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Wolfgang H. Staehle, Peter Conrad, Jörg Sydow

Management, page 1 - 14

Eine verhaltenswissenschaftliche Perspektive

8. Edition 1999, ISBN print: 978-3-8006-2344-0, ISBN online: 978-3-8006-4874-0, https://doi.org/10.15358/9783800648740_1

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
Teil 1 Management als Gegenstand von Forschung und Lehre Zum Inhalt: "Management by Staehle" ist das Motto dieses in Studium und Beruf gleichermaßen nützlichen Klassikers der Managementlehre. Manager aller Führungsebenen sowie Studenten lernen, wie durch die kompetente Wahrnehmung der Managementfunktionen Strategie, Planung und Kontrolle, Organisation und Personalführung das Mitarbeiterverhalten in Unternehmungen gesteuert werden kann. Teil 1 des Buchs beschäftigt sich mit dem "Management als Gegenstand von Forschung und Lehre", Teil 2 mit den "Verhaltenswissenschaftlichen Grundlagen des Managements" und Teil 3 mit der "Anwendung verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse im Management". Zu den Autoren: Prof. Dr. Wolfgang H. Staehle begründete das Institut für Management an der Freien Universität Berlin und lehrte dort Organisation und Führung. Prof. Dr. Peter Conrad ist Inhaber des Lehrstuhls für Personalwesen, insbesondere Personalauswahl und -entwicklung an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg. Prof. Dr. Jörg Sydow lehrt Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmenskooperation an der Freien Universität Berlin. Management Eine verhaltenswissenschaftliche Perspektive von Dr. Wolfgang H. Staehle † Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin Institut für Management 8. Auflage, überarbeitet von Dr. Peter Conrad Professor für Betriebswirtschaftslehre Institut für Personalmanagement Universität der Bundeswehr Hamburg Verlag Franz Vahlen München Dr. Jörg Sydow Professor für Betriebswirtschaftslehre Institut für Allg. Betriebswirtschaftslehre Freie Universität Berlin Zusätzliche Bedingung Wichtig ist nicht nur daß ein Mensch das Richtige denkt sondern auch daß der der das Richtige denkt ein Mensch ist Erich Fried * Vorwort zur 8. Auflage In den Jahren seit Veröffentlichung der siebten Auflage von Wolfgang H. Staehles „Management" hat das Wissen über Management wiederum deutlich zugenommen. Zudem ist es um neue Perspektiven angereichert worden. Die Neuauflage gibt uns die Gelegenheit, dieser Wissensvermehrung und -ausdifferenzierung ein Stück weit Rechnung zu tragen. Folgende grundlegende Thematiken haben wir zusätzlich aufgenommen und ihnen eigene Abschnitte gewidmet: • die kritische Diskussion über Moden in Managementwissenschaft und -praxis, • eine kurze Darstellung von Methoden der Managementforschung, • den Weg zu einer (wieder) stärker integrativen Managementforschung, • den zunehmend deutlich werdenden Dilemmata und Paradoxien im Management. Den Teil über die Anwendung verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse im Management haben wir erweitert um • die unter veränderten Vorzeichen wiederbelebte Debatte um die Prozeßorganisation, • Arten und Funktionen von Vertrauen im Managementprozeß, • die Bedeutung der emotionalen Aspekte des Management, • das Konzept des Organizational Citizen Behavior (OCB), das ein über die formalen Rollenanforderungen hinausgehendes Arbeitsengagement zu erfassen sucht, • eine Darstellung des Ressourcenkonzepts im Kontext des Human Resource Managements. * (1921-1988) geb. in Wien, emigrierte 1938 nach England, Schriftsteller in London. VI Vorwort Des weiteren haben wir Text und Literaturhinweise an vielen Stellen aktualisiert bzw. um knappe Ausführungen zu Themen wie Hyperwettbewerb, virtuelle