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Reinhard Meckl

Internationales Management, page 1 - 22

3. Edition 2014, ISBN print: 978-3-8006-4784-2, ISBN online: 978-3-8006-4785-9, https://doi.org/10.15358/9783800647859_1

Series: Lernbücher für Wirtschaft und Recht

Bibliographic information
Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: II Zum Inhalt: Dieses einführende Lehrbuch vermittelt Ihnen anschaulich die theoretischen Grundlagen und die anwendungsbezogenen Methoden des Internationalen Managements, sodass Sie aufbauend darauf über grundlegende Kenntnisse zur erfolgreichen Bearbeitung aus ländischer Märkte verfügen. Ausgehend von den Bearbeitungsformen für internationale Märkte stellt das Buch die wichtigsten Erklärungsansätze, Führungsmodelle und Manage mentmethoden sowie die wesentlichen Funktionsfelder eines internationa len Unternehmens dar. Analysen und Empfehlungen zum interkulturellen Management komplettieren das internationale Themenfeld. Fragen zur Wiederholung in jedem Kapitel sorgen für einen nachhaltigen Lernerfolg. Aus dem Inhalt: • Grundlagen des Internationalen Managements • Internationale Marktbearbeitungsformen und Theorien des Internationa len Managements • Führung von internationalen Unternehmen • Funktionenbezogenes Internationales Management • Regionale und kulturelle Dimension im Internationalen Management Zu dem Autor: Prof. Dr. Reinhard Meckl lehrt Internationales Management an der Univer sität Bayreuth. Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: III Internationales Management von Prof. Dr. Reinhard Meckl 3., überarbeitete Auflage Verlag Franz Vahlen München Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: V Für Heidrun, Johanna und Alexander Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: VII Ziel und Aufbau des Lehrbuchs Die Bedeutung von internationaler Geschäftstätigkeit hat gerade für deutsche Unternehmen in den letzten Jahren noch weiter zugenommen. Ohne die erheblichen Zuwächse im Außenhandel und bei den Direktinvestitionen vor allem mit und in den Schwellenländern wäre Deutschland bei Weitem nicht so gut durch die Euro- Schuldenkrise gekommen. Dies gilt aber nicht nur für die Bundesrepublik Deutschland. „Internationalisierung“ bzw. in der Extremform „Globalisierung“ sind inzwischen zentrale ökonomische Komponenten jeder entwickelten Volkswirtschaft. Basis dieser immer stärker werdenden Verflechtung von Volkswirtschaften sind Internationalisierungsstrategien und deren Umsetzung auf einzelwirtschaftlicher Ebene. Auf Grund der hohen Wettbewerbsintensität, die auf den meisten internationalen Märkten herrscht, setzt eine erfolgreiche internationale Tätigkeit eine dezidierte Planung der Internationalisierungsstrategien und eine Umsetzung auf hohem konzeptionellen und methodischem Niveau voraus. In der „global business environment“ trifft ein Unternehmen auf andere Verhältnisse als im Inland, die von anderen Marktkonstellationen (Wettbewerber, Kunden, Lieferanten…) über abweichende rechtliche Bedingungen (Arbeits-, Produkt- und Gesellschaftsrecht…) bis hin zu kulturellen Unterschieden, die z. B. eine andere Mitarbeiterführung oder Kommunikationspolitik notwendig machen, reichen. Internationalisierung stellt damit hohe und auch spezifische Anforderungen gerade an die kaufmännischen Qualifikationen des Managements von Unternehmen. Die Herausbildung des Internationalen Managements als Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre ist auf diese Herausforderungen der internationalen Unternehmenstätigkeit zurückzuführen. Ziel auch der dritten Auflage dieses Lehrbuchs ist es, auf der Basis von theoretischen Grundlagen des Internationalen Managements konzeptionelle und methodisch-instrumentelle Kenntnisse für eine erfolgreiche Bearbeitung eines Auslandsmarktes zu vermitteln. Im Vergleich zur zweiten Auflage hat sich der Aufbau insbesondere der Anfangskapitel verändert. Im ersten Kapitel werden die Grundlagen im Hinblick auf begriffliche Abgrenzungen, Ziele und die historischen Entwicklungslinien und Themenschwerpunkte des Internationalen Managements gelegt. Im zweiten Kapitel werden die internationalen Marktbearbeitungsformen als Gliederungsprinzip gewählt. Diese werden in den einzelnen Abschnitten des zweiten Kapitels in ihrer Ausgestaltung und ihren Stärken/Schwächen detailliert erläutert. Das in der zweiten Auflage noch vorhandene Theorienkapitel wurde aufgelöst. Die einzelnen Theorien werden in der neuen Auflage den Marktbearbeitungsformen bzw. den einzelnen Themen der Führung internationaler Unternehmen zugeordnet. Zwar kann eine solche Zuordnung der einzelnen Theorien nur schwerpunktmäßig erfolgen. Allerdings bietet diese Vorgehensweise den Vorteil, dass die Anwendung und der Erklärungsgehalt bzw. die generelle Leistungsfähigkeit einer Theorie konkret aufgezeigt werden können, was die Verständlichkeit der theoretischen Ansätze erhöht. Neben den theoretischen Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: VIII Ziel und Aufbau des LehrbuchsVIII Erklärungsansätzen werden für die jeweilige Marktbearbeitungsform die wichtigsten empirischen Daten und Managementinstrumente erläutert. Dadurch wird eine genauere Beschreibung der jeweiligen Managementinstrumente im Hinblick auf ihren möglichen Einsatz und ihre Leistungsfähigkeit erreicht. Der Abschluss des zweiten Kapitels wird durch die eklektische Theorie Dunnings gebildet, die als übergreifende Theorie die wichtigsten Aspekte des zweiten Kapitels integriert. Auf Grund der hohen Relevanz der Auslandstätigkeit für viele Unternehmen hat die Internationalisierung regelmäßig erheblichen Einfluss auf die Führung des Gesamtunternehmens. Das dritte Kapitel trägt dem Rechnung. Bei den grundlegenden Führungsmodellen wurde mit der CSA/FSA-Matrix ein strategisch orientierter Ansatz aufgenommen (vgl. Abschnitt 3.1.4). Corporate Governance ist für internationale Unternehmen mit einer hohen Komplexität verbunden und hat an Bedeutung weiter zugenommen. Mit Compliance und Corporate Social Responsibility wurden zwei wichtige Komponenten der Corporate Governance aus internationaler Sicht berücksichtigt. Strategien und Organisationsmodelle werden nach dem in internationalen Unternehmen als Paradigma interpretierbaren Gegensatz zwischen Standardisierung und Differenzierung bzw. Zentralisierung und Dezentralisierung modelliert, da diese Sichtweise aus didaktischer Sicht einen guten Zugang zu diesem Themenbereich bietet. Dem inzwischen maßgeblichen Einfluss der vor allem internetbasierten Kommunikationstechnologien auf die Führung von internationalen