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Martin Bösch

Finanzwirtschaft, page 1 - 17

Investition, Finanzierung, Finanzmärkte und Steuerung

2. Edition 2013, ISBN print: 978-3-8006-4662-3, ISBN online: 978-3-8006-4663-0, https://doi.org/10.15358/9783800646630_1

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Zum Inhalt „Die Frage nach der Berechtigung eines weiteren Buches über die betriebliche Finanzwirtschaft darf im vorliegenden Fall mit einem eindeutigen JA beantwortet werden. Unverkennbar zeigt dieses Lehrbuch schon beim ersten Durchblättern einen speziellen methodisch-didaktischen Charme und seine Anschaffung erweist sich schon nach wenigen Abschnitten als eine Investition, die in der Tat einen Economic Value Added erzielt, d. h. einen Vorteil im Vergleich zu alternativen Publikationen.“ www.rezensionen.ch zur 1. Auflage Dieses Lehrbuch stellt die Theorie der Finanzwirtschaft umfassend dar. Die dabei aufgezeigten Zusammenhänge helfen Antworten auf die zentralen finanzwirtschaftlichen Fragestellungen zu finden. Neben den unterschiedlichen Finanzierungsformen werden auch wichtige Verfahren der Investitionsrechnung und Unternehmensbewertung sowie zentrale Fragen des Finanz- und Risikomanagements behandelt. Der Einsatz zahlreicher Abbildungen und Beispiele erleichtert das Verständnis des Textes. Darüber hinaus helfen die Aufgaben am Ende eines Kapitels bei der aktiven Erarbeitung des Stoffes. Dabei wird durchgehend Wert auf eine verständliche Sprache, Anschaulichkeit und eine praxisnahe Darstellung gelegt. Aus dem Inhalt: Teil I: Grundlagen der Finanzwirtschaft Teil II: Finanzierung Teil III: Investitionen und Unternehmenswert Teil IV: Planung, Steuerung und Internationalisierung Über den Autor: Dr. Martin Bösch ist Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Jena mit dem Schwerpunkt Finanzwirtschaft. Er ist Autor des erfolgreichen Kurzlehrbuches „Derivate – Verstehen, anwenden und bewerten“. Finanzwirtschaft Investition, Finanzierung, Finanzmärkte und Steuerung von Martin Bösch 2., aktualisierte Auflage Verlag Franz Vahlen München Vorwort Es gibt mehrere Gründe, warum dieses Lehrbuch für den Einsatz gut geeignet ist. 1. Das Buch versucht die Vorteile amerikanischer mit den Vorteilen deutscher Lehrbücher zu kombinieren: Amerikanische Lehrbücher kommen schnell zum Punkt, verzichten großteils auf eine zu akademische Sprache und sind anwendungs- und kapitalmarktorientiert. Deutsche Lehrbücher vermitteln hingegen viel Detailwissen, sind perfekt in der Systematisierung von Sachverhalten und berücksichtigen die institutionellen Gegebenheiten sowie die Besonderheiten in Deutschland im Sinne von Gesetzesgrundlagen oder Bilanzierungsregeln. 2. Das Lehrbuch stellt die Theorie der Finanzwirtschaft umfassend dar. Die dabei aufgezeigten Zusammenhänge dienen keinem Selbstzweck, sondern sollen konkret helfen, Antworten auf die zentralen finanzwirtschaftlichen Fragestellungen zu finden. Zur Illustration wird größtenteils auf reale Unternehmungen zurückgegriffen. Hierzu werden einerseits die Daten der Bundesbank genutzt, vor allem aber die umfangreiche Datenbank „Datastream“ von Thomson Reuters Markets. 3. Das Lehrbuch vermittelt Wissen auch über Themengebiete, die in finanzwirtschaftlichen Standardlehrbüchern eher selten zu finden sind (etwa die Unternehmung im internationalen Zusammenhang) oder zu kurz kommen (Kapitalmarkt). 4. Das Buch hat ein klares pädagogisches Konzept. Die Lernziele werden zu Beginn jedes Abschnitts benannt und am Ende eines Abschnitts findet sich eine kurze Zusammenfassung dessen, was Sie unbedingt wissen und verstanden haben sollten. Darüber hinaus sind die Ausführungen von zahlreichen Abbildungen und Tabellen durchzogen, die den Text optisch unterstützen und das Verständnis erleichtern sollen. Ferner finden sich im laufenden Text häufig kleinere Übungen, die das Erlernte unmittelbar umsetzen. Wichtiger Bestandteil des „pädagogischen Konzepts“ sind auch die Übungsaufgaben am Ende jedes Abschnitts. 5. Mathematik wird dosiert und unterstützend verwendet, wenn eine kurze Gleichung mehr Klarheit bringt als eine lange Beschreibung eines Sachverhalts. Es sind jedoch keine Kenntnisse jenseits Ihrer bisherigen Schulausbildung erforderlich. Bei finanzwirtschaftlichen Fragestellungen müssen teilweise finanzmathematische und statistische Formeln eingesetzt werden. Hier wird in den relevanten Kapiteln und Übungen gezeigt, wie das Anwendungsprogramm Excel als Lösungstool eingesetzt werden kann. Die entsprechenden Dateien finden Sie auf der Website des Verlags zum Buch unter www.vahlen.de. Vorwortr ort VI Vorwort Änderungen in der neuen 2. Auflage Die Grundstruktur und der Aufbau des Buchs blieben im Wesentlichen unverändert. Lediglich im Abschnitt Unternehmensbewertung und Kapitalstruktur gab es größere Erweiterungen und Umstellungen. Allerdings wurde das Buch komplett überarbeitet, sämtliche Zahlen und Abbildungen wurden aktualisiert und finanzwirtschaftlich relevante Entwicklungen wie etwa die Einführung des BilMoG, die Änderungen durch Basel III oder die Staatsschuldenkrise mit eingearbeitet. Das Buchprojekt hatte viele Helfer. Die größten Anregungen kamen von „meinen“ Studenten, die die Verbesserungspotenziale des Buchs im täglichen Einsatz sichtbar machten. Ich möchte mich an dieser Stelle aber auch sehr herzlich bei allen Lesern bedanken, die mit ihren Anregungen geholfen haben, die Qualität der Buchs weiter zu verbessern. Auch bei der Korrektur des Manuskripts hatte ich Unterstützung. Mein Dank gilt insbesondere an Katja Baer und Alexander Luhn. Da ich (leider) davon ausgehen muss, dass trotz aller Sorgfalt neue Fehler und Ungenauigkeiten unentdeckt geblieben sind, möchte ich mich im Voraus bei jedem Leser bedanken, der sich die Mühe macht, mir seinen Fund an die Adresse martin.boesch@bw.fh-jena.de zu melden. Grundfragen der Finanzwirtschaft und Aufbau des Buches Fast alle Entscheidungen von Unternehmungen haben finanzielle Auswirkungen, egal, ob neue Investitionsprojekte geplant werden, ob die Unternehmung ihren Umsatz steigern will oder ob ein neues Marketingkonzept umgesetzt werden soll. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine sehr große börsennotierte Unternehmung mit hunderttausenden von Aktionären wie etwa die Siemens AG handelt, um ein kleines Fahrradgeschäft um die Ecke mit einem einzigen Eigentümer oder um eine öffentlich-rechtliche Unternehmung. Die Entscheidungsprozesse und die relevanten Größenordnungen mögen jeweils sehr unterschiedlich sein, aber die wesentlichen finanzwirtschaftlichen Fragen sind für alle identisch: 1. Investitionsfrage Welche Investitionen sollen nach welchen Kriterien vorgenommen werden, um in Zukunft weiterhin erfolgreich zu sein? Wie soll eine Unternehmung zwischen alternativen Investitionsprojekten eine Wahl treffen? Wie wirkt sich die Umsetzung eines Investitionsprojekts auf den Wert der Unternehmung aus? Welcher Zusammenhang besteht zwischen den Investitionsausgaben und dem Umsatzwachstum der Unternehmung? 