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Titelei/Inhaltsverzeichnis in:

Jürgen Hauschildt, Sören Salomo

Innovationsmanagement, page 1 - 14

5. Edition 2010, ISBN print: 978-3-8006-3655-6, ISBN online: 978-3-8006-4353-0, https://doi.org/10.15358/9783800643530_1

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
Zum Inhalt:    Zunehmender  internationaler Wettbewerb  und  beschleunigter  technologischer Wandel kennzeichnen das Umfeld, in dem Un‐ ternehmen  ihren Wettbewerbsvorteil  entwickeln  und  erhalten  müssen. Die zunehmende externe Dynamik erfordert dabei die  Fähigkeit  zur  schnellen Anpassung  und die  stete Erneuerung  des  Produkt‐  und  Dienstleistungsangebots.  Dieses  Lehrbuch  und Nachschlagewerk schärft das Problembewusstsein  für die  aktuellen Herausforderungen des  Innovationsmanagement. Es  präsentiert den Stand des Wissens systematisch und  liefert  Ih‐ nen  theoretisch wie empirisch  fundierte Aussagen zum erfolg‐ reichen  Management  von  Innovationen.  Die  einzelnen  Ab‐ schnitte des Buches folgen einer gleichen Struktur: Jede Facette  des Innovationsmanagements wird zunächst durch ein Fallbei‐ spiel  eingeführt,  das  die  zentralen  Fragen  des  jeweiligen Ab‐ schnitts  aus  der Managementperspektive  illustriert. Nach  der  Erläuterung der zentralen Begriffe und Definitionen werden im  Dreieck aus ressourcenbasiertem Ansatz, Führungstheorie und  Diffusionstheorie  die  theoretischen  Fundamente  entwickelt.  Daran  schließt  sich  eine  umfassende  Diskussion  der  empiri‐ schen Befundlage an, die versucht, ausgehend vom konzeptio‐ nellen  Rahmen  die  gesicherten  empirischen  Erkenntnisse  der  Forschung systematisch aufzuarbeiten. Nur wenn die  theoreti‐ schen Überlegungen und die empirische Evidenz in die gleiche  Richtung zeigen, werden Empfehlungen  für die Management‐ praxis ausgesprochen.    ‐ Innovation als Managementaufgabe  ‐ Widerstände gegen Innovationen  ‐ Promotoren und Teams als Akteure des Innovationsprozes‐ ses  ‐ Kooperation und Innovation  ‐ Fuzzy Front End –  Initiative und Problemdefinition  im  In‐ novationsprozess  ‐ Generierung innovativer Alternativen  ‐ Steuerung und Bewertung von Innovationsprozessen      Zu den Autoren:    Prof. Dr. Dr. h.c.  Jürgen Hauschildt  zählt  zu den Begründern  der Innovationsforschung. Er leitete bis zu seiner Emeritierung  das Institut für betriebswirtschaftliche Innovationsforschung an  der Universität in Kiel.  Prof.  Dr.  Sören  Salomo  ist  Professor  für  Innovationsmanage‐ ment an der DTU – Dänische Technische Universität.  Innovationsmanagement von Dr. Dr. h.c. Jürgen Hauschildt o. em. Professor für Betriebswirtschaftslehre der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Dr. Sören Salomo o. Universitäts-Professor für Innovation Management Danmarks Tekniske Universitet 5. überarbeitete, ergänzte und aktualisierte Auflage Verlag Franz Vahlen München Vahlens Handbücher; Hausschildt/Salomol „Innovationsmanagement“ (5. Auflage); Hersteller: Frau Deuringer; Stand: 02.11.2010 Seite III Vahlens Handbücher; Hausschildt/Salomol „Innovationsmanagement“ (5. Auflage); Hersteller: Frau Deuringer; Stand: 19.11.2010 Seite IV                                                             ISBN 978‐3‐8006‐4353‐0    © 2011 Franz Vahlen GmbH  Wilhelmstraße 9, 80801 München  Satz: Fotosatz Buck, Kumhausen  eBook‐Produktion: hgv publishing services    Dieser Titel ist auch als Printausgabe beim  Verlag und im Buchhandel erhältlich.  Vorwort Zunehmender internationaler Wettbewerb und beschleunigter technologischer Wandel kennzeichnen das Umfeld, in dem Unternehmen in diesen Jahren ihren Wettbewerbsvorteil entwickeln und erhalten müssen. Die zunehmende externe Dynamik erfordert von Unternehmen die Fähigkeit zur schnellen Anpassung und die stete Erneuerung des Produkt- und Dienstleistungsangebots. Mit anderen Worten, Innovationsmanagement ist nicht nur eine etablierte sondern zentrale erfolgskritische Disziplin unternehmerischen Handelns geworden. Die zunehmende praktische Relevanz des Innovationsmanagements wird begleitet von weiterhin steigendem Interesse der betriebswirtschaftlichen Forschung an diesem Erkenntnisobjekt. Unterlegt wird dies nicht zuletzt auch durch eine nahezu explosionsartig ansteigende Publikationsmenge zu unterschiedlichen Facetten des Innovationsmanagements. Dies ist sowohl Herausforderung als auch Ansporn für dieses Buch, das nun bereits in der 5. Auflage seit 1993 zum Ziel