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Titelei/Inhaltsverzeichnis in:

Andreas Crone, Henning Werner (Ed.)

Modernes Sanierungsmanagement, page 1 - 27

Sanierungskonzepte, Finanzierungsinstrumente, Insolvenzverfahren, Haftungsrisiken, Arbeitsrecht und

4. Edition 2014, ISBN print: 978-3-8006-4741-5, ISBN online: 978-3-8006-4742-2, https://doi.org/10.15358/9783800647422_1

Series: Management Competence

Bibliographic information
Zum Buch: Krisen vorbeugen, erkennen und bewältigen Dieses Buch vermittelt Ihnen praxisorientiert das notwendige betriebswirtschaftliche und rechtliche Instrumentarium, um Krisen vorzubeugen, zu erkennen sowie Sanierungs- und Restrukturierungsprogramme pro-fessionell umzusetzen. Dabei werden der aktuelle IDW S 6 zur Erstellung von Sanierungskonzepten als auch die Auswirkungen der ESUG-Insolvenzrechtsreform berücksichtigt. Aus dem Inhalt: • Krisendiagnose und -früherkennung • Prüfung der Insolvenztatbestände in der Praxis • Erstellung von Sanierungskonzepten • Strategische Restrukturierung • Integrierte Sanierungsplanung und Organisation der Sanierung • Leistungs- und finanzwirtschaftliche Sanierungsmaßnahmen • Gesellschafts- und steuerrechtliche Fragen der Sanierung • Ablauf des Insolvenzverfahrens • Arbeitsrechtliche Sanierungsmaßnahmen • Haftungs- und Strafbarkeitsrisiken in der Krise • Spezialkreditmanagement aus Bankensicht • Mergers & Acquisitions in der Krise • Verhandeln in Krisen und Sanierungssituationen Unternehmensberater, Interimmanager, Banker, Steuerberater, Geschäftsführer, Gesellschafter und Studierende lernen mit diesem Buch die Grundlagen und Instrumente eines erfolgreichen Krisenmanagements kennen und anwenden. Die CD-ROM zum Buch: Hier finden Sie zahlreiche Arbeitshilfen für die tägliche Sanierungspraxis, u.a. ein Mustersanierungskonzept, Musterverträge und -formulierungen, Checklisten sowie Fallbeispiele. Den CD-Inhalt finden Sie unter: http://vahlen.becksche.de/cd/modernes_sanierungsmanagement_4a/ index.html Zu den Herausgebern: Prof. WP/StB Andreas Crone ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater mit jahrelanger Erfahrung im Bereich Sanierung von nationalen und internationalen Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen. Dr. Henning Werner ist Professor für Sanierungsmanagement an der SRH Hochschule Heidelberg sowie Leiter des IfUS-Instituts für Unternehmenssanierung und -entwicklung (www.institut-sanierung.de), das u.a. den Zertifikatsstudiengang „Restrukturierungs- und Sanierungsberater“ anbietet. Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite III Modernes Sanierungsmanagement Sanierungskonzepte, Finanzierungsinstrumente, Insolvenzverfahren, Haftungsrisiken, Arbeitsrecht und Verhandlungsführung Herausgegeben von Prof. Dipl.-Kfm. WP/StB Andreas Crone und Prof. Dr. Dipl.-Wirtschaftsing. Henning Werner 4., überarbeitete und erweiterte Auflage Verlag Franz Vahlen München Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite V Vorwort zur vierten Auflage Die anhaltende Staatsschuldenkrise führt zu einer großen Verunsicherung auf den Märkten. Rigorose Kürzungen der Staatsausgaben vieler EU-Staaten und eine expansive Geldpolitik der Zentralbanken führen zu Rezessions- und Inflationsängsten. Unklar ist noch, wie stark sich diese Effekte nachhaltig auf die einheimische Wirtschaft auswirken werden. Doch auch unabhängig von aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrisen sind Unternehmen grundsätzlich immer stärker gezwungen, zu restrukturieren, um ihre Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft zu erhalten. Ursächlich hierfür ist der immer schnellere Wandel der Märkte, unter anderem bedingt durch die anhaltende Globalisierung, technischen Fortschritt, steigende Rohstoffkosten und veränderte Finanzierungsbedingungen. Die Restrukturierungs- und Sanierungspraxis ist durch zahlreiche aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen beeinflusst. Seit dem Erscheinen der letzten Auflage im Jahr 2012 wurde beispielsweise der IDW Standard S6 zur Erstellung von Sanierungskonzepten final überarbeitet, und die erste Stufe der Insolvenzrechtsreform (ESUG) ist in Kraft getreten. Diese Änderungen und erste Erfahrungen daraus sind in der vorliegenden vierten Auflage berücksichtigt. Frühzeitig Krisen erkennen, konsequent Krisenursachen analysieren und Sanierungs- und Restrukturierungsprogramme professionell umsetzen, darin möchten wir die Leser unterstützen. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil umfasst alle grundlegenden betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte, die zur Erstellung von Sanierungskonzepten erforderlich sind. Dieser Teil vermittelt insofern das erforderliche Basiswissen zur Restrukturierung und Sanierung. Es ist empfehlenswert, diesen Teil vollständig zu lesen. Im zweiten Teil des Buches werden Spezialaspekte (z. B. Arbeitsrecht, Insolvenzrecht, Gesellschaftsrecht, Straf- und Haftungsrisiken, usw.), die im Rahmen von Restrukturierungs- und Sanierungsprojekten von Bedeutung sein können, dargestellt. Dieser Teil kann stärker selektiv nach individueller Interessenlage gelesen werden. Das vorliegende Buch ist ein Gemeinschaftswerk von Praktikern mit dem Ziel, ein Sanierungsbuch für die Praxis zu schaffen. Entsprechend wendet sich das Buch an Personen, die mit Unternehmen in der Krise befasst sind, insbesondere Geschäftsführer, Gesellschafter, Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Mitarbeiter bei Banken sowie Studenten und Teilnehmer des Zertifikatslehrgangs „Restrukturierungs- und Sanierungsberater“ am IfUS-Institut für Unternehmenssanierung und -entwicklung, Heidelberg, die im Rahmen ihrer Ausbildung das Handwerkszeug des Krisenmanagements erlernen bzw. vertiefen möchten. Aktuelle Entwicklungen Basiswissen und Spezialaspekte Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite VI Vorwort zur vierten AuflageVI Unser ganz besonderer Dank gilt den Autoren, die trotz intensivster Arbeitsbelastung ihre knapp bemessene Zeit zur Verfassung ihrer Beiträge gewidmet haben. Auch Herrn Norman Glutsch, akademischer Mitarbeiter an der SRH Hochschule Heidelberg, möchten wir für seine Unterstützung bei der organisatorischen Umsetzung danken. Heidelberg, April 2014 Prof. Andreas Crone Prof. Dr. Henning Werner Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite VII Inhaltsübersicht Vorwort zur vierten Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Inhaltsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IX Herausgeberverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXI Autorenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXIII Teil A Grundlagen der Sanierung 1 Die Unternehmenskrise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 2 Rechtliche Rahmenbedingungen und Prüfung der Insolvenztatbestände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 3 Krisenursachenanalyse und Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 4 Erstellung von Sanierungskonzepten nach IDW S 6 . . . . . . . . . . . . . . . . 61 5 Strategisches Restrukturierungskonzept . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 6 Leistungswirtschaftliche Sanierungs maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 7 Finanzwirtschaftliche Sanierungsmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 8 Integrierte Finanz- bzw. Sanierungsplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 9 Organisation der Sanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Teil B Spezialaspekte im Rahmen von Restrukturierungs- und Sanierungsprojekten 10 Arbeitsrechtliche Sanierungsmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 11 Steuerrechtliche Aspekte im Rahmen der Sanierung . . . . . . . . . . . . . . . 307 12 Gesellschaftsrechtliche Aspekte in der Krise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 13 Das Insolvenzverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357 14 Allgemeine Haftungs- und Strafbarkeits risiken in der Krise . . . . . . . . 449 15 Öffentlich-rechtliche Aspekte in der Krise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 493 16 Krisenmanagement aus Bankensicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 501 Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite VIII InhaltsübersichtVIII 17 Mergers & Acquisitions in der Krise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 563 18 Verhandeln in Krisen- und Sanierungssituationen . . . . . . . . . . . . . . . . 589 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 617 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 623 Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite IX Inhaltsverzeichnis Vorwort zur vierten Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Inhaltsübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII Herausgeberverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXI Autorenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXIII Teil A Grundlagen der Sanierung 1 Die Unternehmenskrise (Andreas Crone) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1.1 Krisenarten, Krisenstadien und Krisenverlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1.1.1 Definition Krise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1.1.2 Krisenstadien nach IDW S 6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1.1.2.1 Die Stakeholderkrise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1.1.2.2 Die Strategiekrise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 1.1.2.3 Die Produkt- und Absatzkrise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1.1.2.4 Die Erfolgskrise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1.1.2.5 Die Liquiditätskrise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1.1.2.6 Die Insolvenzreife . