Content

Titelei/Inhaltsverzeichnis in:

Michael Schugk

Interkulturelle Kommunikation, page 1 - 19

Grundlagen und interkulturelle Kompetenz für Marketing und Vertrieb

2. Edition 2014, ISBN print: 978-3-8006-4888-7, ISBN online: 978-3-8006-4889-4, https://doi.org/10.15358/9783800648894_1

Bibliographic information
Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite II Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite III Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite II Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite III Zum Inhalt: Kompetenz zur Interkulturellen Kommunikation für jeden Markt der Welt Kommunikation in der Wirtschaft ist von essentieller Bedeutung und unabdingbar für den Erfolg, wobei die fortschreitende Globalisierung und Internationalisierung die Interkulturelle Kommunikation immer bedeutsamer machen. Erst die Kenntnis kultureller Unterschiede und Besonderheiten ermöglicht eine erfolgreiche Kommunikation auch zwischen Vertretern unterschiedlicher Kulturen. Dieses Buch gibt kulturübergreifend einen umfassenden Überblick über • Begriffe der Kommunikation und Kultur • Interkulturelle Besonderheiten in der interpersonalen und massenmedialen Kommunikation (Interkulturelle Marketing-Kommunikation) • Verbale und nonverbale Kommunikation • Kulturvergleichende Studien (z.B. GLOBE-Studie) • Neuere Forschungsgebiete wie Interkulturelle Kommunikationspsychologie und Kulturelle Neurowissenschaft Durch zahlreiche Fallbeispiele und Fallstudien eignet sich dieses Buch für die Aus- und Weiterbildung an Universitäten, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie für die Praxis. Zum Autor: Prof. Dr. Michael Schugk unterrichtet Marketing, Kommunikation und Vertriebsmanagement an der Hochschule Ansbach. Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite II Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite III Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in de Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25. 8.2014 Seite III Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft Grundlagen und Interkulturelle Kompetenz für Marketing und Vertrieb von Prof. Dr. Michael Schugk 2., aktualisierte und erweiterte Auflage Verlag Franz Vahlen München Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite IV Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite V Vorwort zur zweiten Auflage Liebe Leserin, lieber Leser, vor Ihnen liegt die zweite, aktualisierte, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage meines Buches zur Interkulturellen Kommunikation. Ganz generell ist jegliches menschliche Miteinander – wie leider häufig auch das Gegeneinander – ohne Kommunikation von Grund auf nicht denkbar. Kommunikation ist die fundamentalste Grundlage von Liebe wie von Krieg sowie von allem, was sich „so dazwischen befindet“. Die Erweiterung von Watzlawicks überaus bekanntem Axiom zu einem „Man kann nicht nicht interkulturell kommunizieren“1 erscheint angesichts einer zunehmenden Globalisierung und Internationalisierung unserer Welt nur allzu nachvollziehbar. Ganz grundsätzlich wird hiermit eine Allgegenwärtigkeit der Interkulturellen Kommunikation zum Ausdruck gebracht, die die Menschen unserer Zeit im Berufsleben, aber auch im Privatleben zunehmend begleitet. Interkulturelle Kommunikation, also die Kommunikation zwischen Vertretern unterschiedlicher Kulturen findet – zumindest für die meisten Menschen – immer wieder an allen nur denkbaren Orten statt. Kaum ein Mensch kann mehr isoliert von Vertretern anderer, fremder Kulturen leben. Vielmehr wird die Kommunikation mit Vertretern anderer Kulturen mehr und mehr zur Normalität. Die Frage, die sich daraus resultierend stellt ist, ob und wieweit sich heutzutage die Menschen der durch Interkulturalität ergebenden Unterschiedlichkeiten und Herausforderungen bewusst sind und auch das dafür notwendige „Rüstzeug“ erworben haben. Häufig ist die Einschätzung zu beobachten, dass ganz allgemein die interpersonale Kommunikation, die neben der medialen Massenkommunikation im Mittelpunkt dieses Buches steht, eine relativ einfache Angelegenheit ist. Dieser Einschätzung ist aber keineswegs grundsätzlich zuzustimmen, zu groß erscheint die Diskrepanz zwischen den unvergleichlich differenzierten Kommunikationsmöglichkeiten der Spezies Mensch einerseits und der sehr stark unbewusst ausgerichteten Verhaltenssteuerung des Säugetiers Mensch andererseits. Kann schon Kommunikation ganz allgemein keineswegs als eine triviale Angelegenheit betrachtet werden, so kann sie im Falle einer Erweiterung um die interkulturelle Komponente nur an Komplexität gewinnen und als noch größere Herausforderung angesehen werden. Ob diese Komplexität von den Menschen auch so empfunden wird ist eine andere, davon unabhängige Frage. Dieses Buch hat die letztendliche Grundintention, ein theoretisches Fundament zu legen, auf dessen Basis Bewusstsein, Einsicht und Verständnis für interkulturell unterschiedliche Kommunikationsgewohnheiten, aber letztlich auch eine interkulturelle Kommunikationskompetenz entwickelt werden können, all dies insbesondere in Ausrichtung am Wirtschaftskontext. Diese zweite Auflage wurde zum einen vollständig aktualisiert, was sich selbstverständlich auf die herangezogene Literatur bezieht, aber auch auf einzelne Sachverhalte. Darüber hinaus hat das Buch aber auch eine – wie ich zumindest 1 Broszinsky-Schwabe (2011), S. 15 Vorwort zur zweiten Auflage Vorwort zur zweiten Auflage Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite VI Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite VII VI Vorwort zur zweiten Auflage hoffe – sehr interessante Erweiterung erfahren. Diese Erweiterung bezieht sich auf Definitionen unterschiedlicher Kulturbegriffe, aber auch auf die Darstellung der ersten bedeutsameren kulturvergleichenden Studie von Kluckhohn und Strodtbeck, die heutzutage keineswegs nur aus historischen Gründen bedeutsam ist, sondern eine wichtige Grundlage für die GLOBE-Studie von Robert House darstellt, die als jüngste unter den umfassenden und bedeutsamen kulturvergleichen Studien ebenfalls neu aufgenommen worden ist. Darüber hinaus erfolgt nunmehr eine vervollständigte Darstellung der wesentlichen kulturvergleichenden Ansätze von Edward Hall. Besonders aktuelle und neuartige Themen wie insbesondere jene auf dem Gebiet der kulturellen Neurowissenschaft sowie dem Gebiet der interkulturellen Kommunikationspsychologie wurden bereits in der ersten Auflage „angerissen“. In den letzten Jahren aber sind die Erkenntnisse auf diesen Gebieten vorangeschritten und dem wird umfassend Rechnung getragen. Schließlich sei explizit darauf hingewiesen, dass es auch das Ziel dieser zweiten Auflage ist „alles“ Wissenswerte zum Thema der Interkulturellen Kommunikation im Sinne eines Lehrbuches aus einer Hand anzubieten, damit interessierte Manager, Studierende, aber auch allgemein an der Interkulturellen Kommunikation Interessierte sich das Studium einer Vielzahl an anderen hervorragenden Quellen ersparen können, wohl wissend natürlich, dass „alles“ niemals angeboten werden kann. Dennoch wünsche ich beim Lesen viele interessante Einsichten und Erkenntnisse und – allem voran – Vergnügen. In Ergänzung zu diesem Buch gibt es für Dozenten von Universitäten, Hochschulen, Berufsakademien u. a. ein Chartbook mit allen Abbildungen (Powerpoint) sowie Lösungshinweise zu allen Fallstudien. Beides kann kostenlos unter folgender Adresse angefordert werden: Prof. Dr. Michael Schugk BWL, insbesondere Marketing Hochschule Ansbach Residenzstr. 