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1 Der Unternehmensprozess als Abrechnungsgegenstand des betrieblichen Rechnungswesens in:

Wolfgang Eisele, Alois Paul Knobloch

Technik des betrieblichen Rechnungswesens, page 23 - 29

Buchführung und Bilanzierung, Kosten- und Leistungsrechnung, Sonderbilanzen

8. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-3784-3, ISBN online: 978-3-8006-4350-9, https://doi.org/10.15358/9783800643509_23

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 1 Status: Imprimatur Einleitung Grundsachverhalte des betrieblichen Rechnungswesens Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 3 Status: Imprimatur 1 Der Unternehmensprozess als Abrechnungs gegenstand des betrieblichen Rechnungswesens Das betriebliche Rechnungswesen ist zentraler Bestandteil des Informationssystems eines Unternehmens. Es ist daher institutionell in Form eines Subsystems in die Gesamtorganisation des Unternehmens eingebunden. Durch einen Komplex funktional ausgerichteter, zielorientierter Abbildungsprozesse sollen die innerbetrieblichen ökonomischen Prozesse und die wirtschaftlich relevanten Beziehungen des Unternehmens zu seiner Umwelt quantitativ erfasst, dokumentiert, aufbereitet und ausgewertet werden. Die Qualität der daraus resultierenden Informationen ist von der realitätsnahen Abbildungsfähigkeit der Wirtschaftsabläufe und Wirtschaftstatbestände abhängig. Das Rechnungswesen ist demzufolge als ein System zu begreifen, das in zweckdienlicher Form Informationen als Entscheidungshilfen für Bedarfsträger liefert. Neben die Informationsfunktion tritt somit die Kommunikationsfunktion des Rechnungswesens i. S. einer zweckorientierten Rechnungslegung. Das Unternehmensgeschehen in einer arbeitsteiligen Wirtschaft ist durch einen interdependenten Umsatzprozess charakterisiert: Den güterwirtschaftlichen Beschaffungs-, Erzeugungs- und Absatzvorgängen stehen die Zahlungsströme aus dem Erwerb bzw. dem Verkauf der Güter gegenüber, so dass der reale Unternehmensprozess auch durch dessen komplementäre monetäre Ströme abgebildet werden kann. Das Rechnungswesen ist jedoch nur dann in der Lage, das Unternehmensgeschehen realitätsgetreu zu erfassen, wenn es der zeitlichen und funktionalen Struktur des Unternehmensprozesses, also der Wertbewegung innerhalb jeder einzelnen Prozessphase, zu folgen vermag. Der Grundvorgang des Beziehungszusammenhangs zwischen den einzelnen Prozessphasen stellt sich wie folgt dar: Phase 1: Zahlungsmittelbeschaffung Ausstattung des Unternehmens mit Zahlungsmitteln über den Kapital- bzw. Geldmarkt: Die liquiden Mittel schlagen sich dabei als konkreter Geldvermö- Kapital Rückzahlung Zahlungsmittel Beschaffung Transformation Absatz Ausschüttung Außenfinanzierung Innenfinanzierung Finanzeinzahlung Erfolgseinzahlung Erfolgsauszahlung Finanzauszahlung Investition Kostengüterverbrauch Aufwand / Kosten Ertrag / Leistung Ertragsgütereinsatz Desinvestition (ggf. zunächst als Forderung) Erfolgseinnahme (ggf. zunächst über Verbindlichkeit) Erfolgsausgabe Rechentechnische Phasenverkettung des Unternehmensprozesses 1 Der Unternehmensprozess4 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 4 Status: Imprimatur gensbestand nieder. Ein Zugang von Zahlungsmitteln (insbesondere Bargeld und Sichtguthaben bei Banken) wird als Einzahlung bezeichnet. Durch die Spezifizierung zur Finanzeinzahlung wird angezeigt, dass dieser Zufluss über den Geld- bzw. Kapitalmarkt erfolgt. Die Geldmehrung beruht somit nicht auf im Unternehmen erwirtschafteten Erfolgen, sondern auf reiner Außenfinanzierung. Neben dem Niederschlag als konkreter Geldbestand wird im System der doppelten Buchführung (Doppik) der Zahlungsmittelzufluss ein zweites Mal aufgezeichnet. Die Finanzeinzahlung spiegelt sich im Kapital des Unternehmens wider. Hier übernimmt die Position