2 Erfolg ist … in:

Bettina Stackelberg

Karrierestart für Hochschulabsolventen, page 33 - 37

Selbstbewusst. Erfolgreich. Authentisch.

1. Edition 2012, ISBN print: 978-3-8006-4247-2, ISBN online: 978-3-8006-4248-9, https://doi.org/10.15358/9783800642489_33

Series: Vahlen Praxis

Bibliographic information
Verlag Franz Vahlen PRAXIS Stackelberg, Karrierestart für Hochschulabsolventen Hersteller: Frau Hilgendorff Stand: 05.03.2012 Status: Druckdaten Seite 35 2 Erfolg ist … Erfolg ist alles! Ist Erfolg wirklich alles? Und wie definieren Sie ganz persönlich eigentlich „Erfolg“? Haben Sie sich darüber explizit schon einmal Gedanken gemacht? Oder würden Sie jetzt vieles spontan nennen, was „man“ so sagt zum Thema Erfolg? Fragen Sie zehn Menschen, ob sie erfolgreich sein wollen – zehn würden wahrscheinlich sofort mit „Ja“ antworten. Wenn Sie dann fragen, was denn Erfolg wirklich bedeutet, dann kämen sicherlich etliche erst mal ins Grübeln. Ich halte diese Frage jedoch für enorm wichtig – vor alle da, wo Sie auf Ihrem Weg als Hochschulabsolvent gerade stehen. Sicher kommen zunächst die Standardantworten wie zum Beispiel: •• Erfolg ist ein erfülltes Leben. •• Erfolg im Job ist Karriere, Geldverdienen und Weiterkommen. •• Erfolg ist das Eckbüro und der Dienstwagen. •• Erfolg ist, wenn ich gesellschaftlich hoch angesehen werde. Jeder spricht über das Thema Erfolg, es gibt unfassbar viele Bücher, Artikel, Blogs und Untersuchungen dazu und Erfolg gilt als das Ziel schlechthin im Beruf. Jeder will erfolgreich sein und doch definiert es jeder anders. Und erst dann, wenn Sie sich gelöst haben von „den richtigen“ Definitionen, von dem, was „man“ so sagt über Erfolg – erst dann kann Ihre eigene Vision von Erfolg zum perfekten Fixstern werden. Dann kann diese Vision Ihnen den Weg weisen und Ihnen Orientierung geben. Dann können Sie sich Fragen beantworten wie: „Kann ich in diesem Job erfolgreich werden, so wie ich es definiere?“ oder „Was brauche ich für Eckpfeiler im Job, die unerlässlich sind für meinen Weg zum Erfolg?“. 2.1 Für meine Eltern: meine Mitgift/mein Erbe Auch wenn wir uns selten darüber Gedanken machen: All unsere Wertvorstellungen, Lebenskonzepte und Visionen haben Wurzeln – und die liegen logischerweise dort, wo auch wir unsere Wurzeln haben – in unserem Elternhaus. Was haben Sie hier alles über das Thema Erfolg mitbekommen? Übung: Erfolg ist … für meine Eltern Bevor Sie vielleicht mit Ihren Eltern wirklich mal über dieses Thema reden, nehmen Sie sich ein wenig Zeit und beantworten Sie schriftlich folgende Fragen: •• Wenn Sie Ihren Vater fragen würden: Was ist für ihn Erfolg? •• Wenn Sie Ihre Mutter fragen würden: Was ist für sie Erfolg? •• Würden Sie selbst sagen, dass Ihr Vater/Ihre Mutter erfolgreich ist? Wenn ja – woran machen Sie das fest? Wenn nein – wie erkennen Sie dies? Wichtige Frage Standardantworten Wurzeln unserer Vorstellung von Erfolg Verlag Franz Vahlen PRAXIS Stackelberg, Karrierestart für Hochschulabsolventen Hersteller: Frau Hilgendorff Stand: 05.03.2012 Status: Druckdaten Seite 37 Verlag Franz Vahlen PRAXIS Stackelberg, Karrierestart für Hochschulabsolventen Hersteller: Frau Hilgendorff Stand: 05.03.2012 Status: Druckdaten Seite 36 2 Erfolg ist …36 Kam Überraschendes, Neues, Vertrautes oder gar Unangenehmes dabei heraus? Wie ist das, sich vielleicht das erste Mal im Leben diese Gedanken zu machen? Unsere Eltern haben uns viel mitgegeben – bewusst und unbewusst. Sie haben uns erzogen nach ihren Wertmaßstäben, mit dem, was für sie wichtig und richtig ist, sie haben uns über das Leben etwas erzählt und wir haben durch sie das Leben kennengelernt. Erwachsenwerden bedeutet