8 D-91522 Ansbach Tel.: ++49/(0)981/4877-372 E-Mail: michael.schugk@hs-ansbach.de Ansbach, im Juni 2014 Michael Schugk Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite VI Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite VII Vorwort zur ersten Auflage Liebe Leserin, lieber Leser, das menschliche Miteinander ist ohne Kommunikation von Grund auf nicht denkbar. Der vielzitierte Satz von Watzlawick „Man kann nicht nicht kommunizieren“ bringt eine Allgegenwärtigkeit der interpersonalen Kommunikation zum Ausdruck. Trotz dieser Allgegenwärtigkeit handelt es sich bei der Kommunikation zweifelsfrei nicht um eine einfache oder gar triviale Tätigkeit. Vielmehr sind kommunikative Missverständnisse und Störungen – auch im intrakulturellen Kontext – an der Tagesordnung. Aufmerksame Beobachtung legt die Vermutung nahe, dass auch heute noch das Missverhältnis zwischen Kommunikationsbedarf und Kommunikationsfähigkeit sowohl im intrakulturellen als auch im interkulturellen Kontext nicht zu unterschätzen ist. Dieses Missverhältnis wird auch durch die umwälzenden Veränderungen und Entwicklungen im Bereich der modernen Informations- und Kommunikationstechniken nicht nachhaltig verändert, bieten diese Techniken doch „nur“ vereinfachte Möglichkeiten der medialen Übertragung von Zeichen. Diese zweifelsohne segensreichen Entwicklungen können aber die der Kommunikation ursächlich zugrunde liegenden Probleme nicht tatsächlich lösen. Die von Watzlawick allgemein angesprochene Bedeutung von Kommunikation lässt sich auch auf den Bereich der Wirtschaft im Speziellen übertragen. Dabei ist in einer Wirtschaftswelt, in der die Unternehmen zunehmend Globalisierungs- und Internationalisierungsbestrebungen erkennen lassen, letztlich die Bedeutungszunahme von Interkultureller Kommunikation eine unweigerlich sich einstellende Folge. Die Interkulturelle Kommunikation wird dabei verstanden als die Kommunikation zwischen Vertretern unterschiedlicher Kulturen. Zahlreiche Bücher und Schriften wurden in den letzten Jahren und Jahrzehnten zum Thema der Interkulturellen Kommunikation verfasst. Viele davon thematisieren zumindest partiell auch die Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft. Von daher stellt die interessierte Leserin bzw. der interessierte Leser sicherlich zu Recht die Frage nach der Existenzberechtigung des vorliegenden Buches, zumal in Zeiten der Informationsflut die Trennung wichtiger, essentieller Informationen von unwichtigen Informationen zunehmend bedeutsam geworden ist. Der Entschluss des Autors, das vorliegende Buch zu verfassen, entstand im Rahmen der Erarbeitung einer Vorlesung zur Interkulturellen Kommunikation. Intensives Literaturstudium zeigte, dass letztlich kein umfassender Überblick über die Besonderheiten der Interkulturellen Kommunikation aus einer Hand, also aus einem Buch für einen Einsatz in der Vorlesung verfügbar war und ist, dies insbesondere vor dem Hintergrund einer Ausrichtung auf die Belange der Wirtschaft im Allgemeinen bzw. des Vertriebs im Besonderen. Deshalb versucht der Verfasser, diese Lücke zu schließen und der Leserin bzw. dem Leser mit dem vorliegenden Buch das Studium einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen zu ersparen. Der grundlegende Ansatz der vorliegenden Schrift ist es, auf kulturallgemeine bzw. kulturübergreifende Art und Weise das Wesen und die Bedeutung interkul- Vorwort zur ersten Auflage Vorwort zur ersten Auflage Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite VIII Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite IX VIII Vorwort zur ersten Auflage tureller Unterschiede für die Kommunikation in der Wirtschaft herauszuarbeiten. Explizit sei erwähnt, dass es diesem Ansatz folgend nicht das Ziel ist, einzelne ausgewählte Kulturen sowie deren geradezu endlos erscheinende Besonderheiten in kultur- und kommunikationsspezifischer Hinsicht zu beschreiben. Hat die Leserin bzw. der Leser, möglicherweise aus aktuellem Anlass, die Intention, sich gezielt auf ein bestimmtes Land bzw. eine bestimmte Kultur umfassend und detailliert vorzubereiten, so ist es ratsam, zusätzliche, kulturspezifisch ausgerichtete Literatur zu diesem vorliegenden Werke hinzuzuziehen. Ist die Leserin bzw. der Leser jedoch daran interessiert, grundlegend und kulturübergreifend eine Orientierung über die interkulturellen Unterschiede in der Kommunikation zu erlangen, so dürfte das vorliegende Buch eine gute Übersicht geben. Dementsprechend eignet sich das vorliegende Buch besonders für den Einsatz in Vorlesungen zur Interkulturellen Kommunikation an Universitäten, Hochschulen und Berufsakademien. Aber auch in der Wirtschaftspraxis involvierte Manager und Berufstätige finden sicherlich zahlreiche Möglichkeiten, die eigenen Fertigkeiten auf dem Gebiet der Kommunikation mit Vertretern fremder Kulturen zu verbessern. Möglicherweise hat gerade die Zielgruppe der in der Wirtschaft tätigen Manager dabei auch die Gelegenheit, in Einzelsituationen bereits gesammelte Erfahrungen vor einem theoretischen Hintergrund in neuem Lichte zu sehen und durch selbigen gleichzeitig eigenes Wissen und eigene Erfahrungen in strukturierter Art und Weise „neu“ abzuspeichern. Die grundlegende Beschreibung interkultureller Unterschiede in der Kommunikation schließt das Heranziehen von Fallbeispielen nicht aus. Im Gegenteil: Es wird angestrebt, grundlegende, theoretisch fundierte interkulturelle Unterschiede in der Kommunikation durch anschauliche und realitätsnahe Beispiele zu verdeutlichen. Dabei ist es durchaus möglich, dass die einzelne Leserin bzw. der einzelne Leser zu dem Ergebnis kommt, dass sie / er in der beispielhaft genannten Kultur andere Erfahrungen gemacht hat. Von daher sei bereits vorab explizit darauf hingewiesen, dass Kulturen und Kommunikation viel zu komplex sind, als dass eine allgemeingültige Beschreibung vorgenommen werden könnte, die in jedem Einzelfall als absolut zutreffend gelten kann. Der Autor verknüpft mit dem vorliegenden Buch die Hoffnung, dass das Lehrbuch Studierenden und Praktikern dabei hilft, das interessante Gebiet der Interkulturellen Kommunikation im Studium zu erschließen bzw. in der Praxis möglichst optimal zum Tragen kommen zu lassen. Aalen, im August 2004 Michael Schugk Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite VIII Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite IX Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort zur zweiten Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Vorwort zur ersten Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XVII Tabellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXI 1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 2 Kommunikation und Kommunikationsprozess . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 2.1 Definition des Kommunikationsbegriffs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 2.2 Abbildung des Kommunikationsprozesses im Modell . . . . . . . . . . . . . 5 2.2.1 Formel nach Lasswell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 2.2.2 Kommunikationsmodell nach Shannon und Weaver . . . . . . . . . . . . 7 2.2.3 Darstellung der Informationsarten nach Krippendorff . . . . . . . . . . . 