die Funktion einer abstrakten Kontrollziffer. Sie dokumentiert die Herkunft der finanziellen Mittel, zeigt also die Ansprüche an das Vermögen des Unternehmens auf. Dabei werden die Ansprüche der Unternehmenseigner im Eigenkapital, die der Gläubiger im Fremdkapital erfasst. Phase 2: Zahlungsmittelverwendung Erwerb der zum Produktions- bzw. Transformationsprozess (Wertschöpfung) erforderlichen Einsatz-(Produktions-)Faktoren über den Beschaffungsmarkt: Die durch Außenfinanzierung aufgebrachten Zahlungsmittel werden für Fundierungs- und Gebrauchsgüter (Anlagen), Verbrauchsgüter (Stoffe) und Dienstleistungen verwendet. Es handelt sich hierbei um eine Vermögensumschichtung: Dem Nominalgutabfluss steht der Zugang an Realgütern gegenüber. Dieser Vorgang wird auch als Investition bezeichnet. Rechentechnisch entspricht diese Umschichtung einer Erfolgsauszahlung. Damit wird zugleich deutlich, dass die Zahlungsmittelverwendung durch die unmittelbare Anbindung an den Transformationsprozess den Erfolg, also den Gewinn oder den Verlust der Unternehmung, beeinflusst. Umfassender als das Begriffspaar der Ein- und Auszahlung sind die Termini der Einnahme und der Ausgabe. Letztere beziehen sich auf eine Erhöhung (Einnahme) beziehungsweise Verminderung (Ausgabe) des gesamten (Netto-)Geldvermögens (vgl. Teil B, Abschn. 2.2, S. 791 f.). Dieses umfasst neben Zahlungsmitteln auch Forderungen und als Abzugsposition Verbindlichkeiten. Im Rahmen des Beschaffungsvorganges kommt es üblicherweise zur Einräumung einer Zahlungsfrist, d. h. einer kurzfristigen Kaufpreisstundung. Dadurch entsteht zunächst eine Verbindlichkeit, welcher die Auszahlung später folgt. Mit dem Güter- oder Dienstleistungszugang findet insofern allgemein eine Erfolgsausgabe statt, die sowohl einen möglichen unmittelbaren Zahlungsmittelabfluss als auch eine mögliche Erhöhung der Verbindlichkeiten (aus Lieferungen und Leistungen) kennzeichnet. Phase 3: Transformationsprozess (Wertschöpfung) Kombinativer Einsatz der beschafften Einsatzfaktoren im betrieblichen Transformationsprozess (Kostengüterverbrauch) zur Erstellung von überwiegend für den Absatz bestimmten Fertigerzeugnissen. Da diese Produkte durch den kombinativen Prozess eine Wertsteigerung erfahren und sie die Grundlage für zukünftige Erfolge darstellen, werden sie als Ertragsgüter bezeichnet. Der Ertrag basiert dabei allerdings nicht auf zahlungswirksamen Einnahmen, sondern Einleitung 5 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 5 Status: Imprimatur nur auf kalkulatorischen Größen, so dass sich in dieser Prozessphase die durch Real güterbewegungen gekennzeichneten Transformationsvorgänge weitgehend losgelöst von marktmäßigen Verflechtungen vollziehen. Die Prozessabbildung könnte demnach in diesem Prozessbereich prinzipiell auch über rein technisch-physikalische Größen erfolgen. Dem steht jedoch die Notwendigkeit einer verursachungsgerechten Zurechnung der Einsatzfaktorverbräuche auf die Ertragsgüter entgegen: Diese erfordert eine einheitliche Recheneinheit, die über eine grundsätzlich marktorientierte Bewertung erreicht wird. Die Geldstromanalyse findet damit auch Eingang in den Innenbereich der Unternehmung: Nutzung und Verbrauch von Gütern und Diensten finden abrechnungstechnisch in Aufwand bzw. Kosten ihren wertmäßigen Niederschlag. Dabei unterscheiden sich Aufwand und Kosten dadurch, dass die Kosten nur jenen Wertverzehr beinhalten, der zur Erstellung und Vermarktung der betrieblichen Leistungen und zur Erhaltung der Leistungsbereitschaft dient. Dagegen wird im Aufwand zusätzlich der Wertverzehr erfasst, der nicht unmittelbar mit der betrieblichen Leistungserstellung zusammenhängt (z. B. Aufwendungen für soziale Einrichtungen). Die Dienstleistungs- und Gütererzeugung spiegelt sich wertmäßig im Ertrag bzw. in der Leistung wider. Analog zu den Kosten