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Bernd-Dieter Meier

Kriminologie, page I - XXXIV

6. Edition 2021, ISBN print: 978-3-406-76343-4, ISBN online: 978-3-406-76958-0, https://doi.org/10.17104/9783406769580-I

Series: Grundrisse des Rechts

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Bernd-Dieter Meier Kriminologie 6. Auflage Grundrisse des Rechts GRUNDRISSE DES RECHTS –––––––––––– Bernd-Dieter Meier · Kriminologie Kriminologie von Dr. jur. Bernd-Dieter Meier o. Professor an der Universität Hannover 6., neu bearbeitete Auflage 2021 Zitiervorschlag: Meier Kriminologie §… Rn.… www.beck.de ISBN 978 3 406 76343 4 ISBN E-Book 978 3 406 76958 0 © 2021 Verlag C.H.Beck oHG Wilhelmstraße 9, 80801 München Druck und Bindung: Druckerei C.H.Beck, Nördlingen (Adresse wie Verlag) Satz: Thomas Schäfer, www.schaefer-buchsatz.de Umschlaggestaltung: Druckerei C.H.Beck Nördlingen Gedruckt auf säurefreiem, alterungsbeständigem Papier (hergestellt aus chlorfrei gebleichtem Zellstoff) Vorwort Der Grundriss „Kriminologie“ versucht einen Überblick über die wichtigsten Probleme, Befunde, Konzepte und Theorien zu geben, die in der Kriminologie gegenwärtig diskutiert werden. Die Darstellung orientiert sich an den Interessen und Bedürfnissen von Studierenden, die sich einen Kernbestand an kriminologischem Grundwissen erarbeiten wollen. Ausgehend von der die meisten Menschen im Zusammenhang mit Kriminalität und Strafe immer wieder bewegenden Frage nach dem „Warum?“ wird zunächst ein allgemeiner Überblick über Geschichte, Theorien und Methoden der Kriminologie gegeben. Auf dieser Grundlegung aufbauend werden sodann die zentralen Sachkomplexe „Kriminalität“, „Täter“, „Opfer“, „Kontrolle“ und „Prävention“ behandelt. Die einschlägigen Begriffe und Konzepte werden ebenso erläutert wie auf ausgewählte empirische Befunde und die aus ihnen zu ziehenden kriminalpolitischen Konsequenzen eingegangen wird. Die Darstellung schließt ab mit Überblicken über die Wirtschaftskriminalität und die Kriminalität im zusammenwachsenden Europa, zwei Themen, denen in der Kriminologie in jüngerer Zeit verstärkt Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die Darstellung richtet sich vornehmlich an Studierende der Rechtswissenschaften, für die die Kriminologie ein Teil ihres Schwerpunktstudiums ist. Geeignet ist das Buch aber auch für Studierende anderer Fachrichtungen, namentlich der Psychologie, der Soziologie, der Sozialpädagogik und der Sozialarbeit, die sich im Rahmen ihres Studiums mit kriminologischen Fragestellungen beschäftigen. Allen Studierenden sei der Grundriss als ein „Lernbuch“ ans Herz gelegt. Es ist nicht damit getan, den Text zu lesen und sich einzelne Schlagworte zu merken. Erforderlich ist es, die angesprochenen Fragestellungen und Zusammenhänge selbstständig zu durchdenken, anhand von Beispielen zu überprüfen und nach den Konsequenzen zu fragen. Dabei sollten die am Ende jeden Kapitels angegebenen Empfehlungen zur vertiefenden Lektüre genutzt und als Anregungen für weitere Ausflüge in das weite Feld der kriminologischen Literatur verstanden werden. Für die Neuauflage ist die Darstellung an etlichen Stellen überarbeitet worden. Abgesehen von den notwendigen Korrekturen und Aktualisierungen sind für die vorliegende Auflage Abschnitte über neue, sich aus der Digitalisierung und dem technologischen Fortschritt ergebende Kriminalitätsformen (" § 5 Rn. 2d, § 6 Rn. 50a), über die Kriminalitätsbelastung im sozialen Nahbereich (" § 8 Rn. 15a ff.) sowie über den Einfluss des sozioökonomischen Status des Beschuldigten auf die justiziellen Erledigungsroutinen (" § 9 Rn. 61a f., 67a f., 68a) hinzugekommen. Bei der Überarbeitung haben mich wieder zahlreiche Personen unterstützt, denen ich dafür herzlich danke. Zu nennen sind vor allem meine wissenschaftliche Mitarbeiterin Mira Behnsen sowie die studentischen Hilfskräfte Sophie Busch und Celina Weddige, die sich zum Teil in aufwendiger Kleinarbeit mit vielen Details beschäftigt haben. Für die Schwächen und Defizite, die der Grundriss trotz alledem aufweist, bin ich freilich nach wie vor allein verantwortlich, und ich bitte alle Leserinnen und Leser, mir Hinweise, Anregungen und Kritik weiterhin freimütig zukommen zu lassen (meier@jura.uni-hannover.de). Hannover, im Oktober 2020 Bernd-Dieter Meier VI Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis ............................................................................. XV Literaturverzeichnis ................................................................................... XXI § 1. Gegenstand und Erkenntnisinteresse der Kriminologie I. Was ist Kriminologie? ....................................................................... 