auch, sich zu entscheiden, was wir mitnehmen in unser eigenes Leben und was wir quasi bei unseren Eltern zurücklassen. Das, was für unsere Eltern „Erfolg“ bedeutet, muss es nicht zwangsläufig für uns bedeuten – oder nur in Teilen. Wir haben das Recht, uns selbst zu entscheiden. Und uns vielleicht auch ganz anders zu entscheiden. Wenn wir uns entscheiden, vieles anders zu machen als unsere Eltern – oder ihre guten Ratschläge nicht anzunehmen: Dann ist das schlechte Gewissen oft groß. Eine Absolventin schrieb: Absolventin fragt: Ich komme aus einem Akademikerhaushalt, in dem intellektuelle Reife und hohe Bildung viel zählen. Meine Eltern sind glücklich mit diesem Leben, meine Geschwister sind beide auch begeisterte Akademiker. Logisch, dass außer Frage stand, dass auch ich studiere. Jetzt bin ich fast am Ende meines Studiums und merke immer mehr: Nein, das ist nicht meins. Ich denke nicht wissenschaftlich, vieles ist mir zu trocken – ich brauchs handfester. Kann ich diese Tradition brechen, ohne dass meine Eltern enttäuscht sind? Coach Bettina Stackelberg antwortet: Ihre Eltern wollen doch sicher, dass es Ihnen gut geht und Sie ein glückliches, erfülltes Leben leben, oder? Jetzt gilt es also für Ihre Eltern, dazu auch zu stehen und Ihnen zu „erlauben“, Ihr Glück vielleicht in anderen Dingen zu finden, als sie es tun. Ich verstehe das schlechte Gewissen! Aber es ist Ihr Leben und Sie tun sich und auch Ihren Eltern keinen Gefallen, wenn Sie einen Weg einschlagen, der Sie nicht erfüllt. In Veränderungen liegen große Chancen! Bringen Sie in Ihre Familientradition eine neue, spannende Farbe mit ein, erweitern Sie das Spektrum. Sie leben Ihr Leben und nicht das Ihrer Familie – Sie sind zwar Kind dieser Eltern, aber inzwischen ein erwachsener und eigenständiger Mensch, mit eigenen Visionen, Stärken, Vorlieben und Abneigungen. Es ist in Ordnung, seinen eigenen Weg zu gehen. Trauen Sie sich, mit Ihren Eltern darüber zu reden! Wahrscheinlich können Sie sich mit dem Gedanken anfreunden, weil sie merken: Ihnen geht es besser damit, wenn Sie einen nichtakademischen Beruf wählen. Und wenn sie es nicht verstehen, dann ist es schade, ja. Aber trotzdem ist es Ihr Leben mit Ihren Bedürfnissen, für die Sie einstehen sollten. Ja, es erfordert Mut, einen anderen Weg einzuschlagen. Und noch mehr Mut erfordert es, sich auch dann treu zu bleiben, wenn die Eltern das vielleicht dann nicht verstehen oder gar enttäuscht sind. Trauen Sie sich zu erkennen: Sie sind Ihren Eltern gegenüber nicht verpflichtet. Sie müssen keinen Preis dafür bezahlen, dass Ihre Eltern sich für Was wollen wir mitnehmen? Bleiben Sie sich treu! Verlag Franz Vahlen PRAXIS Stackelberg, Karrierestart für Hochschulabsolventen Hersteller: Frau Hilgendorff Stand: 05.03.2012 Status: Druckdaten Seite 37 Verlag Franz Vahlen PRAXIS Stackelberg, Karrierestart für Hochschulabsolventen Hersteller: Frau Hilgendorff Stand: 05.03.2012 Status: Druckdaten Seite 36 2.3 Für mich: Definition und Vision 37 Sie entschieden haben und Sie nach Ihren Maßstäben aufgezogen haben. Jeder darf seine eigene Meinung haben, seine eigenen Bedürfnisse und Träume. Und nur, wenn Sie Ihren eigenen Weg gehen, werden Sie dauerhaft ein erfülltes, zufriedenes oder gar glückliches Leben leben. Nicht dann, wenn Sie das Leben Ihrer Eltern weiterleben! 