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7. Literatur zum II. Kapitel in:

Otmar Issing

Einführung in die Geldtheorie, page 55 - 60

15. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-3810-9, ISBN online: 978-3-8006-4315-8, https://doi.org/10.15358/9783800643158_55

Series: Vahlens Kurzlehrbücher

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men darstellt, ist empirisch vielfach belegt und erst kürzlich wieder durch neuere Studien bestätigt worden (vgl. Benati). Von der Einbeziehung nicht-geldnaher Variablen als Erklärungsfaktoren in ein Geldnachfragemodell zu unterscheiden ist die Anpassung der Geldmengenabgrenzung um geldnahe Aktiva, wie beispielsweise geldnahe Wertpapiere, die im Kapitel I beschrieben wurde. Eine Anpassung des Geldmengenaggregats um nicht-geldnahe Komponenten schließt sich dabei von selbst aus, da dies dem Charakter des Geldes widersprechen würde. Die unterschiedlichen Ergebnisse belegen, dass eine gewisse Unsicherheit über die „wahre‘‘ strukturelle Form einer Gleichung besteht. Kurzfristige Abweichungen der Geldnachfrage vom langfristigen Gleichgewicht können, wie bereits dargestellt, durch verschiedene Faktoren auftreten (siehe auch Kapitel I, Abschnitt 2 e). In der Praxis besteht die Schwierigkeit zu unterscheiden, welche kurzfristigen Schocks auf die Geldnachfrage relevant sind für die mittelfristige Inflationsentwicklung und welche diesbezüglich irrelevant sind. Der langfristig stabile Zusammenhang zwischen Geldmengen- und Preisentwicklung legt dabei nahe, vor allem die längerfristige Entwicklung der Geldmenge zu beobachten. Darüber hinaus kann letztlich nie eine endgültige Aussage darüber getroffen werden, ob die historischen Relationen auch in der Zukunft unverändert fortbestehen werden. Die erwähnten Studien deuten auf eine langfristig stabile Geldnachfrage im Euro-Raum hin. Dennoch ist nicht auszuschließen, dass Finanzinnovationen sowie der mit dem Übergang zur EWWU verbundene „Regimeshift‘‘ dauerhafte Auswirkungen auf die monetären Grundrelationen zeitigen werden. 7. Literatur zum II. Kapitel Gesamtdarstellungen: Eine gute Übersicht über die Theorie der Geldnachfrage gibt das nicht allzu umfangreiche Werk von: Laidler, David E.W., The Demand for Money: Theories, Evidence, and Problems, fourth edition, New York 1997. Lesenswert ist auch die Einführung in die Empirie von: Goldfeld, Stephen M. and Sichel, Daniel E., The Demand for Money, in: Friedman, Benjamin M. and Hahn, Frank H. (eds.), Handbook of Monetary Economics, Amsterdam u.a. 1990, S. 299–356. Etwas älter, aber nichtsdestoweniger empfehlenswert ist der Aufsatz von: Teigen, Ronald L., The Demand for and Supply of Money, in: Teigen, Ronald L. (ed.), Readings in Money, National Income and Stabilization Policy, fourth edition, Homewood 1978, S. 54–81. Deutsche Übersetzung des Abschnittes über die Geldnachfrage im Reading-Band: Badura, Jürgen und Issing, Otmar (Hrsg.), Geldtheorie, Stuttgart u.a. 1979, S. 90–110. Zum 1. und 2. Abschnitt: Zum Nachweis der Zinselastizität der Transaktionskasse siehe: Baumol, William J., The Transaction Demand for Cash: An Inventory Theoretic Approach, The Quarterly Journal of Economics, Vol. 66, 1952, S. 545–556. Baumol, William J. and Tobin, James, The Optimal Cash Balance Proposition: Maurice Allais’ Priority, Journal of Economic Literature, Vol. 27, 1989, S. 1160–1162. 