Roy Tondock, Kostenremanenz in:

Controlling, page 361 - 363

CON, Volume 23 (2011), Issue 7, ISSN: 0935-0381, ISSN online: 0935-0381, https://doi.org/10.15358/0935-0381-2011-7-361

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Beschäftigung x Gesamtkosten Erforderliche Kosten Tatsächliche Kosten x2 x1Beschäftigung x Gesamtkosten Erforderliche Kosten Tatsächliche Kosten x2 x1 x0 x1x0 x1 Abb. 1: Kostenremanenz bei variablen und sprungfixen Kosten Kostenremanenz Roy Tondock Kostenverläufe sind von zentraler Bedeutung, wenn es um operative oder strategische Entscheidungsfindungen wie beispielsweise die Gestaltung des Produktprogramms oder eines möglichen Leasings geht. Üblicherweise werden in der Kostenrechnung die Kosten in fixe und variable Bestandteile unterteilt. Die variablen Kostenbestandteile ändern sich mit der Variation der Kosteneinflussgrö- ßen. Dabei wird in vielen Fällen von der Beschäftigung, die sich u. a. aus dem Umsatz ergibt, als Kosteneinflussgröße ausgegangen. Dies ermöglicht es dann, in Abhängigkeit der Beschäftigung Kostenverläufe zu prognostizieren. Hierbei wird meist ein linearer Zusammenhang zwischen der Beschäftigung und der Änderung variabler Kosten unterstellt (vgl. Friedl/Hofmann/Pedell, 2010, S. 206 f.). Untersuchungen zeigen allerdings, dass diese Annahme nicht zutrifft. Tatsächlich zeigt sich ein Kostenverhalten, bei dem Kosten in größerem Maße mit zunehmender Beschäftigung steigen als sie mit abnehmender Beschäftigung wieder sinken. Dies wird als „Kostenremanenz“, „Cost Stickiness“ oder „Cost Asymmetry“ bezeichnet. Zumeist werden Kosten als „sticky“ angesehen, wenn die variablen Kosten bei einer Beschäftigungssteigerung von 1 % in größerem Umfang steigen als diese im Fall einer Beschäftigungsabnahme um 1 % sinken (Vgl. Banker/Byzalov/Plehn-Dujowich, 2010, S. 3). Abb. 1 verdeutlicht diesen Zusammenhang anhand einer Darstellung bei variablen und sprungfixen Kosten bei dem die Beschäftigung jeweils zunächst von x0 auf x1 zunimmt und im Anschluss wieder von x1 auf x2 abnimmt. Umgekehrt werden Kosten als „anti-sticky“ bezeichnet, wenn sie bei einer Beschäftigungssteigerung um 1 % in einem geringeren Umfang steigen als sie bei einer Beschäftigungsabnahme um 1 % sinken. ........................................................ Ursachen für Kostenremanenz ........................................................ Die Gründe für ein Auftreten von Kostenremanenz sind vielfältig und nicht in jedem Fall lassen sich diese vermeiden. Kategorisieren lassen sich Kostenremanenzen in vermeidbare und unvermeidbare Kostenremanenzen. Beispielsweise können langfristige Verträge bei einem Rückgang der Beschäftigung eine entsprechende Anpassung von Kosten unmöglich machen, was dem Sachverhalt unvermeidbarer Kostenremanenzen zuzuordnen ist. Demgegenüber stehen die Fälle der vermeidbaren Kostenremanenzen, deren Ursachen im Folgenden erläutert werden. Davon ausgehend, dass Kosten dadurch entstehen, dass Entscheidungen über den Einsatz von Ressourcen getroffen werden, bedingt dies auch, dass im Falle einer Anpassung, sprich einer erneuten Entscheidung über Ressourceneinsatz, entsprechend Kosten – Anpassungskosten – entstehen (im Folgenden vgl. z. B. Kama/ Weiss, 2010, S. 3 ff.; Banker/Byzalov/Plehn- Dujowich, 2010, S. 3 ff. oder Calleja/Steliaros/Thomas., 2006, S. 2 ff.). Diese sollten beim Entscheidungsprozess im Rahmen eines ökonomischen Kalküls berücksichtigt werden. So muss beispielsweise mit Abfindungszahlungen bei der Freisetzung von Arbeitskräften oder gesunkener Moral, und damit Produktivitätseinbußen, der verbleibenden Mitarbeiter im Fall sinkender Beschäftigung gerechnet werden. In diesem Fall ist im Bereich der Anlagenkapazität des Weiteren mit Entsorgungskosten beim Abbau überschüssiger Anlagen zu planen. Neben diesen bewertbaren Kosten kommen meist noch Anpassungskosten hinzu, die agencytheoretischen, psychologischen oder sozialen Charakter besitzen, so