1 II. Der Verbrechensbegriff in der Kriminologie .................................. 4 1. Kriminalität, Delinquenz, abweichendes Verhalten ............... 4 2. Formeller oder materieller Verbrechensbegriff? ..................... 6 3. Verbrechen als normatives Konstrukt ..................................... 9 III. Das Erkenntnisinteresse der Kriminologie ..................................... 11 § 2. Entwicklung und gegenwärtige Situation der Kriminologie I. Die klassische Schule der Kriminologie .......................................... 14 II. Die Wurzeln der positivistischen Kriminologie ............................. 16 1. Die italienische (kriminalanthropologische) Schule ............... 16 2. Die französische (kriminalsoziologische) Schule ................... 18 3. Die Marburger Schule ............................................................... 19 III. Der Aufstieg der nordamerikanischen Kriminologie .................... 21 IV. Die Entwicklung in Deutschland .................................................... 23 1. Orientierung an biologischen, anthropologischen und psychiatrischen Erklärungen .......................................................... 23 2. Kriminologie im „Dritten Reich“ ............................................ 25 3. Kriminologie in den alten Bundesländern 1945 bis 1989 ...... 26 4. Die Entwicklung der Kriminologie in der ehemaligen DDR 27 5. Die gegenwärtige Situation der Kriminologie ........................ 29 § 3. Kriminologische Theorien I. Begriff, Bedeutung und Leistungsfähigkeit von kriminologischen Theorien ............................................................................................. 32 1. Begriff der (kriminologischen) Theorie ................................... 33 2. Kriterien für die Beurteilung der Qualität einer Theorie ...... 35 II. Erkenntnisgegenstand, Erklärungsebenen und Reichweite der Kriminalitätstheorien ........................................................................ 37 III. Einige ausgewählte Kriminalitätstheorien im Überblick ............... 38 1. Die „klassische“ Erklärung: Kriminalität als Ergebnis zweckrationalen Handelns ....................................................... 38 a) Die Theorie der rationalen Wahl ....................................... 38 b) Kritische Würdigung .......................................................... 40 2. Moderne Kriminalbiologie: Identifizierung biologischer Risikofaktoren ........................................................................... 42 a) Kriminalität und Vererbung ............................................... 43 b) Biologische Auffälligkeiten ................................................ 44 3. Der Einfluss der Persönlichkeit ............................................... 47 a) Grundlagen .......................................................................... 47 b) Die Kriminalitätstheorie von Eysenck .............................. 51 4. Soziale Desorganisation und Kriminalität .............................. 53 a) Die Kriminalitätstheorie von Shaw und McKay .............. 53 b) Die „Broken-Windows“-Theorie von Wilson/Kelling ... 55 5. Kriminalität als Folge sozialstrukturellen Drucks ................. 58 a) Mertons Anomietheorie ..................................................... 58 b) Die allgemeine Drucktheorie von Agnew ........................ 60 6. Lerntheoretische Erklärungen .................................................. 61 a) Sutherlands Theorie der differentiellen Assoziation ........ 62 b) Die Theorie der Neutralisierungstechniken von Sykes/ Matza .................................................................................... 63 c) Die Theorie des sozialen Lernens von Akers .................. 64 7. Kontrolltheorien: Kriminalität als Folge fehlender innerer und äußerer Kontrolle .............................................................. 66 a) Grundlagen .......................................................................... 66 b) Hirschis Theorie der sozialen Kontrolle .......................... 67 c) Die Theorie der fehlenden Selbstkontrolle von Gottfredson/Hirschi .......................................................................... 69 8. Interaktionistische Theorien: Kriminalität als Ergebnis sozialer Zuschreibung ........................................................................ 72 a) Grundgedanken des labeling approach ............................. 72 b) Kritische Würdigung .......................................................... 