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Ernst Troßmann

Investition als Führungsentscheidung, page 1 - 11

Projektrechnungen für Controller

2. Edition 2013, ISBN print: 978-3-8006-4711-8, ISBN online: 978-3-8006-4712-5, https://doi.org/10.15358/9783800647125_1

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Zum Inhalt:    Dieses Buch stellt Ihnen die zentralen Instrumente der  fi‐ nanziellen  Projektbeurteilung  vor.  Angefangen  bei  den  grundlegenden Standardformen der Investitionsrechnung  führt es Sie anhand typischer Praxisfälle zu den Möglich‐ keiten, auch schwierigere betriebliche Entscheidungen mit  passenden Projektrechnungen zu unterstützen. Sie  erfah‐ ren,  wo  verbreitete  Fehler  der  Projektbeurteilung  liegen  und wie sie zu vermeiden sind. Die Vielfalt der betriebli‐ chen Anwendung von Projektrechnungen, die Sie mit dem  Buch kennenlernen, ist der Grund für die gewachsene Be‐ deutung dieses Controlling‐Instruments.    Bedeutung  von  Investitionsrechnungen  als  Control‐ ling‐Instrument  Prinzip der Investitionsbeurteilung  Statische und dynamische Investitionsrechnungen  Praxisorientierte Anwendungen  von Kapitalwert  und  Annuität  Investitionsbeurteilung bei Mischfinanzierung und bei  Überschreiten  üblicher Finanzierungsgrenzen  Übertragung der Marktzinsmethode aus dem Banken‐ sektor auf allgemeine  Investitionsprobleme  Umfinanzierung von Projekten  Unsicherheit bei Investitionsentscheidungen  Instrumente  des  Projektrisikomanagements,  wie  Ber‐ noulli‐Prinzip,  Value at Risk, Beta‐Faktoren oder Six‐Sigma‐Ansatz  Das Capital Asset Pricing Model (CAPM) zur Beurtei‐ lung riskanter Projekte  Wertorientierte Unternehmenssteuerung  Methodik der Lebenszyklusrechnung      Zum Autor:    Professor Dr. Ernst Troßmann  leitet den Lehrstuhl Cont‐ rolling  an  der  Universität  Hohenheim.  Er  vertritt  eine  gleichermaßen  wissenschaftsbasierte  und  anwendungs‐ orientierte Konzeption des Faches.  Investition als Führungsentscheidung Projektrechnungen für Controller von Prof. Dr. Ernst Troßmann 2., vollständig überarbeitete Auflage Verlag Franz Vahlen München Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, Sie haben zu diesem Buch gegri en. Vielen Dank dafür und ein herzliches Willkommen! Vielleicht studieren Sie Betriebswirtschaftslehre. Dann werden Sie mit dem Gebiet der Investitionsrechnung fast zwangsweise zu tun haben es gibt kaum einen betriebswirtschaftlichen Studiengang, der dieses Gebiet nicht als P ichtkomponente hä e. Vielleicht sind Sie auch beruflich mit Investitionsentscheidungen befasst und haben das Gefühl, dass die dazu bekannten Rechenmethoden für Ihre konkreten Entscheidungsfälle zu abstrakt sind, zu wenig problembezogen, zu weltfremd, irgendwie nicht zufriedenstellend. Vielleicht sollen Sie als Controller andere dabei beraten und unterstützen, gute Investitionsentscheidungen zu tre en und sind selbst noch nicht durchweg sa elfest. Vielleicht interessiert Sie auch einfach dieses wichtige Gebiet. In jedem Fall lade ich Sie herzlich ein, gemeinsam mit mir die Haupt- und Nebenwege betriebswirtschaftlicher Investitionsüberlegungen zu beschreiten. Sie und ich, wir werden uns zunächst die Standardmethoden ansehen und Sie werden das gesicherte Wissen dazu kennenlernen. Natürlich werden Sie auch sehen, dass die in der Praxis so beliebten ( statischen ) Durchschni smethoden der Investitionsrechnung schlechter als andere Methoden sind und dass Sie damit einen Fehler machen. Aber Sie werden auch erfahren, wie Sie es bei diesem einen Fehler belassen können, wenn Sie diese Methoden trotzdem anwenden wollen (oder müssen). Natürlich lernen Sie die aus wissenschaftlicher Sicht am ehesten empfehlenswerten Methoden kennen; aber Sie werden auch durchschauen, wie man dafür ohne weltfremde Prämissen auskommt. Vor allem die Finanzierungsseite der Investitionen ist bedeutend für die Investitionsbeurteilung. Ich möchte Ihnen zeigen, wie man bei einem Finanzierungsmix und bei schwankenden Zinsen vorgeht. Und wir schauen uns an, ob, wann und wie die bei Bänkern beliebte Marktzinsmethode auch außerhalb des Bankbereichs verwendbar und von Nutzen ist. Zwei Kapitel beschäftigen sich mit Investitionsrisiken; hier lernen Sie Methoden der Risikomessung und des Risikomanagements kennen. Sie haben Gelegenheit, den für Wertpapierportfolios herangezogenen CAPM-Ansatz mit seinen Beta-Faktoren genauer zu durchdringen und zu beurteilen, wie und wo er wirklich einsetzbar ist und wo nicht. Ein besonderes Anliegen ist mir aber, Ihnen einen Eindruck von den breiten Anwendungsbereichen der investitionsrechnerischen Methoden zu vermi eln. So nden Sie in eigenen Abschni en beispielsweise dynamische Produktkalkulationen, Lebenszyklusrechnungen, Nutzungsdauerrechnungen und den VI Vorwort gesamten Komplex der wertorientierten Unternehmenssteuerung. Investitionsrechnungen sind heute keine außergewöhnlichen Analysen für Sonderfälle mehr, sondern für zahlreiche Fragestellungen im betrieblichen Alltag passende und sinnvolle Projektrechnungen. Ein Controller kann ohne sie nicht auskommen. Machen Sie sich mit meiner Begleitung auf den Weg durch diese Themen. Das Buch ist deshalb im Wir -Stil geschrieben. Sie bestimmen Auswahl und Abfolge der Kapitel ich empfehle Ihnen aber, in jedem Fall zunächst Kapitel I, II und III anzugehen, und zwar in dieser Reihenfolge. Ehe wir