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 1.1.3 Krisenverlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 1.2 Krisenursachen und -symptome . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1.2.1 Endogene Krisenursachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1.2.2 Exogene Krisenursachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1.2.3 Typische Krisensymptome, Erkennungszeichen, Indikatoren . 12 1.3 Bedeutung der Krisenursachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2 Rechtliche Rahmenbedingungen und Prüfung der Insolvenztatbestände (Andreas Crone und Henning Werner) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 2.1 Rechtliche Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 2.1.1 Wirkungskreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 2.1.2 Insolvenzantragsfrist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 2.2 Die Insolvenzgründe im Einzelnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2.2.1 Zahlungsunfähigkeit gemäß § 17 InsO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2.2.2 Drohende Zahlungsunfähigkeit gemäß § 18 InsO . . . . . . . . . . . . 28 2.2.3 Überschuldung gemäß § 19 InsO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 3 Krisenursachenanalyse und Instrumente (Andreas Crone) . . . . . . . . 47 3.1 Kennzahlenbasierte Jahresabschlussanalyse zur Krisendiagnose . 47 3.2 Kennzahlen zur Krisendiagnose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 3.2.1 Kennzahlen zur Rentabilitätsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite X InhaltsverzeichnisX 3.2.2 Kennzahlen zur Net Working Capital Analyse . . . . . . . . . . . . . . 51 3.2.3 Kennzahlen zur Liquiditätsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 3.2.4 Kennzahlen zur Finanzanalyse/Bilanzanalyse . . . . . . . . . . . . . . 54 3.2.5 Relevante Kennzahlen für Kriseninvestoren . . . . . . . . . . . . . . . . 56 3.3 Checkliste: Unterlagen für die Kennzahlenanalyse . . . . . . . . . . . . . 58 4 Erstellung von Sanierungskonzepten nach IDW S 6 ( Andreas Crone) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 4.1 Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 4.1.1 Weitere Anwendungsbereiche von Sanierungskonzepten . . . . 62 4.1.2 Definition „Sanierungsfähigkeit“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 4.2 Konzeptersteller . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 4.3 Auftrag und Auftraggeber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 4.4 Anforderungen an die Datenqualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 4.5 Aufbau und Inhalt von Sanierungskonzepten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 4.6 Abhängigkeit des Sanierungskonzepts vom Krisenstadium . . . . . . 71 4.7 Darstellung und Analyse des Unternehmens (Bestandsaufnahme) 72 4.8 Ausrichtung am Leitbild des sanierten Unternehmens . . . . . . . . . . 77 4.9 Stadiengerechte Bewältigung der Unternehmenskrise . . . . . . . . . . . 80 4.10 Integrierter Unternehmensplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 4.11 Beurteilung der Sanierungsfähigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 4.12 Umsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 4.13 Mustersanierungskonzept . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 5 Strategisches Restrukturierungskonzept (Ralf Moldenhauer) . . . . . 91 5.1 Krisenentstehung und Krisenarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 5.2 Restrukturierungsmaßnahmen in Abhängigkeit vom Krisenstadium . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 5.3 Bedeutung der strategischen Restrukturierungsinhalte . . . . . . . . . 94 5.3.1 Phasen der Restrukturierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 5.3.2 Strategisch induzierte Bestimmung des Veränderungsbedarfs 96 5.3.3 Strategische Dimension struktureller und operativer Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 5.3.4 Strategische Restrukturierungsinhalte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 5.3.4.1 Restrukturierungsstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 5.3.4.2 Revitalisierung des Geschäftsmodells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 5.3.5 Mehrwert durch strategische Restrukturierung . . . . . . . . . . . . . 104 5.4 Strategische Erfolgsfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 6 Leistungswirtschaftliche Sanierungs maßnahmen ( Henning  Werner) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 6.1 Forschung und Entwicklung (F&E) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 6.2 Einkauf und Beschaffung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112 6.3 Produktion und Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 6.4 Vertrieb und Marketing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 6.5 Finanzen und Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 6.6 Personalwesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 6.7 IT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XI Inhaltsverzeichnis XI 7 Finanzwirtschaftliche Sanierungsmaßnahmen (Christof Hettich, Raoul Kreide sowie Andreas Crone) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 7.1 Grundlagen der Unternehmensfinanzierung in der Krise . . . . . . . 130 7.2 Liquiditätsbeschaffung im Rahmen der Innenfinanzierung . . . . . . 131 7.2.1 Freisetzung bestehender Liquiditätsreserven . . . . . . . . . . . . . . . 131 7.2.2 Verkauf von nicht betriebsnotwendigem Vermögen . . . . . . . . . 131 7.2.3 Sale and lease-back-Transaktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 7.2.4 Working Capital Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 7.2.5 Cash Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 7.3 Liquiditätsbeschaffung im Rahmen der Außenfinanzierung . . . . . 143 7.3.1 Grundlegende Konzeptionsunterschiede . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 7.3.2 Liquiditätsbeschaffung durch Eigenkapital . . . . . . . . . . . . . . . . 145 7.3.2.1 Finanzierung aus dem Gesellschafterkreis . . . . . . . . . . . . . . 145 7.3.2.2 Eigenkapital durch externe Investoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 7.3.2.3 Abbildung des Eigenkapitals in der Bilanz . . . . . . . . . . . . . . . 148 7.3.2.4 Ermittlung der Beteiligungsquote . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 7.3.2.5 Rechtliche Grundlagen der Kapitalaufbringung . . . . . . . . . . 152 7.3.2.6 Umsetzungsschritte einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 7.3.2.7 Kapitalherabsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 7.3.2.8 Grundstruktur von Beteiligungsverträgen . . . . . . . . . . . . . . 159 7.3.2.9 Interessenausgleich durch Vertragsklauseln . . . . . . . . . . . . . 162 7.3.3 Liquiditätsbeschaffung durch Fremdkapital . . . . . . . . . . . . . . . . 168 7.3.3.1 Grundlagen der Fremdkapitalfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . 168 7.3.3.2 Fremdkapitalfinanzierung aus dem Gesellschafterkreis . . . 169 7.3.3.3 Fremdkapitalfinanzierung durch externe Investoren . . . . . . 169 7.3.3.4 Grundstruktur von Kreditverträgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 7.3.3.5 Fremdkapitalinstrumente in der Sanierung . . . . . . . . . . . . . . 173 7.3.4 Liquiditätsbeschaffung durch Mezzaninkapital . . . . . . . . . . . . . 173 7.3.4.1 Charakteristika des Mezzaninkapitals . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 7.3.4.2 Einsatzgebiete für das Mezzaninkapital . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 7.3.4.3 Vergütung des Mezzaninkapitalgebers . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 7.4 Sanierungsbausteine im Rahmen der Finanzierung . . . . . . . . . . . . . 176 7.4.1 Fälligkeitsorientierte Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 7.4.1.1 Stundung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 7.4.1.2 Stillhalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 7.4.1.3 Moratorium . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 7.4.1.4 Covenant Reset . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 7.4.2 Liquiditätsstärkende Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 7.4.2.1 Leasing und Mietkauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 7.4.2.2 Sale-and-lease-back . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 7.4.2.3 Factoring . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 7.4.2.4 Überbrückungskredit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 7.4.2.5 Sanierungskredit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 7.4.2.6 (Doppelnützige) Treuhand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 7.4.2.7 Gesellschafterdarlehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 7.4.2.8 Nachrangdarlehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XII InhaltsverzeichnisXII 7.4.2.9 Anleihen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 7.4.2.10 Options- und Wandelschuldverschreibungen . . . . . . . . . . . . 