Unternehmen wurde durch eine detailliertere Behandlung des Themas und der Erläuterung von internationalen Geschäftsmodellen, die auf diesen Technologien basieren, Rechnung getragen (vgl. Abschnitt 3.6.2). Neu eingefügt wurde auch ein Abschnitt zu den Besonderheiten von mittelständischen Unternehmen im Hinblick auf die Internationalisierung, da insbesondere deutsche Mittelständler inzwischen einen hohen Internationalisierungsgrad aufweisen und von großem Gewicht für die Volkswirtschaft sind (vgl. Abschnitt 3.7). Internationales Management ist im Rahmen der Betriebswirtschaftslehre ein Querschnittsfach, das die wesentlichen Funktionsfelder eines Unternehmens berührt. Dies kommt im vierten Kapitel zum Ausdruck. Die betriebswirtschaftlichen Funktionsfelder, angefangen von der internationalen Beschaffung bis hin zum Controlling in internationalen Unternehmen werden in ihren internationalen Spezifika erläutert. Der hohen Bedeutung des Internet und generell von neuen Medien wurde durch die noch detailliertere Berücksichtigung von E-Procurement und internetbasiertem Marketing und die sich daraus ergebenden Implikationen für die internationale Geschäftstätigkeit Rechnung getragen. Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit einem Phänomen, das den Geschäftserfolg im internationalen Bereich maßgeblich beeinflussen kann. Das interkulturelle Management als Teilbereich des Internationalen Managements analysiert die Wirkungen von soziokulturellen Unterschieden auf den Erfolg von Management in unterschiedlichen Kulturkreisen und leitet Empfehlungen zur Beseitigung von Konfliktpotenzialen in diesem Bereich ab. Als eine „Region“, die seit der zweiten Auflage nochmal deutlich an Bedeutung gewonnen hat, werden die Emerging Markets mit ihren Besonderheiten weiter detailliert. Als zusätzlicher Ansatz zur Identifikation und Bewertung von soziokulturellen Unterschieden wurde das GLOBE-Modell aufgrund seiner Präsenz in der anwendungsorientierten und auch Forschungsliteratur aufgenommen (vgl. Abschnitt 5.3.4). Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: IX Ziel und Aufbau des Lehrbuchs IX Aus didaktischen Gründen werden die genannten Themenbereiche in einzelne Kapitel getrennt. Es ist aber zu beachten, und das wird bei der Behandlung der einzelnen Themen auch deutlich gemacht, dass es erhebliche Interdependenzen zwischen diesen Themenbereichen gibt. In jedem Abschnitt  werden zum besseren Verständnis des behandelten Themas Literaturquellen angegeben, die entweder die grundlegenden Quellen zum Thema darstellen oder eine detaillierte Abhandlung dazu enthalten. Zur didaktischen Erleichterung wird viel mit Graphiken gearbeitet, die im Text erläutert werden. Am Ende eines jeden Kapitels befinden sich Fragen zum Inhalt des Kapitels, die als Kontrollfragen zur Überprüfung der Lernfortschritte konzipiert sind. Für das Lehrbuch gibt es auch ein Online-Angebot, das über die Website des Verlags abgerufen werden kann (www.vahlen.de). Im Online-Angebot finden sich Fallstudien zu den einzelnen Kapiteln, die besonders interessante Aspekte aus dem jeweiligen Themenbereich anhand eines Praxisbeispiels deutlich machen. Es stehen auch eine Übungsaufgabe zum Währungsrisiko und Musterlösungen für die oben genannten Fragen zur Selbstkontrolle im Online-Angebot zur Verfügung. Dozenten können sich dort auch die Abbildungen des Lehrbuchs zur Verwendung in den Lehrveranstaltungen herunterladen. Inzwischen ist die Literatur zum Internationalen Management nahezu unüberschaubar groß geworden. Es ist nicht möglich, aber das ist auch nicht die Intention dieses Lehrbuchs, die vielen Richtungen der Forschung im Internationalen Management in Gänze zu referieren. Vielmehr ist das Lehrbuch so aufgebaut, dass es die wichtigen Teilgebiete des Internationalen Managements behandelt und dabei die Erkenntnisse aus der Forschung einfließen. Es richtet sich vor allem an Studierende von Bachelorstudiengängen, die Internationales Management als wesentliches Element der ABWL oder als Schwerpunktfach enthalten. Für einschlägige Masterstudiengänge kann es als Grundlagenliteratur dienen. Das Lehrbuch hat profitiert von der tatkräftigen Unterstützung durch meine Mitarbeiter und die studentischen Hilfskräfte am Lehrstuhl für Internationales Management an der Universität Bayreuth. Frau Petra Valentin hat die redaktionellen Arbeiten koordiniert. Die Veränderungen in der Gliederung und die neuen Inhalte profitierten von den Anmerkungen von Frau Caroline Fischer, Frau Isabelle Gorecki, Frau Anna Maria Müller, Frau Dr. Katja Theuerkorn und Herrn Sebastian Weusthoff. Frau Anna-Sophie Lippold und Frau Theresa Klinger haben die Hauptarbeit bei der Erstellung der Dateien geleistet. Ihnen allen herzlichen Dank für die Unterstützung. Schließlich möchte ich mich bei den zahlreichen Bayreuther Studierenden bedanken, die durch ihre Diskussionsbeiträge in den Vorlesungen, Übungen und Seminaren wichtige Anregungen zu Inhalt und Didaktik gegeben haben. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Leser ein Feedback geben und insbesondere Verbesserungsvorschläge zu dem Buch machen würden. Die Anmerkungen sollten an folgende E-Mail-Adresse geschickt werden: bwl9@uni-bayreuth.de Prof. Dr. Reinhard Meckl Bayreuth, Januar 2014 Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XI Ziel und Aufbau des Lehrbuchs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII Inhaltsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XIII Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XIX Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXI Tabellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXV 1 Grundlagen des Internationalen Managements (IM) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1.1 Begriff, Bedeutung und Ziele der internationalen Unternehmenstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1.2 Entwicklungslinien und Forschungsschwerpunkte des Internationalen Managements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 2 Internationale Marktbearbeitungsformen und Theorien des IM . . . . . . . . . . 11 2.1 Überblick über Formen des Auslandsengagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2.2 Handelsbeziehungen von Unternehmen ins Ausland . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2.3 Auslandsbeziehungen ohne Kapitalbeteiligung: Kooperationen . . . . . . . . 