48 II. Die Nachfrage nach Geld Die beiden Autoren weisen daraufhin, dass Allais in seinem 1947 erschienenen Buch „Economie et Intérêt‘‘ die wesentlichen Aspekte bereits vorweggenommen hat. Tobin, James, The Interest-Elasticity of Transactions Demand for Cash, The Review of Economics and Statistics, Vol. 38, 1956, S. 241–247. Deutsche Übersetzung in dem von Brunner, Monissen, Neumann herausgegebenen Sammelband. Zum 3. Abschnitt: Einen sehr guten Überblick über Ansatz und Methodik der Portfoliotheorie gibt: Sharpe, William F., Portfolio Theory and Capital Markets, New York 2000. Das Buch gibt eine Übersicht über die wichtigsten Ansätze der Portfoliotheorie und deren Anwendungsbereiche. Tobin, James, The Theory of Portfolio Selection, in: Hahn, Frank H. and Brechling, F.P.R. (eds.), The Theory of Interest Rates, London 1965, S. 3–51. Vom gleichen Autor: Liquidity Preference as Behavior towards Risk, The Review of Economic Studies, Vol. 25, 1957–1958, S. 65–86. Als Standardwerk hat ferner zu gelten: Markowitz, Harry M., Portfolio Selection, New Haven u. a. 1959 (zweite Auflage Neudruck 1991). Die Lektüre setzt allerdings erhebliche mathematische Kenntnisse voraus. Die Darstellung der Konsequenzen, die sich aus der Portfoliotheorie für die Theorie der Geldnachfrage ergeben, finden sich in: Westphal, Uwe, Portfoliotheorie und Geldnachfrage, WiSt, 1. Jg., April 1972, S. 155–159. Hervorzuheben ist auch die detaillierte Behandlung bei: Jarchow, Hans-Joachim, Grundriss der Geldtheorie, 12. Auflage, Stuttgart 2010, S. 20ff. Zum 4. Abschnitt: Siehe hierzu vor allem: Keynes, John M., Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes, Berlin 1955, 13. und 14. Kapitel (9. Auflage, Berlin 2002). Da die deutsche Übersetzung erhebliche Mängel, zum Teil sogar Fehler aufweist, ist die Lektüre im englischen Original unbedingt vorzuziehen (The General Theory of Employment, Interest and Money, London 1936). Svensson, Lars F. O. und Oliver, Jeanne, Credible Commitment to Optimal Escape from a Liquidity Trap: The Role of Balance Sheets of an Independent Central Bank, American Economic Review, Vol. 97(1), 2007, S. 474–490. Die Autoren analysieren, wie es einer unabhängigen Zentralbank gelingen kann, sich aus einer Liquiditätsfalle zu befreien. An einschlägigen Arbeiten Friedmans sind zu nennen: Friedman, Milton, The Quantity Theory of Money – A Restatement, in: Friedman, Milton (ed.), Studies in the Quantity Theory of Money, Chicago 1956, Neuauflage 1973, S. 3–21. Friedman, Milton, Die optimale Geldmenge und andere Essays, 2. Auflage, München 1976; vor allem Kapitel 6, S. 157–197 und Kapitel 7, S. 199–217. 7. Literatur zum II. Kapitel 49 Friedman, Milton and Schwartz, Anna J., Monetary Trends in the United States and the United Kingdom, Chicago u.a. 1982; insbesondere S. 205–304. Zum 5. Abschnitt: Cagan, Philip, The Monetary Dynamics of Hyperinflation, in: Friedman, Milton (ed.), Studies in the Quantity Theory of Money, Chicago 1956, S. 25–41. Ireland, Peter N., On the Welfare Cost of Inflation and the Recent Behaviour of Money Demand, American Economic Review, Vol. 99(3), 2009, S. 1040–1052. Der Autor schätzt eine Geldnachfragefunktion für die USA mit Daten seit 1980 und zeigt, dass unter Berücksichtigung von Wohlfahrtskosten die Politik der amerikanischen Zentralbank mit einer niedrigen Inflationsrate eine angemessene Alternative zur Friedmann-Regel