11 2.2.4 Kommunikationsmodell nach Schramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2.2.5 Klassisches Kommunikationsmodell nach Herrmann . . . . . . . . . . . 14 2.2.6 Fallstudien zur semantischen Äquivalenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 2.2.6.1 „Der unhöfliche US-amerikanische Arbeitskollege“ . . . . . . . . . 21 2.2.6.2 „Die oberflächlichen Neuseeländer“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2.3 Zielsetzung der Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 3 Der Kulturbegriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 3.1 Fallbeispiele zur Demonstration kultureller Unterschiedlichkeit . . . . 25 3.1.1 Fallbeispiel 1: Die freizügige Gastfreundlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . 25 3.1.2 Fallbeispiel 2: Das brutale Ritual . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 3.1.3 Fallbeispiel 3: Der religiös geprägte Alltag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 3.2 Kategorien zur Definition des Kulturbegriffs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 3.2.1 Normativer bzw. behavioristischer Kulturbegriff . . . . . . . . . . . . . . 28 3.2.2 Funktionaler Kulturbegriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 3.2.3 Kulturbegriff der kognitiven Anthropologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 3.2.4 Symbolischer Kulturbegriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 3.3 Ebenen des Kulturbegriffs im Wirtschaftskontext nach Browaeys und Price . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 3.3.1 Kultur und Nation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 3.3.2 Nationale Kultur bzw. Landeskultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 3.3.3 Organisationskultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 3.3.4 Unternehmenskultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 3.3.5 Berufskultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 3.3.6 Sonstige Kulturbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 3.4 Definition des Kulturbegriffs nach Hofstede . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 3.4.1 Kultur als Charakteristikum einer Gesamtheit von Individuen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 3.4.2 Weitergabe des gemeinsamen Wissens im Rahmen der  Sozialisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite X Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XI X Inhaltsverzeichnis 3.4.3 Kultur als Resultat von spezifischen Bedingungen und Entwicklungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 3.4.4 Schichtenbezogene Zusammensetzung von Kultur . . . . . . . . . . . . . 46 3.5 Kulturmodell nach Spencer-Oatey . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 3.5.1 Die vier Schichten des Kulturmodells nach Spencer-Oatey . . . . . . . 47 3.5.2 Dem Kulturmodell nach Spencer-Oatey zugrundeliegende Annahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 3.5.3 Fallstudie zum Kulturmodell nach Spencer-Oatey: „Vaterschaftsurlaub in Island“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 3.6 Schichtenmodell der Umweltberücksichtigung nach Dülfer . . . . . . . . . 52 3.6.1 Natürliche Gegebenheiten als Umwelteinflüsse . . . . . . . . . . . . . . . . 55 3.6.2 Stand der Realitätserkenntnis und Technologie . . . . . . . . . . . . . . . . 57 3.6.3 Kulturell bedingte Wertevorstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 3.6.4 Soziale Beziehungen und Bindungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 3.6.5 Rechtlich-politische Normen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 3.6.6 Aufgabenumwelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 3.6.7 Besonderheiten des Dülfer’schen Schichtenmodells . . . . . . . . . . . . . 63 3.6.7.1 Weit gefasstes Kulturverständnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 3.6.7.2 Interpretation der Elemente der Aufgabenumwelt als Kultur . . 64 3.6.7.3 Hierarchischer Aufbau der einzelnen Schichten . . . . . . . . . . . . . 64 3.6.7.4 Situationsabhängige Bedeutung der natürlichen und kulturellen Einflussfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 3.6.7.5 Interaktion zwischen einzelnen Schichten und Unternehmen 64 4 Der Begriff der Interkulturellen Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 5 Interkulturelle Erscheinungsformen und Instrumente der inter personalen Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 5.1 Verbale Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 5.1.1 Sapir-Whorf-Theorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 5.1.2 Stereotype im interkulturellen Kontext . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 5.1.2.1 Dimensionen von Stereotypen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 5.1.2.1.1 Richtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 5.1.2.1.2 Intensität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 5.1.2.1.3 Richtigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 5.1.2.1.4 Inhalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 5.1.2.2 Funktionen von Stereotypen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 5.1.3 Kulturspezifische Denkformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 5.1.3.1 Deduktives vs. induktives Denken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 5.1.3.2 Abstraktes vs. konkretes Denken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 5.1.3.3 Alphabetisches vs. analphabetisches Denken . . . . . . . . . . . . . . . 93 5.1.4 Systematisch-kommunikative Präferenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 5.1.4.1 Direktheit vs. Indirektheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 5.1.4.2 Explizitheit vs. Implizitheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 5.1.4.3 Ad-hoc-Formulierung vs. sprachliche Routine . . . . . . . . . . . . . . 99 5.1.4.4 Orientierung auf das Ich vs. Orientierung auf das Gegenüber 99 5.2 Nonverbale Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 5.2.1 Nonvokale Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 5.2.1.1 Körperliche Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite X Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XI XIInhaltsverzeichnis 5.2.1.1.1 Dynamische körperliche Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . 105 5.2.1.1.2 Relationale körperliche Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . 114 5.2.1.1.3 Statische körperliche Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 5.2.1.2 Materielle Artefakte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 5.2.1.3 Zeitliche Elemente der Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 5.2.2 Vokale bzw. parasprachliche Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 5.2.2.1 Intonation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 5.2.2.2 Betonung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 5.2.2.3 Lautstärke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 5.2.2.4 Pausengestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 5.2.2.5 Stimme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 5.2.3 Bedeutungsanteil kommunikativer Erscheinungsformen bei der Eindrucksbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 5.2.4 Universale vs. kulturspezifische Ausprägung der nonverbalen Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 6 Kulturvergleichende Studien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 6.1 Das Werteorientierungs-Konzept nach Kluckhohn und Strodtbeck . . . . 