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9 Ausblick auf Strommarkt 2030 in:

PwC Düsseldorf

Regulierung in der deutschen Energiewirtschaft, page 481 - 486

Band II Strommarkt

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-648-09631-4, ISBN online: 978-3-648-09633-8, https://doi.org/10.34157/9783648096338-481

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Schwieters 481 9 Ausblick auf Strommarkt 2030 Wir stehen am Anfang einer grundlegenden Transformation des Energiesystems, die alle Teile der Wirtschaft, ja unseres Lebens erfassen wird. Die bisherigen Entwicklungen markieren den Start der Entwicklung. Alle Marktteilnehmer und Energieverbraucher müssen mit weiteren erheblichen Veränderungen rechnen, und das für die nächsten Jahrzehnte. Entscheidungsträger in Politik, Gesellschaft und Unternehmen, die heute ihre mittel- und langfristigen Strategien festlegen, müssen sich die Frage stellen, wie das Energiesystem künftig aussieht. Grundlage für eine solche Vorausschau sind zum einen die formulierten internationalen und nationalen Zielsetzungen in der Energie- und Klimapolitik, darüber hinaus spielen in die Entwicklung des Energiesystems aber auch eine Vielzahl an politischen, demografischen, sozioökonomischen und technologischen Aspekten hinein. Unter den Prognosen über die Entwicklung der Energieträger, der Energieproduktion und des Energieverbrauchs genießt insb. der jährliche World Energy Outlook der IEA hohe Aufmerksamkeit. Der WEO 2016974 sieht erhebliche Fortschritte bei der weltweiten Verbreitung CO2-freier Energieerzeugung, insb. durch erneuerbare Energien und auch bei der Engerieeffizienz. Gleichwohl sind die Herausforderungen bei der Erreichung der Klimaziele von Paris noch groß und lange nicht bewältigt, da die Entwicklung des weltweiten Energiebedarfs angesichts der wachsenden Weltbevölkerung und dem Streben nach mehr Wohlstand auf viele Jahrzehnte allein aus Renewables nicht gedeckt werden kann. So geht das Hauptszenario des WEO 2016 davon aus, dass die weltweite Nachfrage nach Energie bis 2040 um 30 % ansteigen wird, was alle Energieträger einschließt. Treiber der Energienachfrage sind v.a. die sich zunehmend industrialisierenden Staaten in Südost-Asien und Teile von Afrika, Indien, China, der Mittlere Osten und Latein Amerika. Zwar werden erneuerbare Energien das größte Wachstum aufweisen, gefolgt von Gas, aber auch Öl und Kernenergie werden nach der Prognose der IEA weiter zulegen, die Kernenergie v.a. in China. Lediglich Kohle wird als Energieträger zurückfallen. Von den Investitionen im Energiesektor, die die IEA bis 2040 auf $ 44bn schätzt, entfallen demgemäß 60 % weiterhin auf fossile Energieträger, 20 % auf erneuerbare Energien. Zusätzlich werden $ 23bn für Verbesserungen in der Energieeffizienz benötigt. Trotz dieser Investitionen ist die Einschätzung, ob die Klimaziele von Paris erreicht werden können, pessimistisch. Der Stromsektor und die Sektorkopplung spielen bei der Bewältigung der klimapolitischen Herausforderungen eine kritische Rolle, wobei die Palette der klimaneutralen Technologien neben den erneuerbaren Energien auch die Kernenergie, die CO2- 974 Vgl. IEA, World Energy Outlook 2016, Paris 2016. Kapitel 9 Ausblick auf Strommarkt 2030 482 Schwieters Abscheidung und -lagerung (Carbon Capture and Storage) sowie v.a. Maßnahmen der Energieeffizienz umfasst. Die Rolle von Strom als Energieträger nimmt immer weiter zu, je nach Szenariobetrachtung auf 40 bis 67% des Endenergieverbrauchs. Eine wichtige Rolle wird in diesem Zusammenhang auch Elektrofahrzeugen zugewiesen, deren Bestand in 2040 auf weltweit 150 Mio., bei strikteren regulatorischen Vorgaben auf bis zu 715 Mio. geschätzt wird mit entsprechend hohen Einsparungen beim Ölverbrauch. Die Stromerzeugung wird 2040 v.a. aus erneuerbaren Energieträgern, hauptsächlich Wind und PV, bestritten, deren Kosten bis dahin weiter kräftig sinken und Subventionen weitgehend überflüssig machen werden. Zunehmend werden erneuerbare Energien auch in der