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Angela Ganter, Elena Franchi, Giorgia Proietti (Edd.): Conflict in Communities. Forward-looking Mem-ories in Classical Athens. in:

Gnomon, page 228 - 231

GNO, Volume 93 (2021), Issue 3, ISSN: 0017-1417, ISSN online: 0017-1417, https://doi.org/10.17104/0017-1417-2021-3-228

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C.H.BECK, München
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M. Roberts: Hardie, Classicism and Christianity 228 and the treatment of units of composition at all levels of integration, topics that Hardie does not pursue in any detail, also contribute to this aesthetic. Throughout his book Hardie shows a subtle awareness of intertextual allusion. Often clear contextual relevance of the imitated to the imitating text enriches understanding of the latter, though occasionally recognition of allusion seems an end in itself. I confess, though, to a certain degree of disquiet about a methodology that relies to such an extent on privileging the classical in the poetry of a period that in other respects — religion, art, politics — shows such distinctive features.1 In that respect the characterization of late fourth-century poetry as a product of the ‘Theodosian Renaissance’, however applicable that term is to art, is a misnomer. This is not a period in literature characterized, as art can be, by a return to the classics. After the third-century poetic hiatus, the classics in general and Virgil in particular had for a full century been sources of inspiration, as the poetry of Nemesianus, Juvencus, Proba, and Ausonius demonstrates. In his introduction Hardie expresses the hope that his book will contribute ‘to further[ing] the cause of late antique Latin poetry among a wider audience’. It is an aspiration all students of that poetry, still a rather small band, at least in the English-speaking world, share. His sensitive readings of a number of poems from the period will certainly promote that goal. At the same time, I hope that future students will retain a sense of the particular qualities of that poetry along with recognition of what it owes to its classical predecessors. Middlefield Michael Roberts * Elena Franchi, Giorgia Proietti (Edd.): Conflict in Communities. Forward-looking Memories in Classical Athens. Trient: Università degli Studi di Trento. Dipartimento di Lettere e Filosofia . S. (Quaderni. .). Die Erforschung von Memorialkulturen hat immer noch Konjunktur. Mit dieser Aufsatzsammlung legen die Editoren Elena Franchi und Giorgia Proietti bereits den dritten Band einer Forschergruppe vor, die sich im Rahmen des ‘Laboratorio di Storia Antica’ an der Università di Trento seit mit antiker Memorialkultur befasst.2 Der Fokus des hier vorliegenden Buches liege vor allem auf der Frage, inwiefern die Memorialkultur im klassischen Athen auf zukünftige Perspektiven und Erwartungen ausgerichtet sei, betonen die Herausgeberinnen: «By combining a traditional focus on the ancient evidence with a memory studies approach, all of the contributors try to answer the same question: how were collective memories of the past influenced by present needs and future perspectives and expectations? And how does a specific image of the past in turn influence its future receptions and uses?» (S. ). Neben der Einleitung und Indices enthält der Band drei in Englisch und drei in 1 See Marco Formisano, ‘Displacing Tradition: A New-Allegorical Reading of Ausonius, Claudian, and Rutilius Namatianus’, in Jas Elsner and Jesús Hernández Lobato, eds., ‘The Poetics of Late Latin Literature’ (Oxford, ), – . 2 Vgl. E. Franchi, G. Proietti (Hgg.), ‘Forme della memoria e dinamiche identarie nell’antichità greco-romana’, Trient , sowie E. Franchi, G. Proietti (Hgg.), ‘Guerra e memoria nel mondo antico’, Trient . GNOMON 3/93/2021 A. Ganter: Franchi/Proietti (Edd.), Conflict in Communities 229 Italienisch verfasste Spezialstudien. In der ‘Introduction’ (S. – ) beschreiben Elena Franchi und Giorgia Proietti den Schwerpunkt des Bandes, bei der Erforschung von Memorialkulturen nicht vornehmlich die Zuwendung von Gesellschaften zu ihrer Vergangenheit im Blick zu haben, sondern die eigene Zukunft im Lichte sich ändernder Zugriffe auf die Vergangenheit zu gestalten, also ‘vergangene Zukunft’ im Sinne Kosellecks1 zu untersuchen, als Forschungsdesiderat (S. – ). In der Tat zieht sich