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Gnomon, page U1 - U1

GNO, Volume 93 (2021), Issue 3, ISSN: 0017-1417, ISSN online: 0017-1417, https://doi.org/10.17104/0017-1417-2021-3-U1

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C.H.BECK, München
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B 20953 KRITISCHE ZEITSCHRIFT FÜR DIE GESAMTE KLASSISCHE ALTERTUMSWISSENSCHAFT HERAUSGEGEBEN VON MARTIN BENTZ · RUTH BIELFELDT PETER EICH · HANS-JOACHIM GEHRKE CHRISTOPH HORN · MARTIN HOSE JOSEPH MARAN · KATHARINA VOLK PAUL ZANKER SCHRIFTLEITUNG MARTIN HOSE (VERANTWORTLICH) UND OLIVER SCHELSKE 93. BAND 2021 HEFT 3 VERLAG C.H.BECK MÜNCHEN G N O M O N 9 3, 2 02 1 H E F T 3 Onli ne-A usga be au f elibr ary.c hbec k.de IV Gnomon 3/2021 ISSN 0017-1417 Fassungslos blickte 2015 die Weltöffentlichkeit nach Palmyra – die antike Ruinenstadt war der Terrororganisation IS in die Hände gefallen. Der uralte Baaltempel, das heilige Zentrum zahlloser Kulturen, wurde gesprengt. Doch ist Kulturzerstörung keine Erfindung der Gegenwart. Sie zieht sich wie ein blutiges Band durch die Jahrtausende. Hermann Parzinger schreitet die Horizonte der Barbarei ab, erzählt die Geschichte vernichteter Kulturschätze und hält ein fulminantes Plädoyer für den Schutz des Menschheitserbes und der künstlerischen Freiheit. 368 Seiten | 47 Abbildungen | Gebunden | € 29,95 ISBN 978-3-406-76484-4

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Abstract

As a critical journal for all classical studies, the GNOMON fosters the links between the distinct classical disciplines. It has thus an exceptional position among the classical review journals and allows familiarization with research and publications in neighbouring disciplines. The reviews address an international readership from all fields in classical studies. The GNOMON publishes reviews in German, English, French, Italian and Latin.

The GNOMON is published in eight issues a year.

Zusammenfassung

Der GNOMON pflegt als kritische Zeitschrift für die gesamte Altertumswissenschaft die Verbindung zwischen den verschiedenen Disziplinen der Altertumswissenschaft. Er nimmt dadurch eine Sonderstellung unter den Rezensionsorganen ein und bietet die Möglichkeit, sich über wichtige Forschungen und Publikationen auch in den Nachbarbereichen des eigenen Faches zu orientieren. Die Rezensionen im GNOMON wenden sich an ein internationales Publikum, das aus allen Teilgebieten der Altertumswissenschaft kommt. Die Publikationssprachen im GNOMON sind: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Lateinisch.

Der GNOMON erscheint acht Mal im Jahr.