183 7.4.2.11 Genussrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 7.4.2.12 Stille Gesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 7.4.2.13 Partiarisches Darlehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186 7.4.3 Liquiditätsentlastende Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 7.4.3.1 Endfällige Zinsvereinbarungen (PIK) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 7.4.3.2 Equity- und Non-Equity-Kicker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 7.4.4 Kapitalorientierte Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188 7.4.4.1 Forderungsverzicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188 7.4.4.2 Besserungsschein („Debtor Warrant“) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189 7.4.4.3 Rückkauf von Forderungen („Debt Buy-back“) . . . . . . . . . . . 189 7.4.4.4 Rangrücktritt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 7.4.4.5 Debt-Equity-Swap . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 7.4.4.6 Debt-Mezzanine-Swap . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 7.4.4.7 Verzicht auf Pensionszusagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 7.4.5 Sicherungsorientierte Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 7.4.5.1 Hypothek und Grundschuld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193 7.4.5.2 Pfandrecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193 7.4.5.3 Bürgschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 7.4.5.4 Schuldbeitritt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 7.4.5.5 Garantie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 7.4.5.6 Avalkredit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 7.4.5.7 Patronatserklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 7.4.6 Ausübung von Bilanzierungswahlrechten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 7.4.7 Regulatorische Anforderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 7.5 Die Kombination zu einem finanziellen Sanierungskonzept . . . . . 198 7.6 Zusammenfassende Betrachtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 8 Integrierte Finanz- bzw. Sanierungsplanung (Henning Werner und Arnd Schreitmüller) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 8.1 Allgemeine Bedeutung einer integrierten Finanzplanung im Rahmen ordnungsgemäßer Unternehmensführung . . . . . . . . . . . . 203 8.2 Die Bedeutung der integrierten Finanzplanung im Rahmen des Sanierungskonzepts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208 8.3 Bestandteile und Aufbau einer integrierten Finanzplanung . . . . . . 211 8.3.1 Erfolgsplan (GuV) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 8.3.2 Liquiditätsplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215 8.3.3 Bilanzplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 8.4 Fallbeispiel zum Aufbau einer integrierten Finanzplanung . . . . . . 219 9 Organisation der Sanierung (Henning Werner, Stefan Weniger und Thomas Schulz) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 9.1 Projektmanagement in der Sanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 9.1.1 Projektorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 9.1.2 Maßnahmenverifizierung, -konkretisierung und -umsetzung 229 9.1.3 Projektcontrolling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231 9.2 Der Sanierungsgeschäftsführer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XIII Inhaltsverzeichnis XIII 9.2.1 Interne Träger der Sanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 9.2.2 Externe Träger der Sanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 234 9.2.3 Definition und Abgrenzung des Sanierungsgeschäftsführers . 235 9.2.4 Aufgabenstellung des Sanierungsgeschäftsführers und seine Einbindung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236 9.2.4.1 Aufgabenstellung des Sanierungsgeschäftsführers . . . . . . . 236 9.2.4.2 Einbindung des Sanierungsgeschäftsführers . . . . . . . . . . . . . 239 9.2.4.3 Der Sanierungsgeschäftsführer als Eigenverwalter im Insolvenzverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 9.2.5 Anforderungen an den Sanierungsgeschäftsführer . . . . . . . . . . 241 9.2.5.1 Fähigkeiten des Sanierungsgeschäftsführers . . . . . . . . . . . . . 242 9.2.5.2 Persönlichkeitsprofil des Sanierungsgeschäftsführers . . . . . 242 9.2.5.3 Anforderungen an das Umfeld des Sanierungsgeschäftsführers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 9.2.6 Idealtypischer Ablauf einer Tätigkeit als Sanierungsgeschäftsführer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 9.2.6.1 Vertragsanbahnung und Vertragsschluss . . . . . . . . . . . . . . . . 246 9.2.6.2 Durchführungsphase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 9.2.6.3 Beendigung der Tätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 9.2.7 Verbreitung und Beurteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 9.2.7.1 Verbreitung in Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 9.2.7.2 Beurteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249 9.3 Kommunikation bei Reorganisation, Restrukturierung oder Sanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 9.3.1 Herausforderung: Rechtzeitiger und glaubwürdiger Dialog . . 252 9.3.2 Managementfehler: Zu spät oder gar nicht kommunizieren . . . 253 9.3.3 Projektbeginn: Unternehmens- bzw. Kommunikations berater auswählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255 9.3.4 Entwicklung einer Kommunikationsstrategie . . . . . . . . . . . . . . . 256 9.3.5 Wissensvorsprung, Halbwahrheiten und Gerüchte . . . . . . . . . . 258 9.3.6 Erwartungen an Führungskräfte und an Leistungsträger . . . . 259 9.3.7 Binsenweisheit: Öffentlichkeitsarbeit beginnt zu Hause . . . . . . 260 9.3.8 Web 2.0 – neue digitale, (un-)soziale Medien . . . . . . . . . . . . . . . . 262 9.3.9 Lokale Pressearbeit ist Mitarbeiterkommunikation . . . . . . . . . . 263 9.3.10 Fachmedien – branchenweite Meinungsführer . . . . . . . . . . . . . . 264 9.3.11 Massenmedien und Massen von Medien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 9.3.12 VENÜ – Vorbereiten, erklären, nachbereiten, üben . . . . . . . . . . 266 Teil B Spezialaspekte im Rahmen von Restrukturierungs- und Sanierungsprojekten 10 Arbeitsrechtliche Sanierungsmaßnahmen (Annette Sättele und Andreas Notz) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 10.1 Änderung materieller Arbeitsbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 10.1.1 Änderungen im Verhältnis Arbeitgeber/Arbeitnehmer . . . . . . . 271 10.1.1.1 Vertragsänderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XIV InhaltsverzeichnisXIV 10.1.1.2 Verzicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272 10.1.1.3 Weisungsrecht des Arbeitgebers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272 10.1.1.4 Änderungskündigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 10.1.2 Änderungen im Verhältnis Arbeitgeber/Betriebsrat . . . . . . . . . 275 10.1.2.1 Regelungsbefugnis der Betriebsparteien (Bündnisse für Arbeit) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 275 10.1.2.2 Betriebsvereinbarung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277 10.1.2.3 Kurzarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 10.1.2.4 Abbau von Entgeltbestandteilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279 10.1.3 Änderungen im Verhältnis Arbeitgeber/Gewerkschaft . . . . . . . 279 10.1.3.1 Sanierungstarifvertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280 10.1.3.2 Verzicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 10.2 Personalabbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 10.2.1 Beendigung von Arbeitsverhältnissen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 10.2.1.1 Aufhebungsvertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 10.2.1.2 Betriebsbedingte Kündigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 10.2.2 Betriebsänderung gemäß § 111 BetrVG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284 10.2.3 Massenentlassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287 10.2.4 Vorruhestandsmodell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288 10.2.5 Involvierung der Bundesagentur für Arbeit (BfA) . . . . . . . . . . . 289 10.2.5.1 Qualifizierungsmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 10.2.5.2 Beschäftigungsgesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 10.2.6 Tarifsozialplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 10.3 Umstrukturierungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 10.3.1 Betriebsteilstilllegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 10.3.2 Unternehmensverkauf (Share-deal) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295 10.3.3 Verkauf eines Betriebs (Asset-deal), Betriebsübergang . . . . . . . 296 10.3.4 Betriebsteilübergang vs. Funktionsnachfolge . . . . . . . . . . . . . . . 297 10.3.5 Umwandlungen nach dem UmwG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 10.4 Besonderheiten im Insolvenzverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 10.4.1 Kündigung von Arbeitsverhältnissen in der Insolvenz . . . . . . . 301 10.4.2 Betriebsänderungen und Maßnahmen im Rahmen einer übertragenden Sanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 10.4.3 Insolvenzausfallgeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 11 Steuerrechtliche Aspekte im Rahmen der Sanierung (Andreas Crone und Raoul Kreide) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307 11.1 Steuerliche Sondertatbestände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 308 11.1.1 Besteuerung von Sanierungsgewinnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 308 11.1.2 Mindestbesteuerungsvorschriften des § 10d EStG . . . . . . . . . . . 