkürzungsverzeichnis XXX EU Europäische Union EUA European Emission Allowances EU-ETS EU Emission Trading System (Europäischen Emissionshandelssystem) EuGH Europäischer Gerichtshof EuZW Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht EVU Energieversorgungsunternehmen ew das magazin für die energie wirtschaft (Zeitschrift) EWeRK Zeitschrift des Instituts für Energie- und Wettbewerbsrecht in der kommunalen Wirtschaft e.V. FCC Federal Communications Commission FERC Federal Energy Regulatory Commission FFAV Freiflächenausschreibungsverordnung Fn. Fußnote FTTB Fibre to the Basement/Building (Glasfaser bis ins Gebäude) FTTC Fibre to the Curb (Glasfaser bis zur Bordsteinkante) FTTH Fibre to the Home (Glasfaser bis in die Wohnung) GasNEV Verordnung über die Entgelte für den Zugang zu Gasversorgungsnetzen GasNZV Verordnung über den Zugang zu Gasversorgungsnetzen GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts GDEW Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende GEEV Grenzüberschreitende-Erneuerbare-Energien-Verordnung GEG Gebäudeenergiegesetz gem. gemäß GEMIO German Economic Model of Inputs and Outputs GG Grundgesetz ggf. gegebenenfalls GGPSSO Guidelines for Good TPA Practice for Storage System Operators GHD Gewerbe, Handel und Dienstleistungen GIS-System Grafisches Informationssystem GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung gMSB grundzuständiger Messstellenbetreiber GPKE Festlegung einheitlicher Geschäftsprozesse und Datenformate zur Abwicklung der Belieferung von Kunden mit Elektrizität grds. grundsätzlich GuD Gas- und Dampf (-kraftwerk) GW Gigawatt Abkürzungsverzeichnis XXXI GWA Gateway-Administrator GWB Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen GWh Gigawattstunde h Stunde HEO höhere Entscheidungs- und Optimierungsfunktionen HGB Handelsgesetzbuch HÜSt Handelsüberwachungsstelle bei der EEX i.d.F. in der Fassung i.d.R. in der Regel i.e.S. im engeren/eigentlichen Sinn i.e.S. im engeren (eigentlichen) Sinn i.S.d. im Sinne der/des i.S.v. im Sinne von i.V.m. in Verbindung mit i.W. im Wesentlichen i.w.S. im weiteren Sinn IDW Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. IEA Internationale Energieagentur IEC International Electrotechnical Commission (Internationale Elektrotechnische Kommission) IFRS International Financial Reporting Standards iKS internes Kontrollsystem insb. insbesondere IoT Internet of Things IR Infrastrukturrecht (Zeitschrift) IRR Internal Rate of Return (interner Zinsfuß) ISMS Informationssicherheits-Managementsystem IT Informationstechnologie ITSiG IT-Sicherheitsgesetz JI Joint Implementation (Gemeinschaftsreduktion) JVP Jahresverbrauchsprognose KA Konzessionsabgabe Kap. Kapitel KartB Kartellbehörde(n) KAV Verordnung über Konzessionsabgaben für Strom und Gas Abkürzungsverzeichnis XXXII KernbrStG Kernbrennstoffsteuergesetz KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau KfZ Kraftfahrzeug kJ Kilojoule km Kilometer KraftNAV Kraftwerks-Netzanschlussverordnung kV Kilovolt kW Kilowatt kWh Kilowattstunde kWh/a Kilowattstunden pro Jahr KWK-Anlage Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage KWKG Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz kWp Kilowatt Peak, maximale Leistung eines Photovoltaik-Moduls bzw. einer Solarstromanlage LAN Local Area Network LEEN Lernende Energieeffizienz-Netzwerke LF Lieferant(en) LG Landgericht lit. littera (Buchstabe) LKartB Landeskartellbehörde LLCR Loan Life Coverage Ratio LRegB Landesregulierungsbehörde(n) lt. laut LTE Long Term Evolution m Meter m.w.N. mit weiteren Nachweisen M2M Machine to Machine MaBiS Marktregeln für die Bilanzkreisabrechnung Strom MAD Marktmissbrauchsrichtlinie MaKonV Marktmanipulations-Konkretisierungsverordnung MAP Marktanreizprogramm mcg Mikrogramm MDM Meter Data Management Merit Order Einsatzreihenfolge der Kraftwerke Mg SM Megagramm Schwermetall Abkürzungsverzeichnis XXXIII Min. Minute mind. mindestens Mio. Million MIV motorisierter Individualverkehr MMS Meter Management System Mrd. Milliarde MRL Minutenreserveleistung MSB Messstellenbetrieb/-betreiber MsbG Messstellenbetriebsgesetz MSD Messdienstleister MSR Marktstabilitätsreserve MTS Markttransparenzstelle für den Großhandel mit Strom und Gas bei der BNetzA MW Megawatt MWh Megawattstunde (=1.000 kWh) MWp Megawatt Peak (Spitzenleistung eines Photovoltaik-Kraftwerks) NABEG Netzausbaubeschleunigungsgesetz NAP nationaler Allokationsplan NAPE Nationaler Aktionsplan Energieeffizienz NAV Niederspannungsanschlussverordnung NB Netzbetreiber NEP Netzentwicklungsplan NetzResV Netzreserveverordnung NEV Netzentgeltverordnung NJW Neue Juristische Wochenschrift NPE Nationale Plattform Elektromobilität Nr. Nummer NRV Netzregelverbundes NRW Nordrhein-Westfalen NVwZ Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht o.