2. Finanzierungsfrage Wie können und wie sollen diese Investitionen finanziert werden? Mit Eigenkapital, über den betrieblichen Umsatzprozess oder durch Fremdkapital? Soll die Finanzierung über Banken oder über den Kapitalmarkt erfolgen? Wie hoch sind die Finanzierungskosten, die Vor- und Nachteile der verfügbaren Finanzierungsquellen? 3. Eigenkapital- und Wertfrage Was soll mit dem erwirtschafteten Gewinn erfolgen? In welcher Form kann und soll er an die Eigentümer ausgeschüttet werden? Wie viel Eigenkapital soll in der Unternehmung verbleiben? Wie viel Eigenkapital benötigt eine Unternehmung? Wie hoch sind die Eigenkapitalkosten und welche Faktoren bestimmen ihre Höhe? Welche Faktoren bestimmen den Wert einer Unternehmung? Vorwort VII 4. Planung und Steuerungsfrage Wie können wir die Unternehmung unter finanzwirtschaftlichen Aspekten am besten steuern? Wie erfolgen eine langfristige Finanzplanung und eine kurzfristige Liquiditätsplanung? Was sind die besten Kennzahlen zur Beurteilung einer Unternehmung? Welche zusätzlichen Fragestellungen treten auf, wenn die Unternehmung auf ausländischen Märkten aktiv ist? Die Finanzwirtschaft beschäftigt sich mit diesen vier Kernthemen. Da finanzielle Vorgänge von Unternehmungen zunehmend über Märkte organisiert werden, müssen die hierfür relevanten Finanzmärkte mit in die finanzwirtschaftliche Analyse einbezogen werden. Grobstruktur des Buches Das Buch ist in vier große Teile gegliedert: Erster Teil Der erste Teil (Abschnitt A) stellt sicher, dass der Leser über die notwendigen Grundkenntnisse und Konzepte für finanzwirtschaftliche Fragestellungen verfügt. Es werden zunächst die Interessengruppen einer Unternehmung vorgestellt. Danach skizzieren wir die Unternehmenswelt. Wir legen dem Leser dabei insbesondere die Lektüre zum Cashflow einer Unternehmung nahe (A.3), da die dort dargestellten Begriffe und Konzepte für finanzwirtschaftliche Analysen von zentraler Bedeutung sind. Das Kapitel A.4 stellt die Unternehmung im Kontext der Finanzmärkte dar. Dabei werden sowohl die relevanten Finanzinstitutionen als auch die wesentlichen Finanzmarktprodukte skizziert. Kapitel A.5, Methoden und Konzepte der Finanzwirtschaft ist ebenfalls ein Muss in der Vorbereitung für finanzwirtschaftliche Fragestellungen der nachfolgenden Kapitel. Hier nehmen wir eine Einordnung finanzwirtschaftlicher Kernbegriffe wie Zins, Wert, Kapitalwert und Risiko vor. Zweiter Teil Der zweite Teil hat das gesamte Finanzierungsgeschehen einer Unternehmung zum Inhalt: Unternehmungen können sich die benötigten Finanzmittel von den Eigenkapitalgebern beschaffen (Abschnitt B), über den betrieblichen Umsatzprozess erwirtschaften (Abschnitt C), von Banken leihen (Abschnitt D) oder sich am Kapitalmarkt durch die Ausgabe von Wertpapieren besorgen (Abschnitt E). Eine wichtige Fragestellung in allen Abschnitten ist, wie wir die Kosten der Kapitalbereitstellung ermitteln können, von welchen Faktoren sie abhängen und in welchen Formen Finanzkapital zur Verfügung gestellt werden kann. Da Finanzmittel nicht nur von den Eigenkapitalgebern in die Unternehmung, sondern auch umgekehrt von der Unternehmung zurück zu den Kapitalgebern fließen, behandeln wir im Abschnitt B auch ausführlich die Rückzahlung von Finanzmitteln an die Eigenkapitalgeber, sei es in Form von Gewinnausschüttungen, in Form von Aktienrückkäufen oder im Zuge von finanzwirtschaftlichen Sanierungsmaßnahmen der Unternehmung. VIII Vorwort Dritter Teil Unternehmungen können auf Dauer nur dann am Markt erfolgreich sein, wenn sie gute Investitionsprojekte vornehmen. Der dritte Abschnitt beantwortet daher die bedeutsame Frage, welche Investitionen nach welchen Kriterien durchgeführt werden sollen und unter welchen Voraussetzungen eine Investition den Wert der Unternehmung erhöht (Abschnitt F). Wir werden dabei erkennen, dass die Beurteilung von Investitionsprojekten auch die Grundlage darstellt, um eine Unternehmung in ihrer Gesamtheit zu bewerten (Abschnitt G). In diesem Zusammenhang wird eine der zentralen Fragen der Finanzwirtschaft aufgegriffen: Welche Auswirkungen auf den Unternehmenswert hat eine Änderung der Finanzierungsstruktur, d. h. eine Änderung des Mischungsverhältnisses zwischen Eigenkapital- und Fremdkapitalfinanzierung (Abschnitt H)? Vierter Teil Teil vier schließlich die Planung (Abschnitt I), Analyse (Abschnitt J) und Internationalisierung einer Unternehmung (Abschnitt K) aus finanzwirtschaftlicher Sicht. In der betrieblichen Praxis werden Unternehmungen vorwiegend über eine Umsatzplanung gesteuert. Dies ist auch der Ausgangspunkt für unsere Analyse der Planung und Steuerung von Unternehmungen. Wir werden dabei eine Vielzahl von Kennzahlen kennenlernen, die uns helfen, eine Unternehmung aus verschiedenen Blickwinkel zu beurteilen: Ihr Wachstums- und Ertragspotenzial, ihre finanzielle Lage, ihre Risikosituation usw. Da zahlreiche Unternehmungen einen Teil ihrer Umsätze auf ausländischen Märkten erwirtschaften, schließen wir den vierten Teil mit den wichtigsten finanzwirtschaftlichen Fragestellungen ab, denen sich eine international tätige Unternehmung stellen muss. Im Mittelpunkt stehen dabei ihre Währungsrisiken sowie Wege, diese Währungsrisiken abzusichern. Gebrauchsanweisung für das Buch Grundsätzlich kann jeder Teil und jeder Abschnitt des Buches unabhängig von anderen Teilen gelesen und bearbeitet werden. Es gibt jedoch drei Einschränkungen: Es ist zweckmäßig mit Teil A, Fundamente der Finanzwirtschaft, zu beginnen, da dort wesentliche Begriffe, Konzepte und Zusammenhänge erarbeitet werden, die die Grundlage für alle späteren Kapitel darstellen. Dies gilt insbesondere für die Kapitel A.1, A.2, A.3, und A.5. Die zweite Einschränkung betrifft die Teile G, Unternehmensbewertung , und H, Kapitalstruktur und Unternehmenswert . Es wird empfohlen zunächst den vorausgehenden Teil F, Investitionsrechnung, zu bearbeiten. Die letzte Einschränkung betrifft Abschnitt J, Finanzanalyse auf Basis von Kennzahlen. Da eine Finanzanalyse Kenntnisse über finanzwirtschaftliche Zusammenhänge voraussetzt, sollte dieses Kapital zuletzt bearbeitet werden. Alternativ können einzelne Kapitel zu vorausgehenden Teilen selektiv hinzugezogen werden. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnishaltsverzeichnis Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Benutzte Abkürzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XVII 1. TEIL: Grundlagen A. Fundamente der Finanzwirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1 Das „Bühnenbild“ der Finanzwirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1.1 Stakeholder der Unternehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1.2 Eigenkapital- und Fremdkapitalgeber im Vergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1.3 Ziele der Unternehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 1.4 Zielkonflikte mit anderen Stakeholdern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 2 Die Unternehmenswelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2.1 Güter- und Investitionskreislauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2.2 Die Bilanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2.3 Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2.4 Operativer Erfolg und Gesamtkapitalrentabilität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2.5 Cashflow . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 3 Cashflow und Finanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 3.1 Cashflow aus Investitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 3.2 Operativer Cashflow . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 3.3 Cashflow aus Finanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 3.4 Interpretation Operativer Cashflow und Freier Cashflow . . . . . . . . . . . . 28 3.5 Gesamter Cashflow und Finanzmittelbetrachtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 3.6 Finanzierungsarten im Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 4 Die Unternehmung im Kapitalmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 4.1 Der Finanzmarkt im Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 4.2 Finanzmittelangebot und -nachfrage der Wirtschaftseinheiten . . . . . . . . 36 4.3 Institutionen und Finanzprodukte im Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 4.4 Direkter Finanzierungsweg über Wertpapiere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 4.5 Banken und Bankprodukte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 4.6 Kapitalanlagegesellschaften und deren Produkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 4.7 Versicherungen und Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 5 Methoden und Konzepte der Finanzwirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 5.1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 5.2 Bedeutung des Zinssatzes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 5.3 Barwert und Kapitalwert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 5.4 Risiko in der Finanzwirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 5.5 Rendite, Risikozusammenhang und Korrelation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 Abschnitt A: Was Sie unbedingt wissen und verstanden haben sollten . . . . . . . . 65 Anhang zum Abschnitt Fundamente der Finanzwirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 Aufgaben zum Abschnitt A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 X Inhaltsverzeichnis 2. TEIL: Finanzierung B. Eigenfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 6 Governance, Gläubigerschutz und Eigenfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 6.1 Rechtsformen in Zahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 6.2 Einzelunternehmung und Personengesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 6.3 Kapitalgesellschaften und Genossenschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 6.4 Börsennotierung einer Aktiengesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 7 Eigenkapital . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 7.1 Komponenten des Eigenkapitals bei Kapitalgesellschaften . . . . . . . . . . . . 88 7.2 Aufteilung und Verwendung des Jahresüberschusses . . . . . . . . . . . . . . . 91 7.3 Buchwert, Marktwert und Aktienkennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 7.4 Aktientypen einer Aktiengesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 8 Eigenkapitalerhöhung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 8.1 Begriff und Motiv für Eigenkapitalerhöhungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 8.2 Zentrales Problem aller Eigenkapitalerhöhungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 8.3 „Ordentliche“ Kapitalerhöhung bei Aktiengesellschaften . . . . . . . . . . . . 105 8.4 Weitere Formen der Kapitalerhöhung einer Aktiengesellschaft . . . . . . . . 109 9 Gewinnausschüttung und Aktienrückkauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112 9.1 Dividendenausschüttung bei börsennotierten Aktiengesellschaften . . . 112 9.2 Dividende, Dividendenabschlag und Aktienkurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 9.3 Ausschüttungsquote und Dividendenrendite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 9.4 Rückkauf von Aktien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 9.5 Aktienrückkaufprogramm und Börsenkurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 10 Kapitalherabsetzung im Sanierungsfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 10.1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 10.2 Vereinfachte Kapitalherabsetzung (buchtechnische Sanierung) . . . . . . . 125 10.3 Ordentliche Kapitalherabsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 10.4 Die Einziehung von Aktien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 11 Marktwert des Eigenkapitals . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 11.1 Bestandteile zur Ermittlung des Marktwerts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 11.2 Tatsächliche Zuflüsse an Eigenkapitalgeber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 11.3 Potenzielle Zuflüsse an Eigenkapitalgeber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 11.4 Eigenkapitalkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 11.5 Marktwert und Unternehmenswert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 Abschnitt B: Was Sie unbedingt wissen und verstanden haben sollten . . . . . . . . 144 Aufgaben zum Abschnitt B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 C. Innenfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 12 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 13 Innenfinanzierung durch Abschreibungsgegenwerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 13.1 Ex-post Finanzierungswirkung von Abschreibungen . . . . . . . . . . . . . . . . 151 13.2 Abschreibungen, Kapitalfreisetzung und Kapazitätserweiterung . . . . . . 