311 11.1.3 Schädlicher Beteiligungserwerb und Sanierungsklausel . . . . . 312 11.1.4 Umsatzsteuer in der Sanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 314 11.1.5 Grunderwerbsteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 315 11.1.6 Erbschaft- und Schenkungssteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 315 11.2 Einzelne Sanierungsmaßnahmen und ihre steuerliche Auswirkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317 11.2.1 Maßnahmen im Eigenkapitalbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317 Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XV Inhaltsverzeichnis XV 11.2.2 Maßnahmen im Fremdkapitalbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 11.2.3 Reduzierung bzw. Stundung von Verbindlichkeiten . . . . . . . . . 323 11.2.4 Maßnahmen im Mezzanine-Kapitalbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . 328 11.2.4 Veräußerung des Betriebs/von Betriebsteilen an Dritte . . . . . . . 330 11.2.5 Steuerfallen bei Umstrukturierungsmaßnahmen . . . . . . . . . . . . 332 12 Gesellschaftsrechtliche Aspekte in der Krise (Claudia Pleßke) . . . . 337 12.1 Gesellschafterdarlehen in der Krise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 12.1.1 Das frühere Recht vor dem MoMiG – Eigenkapitalersatz . . . . . 337 12.1.2 Die heutige Rechtslage zum Gesellschafterdarlehen . . . . . . . . . 339 12.1.2.1 Überblick über die wesentlichen Neuerungen . . . . . . . . . . . . 339 12.1.2.2 Voraussetzungen des Rechts der Gesellschafterdarlehen . . 340 12.1.2.3 Persönlicher Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341 12.1.2.4 Gewährung eines Darlehens und gleichgestellte Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 345 12.1.2.5 Privilegierte Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 12.1.2.6 Rechtsfolgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 348 12.2 Fehler bei Gründung und Kapitalerhöhung – Relevanz in Krise und Sanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 12.2.1 Vorbelastungshaftung/Unterbilanzhaftung bei der GmbH . . . 349 12.2.2 Verlustdeckungshaftung in der GmbH bzw. der Vorgesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 350 12.2.3 Fehler bei der Erbringung der Bareinlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . 350 12.2.4 Hin- und Herzahlen – Cash-Pooling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351 12.2.5 Verdeckte Sacheinlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 352 12.3 Die Rechtsprechung zur Existenzvernichtungshaftung . . . . . . . . . 353 12.4 Corporate Governance im Rahmen der Sanierung – insbesondere der Sanierungsbeirat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 355 13 Das Insolvenzverfahren (Paul Abel) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357 13.1 Insolvenzverfahren in Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357 13.2 Grundlagen und Ziele des Insolvenzverfahrens . . . . . . . . . . . . . . . . 357 13.3 Wesentliche Änderungen der Sanierungspraxis durch das ESUG . 358 13.3.1 Zielsetzungen und zentrale Regelungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 358 13.3.2 Bisherige Anzahl der ESUG-Verfahren in der Praxis . . . . . . . . . 359 13.4 Verfahrensbeteiligte und Organe im Insolvenzverfahren . . . . . . . . 360 13.4.1 Der Gläubigerausschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 360 13.4.1.1 Der vorläufige Gläubigerausschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 360 13.4.1.2 Der Gläubigerausschuss im eröffneten Insolvenzverfahren 368 13.4.2 Die Gläubigerversammlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 369 13.4.3 Der Insolvenzschuldner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 371 13.4.4 Der vorläufige Insolvenzverwalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 371 13.4.5 Der Insolvenzverwalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 372 13.4.6 Der vorläufige Sachwalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 374 13.4.7 Der Sachwalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 374 13.4.8 Der „Eigenverwalter“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 375 13.4.9 Das Insolvenzgericht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 376 13.4.10 Die Insolvenzgläubiger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 376 Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XVI InhaltsverzeichnisXVI 13.4.11 Die Massegläubiger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377 13.4.12 Die aussonderungsberechtigten Gläubiger . . . . . . . . . . . . . . . . . 377 13.4.13 Die absonderungsberechtigten Gläubiger . . . . . . . . . . . . . . . . . . 378 13.4.13.1 Absonderungsrechte an unbeweglichen Gegenständen . . . 378 13.4.13.2 Absonderungsrechte an beweglichen Gegenständen und Forderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 379 13.4.13.3 Sonstige Absonderungsrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 380 13.4.13.4 Die Erhaltung der unternehmerischen Einheit des schuldnerischen Unternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 381 13.4.13.5 Die Stimmrechte absonderungsberechtigter Gläubiger . . . . 381 13.5 Das Regelinsolvenzverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 382 13.5.1 Überblick über den chronologischen Ablauf eines Regelinsolvenzverfahrens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 382 13.5.2 Das Insolvenzeröffnungsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 386 13.5.2.1 Der Eröffnungsantrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 388 13.5.2.2 Die Eröffnungsgründe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 388 13.5.2.3 Die Abweisung mangels Masse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 388 13.5.2.4 Wesentliche Weichenstellungen für die spätere Sanierung 389 13.5.3 Das eröffnete Insolvenzverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 394 13.5.3.1 Der Eröffnungsbeschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 394 13.5.3.2 Die Wirkungen der Eröffnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 395 13.5.3.3 Die Verwaltung und Verwertung der Insolvenzmasse . . . . . 396 13.5.3.4 Forderungsprüfung und Feststellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 397 13.5.3.5 Die Insolvenzanfechtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 400 13.5.3.6 Stilllegung und Liquidation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 402 13.5.3.7 Übertragende Sanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 403 13.5.3.8 Abschlagsverteilung, Schlussverteilung, Schlusstermin und Aufhebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 405 13.6 Das Insolvenzplanverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 406 13.6.1 Arten von Insolvenzplänen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 406 13.6.2 Überblick über den Gang des Planverfahrens . . . . . . . . . . . . . . . 407 13.6.3 Erfolgsaussichten des Insolvenzplans . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 409 13.6.4 Stärkung des Planverfahrens durch das ESUG . . . . . . . . . . . . . . 410 13.6.5 Gliederung des Insolvenzplans . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 413 13.6.6 Das Abstimmungsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 416 13.6.7 Die Planbestätigung durch Beschluss des Insolvenzgerichts . . 419 13.6.8 Die Aufhebung des Insolvenzverfahrens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 419 13.7 Die Haftung des Insolvenzverwalters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 421 13.7.1 Die Haftung für insolvenzspezifische Pflichtverletzung . . . . . 421 13.7.2 Die Haftung für die Nichterfüllbarkeit von Masseverbindlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423 13.8 Die Eigenverwaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423 13.8.1 Die vorläufige Eigenverwaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 424 13.8.2 Die vorläufige Eigenverwaltung nach § 270a InsO . . . . . . . . . . . 424 13.8.2.1 Die Voraussetzungen der vorläufigen Eigenverwaltung . . . 425 13.8.2.2 Sanierungsexperte als (weiteres) geschäftsführendes Organ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 426 Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XVII Inhaltsverzeichnis XVII 13.8.2.3 Begründung von Masseverbindlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . 427 13.8.2.4 Veröffentlichung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 428 13.8.2.5 Kernaufgaben des vorläufigen Sachwalters . . . . . . . . . . . . . . 429 13.8.2.6 Dual Track der Verwertungsalternativen Insolvenzplan und übertragende Sanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 429 13.8.3 Das sog. Schutzschirmverfahren nach § 270b InsO . . . . . . . . . . . 430 13.8.3.1 Allgemeines, Voraussetzungen und Abgrenzung zur vorläufigen Eigenverwaltung nach § 270a InsO . . . . . . . . . . . 