hat, die Disziplin „Innovationsmanagement“ inhaltlich zu strukturieren und dabei vor allem auch die empirische Befundlage herauszustellen. Die einzelnen Abschnitte folgen dabei soweit wie möglich einer gleichen Struktur: Jede Facette des Innovationsmanagements wird zunächst durch ein Fallbeispiel eingeführt, das die zentralen Fragen des jeweiligen Abschnitts aus der Managementperspektive illustriert. Nach Erläuterung der zentralen Begriffe und Definitionen werden im Dreieck aus ressourcenbasierten Ansatz, Führungstheorie und Diffusionstheorie die theoretischen Fundamente entwickelt. Daran schließt sich eine umfassende Diskussion der empirischen Befundlage an, die versucht, ausgehend vom konzeptionellen Rahmen die gesicherten empirischen Erkenntnisse der Forschung systematisch aufzuarbeiten. Nur wenn die theoretischen Überlegungen und die empirische Evidenz in die gleiche Richtung zeigen, werden Empfehlungen für die Managementpraxis ausgesprochen. Damit versucht auch die 5. Auflage als Lehrbuch, Problembewusstsein zu schärfen, den Stand des Wissens systematisch zu präsentieren und theoretisch wie empirisch fundierte Aussagen zum erfolgreichen Management von Innovationen zu treffen. Um diesem Anspruch auch bei exponential wachsender Publikationsmenge zum Innovationsmanagement gerecht zu werden, ist eine Fokussierung auf wesentliche Inhalte und eine damit verbundene Kürzung notwendig. Die neue Auflage erreicht damit vor allem: eine Fokussierung auf wesentliche Inhalte des Innovationsmanagements sowohl • aus Unternehmens- wie aus Projektsicht, so dass für Aspekte des Technologiemanagements oder des F&E-Managements auf andere einschlägige Literatur verwiesen werden kann; eine verstärkte Diskussion aktueller empirisch valider Befunde; • Vahlens Handbücher; Hausschildt/Salomol „Innovationsmanagement“ (5. Auflage); Hersteller: Frau Deuringer; Stand: 02.11.2010 Seite V VorwortVI eine vorsichtige Anpassung der Struktur an das in der Literatur dominante Ver- • ständnis des Innovationsprozesses, in dem Initiative und Problemdefinition zum Prozessabschnitt „Fuzzy Front End“ vereinigt werden. Die grundsätzliche Entscheidung zur Fokussierung sowie die ersten Arbeiten an der neuen Auflage habe ich noch gemeinsam mit dem Erstautor dieses Buches, meinem verehrten akademischen Lehrer und Mentor, Jürgen Hauschildt, vornehmen können. Sein Tod Anfang 2008 setzte seinem Wirken ein viel zu frühes Ende. Im Bewusstsein der Verantwortung für das Werk Jürgen Hauschildts habe ich dieses Buch in der vorliegenden Auflage vorsichtig weiterentwickelt, so dass der Leser einen systematischen Überblick über den Stand des Wissens zum Innovationsmanagement erlangen kann. Ohne die Hilfe von Kollegen und kritischen Freunden kann ein solches Buch nicht entstehen. Ich möchte vor allem den Kollegen aus dem Schülerkreis von Jürgen Hauschildt sowie meinen Kollegen von der Management School der Dänischen Technischen Universität (DTU) für ihre Unterstützung und stete Bereitschaft zur Diskussion danken. Ein besonderer Dank gilt Dr. Alexander Kock von der TU Berlin, mit dem ich während seiner Gastprofessur an der DTU Auswahl und Einordnung der neuesten empirischen Forschung zum Innovationsmanagement im Detail diskutieren konnte. Vahlens Handbücher; Hausschildt/Salomol „Innovationsmanagement“ (5. Auflage); Hersteller: Frau Deuringer; Stand: 02.11.2010 Seite VI Vorwort VII Aus dem Vorwort zur 1. Auflage (1993) Im Sommersemester 1992 diskutierten die Studenten des Graduiertenkollegs „Betriebswirtschaftslehre für Technologie und Innovation“ der Universität Kiel eine erste Fassung der vorliegenden Schrift. Ich bat die Kollegiaten, zur Ergänzung des Titels „Innovationsmanagement“ einen Untertitel zu formulieren, der in prägnanter Weise die Botschaft dieser Schrift zum Ausdruck bringe. Die Studenten organisierten eine Brainwriting-Runde und schlugen u.a. folgende Titel vor: „Die Durchbrechung der Routine“ „Neue Strukturen für neue Ideen“ „Professioneller Umgang mit dem Neuen“ „Wege aus traditionellen Denkbahnen“ „Von der Beherrschung des außergewöhnlichen Falles“ „Organisation unwiederholbarer Prozesse“ „Abkehr vom mechanistischen Denken“ „Überwindung von Widerständen gegen Neuerungen“. Jede dieser Ideen eignet sich prinzipiell als Untertitel. Jede illustriert auf ihre Weise das Spannungsfeld zwischen professionellem Management und Umgang mit dem Neuen. Ein Kollegiat fragte konsequenterweise, ob der Begriff „Innovationsmanagement“ nicht gar