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3. Finanzierung aus Umsatzeinzahlungen mittels Abschreibungen in:

Louis Perridon, Manfred Steiner, Andreas W. Rathgeber

Finanzwirtschaft der Unternehmung, page 524 - 529

16. Edition 2012, ISBN print: 978-3-8006-3991-5, ISBN online: 978-3-8006-4900-6, https://doi.org/10.15358/9783800649006_524

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

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D. Alternativen der Kapitalaufbringung510 3. Finanzierung aus Umsatzeinzahlungen mittels  Abschreibungen a) Begriff Die planmäßige Abschreibung hat die Aufgabe, die Wertminderungen abnutzbarer Anlagegüter als periodenbezogenen Aufwand zu erfassen und auf die Jahre der Nutzung zu verteilen. Neben der bilanziellen Abschreibung, die als Aufwand in die Gewinn- und Verlustrechnung eingeht, erfolgt in der Kostenrechnung der Ansatz kalkulatorischer Abschreibungen. Daher stellt die Abschreibung primär einen Aufwands- bzw. Kostenfaktor dar. Falls den Abschreibungen adäquate Umsatzerlöse gegenüberstehen, können Finanzierungseffekte auftreten. Die Abschreibung bewirkt einen Desinvestitionsprozess, der eine Vermögensumschichtung zur Folge hat. Es erfolgt eine Rückführung gebundener Finanzierungsmittel in eine liquide Form (Aktivtausch: Abnahme Anlagevermögen – Zunahme Umlaufvermögen). Frei disponible Mittel stehen der Unternehmung dann zur Verfügung, wenn die Abschreibungsgegenwerte nicht zweckgebunden – etwa zur Ersatzbeschaffung – reinvestiert werden müssen. Die Abschreibungsgegenwerte einer Maschine mit 10 Jahren Nutzungsdauer müssen nicht während der ganzen Laufzeit in liquider Form angespart werden, sondern können zwischenzeitlich anderen Verwendungszwecken zugeführt werden. Es ist nur zu gewährleisten, dass nach Ablauf der Nutzungsdauer eine Ersatzbeschaffung finanziert werden kann. Diese Finanzierung muss nicht notwendigerweise aus den Abschreibungsgegenwerten der verbrauchten Maschine erfolgen, sondern kann auch aus Abschreibungsgegenwerten anderer Anlagen durchgeführt werden. Zur Finanzierung aus Abschreibungen zählt nur der Teil der Abschreibungen, der dem tatsächlichen Wertminderungsverlauf des Wirtschaftsgutes entspricht. Überhöhte Abschreibungen führen zu einer stillen Selbstfinanzierung. Der Betrag, der über die tatsächliche Wertminderung hinausgeht, stellt eine stille Reserve dar, die den Periodengewinn mindert. Das Auftreten stiller Selbstfinanzierung im Zusammenhang mit der Abschreibung hängt nicht unerheblich vom verwendeten Abschreibungsverfahren ab. Man unterscheidet folgende Abschreibungsmethoden: 1. lineare Abschreibung mit jährlich gleichem Abschreibungsbetrag, ermittelt als konstanter Prozentsatz vom Anschaffungswert; 2. degressive Abschreibung73 mit jährlich fallenden Abschreibungsbeträgen: 2.1. geometrisch degressive Methode mit konstantem Prozentsatz vom jeweiligen Restbuchwert; 2.2. arithmetisch degressive Methode mit Abschreibungsquoten, die sich jährlich um den gleichen Betrag verringern (steuerrechtlich nicht zulässig); 3. kombinierte degressiv-lineare Methode nach §7 Abs. 3 EStG mit zunächst jährlich fallenden und später gleichen Abschreibungsbeträgen pro Jahr. Der Finanzierungseffekt wird dadurch maximiert, dass der Übergang in dem Jahr erfolgt, in dem der lineare Abschreibungsbetrag erstmals größer als der degressive Abschreibungsbetrag ist; 73 Für Güter, die vor dem 1. Januar 2011 angeschafft wurden, ist diese Methode auch steuerlich anerkannt. III. Innenfinanzierung 511 4. progressive Abschreibung mit jährlich steigenden Abschreibungsbeträgen (steuerrechtlich nicht zulässig); 5. leistungsbedingte Abschreibung mit Beträgen proportional zur Leistungsabgabe und Beanspruchung des Wirtschaftsgutes. Bei den degressiven Verfahren eilen die Abschreibungsbeträge in den ersten Perioden meist