bezieht sich die Leistung unmittelbar auf den Erzeugungsvorgang; sie wird deshalb auch als Betriebsertrag bezeichnet. Der Ertrag erstreckt sich zudem auf Wertzuwächse nichtbetrieblicher Art (z. B. Beteiligungserträge). Unterschiede zwischen Aufwendungen/Erträgen auf der einen und Kosten/Leistungen auf der anderen Seite entstehen aber vor allem aufgrund verschiedener Maßstäbe, die der Bewertung des jeweiligen Sachverhaltes zugrunde gelegt werden. So basieren Aufwendungen/Erträge auf handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften, während Kosten/Leistungen kalkulatorisch nach innerbetrieblichen Bewertungsregeln angesetzt werden. Der bei der Transformation erzielte Wertzuwachs ist die Wertschöpfung. Phase 4: Zahlungsmittelfreisetzung Verwertung der Ertragsgüter auf dem Absatzmarkt: Durch den realen Leistungsabgang der Desinvestition fließen dem Unternehmen liquide Mittel zu, die abrechnungstechnisch als Erfolgseinzahlungen zu spezifizieren sind. Sofern die Unternehmung korrespondierend zum Beschaffungsmarkt ihrerseits kundenseitig den Kaufpreis stundet, kommt es zu einem Forderungs- anstelle eines unmittelbaren Zahlungsmittelzugangs. In jedem Fall erhöht sich das (Netto-)Geldvermögen, so dass von einer Erfolgseinnahme gesprochen werden kann. Der Terminus Erfolgseinnahme bringt dabei zum Ausdruck, dass diese Einnahmen aus dem Unternehmen heraus durch den Transformationsprozess erwirtschaftet werden. Sie sind zunächst zur Deckung des Kostengütereinsatzes (Erfolgsausgaben-[Investitions-]Rückfluss) heranzuziehen; die verbleibende Differenz entspricht dem Desinvestitionserfolg (Erfolgsausgaben-[Investitions-] Überschuss), der, sofern positiv, dem Kapitalbereich als Verpflichtungszugang gegenüber Eignern (Rücklagen, Gewinn) und Gläubigern (Rückstellungen) zuwächst und, soweit er nicht zu einem Mittelabgang führt bzw. einen solchen verhindert, eine Innenfinanzierung der Unternehmung repräsentiert. Zugleich 1 Der Unternehmensprozess6 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 6 Status: Imprimatur wird über den Vorgang der Erfolgseinnahmenzuteilung die enge rückkoppelnde Verbindung zwischen der vierten und der zweiten Prozessphase hergestellt. Phase 5: Ablösung der finanziellen Verpflichtungen Erschöpft sich die Unternehmenstätigkeit in einem einmaligen Ablauf des Unternehmensprozesses, so erfolgt die geldliche Abführung der über den Umsatzprozess erlangten Zuflüsse an den Geld- bzw. Kapitalmarkt. Als rechentechnische Finanzauszahlung hat dieser Vorgang einen kapitalmäßigen Verpflichtungsabgang zur Folge, der als Rückzahlung den Abgang außenfinanzierten, als Gewinnausschüttung den Abgang innenfinanzierten Kapitals charakterisiert. Der Funktionsablauf des wirtschaftlichen Unternehmensprozesses ist also vornehmlich durch zwei Nominal-Realgüter-Tauschakte (Investition und Desinvestition) sowie einen Transformationsprozess gekennzeichnet. Darüber hinaus sind jedoch auch isolierte Nominalgüterbewegungen zu erfassen, so dass das Wirtschaftsgeschehen der Unternehmung mit Hilfe des Phasenschemas vollständig beschrieben und abrechnungstechnisch durch fünf zentrale Verrechnungsbereiche (Kontenreihen) abgebildet werden kann: – Verrechnungsstellen für das Kapital zur Abwicklung der Verpflichtungstatbestände (sinnvollerweise einschließlich der aus Beschaffungsvorgängen resultierenden Verbindlichkeiten); – Verrechnungsstellen für die Zahlungsmittel, die Erfolgseinzahlungen und Erfolgsauszahlungen aus dem Umsatzprozess sowie erfolgsunwirksame Finanzeinzahlungen und Finanzauszahlungen aus der Verbindung mit dem Kapitalbereich aufzeichnen (zweckmäßigerweise zuzüglich des Forderungsvermögens); – Verrechnungsstellen zur bestandsmäßigen Registrierung der Beschaffungsbzw. Investitionstätigkeit (Fundierungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgüter); – Verrechnungsstellen