430 13.8.3.2 Funktionsweise und Rechtsfolgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 431 13.8.3.3 Voraussetzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 431 13.8.3.4 Bescheiniger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 432 13.8.3.5 Gegenstand der Bescheinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 433 13.8.3.6 Sanierungsexperte als (weiteres) geschäftsführendes Organ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 435 13.8.3.7 Veröffentlichung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 435 13.8.3.8 Aufgaben des vorläufigen Sachwalters . . . . . . . . . . . . . . . . . . 435 13.8.3.9 Flankierung durch Anordnung der einstweiligen Einstellung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen . . . . . . . . . . . . 436 13.8.3.10 Dual Track der Verwertungsalternativen Insolvenzplan und übertragende Sanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 436 13.8.4 Die Eigenverwaltung im eröffneten Insolvenzverfahren . . . . . 436 13.8.4.1 Voraussetzungen für die Anordnung der Eigenverwaltung 437 13.8.4.2 Keine Statthaftigkeit der sofortigen Beschwerde . . . . . . . . . . 438 13.8.4.3 Aufteilung der insolvenzrechtlichen Aufgaben und Kompetenzen zwischen Schuldner und Sachwalter . . . . . . . . . . . 438 13.8.4.4 Haftungsverteilung zwischen Schuldner und Sachwalter . . 442 14 Allgemeine Haftungs- und Strafbarkeits risiken in der Krise (André Große Vorholt und Frank Bisson) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 449 14.1 Strafrecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 449 14.1.1 Verantwortungsverteilung im Betrieb – „Strafrechtliche Geschäftsherrenhaftung“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 449 14.1.1.1 Grundsätze der strafrechtlichen Haftung . . . . . . . . . . . . . . . . 449 14.1.1.2 Kollegialorgane/Delegation/Kontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . 452 14.1.1.3 Faktische Geschäftsführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 457 14.1.1.4 Gesellschafter/Aktionäre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 458 14.1.2 Strafrechtliche Verantwortung von Dritten . . . . . . . . . . . . . . . . . 459 14.1.2.1 Banken/Venture Capital-Geber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 460 14.1.2.2 Sanierungsberater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 462 14.1.2.3 Sonstige Berater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 462 14.1.3 Einzelne Tatbestände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 463 14.1.3.1 Insolvenzverschleppung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 463 14.1.3.2 Abgaben und Steuern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 465 14.1.3.3 Ausgewählte Bankrottstraftaten, Gläubiger- und Schuldnerbegünstigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 470 14.1.3.4 Eingehungsbetrug, Kreditbetrug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 476 14.1.3.5 Ausgewählte Fallgruppen der Untreue . . . . . . . . . . . . . . . . . . 481 Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XVIII InhaltsverzeichnisXVIII 14.2 Zivilrechtliche Haftung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 484 14.2.1 Allgemeines zu § 823 Abs. 2 BGB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 484 14.2.2 Schutzgesetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 485 14.2.3 Ersatzverpflichteter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 486 14.3 Steuerliche Haftung bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten . . . 486 14.3.1 Der Kreis der nach § 34 AO Verantwortlichen . . . . . . . . . . . . . . . 486 14.3.2 Haftung der in § 34 AO bezeichneten Personen . . . . . . . . . . . . . 487 14.3.3 Die steuerliche Haftung von Beratern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 488 14.3.4 Nacherklärungspflichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 488 14.3.5 Nebenfolgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 489 15 Öffentlich-rechtliche Aspekte in der Krise (Hartmut Fischer) . . . . . 493 15.1 Öffentlich-rechtliche Verpflichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 493 15.1.1 Anlagenbezogene Pflichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 493 15.1.2 Meldepflichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 494 15.2 Genehmigungsmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 495 15.2.1 Bestandschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 495 15.2.2 Bestandsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 496 15.2.3 Umschreibung und Neugründung in Folge Restrukturierung 496 15.2.4 Folgen fehlender Genehmigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 497 15.3 Die Last mit der Altlast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 497 15.3.1 Die Verantwortlichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 497 15.3.2 Notwendige Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 498 15.3.3 Die Sanierungsvereinbarung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 499 15.3.4 Altlastenklausel und Freistellung im Beratung- und Restrukturierungsverträgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 499 15.4 Exportkontrollrecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500 15.5 Haftung des Unternehmensberaters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500 16 Krisenmanagement aus Bankensicht (Eva Ringelspacher) . . . . . . . . . 501 16.1 Restrukturierung/Sanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 501 16.1.1 Spezialmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 502 16.1.1.1 Rating . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 502 16.1.1.2 Frühwarnkriterien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 503 16.1.2 Handlungsalternativen der Bank . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 504 16.1.3 „Stillhalten“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 504 16.1.3.1 Offenhalten der Linie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 504 16.1.3.2 Sicherheitenverstärkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 505 16.1.3.3 Covenants . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 506 16.1.4 Begleitung der Sanierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 509 16.1.4.1 Überbrückungs-/Liquiditätshilfekredite . . . . . . . . . . . . . . . . 509 16.1.4.2 Sanierungskredit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 511 16.1.4.3 Sanierungsbeiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 521 16.1.4.4 Treuhandlösung – Übertragung von Gesellschaftsanteilen auf einen Treuhänder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 523 16.1.5 Alternative Finanzierungsinstrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 527 16.1.5.1 Debt-Equity-Swap . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 527 16.1.5.2 Wandlung in Genussrechtskapital . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 529 Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XIX Inhaltsverzeichnis XIX 16.1.5.3 Mezzanine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 530 16.1.5.4 Mergers & Acquisitions (M&A) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 530 16.1.5.5 Anleihe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 530 16.1.6 Ziele der Bank in der Sanierungsbegleitung . . . . . . . . . . . . . . . . 531 16.1.7 Exitstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 531 16.2 Workout . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 532 16.2.1 Voraussetzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 532 16.2.2 Sicherheitenverwertung durch die Bank . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 536 16.2.3 Insolvenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 538 16.2.3.1 Risiken für die Bank in der Insolvenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 538 16.2.3.2 Banken als Verfahrensbeteiligte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 543 16.2.3.3 Gläubigerausschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 544 16.2.4 Fortführung in der Insolvenz – Finanzierung . . . . . . . . . . . . . . . 546 16.2.4.1 Insolvenzgeldvorfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 546 16.2.4.2 Massekredit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 548 16.2.5 Fortführung in der Insolvenz – ESUG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 550 16.2.6 Verwertung in der Insolvenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 552 16.2.6.1 Verwertung durch den Insolvenzverwalter . . . . . . . . . . . . . . 552 16.2.6.2 Verwertung durch die Bank . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 555 16.3 Sanierung von LBO’s (Leveraged buy-outs) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 556 16.3.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 556 16.3.2 Definition LBO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 557 16.3.3 Restrukturierung von LBO’s . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 557 16.3.4 Verwertung von Pfandrechten an Gesellschaftsanteilen . . . . . . 559 16.3.5 Scheme of Arrangement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 560 16.3.6 Debt-Equity-Swap: Umwandlung von Kreditforderungen in Eigenkapital . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 561 16.3.7 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 562 17 Mergers & Acquisitions in der Krise (Arnd Allert) . . . . . . . . . . . . . . . 563 17.