der tatsächlichen Wertminderung voraus, so dass hier zusätzlich zur Finanzierung aus Abschreibungen ein Selbstfinanzierungseffekt auftreten kann. Ein Selbstfinanzierungseinfluss kann auch aus dem Auseinanderfallen der bilanziellen und der kalkulatorischen Abschreibung entstehen. Während die bilanzielle Abschreibung nur von Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bemessen werden darf, wird bei der kalkulatorischen Abschreibung vielfach von Wiederbeschaffungspreisen ausgegangen. Die in die Preise eingerechnete kalkulatorische Abschreibung wird vom Markt vergütet, in der Bilanz und GuV kann jedoch nur die zulässige bilanzielle Abschreibung angesetzt werden. Der über die bilanzielle Abschreibung hinausgehende Betrag der kalkulatorischen Abschreibung wird daher zu Bilanzgewinn (Scheingewinn). Soweit die Abschreibungen den steuerlichen Vorschriften entsprechen, mindern sie die ertrag- und substanzsteuerlichen Bemessungsgrundlagen, so dass die Finanzierung aus Abschreibungen insoweit keiner Besteuerung unterliegt. b) Kapitalfreisetzungs- und Kapazitätserweiterungseffekt Müssen aus Abschreibungsgegenwerten zurückfließende Mittel nicht zweckgebunden zur Ersatzbeschaffung reinvestiert werden, so können sie auch für Erweiterungsinvestitionen Verwendung finden. Der Kapitalfreisetzungseffekt der Abschreibungen kann dann zu einer Kapazitätserweiterung führen. Diese Kapazitätsausweitung über den Kapitalfreisetzungseffekt der Abschreibungen wird als Lohmann-Ruchti-Effekt bezeichnet.74 Der Kapitalfreisetzungseffekt soll an einem Beispiel verdeutlicht werden: Ein Betrieb beschafft in vier aufeinander folgenden Jahren je eine Maschine zum Werte von 4000 GE, die er jeweils linear abschreibt. Die Jahresabschreibung jeder Maschine beläuft sich somit auf 1000 GE: Weiterhin gelten folgende Annahmen: die Abschreibungen entsprechen dem Wertverlust und die Differenz der Umsatzerlöse und zahlungswirksamer Aufwendungen betragen Null (somit auch ein Gewinn von Null). Es ergibt sich folgender Abschreibungsplan (vgl. Abbildung D 26). In dem Beispiel findet eine dauerhafte Kapitalfreisetzung von 6000 GE statt. Diese Mittel stehen der Unternehmung langfristig für Finanzierungszwecke zur Verfügung. Ab dem 3. Jahr sind 4000 GE zur Neubeschaffung einer Maschine gleichen Typs verfügbar, und die Kapazität könnte somit von 4 auf 5 Maschinen erhöht werden (vgl. Abbildung D 26). Diese Kapitalfreisetzung in Höhe von 6000 GE beruht darauf, dass die Maschinen 74 Ruchti, Abschreibung, 1942; Lohmann, Abschreibungen, 1949, S. 353 ff. Ursprünglich geht dieser Effekt auf einen Briefverkehr von Marx und Engels zurück. Vgl. Schneider, Allgemeine Betriebwirtschaftslehre, 1987, S. 367. D. Alternativen der Kapitalaufbringung512 nicht auf einmal in der ersten Periode angeschafft werden, sondern sukzessive über 4 Jahre. Der Kapazitätserweiterungseffekt führt jedoch nur zu einer Ausweitung der Periodenkapazität, die Gesamt- oder Totalkapazität bleibt dagegen gleich. Die Periodenkapazität stellt das Leistungsvermögen dar, das von einer Maschine oder vom ganzen Anlagebestand in einer Nutzungsperiode abgegeben werden kann. Die Totalkapazität einer Maschine ergibt sich aus der Summe der noch abzugebenden Nutzungen (Periodenkapazität × Nutzungsdauer). Die Totalkapazität einer Unternehmung ergibt sich aus der Summe der Periodenkapazitäten der Aggregate multipliziert mit ihrer jeweiligen Restnutzungsdauer. Durch Reinvestition der Abschreibungsgegenwerte kann die Zahl der Anlagen und damit der Ausstoß pro Periode (Periodenkapazität) erhöht werden. Die Gesamt-Totalkapazität, d.h. die Anzahl der Nutzungsjahre aller vorhandenen Aggregate bleibt dagegen gleich. Weniger Anlagen mit höherer Nutzungsreserve werden substituiert durch mehr Anlagen mit einer im Durchschnitt kleineren Restnutzungsdauer. Ausschlaggebend für