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2.6 Aufgaben in:

Andreas Schüler

Finanzmanagement mit Excel, page 157 - 164

Grundlagen und Anwendungen

1. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-3662-4, ISBN online: 978-3-8006-4872-6, https://doi.org/10.15358/9783800648726_157

Series: Finance Competence

Bibliographic information
2. Finanzplanung138 2.6 Aufgaben Aufgabe 1 Gegeben sind die Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen der Huber AG der beiden letzten Jahre. Alle Angaben sind in Tsd. € zum Bilanzstichtag, dem 31.12. des Jahres 1 bzw. des Vorjahres. 0 1 0 1 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Grundstücke 5.000 5.500 I. Gezeichnetes Kapital 18.000 18.000 II. Maschinen 20.000 23.000 II. Kapitalrücklage 1.000 1.000 III. Gesetzliche Rücklage 500 500 B. Umlaufvermögen I. Vorräte B. Verbindlichkeiten 1. Roh-, Hilfs- und 1.000 1.200 I. Verbindlichkeiten gegen- 13.000 16.200 Betriebsstoffe über Kreditinstituten 2. Fertige Erzeugnisse 2.000 1.500 II. Erhaltene Anzahlungen 4.000 2.500 3. Geleistete 3.000 2.000 III. Verbindlichkeiten aus 2.000 3.000 Anzahlungen Lieferungen und Leistungen II. Forderungen aus Lieferungen 4.000 3.000 und Leistungen III. Liquide Mittel 3.500 5.000 38.500 41.200 38.500 41.200 -2.500 -2.000 -1.500 -1.000 -500 500 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Fr ee C as hf lo w Jahr FCF L (FF) FCF L (Div) FCF L (KE) Abbildung2-25: Free Cashflows im Vergleich Fotosatz Buck – Vahlen Competence – Schüler – Finanzmanagement mit Excel – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 1. Juli 2011, 9:46 vorm. Druckdaten Seite 138 2.6 Aufgaben 139 0 1 1. Umsatzerlöse 40.000 49.000 2. Veränderung des Bestands an fertigen Erzeugnissen 0 -500 3. Sonstige betriebliche Erträge 500 400 4. Materialaufwand 7.000 8.000 5. Personalaufwand 12.000 14.000 6. Abschreibung 5.000 6.000 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 400 250 8. Zinsaufwand 1.000 1.200 9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 15.100 19.450 10. Steuern 5.000 4.500 11. Jahresüberschuss 10.100 14.950 Legen Sie sich verknüpfte Rechenschemata an, die Sie ggf. öfters verwenden können. Erstellen Sie die Rechnungen für Jahr 1 durch „nach rechts Ziehen“ der Formel aus den Berechnungen des Jahres 0. Verknüpfungen müssen so nur einmal angelegt werden. Nutzen Sie die Excel-Funktion BEDINGTE FOR- MATIERUNG, um zu zeigen, dass die Bilanzsumme der Aktivseite tatsächlich genau der Bilanzsumme der Passivseite entspricht. 1. Ermitteln Sie das Net Working Capital (NWC) der beiden Jahre sowie dessen Veränderung im Jahr 1. 2. Ermitteln Sie den NOCF der Huber AG für das Jahr 1. 3. Warum stimmt der ermittelte NOCF nicht mit der Veränderung der liquiden Mittel in der Bilanz überein? Um welche Positionen muss die Rechnung erweitern werden, um diese Veränderung zu erklären? Nehmen Sie an, der Jahresüberschuss des Jahres 1 wird im Jahr 1 voll ausgeschüttet. 4. Wie würde der Levered Free Cashflow des Jahres 1 aussehen? Aufgabe 2 Die Bilanz der Müller-GmbH sieht zum 31.12.01 (inkl. Vorjahr) so aus: 0 1 0 1 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Sachanlagen 1.700 2.000 I. Gezeichnetes Kapital 900 900 II. Finanzanlagen 415 400 II. Kapitalrücklage 350 350 III. Gewinnrücklage 250 250 B. Umlaufvermögen I. Vorräte B. Rückstellungen 350 500 1. Roh-, Hilfs- und Betriebs- 380 550 stoffe C. Verbindlichkeiten 2. Fertige Erzeugnisse 100 50 I. Verbindlichkeiten gegen- 1.115 1.155 3. Geleistete 75 80 über Kreditinstituten Anzahlungen II. Erhaltene Anzahlungen 220 210 II. Forderungen aus Lieferungen 175 250 III. Verbindlichkeiten aus 800 600 und Leistungen Lieferungen und LeistungenIII. Wertpapiere 550 175 IV. Liquide Mittel 560 430 D. Passive RAP 15 15 C. Aktive RAP 45 45 4.000 3.980 4.000 3.980 Fotosatz Buck – Vahlen Competence – Schüler – Finanzmanagement mit Excel – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 1. Juli 2011, 9:46 vorm. Druckdaten Seite 139 2. Finanzplanung140 GuV nach dem Umsatzkostenverfahren der Müller-GmbH zum 31.12.01 (inkl. Vorjahr): 0 1 1. Umsatzerlöse 5.500 5.000 2. Umsatzkosten 3.136 