139 6.1.1 Wesen der menschlichen Natur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 6.1.2 Beziehung des Menschen zur Natur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 6.1.3 Beziehung des Menschen zu anderen Menschen . . . . . . . . . . . . . . . 143 6.1.4 Zeitorientierung des Menschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 6.1.5 Aktivitätsorientierung des Menschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 6.1.6 Kritik an der Studie von Kluckhohn und Strodtbeck . . . . . . . . . . . . . . 148 6.2 Differenzierung von Kulturen nach Hall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 6.2.1 Kontextorientierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 6.2.1.1 Kontextgebundene Kulturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 6.2.1.2 Kontextungebundene Kulturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 6.2.1.3 Fallstudien zur Kontextorientierung nach Hall . . . . . . . . . . . . . . 155 6.2.1.3.1 „Das Flugzeugunglück“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 6.2.1.3.2 „Der Konflikt zwischen Vorgesetzter und Untergebenem“ 155 6.2.2 Zeitorientierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 6.2.2.1 Kulturen mit fester Zeitplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 6.2.2.2 Kulturen mit flexibler Zeitplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 6.2.2.3 Fallstudie zur Zeitorientierung nach Hall: „Kooperationsverhandlungen eines Deutschen in Spanien“ . . . . . . . . . . . . . . . 164 6.2.3 Raumorientierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 6.2.4 Informationsgeschwindigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 6.2.5 Kritik an den Kulturdimensionen nach Hall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 6.3 Auswirkung kultureller Verschiedenartigkeit auf  betriebliche Organisationen nach Hofstede . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 6.3.1 Machtdistanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 6.3.2 Individualismus vs. Kollektivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 6.3.3 Maskulinität vs. Femininität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 6.3.4 Unsicherheitsvermeidung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193 6.3.5 Langfrist-Orientierung vs. Kurzfrist-Orientierung . . . . . . . . . . . . . 198 6.3.6 Kritik an der kulturvergleichenden Studie nach Hofstede . . . . . . . . 202 6.3.7 Fallstudien zur kulturvergleichenden Studie nach Hofstede . . . . . . 207 6.3.7.1 „Der Amerikaner mit dem leicht chaotischen Arbeitsstil“ . . . . 207 Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XII Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XIII XII Inhaltsverzeichnis 6.3.7.2 „Einweisung des türkischen Arbeiters durch den deutschen Meister“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208 6.3.7.3 „Die berufliche Weiterentwicklung des französischen Angestellten“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 6.4 Kulturvergleichende Studie nach Trompenaars . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210 6.4.1 Universalismus vs. Partikularismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 6.4.2 Neutralität vs. Emotionalität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215 6.4.3 Individualismus vs. Kollektivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 6.4.4 Spezifität vs. Diffusheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 6.4.4.1 Begegnung zweier S-Typen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 6.4.4.2 Begegnung zweier D-Typen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 6.4.4.3 Begegnung von S-Typ und D-Typ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226 6.4.5 Leistung vs. Herkunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 6.4.6 Umgang mit bzw. Stellenwert der äußeren Umwelt . . . . . . . . . . . . . 231 6.4.7 Umgang mit bzw. Stellenwert der Zeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 234 6.4.8 Kritik an der Studie nach Trompenaars . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236 6.4.9 Fallstudie zur kulturvergleichenden Studie nach Trompenaars: „Die Unzuverlässigkeit des asiatischen Projektleiters“ . . . . . . . . . . 238 6.5 Die GLOBE-Studie nach House . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 6.5.1 Forschungsgegenstand der GLOBE-Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 6.5.2 Phasenbezogene Durchführung der GLOBE-Studie . . . . . . . . . . . . 240 6.5.2.1 Phase 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 6.5.2.2 Phase 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 6.5.2.3 Phase 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 242 6.5.3 Besonderheiten der GLOBE-Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 242 6.5.3.1 Unterscheidung von Praktiken und Werten auf gesellschaftsund organisationskultureller Ebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 242 6.5.3.2 Bildung von Kultur-Clustern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 6.5.4 Die neun Kulturdimensionen der GLOBE-Studie . . . . . . . . . . . . . . 247 6.5.4.1 Unsicherheitsvermeidung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 6.5.4.2 Machtdistanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 6.5.4.3 Institutioneller Kollektivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 6.5.4.4 Gruppen-Kollektivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 6.5.4.5 Gleichheit der Geschlechter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255 6.5.4.6 Bestimmtheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256 6.5.4.7 Zukunftsorientierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 6.5.4.8 Leistungsorientierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 6.5.4.9 Humanorientierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 6.5.5 Die sechs globalen Führungsdimensionen der GLOBE-Studie . . . 263 6.5.5.1 Charismatisch-leistungsorientierter Führungsstil . . . . . . . . . . . 267 6.5.5.2 Teamorientierter Führungsstil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 6.5.5.3 Partizipativer Führungsstil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268 6.5.5.4 Humanorientierter Führungsstil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268 6.5.5.5 Autonomieorientierter Führungsstil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268 6.5.5.6 Defensiv-gesichtswahrender und statusorientierter Führungsstil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268 6.5.6 Zentrale Erkenntnisse der GLOBE-Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 6.5.7 Kritik an der GLOBE-Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XII Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XIII XIIIInhaltsverzeichnis 7 Kulturelle Neurowissenschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285 7.1 Interdisziplinärer Ansatz zur Strukturierung des Unbewussten im menschlichen Verhalten nach Häusel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285 7.2 Biologisches Grundprogramm des Unbewussten . . . . . . . . . . . . . . . . . 