die maximale Erzeugung in einer Periode ist die Periodenkapazität (vgl. Abbildung D 27). Bei linearer Abschreibung entspricht die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer gerade der Hälfte der Nutzungsdauer. Unterstellt man eine kontinuierliche Abschreibung und Reinvestition, so kann der Kapazitätserweiterungseffekt maximal zu einer Verdoppelung der Periodenkapazität führen. Da jedoch in der Praxis keine kontinuierliche Abschreibung und Reinvestition (Anlagen nicht teilbar!) erfolgt, ist der Kapazitätserweiterungseffekt stets kleiner als die maximal erreichbare Verdoppelung. Abb. D 26: Kapitalfreisetzungseffekt aus Abschreibungen und Möglichkeit der Kapazitätserweiterung III. Innenfinanzierung 513 Sind die Abschreibungen höher als die tatsächliche Wertminderung, so kann durch den erweiterten Selbstfinanzierungseffekt auch eine Ausweitung der Gesamt-Totalkapazität erfolgen. Das Ausmaß der Kapitalfreisetzung wird neben dem Altersaufbau der Anlagen, der Zahl der Anlageeinheiten und der Nutzungsjahre auch entscheidend von der Wahl des jeweiligen Abschreibungsverfahrens und der zeitlichen Folge und Homogenität der Investitionen bestimmt. Bei degressiver Abschreibung wird der Kapazitätserweiterungseffekt im Vergleich zur linearen Abschreibung noch verstärkt. Soweit diese den tatsächlichen Wertverzehr übersteigt, liegt stille Selbstfinanzierung vor. c) Beurteilung des Kapazitätserweiterungseffekts Der Kapazitätserweiterungseffekt setzt eine durch Eigen- oder Fremdkapital finanzierte Grundausstattung voraus. Die freigesetzten Abschreibungsgegenwerte müssen in das Anlagevermögen investiert werden. Eine andere Verwendung, wie etwa Kreditrückzahlung, führt zu keiner Kapazitätsausweitung. Eine Finanzierung aus Abschreibungen kann nur erfolgen, wenn die Abschreibungsgegenwerte in liquider Form vom Markt zur Verfügung gestellt werden. Dies ist eine unabdingbare Voraussetzung für das Auftreten sowohl des Kapitalfreisetzungs- als auch des Kapazitätserweiterungseffekts. Der Kapazitätserweiterungseffekt bedingt darüber hinaus, wenn er maximale Wirkung entfalten soll, dass die Abschreibungsgegenwerte kontinuierlich in neue gleichartige Anlagen investiert werden, was in der Praxis meist nicht realisierbar ist. Dabei werden in den Modellen i. d.R. konstante Wiederbeschaffungskosten unterstellt. Durch die Berücksichtigung steigender Wiederbeschaffungspreise wird der Effekt reduziert. Müssen noch gebrauchsfähige Anlagen wegen des technischen Fortschritts bereits vor ihrer vollen Abschreibung ersetzt werden, so führt dies zu einer Beeinträchtigung des Kapazitätserweiterungseffekts. Können produktivere Anlagen zu gleichen Preisen beschafft werden, so kann der Effekt verstärkt werden. In den Modellen wird auch meist unterstellt, dass die Anlagen soweit teilbar sind, dass eine Wiederverwendung aller Abschreibungsgegenwerte in einer Periode möglich ist. Wird diese realitätsfremde Bedingung aufgehoben, so können nicht alle Abschreibungsgegenwerte in jeder Periode zur Kapazitätsausweitung Verwendung finden, was eine Verringerung des Effekts zur Folge hat. Bei einer Kapazitätsausweitung muss auch eine eventuelle Mehrstufigkeit des Produktionsprozesses berücksichtigt werden. Erfolgt nur eine Ausweitung bestimmter Stufen, so führt dies zu einer Disproportionalität im Produktionsablauf. Die Beachtung dieser kapazitiven Abstimmung kann den Effekt reduzieren. Eine Ausweitung des Anlagevermögens ist im Allgemeinen ohne gleichzeitige Erhöhung des Umlaufvermögens nicht möglich. So bedingt eine Vermehrung der maschinellen Anlagen auch eine Erhöhung der Lagerbestände und eine Ausweitung des Forderungsbestandes. Ferner erfordern die Maschinen zusätzliches Personal, wodurch weitere Zahlungsverpflichtungen auf den Betrieb zukommen. Diese Folgeverpflichtungen und -investitionen müssen für