ein Widerspruch in sich sei, denn Ma nagement sei nach seinem Begriffsverständnis auf die perfekte Erledigung der Tagesarbeit gerichtet, während Innovation ja gerade eine totale Abkehr von den Zwängen des laufenden Geschäfts bedeute. Man muss diese Interpretation nicht teilen, um gleichwohl zu registrieren, dass die Steuerung von Innovationsprozessen eine Aufgabe ist, die sich erheblich von den traditionell betrachteten Aufgaben des Top-Managements unterscheidet. Die vorliegende Schrift will das bewusst machen. Sie will den besonderen Charakter dieses Managements im Grenzbereich der Organisation verdeutlichen. Innovationsmanagement verzichtet nicht etwa auf bewährte Management-Instrumente. Es hat sie aber vielfach zu modifizieren oder zu ergänzen, um ein besonderes Organisationsziel, nämlich die Hervorbringung von Innovationen, zu erfüllen. Diese Schrift will als Lehrbuch den Stand des Wissens präsentieren, soweit das bei einem Wissensgebiet noch möglich ist, das sich seit etwa 30 Jahren explosiv entfaltet hat. Es will vor allem auf Probleme aufmerksam machen und das Problembewusstsein schärfen. Es werden also keine umfassenden Gestaltungsvorschläge, Innovationskonzepte, Verbesserungsprogramme entwickelt. Das ist auch so lange nicht nötig, als die vielen wertvollen Untersuchungen und die aus ihnen abzuleitenden Schlussfolgerungen nicht hinreichend gewürdigt sind. Vahlens Handbücher; Hausschildt/Salomol „Innovationsmanagement“ (5. Auflage); Hersteller: Frau Deuringer; Stand: 02.11.2010 Seite VII Inhaltsverzeichnis Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V 1. Kapitel: Innovation in Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1.1 Fallstudien: Innovative Verknüpfung von Zwecken und Mitteln . . . . . . 2 1.2 Innovation – mehr als ein Schlagwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1.2.1 Vielfalt der Definitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1.2.2 Inhaltliche Dimension: Was ist neu? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1.2.2.1 Produkt- und Prozessinnovationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1.2.2.2 Innovationen von Systemeigenschaften . . . . . . . . . . . . . . . 8 1.2.2.3 Innovationen jenseits der Technik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 1.2.2.4 Postindustrielle Systeminnovationen . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1.2.3 Intensitätsdimension: Wie neu? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1.2.3.1 Neu der Tatsache nach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1.2.3.2 Neu dem Grade nach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1.2.4 Subjektive Dimension: Neu für wen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 1.2.5 Prozessuale Dimension: Wo beginnt, wo endet die Neuerung? . . . 20 1.2.6 Normative Dimension: Neu = erfolgreich? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 1.2.7 Zwischenergebnis: Das notwendige Bekenntnis zur Innovation . . 22 2. Kapitel: Innovation als Managementaufgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 2.1 Fallstudien zu den Funktionen des Innovations managements . . . . . . . . 26 2.2 Begriff und Abgrenzung des Innovationsmanagements . . . . . . . . . . . . . . 29 2.3 Die traditionelle Forschung zu den Erfolgsfaktoren von Innovationen 31 2.4 Die theoretischen Leitlinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 2.4.1 Führungstheoretische Perspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 2.4.2 Ressourcentheoretische Perspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 2.4.3 Diffusionstheoretische Perspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 2.5 Handlungsspielräume und Gestaltungszwänge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Unternehmens- und Inno vationshistorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 2.5.1 Projektkonkurrenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 2.5.2 Eigenschaften des Marktes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 2.5.3 Eigenschaften des Umfeldes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 2.5.4 Eigenschaften der Technologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 2.6 Trennung und Verknüpfung von Innovation und Routine . . . . . . . . . . . 46 2.7 Die Funktionen des Innovationsmanagements als Ergebnis strategischer Entscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 2.7.1 Bewusste Nicht-Innovation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 2.7.2 Zwischenbetriebliches Innovationsmanagement . . . . . . . . . . . . . . . 