z. B. wenn zurückhaltend mit Mitarbeiterentlassungen umgegangen wird obwohl die Auslastung dies rechtfertigen würde. Dieser Kategorie wäre auch die Tendenz zuzuordnen, dass die Freisetzung von Kapazität wegen der damit verbundenen Machteinbußen nur zögerlich realisiert wird. Im Falle steigender Beschäftigung dagegen zielen Entscheidungsträger darauf ab, unter ihrer Kontrolle möglichst schnell Kapazität aufzubauen und damit an Einfluss zu gewinnen. Hierbei spricht man von „Empire-Building“. Auch opportunistisches Verhalten von Mitarbeitern, z. B. aus Arbeitsplatzsorge oder um Budgetkürzungen zu verhindern, ist eine mögliche Ursache. Auf der psychologischen Ebene kann davon ausgegangen werden, dass die psychologisch bedingten Anpassungskosten tendenziell klein sind im Falle einer Beschäftigungserhöhung und umgekehrt tendenziell groß sind, wenn Bedingungen einer Beschäftigungsabnahme vorherrschen. Ein umgekehrtes Verhalten kann konstruiert werden, wenn 361CONTROLLING-COMPACT 23. Jahrgang 2011, Heft 7 der Zusammenhang zwischen Anreizsystem und Kostenremanenz betrachtet wird. Hierbei führt ein Absinken der Beschäftigung zu starken Anreizen die Kapazitäten zu senken, was dem Bemühen der Entscheidungsträger, die Ergebnisse der Zielvereinbarungen zu erreichen, geschuldet ist. Meist sind individuelle Ziele der Entscheidungsträger an Erfolgskennzahlen gekoppelt, die maßgeblich durch Entscheidungen die Kapazitätsauslastung betreffend getrieben sind. Damit lässt sich auch erklären, dass im Falle steigender Beschäftigung eine zurückhaltende Anpassung der Beschäftigung anzunehmen ist. Erweitert man diese bisherigen Überlegungen, die bislang auf der Basis einer Betrachtungsperiode geführt worden sind, um periodenübergreifende Aspekte, lassen sich weitere Erklärungen für Kostenremanenz darstellen. Entscheidungen über Ressourcenanpassungen werden sowohl von der Höhe an Kapazitäten, die aus der Vorperiode übertragen worden sind, als auch von zukünftigen Beschäftigungsentwicklungen, die dann entsprechende Kapazitäten fordern, beeinflusst. Wird dies vor dem Hintergrund der Anpassungskosten betrachtet, kann festgehalten werden, dass zum einen die Höhe an übertragener Kapazität die Höhe der Anpassungskosten beeinflusst und zum anderen die zukünftig erwartete Beschäftigungsentwicklung Einfluss auf zukünftige Anpassungskosten besitzt. In diesen Zusammenhang sind auch Realoptionsüberlegungen einzuordnen, die ebenfalls dazu führen können, dass Kapazitäten und somit Optionen erhalten bleiben, um bei Beschäftigungsänderungen handlungsfähig zu bleiben. Dabei geht es sowohl um die Option, durch Vorhaltung von Kapazität eine steigende Beschäftigung unvermittelt bedienen zu können, als auch um die Option des Abwartens und damit um die Möglichkeit, Unsicherheit in der Prognose über die zukünftige Beschäftigungsentwicklung zu senken indem abgewartet wird und im Zeitablauf Informationen zur zukünftigen Entwicklung gesammelt werden können. Die Aufrechterhaltung der Realoptionen generiert Kosten in Form von Überkapazitäten, die wiederum in das ökonomische Kalkül eingehen sollten. Insgesamt sollten in dieser periodenübergreifenden Betrachtung Anpassungskosten, die sowohl in der aktuellen als auch in zukünftigen Perioden anzusetzen wären, und die Kosten, die durch Überoder Unterkapazitäten entstehen, gegeneinander abgewogen und Ressourcenentscheidungen entsprechend dieser Trade Offs getroffen werden. ........................................................ Empirische Erkenntnisse über Kostenremanenz ........................................................ Die wichtigsten Ergebnisse einiger Studien (vgl. Kama/Weiss, 2010; Banker/Byzalov/Plehn-Dujowich, 2010, Calleja/Steliaros/Thomas, 2006), die sich mich dem Phänomen der Kostenremanenz auseinandersetzen, werden im Folgenden kurz dargelegt. Die Frage nach der Existenz von Kostenremanenz wird von den meisten Untersuchungen bestätigt. Calleja et al. zeigen in ihrer Untersuchung, dass bei einem Umsatzwachstum von 1 % die Betriebskosten durchschnittlich um 0,97 % stiegen und dass im umgekehrten Fall eines Umsatzrückgangs um 1 % die Betriebskosten um 0,91 % sanken. Einen Einfluss auf Kostenremanenz besitzt auch das Corporate Governance-System. In Ländern, in denen Unternehmen eine starke Stakeholder-Orientierung aufweisen, wie bpsw. in Frankreich oder Deutschland, ist Kostenremanenz typischer als in Ländern wie etwa in den USA oder Großbritannien, wo eine größere Shareholder Value- Orientierung vorherrscht und das Management aufgrund größeren Drucks einer Anspruchsgruppe Anpassungen schneller vornimmt. In diesem Zusammenhang sind auch die unterschiedlichen stark ausgeprägten Mitarbeitervertretungen zu nennen, die bspw. in den USA im Trend zu geringer Kostenremanenz führt. In der Untersuchung führt dies dazu, dass in Deutschland die Betriebskosten lediglich um 0,984 % im Vergleich mit den USA zum 0,948 % bei einer jeweiligen Beschäftigungsabnahme um 1 % sinken. Im Rahmen dieser Corporate Governance Diskussion sind auch agencytheoretische Gesichtspunkte von Relevanz. Das „Empire-Building“ ist eine wesentliche Quelle für Kostenremanenz, der allerdings nachweislich ein starkes Corporate Governance System entgegenwirken kann. Vor allem in Zeiten des makroökonomischen Wachstums ist von einer stärkeren Kostenremanenz auszugehen, da Entscheidungsträger oft im Rahmen des Wachstums nur von einem kurzfristigen eigenen Umsatzrückgang ausgehen. Schließlich treibt die Ausgestaltung des Anreizsystems den Grad der Kostenremanenz, indem starke Anreize, Ziele zu erreichen oder zu übertreffen, zu einer verminderten Kostenremanenz führen. Einfluss auf Kostenremanenz besitzt auch der Betrachtungszeitraum. Je länger die betrachteten Perioden sind, umso weniger ausgeprägt zeigen sich Kostenremanenzen. Dies ist wohl darauf zurückzuführen, dass Entscheidungsträger erst nach einer gewissen Zeit Anpassungen treffen, wenn ihnen gesichertere Prognosen über die Beschäftigungsentwicklung vorliegen. In diesem Zusammenhang ist zudem die Einschätzung der Entscheidungsträger bezüglich zukünftiger Entwicklungen des Umsatzes und damit der Beschäftigung wesentlich. So führt eine optimistische Einstellung hinsichtlich der Dauer des Beschäftigungsrückgangs zu einer ausgeprägteren Kostenremanenz als bei einer pessimistischen Einstellung der Entscheidungsträger. Deutlich pessimistische Beschäftigungserwartungen können sogar dieses Kostenverhalten umdrehen und somit zu anti-stickiness führen. Der Grad der Kostenremanenz wird zudem vom Ausmaß der Beschäftigungsschwankung beeinflusst. Sowohl kleinere positive als auch negative Abweichungen führen zu einer stärkeren Remanenz als größere Abweichungen, die zu geringerer Remanenz sprich zu unmittelbaren grö- ßeren Anpassungen des Kostenniveaus führen. Weiterhin scheinen industriespezifische Faktoren wie Anlagen- und Personalintensität sowie die Kapitalstruktur den Grad der Kostenremanenz zu bestimmen. Industrien mit hoher Anlagen- oder Personalintensität weisen größere Kostenremanenz auf; schwächere Kostenremanenz zeigen Industrien mit einem großen Fremdkapitalanteil. ........................................................ Bedeutung für das Controlling und Rechnungswesen ........................................................ Mit dem Wissen über die Treiber und die Bedeutung von Kostenremanenz ergeben sich einige Implikationen für das Controlling und Rechnungswesen. Zunächst sollte gewährleistet sein, dass Kostenremanenz in das Bewusstsein rückt und im Rahmen der Plankostenrechnung Berücksichtigung findet. Entscheidungen allerdings, die ohne Berücksichtigung 362 CONTROLLING-COMPACT CONTROLLING – ZEITSCHRIFT FÜR ERFOLGSORIENTIERTE UNTERNEHMENSSTEUERUNG Fax-Coupon Bitte bestellen Sie bei Ihrem Buchhändler oder beim: Verlag Vahlen · 80791 München Fax (089) 3 81 89-402 Internet: www.vahlen.de E-Mail: bestellung@vahlen.de Expl. 978-3-8006-3793-5 Klein, Die Einnahmen-/Überschussrechnung 2011. Rund 270 Seiten. Kartoniert mit CD-ROM ca. € 24,80 inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten ca. € 1,50 in Deutschland bei Einzelbestellung beim Verlag. Erscheint im Mai 2011. Kompaktes Know-how. Alles im Griff Dieser Ratgeber unterstützt Sie perfekt in Sachen ■ Buchhaltung, ■ Umsatzsteuer und der ■ Jahresabschlusserstellung. Mit diesem Ratgeber erledigen Sie alles selbst – schnell und einfach. So sparen Sie sich das Honorar für den Steuerberater. 