den Betrieb finanzierbar sein. Eine Ausweitung der Kapazität ist dann sinnlos, wenn nicht entsprechende Absatzmöglichkeiten vorhanden sind. Decken die Erlöse die aufwandsgleichen Kosten des Betriebes nicht ab, so steht zumindest ein Teil der Abschreibungsgegenwerte für Reinvestitionen nicht zur Verfügung. Die Finanzierung aus Abschreibungen wird daher – wie auch die Selbstfinanzierung – nicht unerheblich von den Absatzmöglichkeiten determiniert. D . A ltern ativen d er K ap italau fb rin g u n g 514 Abb. D 27: Vergleich von Perioden- und Totalkapazität beim Kapazitätserweiterungseffekt (Beispiel: AB = Maschinen à 4000 GE mit je 4 Jahren Nutzungsdauer) III. Innenfinanzierung 515 4. Finanzierung aus Umsatzeinzahlungen mittels Rückstellungen Rückstellungen basieren auf Aufwendungen. Falls diesen Aufwendungen adäquate Umsatzerlöse gegenüberstehen, können analog zu Abschreibungen Finanzierungseffekte entstehen. Durch die Bildung von Rückstellungen können Gelder an das Unternehmen gebunden werden, die auch zu Finanzierungszwecken Verwendung finden können. Da die Rückstellungen der Begleichung späterer Verbindlichkeiten dienen, zählen sie in der Bilanz zum Fremdkapital. Die Finanzierung aus Rückstellungen ist daher als innerbetriebliche Fremdfinanzierung einzuordnen. Rückstellungen sind für Verbindlichkeiten der Unternehmung zu bilden, die am Stichtag noch nicht dem Grunde und/oder der Höhe und Fälligkeit nach feststehen. Der §249 HGB unterscheidet folgende Pflichtrückstellungsfälle: 1. Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten (incl. Pensionsrückstellungen); 2. Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften; 3. Rückstellungen für im Geschäftsjahr unterlassene Aufwendungen für Instandhaltung, die im folgenden Geschäftsjahr innerhalb von drei Monaten, oder Abraumbeseitigung, die im folgenden Geschäftsjahr nachgeholt werden, und 4. Rückstellungen für Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtung erbracht werden. Ein Ansatzwahlrecht besteht für 1. Rückstellungen für unterlassene Aufwendungen, die im folgenden Geschäftsjahr (4.–12. Monat) nachgeholt werden, und 2. dem abgelaufenen Geschäftsjahr oder früheren Jahren zuzuordnende, genau umschriebene Aufwandsrückstellungen. Für den Finanzierungseffekt ist die Fristigkeit der Rückstellungen entscheidend. Finanzielle Mittel stehen der Unternehmung nur für den Zeitraum zwischen Bildung und Auflösung bzw. Inanspruchnahme der Rückstellung zur Verfügung. Fällt der Grund, für den die Verbindlichkeit gebildet wurde, ganz oder teilweise fort, so sind die Rückstellungen erfolgswirksam aufzulösen. Da die Rückstellungen bei ihrer Bemessung einen Entscheidungsspielraum beinhalten, können sie durch zu hohen Ansatz auch zu einem Instrument der stillen Selbstfinanzierung werden (vgl. Abschnitt 1 b). Die Mehrzahl der Rückstellungsfälle ist kurzfristiger Natur. Sie werden in dem auf den Jahresabschluss folgenden Geschäftsjahr aufgelöst. Hierzu zählen etwa die Rückstellungen für zu erwartende Steuernachzahlungen, für Urlaubsgelder, für unterlassene Instandhaltung und Abraumbeseitigung, Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften und Prozessrückstellungen. Der Finanzierungseffekt dieser Rückstellungen ist daher begrenzt. Da jedoch entsprechende Rückstellungen jährlich wieder neu gebildet werden, führt der sog. Bodensatz an Rückstellungen zu einem dauerhaften Finanzierungseffekt. Letzterer wird auch durch langfristige Rückstellungen erzielt. Hierzu zählen vor allem die Pensionsrückstellungen und in gewissem Umfang auch die Rückstellungen für Garantieverpflichtungen, die entsprechend den Garantiefristen über mehrere Jahre erhalten bleiben. Auch können sich Auflösungen und Zuführungen zu den Garantierückstellungen vielfach die Waage halten, so dass die Beträge langfristig zur Verfügung stehen.