Organisation, In- und Outsourcing und Organisation von Diversität ergänzt. Bei der Neubearbeitung haben wir darauf geachtet, die für „den Staehle" bislang charakteristischen Eigenschaften beizubehalten: kurze, konzise Ausführungen zu wichtigen Themen des Managements mit präzisen Quellenangaben und weiterführenden Literaturhinweisen. Hamburg und Berlin, im Oktober 1998 Peter Conrad und Jörg Sydow Vorwort zur 4. Auflage Anläßlich eines Forschungssemesters, das ich im Winter 1987 an der Harvard Business School verbrachte, erhielt ich so viele neue Anregungen zum Thema Management, daß ich mich zu einer grundlegenden Überarbeitung dieses Lehrbuchs entschloß. Die nun vorliegende 4. Auflage stellt das Ergebnis einer zweijährigen intensiven Beschäftigung mit den verhaltenswissenschaftlichen Grundlagen des Managements dar. Es ist praktisch ein neues Buch geworden. Im Literaturverzeichnis sind 580 neue Quellen aufgenommen worden, dafür aber auch 650 alte Quellen verschwunden; dies ist nur ein Indikator für die immer kürzer werdende Halbwertzeit des Managementwissens. Teil 1: Management als Gegenstand von Forschung und Lehre behandelt die historische Entwicklung der Praxis und der Lehre vom Management und deren Verankerung in der akademischen Aus- und Weiterbildung. Teil 2: Verhaltenswissenschaftliche Grundlagen des Managements behandelt auf drei Betrachtungsebenen • Verhalten von Individuen • Verhalten von Gruppen • Verhalten von Organisationen die in der Literatur vorliegenden verhaltenswissenschaftlichen Erkenntnisse über den Objektbereich Management. Teil 3: Anwendung verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse im Management bietet eine Anwendung der im 2. Teil erarbeiteten Grundlagen auf die drei zentralen Managementbereiche einer Unternehmung: Vorwort VII • Unternehmungsstrategie • Unternehmungsorganisation • Personalmanagement. Während sich die Teile 1 und 2 primär an Studenten und Wissenschaftler wenden, ist Teil 3 vor allem für den Praktiker konzipiert. Da ein Großteil meines Leserkreises Frauen sind und auch in der Managementpraxis immer mehr Frauen tätig sind - amerikanische Management- Lehrbücher bieten neuerdings i.d.R. ein Kapitel über women in management - wäre es nicht nur ein Gebot der Höflichkeit, stets auch z.B. von Managerinnen oder Mitarbeiterinnen zu sprechen, was die Lesbarkeit des Textes allerdings stark strapazieren würde. Leider bietet die deutsche Sprache keine befriedigende Möglichkeit, die weibliche und männliche Person gleichberechtigt und gleichzeitig auszudrücken. Wenn hier also die männliche Person gewählt wird, bedeutet dies keineswegs eine Diskriminierung sondern eine Kurzform für beide Geschlechter. Berlin, im Dezember 1988 Wolfgang H. Staehle Inhaltsverzeichnis Vorwort Teil 1 Management als Gegenstand von Forschung und Lehre A. Historische Entwicklung der Praxis des Managements I. Die industrielle Revolution als Geburtsstunde des industriellen Managements 1. Industrialisierung in England 2. Industrialisierung in Deutschland 3. Industrialisierung in Nordamerika II. Der Wandel der Produktionsformen III. Konsequenzen der Industrialisierung für das Management IV. Konsequenzen der Industrialisierung für die Arbeiter V. Strategien der Herrschaftssicherung und Arbeiterbefriedung in Deutschland B. Historische Entwicklung der Managementforschung I. Traditionelle Ansätze 1. Ingenieurmäßig-ökonomische Ansätze 2. Administrative Ansätze 3. Bürokratische Ansätze 4. Physiologisch-psychologische Ansätze 5. Sozialpsychologische und soziologische Ansätze II. Moderne Ansätze 1. Disziplinäre Spezialisierung a. Verhaltenswissenschaftliche Ansätze b. Formalwissenschaftliche Ansätze 2. Systemtheoretische Ansätze