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Zu denselben Bedingungen haben Sie auch ein Rückgaberecht für die Erstlieferung innerhalb von 14 Tagen seit Erhalt. Ihr Verlag Franz Vahlen GmbH, Wilhelmstr. 9, 80801 München, Geschäftsführer: Dr. Hans Dieter Beck. von Kostenremanenz getroffen werden, wie bspw. Schließung von Werksteilen oder Leasing, könnten auf Basis fehlender, unzureichender oder falscher Information getroffen werden. Umgekehrt betrachtet, lassen sich bei Berücksichtigung von Kostenremanenz präzisere Prognosen entwickeln (vgl. Mahlendorf, 2009, S. 194 f.). Die Sensibilität für die vorher beschriebene Tendenz einer stärker ausgebildeten Kostenremanenz in makroökonomischen Wachstumsphasen sollte im Controlling geschärft werden, indem Annahmen und daraus abgeleitete Umsatzprognosen des eigenen Unternehmens einer genauen Überprüfung unterzogen werden. Ebenso sollte bei der Ausgestaltung von Anreizsystemen Kostenremanenz ein zu berücksichtigender Faktor sein. Wie die empirischen Untersuchungen zeigen, spielt die Corporate Governance eine bedeutende Rolle, die vom Controlling auch so herausgestellt und berücksichtigt werden sollte. Das Controlling und Rechnungswesen sollten zudem garantieren, dass Kostenremanenz unmittelbar und genau identifiziert wird, um mögliche Kostensenkungspotenziale zügig diskutieren zu können. Die Kalküle hinter den Entscheidungen bei Beschäftigungsschwankungen sollten sowohl bewertbare Anpassungskosten als auch die Kosten berücksichtigen, die zwar schwer zu quantifizieren sind, jedoch auch maßgeblichen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung des Unternehmens besitzen. Literatur Calleja, K./Steliarios, M./Thomas, D. C., A Note on cost stickiness: Some international comparison, in: Management Accounting Research, Vol. 17, 2006, S. 127–140. Banker, R. D./Byzalov, D./Plehn-Dujowich, J. M., Sticky Cost Behavior: Theory and Evidence, 2010. Friedl, G./Hofmann, C./Pedell, B., Kostenrechnung – eine entscheidungsorientierte Einführung, München 2010. Kama, I./Weiss, D., Do managers’deliberate decisions induce sticky costs?, working paper No 6/2010, Henry Crown Institute of Business Research in Israel, 2010. Mahlendorf, M.D., Sticky Costs Issues – Kostenremanenz bei Nachfrageschwankungen, in: ZfCM, 53. Jg., 3, 2009, S. 193–195. Dipl.-Kfm. techn. Roy Tondock ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Controlling der Universität Stuttgart. Kostenremanenz 363 23. Jahrgang 2011, Heft 7

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Abstract

Month by month, Controlling - Zeitschrift für erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung publishes peer-reviewed, applied research contributions for business management, accounting and reporting. Key elements of succesful corporate controlling are presented in an analytic, well-structured manner.

Language: German.

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Zusammenfassung

Die Controlling - Zeitschrift für erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung liefert Monat für Monat fundierte und anwendungsorientierte Fachbeiträge für das Management sowie das Finanz- und Rechnungswesen in Unternehmen. Klar gegliedert und strukturiert werden für alle Controlling-Bereiche die Faktoren für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung aufgezeigt.

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