302 7.2.1 Balance-Instruktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310 7.2.2 Dominanz-Instruktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311 7.2.3 Stimulanz-Instruktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 312 7.3 Demographische Unterschiede im Bereich des unbewussten menschlichen Verhaltens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317 7.3.1 Einfluss des Alters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317 7.3.2 Einfluss des Geschlechts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 7.4 Interkulturelle Unterschiede im Bereich des unbewussten menschlichen Verhaltens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 7.5 Auswirkungen von interkulturellen Unterschieden im unbewussten Verhalten auf die Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 328 8 Interkulturelle Kommunikations psychologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335 8.1 Das Werte- und Entwicklungsquadrat nach Schulz von Thun . . . . . . . . 339 8.2 System von Absichten und Bezügen in der Kommunikation . . . . . . . . 351 8.2.1 Inhalts- und Beziehungsaspekt der Kommunikation nach Watzlawick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351 8.2.2 Fallstudie zur Unterscheidung von Inhalts- und Beziehungsaspekt nach Watzlawick: „Der unangenehm berührte US-amerikanische Arbeitskollege“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353 8.2.3 Das Modell der vier Seiten einer Nachricht nach Schulz von Thun . 354 8.2.3.1 Die vier Seiten bzw. Aspekte einer Nachricht im Kommunikationsquadrat nach Schulz von Thun . . . . . . . . . . . . . 356 8.2.3.1.1 Sachaspekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357 8.2.3.1.2 Selbstoffenbarungsaspekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 359 8.2.3.1.3 Beziehungsaspekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361 8.2.3.1.4 Appellaspekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 362 8.2.3.2 Zusammenfassung der vier Seiten einer Nachricht im Kommunikationsquadrat nach Schulz von Thun . . . . . . . . . . . . . 362 8.2.3.3 Feedback . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 364 8.2.3.4 Fallstudien zum Modell der vier Seiten einer Nachricht nach Schulz von Thun . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 369 8.2.3.4.1 „Die deutsch-finnische Handelskammer (DFHK)“ . . . . . . . . 369 8.2.3.4.2 „Dänische Bauarbeiter auf deutschen Baustellen“ . . . . . . . . 369 8.2.3.4.3 „Der neue japanische Kollege in der deutschen Tochtergesellschaft“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 370 8.2.3.4.4 „Der unzuverlässige peruanische Möbelhändler“ . . . . . . . . 370 8.3 Das Modell des Inneren Teams nach Schulz von Thun . . . . . . . . . . . . . . 371 8.3.1 Theoretische Grundlagen zum Modell des Inneren Teams . . . . . . 371 8.3.2 Das Modell des Inneren Teams vor interkulturellem Hintergrund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 379 8.4 Das Riemann-Thomann-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 382 8.4.1 Die theoretischen Grundlagen des Riemann-Thomann-Modells . 382 8.4.2 Fallstudie zum Riemann-Thomann-Modell: „Der  unzuverlässige peruanische Möbelhändler“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 387 Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XIV Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XV XIV Inhaltsverzeichnis 8.5 Das Teufelskreis-Modell nach Schulz von Thun . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 387 Fallstudie zum Teufelskreis-Modell nach Schulz von Thun: „Der unzuverlässige peruanische Möbelhändler“ . . . . . . . . . . . . . . 391 9 Das Führen von Verkaufsgesprächen und Verhandlungen . . . . . . . . . . . . . . 395 9.1 Vierphasiges Verkaufsgespräch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 395 9.1.1 Phase der Gesprächseröffnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 397 9.1.2 Phase der Situations- und Bedarfsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 400 9.1.3 Phase der Argumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 400 9.1.4 Phase des Gesprächsabschlusses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 404 9.1.5 Ausrichtung des vierphasigen Verkaufsgesprächs auf das Modell der vier Seiten einer Nachricht nach Schulz von Thun . . . . . . . . . . . 406 9.2 Verhandlungsführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 408 10 Der Prozess der Akkulturation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 413 10.1 Phase der Euphorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 414 10.2 Phase des Kulturschocks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 414 10.3 Phase der Akkulturation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 416 10.4 Phase der Stabilisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 416 10.5 Prozess der Reakkulturation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 418 10.6 Fallstudie zur Akkulturation: „Probleme eines Expatriate im Ausland“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 421 11 Entwicklung interkultureller Kompetenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423 11.1 Konzept der interkulturellen Kompetenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423 11.2 Anforderungen an ein Training zur Vermittlung interkultureller Kompetenz und Kommunikations fähigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 425 11.2.1 Kulturübergreifend-informatorische Trainings . . . . . . . . . . . . . . 426 11.2.2 Kulturspezifisch-informatorische Trainings . . . . . . . . . . . . . . . . . 428 11.2.3 Kulturübergreifend-interaktionsorientierte Trainings . . . . . . . . . 428 11.2.4 Kulturspezifisch-interaktionsorientierte Trainings . . . . . . . . . . . 429 11.3 Praxisgerechte Gestaltung von interkulturellen Trainings . . . . . . . . . 432 12 Bedeutung von Kultur für Wirtschaft und Marketing . . . . . . . . . . . . . . . . . . 437 12.1 Bedeutung interkultureller Distanzen für die Wirtschaft . . . . . . . . . 437 12.2 Bedeutung der Dynamik interkultureller Distanzen für das Marketing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 440 12.3 Interkulturelle Marketing-Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 444 12.3.1 Situationsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 448 12.3.1.1 Kundeneinstellung gegenüber dem Produktangebot . . . . . . 449 12.3.1.2 Wertevorstellungen der Kunden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 451 12.3.1.3 Sonstige Kundenmerkmale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 453 12.3.2 Kommunikationsziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 453 12.3.3 Zielgruppenplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 455 12.3.4 Festlegung der Kommunikationsstrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 459 12.3.5 Kommunikationsbudget . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 463 12.3.6 Einsatz der Kommunikationsinstrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 467 12.3.6.1 Mediawerbung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 467 12.3.6.2 Verkaufsförderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 476 12.3.6.3 Sponsoring . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 477 Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XIV Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XV XVInhaltsverzeichnis 12.3.6.4 Persönlicher Verkauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 477 12.3.6.5 Messen und Ausstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 478 12.3.6.6 Product Placement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 478 12.3.7 Operative Planung der Kommunikationspolitik . . . . . . . . . . . . . . 