starten, lassen Sie mich einigen wichtigen Wegbereitern und Helfern Dank sagen. Für die erste Auflage haben mich vor allem meine damaligen Mitarbeiter und jetzige Kollegen, Professor Dr. Clemens Werkmeister und Professor Dr. Alexander Baumeister, mit hilfreichen Diskussionen und illustrativen Beispielen unterstützt. Bei der umfassenden Neukonzeption des Buches für die zweite Auflage habe ich von meinen derzeitigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Lehrstuhl wertvolle Hilfe erfahren; hervorheben möchte ich meine Sekretärin, Frau Carolin Glaunsinger, Herrn Dipl. oec. Manuel Kallabis, Herrn Jan-Philipp Simen, M. Sc., sowie Frau Mariya Antoniou, M. Sc., die mir insbesondere bei der technischen Gestaltung der Druckvorlage eine unentbehrliche Stütze war. Schließlich danke ich Herrn Dennis Bruno e für sein umsichtiges und begeisterndes Lektoratsengagement. Hohenheim, im Juni 2013 Ernst Troßmann Kapitelübersicht Inhaltsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IX I. Was das Thema dieses Buches für Controller wichtig macht: Investitionen als Entscheidungsgegenstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 II. Warum man nicht einfach losrechnen kann: Prinzip der Investitionsbeurteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 III. Wie der Pro Fehler vermeidet: Genaueres zu den Methoden der Investitionsrechnung . . . . . . . . . . . . . . 67 IV. Wie die Finanzierungssituation realistisch berücksichtigt wird: Der Kalkulationszinssatz die Vergleichsgrundlage in Investitionsrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 V. Bei welchen Problemen man mit den Standardmethoden nicht auskommt und wo doch: Weitere Investitionsbeurteilungsmethoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189 VI. Wie man mögliche Überraschungse ekte der Realität reduziert: Zur Unsicherheit bei Investitionsentscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 VII. Wann und wie man auf der Grundlage, nach der viele Investoren beraten werden, tatsächlich vorgehen kann: Beurteilung riskanter Investitionsprojekte mit dem Capital Asset Pricing Model . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 VIII. Wo es zunächst nicht wie eine Investition aussieht: Anwendungen von Investitionsrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377 Ausblick: Wenn man die Prinzipien der Projektrechnung mit den Strukturen der Kostenrechnung verzahnt: Die Investitionsrechnung als zentrales Element eines entscheidungsorientierten Rechnungswesens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 441 Inhaltsverzeichnis Kapitelübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII I. Was das Thema dieses Buches für Controller wichtig macht: Investitionen als Entscheidungsgegenstand. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 II. Warum man nicht einfach losrechnen kann: Prinzip der Investitionsbeurteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 1. Allgemeine Problematik von Investitionsentscheidungen bei mehreren Zielen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 a) Anlässe für Investitionsentscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 b) Ziele als Grundlage von Investitionsentscheidungen . . . . . . . . . . . . 14 c) Investitionsentscheidungen bei mehreren Zielen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 2. Ansatzpunkte von Investitionsrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 a) Die Messung nanzieller Wirkungen als Aufgabe von Investitionsrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 b) Erforderliche Präzision einer Investitionsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . 26 c) Arten von Investitionsrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 3. Messung der nanziellen Wirkung einer Investition . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 a) Die Bewertungsgrundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 aa) Der Cash ow eines Projekts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 bb) Der Kalkulationszinssatz als Maßgröße der alternativen Geldverwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 b) Der Kapitalwert eines Investitionsprojekts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 aa) Finanzmathematische Berechnungsgrundlagen . . . . . . . . . . . . . . . 33 bb) Interpretation des Kapitalwertes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 c) Die Annuität eines Investitionsprojekts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 4. Informationsbedarf für Investitionsrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 a) Relevanz von Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 b) Die Zurechnungsproblematik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 c) Einbeziehung steuerlicher Wirkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 X Inhaltsverzeichnis 5. Informationsgewinnung für Investitionsrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . 52 a) Informationsquellen für die Eingangsdaten von Investitionsrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 b) Techniken der Prognose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 III. Wie der Pro Fehler vermeidet: Genaueres zu den Methoden der Investitionsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 1. Stolpersteine beim Vergleich einperiodiger Projekte . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 a) Der einperiodige Kostenvergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 b) Die Rentabilität als Beurteilungsmaß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 c) Lösung des Problems unterschiedlichen Kapitaleinsatzes beim Projektvergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 2. Statische Investitionsvergleiche für mehrperiodige Projekte . . . . . . . . 79 a) Typische Positionen statischer Rechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 b) Generelle Beurteilung statischer Rechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 3. Zum Verhältnis statischer und dynamischer Verfahren . . . . . . . . . . . . . 86 a) Unterschiede in der Genauigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 b) Zusätzliche Möglichkeiten dynamischer Ansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 c) Das Lücke-Theorem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 4. Feinheiten dynamischer Investitionsrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 a) Kapitalwertmethode und interner Zinsfuß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 b) Analyse von Kapitalwertfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 c) Berücksichtigung von Nebenaspekten im Kalkulationszinssatz . 107 IV. Wie die Finanzierungssituation realistisch berücksichtigt wird: Der Kalkulationszinssatz die Vergleichsgrundlage in Investitionsrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 1. Periodenindividuelle Kalkulationszinssätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 2. Mehrere Kalkulationszinssätze innerhalb derselben Periode . . . . . . . 116 a) Unterscheidung von Soll- und Habenzinsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 b) Vorgabe von Gültigkeitsgrenzen einer Regel nanzierung . . . . . . 122 c) Kapitalwertrechnung bei begrenzt geltender Regel nanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 d) Annuitätenrechnung bei begrenzt geltender Regel nanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 e) Erweiterte Anwendung einer begrenzt geltenden Regelnanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 3. Zinssätze aus mehrperiodigen Anlage- und Kreditgeschäften . . . . . 138 a) Mehrperiodige Finanzierungsgeschäfte als Kernelement der Marktzinsmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 aa) Idee der Marktzinsmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 XIInhaltsverzeichnis bb) Die retrograde Kapitalwertrechnung der Marktzinsmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 b) Bestimmung von Zinsfaktoren bei mehrperiodigen Finanzierungsgeschäften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 aa) Abzinsungsfaktoren als Rechengrundlage der Marktzinsmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 bb) Terminaufzinsungsfaktoren als Rechengrundlage der Marktzinsmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 cc) Verallgemeinerung auf Zinsfaktoren beliebiger Finanzierungsgeschäfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 c) Zur Diskussion um die Marktzinsmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 d) Mehrperiodige Finanzierungsgeschäfte als Teil einer verallgemeinerten Standard nanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 aa) Problematik einseitiger Finanzierungsvoraussetzungen . . . 166 bb) Bilden einer konsistenten Standard nanzierung . . . . . . . . . . . . 175 cc) Exkurs: Alternative Herleitung der Abzinsungsfaktoren . . 181 4. Insgesamte Vorgehensweise zur Festlegung von Kalkulationszinssätzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183 V. Bei welchen Problemen man mit den Standardmethoden nicht auskommt und wo doch: Weitere Investitionsbeurteilungsmethoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189 1. Besondere Größen zur isolierten Investitionsbeurteilung . . . . . . . . . . . 189 a) Die Amortisationsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189 b) Die Duration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 c) Besondere Rentabilitätskennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 2. Struktur der Investitionsprogrammplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208 a) Problem der Investitionsprogrammplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208 b) Dynamische Investitionsprogrammplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 c) Die methodischen Prinzipien der Investitionsprogrammplanung im Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216 3. Simultane Investitionsplanung mit Ansätzen der linearen Planungsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 a) Au au linearer Investitionsplanungsmodelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 b) Beispiel eines Simultanplanungsansatzes zur Optimierung des Investitions- und Finanzierungsprogramms . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220 c) Anwendungen der linearen Programmplanungsansätze im Überblick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 4. Finanznetzwerke als Instrument der Investitionsplanung . . . . . . . . . . 230 XII Inhaltsverzeichnis VI. Wie man mögliche Überraschungse ekte der Realität reduziert: Zur Unsicherheit bei Investitionsentscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 1. Formen der Unsicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 2. Investitionsplanung bei Ungewissheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 a) Analysetechniken für die Ungewissheitssituation . . . . . . . . . . . . . . . . 