2.2 Für Freunde und Bekannte: Feldstudien Wie denken Ihre Freunde, Bekannten, Kollegen und Nachbarn über Erfolg? Wenn Sie selbst jetzt beginnen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, dann betreiben Sie doch mal ein paar Feldstudien. Fragen Sie wild durch die Gegend! Lassen Sie sich inspirieren durch die verschiedenen Definitionen und Sichtweisen. Manchmal fällt es uns anfangs schwer, so etwas Abstraktes wie Erfolg für uns treffend zu definieren. Da hilft sicher die Vielfalt von Meinungen: Sie erhalten bestimmt Antworten, die Sie sofort unterschreiben können, denen Sie zustimmen. Und andere Definitionen finden Sie sicherlich auch seltsam, befremdlich oder gar abstoßend – aber auch dadurch können Sie (quasi im Ausschlussverfahren) Ihr eigenes Bild von Erfolg schärfen. Lassen Sie sich überraschen von Menschen, denen Sie eine ganz andere Vision von Erfolg eher zugetraut hätten. Vielleicht denken alte Freunde über Erfolg ganz anders, als Sie gedacht hätten. Finden Sie dadurch neue Denkanstöße, dass Sie vielleicht manche Details oder Facetten von Erfolg noch gar nicht bedacht hatten. Achten Sie aber darauf, dass Sie nicht anfangen, andere zu sehr mit sich zu vergleichen: Viele verschiedene Meinungen können auch verunsichern – wer die Wahl hat, hat die Qual. Daher ist es wichtig, die verschiedenen Ideen lediglich als Inspiration, als Brainstorming zu betrachten. Es geht schließlich nicht darum, es so wie die Freunde oder die Familie zu machen – es geht darum, Ihren eigenen Weg zu finden. Was für Freunde gilt, muss noch lange nicht für Sie gelten. Was andere glücklich macht, macht Sie selbst vielleicht sogar unglücklich. Fragen Sie nach, holen Sie sich Anregungen und picken Sie sich schließlich die besonders schmackhaften Rosinen heraus! 2.3 Für mich: Definition und Vision So, jetzt haben Sie viele Anregungen und Inspirationen erhalten rund ums Thema Erfolg – jetzt sind Sie dran! Ich empfehle Ihnen, sich ein oder zwei Stunden Freiraum und Zeit zu nehmen, um sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen zu können. Hier sind zwei Ideen, wie Sie sich Ihrer Vision von Erfolg nähern können: Lassen Sie sich inspirieren Lassen Sie sich überraschen Vergleichen Sie nicht zu sehr Nehmen Sie sich ein, zwei Stunden Zeit Verlag Franz Vahlen PRAXIS Stackelberg, Karrierestart für Hochschulabsolventen Hersteller: Frau Hilgendorff Stand: 05.03.2012 Status: Druckdaten Seite 39 Verlag Franz Vahlen PRAXIS Stackelberg, Karrierestart für Hochschulabsolventen Hersteller: Frau Hilgendorff Stand: 05.03.2012 Status: Druckdaten Seite 38 2 Erfolg ist …38 Übung: Brainstorming und Lösungssatz Nehmen Sie sich ein großes Blatt Papier, stellen Sie die Eieruhr auf zehn Minuten und schreiben Sie, ohne nachzudenken, zügig alles auf, was Ihnen einfällt zum Thema Erfolg. Wichtig dabei: Denken Sie nicht nach, werten Sie nicht, interpretieren Sie nicht, kommentieren Sie nicht innerlich. Es geht darum, in kurzer Zeit möglichst viele Begriffe zu finden, es geht hier ausnahmsweise mal nicht in erster Linie um Qualität, sondern tatsächlich um Quantität. Erst danach, also nach der Sammelphase, beginnen Sie mit dem Clustern, Streichen, Werten oder Priorisieren. Der letzte Schritt dieser Übung: Wie lautet Ihr Erfolgssatz? Fassen Sie in einem Satz zusammen, was für Sie Erfolg ist. Kurz, knackig und aussagekräftig. Übung: Erfolgscollage Kaufen Sie sich zwei bis drei Zeitschriften, mindestens eine davon sollte der stern sein (große Schriften und viele Bilder), außerdem einen beliebig großen Bogen Fotokarton, Schere und Klebstift. Legen Sie sich alles bereit und schließen Sie kurz die Augen: Stellen Sie sich innerlich ganz auf das Thema Erfolg ein, ohne viel darüber nachzudenken. Erlauben Sie Ihrem Unterbewusstsein, Ihnen die richtigen Bilder zu schicken. Öffnen Sie die Augen und stellen Sie sich die Uhr auf 30 Minuten. Blättern Sie nun die Zeitschriften durch und reißen/schneiden Sie all das aus, an dem Ihr Blick hängen bleibt. Ähnlich wie beim Brainstorming: Denken Sie nicht nach und werten Sie nicht. Vertrauen Sie darauf, dass Ihr Blick schon an den richtigen Dingen hängen bleibt. In den zweiten 30 Minuten nun kleben Sie daraus Ihre Erfolgscollage. Wenn Sie damit fertig sind, hängen Sie die Collage an einem geschützten Platz auf, wo Ihr Blick oft hinfällt. So kann dieses Bild Sie immer wieder an Ihre Erfolgsvision erinnern und sich in Ihrem Unterbewusstsein immer mehr manifestieren. 