152 13.3 Finanzierungswirkungen von überhöhten Abschreibungen . . . . . . . . . . 156 14 Selbstfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 14.1 Finanzierungswirkungen der stillen Selbstfinanzierung . . . . . . . . . . . . . 159 14.2 Beurteilung Selbstfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 14.3 Umfang der offenen Selbstfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 Inhaltsverzeichnis XI 15 Innenfinanzierung durch Rückstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 15.1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 15.2 Bedeutung der Rückstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 16 Innenfinanzierung durch Pensionsrückstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 16.1 Festlegung des relevanten Szenarios . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 16.2 Finanzierungswirkung in der Bildungsphase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 16.3 Finanzierungswirkung in der Auflösungsphase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 16.4 Zusammenfassende Phasendarstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 16.5 Ermittlung der Höhe von Pensionsrückstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 16.6 Verzinsung und Sicherheit von Pensionszusagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 16.7 Beurteilung von Direktzusagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 16.8 Alternative Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge . . . . 175 17 Innenfinanzierung aus Vermögensumschichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 17.1 Anlagevermögen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 17.2 Umlaufvermögen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Abschnitt C: Was Sie unbedingt wissen und verstanden haben sollten . . . . . . . . 180 Anhang zum Abschnitt Innenfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 Aufgaben zum Abschnitt C . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183 D. Fremdfinanzierung durch Kredite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 18 Fremdfinanzierung im Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186 18.1 Einordnung der Fremdkapitalgeber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186 18.2 Die Zinsstrukturkurve . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 18.3 Ausfallwahrscheinlichkeit, Kre ditrisikoprämie und Rating . . . . . . . . . . . 189 18.4 Erwarteter Verlust bei Kreditvergabe und Kreditzins . . . . . . . . . . . . . . . . 192 19 Kreditfinanzierung aus Bankensicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 19.1 Der Ratingprozess bei Banken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 19.2 Produktionskosten eines Kredits . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 19.3 Basel II . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 19.4 Basel III . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 20 Sicherheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 20.1 Sicherungsinstrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 20.2 Bürgschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210 20.3 Garantie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 20.4 Forderungsabtretung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 20.5 Covenants . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213 20.6 Eigentumsvorbehalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213 20.7 Verpfändung, Lombardkredit und Sicherungsübereignung . . . . . . . . . . . 214 20.8 Die Grundpfandrechte Hypothek und Grundschuld . . . . . . . . . . . . . . . . . 215 21 Charakteristika von Krediten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 21.1 Kreditarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 21.2 Verzinsungsformen von Krediten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 21.3 Tilgungsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 21.4 Nominalzins, Effektivzins und Kreditvertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220 21.5 Kreditinhalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221 Abschnitt D: Was Sie unbedingt wissen und verstanden haben sollten . . . . . . . . 223 Aufgaben zum Abschnitt D . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 XII Inhaltsverzeichnis E.  Fremdfinanzierung über den Kapitalmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 22 Anleihen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 22.1 Trends zur Verbriefung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 22.2 Anleihebedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229 22.3 Anleihen aus Unternehmenssicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 234 22.4 Zinsfestlegung und Rating . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 23 Anleihebewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 23.1 Laufzeit, Zinssatz und Kurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 23.2 Anleihen aus Anlegersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 23.3 Stückzinsen und „krumme Laufzeiten“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 23.4 Zerobonds . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245 24 Duration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 24.1 Berechnung der Duration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 24.2 Duration und Zinsstrukturkurve . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 24.3 Duration im Zinsrisikomanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 24.4 Duration am Beispiel einer Bankbilanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 25 Anleihen mit partiellem Eigenkapitalcharakter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 25.1 Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 25.2 Wandelanleihe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 25.3 Optionsanleihen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 25.4 Nachrangige Schuldverschreibungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 25.5 Genussscheine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 Abschnitt E: Was Sie unbedingt wissen und verstanden haben sollten . . . . . . . . . 262 Aufgaben zum Abschnitt E . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263 3. TEIL: Investition und Unternehmenswert F. Investitionsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 26 Investitionsplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268 26.1 Bedeutung der Investitionen für die Unternehmung . . . . . . . . . . . . . . . . 268 26.2 Übergeordnetes Ziel von Investitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 26.3 Investitionskategorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 26.4 Investitionsentscheidungsprozess . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270 26.5 Entscheidungsregeln und Entscheidungsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 27 Statische Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 275 27.1 Kostenvergleichsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 275 27.2 Gewinnvergleichsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277 27.3 Rentabilitäts- und Amortisationsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 27.4 Beurteilung der statischen Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279 28 Grundlagen der dynamischen Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280 28.1 Grundstruktur des Entscheidungsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280 28.2 Investitionsentscheidung und Finanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 28.3 Durchschnittliche Kapitalkosten (WACC) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285 28.4 Marktwert oder Buchwert des Kapitals? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286 29 Kapitalwertmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 29.1 Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 Inhaltsverzeichnis XIII 29.2 Interpretation und Entscheidungsregeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 29.3 Vergleich von Investitionsalternativen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 29.4 Investitionen mit unterschiedlichen Laufzeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 30 Annuitätenmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295 30.1 Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295 30.2 Interpretation und Entscheidungsregeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295 30.3 Anwendung auf die Entscheidung des richtigen Ersatzzeitpunkts . . . . . 297 31 Interne Zinsfußmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 31.1 Verfahren und Einschränkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 31.2 Einschränkungen und Fallstricke bei der Anwendung . . . . . . . . . . . . . . . 300 31.3 Skalierungsproblem und Entscheidungsregel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 32 Wichtige Einzelfragen bei dynamischen Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 32.1 Welche Methode ist die Beste? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 32.2 Kapitalrationierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 32.3 Wann sind Abweichungen vom WACC notwendig? . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307 32.4 Kannibalisierung, freie Ressourcen, Sunk Costs und Overhead . . . . . . . 309 32.5 Der Einbezug von Working Capital . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 312 32.6 Investitionsbeurteilung auf Basis von Ertrags- und Aufwandsgrößen . . 314 33 Cashflow-Schätzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317 33.1 Erfahrung und Lernen aus der Vergangenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317 33.2 Marktanalyse, Marktbefragung und Markttests . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318 34 Wie berücksichtigen wir Unsicherheit? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 34.1 Sensitivitätsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 34.2 Szenarioanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321 34.3 Anpassung des Diskontierungsfaktors . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 35 Investitionsrechnung am Beispiel A 380 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324 35.1 Projektbeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324 35.2 Ermittlung des Kapitalwerts des Projekts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325 35.3 Sensitivitäts- und Szenarioanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 328 Abschnitt F : Was Sie unbedingt wissen und verstanden haben sollten . . . . . . . . 330 Anhang zum Abschnitt Investitionsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 Aufgaben zum Abschnitt F . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 332 G.  Unternehmensbewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335 36 Bewertungsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 336 36.1 Bilanz, Marktwert und Unternehmenswert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 336 36.2 Überblick über Bewertungsverfahren und -methoden . . . . . . . . . . . . . . . 337 36.3 Vergleichsbewertung (Multiplikatorbewertung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 339 37 Grundlagen der Cashflow-Bewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 342 37.1 Überblick über die Cashflow-Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 342 37.2 WACC-Methode und die Bestimmung des FCFU* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344 37.3 Equity-Methode und die Bestimmung des FCFE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 37.4 Gegenüberstellung der Cashflow-Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 348 38 Cashflow-Bewertung und Wachstum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 350 38.1 Die Wachstumsrate g und wertsteigerndes Umsatzwachstum . . . . . . . . . 350 38.2 Unternehmensbewertung bei variablen Wachstumsraten . . . . . . . . . . . . . 352 Abschnitt G: Was Sie unbedingt wissen und verstanden haben sollten . . . . . . . . . 355 Aufgaben zum Abschnitt G . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 356 XIV Inhaltsverzeichnis H. Kapitalstruktur und Unternehmenswert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357 39 Unternehmenswert und Finanzierung: Klassische Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 358 39.1 Konstante Verzinsungsansprüche der Kapitalgeber . . . . . . . . . . . . . . . . . . 358 39.2 Klassischer Leverage-Effekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361 40 Unternehmenswert und Verzinsungsansprüche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 365 40.1 Finanzierungsstruktur und Verzinsungsrisiko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 365 40.2 Die Wirkung von Unternehmenssteuern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 367 40.3 EKM ermittelt nach der APV-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 369 40.4 Unternehmenswert und Finanzierungsstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 370 40.5 Höherer Unternehmenswert: Ein Vorteil für die Eigenkapitalgeber? . . . 373 40.6 Modigliani-Miller-Welt und klassische Welt im Vergleich . . . . . . . . . . . . 376 40.7 Unternehmenswert, Finanzierungsstruktur und Zirkularität . . . . . . . . . 377 41 Gibt es eine optimale Kapitalstruktur? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 378 41.1 Faktoren, die den Einsatz von Eigenkapital begünstigen . . . . . . . . . . . . . 378 41.2 Faktoren, die den Einsatz von Fremdkapital begünstigen . . . . . . . . . . . . . 379 41.3 Optimale Kapitalstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 380 42 Ergänzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 382 42.1 Eigenkapitalkosten bei reiner Eigenkapitalfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . 382 42.2 Besteuerung und Unternehmenswert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 383 Abschnitt H: Was Sie unbedingt wissen und verstanden haben sollten . . . . . . . . 385 Anhang zum Abschnitt Kapitalstruktur und Unternehmenswert . . . . . . . . . . . . . 387 Aufgaben zum Abschnitt H . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 388 4. TEIL: Planung, Steuerung und Internationalisierung I. Finanzplanung und Finanzsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 391 43 Planungsinhalte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 392 43.1 Planungsfragen und Planungsarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 392 43.2 Finanzplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 395 44 Finanzplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 397 44.1 Finanzplanung und Cashflowrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 397 44.2 Zielkonflikte in der Planung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 398 44.3 Umsatzplanung und Finanzplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 399 44.4 Gleichgewichtiges Umsatzwachstum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 403 44.5 Unterjährige Finanzplanung (Liquiditätsplanung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 405 45 Kurzfristiges Finanzmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 408 45.1 Working Capital . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 408 45.2 Flexible und restriktive Politik im Working Capital Management . . . . . . 409 45.3 Kennzahlen im Working Capital Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 411 45.4 Anwendung auf die Kreditpolitik einer Unternehmung . . . . . . . . . . . . . 414 Abschnitt I: Was Sie unbedingt wissen und verstanden haben sollten . . . . . . . . . 417 Anhang zu Finanzplanung und Finanzsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 418 Aufgaben zum Abschnitt I . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 420 Inhaltsverzeichnis XV J. Finanzanalyse auf Basis von Kennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423 46 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 424 46.1 Ziel und Grundlage einer Finanzanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 424 46.2 Kennzahlenauswertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 425 47 Umsatz, Ertrag und Cashflow . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 427 47.1 Umsatzwachstum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 427 47.2 Umsatzaufspaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 428 47.3 Jahresüberschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 430 47.4 EBIT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 432 47.5 Operativer Cashflow . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 432 47.6 Cashflow aus Investitionen und Freier Cashflow . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 434 48 Investition, Kapitalstruktur und Wachstum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 436 48.1 Investitionsbeurteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 436 48.2 Kapitalstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 436 48.3 Wachstumsinduzierte Investitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 438 48.4 Wachstumsraten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 439 49 Liquiditätsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 441 49.1 Die verschiedenen Dimensionen der Liquidität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 441 49.2 Statische Liquiditätskennziffern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 442 49.3 Dynamischer Verschuldungsgrad (Schuldendienstdauer) . . . . . . . . . . . . 444 49.4 Zinsdeckung- und Schuldendienstverhältnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 445 50 Profitabilität und Risiko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 447 50.1 Auffächerung der Gesamtkapitalrentabilität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 447 50.2 Auffächerung der Eigenkapitalrentabilität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 448 50.3 Finanzielles Risiko (finanzieller Leverage/Hebel) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 450 50.4 Operatives Risiko (operativer Leverage/Hebel) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 450 50.5 Gesamtrisiko (gesamter Leverage/Hebel) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 452 50.6 Weitere Rentabilitätskennziffern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 453 51 Bewertungsorientierte Kennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 454 51.1 Bewertungsbedingte erforderliche Wachstumsrate . . . . . . . . . . . . . . . . . . 454 51.2 Kurs-Gewinn-Verhältnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 454 51.3 Relative Bewertungsansätze (Multiplikatoren) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 455 51.4 Economic Value Added (EVA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 457 Abschnitt J: Was Sie unbedingt wissen und verstanden haben sollten . . . . . . . . . 459 Anhang zum Abschnitt Finanzanalyse auf Basis von Kennzahlen . . . . . . . . . . . . 459 Aufgaben zum Abschnitt J . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 460 K. Die Unternehmung im internationalen Zusammenhang . . . . . . . . . . . . . . . . 463 52 Internationalisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 464 52.1 Zahlen zur Internationalisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 464 52.2 Markteintrittsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 467 52.3 Motive für Internationalisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 471 52.4 Der Devisenmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 472 53 Überblick über Wechselkursrisiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 476 53.1 Was bewirken Wechselkursveränderungen? Ein erster Blick . . . . . . . . . . 476 53.2 Drei unterschiedliche Währungsrisiken: Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . 476 XVI Inhaltsverzeichnis 54 Transaktionsrisiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 480 54.1 Quelle und Umfang von Transaktionsrisiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 480 54.2 Wie messen wir das Ausmaß von Transaktionsrisiken? . . . . . . . . . . . . . . 