479 12.3.7.1 Entscheidungen der Kombination bzw. Dosierung einzusetzender Modalitäten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 480 12.3.7.2 Entscheidungen bezüglich einzelner Gestaltungsfaktoren . 481 12.3.7.2.1 Textabhängige Gestaltungsfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . 482 12.3.7.2.2 Bildabhängige Gestaltungsfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . 483 12.3.7.3 Entscheidungen bezüglich des Formats des Kommunikationsmittels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 483 12.3.8 Kommunikationserfolgskontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 485 12.3.8.1 Kontrolle der Erreichung von Kommunikationszielen als Soll-Ist-Vergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 485 12.3.8.2 Kontrolle kommunikationszielrelevanter Wirkungen von Kommunikationsmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 485 13 Zusammenfassung und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 489 Anhang I . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 491 Anhang II . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 493 Anhang III . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 495 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 513 Internetquellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 535 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 537 Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XVI Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XVII Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abbildung 2-1: Lasswell-Formel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Abbildung 2-2: Alternative Bezeichnungen für die Elemente der Lasswell-Formel . . . . 6 Abbildung 2-3: Kommunikationsmodell von Shannon und Weaver . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Abbildung 2-4: Umwandlung einer Mitteilung (Enkodierung / Dekodierung) nach Schramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Abbildung 2-5: Modellhafte Unterscheidung der Arten von Information nach Krippendorff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Abbildung 2-6: Rollentausch in der Kommunikation nach Schramm . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Abbildung 2-7: Klassisches Kommunikationsmodell nach Herrmann . . . . . . . . . . . . . . . 14 Abbildung 3-1: Einkaufsbummel einer saudischen Frau in Riad / Saudi-Arabien . . . . 26 Abbildung 3-2: „Badevergnügen“ saudischer Frauen am Roten Meer . . . . . . . . . . . . . . . 27 Abbildung 3-3: Wertesystem der USA nach Kohls . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 Abbildung 3-4: Auswirkungen kulturspezifischer Werte auf das Kommunikations verhalten am Beispiel der USA. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 Abbildung 3-5: Kulturmodell nach Spencer-Oatey . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Abbildung 3-6: Prägung der Verhaltensweisen durch Grundwerte am Beispiel einer Massenhochzeit im deutlich durch Kollektivismus geprägten Iran. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Abbildung 3-7: Das Schichtenmodell nach Dülfer im Aufriss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 Abbildung 3-8: Das Schichtenmodell nach Dülfer als Vertikalschnitt . . . . . . . . . . . . . . . 55 Abbildung 3-9: Die Elemente der Dülfer’schen Schichten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 Abbildung 5-1: Hetero- und Autostereotype innerhalb Europas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Abbildung 5-2: Anwendungshäufigkeiten unterschiedlicher Direktheitsstufen von Deutschen und Niederländern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 Abbildung 5-3: Klassifikation kommunikativer Ausdrucksformen. . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Abbildung 5-4: Zusammenspiel der nonverbalen Signale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Abbildung 5-5: Beispiele für unterschiedliche Bedeutungsinhalte von Gesten . . . . . . . 108 Abbildung 5-6: Wahrung der semantischen Äquivalenz durch den Einsatz unterschiedlicher Gesten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 Abbildung 5-7: Verbeugung des US-Präsidenten Obama vor dem japanischen Kaiser Akihito . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112 Abbildung 5-8: Interkulturelle Unterschiede in Bezug auf die „informal space“ nach Watson . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Abbildung 5-9: Beispielhafte Stimmvariation in verschiedenen Kulturen . . . . . . . . . . . 123 Abbildung 5-10: Anteilige Bedeutung unterschiedlicher Kommunikationsformen an der Eindrucksbildung nach Mehrabian . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 Abbildung 6-1: Kulturdimensionen nach Kluckhohn und Strodtbeck . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 Abbildung 6-2: Orientierung an Sein und Handeln im Freizeitbereich am Beispiel von Griechenland, Deutschland und USA. . . . . . . . . . . . . . 148 Abbildung 6-3: Kreisförmigkeit der kontextgebundenen Kommunikation . . . . . . . . . . 151 Abbildung 6-4: Linearität der kontextungebundenen Kommunikation . . . . . . . . . . . . . 154 Abbildung 6-5: Kontextabhängigkeit der Kommunikation in ausgewählten Ländern 154 Abbildung 6-6: Übersicht über die typischen monochronen und polychronen Verhaltensweisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 Abbildung 6-7: Homepage des französischen Verteidigungsministeriums . . . . . . . . . . 176 Abbildung 6-8: Homepage des Österreichischen Bundesheeres . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 Abbildung 6-9: Abhängigkeit des Vertrauens von der Zugehörigkeit zu „In- Gruppen“. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Abbildung 6-10: Homepage des US-amerikanischen Finanzmaklers Charles Schwab Corporation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186 Abbildung 6-11: Homepage des griechischen Finanzinstituts National Bank of Greece. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XVIII Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XIX XVIII Abbildungsverzeichnis Abbildung 6-12: Geschlechterspezifische Ausrichtung des Maskulinitäts-Index (MAS) im internationalen Vergleich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188 Abbildung 6-13: Männerspezifische Webseite des Unternehmens Excite in Japan . . . . . 192 Abbildung 6-14: Frauenspezifische Webseite des Unternehmens Excite in Japan . . . . . . 193 Abbildung 6-15: Geschlechtsneutrale Webseite des Unternehmens Excite in den Niederlanden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 Abbildung 6-16: Homepage der Regierung von Portugal. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 Abbildung 6-17: Homepage der Regierung von Singapur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 Abbildung 6-18: Homepage des Finanzinstituts HSBC in China . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201 Abbildung 6-19: Homepage des Finanzinstituts HSBC in Kanada. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202 Abbildung 6-20: Die Kulturprofile von USA und Hongkong nach Hofstede . . . . . . . . . . . 208 Abbildung 6-21: Die Kulturprofile von Deutschland und Türkei nach Hofstede . . . . . . . 209 Abbildung 6-22: Die Kulturprofile von Frankreich und Japan nach Hofstede . . . . . . . . . . 