für den Transformationsprozess zur Erfassung des Kostengütereinsatzes (Aufwand bzw. Kosten) und der Ertragsgütererstellung (wertmäßige Leistung bzw. Betriebsertrag); – Verrechnungsstellen für die Absatz- bzw. Desinvestitionstätigkeit mit der Aufgabe der Erfolgsermittlung aus der Gegenüberstellung der Erfolgsquellen, insbesondere von Verwertungserlösen und Selbstkosten. Da Unternehmen regelmäßig auf unbestimmte Zeit errichtet werden (Going- Concern-Grundsatz), ist die Realität durch eine kontinuierliche Wiederholung des Unternehmensprozesses gekennzeichnet, die die betriebliche Abrechnungstechnik erheblich kompliziert. Bei einer einmaligen Schlussrechnung am Ende der Unternehmenstätigkeit (Totalperiode) würde das Rechnungswesen seiner Funktion als aktuelles Informationsinstrument nicht gerecht werden können. Es sind daher Zeitabschnitts-(Teilperioden-)Rechnungen durchzuführen, die dann zwangsläufig zu Überschneidungen in der zeitlichen Struktur des betrieblichen Phasenschemas führen und damit erhebliche Abrechnungs- und Zuordnungsprobleme aufwerfen. Einleitung 7 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 7 Status: Imprimatur Da die Bewegung der Mittel ihrem Wesen nach die Bindung der Mittel in den einzelnen Prozessphasen erfordert, kommt der Umsatzprozess in einer laufenden mengen- und wertmäßigen Veränderung einzelner Vermögens- und Kapitalbestände zum Ausdruck. Bestände lassen sich somit, ablaufanalytisch betrachtet, als durch die Periodizität der Abrechnung bestimmte Querschnitte durch den Fluss der (Zahlungs-)Ströme charakterisieren. Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 8 Status: Imprimatur 2 Aufbau, Gliederung und Aufgaben des betrieblichen Rechnungswesens Eine Vielzahl interner und externer Anlässe erzwingt die rechnerische Erfassung des Unternehmensprozesses. Unabhängig davon, ob damit den Anforderungen an die gesetzlichen Rechnungslegungspflichten – und damit den Ansprüchen bestimmter Rechnungslegungsadressaten – oder aber dem Eigeninteresse der Unternehmensführung zur Erfüllung von Planungs-, Kontroll- und Steuerungsaufgaben entsprochen werden soll, bleibt der grundsätzliche Aufbau des Rechnungswesens mit den aufgezeigten fünf Verrechnungsbereichen des Unternehmensprozesses stets gleich. Allerdings nimmt, wie die folgende Abbildung eröffnet, das betriebliche Umsystem erheblichen Einfluss auf den Abrechnungsverlauf. Dies wird besonders deutlich, wenn zur übersichtlicheren Darstellung die Verrechnungsstellen der Zahlungsmittel und des Kapitals doppelt aufgeführt werden: Die Abbildung zeigt, dass offenbar nur ein Teil der betrieblichen Verrechnungsstellen in unmittelbarem Kontakt mit den Märkten (betriebliches Umsystem) steht, auf denen das Unternehmen agiert. Diese Verrechnungsstellen gehören somit zum Außenbereich des Abrechnungssystems, das mit der Bereitstellung von Informationen für unternehmensexterne Adressaten zur Erfüllung von Aufgaben der externen Unternehmensrechnung beiträgt. Die keine oder keine direkte Marktverbindung aufweisenden, da die betriebsinternen Abläufe abbildenden Verrechnungsstellen bzw. Verrechnungsstellenseiten machen den Innenbereich des Abrechnungssystems aus; sie haben demgemäß die der internen Unternehmensrechnung zugewiesenen Aufgaben einer Informationsbereitstellung für unternehmensinterne Adressaten zu erfüllen. Kapitalmärkte Kapitalmärkte Beschaffungsmärkte Absatzmärkte Finanzeinzahlung Finanzierung von außen Kapital Beschaffung Zahlungsmittel Erfolgsausgabe Investition Aufwand/Kosten Kostengütereinsatz Ertrag/Leistung Ertragsgütererstellung Erfolgseinnahme Desinvestition Absatz Kapital Zahlungsmittel Finanzauszahlung Rückzahlung (außen) Ausschüttung (innen) Transformation Innenbereich AußenbereichAußenbereich Finanzierung von innen Abrechnungs- und Umsystem der Unternehmung