2.800 3. Bruttoergebnis vom Umsatz 2.364 2.200 4. Vertriebskosten 896 800 5. Verwaltungskosten 448 400 6. Sonstige betriebliche Erträge 100 110 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 840 780 8. Abschreibungen auf Finanzanlagen 40 30 9. Betriebsergebnis/EBIT 240 300 10. Erträge aus Wertpapieren und Finanzanlagen 50 60 11. Zinsaufwendungen 80 90 12. Ergebnis vor Steuern 210 270 13. Steuern 110 150 14. Jahresüberschuss 100 120 In den Umsatzkosten sind Abschreibungen i. H.v. 500 enthalten. Berechnen Sie den NOCF, die Veränderung der liquiden Mittel und den Levered Free Cashflow für das Jahr 1. Aufgabe 3 Hans Wiwi ist Geschäftsführer der Super-Drink AG. Er plant eine konzertierte Expansion in andere europäische Länder. Zur Erschließung der Märkte rechnet er mit hohen Anlaufkosten für Vertrieb und Werbung. Um finanzielle Engpässe zu vermeiden, möchte er bis zur geplanten Umsetzung der Expansion im Jahr 3 ein finanzielles Polster in Form von Wertpapier-Beständen aufbauen. Hierzu hat er für die kommenden zwei Jahre Planbilanzen und Plan-GuVs erstellt. Er rechnet mit Kosten des verzinslichen Fremdkapitals in Höhe von 10 % und geht von einer vollständigen Ausschüttung der geplanten Jahresüberschüsse aus. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erhöhen sich durch einen Kredit Ende Dezember des Jahres 1 um 500. Im Folgenden sind Bilanz und GuV des Jahres 0 sowie Planbilanzen und -GuVs für die Jahre 1 und 2 abgebildet (alle Angaben in Tsd. € zum Bilanzstichtag, dem 31.12. des Jahres). Fotosatz Buck – Vahlen Competence – Schüler – Finanzmanagement mit Excel – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 1. Juli 2011, 9:46 vorm. Druckdaten Seite 140 2.6 Aufgaben 141 0 1 2 0 1 2 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Grundstücke 400 400 400 I. Grundkapital 700 700 700 II. Anlagen 1.200 1.150 780 II. Gesetzliche Rücklagen 70 70 70 III. Andere Rücklagen 40 40 40 B. Umlaufvermögen I. Vorräte B. Rückstellungen 1. Roh-, Hilfs- und 50 100 150 I. Pensionsrückstellungen 150 170 200 Betriebsstoffe 2. Fertige Erzeugnisse 450 400 300 C. Verbindlichkeiten 3. Geleistete 300 150 50 I. Verbindlichkeiten gegen- 1.000 1.160 1.070 Anzahlungen über Kreditinstituten II. Forderungen aus Lieferungen 200 250 200 II. Erhaltene Anzahlungen 400 350 50 und Leistungen III. Verbindlichkeiten aus 450 500 530 III. Wertpapiere 150 480 700 Lieferungen und Leistungen IV. Kasse 60 60 80 2.810 2.990 2.660 2.810 2.990 2.660 0 1 2 1. Umsatzerlöse 3.000 3.200 3.100 2. Bestandsveränderungen 0 -50 -100 3. Sonstige betriebliche Erträge 20 20 50 4. Materialaufwand 600 550 500 5. Abschreibungen 300 450 500 6. Personalaufwand 1.470 1.430 1.500 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 50 50 70 8. Erträge aus Beteiligungen 0 20 80 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 80 100 116 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 520 610 444 11. Außerordentliches Ergebnis 60 -50 250 12. Steuern 200 250 150 13. Jahresüberschuss 380 310 544 1. Berechnen Sie NWC, ΔNWC und NOCF nach Steuern für die Jahre 1 und 2. 2. Erklären Sie die Veränderung der liquiden Mittel. Aufgabe 4 Die Benzin AG betreibt eine Tankstelle und plant die Verkaufszahlen (in Tsd. Litern) für die nächste Woche. In den letzten zwölf Wochen wurden folgende Mengen verkauft: Woche 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Verkaufte Menge 22 21 22 20 18 16 20 23 22 23 21 25 1. Stellen Sie die Daten als Punkt (XY)-Diagramm dar. 2. Fügen Sie Trendlinien in dieses Diagramm ein. Diskutieren Sie die Prognosen für die Verkaufszahlen, die von den verwendeten Varianten generiert werden. Fotosatz Buck – Vahlen Competence – Schüler – Finanzmanagement mit Excel – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 1. Juli 2011, 9:46 vorm. Druckdaten Seite 141 2. Finanzplanung142 Aufgabe 5 „Scania muss sich keine Vorwürfe machen“ ist die Überschrift eines Artikels in der Financial Times Deutschland vom 26.10.2010, S. 15. „Waren denn Scanias Zahlen zum dritten Quartal so eine Katastrophe, dass die Anleger die Aktie zwischenzeitlich um fast neun Prozent in den Keller jagen