dieses Ansinnen als Leitmotiv durch die Beiträge, bei manchen oberflächlich, bei anderen intensiv. Diese sind den inzwischen klassischen Ansätzen für die Erforschung von antiken Memorialkulturen verpflichtet, insbesondere Jan Assmanns ‘kulturellem Gedächtnis’2 sowie Joachim Gehrkes ‘intentionaler Geschichte’,3 und damit auch einer konstruktivistischen Grundhaltung: «(…) the construction of narratives of the past shows itself to be shaped by expectations of the future» (S. ). Jan Zacharias von Rookhuizen, ‘Where Aglauros Once Fell Down. The Memory Landscape of the Persian Siege of the Acropolis’ (S. – ), widmet sich der Erinnerungslandschaft an die persische Eroberung auf der athenischen Akropolis, indem er die oft als Widerspiegelung historischer Fakten gelesene Darstellung bei Herodot als Konstrukt von Mnemotopen entlarvt, welches die zukünftige Wahrnehmung der Ereignisse bis ins . Jh. hinein entscheidend bestimmte. Herodots Beschreibungen des Areopag, des Heiligtums von Aglauros, des Megaron und von Athenes heiligem Ölbaum erhielten aufgrund der Prominenz der Darstellung Rookhuizen zufolge den Anschein historischer Faktizität und prägten Wahrnehmungsmuster der Rezipienten von athenischer Geschichte, wie man sie auf der Akropolis erfahren könne. Die Zukunft athenischer Memorialpraktiken besteht hier also weniger aus dem, was athenische Zeitgenossen einst als wünschenswert in die Zukunft projizierten, als aus dem, was spätere Rezipienten aufgrund kanonisch werdender Darstellungen für athenische Geschichte hielten – freilich auch mit dem impliziten Appell, wie man den Persern zukünftig entgegentreten solle. Bei Herodot kristallisiert sich athenische Erinnerungskultur heraus und formte damit die Erinnerungskultur zukünftiger Generationen. Der hier vorgelegten Analyse zufolge zementierte sich so der Ruf des Areopags als Hügel des Widerstands, verquickten sich Mnemotope des Perserkampfes mit der Amazonomachie und dem Mythos von Aglauros sowie der Geschichte, dass Athena zurückkehrte, als alle Hoffnung verloren schien. Konsequent konstruktivistisch erteilt Rookhuizen allen Versuchen, mit Herodot die Orte zu identifizieren, an denen die Perser einst tatsächlich die Akropolis erklommen hätten, eine Absage: «In the end, trying to find the real place where the Persians once climbed up the Acropolis, may be no different from trying to find the real place where a mythical princess once fell down» (S. ). Giorgia Proietti, ‘Fare i conti con la Guerra. Forme del discorso civico ad Atene nel V secolo (con uno sguardo all’età contemporanea) ’ (S. – ), konzentriert sich auf die Verarbeitung von Kriegstraumata in der Pentekontaetie, welche durch die Zerstörung der Stadt durch die Perser und die menschlichen Verluste in der Perserkriegszeit ausgelöst worden waren. Sie deckt Spuren solcher Traumata im kollektiven Verhalten der Athener auf und 1 R. Koselleck, ‘Vergangene Zukunft. Zur Semantik geschichtlicher Zeiten’, Frankfurt a.M. (engl. ‘Futures Past: On the Semantics of historical Time’, New York ). 2 J. Assmann, ‘Das kulturelle Gedächtnis. Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen’, München , passim. 3 Hans-Joachim Gehrke, ‘Geschichtsbilder und Gründungsmythen. Vorwort’, in: H.-J. Gehrke (Hg.), ‘Geschichtsbilder und Gründungsmythen’ (Identitäten und Alteritäten ), Würzburg , – ; Ders., ‘Myth, History, and Collective Identity: Uses of the Past in Ancient Greece and Beyond’, in: N. Luraghi (Hg.), ‘The Historians’s Craft in the Age of Herodotus’, Oxford , – ; zur Anwendung des Konzepts L. Foxhall, H.-J. Gehrke, N. Luraghi (Hgg.), ‘Intentional History. Spinning Time in Ancient Greece’, Stuttgart . GNOMON 3/93/2021 A. Ganter: Franchi/Proietti (Edd.), Conflict in Communities 230 untersucht, wie man vor diesem Hintergrund zu erneuter kriegerischer Tätigkeit motivierte, zumal Krieg für die Athener in der Pentekontaetie den Normalzustand bedeutete. Der Rückblick in die Vergangenheit im Sinne einer Aufarbeitung der Traumata diente folglich dem Zweck, in der Zukunft kriegerisch erfolgreich zu sein. Da Proietti von moderner Trauma-Theorie ausgeht, wagt sie am Ende einen Blick in unsere Gegenwart und zeigt auf, wie z.B. Homer-Lektüre und die Beschäftigung mit antiken Dramen der Bewältigung aktueller Kriegstraumata diene. Hier kann man sicher nicht von antiker intentionaler Geschichte sprechen, doch reicht die Wirkung antiker Umgangsweisen