Wärmeerzeugung eingesetzt, v.a. aus Biomasse und Solarthermie. Allerdings betont die IEA, dass mit der wachsenden Bedeutung der Renewables strukturelle Änderungen im Design des Stromsystems erforderlich werden, um Anreize für die notwendigen Investitionen zu setzen und einen hohen Anteil von Strom aus Wind und Photovoltaik in das System zu integrieren, da die Großhandelspreise aufgrund der niedrigen bzw. fehlenden variablen Kosten sinken werden. Solche Strukturänderungen umfassen nach Auffassung der IEA v.a. eine höhere Flexibilität des Systems, Reservekapazitäten sowie Netzausbau und Speicherkapazitäten. Unter den fossilen Energien wird v.a. Öl auch 2040 weiterhin eine wichtige Rolle in der Energieversorgung spielen, i.W. getrieben durch Transport, Luftfahrt und Petrochemie. Investitionen in fossile Energien sehen sich aber dem Risiko ausgesetzt, dass infolge zunehmend strikter Regulierungen vor dem Hintergrund der Klimaziele die Investitionsbedingungen schwieriger werden und Investitionen auch unrentabel werden lassen („stranded carbon“975). Zur Minderung ihrer Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen mögen sich Investoren zunehmend veranlasst sehen, in andere Industrien zu diversifizieren. Auch von der technologischen Seite drohen Risiken, wie das Aufkommen der Unconventionals in Nordamerika gezeigt hat mit der Folge eines massiven Drucks auf die globalen Öl- und Gaspreise. Ähnliches könnte drohen, wenn infolge massiver Investitionen Batteriespeicher für Strom wirtschaftlich und in hohem Maße skalierbar werden. So hat die Rating-Agentur Fitch kürzlich in einer Studie die Risiken für die Ölindustrie aus der Verbreitung von batteriegetriebenen Elektromobilen und der damit verbundenen Reallokation von Kapital hervorgehoben976. 975 Vgl. z.B. Generation Foundation, Stranded Carbon Assets, abrufbar unter: http://bit.ly/1QZwnJ5, Aufruf am 28.03.2017; OECD, Divestment and Stranded Assets in the Low-Carbon Transition, abrufbar unter: http://bit.ly/2oYSOtj, Aufruf am 28.03.2017. 976 Vgl. Fitch Ratings, Disruptive Technologies: Batteries, abrufbar unter: https://www.fitchratings.com/site/pr/1013282, Aufruf am 04.04.2017. Ausblick auf Strommarkt 2030 Kapitel 9 Schwieters 483 Um einen fundierten Ausblick auf künftige Entwicklungen zu gewinnen, hat PwC gemeinsam mit der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem BDEW eine Delphi-Studie durchgeführt977. Delphi ist eine Methode der strategischen Vorausschau bei komplexen und von großer Unsicherheit gepägten Fragestellungen. Kernfrage war: „Wie gestaltet sich die Energiezukunft in Deutschland, in Europa und in der Welt im Jahr 2040 und darüber hinaus?“ Um hierauf Antworten zu erhalten, wurden auf der Grundlage der Delphi-Methode mehr als 400 Experten aus 40 Ländern und verschiedenen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft gebeten, Thesen zur Entwicklung des Energiesystems zu formulieren und zu bewerten. Am Ende der mehrfachen Befragungs- und Auswertungsrunden, bei denen Meinungen immer wieder auf den Prüfstand gestellt wurden, standen 56 Thesen über die Energiezukunft, aus denen verschiedene Zukunftsbilder abgeleitet werden können: Weltweit wächst das Momentum für den Klimaschutz und den Ausbau nachhaltiger, klimafreundlicher Energiesysteme, die auf Wind, Solar und Wasserkraft setzen, verursacht durch eine Häufung ökologischer Katastrophen, aber auch aufgrund der Potenziale nachhaltiger Energiepolitik mit niedrigeren Stromgestehungskosten, Unabhängigkeit von Importen und geringeren Infrastrukturkosten. Insofern sind die Experten auch überwiegend optimistisch bzgl. globaler Vereinbarungen zum Klimaschutz. Industrie-, Entwicklungs- und Schwellenländer haben sich auf bindende Regelungen zum Schutz des globalen Klimas im Wege des Carbon Pricing (über Steuern, Zertifikats- und Handelsmechanismen) verständigt und nationale Reduktionsziele festgelegt, deren Einhaltung überwacht wird. Ursächlich für diese Entwicklung ist die Kostendegression und überlegene Wettbewerbsfähigkeit