480 54.3 Hedging von Transaktionsrisiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 481 55 Ökonomische Risiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 489 55.1 Quelle und Umfang von ökonomischen Risiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 489 55.2 Wie messen wir das Ausmaß von ökonomischen Risiken? . . . . . . . . . . . . 491 55.3 Hedging von ökonomischen Risiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 494 56 Translationsrisiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 497 56.1 Quelle und Umfang von Translationsrisiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 497 56.2 Hedging von Translationsrisiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 499 57 Sollen Währungsrisiken abgesichert werden? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500 Abschnitt K: Was Sie unbedingt wissen und verstanden haben sollten . . . . . . . . 501 Anhang zum Abschnitt Die Unternehmung im internationalen Zusammenhang 502 Aufgaben zum Abschnitt K . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 504 L. Excel und Finanzwirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 507 58 Abschnitt A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 508 59 Abschnitt D und E . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 510 60 Abschnitt F und G . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 512 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 515 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 519 Benutzte Abkürzungen a . . . . . . . . . . . . . . . . . Aktiva/Umsatz aAV . . . . . . . . . . . . . . . Anlagevermögen/Umsatz AFA . . . . . . . . . . . . . . Abschreibungen AG . . . . . . . . . . . . . . . Aktiengesellschaft AktG . . . . . . . . . . . . . Aktiengesetz aUV . . . . . . . . . . . . . . . Umlaufvermögen/Umsatz AV . . . . . . . . . . . . . . . Anlagevermögen b . . . . . . . . . . . . . . . . . Ausschüttungsquote ß0 . . . . . . . . . . . . . . . . Beta bei reiner EK-Finanzierung BaFin . . . . . . . . . . . . . Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BGB . . . . . . . . . . . . . . Bürgerliches Gesetzbuch BilMoG . . . . . . . . . . . Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz BUND . . . . . . . . . . . . Bundesrepublik Deutschland BW . . . . . . . . . . . . . . . Barwert c.p. . . . . . . . . . . . . . . . Ceteris paribus (unter sonst gleichen Umständen) CFF . . . . . . . . . . . . . . . Cashflow aus Finanzierung CFI . . . . . . . . . . . . . . . Cashflow aus Investitionen D (d) . . . . . . . . . . . . . Dividende (Dividende je Aktie) EBIT . . . . . . . . . . . . . . Earnings before Interest and Taxes EK . . . . . . . . . . . . . . . Buchwert des Eigenkapitals EKM . . . . . . . . . . . . . . Marktwert des Eigenkapitals EKM(VG) . . . . . . . . . . Marktwert EK bei Mischfinanzierung EKM(VG0) . . . . . . . . . Marktwert EK bei reiner EK-Finanzierung EV . . . . . . . . . . . . . . . Erwarteter Verlust (in %) bei Krediten FCFE . . . . . . . . . . . . . Freier Cashflow an Eigenkapitalgeber FCFU . . . . . . . . . . . . . Freier Cashflow an die Unternehmung FCFU* . . . . . . . . . . . . FCFU inklusive Zinsaufwand FK . . . . . . . . . . . . . . . Fremdkapital FKM . . . . . . . . . . . . . . Marktwert des Fremdkapital FMH . . . . . . . . . . . . . Finanzmittelherkunft FMV . . . . . . . . . . . . . . Finanzmittelverwendung g . . . . . . . . . . . . . . . . . Wachstumsrate G . . . . . . . . . . . . . . . . Gewinn im Sinne von Jahresüberschuss GK . . . . . . . . . . . . . . . Gesamtkapital GmbHG . . . . . . . . . . GmbH-Gesetz HGB . . . . . . . . . . . . . . Handelsgesetzbuch i . . . . . . . . . . . . . . . . . Fremdkapitalzinsen I Netto . . . . . . . . . . . . . Nettoinvestitionen I, IBrutto . . . . . . . . . . . Bruttoinvestitionen INetto,i. w. S. . . . . . . . . . Nettoinvestitionen im weiteren Sinne IAS . . . . . . . . . . . . . . . International Accounting Standards JÜ . . . . . . . . . . . . . . . Jahresüberschuss Benutzte Abürzungen Benutzte Abürzungen XVIII Benutzte Abürzungen K . . . . . . . . . . . . . . . . Kuponzahlung (€) k(VG) . . . . . . . . . . . . . Eigenkapitalkosten bei Mischfinanzierung k0 . . . . . . . . . . . . . . . . Eigenkapitalkosten bei reiner EK-Finanzierung KSt . . . . . . . . . . . . . . . Körperschaftsteuern KWG . . . . . . . . . . . . . Kreditwesengesetz L . . . . . . . . . . . . . . . . . Liquidität LuL . . . . . . . . . . . . . . . Lieferungen und Leistungen m . . . . . . . . . . . . . . . . Umsatzrendite, Nettomarge (Jahresüberschuss/Umsatz) n . . . . . . . . . . . . . . . . . Laufzeit einer Anleihe in vollen Jahren NCFI . . . . . . . . . . . . . . Netto-Cashflow einer Investition OCF . . . . . . . . . . . . . . Operativer Cashflow OCF* . . . . . . . . . . . . . OCF inklusive Zinsaufwand OCFsR . . . . . . . . . . . . . Wirkung der Bildung von sR auf OCF OCFüA . . . . . . . . . . . . Wirkung von überhöhten Abschreibungen auf OCF P0 . . . . . . . . . . . . . . . . Preis einer Anleihe ΔPRST . . . . . . . . . . . . Zuführung zu Pensionsrückstellungen r . . . . . . . . . . . . . . . . . Nominalzinssatz rA . . . . . . . . . . . . . . . . Rendite für Anlage A rEK . . . . . . . . . . . . . . . Eigenkapitalrendite rf,T . . . . . . . . . . . . . . . Risikofreie(r) Rendite (Zins) für Laufzeit T rGK . . . . . . . . . . . . . . . Gesamtkapitalrentabilität nach Steuern rGK(v. St.) . . . . . . . . . Gesamtkapitalrentabilität vor Steuern RHB . . . . . . . . . . . . . . Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe rMarkt . . . . . . . . . . . . . Erzielbare Rendite am Markt für Eigenkapital rRA . . . . . . . . . . . . . . . Kreditrisikoaufschlag RST . . . . . . . . . . . . . . Rückstellungen sR . . . . . . . . . . . . . . . . Stille Reserven ß . . . . . . . . . . . . . . . . . Beta einer Unternehmung SZ . . . . . . . . . . . . . . . . Stückzinsen t . . . . . . . . . . . . . . . . . Steuersatz U.S. GAAP . . . . . . . . U.S. Generally Accepted Accounting Principles üA . . . . . . . . . . . . . . . Überhöhter Abschreibungsbetrag UV . . . . . . . . . . . . . . . Umlaufvermögen VG . . . . . . . . . . . . . . . Verschuldungsgrad VGR . . . . . . . . . . . . . . Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung VOL . . . . . . . . . . . . . . Volatilität WC . . . . . . . . . . . . . . . Nicht monetäres Working Capital WCC . . . . . . . . . . . . . Working Capital Z . . . . . . . . . . . . . . . . . Regelmäßige Zahlung, Annuität Zt . . . . . . . . . . . . . . . . Ein- oder Auszahlung zum Zeitpunkt t Δ . . . . . . . . . . . . . . . . Veränderung