49 2.7.3 Innerbetriebliches Innovationsmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 2.7.4 Gestaltung des Innovationssystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 2.8 Personalwirtschaftliche Konsequenzen : Innovationsmanager als Beruf? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Vahlens Handbücher; Hausschildt/Salomol „Innovationsmanagement“ (5. Auflage); Hersteller: Frau Deuringer; Stand: 02.11.2010 Seite IX InhaltsverzeichnisX 3. Kapitel: Das Innovationssystem der Unternehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 3.1 Fallstudien zum Innovationssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 3.2 Was ist und wozu dient ein Innovationssystem? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 3.3 Management der Innovationskultur : Ganzheitliche Ausrichtung der Unternehmung auf Innovationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 3.3.1 Die klassische Typologie: „Organische“ versus „Mechanistische“ Struktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 3.3.2 Eigenschaften einer ganzheitlich „innovationsbewussten“ Unternehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 3.3.2.1 Empirische Befunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 3.3.2.2 Gestaltungskonzept . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 3.4 Institutionalisierung der Innovationstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 3.4.1 Zentrale Innovationsleitstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 3.4.1.1 Innovationsleitstelle als Stabsstelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 3.4.1.2 Zentrum für Multi-Projektmanagement . . . . . . . . . . . . . . 69 3.4.2 Projektorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 3.5 Hierarchische Koordination der Innovationstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . 76 3.6 Nicht-hierarchische Koordination: Schnittstellen management . . . . . . . 79 3.6.1 Das Schnittstellenproblem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 3.6.2 Verbindungspersonen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 3.6.3 Lenkungsausschüsse und andere Kommissionen . . . . . . . . . . . . . . . 83 3.6.3.1 Entscheidungskommission . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 3.6.3.2 Beratungskommissionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 3.6.3.3 Informationskommissionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 3.6.4 Funktionsübergreifende Teams . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 3.6.4.1 Simultane vs. sukzessive Interaktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 3.6.4.2 Phasen der Interaktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 3.6.4.3 Zusätzliche Koordination der Interaktion . . . . . . . . . . . . . 92 4. Kapitel: Widerstände gegen Innovation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 4.1 Fallstudien: Innovationswiderstände in Biographien von Innovatoren 96 4.2 Widerstand – Wesensmerkmal der Innovation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 4.2.1 Konflikte als Auslöser des Widerstands . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 4.2.2 Das Erscheinungsbild des Widerstandes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 4.2.3 Die Wirkungen des Widerstandes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 4.3 Ursachen des Widerstandes und ihre Verstärkungen . . . . . . . . . . . . . . . . 102 4.3.1 Vordergründige Argumente des Widerstandes . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 4.3.1.1 Technologische Argumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 4.3.1.2 Absatzwirtschaftliche Argumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 4.3.1.3 Finanz- und erfolgswirtschaftliche Argumente . . . . . . . . 105 4.3.1.4 Ökologische Argumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 4.3.2 Wissens- und Willensbarrieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 4.3.2.1 Barrieren des Nicht-Wissens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 4.3.2.2 Barrieren des Nicht-Wollens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 4.3.3 Die tieferen Ursachen des Widerstandes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 4.3.3.1 Widerstand im Verhalten von Individuen . . . . . . . . . . . . . 109 4.3.3.2 Widerstand im Verhalten von Gruppen . . . . . . . . . . . . . . . 