75 c) Theoretische Fortführungen .............................................. 77 9. Stabilität und Wandel: Entwicklungskriminologische Erklärungen ......................................................................................... 78 a) Grundlagen .......................................................................... 78 b) Thornberrys Wechselwirkungstheorie .............................. 79 c) Die Lebenslauftheorie von Sampson und Laub ............... 81 d) Kritische Würdigung .......................................................... 82 10. Mehrfaktorenansatz und Versuche der Theorieintegration ... 84 a) Empirisch ausgerichtete Mehrfaktorenansätze ................. 84 b) Theorieverbindende Erklärungsansätze ............................ 86 IV. Theorievergleich und Folgerungen .................................................. 90 VIII Inhaltsverzeichnis § 4. Kriminologische Forschungsmethoden I. Die Notwendigkeit der adäquaten Erfassung der Wirklichkeit ... 92 II. Quantitative und qualitative Verfahren ........................................... 93 III. Probleme der Konzeptualisierung empirisch-kriminologischer Untersuchungen ................................................................................ 96 1. Auswahl des Forschungsgegenstands ...................................... 96 2. Formulierung der Hypothesen ................................................ 96 3. Wahl der Untersuchungsanordnung und der Methoden ...... 98 a) Experimentelle und nicht-experimentelle Designs .......... 98 b) Querschnitt- und Längsschnittdesign ............................... 101 c) Die Grundformen der Datenerhebung ............................. 103 4. Operationalisierung der Variablen ........................................... 103 5. Konstruktion der Messinstrumente ......................................... 105 6. Bestimmung der Stichprobe ..................................................... 107 7. Konzeptualisierung qualitativer Untersuchungen .................. 108 IV. Auswertung der erhobenen Daten .................................................. 110 1. Deskriptive Statistik .................................................................. 111 2. Statistische Hypothesenprüfung .............................................. 112 a) Bivariate Analysen .............................................................. 112 b) Multivariate Analysen ......................................................... 114 3. Metaanalysen ............................................................................. 115 4. Qualitative Datenanalyse .......................................................... 116 V. Theoretische Schlussfolgerungen ..................................................... 117 § 5. Kriminalität in der Gesellschaft I. Kriminalität als Gegenstand des öffentlichen Interesses ................ 119 II. Kriminalstatistiken und ihre Aussagekraft ...................................... 123 1. Polizeiliche Kriminalstatistik .................................................... 123 2. Justizstatistiken, Strafverfolgungsstatistik ............................... 125 3. Grenzen und Fehlerquellen der Kriminalstatistiken .............. 126 III. Umfang, Struktur und Entwicklung der registrierten Kriminalität ........................................................................................................ 129 1. Umfang und regionale Verteilung ............................................ 129 2. Deliktsstruktur .......................................................................... 131 3. Aufklärungsquoten .................................................................... 134 4. Tatverdächtige ............................................................................ 134 a) Delikte .................................................................................. 135 b) Alter und Geschlecht .......................................................... 137 Inhaltsverzeichnis IX c) Nichtdeutsche Tatverdächtige ............................................ 140 5. Entwicklung der registrierten Kriminalität ............................. 141 IV. Zum Vergleich: Kriminalität im Dunkelfeld ................................... 147 1. Begriff, Gegenstand und Aufgabe der Dunkelfeldforschung 147 2. Methodische Probleme der Dunkelfeldforschung ................. 149 3. Die Befunde und ihre kriminologische Bedeutung ................ 150 4. Konsequenzen für die Aussagekraft der PKS ........................ 154 V. Kriminalpolitische Schlussfolgerungen ........................................... 154 § 6. Täterpersönlichkeit und soziobiografischer Hintergrund I. Die Bedeutung des Täters in der Kriminologie ............................. 