2.4 Erfolg kann alles sein! Egal, wie Sie sich dem Thema genähert haben, mit wem Sie alles gesprochen und für welche Erfolgsformel Sie sich jetzt entschieden haben, denken Sie bitte dran: Es ist Ihre Definition von Erfolg! Kein anderer sollte sie bewerten, kleinmachen oder kritisieren dürfen. Es geht nicht um „die richtige“, sondern um die für Sie passende Form. Hier fließen Ihre Geschichte, Ihre Erfahrungen, Träume, Vorlieben und Abneigungen ein – das ist einzigartig und steht nicht zur Diskussion. Viele kluge Köpfe haben sich Gedanken gemacht zum Thema Erfolg: Ich mag zum Beispiel sehr den Satz „Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel werden!“ von Gustave Flaubert.4 Oder auch „Der Erfolg bietet sich meist denen, die kühn handeln, nicht denen, die alles wägen und nichts wagen wollen.“5 4 Gustave Flaubert (1821–1880), französischer Romancier 5 Herodot, griechischer Erzähler, 5. Jahrhundert v. Chr. Verlag Franz Vahlen PRAXIS Stackelberg, Karrierestart für Hochschulabsolventen Hersteller: Frau Hilgendorff Stand: 05.03.2012 Status: Druckdaten Seite 39 Verlag Franz Vahlen PRAXIS Stackelberg, Karrierestart für Hochschulabsolventen Hersteller: Frau Hilgendorff Stand: 05.03.2012 Status: Druckdaten Seite 38 2.4 Erfolg kann alles sein! 39 Ganz besonders angetan hat es mir aber seit langem ein Gedicht von Bessie Anderson Stanley6 über den Erfolg – schon oft habe ich auf Vorträgen und in Seminaren den Teilnehmern diese Worte am Ende mit auf den Weg gegeben: Was ist Erfolg? Es hat derjenige Erfolg, der gut gelebt hat, oft lachte und viel liebte. Der sich den Respekt von intelligenten Männern verdiente und die Liebe von kleinen Kindern. Der eine Lücke gefunden hat, die er mit seinem Leben gefüllt hat und der seine Aufgabe und Berufung fand. Ob entweder durch schöne Blumen, die er züchtete, ein vollendetes Gedicht oder eine gerettete Seele. Dem es nie an Dankbarkeit fehlte und der die Schönheit unserer Erde zu schätzen wusste und dies auch immer wieder sagte. Der immer das Beste in anderen sah und stets sein Bestes gab. Dessen Leben eine Inspiration war und die Erinnerung an ihn ein Segen. Anfangs sprach ich von Ihrer Erfolgsvision als Fixstern. Ja, wenn Sie Ihr ureigenes Bild von Erfolg gefunden haben, dann können Sie sich danach ausrichten. Gehört für Sie zum Erfolg z. B. Status und Geld? Dann sind Sie in einer Unternehmensberatung gut aufgehoben. Finden sich in Ihrer Erfolgsdefinition eher soziale Aspekte – dann passt vielleicht Entwicklungshilfe? Ist Ihr Erfolg eher als Teamplayer oder als Einzelunternehmer möglich? Passt eher ein leiser Beruf oder ein trubeliger? Einer, der viele Reisen erlaubt oder vor Ort ist? Und noch etwas: Selbstverständlich kann und darf sich Ihr Bild vom Erfolg mit der Zeit auch verändern! Das ist nichts, was in Stein gemeißelt ist für alle Ewigkeit. Im Laufe der Berufsjahre, mit zunehmender Erfahrung kommt vielleicht die eine oder andere Facette hinzu oder Sie merken, dass die ursprünglich wünschenswerten Aspekte gar nicht so wichtig sind. Aktualisieren Sie also immer wieder mal Ihre Vision von Erfolg. 6 Bessie Anderson Stanley (1900–1952), amerikanische Dichterin Erfolgsvision als Fixstern Veränderungen erlaubt