a. Naturwissenschaftliche Modelle b. Sozialwissenschaftliche Modelle 3. Situative Ansätze a. Klassisch situative Ansätze b. Verhaltenswissenschaftlich situative Ansätze 4. Konsistenz-Ansätze III. Aktuelle Managementforschung zwischen interpretativer Wende und ökonomischer Fundierung IV. Eine integrative Perspektive für die Managementforschung C. Wissenschaftliche Aussagen über Management I. Zum Begriff Management II. Fachdisziplinäre Einordnung von Managementwissen III. Wissenschaftstheoretische Beurteilung von Aussagen über Management V 3 4 4 5 6 8 10 12 14 22 23 23 27 29 31 33 36 36 37 40 41 41 45 48 49 55 60 66 69 71 71 73 76 X Inhaltsverzeichnis IV. Ansätze der Managementforschung 1. Managementfunktionen 2. Managerhandeln 3. Managementebenen V. Methoden der Managementforschung D. Managementwissen in der akademischen Ausbildung I. Institutionalisierung der Managementausbildung II. Managementwissen in der Business Administration III. Managementwissen in betriebswirtschaftlichen Nachbardisziplinen 1. Betriebs- und Arbeitswissenschaften 2. Betriebs- und Industriesoziologie 3. Unterschiede in der amerikanischen und deutschen Verhaltenswissenschaftlichen Forschung IV. Managementwissen in der Betriebswirtschaftslehre 1. Unterschiedliche Positionen zur Interdisziplinarität der Betriebswirtschaftslehre 2. Übernahme von verhaltenswissenschaftlichem Managementwissen in die Betriebswirtschaftslehre a. Ablehnung einer Übernahme b. Rezeption von Managementwissen c. Integration von Managementwissen V. Moden der Managementforschung und -lehre Teil 2 Verhaltenswissenschaftliche Grundlagen des Managements A. Verhaltenswissenschaften als Teil der Sozialwissenschaften I. Gegenstandsbereiche und Forschungsprogramme der Sozialwissenschaften .. II. Organizational Behavior als Teilbereich der angewandten Verhaltenswissenschaften III. Verhaltenswissenschaftliche Ansätze im Überblick B. Verhalten von Individuen I. Aspekte der Person 1. Instinkte/Triebe 2. Bedürfnisse/Motive 3. Werte 4. Einstellungen 5. Qualifikationen 6. Persönlichkeit a. Typologien der Person b. Persönlichkeitstheorien 7. Menschenbilder II. Person und Situation 1. Wahrnehmung der Situation a. Stufen und Einflußfaktoren der Wahrnehmung b. Verzerrungen bei der Wahrnehmung c. Deutung von Wahrnehmungen (Attribution) 2. Lernen aus der Situation a. Stimulus-Response-Theorien b. Kognitive und soziale Lerntheorien 80 81 82 89 95 101 101 104 113 113 119 122 126 126 128 129 132 138 142 149 149 151 153 162 162 163 165 171 176 179 182 183 186 191 196 197 197 202 204 207 208 213 Inhaltsverzeichnis 3. Motivation a. Konzeptionelle und methodische Ansätze b. Inhaltstheorien (1) Bedürfnistheorie von Maslow (2) ERG-Theorie von Alderfer (3) Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg (4) Leistungsmotivationstheorie von McClelland/Atkinson c. Prozeßtheorien (1) VIE-Theorie von Vroom (2) Zieltheorie von Locke (3) Motivationsmodell von Porter/Lawler (4) Gleichheitstheoretische Motivationsmodelle (5) Attributionstheoretische Motivationsmodelle III. Diskrepanzen zwischen Person und Situation 1. Frustration 2. Kognitive Dissonanz 3. Streß 4. Unzufriedenheit C. Verhalten von Gruppen I. Aspekte der Gruppe 1. Begriff und Arten von Gruppen 2. Positionen und Rollen in Gruppen 3. Ziele und Normen von Gruppen 4. Gruppen- und Kohäsionsentwicklung 5. Bedingungen erfolgreicher Gruppenarbeit 6. Risikobereitschaft von Gruppen 7. Problemlösen in Gruppen II. Prozesse in Gruppen 1. Kommunikation a. Formen der Kommunikation b. Kommunikationsstrukturen c. Kommunikationsbarrieren 2. Interaktion a. Interaktionen als Austauschprozesse b. Analyse von Interaktionen (1) Interaktions-Prozeß-Analyse (2) Johari-Fenster (3) Transaktionsanalyse (4) Soziometrischer Test c. Interaktionen von Gruppen 3. Führung a. Konzeptionelle und methodische Ansätze b. Führereigenschaften c. Führungsstile (1) Idealtypische Ansätze (2) Realtypische Ansätze d. Führungstheorien (1) Situationstheorien (2) Interaktionstheorien (3) Erwartungstheorien (4) Austauschtheorien (5) Attributionstheorien (6) Lerntheorien XI 218 218 221 221 224 224 227 231 231 236 237 239 241 244 245 247 250 255 265 265 267 270 277 280 284 291 294 299 299 300 304 306 308 309 314 314 316 319 321 325 328 328 331 334 335 338 347 348 355 357 362 368 378 XII Inhaltsverzeichnis e. Grenzen personaler Führung und Möglichkeiten der Führungssubstitution 4. Konflikt a. Ebenen und Arten von Konflikten b. Ursachen und Folgen von Konflikten c. Ziele und Formen der Konflikthandhabung 5. Macht a. Autorität als legitime Macht b. Quellen der Macht (1) Personale Machtgrundlagen (2) Strukturelle Machtgrundlagen c. Politik als Form der Machtausübung 6. Vertrauen a. Vertrauen und Risiko b. Vertrauensquellen c. Personales Vertrauen und Systemvertrauen D. Verhalten von Organisationen I. Aspekte der Organisation 1. Organisationen als offene soziotechnische Systeme 2. Unternehmungen als privatwirtschaftliche Organisationen 3. Organisationsteilnehmer a. Identifikation von Teilnehmern und ihrem Einfluß b. Motivation zur Teilnahme an einer Organisation c. Berücksichtigung von Teilnehmerinteressen in der Organisationsverfassung 4. Ziele und Effizienz der Organisation a. Funktion und Arten von Zielen b. Verhaltenssteuerung durch Ziele c. Erfolg von Organisationen (Effizienz) (1) Ziel-Ansatz (2) System-Ansatz (3) Organisationsteilnehmer-Ansatz (4) Interessen-Ansatz (5) Management Audit-Ansatz 5. Organisationsstruktur a. Merkmale formaler Organisationsstrukturen b. Erklärungsansätze für unterschiedliche Organisationsstrukturen (1) Strategie, Aufgabe und Struktur (2) Umwelt und Struktur (3) Technologie und Struktur c. Entwicklung von Strukturtypen 6. Organisationsklima a. Konzeptionelle und methodische Ansätze b. Ursachen und Folgen unterschiedlicher Klimata 7. Organisationskultur a. Konzeptionelle und methodische Ansätze b. Kultur als externe Variable (1) Interkulturelle Vergleichsforschung (2) Kulturvergleichende Managementforschung: Japan - USA c. Kultur als interne Variable (1) Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor (2) Ausprägungen der Unternehmenskultur d. Organisation als Kultur 382 389 389 391 394 398 398 400 400 403 406 409 410 411 412 414 414 416 420 426 427 431 434 437 437 440 444 444 445 447 449 450 452 452 458 459 466 475 482 485 486 491 497 498 500 501 504 510 510 513 516 Inhaltsverzeichnis II. Prozesse in Organisationen 1. Entscheidung a. Entscheidungstheorien (1) Theorien der rationalen Wahl (2) Theorien der begrenzt-rationalen Wahl (3) Modell des Inkrementalismus (4) Konflikt-Modell der Entscheidung (5) Politik-Modell der Entscheidung (6) Modell der organisierten Anarchie b. Entscheidungen im Management (1) Struktur von Managemententscheidungen (2) Partizipation an Managemententscheidungen 2. Planung und Kontrolle a. Funktionen von Planung und Kontrolle (1) Prognose- und Unsicherheitsreduktionsfunktion (2) Koordinationsfunktion (3) Kontrollfunktion b. Ergebnisse empirischer Forschung zur Organisation von Planung und Kontrolle 3. Koordination a. Ursachen des Koordinationsbedarfs in Organisationen b. Maßnahmen und Instrumente zur Deckung des Koordinationsbedarfs. (1) Koordination durch Kontrolle (2) Fremdkoordination (3) Selbstkoordination c. Koordination von Individuum und Organisation (1) Sozialisation (2) Identifikation und Internalisierung (3) Formen der Anpassung zwischen Individuum und Organisation d. Kommunikation 