mussten? Als Außenstehender könnte man zunächst den Schweden Respekt zollen. Haben sie doch ihre operative Marge, die im zweiten Quartal 2009 bis zur Nulllinie zusammenbrach, innerhalb von fünf Quartalen auf 18,3  Prozent gehievt – mehr als im besten Quartal vor der Krise. Und legt man den Margenverlauf des LKW-Herstellers über den Kursverlauf, decken sich beide Kurven ganz gut. Wenn noch dazu, wie historisch üblich, das stärkste Quartal mit dem Weihnachtsquartal erst noch kommen sollte, sollte es mit der Aktie eigentlich weiter nach oben gehen und Scania nur kurz vom Gas gegangen sein. Doch leider gibt es eine andere Datenreihe, mit der der Aktienkurs noch besser korreliert, nämlich mit den absoluten Auftragseingängen. Und die waren schwach. Nicht nur im Vergleich zu den ambitionierten Erwartungen der Analysten. Diese schätzten nämlich LKW-Neuaufträge beinah in Höhe des Vorquartals, obwohl es historisch im dritten Quartal immer einen Hänger gab – im Mittel lag es laut JP Morgan 20  Prozent unter dem zweiten Quartal. Diesmal waren es jedoch 26  Prozent weniger, was insbesondere wegen der geografischen Verteilung schockierte: In den sogenannten Wachstumsmärkten Asien und Lateinamerika gingen die Bestellungen um 55 respektive 30 Prozent runter. In Europa gab es eine Zweiteilung des Geschäfts, sowohl was Aufträge als auch was Auslieferungen anging. Während es in Westeuropa sequenziell wieder abwärtsging, konnte Mittel- und Osteuropa als einzige Region zulegen. Laut einer vierteljährlich von der Credit Suisse durchgeführten Umfrage bei europäischen LKW-Händlern ist die Stimmung zwar insgesamt nicht schlecht, trübt sich mit Blick auf 2011 schon wieder leicht ein – mit einem Umsatzplus von über sechs Prozent rechnet ein Viertel der Händler weniger als im Sommer. Und da Scanias Marge sich bereits auf Rekordniveau bewegt, liegt die Kursfantasie einzig im Umsatzwachstum. Darauf würden wir nicht wetten wollen.“ Einige der in diesem Artikel getroffenen Aussagen wollen wir prüfen. Auf der Scania-Homepage (www.scania.com) lassen sich im Bereich Investor Relations alle nötigen Daten finden. Wir greifen auf die zur Verfügung gestellten Kursdaten – die direkt in Excel importiert werden können – und die jeweiligen Quar- Fotosatz Buck – Vahlen Competence – Schüler – Finanzmanagement mit Excel – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 1. Juli 2011, 9:46 vorm. Druckdaten Seite 142 2.6 Aufgaben 143 tals- und Jahresabschlüsse zurück. In der Excel-Lösung finden Sie die entsprechenden Daten. Im Gegensatz zur FTD betrachten wir nicht nur den Zeitraum Q1 2007 (erstes Quartal 2007) bis Q3 2010, sondern gehen bis Q1 2005 zurück. Vereinfachend gehen wir davon aus, dass die Quartalszahlen jeweils am letzten Börsenhandelstag des entsprechenden Quartals veröffentlicht werden. Wir behandeln hier nur Scania-Aktien der Gattung A. Prüfen wir folgende Aussagen aus dem Artikel: r Der Verlauf der operativen Marge decke sich „ganz gut“ mit dem Kursverlauf. r Der Kursverlauf der Aktie korreliere besser mit den absoluten Auftragseingängen. Wir wollen diese Aussagen mit den Excel-Funktionen KORREL, RGP und REGRESSION überprüfen. Konkret wollen wir 1. die Korrelation (KORREL) des Aktienkurses zum Quartalsende mit den Auftragseingängen für LKW und mit der operativen Marge sowohl für den gesamten Fünfjahreszeitraum, als auch für den Zeitraum Q1 2007 bis Q3 2010 berechnen, 2. die Tagesrenditen am Tag der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse ermitteln, 3. die Funktionen RGP und REGRESSION auf die Auftragseingänge für LKW (abhängige Variable) und die Aktienkurse (abhängige Variable) anwenden. Aufgabe 6 Das Management des Five Seasons Motel will im Mai des Jahres 2011 die Umsätze der kommenden Hochsaison, die jährlich von Juni bis September dauert, auf Basis der historischen Umsätze des Motels und des Hotel- bzw. Motelgewerbes im Einzugsbereich (vereinfachend: der Branche) sowie auf Basis der Prognosen für die Branche (Juni 2011 bis September 2011) schätzen.38 Um die Analyse übersichtlich zu halten, plant das Management nur das Umsatzvolumen, d. h. es verzichtet auf eine