mit der Vergangenheit weit in die damalige Zukunft, nämlich unsere Gegenwart, hinein. Im ausführlichen Beitrag von Bernd Steinbock, ‘The Contested Memory of Nicias after the Sicilian Expedition’ (S. – ), geht es um die Veränderung von Erinnerungspraktiken, um Selektion und sich wandelnde Schwerpunktsetzungen im Laufe der Zeit, vor allem um ‘intentionale Geschichte’ im besten Sinne des Konzepts. Er rekonstruiert, wie Nikias nach der Sizilischen Expedition zunächst der damnatio memoriae anheimfiel, weil die Athener nach dem Peloponnesischen Krieg einen Sündenbock benötigten, wie er dann jedoch allmählich rehabilitiert wurde und im . Jh. v. Chr. als Kriegsheld erinnert wurde, weil die Details des historischen Kontextes allmählich in Vergessenheit gerieten und weil man bei den jährlichen Begräbnisreden der Gefallenen als Inkorporation athenischer Exzellenz im Krieg gedachte, also in erster Linie die glorreichen Seiten vergangener Kriege im Gedächtnis behielt. Normativ war das Ansinnen, die Tugenden der Gefallenen zu erinnern, um auf diese Weise das athenische Selbstbild über eine idealisierte Vergangenheit zu formen und didaktisch für siegreiche Kriege in der Zukunft fruchtbar zu machen. Mirko Canevaro, ‘La memoria, gli oratori e il pubblico nell’Atene del IV secolo a.C.’ (S. – ), stellt die These auf, dass die attischen Rhetoren entgegen üblicher Annahmen keineswegs darauf bedacht waren, einen elitären Anschein zu vermeiden, sondern im Gegenteil ihre Bildung durch kenntnisreichen Umgang mit der athenischen Memorialkultur bewiesen. Genau das habe man von ihnen erwartet. Er spricht von einem «gioco retorico costruito sullo scarto tra ciò che il pubblico credeva di ricordare e ciò che effettivamente ricordava» (S. ) und zeigt, dass die Rhetoren bewusst mit einer dreifachen Diskrepanz beim athenischen Publikum umgingen, nämlich der Diskrepanz zwischen dem, was die Athener zu erinnern glaubten, was sie meinten erinnern zu sollen und was sie tatsächlich erinnerten. Canevaro erläutert am Zusammenklang von Erinnerungspraktiken, Erwartungen und rhetorischen Strategien, wie öffentliches Vergessen als Schlüssel für die Entwicklung eines kollektiven Gedächtnisses als Austragungsort sozialer Konflikte und damit der Definition von Gemeinschaft zu verstehen ist. Für die Entstehung intentionaler Geschichte vor dem Hintergrund gegenwärtiger politischer Konflikte spielten Canevaro zufolge die Rhetoren als Manipulatoren eine wichtige Rolle. Die Zukunft erscheint prominent im letzten Satz seines Beitrags: «Questa costante e sottile manipolazione era dunque il motore non solo della ‘storia intenzionale’ ateniense (…) ma anche campo di battaglia del conflitto politico, luogo di definizione della comunità come coesa, e luogo dell’elaborazione di politiche volte a modellare il futuro» (S. ). Indem Matteo Barbato, ‘Using the Past to Shape the Future: Ancestors, Institutions and Ideology in Aeschin. , – ’ (S. – ), einem institutionenorientierten Ansatz folgt und die rhetorische Praktizierung von Erinnerungsstrategien als abhängig davon herausstellt, ob man bei Staatsbegräbnissen, vor der Volksversammlung oder vor Gericht sprach, widerlegt er die These, Aischines habe sich in der im Titel genannten Rede gegen die gängige Memorialpraxis gestellt und auf seine eigene Familientradition rekurriert. Während die gefallenen Vorfahren im epitaphios logos uneingeschränkt gelobt worden seien, um ein idealisiertes Bild der Stadt Athen und damit der Gemeinschaft der Athener aufzubauen, hätten Gerichtsreden und Reden vor der Volksversammlung Vorfahren als exempla bürgerlicher Tugend im Blick gehabt, wie Barbato überzeugend herausarbeitet. Hier sei es anhand der Kriterien von Gerechtigkeit und Vorteil um die Präfigurierung zukünftiger Entscheidungen gegangen. Indem Aischines die Sicherheit und Vorteile für die Stadt Athen thematisiert und dabei auch auf vergangene Fehler hingewiesen habe, habe er sich an die diskursiven Parameter der Volksversammlung gehalten. GNOMON 3/93/2021 A. Ganter: Franchi/Proietti (Edd.), Conflict in Communities 231 Schließlich veranschaulicht Elena Franchi in ihrem Beitrag ‘La pace die Filocrate e l’enigma della clausola focidese’ (S. – ), wie die athenische Debatte um die phokische Rolle im Frieden des Philokrates von v. Chr. von Ängsten überlagert wurde, welche die nahe Zukunft mit verschiedenen möglichen Kriegsszenarien bereithielt. Hier