Ä. oder Ähnliche(s) o.g. oben genannt OCGT Open Cycle Gas Turbine OLG Oberlandesgericht OPC Open Platform Communications Abkürzungsverzeichnis XXXIV ÖPNV öffentlicher Personennahverkehr OTC Over the Counter (über den Tresen) OTC-Handel außerbörslicher Handel p.a. per anno PEV Primärenergieverbrauch PJ Petajoule (=1000 Terajoule entspricht etwa 278 GWh) PKI Public Key Infrastructure (Public-Key-Infrastruktur) PLC Power Line Communication PLCR Project Life Coverage Ratio PRL Primärregelleistung PV Photovoltaik PwC PricewaterhouseCoopers RdE Recht der Energiewirtschaft (Zeitschrift) RdE Recht der Energiewirtschaft (Zeitschrift) reBAP regelzonenübergreifender einheitlicher Bilanzausgleichsenergiepreis REE Recht der Erneuerbaren Energien (Viertelsjahresschrift) RefE Referentenentwurf RegE Regierungsentwurf REMIT Regulation on wholesale Energy Market Integrity and Transparency (Verordnung über die Integrität und Transparenz des Energiegroßhandelsmarkts) ResKV Reservekraftwerksverordnung resp. respektive RLM registrierende Leistungsmessung Rn. Randnummer ROG Raumordnungsgesetz RSK Reaktor-Sicherheitskommission RSK-SÜ anlagenspezifische Sicherheitsüberprüfung Rz. Randziffer S. Seite s.o. siehe oben s.u. siehe unten SCADA Supervisory Control and Data Acquisition sec. Sekunde SE Societas Europaea (Europäische Gesellschaft) SigG Signaturgesetz Abkürzungsverzeichnis XXXV SLP Standardlastprofil SMG Smart Meter Gateway SMGA Smart Meter Gateway Administrator SM-PKI Smart Meter Public Key Infrastructure SNG Synthetik Natural Gas sog. sogenannt(e) SPS speicherprogrammierbare Steuerung SRL Sekundärregelleistung StandAG Standortauswahlgesetz StrlSchV Strahlenschutzverordnung StromGVV Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Grundversorgung von Haushaltskunden und die Ersatzversorgung mit Elektrizität aus dem Niederspannungsnetz StrommarktG Gesetz zur Weiterentwicklung des Strommarkts StromNEV Verordnung über die Entgelte für den Zugang zu Elektrizitätsversorgungsnetzen StromNZV Verordnung über den Zugang zu Stromversorgungsnetzen StromStG Stromsteuergesetz StromStV Verordnung zur Durchführung des Stromsteuergesetzes (Stromsteuer- Durchführungsverordnung) SysStabV Systemstabilitätsverordnung t Tonne TEHG Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz THG Treibhausgas TK Telekommunikation TKG Telekommunikationsgesetz TR Technische Richtlinie TSO Transmission Systems Operator TWh Terrrawattstunde Tz. Textziffer u.a. und andere(m/n) u.Ä. und Ähnliche(s) u.a.m. und andere(s) mehr u.E. unseres Erachtens u.U. unter Umständen UBA Umweltbundesamt Abkürzungsverzeichnis XXXVI UEBLL Leitlinien für staatliche Umweltschutz- und Energiebeihilfen (EU) ÜNB Übertragungsnetzbetreiber US-GAAP United States Generally Accepted Accounting Principles (Allgemein anerkannte Rechnungslegungsgrundsätze der Vereinigten Staaten) usw. und so weiter UTILMD Utilities Master Data message (elektronisches Nachrichtenformat) UVPG Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung v. vom v.a. vor allem V2G Vehicle-to-Grid Vbh Vollbenutzungsstunde Vbh/a Vollbenutzungsstunde pro Jahr VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik e.V. VDEW Verband der Elektrizitätswirtschaft e.V. VER Verified Emission Reductions VG Verwaltungsgericht vgl. vergleiche VKU Verband kommunaler Unternehmen e.V. VNB Verteilernetzbetreiber VO Verordnung Vorbem. Vorbemerkung VSN Versorgungssicherheitsnachweis vzbv Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände – Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. WACC Weighted Average Cost of Capital WAN Wide Area Network WE Windenergie WEO World Energy Outlook WLAN Wireless Local Area Network XML Extensible Markup Language (maschinenlesbare Sprache für die Gliederung und Formatierung von Texten und anderen Daten) z.B. zum Beispiel z.T. zum Teil ZAMG Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, Österreich ZDH Zentralverband des Deutschen Handwerks Ziff. Ziffer(n) Abkürzungsverzeichnis XXXVII ZUR Zeitschrift für Umweltrecht ZusfG Zusammenführungsgesetz zzgl. zuzüglich XXXVIII Literaturverzeichnis Altrock/Oschmann/ Theobald Martin Altrock/Volker Oschmann/Christian Theobald, Erneuerbare- Energien-Gesetz Kommentar, 4. Aufl., München 2013 AEE Agentur für Erneuerbare Energien e.V., Studienvergleich – Investitionskosten erneuerbarer und fossiler Kraftwerke, 2012 AGEB Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V., Pressedienst Nr. 04|16 v. 03.11.2016 Energieverbrauch in Deutschland im Jahr 2015, Stand März 2016 Agora Agora Energiewende gGmbH, Die Rolle des Emissionshandels in der Energiewende, Perspektiven und Grenzen der aktuellen Reformvorschläge, 2015. Asmus Thomas Asmus in Detlef Haritz/Stefan Menner (Hrsg.) Umwandlungssteuergesetz, 4. Aufl. 2015 BAFA Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle online, Entwicklung des Grenzübergangspreises für Erdgas/Monatliche Entwicklung der Einfuhr von Rohöl/Drittlandskohlebezüge und durchschnittliche Preise frei deutsche Grenze für Kraftwerkssteinkohle BAFin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, über Marktmanipulation, abrufbar unter: http://bit.ly/2qpoZSI Ballwieser Wolfgang Ballwieser, Unternehmensbewertung – Prozess, Methoden und Probleme, Stuttgart 2011 Beyer/Keller Sven Beyer, Günther Keller, Bewertung von Energieversorgungsunternehmen, in: Jochen Drukarczyk/Dietmar Ernst (Hrsg.), Branchenorientierte Unternehmensbewertung, München 2010 BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Entwicklung des Stromverbrauchs in Deutschland, Berlin, 11.03.2015 Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Analyse und Bewertung von Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Regelenergiemarktes Strom, April 2015 Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Erneuerbare Energien und das EEG: Zahlen, Fakten, Grafiken, Februar 2016 Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Die Digitale Energiewirtschaft: Agenda für Unternehmen und Politik, Mai 2016. 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References