210 Abbildung 6-23: Prozentsatz der Befragten, die keine Falschaussage machen würden 214 Abbildung 6-24: Prozentsatz der Befragten, die Emotionen im Beruf keinen Ausdruck verleihen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215 Abbildung 6-25: Emotionalität im italienischen Senat nach Abwahl der Regierung Prodi. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 Abbildung 6-26: Prozentsatz der Befragten, die Freiheit und Unabhängigkeit des Individuums bevorzugen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 Abbildung 6-27: Prozentsatz der Befragten, die einen Fehler spezifisch der fehlerverursachenden Person zuordnen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220 Abbildung 6-28: Verhaltenskreise von spezifischen und diffusen Kulturen . . . . . . . . . . 222 Abbildung 6-29: Chinesische Hierarchie der Beziehungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226 Abbildung 6-30: Prozentsatz der Befragten, die den einer Person entgegenzubringenden Respekt als unabhängig von der Herkunft sehen . . . . . . . . . . . 230 Abbildung 6-31: Prozentsatz der Befragten, die der Meinung sind, dass zur Übernahme einer Führungsrolle Glück keinen Beitrag leistet . . . . . . . 233 Abbildung 6-32: Zeitverständnis in unterschiedlichen Ländern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 Abbildung 6-33: Parallel geschaltetes Fragenquartett zur Ermittlung von organisationskulturellen bzw. gesellschaftskulturellen Praktiken und Werten am Beispiel eines Befragungspunktes zur Messung der Kulturdimension Institutioneller Kollektivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 Abbildung 6-34: Die zehn Kultur-Cluster der GLOBE-Studie samt dazugehöriger Gesellschaftskulturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 Abbildung 6-35: Die neun Kulturdimensionen der GLOBE-Studie und ihre Herkunft . 248 Abbildung 6-36: Weltweit als effektives Führungsverhalten fördernd eingeschätzte Führungsattribute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 Abbildung 6-37: Weltweit als effektives Führungsverhalten hemmend eingeschätzte Führungsattribute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 Abbildung 6-38: Kulturabhängig als effektives Führungsverhalten fördernd oder hemmend eingeschätzte Führungsattribute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 Abbildung 6-39: 21 primäre Führungsattribute und zugeordnete Führungsattribute . . 266 Abbildung 6-40: 6 globale Führungsdimensionen und zugeordnete 21 primäre Führungsattribute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 Abbildung 6-41: Absolute Werte der globalen Führungsdimensionen nach  Kultur-Clustern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 Abbildung 6-42: Rangfolge der Kultur-Cluster innerhalb der globalen Führungsdimensionen auf Basis der absoluten Messungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270 Abbildung 7-1: Anteile von Bewusstem und Unbewusstem am menschlichen Verhalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287 Abbildung 7-2: Grundlegender Aufbau des menschlichen Gehirns . . . . . . . . . . . . . . . . 289 Abbildung 7-3: Analyseprozesse beim Verstehen gesprochener Sprache in kortikalen Arealen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 Abbildung 7-4: Semantisches Netzwerk als Ergebnis einer Computersimulation von Ritter und Kohonen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 Abbildung 7-5: Positionierung des limbischen Systems als Gehirnstruktur in den Bereichen von Zwischenhirn und Endhirn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XVIII Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XIX XIXAbbildungsverzeichnis Abbildung 7-6: Vital-Bedürfnisse und limbische Instruktionen als zentrale Elemente des menschlichen Verhaltensprogramms . . . . . . . . . . . . . . . . 306 Abbildung 7-7: Werte- und Motivraum des biologischen Grundprogramms . . . . . . . . 316 Abbildung 7-8: Beziehungsgeflecht zwischen kulturellen Werten nach Schwartz . . . . . 317 Abbildung 7-9: Konzentrationsveränderung der an den Emotionssystemen beteiligten Botenstoffe in Abhängigkeit vom Lebensalter . . . . . . . . . . . 318 Abbildung 7-10: Kulturspezifische Ausprägung des biologischen Grundprogramms in den USA und in Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 326 Abbildung 8-1: Allgemeine Struktur des Werte- und Entwicklungsquadrates nach Schulz von Thun am Beispiel des werthaften Begriffs der Sparsamkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340 Abbildung 8-2: Kulturelle Dimensionen des Werte- und Entwicklungsquadrats nach Schulz von Thun am Beispiel der Kulturdimension Individualismus vs. Kollektivismus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 343 Abbildung 8-3: Kulturquadrat zum Selbstkonzept von Deutschen und Japanern am Beispiel der Kulturdimension Individualismus vs. Kollektivismus nach Rez et al. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 346 Abbildung 8-4: Kulturquadrat zum Handlungskonzept von Deutschen und Japanern am Beispiel der Kulturdimension Individualismus vs. Kollektivismus nach Rez et al. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 Abbildung 8-5: Kulturquadrat zur Sach- versus Beziehungsorientierung am Beispiel von Deutschen und Japanern nach Rez et al. . . . . . . . . . . . . . . . 349 Abbildung 8-6: Kulturquadrat zur expliziten versus impliziten Kommunikation am Beispiel von Deutschen und Japanern nach Rez et al. . . . . . . . . . . . . 350 Abbildung 8-7: Die vier Seiten (Aspekte) einer Nachricht als psychologisches Modell der zwischenmenschlichen Kommunikation nach Schulz von Thun. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 356 Abbildung 8-8: Um Feedback vervollständigtes Modell der vier Seiten (Aspekte) einer Nachricht nach Schulz von Thun . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 365 Abbildung 8-9: Beispiel einer Nachricht samt Feedback im Alltag eines Paares nach Schulz von Thun . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 366 Abbildung 8-10: Dynamische Kommunikationsquadrate an einem Beispiel nach Schulz von Thun . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 368 Abbildung 8-11: Gegenseitiges Befremden infolge kulturspezifisch geprägter innerer Mannschaftsaufstellungen in Ost- und Westdeutschland nach Schulz von Thun . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 381 Abbildung 8-12: Verortung von Deutschland und südländischen Kulturen im Rahmen des Riemann-Thomann-Modells. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 382 Abbildung 8-13: Verortung von Deutschland und Italien im Rahmen des Riemann-Thomann-Modells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 386 Abbildung 8-14: Allgemeine Struktur des Teufelskreis-Modells mit seinen vier Stationen zur Abbildung eines zwischenmenschlichen Kreislaufs nach Schulz von Thun . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 389 Abbildung 8-15: Konkrete Ausgestaltung des Teufelskreis-Modells nach Schulz von Thun für das Berufsleben anhand des Beispiels der beiden Kollegen A und B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 390 Abbildung 8-16: Interkultureller Teufelskreis für deutsche Ehefrau und mexikanischen Ehemann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 391 Abbildung 9-1: Vierphasiges Modell des Verkaufsgesprächs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 396 Abbildung 9-2: Kulturabhängig unterschiedliche Ausgestaltung der Phase der  Gesprächseröffnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 399 Abbildung 9-3: Nutzenargumentation in Ausrichtung auf die Dominanz-Instruktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 401 Abbildung 9-4: Nutzenargumentation in Ausrichtung auf die Balance-Instruktion . . 