54 2.4 Ausländische Direktinvestitionen (FDI) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 2.5 Das eklektische Paradigma von Dunning als übergreifender Ansatz zur Erklärung internationaler Marktbearbeitungsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 2.6 Zusammenfassung zum zweiten Kapitel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 3 Führung von internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 3.1 Führungsmodelle für internationale Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 3.2 Corporate Governance im internationalen Umfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 3.3 Strategien der Internationalisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 3.4 Organisationsmodelle internationaler Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 3.5 Die Führung von ausländischen Tochtergesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . 165 3.6 Kommunikationstechnologien und Führung von IU . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 3.7 Internationalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183 4 Funktionenbezogenes Internationales Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 4.1 Funktionale Betrachtung eines internationalen Unternehmens . . . . . . . . . 185 4.2 Supply Chain Management im internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . 186 Inhaltsübersicht Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XII InhaltsübersichtXII 4.3 Forschung und Entwicklung (F&E) im internationalen Unternehmen . . . 204 4.4 Marketing in ausländischen Märkten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216 4.5 Personalmanagement im internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . 233 4.6 Finanzierung im internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 4.7 Controlling im internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266 5 Die regionale und kulturelle Dimension des Internationalen Managements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 5.1 Regionenbezogenes Internationales Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 5.2 Emerging Markets . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279 5.3 Interkulturelles Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318 6 Schlusswort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 Elektronische Quellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XIII Ziel und Aufbau des Lehrbuchs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII Inhaltsübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XI Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XIX Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXI Tabellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXV 1 Grundlagen des Internationalen Managements (IM) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1.1 Begriff, Bedeutung und Ziele der internationalen Unternehmenstätigkeit 1 1.2 Entwicklungslinien und Forschungsschwerpunkte des Internationalen Managements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 2 Internationale Marktbearbeitungsformen und Theorien des IM . . . . . . . . . . 11 2.1 Überblick über Formen des Auslandsengagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2.2 Handelsbeziehungen von Unternehmen ins Ausland . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2.2.1 Daten und Formen zum Außenhandel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2.2.2 Theorien zur Erklärung und Gestaltung von Außenhandel . . . . . . . . . . . 16 2.2.2.1 Volkswirtschaftliche Theorien zur Erklärung von Außenhandel . . . 16 2.2.2.2 Die Produktlebenszyklustheorie nach Vernon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2.2.2.3 Die Theorie der „technologischen Lücke“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2.2.3 Management von Risiken im Außenhandel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 2.2.3.1 Risikostruktur und Geschäftsrisiko im Auslandsgeschäft . . . . . . . . . 24 2.2.3.2 Bestandteile und Management des Länderrisikos . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 2.2.3.3 Management von Währungsrisiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 2.2.3.3.1 Grundlagen des Währungsmanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 2.2.3.3.2 Das Währungsumrechnungsrisiko (Translationsrisiko) . . . . . . . . 33 2.2.3.3.3 Das Transaktionsrisiko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 2.2.3.3.4 Das ökonomische Wechselkursrisiko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 2.2.3.4 Das Zahlungsausfallrisiko und die Außenhandelsfinanzierung . . . . 45 2.2.3.4.1 Auslandszahlungsverkehr und kurzfristige Außenhandelsfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 2.2.3.4.2 Mittel-/langfristige Außenhandelsfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . 48 2.2.3.4.3 Die Ausfuhrkreditversicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 2.3 Auslandsbeziehungen ohne Kapitalbeteiligung: Kooperationen . . . . . . . . . 54 2.3.1 Daten und Formen zu internationalen Kooperationen . . . . . . . . . . . . . . . 54 2.3.2 Theorien zur Erklärung und Gestaltung von internationalen Kooperationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 Inhaltsverzeichnis Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XIV InhaltsverzeichnisXIV 2.3.2.1 Der lerntheoretische Internationalisierungsansatz nach Johanson/ Vahlne („Uppsala-Ansatz“) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 2.3.2.2 Soziale Netzwerktheorien und Internationalisierung . . . . . . . . . . . . . 60 2.3.3 Management von internationalen Lizenz- und Franchise beziehungen . 62 2.4 Ausländische Direktinvestitionen (FDI) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 2.4.1 Daten und Formen ausländischer Direktinvestitionen . . . . . . . . . . . . . . . 65 2.4.1.1 Abgrenzung ausländischer Direktinvestitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 2.4.1.2 Gründung einer Tochtergesellschaft im Ausland . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 2.4.1.3 Mergers & Acquisitions (M&A) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 2.4.1.4 Joint Venture als Markteintrittsform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 2.4.2 Theorien zur Erklärung und Gestaltung von FDI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 2.4.2.1 Die Theorie des monopolistischen Vorteils . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 2.4.2.2 Die Theorie des oligopolistischen Parallelverhaltens . . . . . . . . . . . . . . 76 2.4.2.3 Der Risikoportfolioansatz von Rugman . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 2.4.2.3.1 Grundsätzliches zur Portfoliotheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 2.4.2.3.2 Anwendung der Portfoliotheorie auf ausländische Direktinvestitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 2.4.2.4 Die Internalisierungstheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 2.4.2.5 Der Realoptionenansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 2.4.2.6 Verhaltenswissenschaftliche Theorien: Der Ansatz von Aharoni . . . 89 2.5 Das eklektische Paradigma von Dunning als übergreifender Ansatz zur Erklärung internationaler Marktbearbeitungsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 2.5.1 Erklärungsanliegen und Komponenten der Theorie . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 2.5.2 Grundlegende Aussagen der eklektischen Theorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 2.5.3 Beurteilung der eklektischen Theorie und ihrer Erweiterungen . . . . . . . 96 2.6 Zusammenfassung zum zweiten Kapitel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 3 Führung von internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 3.1 Führungsmodelle für internationale Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 3.1.1 Die Komplexität der Führung von internationalen Unternehmen . . . . . 103 3.1.2 Standardisierung vs. Differenzierung als Grundproblem der Führung von internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 3.1.3 Das E.P.R.G.-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 3.1.4 Die CSA/FSA-Matrix als strategischer Führungsansatz . . . . . . . . . . . . . . 108 3.2 Corporate Governance im internationalen Umfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 3.2.1 Corporate Governance zur Regulierung von Interessen divergenzen im internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 3.2.2 Das angelsächsische monistische Corporate Governance Modell . . . . . . 114 3.2.3 Das deutsche dualistische Corporate Governance Modell . . . . . . . . . . . . 116 3.2.4 Vergleich des dualistischen und des monistischen Konzepts und Mischmodelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 3.2.4.1 Eingesetzte Corporate Governance Mechanismen . . . . . . . . . . . . . . . . 118 3.2.4.2 Der internationale Wettbewerb der Corporate Governance Systeme 120 3.2.5 Compliance im internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 3.2.6 Corporate Social Responsibility (CSR) als internationales „ Stakeholder-Management“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XV Inhaltsverzeichnis XV 3.2.6.1 Gegenstand und Inhalt von CSR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 3.2.6.2 CSR und Internationalisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 3.3 Strategien der Internationalisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 3.3.1 Das Phasenmodell der internationalen strategischen Planung . . . . . . . . 133 3.3.1.1 Struktur des Phasenmodells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 3.3.1.2 Analyse/Prognose und Zielformulierung für das internationale Umfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 3.3.1.3 Strategieentwicklung für internationale Märkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 3.3.1.3.1 Strategietypen: Das Konzept von Bartlett/Ghoshal . . . . . . . . . . . . 137 3.3.1.3.2 Die Auswahl von Zielmärkten und Form des Markteintritts . . . . 142 3.3.1.3.3 Das Timing des Markteintritts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 3.3.1.4 Die Bewertung und Auswahl von Strategien und die Realisierung von Synergien zwischen Regionalstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 3.3.1.5 Strategieimplementierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 3.3.2 Der Konfigurationsansatz („GAINS“-Ansatz) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 3.4 Organisationsmodelle internationaler Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 3.4.1 Das organisatorische Grundproblem von internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 3.4.2 Grundmodelle internationaler Aufbauorganisationen . . . . . . . . . . . . . . . 152 3.4.2.1 Eindimensionale internationale Organisationsformen . . . . . . . . . . . . 152 3.4.2.2 Mehrdimensionale internationale Organisationsformen . . . . . . . . . . 157 3.4.2.3 Die dynamische Betrachtung internationaler Organisationsmodelle: Das Stopford/Wells-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 3.4.3 Strategiekonforme Organisationsmodelle für internationale Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 3.4.4 Die Organisation der Zentrale eines internationalen Unternehmens . . . 163 3.5 Die Führung von ausländischen Tochtergesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 3.5.1 Das Prinzipal-Agenten-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 3.5.2 Koordination und Steuerung von Auslandsgesellschaften . . . . . . . . . . . . 167 3.5.3 Transferpreise für Auslandsgesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 3.6 Kommunikationstechnologien und Führung von IU . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 3.6.1 Kommunikation und Koordination im IU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 3.6.1.1 Grundlagen und Anforderungen an ein internationales Kommunikationssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 3.6.1.2 Neue Technologien und Koordination im IU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 3.6.2 Internationale Geschäftsmodelle auf Basis neuer Kommunikationstechnologien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 3.7 Internationalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183 4 Funktionenbezogenes Internationales Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 4.1 Funktionale Betrachtung eines internationalen Unternehmens . . . . . . . . . 185 4.2 Supply Chain Management im internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . 186 4.2.1 Internationale Beschaffung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186 4.2.1.1 Ziele und Gründe für internationale Beschaffung . . . . . . . . . . . . . . . . 186 4.2.1.2 E-Procurement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188 Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XVI InhaltsverzeichnisXVI 4.2.1.3 Offshore Outsourcing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 4.2.2 Internationale Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193 4.2.3 Internationale Produktionssysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 4.2.3.1 Gründe und Hemmnisse für internationale Produktion . . . . . . . . . . . 194 4.2.3.2 Gestaltungsoptionen für internationale Produktionssysteme . . . . . . 200 4.3 Forschung und Entwicklung (F&E) im internationalen Unternehmen . . . 204 4.3.1 Gründe und Risiken internationaler F&E . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204 4.3.2 Gestaltungsoptionen internationaler F&E-Systeme . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210 4.4 Marketing in ausländischen Märkten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216 4.4.1 Entwicklung internationaler Marketingstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216 4.4.2 Marketing-Mix in Auslandsmärkten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 4.4.2.1 Internationale Produktpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 4.4.2.2 Internationale Preispolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 4.4.2.3 Internationale Kommunikationspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 4.4.2.4 Internationale Distributionspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 4.4.3 Internetbasiertes Marketing in Auslandsmärkten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 4.5 Personalmanagement im internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . 233 4.5.1 Ziele und Dimensionen eines internationalen Personalmanagements . . 233 4.5.2 Strategisches internationales Personalmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . 236 4.5.3 Internationale Personalbereitstellung und die Entsendung von  Mitarbeitern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 4.6 Finanzierung im internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 4.6.1 Grundzüge internationaler Kapitalmärkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 4.6.2 Aufgaben eines internationalen Finanzmanagements und  Organisation der Finanzabteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249 4.6.3 Internationales Cash Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 4.6.4 Kapitalstrukturpolitik im internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . 255 4.7 Controlling im internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 4.7.1 Aufgaben und Besonderheiten des internationalen Controllings . . . . . . 257 4.7.2 Instrumente des internationalen Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 4.7.3 Träger und Organisation des internationalen Controllings . . . . . . . . . . . 264 Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266 5 Die regionale und kulturelle Dimension des Internationalen Managements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 5.1 Regionenbezogenes Internationales Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 5.1.1 Identifikation ökonomisch relevanter Regionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 5.1.2 Regionenbezogene Theorien im Internationalen Management: Porters Diamant-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 5.1.3 Erfolgsrelevanz und Messung von regionalen und länder bezogenen Unterschieden – Das CAGE Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 5.2 Emerging Markets . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279 5.2.1 Internationalisierungsstrategien für Emerging Markets . . . . . . . . . . . . . . 279 5.2.2 Internationalisierungsstrategien von Emerging Multinational Corporations (EMNCs) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 5.3 Interkulturelles Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 5.3.1 Konkretisierung des theoretischen Konstrukts „Kultur“ . . . . . . . . . . . . . 289 Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XVII Inhaltsverzeichnis XVII 5.3.2 Die Kulturdimensionen von Hall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 5.3.3 Die Kulturstudie von Hofstede . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 5.3.4 Die GLOBE Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 5.3.5 Kulturbedingte Ineffizienzen und deren Überwindung . . . . . . . . . . . . . . 304 5.3.5.1 Ursachen und Problembereiche kulturbedingter Ineffizienzen . . . . . 304 5.3.5.2 Maßnahmen zur Verbesserung der Kulturkompetenz . . . . . . . . . . . . . 309 5.3.6 Personalwirtschaftliche Aspekte des interkulturellen Managements . . . 311 5.3.6.1 Mitarbeiterführung im interkulturellen Kontext . . . . . . . . . . . . . . . . . 311 5.3.6.2 Etablierung und Führung multikultureller Gruppen . . . . . . . . . . . . . . 313 5.3.6.3 Leistungsbeurteilung und Anreizsysteme in verschiedenen Kulturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 316 Fragen zur Wiederholung und Selbstkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318 6 Schlusswort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 Elektronische Quellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XIX Abkürzungsverzeichnis AG . . . . . . . . . . . Aktiengesellschaft AH. . . . . . . . . . . Außenhandel AICPA. . . . . . . . American Institute of Certified Public Accountants ALP . . . . . . . . . . at arm’s length principle APEC. . . . . . . . . Asia-Pacific Economic Cooperation ASEAN . . . . . . . Association of South-East Asian Nations AStG . . . . . . . . . Außensteuergesetz AV . . . . . . . . . . . Anlagevermögen BERI . . . . . . . . . Business Environment Risk Intelligence BetrVG . . . . . . . Betriebsverfassungsgesetz BSC . . . . . . . . . . Balanced Score Card BSP . . . . . . . . . . Bruttosozialprodukt CEO. . . . . . . . . . Chief Executive Officer CFO. . . . . . . . . . Chief Financial Officer CG . . . . . . . . . . . Corporate Governance CSA . . . . . . . . . . County Specific Advantage CSR . . . . . . . . . . Corporate Social Responsibility DCF. . . . . . . . . . Discounted Cash Flow EMNC. . . . . . . . Emerging Multinational Corporation EPRG. . . . . . . . . ethnozentrisch, polyzentrisch, regiozentrisch, geozentrisch EU . . . . . . . . . . . Europäische Union EVA . . . . . . . . . . Economic Value Added FAZ . . . . . . . . . . Frankfurter Allgemeine Zeitung FDI. . . . . . . . . . . Foreign Direct Investment FSA . . . . . . . . . . Firm Specific Advantage F&E . . . . . . . . . . Forschung und Entwicklung GAINS . . . . . . . Gestalt Approach of International Business Strategy ggf.. . . . . . . . . . . gegebenenfalls GmbH . . . . . . . . Gesellschaft mit beschränkter Haftung HGB. . . . . . . . . . Handelsgesetzbuch HK . . . . . . . . . . . Herstellkosten IAS. . . . . . . . . . . International Accounting Standards IFRS. . . . . . . . . . International Financial Reporting Standards IM . . . . . . . . . . . Internationales Management IT . . . . . . . . . . . . Information Technology IU. . . . . . . . . . . . Internationale Unternehmen IuK. . . . . . . . . . . Informations- und Kommunikationssystem KMU . . . . . . . . . Kleine und mittlere Unternehmen LAN. . . . . . . . . . local area network M&A . . . . . . . . . Mergers and Acquisitions MIS . . . . . . . . . . Management-Informations-System Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XX AbkürzungsverzeichnisXX MNE . . . . . . . . . multinational enterprise MU . . . . . . . . . . Mutterunternehmen NAFTA . . . . . . . North American Free Trade Agreement NKW. . . . . . . . . Nettokapitalwert NOPAT . . . . . . . Net Operating Profit After Taxes OECD . . . . . . . . Organisation for Economic Cooperation and Development OLI . . . . . . . . . . ownership, location and internalization advantages ORI . . . . . . . . . . Operations Risk Index OTC. . . . . . . . . . over the counter PLC . . . . . . . . . . Product Life Cycle POR . . . . . . . . . . Profit Opportunity Recommendation Index PRI. . . . . . . . . . . Political Risk Index R&D . . . . . . . . . research & development TG . . . . . . . . . . . Tochtergesellschaft TU . . . . . . . . . . . Tochterunternehmen UNCTAD. . . . . United Nations Conference on Trade and Development Univ. . . . . . . . . . Universität US-GAAP. . . . . United States Generally Accepted Accounting Principles USA . . . . . . . . . . United States of America UV . . . . . . . . . . . Umlaufvermögen WACC. . . . . . . . Weighted Average Cost of Capital WTO . . . . . . . . . World Trade Organization Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XXI Abb. 1-1: Entwicklung des Exportvolumens weltweit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Abb. 1-2: Entwicklung der weltweiten Direktinvestitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Abb. 1-3: Änderungen in den nationalen Regelungen für ausländische Direktinvestitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Abb. 1-4: Bestimmung des Internationalisierungsgrads von Unternehmen . . . . 5 Abb. 1-5: Forschungsschwerpunkte des Internationalen Managements . . . . . . . 7 Abb. 1-6: Zeitliche und inhaltliche Entwicklungslinien der Forschung im Internationalen  Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Abb. 2-1: Formen des Auslandsengagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Abb. 2-2: Mögliches Internationalisierungsmuster nach Markteintrittsformen 12 Abb. 2-3: Deutsche Exporte und Handelsbilanzüberschüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Abb. 2-4: Formen des Außenhandels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Abb. 2-5: Direkter und indirekter Außenhandel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Abb. 2-6: Grundstruktur des Transithandels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Abb. 2-7: Grenzüberschreitender Veredelungsverkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Abb. 2-8: Der Produktlebenszyklus nach Vernon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Abb. 2-9: Wirkungsmechanismus der technologischen Lücke . . . . . . . . . . . . . . . 23 Abb. 2-10: Risikokomponenten international tätiger Unternehmen . . . . . . . . . . . 26 Abb. 2-11: Chronologische Entstehung wirtschaftlicher Risiken des Exporteurs 28 Abb. 2-12: Bestandteile des Länderrisikos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Abb. 2-13: Die Kriterien des ORI innerhalb des BERI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Abb. 2-14: Komponenten des Wechselkursrisikos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Abb. 2-15: Instrumente zur Absicherung des Währungstransaktionsrisikos . . . . 39 Abb. 2-16: Beispiel eines Devisenforwardgeschäfts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 Abb. 2-17: Gewinn-/Verlustszenario einer Kaufoption (ohne Grundgeschäft) . . 42 Abb. 2-18: Gewinn-/Verlustszenario einer Verkaufsoption (ohne Grundgeschäft) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Abb. 2-19: Grundstruktur eines Fremdwährungskredits zur Wechselkurssicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Abb. 2-20: Der ökonomische Wert als Kapitalwert der zukünftigen Free Cash Flows . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 Abb. 2-21: Überblick über Zahlungsbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Abb. 2-22: Ablauf des d/p inkasso . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Abb. 2-23: Ablauf des Dokumentenakkreditivs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Abb. 2-24: Zeitbezogene Finanzierungsformen im Außenhandel . . . . . . . . . . . . . . 48 Abb. 2-25: Cross-border-Leasing als Exportleasing im engsten Sinne . . . . . . . . . . 51 Abb. 2-26: Risikoabdeckung durch Ausfuhrkreditversicherungen . . . . . . . . . . . . . 52 Abb. 2-27: Risiken von Kooperationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Abb. 2-28: Internationalisierungsstufen nach Johanson/Vahlne . . . . . . . . . . . . . . . 58 Abb. 2-29: Erklärungspotenzial des Uppsala-Modells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Abb. 2-30: Internationales Franchising . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 Abbildungsverzeichnis Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XXII AbbildungsverzeichnisXXII Abb. 2-31: Formen des Auslandsengagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Abb. 2-32: Globale FDI inflows nach Ländergruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Abb. 2-33: Wert der weltweiten M&A-Transaktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Abb. 2-34: Systematisches und unsystematisches Risiko im Portfoliomodell . . . . 79 Abb. 2-35: Risikodiversifikation durch internationale Aktiendiversifikation . . . 80 Abb. 2-36: Auswahl effizienter Regelungen auf Basis der Transaktionskostentheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Abb. 2-37: Erklärung von Direktinvestitionen durch die Internalisierungstheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 Abb. 2-38: Einflussfaktoren auf den Wert einer Realoption . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Abb. 2-39: Der Realoptionenraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 Abb. 2-40: Der Entscheidungsprozess zur Internationalisierung bei Dunning . . 96 Abb. 3-1: Die CSA/FSA-Matrix . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 Abb. 3-2: Die Stakeholder eines Unternehmens und ihre primären Ziele . . . . . . 111 Abb. 3-3: Grundsätze des Deutschen Corporate Governance Kodex . . . . . . . . . . 112 Abb. 3-4: OECD-Grundsätze zur Corporate Governance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Abb. 3-5: Institutionen eines monistischen angelsächsischen Corporate Governance Modells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Abb. 3-6: Kompetenzverteilung in einer Aktiengesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Abb. 3-7: Der Einsatz von internen und externen Mechanismen in nationalen Corporate Governance Systemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 Abb. 3-8: Der Zusammenhang zwischen Unternehmenserfolg und der Corporate Governance auf Unternehmensebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 Abb. 3-9: Die Pyramide gesellschaftlicher Verantwortungsbereiche . . . . . . . . . . 