239 b) Entscheidungsregeln bei Ungewissheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 3. Bewertungsansätze für die Risikosituation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 a) Möglichkeiten der Zielsetzung bei Risiko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 b) Verteilungsparameter als Zielkomponenten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 c) Das Bernoulli-Prinzip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258 d) Der Value at Risk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 e) Weitere Ziele mit Risikobegrenzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270 4. Investitionsplanung bei Risiko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274 a) Möglichkeiten der Risikoanalyse im Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274 b) Investitionsplanung mit Simulation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 c) Flexible Investitionsplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284 VII. Wann und wie man auf der Grundlage, nach der viele Investoren beraten werden, tatsächlich vorgehen kann: Beurteilung riskanter Investitionsprojekte mit dem Capital Asset Pricing Model. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 1. Grundlagen des Capital Asset Pricing Model . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 a) Idee des Capital Asset Pricing Model . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 b) Prinzip der Portfoliobildung bei zwei Wertpapieren . . . . . . . . . . . . . 296 c) Merkmale optimaler Portfolios im allgemeinen Fall . . . . . . . . . . . . . . 302 d) Marktbewertung eines Wertpapiers auf der Basis der Portfoliobildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307 2. Au au eines Portfolios mit dem Capital Asset Pricing Model . . . . . 314 a) Ansatzpunkte zur Übertragung des Capital Asset Pricing Model auf betriebliche Projekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 314 b) Ermi lung eines risikominimalen Portfolios vorgegebener Rendite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 316 c) Auffinden optimaler Risikoportfolios mit der Kapitalmarktlinie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324 d) Ein Ansatz zur Rechenvereinfachung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 328 e) Besonderheiten der Portfolio-Optimierung bei unteilbaren Projekten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340 3. Projektbeurteilung bei bereits bestehendem betrieblichen Portfolio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 346 a) Bewertungsmöglichkeiten einer Portfolio-Ergänzung . . . . . . . . . . . . 346 XIIIInhaltsverzeichnis b) Vorgehensweise bei Projekten mit diskret verteilten Überschüssen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 352 c) Vorgehensweise bei Projekten mit normalverteilten Überschüssen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 356 4. Aspekte einer weiterreichenden betrieblichen Anwendung des Capital Asset Pricing Model . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 358 a) Erweiterung auf mehrperiodige Projekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 358 b) Begründung von Kalkulationszinssätzen bei Risiko mit dem Capital Asset Pricing Model . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 363 c) Zur generellen Bedeutung des CAPM für einzelbetriebliche Investitionsentscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 368 VIII. Wo es zunächst nicht wie eine Investition aussieht: Anwendungen von Investitionsrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377 1. Entscheidungen über die Dauer von Investitionsprojekten . . . . . . . . . 377 a) Methoden der Laufzeitentscheidung für neue Projekte . . . . . . . . . 377 b) Interpretation des Kapitalwertkriteriums bei der Laufzeitentscheidung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 382 c) Laufzeitentscheidungen bei endlichen Folgen von Investitionsprojekten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 388 d) Der optimale Ersatzzeitpunkt eines bereits laufenden Investitionsprojektes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 390 2. Wertorientierte Unternehmenssteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 394 a) Idee der wertorientierten Unternehmenssteuerung . . . . . . . . . . . . . . 394 b) Der Shareholder Value als Gesamtwertgröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 399 c) Periodisierungskonzepte der wertorientierten Steuerung . . . . . . 408 3. Analyse von Produktionsprozessen mit investitionsrechnerischen Methoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 415 4. Die Lebenszyklusrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423 a) Anlass einer besonderen Lebenszyklusrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . 423 b) Entscheidungsfragen einer Lebenszyklusrechnung . . . . . . . . . . . . . . 425 c) Methodik der Lebenszyklusrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 429 Ausblick: Wenn man die Prinzipien der Projektrechnung mit den Strukturen der Kostenrechnung verzahnt: Die Investitionsrechnung als zentrales Element eines entscheidungsorientierten Rechnungswesens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 441 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 449 Sachwortregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 461