112 Vahlens Handbücher; Hausschildt/Salomol „Innovationsmanagement“ (5. Auflage); Hersteller: Frau Deuringer; Stand: 02.11.2010 Seite X Inhaltsverzeichnis XI 4.4 Verstärkung des Widerstandes durch Eigendynamik der Administration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 4.4.1 Organisation der Routineaufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 4.4.2 Gesetzliche Bindungen und Vorprägungen des Rechnungswesens 115 5. Kapitel: Akteure der Innovation: Promotoren und Teams . . . . . . . . . . . . . . . . 119 5.1 Eine Fallstudie: Die Promotoren des Audi Quattro . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 5.2 Kennzeichen von Promotoren: Leistungsbeiträge und Machtquellen . . 122 5.3 Theoretische Erwägungen zum Promotoren-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 5.3.1 Promotoren überwinden Widerstände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 5.3.2 Promotoren bringen spezifische Ressourcen ein . . . . . . . . . . . . . . . . 126 5.4 Empirische Befunde zum Promotoren-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 5.4.1 Befunde zur Tatsache der Arbeitsteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 5.4.2 Befunde zum Inhalt der Arbeitsteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 5.4.3 Befunde zum Erfolg der Arbeitsteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 5.5 Gestaltungsansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 5.5.1 Promotoren im Innovationssystem der Unternehmung . . . . . . . . . 134 5.5.1.1 Konfiguration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 5.5.1.2 Informationsbeziehungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 5.5.1.3 Kooperationsbeziehungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 5.5.1.4 Interaktionsbeziehungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 5.5.1.5 Die „Ermöglichung“ der Promotorenstruktur . . . . . . . . . . 141 5.5.2 Das Management von Innovationsteams . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 5.5.2.1 Die Akteure der Teamarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 5.5.2.2 Die Teamarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 5.5.2.3 Die Teambesetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 5.5.2.4 Die Teamführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 5.5.2.5 Promotoren im Projekt-Team . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 6. Kapitel: Kooperation und Innovation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 6.1 Fallstudien zur Kooperation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 6.1.1 Die Lufthansa als „Launching Customer“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 6.1.2 „Gesundheitskarte“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 6.1.3 „Moderne Handarbeit“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 6.2 Kennzeichnung von Innovationskooperation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 6.2.1 Zum Kooperationsbegriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 6.2.2 Die Kooperationspartner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 6.3 Theoretische Erwägungen zur Innovationskooperation . . . . . . . . . . . . . . 158 6.3.1 Leitlinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 6.3.2 Ressourcenorientierte Sicht: Kooperation zur Ergänzung unzureichender Ressourcen und Potentiale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 6.3.3 Führungstheoretische Sicht: Kooperation als hybride Koordinationsform zwischen Hierarchie und Markt . . . . . . . . . . . . 161 6.3.4 Diffusionstheoretische Sicht: Kooperation zur Gewinnung von Kunden- und Marktinformationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 6.4 Empirische Befunde zur Innovationskooperation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 6.4.1 Spielarten und Typologien der Innovationskooperation . . . . . . . . . 168 6.4.1.1 Anbieterdominierte Kooperation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 6.4.1.2 Gleichrangige Kooperation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 Vahlens Handbücher; Hausschildt/Salomol „Innovationsmanagement“ (5. Auflage); Hersteller: Frau Deuringer; Stand: 02.11.2010 Seite XI InhaltsverzeichnisXII 6.4.2 Motive der Kooperation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 6.4.3 Erfolg der Kooperation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 6.4.4 Rahmenbedingungen der Kooperation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 6.4.5 Koordination der Kooperation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 6.4.5.1 Empirische Befunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 6.4.5.2 Re-Analyse und Konsequenzen für die Gestaltung . . . . . 