157 II. Prävalenz und Inzidenz von Straftaten ........................................... 159 III. Persönlichkeitsdimensionen und Sozialprofile von Mehrfachauffälligen ................................................................... 166 1. Grundlagen ................................................................................ 166 2. Persönlichkeitsprofile ................................................................ 168 a) Befunde zur Intelligenz ...................................................... 168 b) Befunde zur Impulsivität .................................................... 170 3. Sozialprofile ............................................................................... 171 a) Familiärer Hintergrund ...................................................... 171 b) Schule und Ausbildung ...................................................... 174 c) Beziehungen zu Gleichaltrigen .......................................... 176 d) Freizeit, Medien .................................................................. 177 e) Alkohol, Drogen ................................................................. 179 f) Erwerbstätigkeit und wirtschaftliche Lage ....................... 182 g) Partnerschaftliche Bindungen ............................................ 184 4. Zusammenfassung und entwicklungskriminologische Einordnung ...................................................................................... 186 IV. Kriminalpolitische Schlussfolgerungen ........................................... 190 § 7. Probleme der Vorhersage künftiger Straffälligkeit I. Begriff und Bedeutung der Kriminalprognose ............................... 193 II. Grundprobleme der Vorhersage kriminellen Verhaltens ............... 197 1. Überblick ................................................................................... 197 2. Basisrate, Auswahlrate und Vorhersagegenauigkeit ............... 199 III. Prognosefaktoren .............................................................................. 201 X Inhaltsverzeichnis IV. Prognoseverfahren ............................................................................. 204 1. Ältere Verfahren ........................................................................ 204 a) Statistische (aktuarische) Prognose .................................... 204 b) Klinische Prognose ............................................................. 206 c) Göppingers Methode der idealtypisch-vergleichenden Einzelfallanalyse .................................................................. 208 d) Intuitive Prognose ............................................................... 210 2. Neuere Ansätze: Empirisch validierte Kriterienlisten ........... 211 V. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen .................................... 214 § 8. Verbrechensopfer und Viktimisierung I. Entstehung und Bedeutung der viktimologischen Perspektive .... 217 1. Überblick über die Entwicklung ............................................. 217 2. Der Begriff des „Opfers“ ......................................................... 218 II. Die Häufigkeit von Opfererfahrungen in der Bevölkerung ......... 221 1. Allgemeine Angaben zur Viktimisierungshäufigkeit ............. 221 2. Viktimisierung im sozialen Nahbereich .................................. 223 3. Unterschiede zwischen Opfern und Nichtopfern ................. 226 III. Viktimologische Theorien ................................................................ 228 1. Theorie der erlernten Hilflosigkeit .......................................... 229 2. Interaktionistische Theorien; Opferpräzipitation .................. 230 3. Situationsorientierte Ansätze .................................................... 231 IV. Das Opfer nach der Tat: Die Folgen der Tat und die Bedürfnislage der Opfer ........................................................................................... 233 1. Die Folgen der Tat für das Opfer ............................................ 234 2. Viktimisierung und spätere Delinquenz .................................. 237 3. Interessen und Bedürfnisse des Opfers nach der Tat ............ 239 V. Viktimisierung im Hellfeld ............................................................... 241 VI. Kriminalpolitische Konsequenzen ................................................... 247 § 9. Strafrechtliche Sozialkontrolle I. Begriff und Bedeutung der sozialen Kontrolle .............................. 249 II. Das System der strafrechtlichen Sozialkontrolle ............................ 