Differenzierung nach Mengen- und Preisplanung. Gegeben sind folgende Umsatzerlöse des Five Seasons Motels und der Branche (ohne Five Seasons Motel): 38 Es gibt nicht die eine Lösung für diese Aufgabe (und auch nicht für die Aufgaben 4 und 5); insofern hat sie Fallstudiencharakter. Ihr liegen Daten aus folgendem Artikel zugrunde: Filler, Mark G. (2010): Choosing a Sales Forecasting Model: A Trial and Error Process. In: The Value Examiner, July/August 2010, S.9–19. Fotosatz Buck – Vahlen Competence – Schüler – Finanzmanagement mit Excel – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 1. Juli 2011, 9:46 vorm. Druckdaten Seite 143 2. Finanzplanung144 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 C D I Five Seasons Jun 08 27.241 1.073.000 Jul 08 55.473 2.278.000 Aug 08 58.073 2.959.000 Sep 08 45.159 1.354.000 Okt 08 37.917 811.000 Nov 08 11.902 488.000 Dez 08 5.268 380.000 Jan 09 4.995 289.000 Feb 09 6.816 242.000 Mrz 09 6.073 364.000 Apr 09 9.152 662.000 Mai 09 18.966 608.000 Jun 09 31.249 1.147.000 Jul 09 57.299 1.844.000 Aug 09 56.579 2.381.000 Sep 09 43.827 1.374.000 Okt 09 35.490 916.000 Nov 09 13.967 542.000 Dez 09 10.362 352.000 Jan 10 6.788 368.000 Feb 10 14.940 537.000 Mrz 10 14.490 489.000 Apr 10 11.951 489.000 Mai 10 18.409 605.000 Jun 10 32.038 1.302.000 Jul 10 57.112 2.426.000 Aug 10 59.838 2.306.000 Sep 10 46.981 1.253.000 Okt 10 41.902 941.000 Nov 10 15.232 578.000 Dez 10 7.642 433.000 Jan 11 5.015 244.000 Feb 11 5.378 432.000 Mrz 11 7.332 289.000 Apr 11 9.540 600.000 Mai 11 17.338 618.000 Prognose Jun 2011 1.428.000 Prognose Jul 2011 2.601.000 Prognose Aug 2011 2.424.000 Prognose Sep 2011 1.191.000 Branche 1. Werten Sie zunächst die Daten aus: Wie verteilen sich die Umsätze auf Hauptund Nebensaison für das Motel und die Branche? 2. Wie haben sich die Jahresumsätze in den letzten Jahren entwickelt? Fotosatz Buck – Vahlen Competence – Schüler – Finanzmanagement mit Excel – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 1. Juli 2011, 9:46 vorm. Druckdaten Seite 144 2.8 Formelsammlung 145 3. Tragen Sie die Daten für das Five Seasons Motel und die Branche in ein Linie_mit_Datenpunkten-Diagramm ein, wobei die x-Achse den Zeitverlauf abbildet. Verwenden Sie eine logarithmische Skalierung! Was fällt Ihnen auf? 4. Führen Sie auf Basis der monatlichen Daten Regressionsanalysen mit den Branchenumsätzen (oder den Zeitpunkten) als unabhängiger und den Motelumsätzen als abhängiger Variable durch. Wie im Kapitel beschrieben, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Sie könnten z. B. auf Basis eines Punkt (XY)-Diagramms (x-Achse: Branchenumsatz; y-Achse: Five Seasons Umsatz) die Trendlinien einschließlich der entsprechenden Geradengleichungen eintragen lassen oder die Analysefunktion REGRESSION sowie die Funktion RPG einsetzen. Um verschiedene Varianten (linear, logarithmiert, polynomisch) auszuprobieren, ist der Einstieg über die grafische Lösung durchaus geeignet. 5. Welche Umsätze schätzen Sie für die Monate Juni 2011 bis September 2011 für das Five Seasons Motel? 2.7 Literaturhinweise Benninga, S. (2006): Principles of Finance with Excel, New York, Oxford. Drukarczyk, J./Schüler, A. (2009): Unternehmensbewertung, 6. A., München. Hillier, D./Ross, S. A./Westerfield, R. W./Jaffe, J./Jordan, B. D. (2010): Corporate Finance, European Edition, London, Boston u. a. Levine, D. M./Stephan, D. F./Krehbiel, T. C./Berenson, M. L. (2008): Statistics for managers using Microsoft Excel, 5. A., Upper Sadle River. Proctor, S. K. (2005): Building financial models with Microsoft Excel, Hoboken. Schira, J. (2007): Statistische Methoden der VWL und BWL, 2. A., München. Sengupta, C. (2004): Financial modeling using Excel and VBA, Hoboken. 2.8 Formelsammlung Eigenkapital in t: − = + + − −1t t t t t tEK EK JÜ KE KH Div NWC: = + + − − +Lei Leit t t t t t tNWC LB F GA RS V EA Planung der Abschreibungen: − = +1 2 t t t t Ab d I SAV Rückstellungen in t: − = + − −1t t t t tRS RS ZR AR IR Fotosatz Buck – Vahlen Competence – Schüler – Finanzmanagement mit Excel – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 1. Juli 2011, 9:46 vorm. Druckdaten Seite 145