403 Abbildung 9-5: Nutzenargumentation in Ausrichtung auf die Stimulanz-Instruktion 403 Abbildung 9-6: Zusammenhang zwischen vierphasigem Verkaufsgespräch und dem Modell der vier Seiten einer Nachricht nach Schulz von Thun . . . . 408 Abbildung 10-1: Darstellung der kulturellen Anpassung mittels der Akkulturationskurve. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 413 Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XX Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XXI XX Abbildungsverzeichnis Abbildung 11-1: Klassifikation interkultureller Trainingsformen nach Gudykunst und Hammer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 426 Abbildung 11-2: Die „Drei Straßen des Lernens“ nach Fittkau und Schulz von Thun. . . . 433 Abbildung 12-1: Wechselseitig subjektiv empfundene interkulturelle Distanzen von Managern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 438 Abbildung 12-2: Grundlegende Unterschiede zwischen interpersonaler Kommunikation und Massenkommunikation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 445 Abbildung 12-3: Planungsprozess der Marketing-Kommunikation auf Basis des entscheidungsorientierten Ansatzes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 448 Abbildung 12-4: Werbliche Ausnutzung des Country-of-Origin-Effektes . . . . . . . . . . . . 450 Abbildung 12-5: Differenzierte Werteberücksichtigung in der Werbung für Europa und Asien (Hongkong / Taiwan / Korea) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 452 Abbildung 12-6: Kommunikationspolitische Ziele in Abhängigkeit vom Produktlebenszyklus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 454 Abbildung 12-7: GfK Roper Consumer Styles . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 458 Abbildung 12-8: Motiv der Blattschneideameise in einer Werbeanzeige für gasisolierte Hochspannungs-Schaltanlagen der Siemens AG . . . . . . . . 472 Abbildung 12-9: Motiv des Wetterfrosches in einer Werbeanzeige für gasisolierte Hochspannungs-Schaltanlagen der Siemens AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 473 Abbildung 12-10: Motiv des Wetterhahns in einer Werbeanzeige für gasisolierte Hochspannungs-Schaltanlagen der Siemens AG . . . . . . . . . . . . . . . . . . 474 Abbildung 12-11: Werbung für Männerparfüm in Europa und Saudi-Arabien . . . . . . . . . 476 Abbildung 12-12: Modalitätsabhängige Faktoren der Kommunikationsmittelgestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 482 Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XX Vahlen – Allg. Reihe – Schugk – Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft (2. Aufl.) – Herst.: Frau Deuringer Status: Imprimatur Datum: 25.08.2014 Seite XXI Tabellenverzeichnis Tabellenverzeichnis Tabellenverzeichnis Tabelle 5-1: Benutzungshäufigkeiten der weltweit bedeutsamsten Weltsprachen . . . 73 Tabelle 5-2: Bedeutung nonverbaler Kommunikationsmuster im interkulturellen Vergleich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 Tabelle 5-3: Berührungshäufigkeiten von Personen in einem Café . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Tabelle 6-1: Lebenstempo in unterschiedlichen Ländern nach Levine . . . . . . . . . . . . . . 163 Tabelle 6-2: Machtdistanz-Index (MDI) für verschiedene Länder . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 Tabelle 6-3: Individualismus-Index (IDI) für verschiedene Länder . . . . . . . . . . . . . . . . 181 Tabelle 6-4: Verwendungshäufigkeiten von idiosynkratischen und gruppenorientierten Aussagen in der Studie nach Bochner . . . . . . . . . . . . 184 Tabelle 6-5: Maskulinitäts-Index (MAS) für verschiedene Länder. . . . . . . . . . . . . . . . . 190 Tabelle 6-6: Unsicherheitsvermeidungs-Index (UVI) für verschiedene Länder . . . . . . 195 Tabelle 6-7: Langfrist-Orientierungs-Index (LOI) für verschiedene Länder. . . . . . . . . 200 Tabelle 6-8: Charakterisierung der zehn Kultur-Cluster anhand der neun Kulturdimensionen in Bezug auf die gesellschaftskulturellen Praktiken und Werte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249 Tabelle III-1: Unsicherheitsvermeidung: Gesellschaftskulturelle Praktiken . . . . . . . . . 495 Tabelle III-2: Unsicherheitsvermeidung: Gesellschaftskulturelle Werte . . . . . . . . . . . . . 496 Tabelle III-3: Machtdistanz: Gesellschaftskulturelle Praktiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 497 Tabelle III-4: Machtdistanz: Gesellschaftskulturelle Werte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 498 Tabelle III-5: Institutioneller Kollektivismus: Gesellschaftskulturelle Praktiken . . . . . 499 Tabelle III-6: Institutioneller Kollektivismus: Gesellschaftskulturelle Werte. . . . . . . . . 500 Tabelle III-7: Gruppen-Kollektivismus: Gesellschaftskulturelle Praktiken . . . . . . . . . . 501 Tabelle III-8: Gruppen-Kollektivismus: Gesellschaftskulturelle Werte . . . . . . . . . . . . . . 502 Tabelle III-9: Geschlechtergleichheit: Gesellschaftskulturelle Praktiken . . . . . . . . . . . . 503 Tabelle III-10: Geschlechtergleichheit: Gesellschaftskulturelle Werte. . . . . . . . . . . . . . . . 504 Tabelle III-11: Bestimmtheit: Gesellschaftskulturelle Praktiken. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 505 Tabelle III-12: Bestimmtheit: Gesellschaftskulturelle Werte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 506 Tabelle III-13: Zukunftsorientierung: Gesellschaftskulturelle Praktiken . . . . . . . . . . . . . 507 Tabelle III-14: Zukunftsorientierung: Gesellschaftskulturelle Werte . . . . . . . . . . . . . . . . 508 Tabelle III-15: Leistungsorientierung: Gesellschaftskulturelle Praktiken. . . . . . . . . . . . . 509 Tabelle III-16: Leistungsorientierung: Gesellschaftskulturelle Werte . . . . . . . . . . . . . . . . 510 Tabelle III-17: Humanorientierung: Gesellschaftskulturelle Praktiken . . . . . . . . . . . . . . 511 Tabelle III-18: Humanorientierung: Gesellschaftskulturelle Werte . . . . . . . . . . . . . . . . . . 512

Chapter Preview

References

Zusammenfassung

Kompetenz zur Interkulturellen Kommunikation für jeden Markt der Welt

Kommunikation in der Wirtschaft ist von essentieller Bedeutung und unabdingbar für den Erfolg, wobei die fortschreitende Globalisierung und Internationalisierung die Interkulturelle Kommunikation immer bedeutsamer machen. Erst die Kenntnis kultureller Unterschiede und Besonderheiten ermöglicht eine erfolgreiche Kommunikation auch zwischen Vertretern unterschiedlicher Kulturen.

Dieses Buch gibt kulturübergreifend einen umfassenden Überblick über

- Begriffe der Kommunikation und Kultur

- Interkulturelle Besonderheiten in der interpersonalen und massenmedialen

- Kommunikation (Interkulturelle Marketing-Kommunikation)

- Verbale und nonverbale Kommunikation

- Kulturvergleichende Studien (z.B. GLOBE-Studie)

- Neuere Forschungsgebiete wie Interkulturelle Kommunikationspsychologie und Kulturelle Neurowissenschaft

Durch zahlreiche Fallbeispiele und Fallstudien eignet sich dieses Buch für die Aus- und Weiterbildung an Universitäten, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie für die Praxis.