darstellt. Patinkin, Don, Money, Interest and Prices, second edition, New York 1965, S. 13– 33, S. 140ff. und S. 310ff. Zum 6. Abschnitt: Unter den Arbeiten vorwiegend zur europäischen Geldnachfrage sind zu nennen: Arnold, Ivo J.M., The Myth of a Stable European Money Demand, Open Economies Review 5 (3), 1994, S. 249–259. Arnold, Ivo J.M., Fallacies in the Interpretation of a European Monetary Aggregate, Weltwirtschaftliches Archiv 132 (4), 1996, S. 753–762. Artis, Michael J.; Bladen-Howell, Robert and Zhang, Wenda, A European Money Demand Function, in: Masson, Paul R. and Taylor, Mark P. (eds.) Policy Issues in the Operation of Currency Unions, Cambridge/Mass. 1993, S. 240–263. Benati, Luca, Long-run evidence on money and inflation, Working Paper Series, No 1027, ECB, 2009. Beyer, Andreas, A Stable Model for Euro Area Money Demand – Revisiting the Role of Wealth, ECB Working Paper No. 1111, 2009. Der Autor zeigt, dass Hausvermögen eine wichtige erklärende Variable in der langfristigen Geldnachfragefunktion im Euroraum ist, da sie den Trend in der Geldumlaufgeschwindigkeit erfasst. Brand, Claus and Cassola, Nuno, A money demand system for euro area M3, ECB Working Paper No. 39, 2000. Browne, Frank X.; Fagan, Gabriel and Henry, Jérôme, Money Demand in EU Countries: A Survey, European Monetary Institute Staff Paper, No. 7, 1997, March. Bruggeman, Annick, Donati, Paola and Warne, Anders, Is the demand for euro area M3 stable?, Hintergrundmaterial anlässlich der Reflektion des Governing Councils über die geldpolitische Strategie der EZB, 2003. Analysiert die Stabilität der Geldnachfrage im Euro-Raum, indem die Konstanz der Parameter mittels formaler Tests untersucht wird. Untersucht wird auch die Bedeutung der Aktienmarktpreise für die Geldnachfrage. Calza, Alessandro; Gerdesmeier, Dieter and Levy, Joaquim, Euro area M3: measuring the opportunity costs appropriately, IMF Working Paper No. 01/179, 2001. Calza, Alessandro and Sousa Joao, „Why has money demand been more stable in the euro area than in other economies?‘‘ A literature review, Hintergrundmaterial anlässlich der Reflektion des Governing Councils über die geldpolitische Strategie der EZB, 2003. Gibt einen Überblick über die Stabilität der Geldnachfrage in verschie- 50 II. Die Nachfrage nach Geld denen Industrieländern und die möglichen Gründe für eine stabile Geldnachfrage im Euro-Raum. Carpenter, Seth B. and Lange, Joe, Money Demand and Equity Markets, Board of Governors of the Federal Reserve System and Cornerstone Research, Oktober 2002. Bezieht verschiedene Variablen der Aktienmarktentwicklung in die Modellierung der US Geldnachfrage ein. Carstensen, Kai, Stockmarket downswing and the stability of EMU money demand, Kiel Institute of World Economics, 2004, ergänzt die herkömmliche Spezifikation der Geldnachfrage mit Aktienmarktentwicklung und untersucht die Stabilität des erweiterten Ansatzes für die EWU. Cassard, Marcel; Lane, Timothy and Masson, Paul, R., ERM Money Supplies and the Transition to EMU, IMF Working Paper, 1994. Cassola, Nuno and Morana, Claudio, Monetary Policy and the stock market in the euro area, ECB Working Paper No. 119, Januar 2002. Im Rahmen eines strukturellen Vector Error Correction Modells werden temporäre und permanente Schocks und ihre Auswirkungen auf nominale (Zinsen und Inflation) und reale Variablen (Bruttoinlandsprodukt, reale