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Zusammenfassung

Alles zur Finanzwirtschaft

Dieses Lehrbuch stellt die Theorie der Finanzwirtschaft umfassend dar. Die dabei aufgezeigten Zusammenhänge helfen Antworten auf die zentralen finanzwirtschaftlichen Fragestellungen zu finden. Neben den unterschiedlichen Finanzierungsformen werden auch wichtige Verfahren der Investitionsrechnung und Unternehmensbewertung sowie zentrale Fragen des Finanz- und Risikomanagements behandelt.

Finanzwirtschaft verständlich erklärt

Der Einsatz zahlreicher Abbildungen und Beispiele erleichtert das Verständnis des Textes. Darüber hinaus helfen die Aufgaben am Ende eines Kapitels bei der aktiven Erarbeitung des Stoffes. Dabei wird durchgehend Wert auf eine verständliche Sprache, Anschaulichkeit und eine praxisnahe Darstellung gelegt.

Aus dem Inhalt:

Teil I: Grundlagen der Finanzwirtschaft

Teil II: Finanzierung

Teil III: Investitionen und Unternehmenswert

Teil IV: Planung, Steuerung und Internationalisierung

Über den Autor:

Dr. Martin Bösch ist Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Jena mit dem Schwerpunkt Finanzwirtschaft. Er ist Autor des erfolgreichen Kurzlehrbuches „Derivate – Verstehen, anwenden und bewerten“.