der erneuerbaren Energien. Wirtschaftlichkeit ist der Treiber des Klimaschutzes und massiver Investitionen, auch in die Forschung- und Entwicklung, was den Erfolg der Renewables im Zusammenwirken mit Speichertechniken weiter befördert. Die Sektorkopplung mit Wärme und Verkehr ist 2040 weit vorangeschritten mit der Folge einer Entkopplung der Nachfrage nach fossilen Energieträgern vom gesamten Energiebedarf, einerseits aufgrund strikter Reduktionsziele für Treibhausgase, andererseits aufgrund des Rückzugs institutioneller Investoren, die Investments in fossile und nukleare Projekte gegenüber Renewables unter Rentabilitäts- und Risikogesichtspunkten als ungünstiger einstufen. Dies hat Auswirkungen auf solche Förderländer, die ihre Wirtschaftsstruktur nicht rechtzeitig diversifiziert haben, so wie es etwa Saudi Arabien im Zuge seines „Vision 2030“ genannten Reformprogramms anstrebt978. Umgekehrt profitieren viele Entwicklungländer, da die Energiewende ihnen den Aufbau eines dezentralen, kostengünstigen und sicheren Energieversor- 977 Vgl PWC, BDEW, GIZ (Hrsg.), Delphi Energy Future 2040, abrufbar unter: http://www.delphi-energy-future.com/de/. 978 Abrufbar unter: http://vision2030.gov.sa/en/node/6, Aufruf am 28.03.2017. Kapitel 9 Ausblick auf Strommarkt 2030 484 Schwieters gungssystems erlaubt. Dezentrale erneuerbare Energien ermöglichen im Zusammenspiel mit Speichern „Energieinseln“ unabhängig von zentralen Verbundnetzen. Die überwiegende Mehrheit der Experten geht davon aus, dass wir 2040 in einer „All Electric Society" leben, in einer Gesellschaft also, in der Strom auch für Mobilität und Wärme v.a. aus erneuerbaren Quellen erzeugt wird und Erdöl und Erdgas in vielen industriellen Prozessen ersetzt hat. Unter den Experten herrscht Einigkeit, dass sich dabei technologische Entwicklungen, v.a. Batteriespeicher, als „Game changer“ erweisen werden. So werden erneuerbare Energien in Verbindung mit Speichern die günstigsten Stromgestehungskosten haben. In der Folge wird die Nutzung dezentraler erneuerbarer Energien-Anlagen mit Batteriespeichern immer wichtiger. Batteriekraftwerke übernehmen als Frequenzausgleich die Funktion der konventionellen Kraftwerke bei der Systemstabilität. Elektrofahrzeuge haben dank neuer Batterietechnik Reichweiten von über 3.000 km je Ladung und lassen sich mittels Induktion in Minuten aufladen. Leistungsfähige Anlagen für die Eigenerzeugung werden im Einzelhandel verkauft und sind mit wenigen Handgriffen zu installieren. Stromerzeugende Fenster und Fassaden erobern den Markt Auf der Gewinnerseite werden Unternehmen stehen, die große Datenmengen verarbeiten können und die automatisierte Steuerung von Angebot und Nachfrage beherrschen. Die Delphi Studie zeigt das Risiko auf, dass klassische Energieversorger, die sich in den kommenden Jahren dieser Entwicklung verschließen, nur noch für wenige technische Funktionen, wie den Netzbetrieb, verantwortlich sein könnten, während die Stromerzeugung kleinteilig(er) und das Netzmanagement zur Domäne von internationalen IT-Unternehmen wird. Auch die BReg wirft einen Blick in die Zukunft, indem sie bezogen auf 2030 die folgenden Trends identifiziert979: 1. Die fluktuierende Stromerzeugung aus Wind und Sonne prägt das System, es ist weiter zu flexibilisieren. 2. Der Einsatz fossiler Brennstoffe im Kraftwerkspark geht deutlich zurück, was Planungssicherheit und Anpassungsstrategien im Strukturwandel erfordert. 3. Die Strommärkte werden europäischer und erfordern paneuropäische Leitlinien. 4. Versorgungssicherheit wird im Rahmen des europäischen Strombinnenmarktes gewährleistet, was verstärkte Zusammenarbeit und Kooperation erfordert. 5. Strom wird deutlich effizienter genutzt, bedingt durch wirtschaftliche und politische Anreize. 979 Vgl. BMWi, Strom 2030, Berlin 2016, abrufbar unter: http://bit.ly/2qAngak, Aufruf am 28.03.2017. Ausblick auf Strommarkt 2030 Kapitel 9 Schwieters 485 6. Heizungen, Autos und Industrie nutzen immer mehr erneuerbaren Strom statt fossile Brennstoffe. 