Geldmenge und reale Aktienkurse) untersucht. Coenen, Günther and Vega, Juan-Luis, The demand for M3 in the euro area, ECB Working Paper No. 6, 1999. De Santis, Roberto A., Favero, Carlo A. und Roffia, Barbara. Euro area money demand and international portfolio allocation: a contribution to assessing risks to price stability, Working Paper Series, No 926, ECB, 2008. Dedola, Luca; Gaiotti, Eugenio and Silipo, Luca, Money demand in the euro area: do national differences matter?, Temi di Discussione, No. 405, Banca d’Italia, 2001. Dreger, Christian and Wolters, Jürgen, Money demand and the role of monetary indicators in forecasting euro area inflation. DIW Discussion Paper Series, No 1064, German Institute for Economic Research, 2010. Fagan, Gabriel and Henry, Jérôme, Long run money demand in the EU: evidence from area wide aggregates, Empirical Economics, Vol. 23, 1998, S. 483–506. Fase, Martin M.G. and Winder, Carlo C.A., Wealth and the demand for money in the European Union, Empirical Economics 23, 1998, S. 507–524. Filosa, Renato, Money demand stability and currency substitution in six european contries (1980–1992), BIS Working Paper, 1995, No. 30. Friedman, Milton, Money and the stock market, Journal of Political Economy, Vol. 96, No. 2, 1988, S. 221–245. Goodhart, Charles, Problems of Monetary Management: The U.K. Experience, 1975, in Courakis, Anthony S. (ed.), Inflation, Depression and Economic Policy in the West, Totowa, N. J. 1981. Goodhart, Charles, Monetary Control – The British Experience, in Ewijk, Casper v. and Klant, Johannes J. (eds.), Monetary Conditions for Economic Recovery, Dordrecht u. a. 1985, S. 59–84. Greiber, Claus, und Lemke, Wolfgang, Money demand and uncertainty, Bundesbank Diskussionspapier, Reihe I: „Economic Studies‘‘, No. 26, 2005. Issing, Otmar, Monetary Targeting in Germany: the Stability of Monetary Policy and of the Monetary System, Journal of Monetary Economics, Vol. 39, 1997, S. 67–79. 7. Literatur zum II. Kapitel 51 Kontolemis, Zenon G., Money Demand in the Euro Area: Where Do We Stand (Today)?, IMF Working Paper WP/02/185, 2002. Untersucht die Stabilität der Geldnachfrage im Euro-Raum. Kommt zu dem Ergebnis, dass Aktienmarktpreise dazu beitragen können, die Geldnachfrage im Euro-Raum zu erklären. Kremers, Jeroen J.M. and Lane, Timothy D., Economic and Monetary Integration and the Aggregate Demand for Money in the EMS, IMF Staff Papers, Vol. 37, 1990, No. 4, S. 777–805. Lütkepohl, Helmut and Wolters, Jürgen (eds.), Money Demand in Europe, Physica Verlag, Heidelberg 1999. Monticelli, Carlo and Strauß-Kahn, Marc-Olivier, Broad Monetary Aggregates and National Money Demand in Europe, Economies et Sociétés, Vol. 26, 1992, S. 147–197. Papademos, Lucas D. und Stark, Jürgen, Enhancing monetary analysis, European Central Bank, Frankfurt 2010. Stracca, Livio, The functional form of the demand for euro area M1, ECB Working Paper No. 51, März 2001. 