4. Wandel in Organisationen a. Entwicklungsphasen im Leben einer Organisation b. Geplanter organisatorischer Wandel (1) Formen des geplanten Wandels (2) Phasenmodelle des Wandels Teil 3 Anwendung verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse im Management A. Management der System-Umweltbeziehungen: Unternehmungsstrategie I. Strategische Unternehmungsführung 1. Zum Strategiebegriff in Militär und Wirtschaft 2. Das Konzept der Unternehmungsstrategie 3. Die Entwicklung zum strategischen Management a. Management by Control b. Management by Extrapolation c. Management by Anticipation d. Management by Flexible/Rapid Response II. Strategische Analyse und Diagnose 1. Analyse der generellen Ziele und Werte a. Externe Ansprüche und Forderungen b. Berücksichtigung externer und interner Normen und Werte bei der Strategieformulierung XIII 518 518 518 519 520 522 524 526 527 530 530 534 538 539 539 542 544 546 555 555 557 557 558 562 565 565 570 574 577 579 580 587 587 591 601 601 601 603 609 610 610 610 612 615 615 616 619 XIV Inhaltsverzeichnis 2. Analyse der Umwelt a. Umweltfaktoren b. Umweltveränderungen 3. Analyse der Unternehmung 4. Methoden der Analyse a. Informationsgewinnung b. Analyse und Prognose (1) Cross-Impact-Analyse (2) Szenario-Technik (3) Planungslücke (4) Produktlebenszyklus (5) Erfahrungskurve (6) PIMS-Programm (7) Portfolio-Methode (8) Kosten- und Wertschöpfungsanalysen c. Strategiefolgenabschätzung (1) Technology Assessment (2) Gesellschaftsbezogene Rechnungslegung (3) Ökobilanzen III. Strategische Wahl 1. Arten von Strategien 2. Strategisches Verhalten IV. Strategieimplementation 1. Von der Strategie zur operativen Planung 2. Controlling als Verbindung von Planung und Kontrolle 3. Organisatorische und personelle Unterstützung der Strategieimplementation B. Management der Strukturen: Unternehmungsorganisation I. Differenzierung und Integration als Grundfunktionen der Organisation II. Arbeitsorganisation (Mikro-Struktur) 1. Aufgabenanalyse und -synthese a. Kriterien der Aufgabengliederung b. Verhaltenswirkungen von Aufgaben c. Methoden der Analyse und Veränderung 2. Arbeitssystemgestaltung a. Elemente des Arbeitssystems b. Modelle der Arbeitsgestaltung c. Formen der Arbeitsgestaltung d. Verhaltenswirkungen unterschiedlicher Arbeitssysteme 3. Stellen- und Abteilungsbildung a. Horizontale Stellenbildung b. Vertikale Stellenbildung (Hierarchie) c. Stellenverbindung (1) Einliniensystem (2) Mehrliniensystem (3) Stab-Linien-Organisation (4) Matrix-Organisation 4. Arbeitsorganisation in Produktion und Verwaltung a. Organisation der Produktionsarbeit (1) Organisationsformen der Fertigung (2) Arbeitsgruppen in der Produktion 624 624 627 631 634 635 637 639 640 641 642 642 644 646 648 650 651 651 652 652 653 658 663 663 665 668 671 671 675 675 675 677 680 685 685 686 691 694 698 698 701 704 704 705 706 709 718 718 718 722 Inhaltsverzeichnis b. Organisation der Büroarbeit (1) Typen von Büroaufgaben (2) Büroautomatisierung und Büroorganisation 5. Organisationstechniken a. Analyse- und Planungstechniken b. Darstellungstechniken III. Unternehmungsorganisation (Makro-Struktur) 1. Primärorganisation der Unternehmung a. Funktionalorganisation b. Geschäftsbereichsorganisation c. Netzwerkorganisation d. Prozeßorganisation 2. Koordination innerhalb der Primärorganisation a. Koordination durch Richtlinien und Pläne b. Koordination in Gruppen 3. Formen der Sekundärorganisation a. Produktmanagement-Organisation b. Kundenmanagement-Organisation c. Projektmanagement-Organisation d. SGE-Organisation e. Parallel-Hierarchie f. Projekt-Team 4. Innovation durch Sekundärorganisation C. Management des Humanpotentials: Personalmanagement I. Human