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 563 17.2 M&A in Krisensituationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 563 17.2.1 Begriffsdefinition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 563 17.2.2 M&A in der Krise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 564 17.2.3 Marktteilnehmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 566 17.3 Der Prozessablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 571 17.3.1 Information Memorandum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 571 17.3.2 Longlist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 572 17.3.3 Management Presentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 573 17.3.4 Due Diligence . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 574 17.4 Besonderheiten beim Verkauf vor Insolvenz und im Insolvenzverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 575 17.4.1 Zeitrahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 575 17.4.2 Einbindung des Managements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 577 17.4.3 Unternehmensbewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 577 17.4.4 Individuelle Interessen der Interessensgruppen . . . . . . . . . . . . . 583 17.4.5 Gewährleistungen und Garantien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 584 17.5 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 587 Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XX InhaltsverzeichnisXX 18 Verhandeln in Krisen- und Sanierungssituationen (Arnd Allert) . . 589 18.1 Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 589 18.1.1 Begriffsbestimmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 589 18.1.2 Physiologische und psychologische Aspekte . . . . . . . . . . . . . . . . 590 18.1.2.1 Verhalten bei Stress-Situationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 590 18.1.2.2 Wahrnehmung und Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 593 18.1.2.3 Risikodefinition und Auswirkung auf Verhaltensweisen . . 596 18.2 Art der Verhandlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 598 18.2.1 Verhandlungen als „Kampf“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 599 18.2.2 Kooperative Verhandlungen in Form des Harvard- Konzeptes 599 18.2.3 Mediation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 606 18.3 Verlauf einer Verhandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 607 18.3.1 Vorbereitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 607 18.3.2 Eröffnungs- und Rahmenphase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 609 18.3.3 Informationsphase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 609 18.3.4 Argumentations- und Entscheidungsphase . . . . . . . . . . . . . . . . . 610 18.4 Sondersituationen in Verhandlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 611 18.4.1 Emotionen in Verhandlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 611 18.4.2 Unfaires Verhalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 612 18.5 Spezielle Verhandlungssituationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 612 18.5.1 Gläubigerverhandlungen und Bankgespräche . . . . . . . . . . . . . . 613 18.5.2 Insolvenzsituationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 613 18.5.4 Investorengesprächen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 614 18.6 Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 615 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 617 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 623 Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XXI Prof. Andreas Crone Diplom-Kaufmann, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer Andreas Crone war bis Ende 2013 als Partner im Bereich Restrukturing bei der Ernst & Young GmbH tätig und leitete dort den Bereich Sanierungs- und Restrukturierungsberatung in Stuttgart und Mannheim. Er berät schwerpunktmäßig mittelständische Unternehmen, Investoren und Banken in Turnaroundund insolvenznahen Situationen. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken begann er seine berufliche Laufbahn 1989 im Bereich Wirtschaftsprüfung bei der Arthur Andersen GmbH in Frankfurt. Vor seinem Eintritt bei Ernst & Young in 2001 war er mehrere Jahre Vorstand einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Geschäftsführer einer Steuerberatungsgesellschaft. Andreas Crone ist Mitglied in verschiedenen berufsständischen Organisationen und Fachvereinigungen. Neben vielfachen Vortrags- und Autorentätigkeiten übernahm er einen Lehrauftrag im Fachbereich Wirtschaft an der SRH Hochschule Heidelberg, wofür ihm im Jahre 2012 die Honorarprofessur verliehen wurde. Prof. Dr. Henning Werner Prof. Dr. Henning Werner ist Dekan der Fakultät Wirtschaft der SRH Hochschule Heidelberg und Leiter des IfUS-Institus für Unternehmenssanierung und -entwicklung. Vor seiner Berufung an die SRH Hochschule im Juli 2005 war er unter anderem Finanzvorstand eines Technologieunternehmens und Mitglied der Geschäftsleitung und Werkleiter eines First-tier Automobilzulieferers. Seine wissenschaftliche Laufbahn startete der studierte Wirtschaftsingenieur (TU Darmstadt) als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Fraunhofer-Gesellschaft bevor er an der TU Bergakademie Freiberg promovierte. Das an der SRH Hochschule ansässige IfUS-Institut bietet Weiterbildung, Fachinformationen und Netzwerkmöglichkeiten für Praktiker, die Unternehmen in Krisen betreuen Herausgeberverzeichnis (in alphabetischer Reihenfolge) Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XXII HerausgeberverzeichnisXXII (Unternehmensberater, Interimmanager, Bankmitarbeiter). Am Institut wird u. a. der Lehrgang „Restrukturierungs- und Sanierungsberater“ für Praktiker angeboten. Interessenten können sich auf der Homepage (www.institut-sanierung.de) über den Lehrgang sowie die Arbeiten des Institutes informieren. Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XXIII Autorenverzeichnis (in alphabetischer Reihenfolge) Dr. Paul Abel Dr. Paul Abel ist Rechtsanwalt und hat in den ersten Jahren seiner Tätigkeit in einer Großkanzlei am Standort München insolvenzrechtliche Mandate mit Schwerpunkt in der Beratung in- und ausländischer Gläubiger und Investoren bearbeitet. Anschließend war er bei Wellensiek Rechtsanwälte an den Standorten Heidelberg und Augsburg in der Insolvenzverwaltung tätig. Dort hat er zunächst als sog. Schattenverwalter im Team von Herrn Rechtsanwalt Christopher Seagon größere Unternehmensinsolvenzen der Automotive Branche bearbeitet. Seit 2006 wird Herr Dr. Abel von verschiedenen bayerischen Amtsgerichten selbst zum Insolvenzverwalter bestellt. 2011 übernahm Herr Dr. Abel die Leitung des Bürostandortes München der Insolvenzverwalterkanzlei Brinkmann & Partner. Aktuell ist er von drei bayerischen Insolvenzgerichten zum (vorläufigen) Insolvenzverwalter und Sachverwalter bestellt. Sein Tätigkeitsspektrum erstreckt sich auch auf doppelnützige Treuhand- und insolvenzrechtlich geprägte Beratungsmandate. Zudem ist Herr Dr. Abel Autor verschiedener insolvenzrechtlicher Veröffentlichungen sowie Gastdozent an der SRH Hochschule Heidelberg. Arnd Allert Dipl. Betriebswirt (BA), CVA, Arnd Allert ist geschäftsführender Gesellschafter des auf wertorientierte Unternehmenstrankaktionen spezialisierten Beratungsunternehmens Allert & Co. GmbH und berät beim Kauf und Verkauf mittelständischer Unternehmen sowie bei Corporate Finance Fragestellungen. Allert & Co. berät bei M&A-Transaktionen – auch in Krisensituationen und aus dem Insolvenzverfahren. Arnd Allert übt verschiedene Aufsichts- und Beiratsmandate in mittelständischen Unternehmen aus und ist seit mehr als zehn Jahren Referent an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg zum Thema „Mergers & Acquisitions“. Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XXIV AutorenverzeichnisXXIV Dr. Frank Bisson Dr. Frank Bisson ist als Rechtswanwalt der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in München tätig. Nach dem Abschluss des 1. Staatsexamens in Bayreuth im Jahr 2000 promovierte er an der Freien Universität Berlin am Lehrstuhl für Straf- und Strafprozessrecht von Prof. Dr. Klaus Rogall. Das 2. Staatsexamen absolvierte er in Berlin im Jahr 2004. Neben der strafrechtlichen Individualverteidigung nimmt Dr. Frank Bisson die Interessen von Unternehmen in Strafverfahren wahr. Im Falle der Schädigung von Unternehmen durch strafbare Handlungen übernimmt er auch die zivilrechtliche Durchsetzung von Ansprüchen. Außerdem ist er in der präventiven Beratung tätig. Dr. Hartmut Fischer Dr. Hartmut Fischer ist Partner der Sozietät Rittershaus Rechtsanwälte in Mannheim. Er ist Fachanwalt für Verwaltungsrecht und berät im Wirtschafts-, Verwaltungs-, Umwelt- und Planungsrecht. Dr. Fischer betreut Projekte in Unternehmen, um Verstöße gegen das öffentliche Recht zu vermeiden oder festgestellte Rechtsverstöße auszuräumen. Bei Bedarf koordiniert Dr. Fischer die Mitwirkung von Sachverständigen, Architekten, Planern und sonstigen Beratern, um eine zeitnahe und außergerichtliche Konfliklösung zu erreichen. Soweit es erforderlich ist, führt er Verfahren vor den Verwaltungs- und Oberverwaltungsgerichten bzw. Verwaltungsgerichtshöfen sowie dem Bundesverwaltungsgericht. Vor seiner anwaltlichen Tätigkeit hat Dr. Fischer ein Studium an einer Fachhochschule für Verwaltung absolviert und bei einer Behörde des Landes Niedersachsen gearbeitet. Er veröffentlicht regelmäßig zu bau- und umweltrechtlichen Themen. Prof. Dr. Christof Hettich Prof. Dr. Christof Hettich ist Partner der Sozietät Rittershaus Rechtsanwälte in Mannheim mit den Beratungsschwerpunkten Strukturierung und Restrukturierung von