126 Abb. 3-10: Ökonomische Gründe für CSR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Abb. 3-11: CSR-relevante Stakeholder eines internationalen Unternehmens . . . . 130 Abb. 3-12: CSR-Strategien zwischen globaler Standardisierung und lokaler Anpassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Abb. 3-13: Strategieebenen in einem internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . 134 Abb. 3-14: Das Phasenmodell der internationalen strategischen Planung . . . . . . 134 Abb. 3-15: Analyse internationaler Märkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Abb. 3-16: Einflussfaktoren auf die Höhe der Markteintrittsbarrieren . . . . . . . . . 136 Abb. 3-17: Die vier Typen von Auslandsstrategien von Bartlett/Ghoshal . . . . . . . 138 Abb. 3-18: Beispiele für die Einordnung von Geschäften in die vier idealtypischen Strategien von Bartlett/Ghoshal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 Abb. 3-19: Die Marktauswahlentscheidung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 Abb. 3-20: Die Marktauswahlentscheidung am Beispiel der Kraftfahrzeugindustrie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Abb. 3-21: Timing des Markteintritts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 Abb. 3-22: Konkurrenzbezogene Betrachtung von Timingstrategien . . . . . . . . . . 145 Abb. 3-23: Bestimmung des optimalen Zentralisationsgrads in internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Abb. 3-24: Die integrierte Funktionalstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 Abb. 3-25: Die integrierte Divisionalstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 Abb. 3-26: Die segregierte Divisionalstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 Abb. 3-27: Die Regionalstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Abb. 3-28: Die Divisionen/Regionen-Matrix . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XXIII Abbildungsverzeichnis XXIII Abb. 3-29: Das Stopford/Wells-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 Abb. 3-30: Die Organisationsmodelle nach Bartlett/Ghoshal . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 Abb. 3-31: Grundstruktur der Zentrale eines internationalen Unternehmens . . . 163 Abb. 3-32: Übertragung des Prinzipal-Agenten-Ansatzes auf das Steuerungsproblem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Abb. 3-33: Strategische Rollen von Auslandsgesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 Abb. 3-34: Linking-Pin-Strukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 Abb. 3-35: Die „cross-company work group“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 Abb. 3-36: Internationale Transferpreise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 Abb. 3-37: Aktuelle IuK-Technologien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 Abb. 3-38: Ökonomische Wirkungen moderner Informations- und Kommunikationstechnologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 Abb. 3-39: Basisgeschäftsmodelle im E-Business . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 Abb. 3-40: Die typische strategische Positionierung eines deutschen KMU . . . . . 180 Abb. 4-1: Die modifizierte Wertkette . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 Abb. 4-2: Einordnung des E-Procurement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189 Abb. 4-3: Kostenersparnisse bei Offshore Outsourcing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 Abb. 4-4: Auslandsproduktion bei local content-Vorschriften . . . . . . . . . . . . . . . 196 Abb. 4-5: Arbeitskosten in Europa 2012 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 Abb. 4-6: Die Entwicklung der Lohnstückkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 Abb. 4-7: Kosteneinsparungen bei Auslandsproduktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 Abb. 4-8: Die Qualitäts-Kosten-Kurve . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 Abb. 4-9: Organisatorische Typen internationaler Produktionssysteme . . . . . . . 202 Abb. 4-10: Rollen von Produktionsstätten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 Abb. 4-11: Der idealtypische F&E-Prozess . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 Abb. 4-12: Das Technologieportfolio als Bestimmungsgröße der Internationalisierung von F&E . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208 Abb. 4-13: Vier Typen von internationalen F&E-Modellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210 Abb. 4-14: Organisatorische Typen internationaler F&E-Systeme . . . . . . . . . . . . . 212 Abb. 4-15: Der internationale Preismanagementprozess . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220 Abb. 4-16: Externe und interne Determinanten internationaler Preise . . . . . . . . . 221 Abb. 4-17: Internationale Preisdifferenzierung oder -standardisierung? . . . . . . . 222 Abb. 4-18: Preisdumping in Auslandsmärkten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 Abb. 4-19: Instrumente der internationalen Kommunikationspolitik . . . . . . . . . . 226 Abb. 4-20: Ein- und mehrstufiger internationaler Vertrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 Abb. 4-21: Die Dimensionen des internationalen Personalmanagement . . . . . . . . 235 Abb. 4-22: Institutionen des globalen Finanzsystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 Abb. 4-23: Internationales Cash Pooling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 Abb. 4-24: Multilaterale Zahlungsströme zwischen den Auslandsgesellschaften ohne „Netting“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 Abb. 4-25: Zentralisierter „Netting“-Prozess . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 Abb. 4-26: Wertschaffung durch eine Auslandsgesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 Abb. 4-27: Wertbestimmung einer Auslandsgesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 Abb. 4-28: Komponenten und Berechnung des Economic Value Added . . . . . . . . 261 Abb. 4-29: Die Balanced Score Card . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263 Abb. 4-30: Organisation des internationalen Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 Abb. 5-1: Das Diamant-Modell von Porter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XXIV AbbildungsverzeichnisXXIV Abb. 5-2: Unternehmenserfolg und physische Distanz am Beispiel von Wal-Mart . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274 Abb. 5-3: Historie und Prognose des Anteils am Welt-BSP wichtiger Länder . . 280 Abb. 5-4: Die 4-Ebenen-Struktur von Produktmärkten in Schwellenländern . . 284 Abb. 5-5: Der Entscheidungsprozess zur Internationalisierung nach Dunning 286 Abb. 5-6: Die bisherige Positionierung von EMNCs im Entscheidungsfeld des eklektischen Paradigmas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287 Abb. 5-7: Die „Eisberg-Metapher“ der Wahrnehmung und Beschreibung von Kultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 Abb. 5-8: Die bekanntesten Studien zur Landeskultur in internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 Abb. 5-9: Kulturprofil einiger wichtiger Länder nach Hofstede . . . . . . . . . . . . . . 299 Abb. 5-10: Exemplarische Darstellung kulturell geprägter Organisationsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 Abb. 5-11: Die neun Kulturdimensionen der GLOBE-Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . 302 Abb. 5-12: Länderbezogene Ergebnisse der GLOBE-Studie in den Dimensionen „assertiveness“ und „gender differentiation“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 Abb. 5-13: Grundschema bidirektionaler Kommunikation im interkulturellen Kontext . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 Abb. 5-14: Heterogenität in Gruppen und deren Auswirkung . . . . . . . . . . . . . . . . . 314 Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XXV Tab. 2-1: Beschreibung der Lebenszyklusphasen in Anlehnung an Vernon . . . . 21 Tab. 2-2: Risikostrategien mit Beispielen aus der internationalen Geschäftstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Tab. 2-3: Währungsumrechnungsverfahren und Bewertungsansätze . . . . . . . . 36 Tab. 2-4: Kriterien für die funktionale Währung nach SFAS 52 Appendix A. . . 37 Tab. 2-5: Vergleich zwischen Forfaitierung und Exportfactoring . . . . . . . . . . . . 50 Tab. 2-6: Übersicht INCOTERMS 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Tab. 2-7: Vor- und Nachteile bei der Vergabe von Lizenzen an ausländische Lizenznehmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 Tab. 2-8: Direktinvestitionen vs. Finanzinvestitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Tab. 2-9: Synoptische Darstellung der Zuordnung der behandelten Theorien zu Marktbearbeitungsformen im Internationalen Management . . . . . 99 Tab. 3-1: Das E.P.R.G.-Modell von Perlmutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Tab. 3-2: Ein konzeptioneller Rahmen für die Internationale Unternehmensführung. Die CSA/FSA-Matrix . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 Tab. 3-3: Direkte und indirekte Kontrollmechanismen im deutschen und US-amerikanischen Corporate Governance System . . . . . . . . . . . . . . . 119 Tab. 3-4: Synopse der Strategiealternativen von Bartlett/Ghoshal . . . . . . . . . . . . 141 Tab. 3-5: Beispiele für „Gestalten“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 Tab. 3-6: Zentralisiertes vs. Dezentralisiertes IuK-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 Tab. 4-1: Hinderungsgründe für eine Standortverlagerung ins Ausland . . . . . . 200 Tab. 4-2: Zentralisierte oder dezentralisierte Produktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201 Tab. 4-3: Rollen von ausländischen F&E-Einheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213 Tab. 4-4: Entwicklungsszenarien in internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . 214 Tab. 4-5: Internationale produktpolitische Grundsatzstrategien . . . . . . . . . . . . . 218 Tab. 4-6: Nationalität der Vertriebsmitarbeiter im Distributionssystem . . . . . . 229 Tab. 4-7: Personalpolitische Grundhaltungen in internationalen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 Tab. 4-8: Internationale Personalstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 Tab. 4-9: Formen des Auslandseinsatzes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 242 Tab. 4-10: Netto Cash-Position von Auslandsgesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 Tab. 4-11: Finanzierungsquellen ausländischer Tochtergesellschaften . . . . . . . . . 257 Tab. 5-1: Bevölkerungszahl und Bruttosozialprodukt großer Länder . . . . . . . . . 269 Tab. 5-2: Stufen der regionalen wirtschaftlichen Integration . . . . . . . . . . . . . . . . 270 Tab. 5-3: Inhaltliche Beschreibung der „distances“ im CAGE-Modell . . . . . . . . 276 Tab. 5-4: Das CAGE-Modell auf Branchenebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277 Tab. 5-5: Mögliche Nachteile ausländischer Unternehmen gegenüber lokalen Anbietern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279 Tab. 5-6: Sichtweisen zur Kulturraumbestimmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 Tab. 5-7: Die Kulturindikatoren von Swift . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 Tab. 5-8: Das Formalisierungsgradmodell von Hall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 Tabellenverzeichnis Vahlens Lernbücher – Meckl – Internationales Management (3. Auflage) Herstellung: Frau Wesp Änderungsdatum: 31.01.2014 Status: Imprimatur Seite: XXVI TabellenverzeichnisXXVI Tab. 5-9: Konflikthandhabung in individualistischen und kollektivistischen Kulturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 Tab. 5-10: Interkulturelles Trainingsprogramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310

Chapter Preview

References

Zusammenfassung

Prof. Dr. Reinhard Meckl lehrt Internationales Management an der Universität Bayreuth.

Dieses einführende Lehrbuch vermittelt Ihnen anschaulich die theoretischen Grundlagen und die anwendungsbezogenen Methoden des Internationalen Managements, sodass

Sie aufbauend darauf über grundlegende Kenntnisse zur erfolgreichen Bearbeitung aus­ländischer Märkte verfügen.

Ausgehend von den Bearbeitungsformen für internationale Märkte stellt das Buch die wichtigsten Erklärungsansätze, Führungsmodelle und Managementmethoden sowie die wesentlichen Funktionsfelder eines internationalen Unternehmens dar. Analysen und ­Empfehlungen zum interkulturellen Management komplettieren das internationale Themenfeld. Fragen zur Wiederholung in jedem Kapitel sorgen für einen nachhaltigen Lernerfolg.

Aus dem Inhalt:

– Grundlagen des Internationalen Managements

– Internationale Marktbearbeitungsformen und Theorien des Internationalen

Managements

– Führung von internationalen Unternehmen

– Funktionenbezogenes Internationales Management

– Regionale und kulturelle Dimension im Internationalen Management