schüre Demosthenes durch Erinnerungen daran, wie die Phoker betrogen worden seien, auf die nahe Zukunft gerichtete Ängste, nämlich von den Makedonen ebenso behandelt zu werden. Durch die Strategie, an die Verhandlungen im Umfeld des Philokrates-Friedens zu erinnern, habe Demosthenes versucht, die athenische Politik gegenüber den Makedonen zu beeinflussen, resümiert Franchi und setzt damit einen Beitrag ans Ende, der sich der Leitfrage des Bandes voll und ganz annimmt. Kurz: Jeder einzelne Beitrag ist sehr fundiert und wurde von Spezialisten des jeweiligen Feldes kenntnisreich verfasst. Weniger klar ist die thematische Klammer, die dem Band seinen Namen gibt, weil sie insgesamt zu weit gesteckt und damit vage ist. Zunächst einmal bezeichnen ‘forward-looking memories’ das, was man klassisch als didaktische oder, allgemeiner formuliert, normative Funktion von Erinnerungspraktiken bezeichnet. Unter den Ausdruck fallen sowohl ‘intentionale Geschichten’ vergangener Epochen, welche die Absicht verfolgten, normative Vorgaben für die Gegenwart sowie unmittelbare Zukunft zu geben, als auch ‘intentionale Geschichten’ späterer Gegenwartskonstellationen, in denen man sich an ähnlichen Konstellationen in vergangenen Epochen und deren daraus resultierenden Handlungsempfehlungen für die Zukunft orientierte. Während Ersteres in den meisten grundlegenden Studien zur Memorialkultur stets mitgedacht wurde, lässt sich der zweite Aspekt als Ausdifferenzierung dieser Grunderkenntnis bezeichnen. Hier verbirgt sich tatsächlich ein Forschungsdesiderat, dem sich jedoch nur einige Beiträge dieses Bandes konsequent widmen. Insofern behandelt der Band insgesamt weniger ein theoretisches Forschungsdesiderat, als dass er im Rahmen der etablierten Erforschung von Erinnerungskulturen sehr gute Beiträge zu verschiedenen Fragen der kriegsorientierten klassisch-athenischen Memorialkultur vereint. Als solcher ist er sehr zu empfehlen. Regensburg Angela Ganter * André Walther: M. Fulvius Nobilior. Politik und Kultur in der Zeit der mittleren Republik. Heidelberg: Verlag Antike 2016. 302 S. 4 Abb. (Studien zur Alten Geschichte. 22.) 64,90 €. M. Fulvius Nobilior, Konsul des Jahres 189 v. Chr. und zehn Jahre später Zensor, gehört zu den Vertretern der Nobilität, die in der expansiven Hochphase der Klassischen Republik agierten. Dabei ist er zweifelsohne nur eingeschränkt prominent. Seine herausragende Leistung besteht in der Beendigung des Krieges gegen die Ätoler, der mit dem Krieg gegen Antiochos den Großen eng zusammenhing. 187 v. Chr. triumphierte er über die Ätoler und über das mit den Ätolern verbündete Kephallenia, deren Stadt Same er brutal ausgelöscht hatte. Für die römische Kulturgeschichte hat er eine gewisse Bedeutung, weil Ennius ihn bei seinem Feldzug gegen Ambrakia begleitete und die Großtaten des Nobilior und seiner Armee Gegenstand der von Ennius verfassten Praetexta Ambracia sowie des 15. Buchs der Annalen waren. Darüberhinaus kann Nobilior, der zahlreiche griechische Kunstwerke aus Ambrakia nach Rom bringen und in dem von ihm gelobten Votivtempel des Hercules Musarum aufstellen ließ, auch als besonders signifikantes Beispiel für GNOMON 3/93/2021

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As a critical journal for all classical studies, the GNOMON fosters the links between the distinct classical disciplines. It has thus an exceptional position among the classical review journals and allows familiarization with research and publications in neighbouring disciplines. The reviews address an international readership from all fields in classical studies. The GNOMON publishes reviews in German, English, French, Italian and Latin.

The GNOMON is published in eight issues a year.

Zusammenfassung

Der GNOMON pflegt als kritische Zeitschrift für die gesamte Altertumswissenschaft die Verbindung zwischen den verschiedenen Disziplinen der Altertumswissenschaft. Er nimmt dadurch eine Sonderstellung unter den Rezensionsorganen ein und bietet die Möglichkeit, sich über wichtige Forschungen und Publikationen auch in den Nachbarbereichen des eigenen Faches zu orientieren. Die Rezensionen im GNOMON wenden sich an ein internationales Publikum, das aus allen Teilgebieten der Altertumswissenschaft kommt. Die Publikationssprachen im GNOMON sind: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Lateinisch.

Der GNOMON erscheint acht Mal im Jahr.