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2.5 Testfragen in:

Christian Scholz

Personalmanagement, page 188 - 190

Informationsorientierte und verhaltenstheoretische Grundlagen

6. Edition 2013, ISBN print: 978-3-8006-3680-8, ISBN online: 978-3-8006-4869-6, https://doi.org/10.15358/9783800648696_188

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
2.5 Testfragen 169 Vahlens Handbücher – Scholz – Personalmanagement 6. Aufl. Herstellung: Frau Schmidt-Denzau 30.10.2013 Druckdaten Seite 168 Vahlens Handbücher – Scholz – Personalmanagement 6. Aufl. Herstellung: Frau Schmidt-Denzau 30.10.2013 Druckdaten Seite 169 2.5 Testfragen 2.5.1 Grundlagen (1) Entwerfen Sie für jedes Personalmanagementfeld ein konkretes Beispiel, aus dem der spezifische Inhalt des Feldes hervorgeht. (2) Konkretisieren Sie die Querbeziehungen zwischen den verschiedenen Managementfeldern. Welche Beziehungen erscheinen Ihnen besonders wichtig? (3) Erläutern Sie den Unterschied zwischen strategischem, taktischem und operativem Management an einem Beispiel, das nicht aus dem Personalbereich stammt. (4) Die neun Managementfelder und die drei Managementebenen führen zu 27  Matrixzellen. Welche dieser Zellen sind in der Praxis besonders stark ausgeprägt? Wo sind Defizite? (5) Wie lassen sich die thematisierten Menschenbilder in das Entstehungsbild (Abbildung 2.13) der Menschenbilder einsortieren? 2.5.2 Tagesaktuelles/Recherche (6) Beantworten Sie anhand von Stellenanzeigen für Mitarbeiter der Personalabteilung im Zeitverlauf die Frage, ob Personalstrategien von Unternehmen intendiert oder emergent sind. 2.5.3 Statistik (7) Human Capital Reporting wird erst durch Angabe der Entwicklung von Kennzahlen über die letzten drei Jahre aussagekräftig. Was ist beim Vergleich von ausgewiesenen Absolutwerten zu beachten? 2.5.4 International (8) Welche Konsequenzen haben die Grundstrategien von Howard V. Perlmutter auf Komplexität, Entscheidungsfindung, Kontrolle und Kommunikation auf die Personalbeschaffung? (9) Welchen Einfluss hat die Internationalisierungsstrategie auf die Medienwahl? Inwiefern sind in unterschiedlichen Ländern unterschiedliche Medien notwendig? (10) Ist eine global einheitliche Personalarbeit oder eine lokal angepasste Personalarbeit zu empfehlen? Beantworten Sie diese Frage und erklären Sie, auf welche theoretische Grundlagen Sie dabei zurückgegriffen haben. 2.5 Testfragen 2 Methodik170 Vahlens Handbücher – Scholz – Personalmanagement 6. Aufl. Herstellung: Frau Schmidt-Denzau 30.10.2013 Druckdaten Seite 170 2.5.5 (Multi)Media (11) Wo und wie beeinflusst das Personalinformationssystem die Effektivität und Effizienz einer Personalabteilung? (12) Diskutieren Sie, warum ein Personalmanager ein Medienmanager sein muss, und leiten Sie daraus entsprechende Handlungsempfehlungen ab. (13) Welche Social Media Technologien sind im Personalmanagement besonders relevant? Welche Social Media Technologien haben sich aus welchen Gründen nicht durchgesetzt? (14) Der Einsatz Neuer Medien im Personalmanagement kann nur dann zielgerichtet erfolgen, wenn die Medienstrategie und die Personalstrategie aufeinander abgestimmt sind. Erläutern Sie, welche Probleme dabei auftreten können und welche Möglichkeiten der Ausgestaltung es gibt. (15) Mobile Media ist ein Trend, der zunehmend auch für das Personalmana gement interessant wird. Was ist das Besondere an Mobile Media und bei welchen Personalmanagementfeldern sehen Sie die gravierendsten Auswirkungen? Gehen Sie in diesem Zusammenhang auch auf das Prinzip „HRiPhone“ ein. 2.5.6 Klassiker (16) John P. Kotter stellt in seinem Buch „The New Rules“ (1995, 97) folgende Regel auf: „Huge and inwardly focused hierarchies perform poorly in fast-moving and competitive environments. As a result, big organizations everywhere are being forced to slim down, become less bureaucratic, and form closer relationships with customers and suppliers. This trend offers great opportunities – for small distributors, suppliers, and especially business consultants.“ Diskutieren Sie diese Aussage vor dem Hintergrund des Sozialkonstruktivismus. (17) Diskutieren Sie folgende Aussage von Peter Drucker (1998): „Today there is no such thing as a domestic or an international business.“ Vahlens Handbücher – Scholz – Personalmanagement 6. Aufl. Herstellung: Frau Schmidt-Denzau 31.10.2013 Druckdaten Seite 171 3 Grundlagen 3 Grundlagen Inhaltsverzeichnis 3.1 Ethische Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 3.1.1 Allgemeine Ethik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 3.1.2 Wirtschaftsethik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 3.1.3 Personalmanagementethik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 3.1.4 Zusammenführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 3.2 Rechtliche Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186 3.2.1 Arbeitsrecht als Herausforderung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186 3.2.2 Individualarbeitsrecht als Grundlage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 3.2.3 Kollektivarbeitsrecht als Erweiterung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 3.2.4 Internationales Wirtschaftsrecht als Ergänzung . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 3.2.5 Datenverarbeitungsrecht als Spezialfall. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 3.2.6 Zusammenführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208 3.3 Organisatorische Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 3.3.1 Grundstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 3.3.2 Rollenmodelle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 3.3.2.1 Der Ansatz von Ulrich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 3.3.2.2 Der Ansatz von Kates. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214 3.3.2.3 Der Ansatz von Ulrich, Younger und Brockbank . . . . . . . . . . . . . . 216 3.3.2.4 Der Ansatz „Kompetenz4HR“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 3.3.3 Autonomieaspekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221 3.3.3.1 Cost-Center . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221 3.3.3.2 Profit-Center . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222 3.3.3.3 Wertschöpfungs-Center. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223