251 III. Die Strategien der strafrechtlichen Sozialkontrolle und ihre Problematik .............................................................................................. 256 1. Prävention als Leitgedanke des modernen Strafrechts .......... 256 Inhaltsverzeichnis XI 2. Entformalisierung und Diversion ............................................ 260 3. Konfliktschlichtung und Wiedergutmachung ......................... 262 4. Ausweitung und Vorverlagerung der strafrechtlichen Kontrolle ............................................................................................ 265 IV. Die Selektivität des strafrechtlichen Kontrollsystems .................... 267 1. Determinanten des Anzeigeverhaltens .................................... 268 2. Die Kontrollmacht der Polizei ................................................. 271 a) Die Entstehung des Anfangsverdachts ............................. 271 b) Die Determinanten des polizeilichen Handelns ............... 273 c) Einflussfaktoren für den Ermittlungserfolg ..................... 275 d) Abschließende Einschätzung ............................................. 276 3. Die Selektionsmechanismen auf staatsanwaltschaftlicher Ebene .......................................................................................... 278 4. Die Selektionsmechanismen auf gerichtlicher Ebene ............. 282 5. Zusammenfassung ..................................................................... 284 V. Kriminologische Erfolgsbeurteilung ................................................ 286 1. Spezialpräventionsforschung .................................................... 287 a) Erfolgsbegriff und methodische Schwierigkeiten der Erfolgsmessung ........................................................................ 287 b) Empirische Befunde ............................................................ 290 2. Generalpräventionsforschung .................................................. 294 a) Methodische Probleme ....................................................... 294 b) Empirische Befunde ............................................................ 295 VI. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen .................................... 300 § 10. Kriminalprävention I. Begriff und Bedeutung der Kriminalprävention ............................ 303 II. Ansatzpunkte und Wirkungsebenen der Prävention ..................... 305 1. Kriminalitätstheoretische Anknüpfungspunkte ...................... 305 2. Universelle, selektive und indizierte Prävention .................... 307 III. Kriminalprävention in der Praxis .................................................... 310 1. Organisation von Kriminalprävention .................................... 310 2. Beispiele kriminalpräventiven Handelns ................................. 312 IV. Wirksamkeit von Kriminalprävention ............................................. 316 1. Notwendigkeit der wissenschaftlichen Projektevaluation ..... 316 2. Systematische Forschungsübersichten ..................................... 316 a) Der Sherman-Report .......................................................... 317 b) Evidenzbasierte Kriminalprävention ................................. 319 3. Strukturelemente wirksamer Kriminalprävention .................. 321 XII Inhaltsverzeichnis V. Rechtspolitische Perspektiven .......................................................... 322 § 11. Wirtschaftskriminalität I. Begriff, Gegenstand und kriminologische Bedeutung ................... 326 1. Materielle Definitionen ............................................................. 327 2. Formelle Definitionen ............................................................... 328 3. Erscheinungsformen und Besonderheiten .............................. 330 II. Empirische Befunde zur Wirtschaftskriminalität ........................... 331 1. Dunkelfelduntersuchungen ...................................................... 331 2. Wirtschaftskriminalität im Hellfeld ......................................... 333 3. Strafverfolgung im Bereich der Wirtschaftskriminalität ........ 336 III. Erklärung der Wirtschaftskriminalität ............................................. 338 IV. Aspekte der Prävention .................................................................... 340 V. Zusammenfassung und Ausblick ..................................................... 342 § 12. Kriminalität und Strafverfolgung in Europa I. Die Notwendigkeit des Blicks über die Grenzen .......................... 344 II. Voraussetzungen und Probleme des europäischen Vergleichs .................................................................... 