7. Moderne KWK-Anlagen produzieren den residualen Strom und tragen zur Wärmewende bei. 8. Biomasse wird zunehmend für Verkehr und Industrie genutzt. 9. Gut ausgebaute Netze schaffen kostengünstig Flexibilität. 10. Die Systemstabilität bleibt bei hohen Anteilen erneuerbarer Energien gewährleistet. 11. Die Netzfinanzierung erfolgt fair und systemdienlich, was eine entsprechende Fortentwicklung der Netzentgelte erfordert. 12. Die Energiewirtschaft nutzt die Chancen der Digitalisierung auf der Basis intelligenter Messsysteme, Kommunikationsplattformen und ausreichender Systemsicherheit. Das StrommarktG der BReg markiert einen Zwischenstand, der für die Akteure am Strommarkt zunächst Planungssicherheit für die nächsten Jahre schafft. In der Konsequenz ist zu bemerken, dass die Unternehmen reagieren und ihre Unternehmensstrategien anpassen. Weitgehende Veränderungen der Branche durch Konsolidierungen, Zusammenschlüsse und Marktaustritte werden in den nächsten Jahren zu beobachten sein, da nicht alle Unternehmen in der Lage sein werden, den kombinierten Herausforderungen von Energiewende und Digitalisierung Stand zu halten. Der Strommarkt wird sich massiv verändern. Nimmt man die Prognosen zusammen, so ergeben sich viele Übereinstimmungen. Technologische Entwicklungen bestimmen die Zukunft des Sektors. Dabei ist abzusehen, dass erneuerbare Energien wettbewerbsfähig und im Zusammenhang mit Fortschritten bei der Speicherung und der Digitalisierung auch grundlastfähig, d.h. zunehmend wirtschaftlich werden. Fossiles Back-Up wird deutlich kleinteiliger und dezentraler. Unter den erneuerbaren Energien wird v.a. die Photovoltaik eine herausragende Funktion übernehmen, da sie in die verschiedensten Arten von Oberflächen integriert werden kann. Windenergie wird auf Dauer v.a. in der Form industrialisierter, großtechnischer Produktion überleben. Mit der steigenden Technisierung wird Energieeffizienz deutlich an Boden gewinnen, ebenso die Sektorkopplung. Die Nutzung von Strom in anderen Bereichen, insb. Wärme und Verkehr, erfordert eine zeitnahe Anpassung der regulatorischen Vorgaben, für die die Flexibilität des Energiesystems zum Leitbild werden muss. Die zunehmende Rentabilität der Renewables und die wachsenden regulatorischen und wirtschaftlichen Risiken der fossilen Energieerzeugung werden immer mehr Investitionen aus dem fossilen Bereich in den Bereich der erneuerbaren Energien lenken. Die Vernetzung innerhalb und zwischen den Staaten wächst, allerdings nicht so schnell wie erwünscht. Offen ist die Zukunft des Emissionshandels auf- Kapitel 9 Ausblick auf Strommarkt 2030 486 Schwieters grund der Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, solange keine faire und globale Umsetzung erfolgt. Ein komplexes System, wie es das Stromsystem darstellt, ist bürokratisch nicht zu lenken. Die Wucht, mit der die Politik die Energiewende durch regulatorische Eingriffe forciert hat, kann kein Modell für die Zukunft sein, da die volkswirtschaftlichen Risiken zu hoch sind. Will man das System wirtschaftlich steuern, kommt man an einer wettbewerblichen Ausgestaltung nicht vorbei, die aussagefähige Preissignale setzt, um das planmäßige und wirtschaftlich sinnvolle, nachhaltige Zusammenwirken aller Akteure sicherzustellen – die Marktintegration der erneuerbaren Energien ebenso wie das konventionelle Back-Up, Anreize für Energieeffizienz ebenso wie für die Sektorkopplung. Dies erfordert konsistente Preissignale auf der Angebots- und auf der Nachfrageseite, was eine Neuverteilung der Steuern, Abgaben und Umlagen erfordert, die heute auf dem Strompreis lasten. In einer Kraftwerkswelt, die zunehmend Strom zu Null-Grenzkosten produziert, ergeben sich zudem differenzierte Preissignale für Energie und Leistung. In der Konsequenz wird sich Energieeffizienz v.a. auf die Effizienz von Leistung bzw. Last beziehen, weniger auf den Stromverbrauch, der zunehmend andere Energieträger ersetzen wird. Für den Fortgang der Energiewende wird die Zeit bis 2030 die zentrale Rolle spielen.