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References

Zusammenfassung

Personalmanagement

Die Veränderung in der Arbeitswelt ist spürbar, die Globalisierung erlebbar, die Erosion der Personalabteilung sichtbar und das Humankapital immer erfolgskritischer. Diese Trends aufgreifend vermittelt Personalmanagement theoretisch fundierte Konzepte über alle Themenbereiche moderner Personalarbeit auf operativer, taktischer sowie strategischer Ebene. Dem Charakter als Lehr- und Handbuch entsprechend, werden die zentralen Ansätze nicht nur präsentiert, sondern in einen integrativen Zusammenhang gebracht. Neben einer informationsorientierten Perspektive wird dabei verstärkt die verhaltenswissenschaftliche Sichtweise in den Vordergrund gerückt.

Aus dem Inhalt:

– Aktualität, Methodik und Grundlagen des Personalmanagements

– Personalbedarfsbestimmung

– Personalbestandsanalyse

– Personalbeschaffung, -entwicklung, -freisetzung

– Personaleinsatz

– Personalkostenmanagement

– Personalführung

Studierende, Personalverantwortliche und Personalberater erhalten durch Personalmanagement umfassenden Einblick in aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Personalarbeit: Dazu zählen neben theoretischen Grundlagen auch neueste empirische Erkenntnisse. Damit strebt dieses Standardwerk nach „Rigor & Relevance“, also nach konsequent-wissenschaftlicher Fundierung bei konsequent-praktischem Gestaltungsnutzen.