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Zusammenfassung

Vorteile

- Den finanziellen Erfolg von Projekten richtig beurteilen

Zum Werk

Dieses Buch stellt die zentralen Instrumente der finanziellen Projektbeurteilung vor. Angefangen bei den grundlegenden Standardformen der Investitionsrechnungen führt es anhand typischer Praxisfälle zu den Möglichkeiten, auch schwierigere betriebliche Entscheidungen mit passenden Projektrechnungen zu unterstützen. Der Leser erfährt, wo verbreitete Fehler der Projektbeurteilung liegen und wie diese vermieden werden können. Die Vielfalt der betrieblichen Anwendung von Projektrechnungen, die man mit diesem Buch kennenlernt, ist der Grund für die gewachsene Bedeutung dieses Controlling-Instruments.

Inhalt

- Prinzip der Investitionsbeurteilung

- Statische und dynamische Investitionsrechnungen

- Praxisorientierte Anwendungen von Kapitalwert und Annuität

- Investitionsbeurteilung bei Mischfinanzierung

- Unsicherheit bei Investitionsentscheidungen

- Integration der Projektrechnung in das interne Rechnungswesen

Autor

Prof. Dr. Ernst Troßmann, Hohenheim.

Zielgruppe

Studierende im Schwerpunkt Controlling im Bachelor und Master sowie Controller in der Praxis.