347 III. Das „European Sourcebook of Crime and Criminal Justice Statistics“ ................................................................................................. 349 1. Methodische Anlage .................................................................. 349 2. Die Verteilung der Eigentumskriminalität als Beispiel .......... 351 3. Erklärung der Unterschiede ..................................................... 354 IV. Neue Kriminalitätsformen in Europa ............................................. 355 1. Straftaten gegen die finanziellen Interessen der EU .............. 355 2. Grenzüberschreitende Kriminalität ......................................... 356 V. Offene Fragen und Ausblick ............................................................ 358 Sachverzeichnis ........................................................................................... 361 Inhaltsverzeichnis XIII Abkürzungsverzeichnis ABL .......................... Alte Bundesländer ABl. ........................... Amtsblatt Abs. ........................... Absatz AEUV ....................... Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union aF ............................... alte Fassung AGB .......................... Allgemeine Geschäftsbedingungen AJS ............................ American Journal of Sociology AQ ............................ Aufklärungsquote Art. ............................ Artikel ASR ........................... American Sociological Review AufenthG ................. Aufenthaltsgesetz Aufl. .......................... Auflage Bd., Bde. ................... Band, Bände BewHi ....................... Bewährungshilfe BGB .......................... Bürgerliches Gesetzbuch BKA .......................... Bundeskriminalamt BMFSFJ .................... Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend BMI ........................... Bundesministerium des Inneren BMJ(V) ..................... Bundesministerium der Justiz (und für Verbraucherschutz) BR-Drs. ................... Bundesratsdrucksache BritJCrim .................. British Journal of Criminology bspw. ......................... beispielsweise BT-Drs. .................... Bundestagsdrucksache Btm ........................... Betäubungsmittel BtMG ........................ Betäubungsmittelgesetz BVerfG ...................... Bundesverfassungsgericht BVerfGE ................... Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (Amtliche Sammlung) BWE ......................... Bundesweite Erfassung bzgl. .......................... bezüglich BZRG ....................... Bundeszentralregistergesetz bzw. ........................... beziehungsweise CAD ......................... Crime & Delinquency CPA .......................... Certified Public Accountant CPP ........................... Criminology & Public Policy dh .............................. das heißt DDR ......................... Deutsche Demokratische Republik ders., dies. ................. derselbe, dieselbe DRiZ ......................... Deutsche Richterzeitung DSM .......................... Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen dt. .............................. deutsch DVJJ .......................... Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen ebd. ............................ ebenda ed., eds. ..................... editor(s), Herausgeber EDV .......................... Elektronische Datenverarbeitung EG ............................. Europäische Gemeinschaft EGV .......................... Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft EMRK ...................... Europäische Menschenrechtskonvention engl. ........................... englisch et al. ........................... et alii, und andere etc. ............................. et cetera EU ............................. Europäische Union EurJCrim .................. European Journal of Criminology EurJCrimPolicyRes . European Journal on Criminal Policy and Research EUV .......................... Vertrag über die Europäische Union f., ff. ........................... folgende; fortfolgende FAZ ........................... Frankfurter Allgemeine Zeitung Fn. ............................. Fußnote FoR ........................... ForumRecht FPI ............................ Freiburger Persönlichkeitsinventar FPPK ........................ Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie FreizügigkeitsG EU Gesetz über die allgemeine Freizügigkeit von Unionsbürgern FS .............................. Forum Strafvollzug GA ............................ Goltdammer's Archiv für Strafrecht GeschGehG .............. Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen GmbH ...................... Gesellschaft mit beschränkter Haftung griech. ....................... griechisch GVG ......................... Gerichtsverfassungsgesetz GWB ......................... Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen HCR ......................... Historical, clinical, risk (Prognose-Checkliste) HGB ......................... Handelsgesetzbuch Hrsg., hrsg. ............... Herausgeber, herausgegeben XVI Abkürzungsverzeichnis HwbKrim/Bearbeiter .............................. Handwörterbuch der Kriminologie, 2. Aufl., hrsg. von Sieverts & Schneider HZ ............................ Häufigkeitszahl iSd ............................. im Sinne des iSv .............................. im Sinne von ICD ........................... International Classification of Diseases IKV ........................... Internationale Kriminalistische Vereinigung InsO .......................... Insolvenzordnung IQ .............................. Intelligenzquotient IRV ............................ International Review of Victimology ital. ............................ Italienisch J Crim Jus ................. Journal of Criminal Justice J Exp Criminol ........ Journal of Experimental Criminology JGG ........................... Jugendgerichtsgesetz JGGÄndG ................ Gesetz zur Änderung des Jugendgerichtsgesetzes JÖSchG .................... Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit JResCrim .................. Journal of Research in Crime and Delinquency JSS ............................. Journal of Strategic Security JuS ............................. Juristische Schulung Just. Q. ..................... Justice Quarterly JVA ............................ Justizvollzugsanstalt JZ ............................... Juristenzeitung Kap. ........................... Kapitel KFN .......................... Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen Kfz ............................ Kraftfahrzeug KJ .............................. Kritische Justiz KKW/Bearbeiter ..... Kaiser/Kerner/Sack/Schellhoss (Hrsg.) Kleines Kriminologisches Wörterbuch, 3. Aufl., 1993 KrimBull ................... Kriminologisches Bulletin KrimGegFr ............... Kriminologische Gegenwartsfragen KrimJ ........................ Kriminologisches Journal KrimOJ ..................... Kriminologie – Das Online-Journal KrimPäd ................... Kriminalpädagogische Praxis KrimZ ....................... Kriminologische Zentralstelle KWG ........................ Gesetz über das Kreditwesen KZfSS ........................ Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie lat. .............................. lateinisch LG ............................. Landgericht LKA .......................... Landeskriminalamt Abkürzungsverzeichnis XVII Mio. ........................... Million MMPI ....................... Minnesota Multiphasic Personality Inventory MMR ........................ Multimedia und Recht MPI ........................... Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht; seit 2020 Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht Mrd. .......................... Milliarde MschrKrim ............... Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform NBL .......................... Neue Bundesländer NJW .......................... Neue Juristische Wochenschrift NK ............................ Neue Kriminalpolitik Nr. ............................. Nummer NStZ ......................... Neue Zeitschrift für Strafrecht NStZ-RR .................. NStZ Rechtsprechungs-Report Strafrecht NZK ......................... Nationales Zentrum Kriminalprävention OGZ ......................... Opfergefährdungszahl OK ............................ Organisierte Kriminalität OLAF ....................... Europäisches Amt für Betrugsbekämpfung OLG ........................ Oberlandesgericht ÖZS .......................... Österreichische Zeitschrift für Soziologie Pb., Pbn. ................... Proband, Probanden PCL-R ...................... Psychopathy Checklist Revised PKS ........................... Polizeiliche Kriminalstatistik PSB ............................ Periodischer Sicherheitsbericht PwC .......................... PricewaterhouseCoopers R & P ........................ Recht und Psychiatrie RdJB ......................... Recht der Jugend und des Bildungswesens Rn. ............................. Randnummer RPsych ...................... Rechtspsychologie S. .............................. Satz SAT ........................... Situational Action Theory SDÜ .......................... Schengener Durchführungsübereinkommen SexBG ....................... Gesetz zur Bekämpfung von Sexualdelikten und anderen gefährlichen Straftaten SJZ ............................. Süddeutsche Juristen-Zeitung SozProb .................... Soziale Probleme StA ............................ Staatsanwaltschaft StGB ......................... Strafgesetzbuch StPO ......................... Strafprozessordnung StV ............................. Strafverteidiger XVIII Abkürzungsverzeichnis StVG ......................... Straßenverkehrsgesetz StVollzG ................... Strafvollzugsgesetz StVS ........................... Strafverfolgungsstatistik SZK ........................... Schweizerische Zeitschrift für Kriminologie TKG .......................... Telekommunikationsgesetz TOA ......................... Täter-Opfer-Ausgleich TVBZ ........................ Tatverdächtigenbelastungszahl u. a. ............................ unter anderem uU ............................. unter Umständen UWG ........................ Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb VerbrBekG ............... Verbrechensbekämpfungsgesetz vgl. ............................. vergleiche WHO ........................ World Health Organization WiKG ....................... Gesetz zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität WsFPP ...................... Werkstattschriften Forensische Psychiatrie und Psychotherapie zB .............................. zum Beispiel ZfRSoz ...................... Zeitschrift für Rechtssoziologie ZfS ............................. Zeitschrift für Soziologie ZfStrVo ..................... Zeitschrift für Strafvollzug und Straffälligenhilfe ZIS ............................ Zeitschrift für internationale Strafrechtsdogmatik ZJJ ............................. Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe ZRP ........................... Zeitschrift für Rechtspolitik ZStW ......................... Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft ZVI ............................ Zeitschrift für Verbraucher- und Privatinsolvenzrecht Abkürzungsverzeichnis XIX Literaturverzeichnis Akers, R. (1985). Deviant Behavior. A Social Learning Approach. 3. Aufl. Akers, R. (1999). Criminological Theories. Introduction and Evaluation. 2. Aufl. Albrecht, G. & Groenemeyer A. (Hrsg.) (2012), Handbuch soziale Probleme. Albrecht, H.-J. (Hrsg.) (1999). Forschungen zur Kriminalität und Kriminalitätskontrolle am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg i. Br. Albrecht, H.-J. u. a. (Hrsg.) (1998). Internationale Perspektiven in Kriminologie und Strafrecht. Festschrift für G. Kaiser. Albrecht, H.-J. & Entorf, H. (Hrsg.) (2003). Kriminalität, Ökonomie und Europäischer Sozialstaat. Albrecht, P.-A. (2000). Jugendstrafrecht. 3. Aufl. Albrecht, P.-A. (2010). Kriminologie. 4. Aufl. Alexander, Franz & Staub, Hugo (1929). Der Verbrecher und seine Richter. Altenhain, K., Dietmeyer, F. & May, M. (2013). Die Praxis der Absprachen in Strafverfahren. Amir, M. (1971). Patterns in Forcible Rape. Arzt, G. u. a. (Hrsg.). (1992). Festschrift für Jürgen Baumann. Backhaus, K., Erichson, B., Plinke, W. & Weiber, R. (2016). Multivariate Analysemethoden. Eine anwendungsorientierte Einführung. 14. Aufl. Baier, D., Pfeiffer, C., Simonson, J. & Rabold, S. (2009). Jugendliche in Deutschland als Opfer und Täter von Gewalt. Baier, D. u. a. (2011). Kriminalitätsfurcht, Strafbedürfnisse und wahrgenommene Kriminalitätsentwicklung. Baier, D. & Mößle, T. (Hrsg.). (2014). Kriminologie ist Gesellschaftswissenschaft. Festschrift für Christian Pfeiffer. Barlow, H. (1996). Introduction to Criminology. 7. Aufl. Bartsch, T., u. a. (Hrsg.). (2017). 50 Jahre Südwestdeutsche und Schweizerische Kriminologische Kolloquien. Bauhofer, S. (1999). Wirtschaftskriminalität. Baumann, U. (2000). Das Verbrechensopfer in Kriminalitätsdarstellungen der Presse. Eine empirische Untersuchung der Printmedien. Baur, N. & Blasius, J. (Hrsg.). (2019). 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References

Zusammenfassung

Der Grundriss behandelt die wichtigsten kriminologischen Probleme, Befunde und Konzepte. Nach einer Darstellung von Geschichte, Theorie und Methoden der Kriminologie werden anhand ausgewählter empirischer Befunde die zentralen Sachkomplexe Kriminalität, Täter, Opfer, Kontrolle und Prävention und die daraus folgenden kriminalpolitischen Konsequenzen erörtert. Kapitel zu Wirtschaftskriminalität und zur Kriminalität in Europa schließen das Werk ab.

Die Vorteile des Buches:

  • viele Beispiele und Übersichten

  • prägnante Darstellungsweise

  • auch für Nicht-Juristen interessant

In der gleichen Reihe lieferbar:

Meier/Bannenberg/Höffler, Jugendstrafrecht