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Gnomon, page U1 - U1

GNO, Volume 93 (2021), Issue 2, ISSN: 0017-1417, ISSN online: 0017-1417, https://doi.org/10.17104/0017-1417-2021-2-U1

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C.H.BECK, München
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B 20953 KRITISCHE ZEITSCHRIFT FÜR DIE GESAMTE KLASSISCHE ALTERTUMSWISSENSCHAFT HERAUSGEGEBEN VON MARTIN BENTZ · RUTH BIELFELDT PETER EICH · HANS-JOACHIM GEHRKE CHRISTOPH HORN · MARTIN HOSE JOSEPH MARAN · KATHARINA VOLK PAUL ZANKER SCHRIFTLEITUNG MARTIN HOSE (VERANTWORTLICH) UND OLIVER SCHELSKE 93. BAND 2021 HEFT 2 VERLAG C.H.BECK MÜNCHEN G N O M O N 9 3, 2 02 1 H E F T 2 Onli ne-A usga be au f elibr ary.c hbec k.de IV Gnomon 2/2021 ISSN 0017-1417 Die Große Pest der Jahre um 1348 war eines der einschneidendsten Ereignisse der europäischen Geschichte. Volker Reinhardt rekonstruiert den Verlauf der Epidemie von den Anfängen in Asien bis zu ihrem vorläufigen Erlöschen in Europa, beleuchtet die unterschiedlichen Verhältnisse in ausgewählten Städten und fragt, wie die Überlebenden politisch und wirtschaftlich, religiös und künstlerisch das große Sterben bewältigten. Alle Ähnlichkeiten mit aktuellen Pandemien sind rein zufällig. 256 Seiten | 25 Abbildungen, 1 Karte | Geb. | € 24,– ISBN 978-3-406-76729-6

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Abstract

As a critical journal for all classical studies, the GNOMON fosters the links between the distinct classical disciplines. It has thus an exceptional position among the classical review journals and allows familiarization with research and publications in neighbouring disciplines. The reviews address an international readership from all fields in classical studies. The GNOMON publishes reviews in German, English, French, Italian and Latin.

The GNOMON is published in eight issues a year.

Zusammenfassung

Der GNOMON pflegt als kritische Zeitschrift für die gesamte Altertumswissenschaft die Verbindung zwischen den verschiedenen Disziplinen der Altertumswissenschaft. Er nimmt dadurch eine Sonderstellung unter den Rezensionsorganen ein und bietet die Möglichkeit, sich über wichtige Forschungen und Publikationen auch in den Nachbarbereichen des eigenen Faches zu orientieren. Die Rezensionen im GNOMON wenden sich an ein internationales Publikum, das aus allen Teilgebieten der Altertumswissenschaft kommt. Die Publikationssprachen im GNOMON sind: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Lateinisch.

Der GNOMON erscheint acht Mal im Jahr.