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References

Zusammenfassung

Selbstbewusst starten.

Sie haben die Uni hinter sich, die letzten Prüfungen sind geschrieben und jetzt scharren Sie mit den Füßen: Sie wollen endlich loslegen und selbstbewusst ins Berufsleben starten!

Dabei hilft Ihnen dieses Buch und zwar mit ungewöhnlichen Ideen. Sie finden hier viele Tipps und Infos für die gelungene Bewerbung und das gute Bewerbungsgespräch.

Klare Vorteile:

* Standort- und Potenzialanalyse: So klappt der Start ins Berufsleben

* Authentisch bleiben: Auf Dauer können Sie sich nicht verstellen!

* Ratgeber, der Mut macht und bei der Jobauswahl wirklich hilft.

"Erfrischend. [...] Stackelberg berichtet auch von ihren langjährigen Erfahrungen als Trainerin, von besonderen Erlebnissen mit Bewerbern und vergisst auch die Sicht des Personalmanagers nicht. Klar, dass dabei viele brauchbare Tipps herauskommen, selbstverständlich auch für die Bewerbungsunterlagen, die richtigen Formulierungen bei Anschreiben und Lebenslauf sowie fürs Vorstellungsgespräch. Selbst die ersten hundert Tage im Job werden nicht vergessen. Die lockere und unprätentiöse Sprache macht das Buch im Übrigen sehr unterhaltsam." in: WISU-KARRIERE 5/2012

Autorin:

Bettina Stackelberg, die Frau fürs Selbstbewusstsein®, unterstützt als Coach mit Leidenschaft, Empathie und Know-how Menschen dabei, selbstbewusster zu werden. Sie ist Autorin der erfolgreichen Ratgeber "Selbstbewußtsein" (2009) und "Angstfrei arbeiten" (2010).