185 6.5 Konsultation von Beratern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186 7. Kapitel: Fuzzy Front End – Initiative und Problemdefinition im Innovationsprozess . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191 7.1 Fallstudien aus der Geschichte der Bayer AG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 7.2 Kennzeichnung von Initiative und Problemdefinition . . . . . . . . . . . . . . . 194 7.2.1 Initiative . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 7.2.2 Problemdefinition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 7.3 Theoretische Ansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 7.3.1 Zur Initiative . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 7.3.1.1 Das Leistungsdefizit-Konzept . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 7.3.1.2 Das Barrieren-Konzept . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 7.3.2 Zur Problemdefinition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204 7.3.2.1 Zum Umfang des zu lösenden Innovationsproblems . . . . 204 7.3.2.2 Zur Spezifikation des zu lösenden Innovationsproblems 205 7.3.2.3 Das Definitionsdilemma . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 7.4 Empirische Befunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 7.4.1 Zur Initiative . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 7.4.1.1 Typologie von Initiativen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 7.4.1.2 Dauer des Initiativprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210 7.4.1.3 Herkunft der Initiative . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 7.4.2 Zur Problemdefinition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213 7.5 Gestaltungskonzepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214 7.5.1 Zum Management von Initiativprozessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214 7.5.1.1 Zur Tatsache und zu den Ansatzpunkten der Beeinflussung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214 7.5.1.2 Weckung der Initiative . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215 7.5.1.3 Schutz und Filterung der Initiativen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220 7.5.2 Zur Problemdefinition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222 7.5.2.1 Problemverfremdung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 7.5.2.2 Analogie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 7.5.2.3 Problemzerlegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 7.6 Ergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 8. Kapitel: Zielbildung in Innovationsprozessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 8.1 Eine Fallstudie: Zielbildung für GROWIAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 8.2 Kennzeichnung von Innovationszielen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 8.2.1 Dimensionen von Innovationszielen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 8.2.2 Ordnungsformen mehrfacher Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 8.3 Theoretische Erwägungen zur Zielbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 8.4 Empirische Befunde zur Zielbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236 8.4.1 Zu den Zieldimensionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 Vahlens Handbücher; Hausschildt/Salomol „Innovationsmanagement“ (5. Auflage); Hersteller: Frau Deuringer; Stand: 02.11.2010 Seite XII Inhaltsverzeichnis XIII 8.4.2 Zum Prozesscharakter der Zielbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 8.4.3 Zum Wandel und zur Präzision der Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 8.4.3.1 Zielwandel und Effizienz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 8.4.3.2 Offene und flexible Zielformulierungen . . . . . . . . . . . . . . . 