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References

Zusammenfassung

Ein wahrer Klassiker zum betrieblichen Rechnungswesen.

"Der 'Eisele/Knobloch' gehört mit Sicherheit zum besten, was es auf dem Lehrbuchmarkt zu diesem Thema gibt."

in: Studium 90/2012

Die »Technik des betrieblichen Rechnungswesen« war und ist ein Gesamtwerk:

Es umfasst das betriebliche Rechnungswesen in der Breite ausgehend vom handels- und steuerrechtlichen Einzelabschluss und den dafür einschlägigen internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen (IFRS), über die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung bis hin zu den Sonderfällen der Bilanzierung und in der Tiefe von der Auslegung der abstrakten Bilanzierungsnormen durch Rechtsprechung, Verwaltung und Schrifttum bis hin zum grundlegenden Buchungssatz.

"Das Werk vermittelt umfassendes anwendungsbezogenes Grundlagenwissen und fordert die Fähigkeit zur selbstständigen Problemlösung."

in: Controller Magazin 1/2012

"Das knapp 1.500 Seiten dicke Lehrbuch ist auch in der 8. Auflage ein Gesamtwerk: Es deckt konsequent alles ab, was man als Student wissen muss, wenn man sich auf das betriebliche Rechnungswesen spezialisiert. [...] Am bewährten didaktischen Konzept hat sich auch bei der Neuauflage nichts geändert: Durch die anwendungs- sowie praxisbezogene Wissensvermittlung wird der Leser schnell zum Profi auf dem Gebiet des betrieblichen Rechnungswesens."

in: Studium 90/2012

Beste Autoren-Kompetenz

Prof. Dr. Wolfgang Eisele war Inhaber des Lehrstuhls für Rechnungswesen und Finanzierung an der Universität Hohenheim. Prof. Dr. Alois Paul Knobloch ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Finanzwirtschaft, an der Universität des Saarlandes.