Resource Management 1. Von der Personalverwaltung zum Human Resource Management (HRM) 2. Isolierte HRM-Ansätze a. Human Resources Führungsmodell b. Humanvermögensrechnung c. Humankapital-Theorie d. Human Resources Index 3. Integrative HRM-Konzepte a. Michigan-Konzept b. Harvard-Konzept c. Ressourcenbasierte Ansätze 4. Strategisches Personalmanagement a. Planungskonzepte (1) Personalstrategie folgt Unternehmungsstrategie (2) Unternehmungsstrategie folgt Personalentscheidungen (3) Interaktive Strategieentwicklung b. Planungsmethoden (1) Erhebungs- und Beurteilungsmethoden (2) Darstellungsmethoden II. Politikfelder des Personalmanagements 1. Personalmotivation a. Arbeitsentgelt b. Arbeitsinhalt c. Arbeitszeit d. Flexibilisierung als Personalstrategie 2. Personalführung a. Führungskonzepte (1) Verhaltensgitter von Blake/Mouton (2) 3-D Programm von Reddin XV 728 729 731 734 734 736 739 739 740 741 744 749 755 755 757 762 763 763 764 766 768 769 772 776 776 776 780 780 782 783 784 786 788 790 791 795 796 796 798 799 800 800 810 815 817 820 825 830 836 838 839 839 842 XVI Inhaltsverzeichnis (3) Situative Führungstheorie von Hersey/Blanchard (4) System 1 - System 4 von Likert (5) Führung durch Zielvereinbarung (MbO) (6) Normatives Entscheidungsmodell von Vroom/Yetton (7) Leader-Match-Konzept von Fiedler/Chemers/Mahar b. Führungsgrundsätze und Führungstechniken c. Führertypen 3. Personalentwicklung (PE) a. Gegenstand und Ziele der Personalentwicklung b. Anlässe für Maßnahmen der Personalentwicklung c. Instrumente der Personalentwicklung (1) Gliederung der PE-Instrumente (2) Weiterbildung (3) Karriereplanung (4) Arbeitsstrukturierung D. Management des Wandels: Entwicklung und Veränderung von Organisationen I. Arten und Modelle des Wandels 1. Planbarkeit und Ausmaß des Wandels 2. Krisen als Auslöser von Wandel a. Krisen und ihre Ursachen b. Identifikation krisengefährdeter Bereiche und Entwicklungen 3. Modelle des Wandels a. Entwicklungsmodelle b. Selektionsmodelle c. Lernmodelle II. Ansätze der Organisationsveränderung 1. Aktionsforschung und Organisationsentwicklung 2. Neuere Ansätze der Organisationsveränderung III. Strategien und Techniken der Veränderung 1. Veränderungsstrategien a. Überblick b. Empirisch-rationale Strategien c. Normativ-reedukative Strategien d. Macht- und Zwangsstrategien 2. Interventionstechniken a. Überblick b. Techniken auf der Ebene des Individuums c. Techniken auf der Ebene der Gruppe d. Techniken auf der Ebene der Organisation IV. Akteure des Wandels: Berater und Klient 1. Interaktionen zwischen Berater- und Klientensystem 2. Anforderungen an Berater als Agenten des Wandels V. Widerstände gegen geplanten Wandel 1. Ursachen von Widerständen 2. Umgang mit Widerständen Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis 844 849 852 855 862 864 866 871 872 874 879 879 880 888 894 898 898 898 901 902 905 908 908 911 913 921 922 928 934 934 934 937 938 942 943 943 945 951 961 970 970 973 977 977 980 983 985 1069 1091

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Zusammenfassung

Erfolgreiches Management.

„Management bei Staehle“ ist das Motto des in Studium und Beruf gleich nützlichen Managementklassikers. Manager aller Führungsebenen sowie Studenten lernen, wie durch die kompetente Wahrnehmung der Manage-mentfunktionen Strategie, Planung und Kontrolle, Organisation und Personalführung das Mitarbeiterverhalten in Unternehmungen gesteuert werden kann.

Teil 1 beschäftigt sich mit dem „Management als Gegenstand von Forschung und Lehre“,

Teil 2 mit den „Verhaltenswissenschaftlichen Grundlagen des Managements“ und

Teil 3 mit der „Anwendung verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse im Management“.