mittelständischen und börsennotierten Unternehmen, Mergers & Acquisitions, Betreuung von Private Equity-Finanzierungen einschließlich Vorbereitung von Aktienemissionen, Structured Financing und Betreuung von Private-Public-Partnership-Projekten. Vorausgegangen war ein Studium der Rechts- und der Politikwissenschaften in Freiburg sowie die wissenschaftliche Mitarbeit am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Steuerrecht der Universität Mannheim (Prof. Dr. Wolfgang Arndt). Neben vielfacher Vortrags- und Seminartätig- Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XXV Autorenverzeichnis XXV keit übernahm Prof. Dr. Christof Hettich einen Lehrauftrag im Fachbereich Wirtschaft an der SRH Hochschule Heidelberg mit dem Schwerpunkt „turn around management“ (mit den Inhalten Strukturierung, Restrukturierung und Finanzierung von Unternehmen), wofür ihm im Jahre 2004 die Honorarprofessur verliehen wurde. Seit 2008 ist Prof. Hettich auch Lehrbeauftragter an der Universität Heidelberg im Bereich LLM. Corporate Restructuring. Daneben ist er Aufsichtsrat und Organmitglied in verschiedenen, teilweise börsennotierten Unternehmen sowie in Stiftungen. Raoul Kreide Diplom-Betriebswirt (BA) Raoul Kreide ist seit 2009 als Rechtsanwalt für die Sozietät Rittershaus Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft in Mannheim tätig. Seine Beratungsschwerpunkte sind die Restrukturierung mittelständischer Unternehmen sowie die steueroptimierte Strukturierung im Bereich der Unternehmens- und Vermögensnachfolge. Neben seiner Dozententätigkeit für das Institut für Unternehmenssanierung und -entwicklung, Heidelberg, ist Herr Kreide seit 2010 Lehrbeauftragter der Universität Heidelberg im Masterstudiengang „LL.M. corporate restructuring“. Vor dem Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, Mannheim und London studierte Herr Kreide Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Steuern und Prüfungswesen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim. Eine bilanzrechtliche Promotion befindet sich in der Korrekturphase. 2013 absolvierte Herr Kreide eine Ausbildung zum Mediator am Heidelberger Institut für Mediation. Im Rahmen der Beratung von Familienunternehmen stehen Rittershaus und Herr Kreide für einen mediationsanalogen Beratungsansatz, der die individuellen Bedürfnisse jedes Familienmitglieds in eine Gesamtlösung mit einbezieht. Dr. Ralf Moldenhauer Dr. Ralf Moldenhauer ist Partner & Managing Director bei der Boston Consulting Group, einer weltweit führenden Managementberatung auf dem Gebiet Unternehmensstrategie. Nach seinem Studium zum Wirtschaftsingenieur an der TU Darmstadt promovierte er 2003 an der TU Berlin mit einer Arbeit im Bereich Krisenmanagement. Dr. Moldenhauer kam 2010 zur Boston Consulting Group um das Restrukturierungsgeschäft auf- und auszubauen. Zuvor war er bei einer internationalen Unternehmensberatung im Bereich Restrukturierung und Turnaround Management tätig und verfügt über mehr als 17 Jahre Berufserfahrung. Er kann auf umfangreiche Projekterfahrung in der Sanierungs- und Restrukturierungsberatung, im Implementierungs- und Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XXVI AutorenverzeichnisXXVI Umsetzungsmanagement sowie in der Businessplanung zurückgreifen. Umfangreiche Branchenerfahrungen sammelte er u. a. im Maschinen- und Anlagenbau, im Bereich Konsumgüter, Immobilien und in der Gesundheitsindustrie. Dr. Andreas Notz Dr. Andreas Notz ist Rechtsanwalt und seit mehr als zehn Jahren als Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner der Sozietät Rittershaus, Mannheim ausschließlich im Arbeitsrecht tätig. Der Tätigkeit und Promotion am arbeitsrechtlichen Lehrstuhl der Universität Mannheim bei Prof. Dr. Wiese folgend liegt der Schwerpunkt seiner Tätigkeit im Bereich des kollektiven Arbeitsrechts, hier insbesondere der Vertretung in Interessenausgleichsund Sozialplanverhandlungen einerseits und Tarifverhandlungen andererseits; aber auch umfangreiche Personalabbaumaßnahmen einschließlich der gerichtlichen Betreuung der Arbeitgebermandate vor allen Arbeitsgerichten in Deutschland gehören zu seinen Aufgaben. Er ist darüber hinaus Lehrbeauftragter der Universität Heidelberg im Bereich des Arbeitsrechts und bei verschiedensten Seminar- und Tagungsanbietern als Referent tätig. Dr. Claudia Pleßke Dr. Claudia Pleßke ist Partnerin der Sozietät Rittershaus Rechtsanwälte in Mannheim. Sie ist vornehmlich im gesellschaftsrechtlichen Bereich tätig und betreut große und mittelständische Unternehmen sowie Gesellschafter solcher Unternehmen bei allen anstehenden Fragestellungen. Kernbereiche ihrer Tätigkeit sind neben allgemeinem Gesellschaftsrecht das Transaktionsgeschäft, Mergers & Acquisitions sowie die Begleitung in allen Phasen unternehmerischen Handels von der Gründung bis zur Nachfolgeplanung sowie bei Krisen, Sanierungen und Insolvenz. Daneben berät sie Privatleute bei der Verwaltung und Strukturierung großer Vermögen. Eva Ringelspacher Juristin, Direktorin, Commerzbank AG Frankfurt – Global Intensive Care Office. Eva Ringelspacher ist seit 1994 bei der Commerzbank im Bereich Restrukturierung, Sanierung tätig. Sie verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Sanierung von Unternehmen und beschäftigt sich vor allem mit der Bewältigung von Unternehmenskrisen bei Großkunden, insbesondere aus dem Leveraged Finance Bereich. Zuvor war sie Rechtsanwältin in einer insolvenzrechtlich ausgerichteten Kanzlei in Mannheim. Seit 1998 ist Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XXVII Autorenverzeichnis XXVII sie Dozentin an der Frankfurt School of Finance & Management. Eva Ringelspacher ist Autorin diverser Publikationen und spricht regelmäßig auf Seminaren und Konferenzen. Daneben ist sie erfolgreich als Dozentin an der BA Glauchau und am IFUS-Institut der SRH Hochschule Heidelberg tätig. Dr. Annette Sättele Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht Dr. Annette Sättele ist Partnerin im Bereich Arbeitsrecht der Sozietät Rittershaus, Mannheim. In diesem Bereich betreut sie nahezu ausschließlich Arbeitgeber. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Beratung zu betriebverfassungs- und tarifrechtlichen Themen sowie der arbeitsrechtlichen Begleitung und Gestaltung von Umstrukturierungen, Unternehmenskäufen – auch aus der Insolvenz – und Personalabbaumaßnahmen. Bei der Mehrzahl der Mandanten handelt es sich um mittelständische Unternehmen, hier insbesondere aus dem Bereich Biotechnologie, Gesundheitswesen und dem Dienstleistungssektor. Arnd Schreitmüller Dipl.-Oec., MBA Arnd Schreitmüller ist Partner der Hewas GmbH & Co. KG. Als Interimsmanager und Sanierungsberater begleitet er Krisenunternehmen im Tagesgeschäft, erstellt Finanzpläne, unterstützt bei der Jahresabschlusserstellung und führt betriebswirtschaftliche Analysen durch. Zuvor war er als Leiter Controlling, Kaufmännischer Leiter, Leiter Konzernrechnungslegung und Geschäftsführer mehrerer mittelständischer Unternehmen, vorwiegend in der Automobilzulieferindustrie, beschäftigt. Thomas Schulz Thomas Schulz, Dipl. Päd. (univ.), ist ausgewiesener Spezialist für Turnaround- und Krisenkommunikation und betreute als Unternehmenssprecher unter anderem die Arcandor AG, die Babcock Borsig AG, die Agfa Photo GmbH, die Vereinigte Deutsche Nickelwerke AG oder auch den Desinvestitionsprozess bei der Beteiligungsholding der Gewerkschaften (BGAG). Darüber hinaus nahm er Beratungsmandate im Rahmen von Unternehmensrestrukturierungen bei Finanzdienstleistern, Immobilienunternehmen, Medien, Film und Foto   oder auch Logistik in den Bereichen der internen wie der externen Kommunikation wahr. Seit 2010 ist Vahlen Competence Reihe – Crone/Werner – Modernes Sanierungsmanagement (4. Auflage) – Herstellung: Frau Brun Ausgabedatum: 03.04.2014 Änderungsdatum: 03.04.2014 Status: Imprimatur Seite XXVIII AutorenverzeichnisXXVIII Thomas Schulz ist als unabhängiger Kommunikations-Coach tätig (tsc.komm, Marienstraße 24, 50825 Köln). Dr. André Große Vorholt Rechtsanwalt Dr. André Große Vorholt ist Partner der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Er leitet deren Fachbereich „Wirtschafts- und Steuerstrafrecht“ und ist Location Head des Münchener Büros der Kanzlei. Dr. Große Vorholt ist sowohl im Rahmen von Individualverteidigungen als auch im Bereich der Präventivberatung zur Vermeidung wirtschaftsstrafrechtlicher Risiken tätig. Darüber hinaus vertritt er Geschädigte zur Durchsetzung von Kompensationsleistungen für durch Straftaten verursachte Schäden. Zu seinen Mandanten gehören sowohl Privatpersonen als auch mittelständische und große Unternehmen. Herr Dr. Große Vorholt ist Verfasser diverser Publikationen zum Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, u. a. Autor eines Handbuches zu diesem Themenbereich. Dr. Stefan Weniger Diplom Betriebswirt (BA) und Rechtsanwalt Dr. Stefan Weniger ist Geschäftsführer der hww Unternehmensberater GmbH und Partner der hww Gruppe (www.hww.eu). Er berät Unternehmen in Turnaround- Situationen und Insolvenzverwalter bei der Sanierung und Verwertung von Unternehmen. Dr. Weniger ist bei verschiedenen Unternehmen als Sanierungsgeschäftsführer bzw. -vorstand sowie als Eigenverwalter in Schutzschirmverfahren tätig. Seine anwaltlichen Schwerpunkte sind Insolvenz- und Sanierungsrecht. Er hält Vorlesungen zu diesem Fachgebiet und ist Verfasser diverser Fachartikel.