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Zusammenfassung

Das Autorenteam erklärt Ihnen die verschiedenen gesetzlichen Vorgaben und die Auswirkungen auf den deutschen Strommarkt: z.B. das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das Kraft-Wärmekopplungs-Gesetz (KWKG) und deren Novelle von 2016, den Zertifikatehandel und wichtige EU-Vorgaben sowie das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewirtschaft. Der Band befasst sich zudem mit Zukunftsthemen wie virtuellen Kraftwerken, intelligenten Messsystemen, E-Mobility und den neuen Geschäftsmodellen, die sich durch die technologische Weiterentwicklung ergeben. Darüber hinaus wagen die Experten einen Ausblick auf den Strommarkt im Jahr 2030.

 

Inhalte:

  • Technisch-wirtschaftliche Grundlagen des Strommarktes

  • Kostenstrukturen und Preisbildung

  • Politische Ziele und gesetzliche Rahmenbedingungen

  • Marktintegration von Renewables und Auswirkungen auf den Kraftwerkspark

  • Zukunftsthemen: Digitalisierung, neue Technologien und Systemansätze

  • Smart Grids und intelligente Mess-Systeme

  • Geschäftsmodelle auf dem Strommarkt der Energiewende

Arbeitshilfen online:

  • Gesetzessammlung und Richtlinientexte

  • Begründungen zu den Gesetzen und Verordnungen

  • Weitere Unterlagen zu ausgewählten Einzelfragen

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