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Gnomon, page U1 - U1

GNO, Volume 91 (2019), Issue 6, ISSN: 0017-1417, ISSN online: 0017-1417, https://doi.org/10.17104/0017-1417-2019-6-U1

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C.H.BECK, München
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B 20953 KRITISCHE ZEITSCHRIFT FÜR DIE GESAMTE KLASSISCHE ALTERTUMSWISSENSCHAFT HERAUSGEGEBEN VON MARTIN BENTZ · RUTH BIELFELDT PETER EICH · HANS-JOACHIM GEHRKE CHRISTOPH HORN · MARTIN HOSE JOSEPH MARAN · KATHARINA VOLK PAUL ZANKER SCHRIFTLEITUNG MARTIN HOSE (VERANTWORTLICH) UND OLIVER SCHELSKE 91. BAND 2019 HEFT 6 VERLAG C.H.BECK MÜNCHEN G N O M O N 9 1, 2 01 9 H E F T 6 Onli ne-A usga be au f elibr ary.c hbec k.de IV Gnomon 6/2019 ISSN 0017-1417 Europas Kriege haben die Welt verändert. Kriege erzwangen seine Vorherrschaft in der Welt, Kriege beendeten sie. Kriege waren die Geburtshelfer von Nationen und Nationalstaaten, Kriege verhalfen Revolutionen zum Erfolg. Warum die Menschen immer wieder auf Krieg und Gewalt setzten, um ihre Ziele zu erreichen, davon handelt das Buch des renommierten Historikers Dieter Langewiesche. «Eine differenzierte Analyse europäischer Kriege, ihrer Typen und Entwicklungen.» Tilmann Asmus Fischer, Der Tagesspiegel 512 Seiten mit 54 Abbildungen, 6 Tabellen und 9 Karten. Leinen ISBN 978-3-406-72708-5 C.H.BECK www.chbeck.de Historische Bibliothek der

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Abstract

As a critical journal for all classical studies, the GNOMON fosters the links between the distinct classical disciplines. It has thus an exceptional position among the classical review journals and allows familiarization with research and publications in neighbouring disciplines. The reviews address an international readership from all fields in classical studies. The GNOMON publishes reviews in German, English, French, Italian and Latin.

The GNOMON is published in eight issues a year.

Zusammenfassung

Der GNOMON pflegt als kritische Zeitschrift für die gesamte Altertumswissenschaft die Verbindung zwischen den verschiedenen Disziplinen der Altertumswissenschaft. Er nimmt dadurch eine Sonderstellung unter den Rezensionsorganen ein und bietet die Möglichkeit, sich über wichtige Forschungen und Publikationen auch in den Nachbarbereichen des eigenen Faches zu orientieren. Die Rezensionen im GNOMON wenden sich an ein internationales Publikum, das aus allen Teilgebieten der Altertumswissenschaft kommt. Die Publikationssprachen im GNOMON sind: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Lateinisch.

Der GNOMON erscheint acht Mal im Jahr.