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References

Zusammenfassung

Krisen vorbeugen, erkennen und bewältigen.

Besonders praxisnah

vermittelt dieses Buch das notwendige betriebswirtschaftliche und rechtliche Instrumentarium, um Krisen vorzubeugen, zu erkennen und zu bewältigen. Ergänzend beschäftigt es sich auch mit der Sichtweise von Banken und Investoren auf Krisenunternehmen und beleuchtet deren Handlungsoptionen und -motive. Zusätzlich finden Sie auf der CD zum Buch verschiedene Musterverträge, Fallbeispiele und Checklisten.

Einige Themen im Überblick

- Kennzahlenbasierte Analyse zur Krisendiagnose

- Rechtliche Rahmenbedingungen und Prüfung der Insolvenztatbestände

- Erstellung von Sanierungskonzepten nach IDW S6 und Bescheinigungen nach IDW ES9

- Projektmanagement in der Krise

- Strategisches Restrukturierungskonzept

- Leistungs- und finanzwirtschaftliche sowie arbeitsrechtliche Sanierungsmaßnahmen

- Steuerrechtliche Aspekte im Rahmen der Restrukturierung

- Gesellschaftsrechtliche und öffentlich-rechtliche Aspekte in der Krise

- Haftungs- und Strafbarkeitsrisiken in der Krise

- Verhandeln in Krisen- und Sanierungssituationen

Die Herausgeber:

Dipl.-Kfm. WP/StB Andreas Crone ist Partner einer Unternehmensberatung und Prof. Dr. Henning Werner ist Professor für Sanierungsmanagement an der SRH Hochschule Heidelberg.