241 8.5 Zur Organisation der Zielbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 8.5.1 Weckung des Zielbildungsbewusstseins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 8.5.2 Kontrolle der Zielunklarheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245 8.5.3 Negativkataloge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 8.5.4 Ablauf der Zielbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 9. Kapitel: Generierung innovativer Alternativen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249 9.1 Eine Fallstudie: Alternativen zur Raumlenker-Hinterachse für den Mercedes-Benz 190 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 9.2 Kennzeichnung der Alternativengenerierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 9.3 Generierung neuartiger Alternativen als Ergebnis persönlicher Kreativität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 9.4 Generierung neuartiger Alternativen als Ergebnis bewussten Informationsverhaltens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256 9.4.1 Theoretische Erwägungen zur Alternativengenerierung . . . . . . . . . 256 9.4.1.1 Alternativengenerierung als Produktion von Wissen . . . . 256 9.4.1.2 Der Zusammenhang der Informationsaktivitäten . . . . . . 258 9.4.1.3 Informationsnachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 9.4.1.4 Informationsverarbeitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262 9.4.2 Empirische Befunde zum Informationsverhalten . . . . . . . . . . . . . . . 266 9.4.2.1 Zur Informationsnachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266 9.4.2.2 Zur Informationsverarbeitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 9.4.2.3 Das „unauffällige“ Informationsverhalten . . . . . . . . . . . . . 271 9.5 Gestaltungsansätze zur Alternativengenerierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272 9.5.1 Wissensmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272 9.5.1.1 Wissens-Aktivierung: Konversion von implizitem in explizites Wissen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 9.5.1.2 Wissensreaktivierung: Aufbau und Nutzung von Wissenskarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 9.5.2 Kreativitätstechniken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279 9.5.2.1 Vorbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279 9.5.2.2 Brainstorming . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280 9.5.2.3 Brainwriting: Methode 635 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 9.5.2.4 Intuitive Konfrontation: Synektik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286 9.5.2.5 Morphologische Analyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288 9.5.2.6 Bionik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 9.5.3 Grenzen der organisierbaren Alternativengenerierung . . . . . . . . . . 295 10. Kapitel: Steuerung von Innovationsprozessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 10.1 Eine Fallstudie: Projektmanagement für das „Schiff der Zukunft“ . . . 300 10.2 Theoretische Erwägungen zur Prozess-Steuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 10.2.1 Das Instrumentarium der Prozess-Steuerung – ein Überblick . . . 305 10.2.2 Die Bestimmung der Grundparameter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 10.2.2.1 Ergebnisvorgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 Vahlens Handbücher; Hausschildt/Salomol „Innovationsmanagement“ (5. Auflage); Hersteller: Frau Deuringer; Stand: 02.11.2010 Seite XIII InhaltsverzeichnisXIV 10.2.2.2 Terminvorgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307 10.2.2.3 Ressourcenvorgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307 10.2.2.4 Ablaufvorgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 309 10.2.3 Feinsteuerung im laufenden Vollzug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310 10.2.3.1 Formalisierung der Informationstätigkeit . . . . . . . . . . . . . 311 10.2.3.2 Formalisierung des Monitoring . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 313 10.2.4 Kombinierte Erfolgswirkungen der Steuerungsinstrumente . . . . . 313 10.2.4.1 Lineare oder umgekehrt u-förmige Beziehung? . . . . . . . . . 313 10.2.4.2 Differenzierung nach dem Innovationsgrad . . . . . . . . . . . 315 10.3 Empirische Befunde zur Prozess-Steuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317 10.3.1 Die Ausgangsfrage: Lohnt sich intensive Prozess-Steuerung in Innovationsprozessen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317 10.3.2 Wirkungen einzelner Instrumente der Prozess-Steuerung . . . . . . . 319 10.3.2.1 Ergebnis- und Terminvorgaben: Meilensteine . . . . . . . . . . 319 10.3.2.2 Vorgabe des finanziellen Rahmens: Budgets . . . . . . . . . . . 320 10.3.2.3 Formalisierung des Prozessverlaufs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321 10.3.2.4 Begleitende Prozess-Kontrolle: Monitoring . . . . . . . . . . . . 