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Zusammenfassung

"Der sichere Umgang mit Excel wird heute von allen Studienabgängern, die in einen finanzorientierten Beruf einsteigen wollen, vorausgesetzt. Auf die Idee, die Grundlagen des Finanzmanagements von der Investitionsrechnung über die Finanzplanung bis hin zur Unternehmensbewertung sowie zur Finanzierung mit ihrer konkreten Umsetzung in Excel praxisnah zu verbinden, ist (&) bislang noch niemand gekommen. Mit dem vorliegenden Buch wird diese Lücke nunmehr geschlossen. Ein unverzichtbares Buch für Studierende und Praktiker.

Dr. Marc Castedello, StB, WP, Partner und Head of Valuation Deutschland, KPMG AG

&sowohl für Praktiker als auch für Studenten von großem Interesse, da das Buch eine gelungene Verbindung schafft zwischen den Methoden des Finanzmanagements und den entsprechenden Excel-Anwendungen.

Dr. Gerhard Ebinger, Vice President Asset Management & Shareholder Services, BASF SE

Das Buch ist eine gelungene Synthese aus theoretischer Fundierung und deren praktischer Anwendung.

Prof. Dr. Bernhard Schwetzler, Lehrstuhl für Finanzmanagement und Banken, HHL Leipzig Graduate School of Management