52 II. Die Nachfrage nach Geld III. Das Geldangebot Während die Theorie der Geldnachfrage zu erklären versucht, welche Geldmenge die Wirtschaftssubjekte in einer bestimmten Situation in der Kasse zu halten wünschen, behandelt die Geldangebotstheorie das Problem, durch welche Faktoren der Umfang des Geldangebots bestimmt ist. In den modernen Volkswirtschaften existieren heute im Allgemeinen zwei „Produzenten‘‘ von Geld, nämlich die Notenbank und die Kreditinstitute (Geschäftsbanken). Der Notenbank (Zentralbank) obliegt die Schaffung des Zentralbankgeldes; dazu rechnen das Bargeld und die Sichtguthaben bei der Notenbank. Seit dem Beginn der Europäischen Währungsunion sind die Europäische Zentralbank und die nationalen Zentralbanken allein zur Ausgabe von Banknoten berechtigt. Hingegen steht die Befugnis zur Ausgabe von Münzen nach wie vor den nationalen Regierungen zu. Der Einfachheit halber sei im Folgenden unterstellt, dass die Notenbank als einzige Institution im Staate berechtigt ist, Zentralbankgeld zu schaffen. Die Geschäftsbanken schaffen das Geschäftsbankengeld; hierunter versteht man die Sichtguthaben der Nichtbanken bei den Kreditinstituten. Dieses Geschäftsbankengeld wird auch als Buch- oder Giral-Geld bezeichnet, doch kann dieser Terminus insofern Anlass zu Missverständnissen geben, als auch die Sichtguthaben bei der Notenbank „Buch‘‘-Geld darstellen, aber selbstverständlich zum Zentralbankgeld zu rechnen sind. Das Bargeld, also die von der Notenbank ausgegebenen Banknoten und Münzen, unterscheidet sich vom Geschäftsbankengeld in rechtlicher und wirtschaftlicher Hinsicht. Das Bargeld ist das gesetzliche Zahlungsmittel, d.h. es muss im Inland kraft Gesetzes zur Tilgung von Zahlungsverpflichtungen angenommen werden. Das Geschäftsbankengeld bzw. die Verfügung darüber per Scheck oder Überweisung unterliegt dagegen diesem Annahmezwang nicht, es bleibt somit fakultatives Zahlungsmittel. Während zurzeit der Goldwährung Banknoten in Gold einlösbar waren, existiert bei den heutigen Papierwährungen eine derartige Einlösungspflicht für das Bargeld nicht mehr; dagegen kann der Besitzer eines Sichtguthabens jederzeit dessen Umwandlung in Bargeld verlangen. In der folgenden Darstellung wird zwischen dem Bankensektor und dem Nichtbankensektor unterschieden. Zum Bankensektor gehören die Notenbank (Zentralbank) und die übrigen Banken; letztere sollen unabhängig von ihrem rechtlichen Status sowie Art und Umfang ihrer Tätigkeit als Geschäftsbanken bzw. Kreditinstitute bezeichnet werden. Der Kürze und Klarheit wegen empfiehlt es sich, alle anderen Wirtschaftseinheiten als Nichtbanken zu bezeichnen; sie sind zum Nichtbankensektor zusammengefasst. Dazu gehören der Staat (ohne die staatlichen Banken) und das sog. Publikum, d.h. alle privaten Unternehmen und Haushalte.

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References

Zusammenfassung

Der Klassiker zur Geldtheorie.

Das Lehrbuch zur Geldtheorie

ist eines der erfolgreichsten Bücher dieser Art. Dem Autor Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing, ehemals Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank und »Vater des Euro«, gelingt es hervorragend, den aktuellen Stand der modernen Geldtheorie einfach und konzentriert darzustellen. Der Band gibt den Studenten eine hilfreiche Orientierung in der Diskussion zwischen Keynesianern, Monetaristen und Liquiditätstheoretikern.

Geldtheorie aktuell

Die Neuauflage enthält unter anderem Ausführungen zu

* den wichtigsten Entwicklungen der Kreditmarkttheorie

* dem Einfluss der Finanzmarktkrise auf den Geldmarkt und

* dem Zusammenhang von Finanzmarktkrise und Liquidität.

Im Überblick

* Das Geld

* Die Nachfrage nach Geld

* Das Geldangebot

* Zinstheorie

* Geldmenge, monetäre Nachfrage, Preisniveau und Beschäftigung

* Die Liquidität

* Inflationstheorie