322 10.3.3 Innovationsgrad und kombinierte Wirkungen der Steuerungsinstrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 10.4 Einzelne Gestaltungsansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325 10.4.1 Varianten der Ablaufregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 326 10.4.2 Varianten der Dokumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 11. Kapitel: Evaluierung von Innovationsprozessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335 11.1 Eine Fallstudie: Abbruchentscheidungen bei der Kautschuk-Synthese 336 11.2 Evaluierung als Mess- und Bewertungsproblem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 338 11.2.1 Interessenlagen zur Evaluierung des Innovationserfolgs . . . . . . . . . 338 11.2.2 Dimensionen der Evaluierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340 11.2.2.1 Der Evaluierungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340 11.2.2.2 Die Evaluierungskriterien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340 11.2.2.3 Die Evaluierungsmaße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 343 11.2.2.4 Der Evaluierungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344 11.2.2.5 Die Referenzgrößen der Evaluierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 345 11.2.2.6 Die Evaluierungspersonen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 346 11.3 Theoretische Erwägungen zur Evaluierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 348 11.3.1 Funktionen der Evaluierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 348 11.3.1.1 Rechenschaftslegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 348 11.3.1.2 Kontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 11.3.1.3 Koordination . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 11.3.2 Intensität der Evaluierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 350 11.3.3 Evaluierungskriterien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 352 11.4 Empirische Befunde zur Evaluierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 354 11.4.1 Evaluierungsintensität und -kriterien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 354 11.4.2 Einbindung des Rechnungswesens in den Innovationsprozess . . . 357 11.4.3 Evaluierung und Innovationserfolg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 358 11.5 Einzelne Gestaltungsvorschläge zur Evaluierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 359 11.5.1 Die Innovationsergebnisrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 359 Vahlens Handbücher; Hausschildt/Salomol „Innovationsmanagement“ (5. Auflage); Hersteller: Frau Deuringer; Stand: 02.11.2010 Seite XIV Inhaltsverzeichnis XV 11.5.1.1 Anforderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 359 11.5.1.2 Ausgestaltung in unterschiedlichen Prozessphasen . . . . . 360 11.5.1.3 Einwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 363 11.5.2 Prozessbegleitende Evaluierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 365 11.5.2.1 Die Innovationsentscheidung – Resultat eines nicht erfolgten Projektabbruchs? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 365 11.5.2.2 Das Konzept: Verkettung multidimensionaler Messwerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 367 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 371 Vahlens Handbücher; Hausschildt/Salomol „Innovationsmanagement“ (5. Auflage); Hersteller: Frau Deuringer; Stand: 02.11.2010 Seite XV

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Zusammenfassung

Immer einen Schritt voraus im Innovationsmanagement

...sind Sie mit diesem Standardwerk. Das Werk präsentiert systematisch den Stand des Innovationsmanagements und liefert theoretisch wie empirisch fundierte Aussagen zum erfolgreichen Management von Innovationen. Von der Konzeption bis zur Steuerung und Evaluation werden alle Bereiche des modernen Innovationsmanagements beleuchtet.

Erprobt und zuverlässig

Das didaktische Konzept hat sich ausgezeichnet bewährt und führt von der Fallstudie über die theoretischen Grundlagen bis hin zu konkreten Empfehlungen für die Praxis.

Aus dem Inhalt:

* Was ist und was will Innovationsmanagement?

* Die Funktionen des Innovationsmanagements

* Widerstände gegen Innovationen

* Promotoren und Teams als Akteure des Innovationsprozesses

* Kooperation und Innovation

* Fuzzy Front End

* Generierung innovativer Alternativen

Bringt besonders

Studierende der Betriebswirtschaftslehre an Universitäten und Fachhochschulen sowie Manager in Sachen Innovationsmanagement wichtige Schritte voran.