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Zusammenfassung

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Dieses Lehrbuch und Nachschlagewerk ist das Standardwerk für den gesamten Bereich der Investition und Finanzierung nach deutschem Recht. Neben den wichtigen Methoden der klassischen Finanz- und Investitionstheorie werden auch neue Finanzinstrumente und Erkenntnisse im Bereich der Kapitalmärkte erläutert, sodass dem Leser ein fundierter Überblick über den aktuellsten Stand der Forschung ermöglicht wird.

Aus dem Inhalt

- Management der Vermögensstruktur - Investitionsrechnung und Disposition des Umlaufvermögens

- Wertpapiergeschäfte - Analyse von Aktien und Aktienindizes sowie Wertpapierprogrammentscheidungen und Risikomanagement mit Termingeschäften

- Alternativen der Kapitalaufbringung - Finanzierungsformen, Kapitalstruktur und Verschuldungspolitik

- Finanzanalyse - Kennzahlenanalyse und Kapitalflussrechnung

- Finanzplanung - Kapitalbedarf- und Liquiditätsplanung, Plananpassung und Kontrolle

Die Autoren

Dr. Dr. h.c. Louis Perridon und Dr. Manfred Steiner waren bis zu ihrer Emeritierung Professoren für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Augsburg. Dr. Andreas Rathgeber ist Professor am Institut Materials Resource Management und am Kernkompetenzzentrum Finanz- und Informationsmanagement an der Universität Augsburg.