Zusammenfassung

Das Autorenteam erklärt Ihnen die verschiedenen gesetzlichen Vorgaben und die Auswirkungen auf den deutschen Strommarkt: z.B. das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das Kraft-Wärmekopplungs-Gesetz (KWKG) und deren Novelle von 2016, den Zertifikatehandel und wichtige EU-Vorgaben sowie das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewirtschaft. Der Band befasst sich zudem mit Zukunftsthemen wie virtuellen Kraftwerken, intelligenten Messsystemen, E-Mobility und den neuen Geschäftsmodellen, die sich durch die technologische Weiterentwicklung ergeben. Darüber hinaus wagen die Experten einen Ausblick auf den Strommarkt im Jahr 2030.

 

Inhalte:

  • Technisch-wirtschaftliche Grundlagen des Strommarktes

  • Kostenstrukturen und Preisbildung

  • Politische Ziele und gesetzliche Rahmenbedingungen

  • Marktintegration von Renewables und Auswirkungen auf den Kraftwerkspark

  • Zukunftsthemen: Digitalisierung, neue Technologien und Systemansätze

  • Smart Grids und intelligente Mess-Systeme

  • Geschäftsmodelle auf dem Strommarkt der Energiewende

Arbeitshilfen online:

  • Gesetzessammlung und Richtlinientexte

  • Begründungen zu den Gesetzen und Verordnungen

  • Weitere Unterlagen zu ausgewählten Einzelfragen

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