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8.3 Verzeichnisse vor dem Text in:

Manuel René Theisen

Wissenschaftliches Arbeiten, page 199 - 205

Erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit

16. Edition 2013, ISBN print: 978-3-8006-4636-4, ISBN online: 978-3-8006-4637-1, https://doi.org/10.15358/9783800646371_199

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VAHLEN WiSt Theisen – Wissenschaftliches Arbeiten Herstellung: Frau Deuringer Stand: 03.06.2013 Status: Imprimatur Seite 209 8.3 Verzeichnisse vor dem Text 209 Die Textgestaltung des Titel- bzw. Deckblattes von Bachelor- und Magisterarbeiten, Masterthesis und Dissertationen sowie weitere formale Anforderungen werden in der Regel von den Prüfungsämtern bzw. zuständigen Behörden vorgeschrieben; Merkblätter sind einzuholen bzw. online einzusehen, soweit nicht entsprechende Musterseiten der jeweiligen (digitalen) Prüfungsordnung beigefügt sind. Auf die Vollständigkeit und Korrektheit der Titelangaben sowie deren optische Gestaltung sollte geachtet werden; das Deckblatt ist Verpackung und Werbeanzeige gleichermaßen, es ist das „Gesicht“ jeder Prüfungsarbeit: „Der Titel der Arbeit sollte gegenüber allen anderen Bestandteilen dominieren. [Er] … sollte daher durch einen größeren Schriftgrad und durch Fettdruck hervorgehoben werden.“1 8.3 Verzeichnisse vor dem Text Verzeichnisse sind die Schlüssel zu jeder wissenschaftlichen Arbeit. Für verschiedene Bestandteile eines Textes können Verzeichnisse anzufertigen sein (s. Darst. 16). Die Verzeichnisse, die für den Überblick oder das Textverständnis zwingend erforderlich sind, stehen vor dem Text. Verzeichnisse, die Nachweise und Belege zum Inhalt haben, folgen dem Text.2 Zwingende Bestandteile jeder wissenschaftlichen Arbeit sind ein Inhaltsverzeichnis vor dem Text und ein Literaturverzeichnis nach dem Text. Die Notwendigkeit weiterer Verzeichnisse ist vom Aufbau und Inhalt einer Arbeit abhängig. Soweit auch nur eine Darstellung, Abkürzung oder Quelle bzw. ein Urteil in der Arbeit verwendet und (daher) zitiert wird, sollte ein entsprechendes (zusätzliches) Verzeichnis angelegt werden; Verzeichnisse von geringem Umfang müssen aber nicht auf gesonderten Seiten erstellt werden. 1 Stickel-Wolf, C./Wolf, J., Arbeiten, 2011, S. 247. 2 Vgl. dazu Kapitel 8.5, S. 218–238. Wegweiser Pflichtteile VAHLEN WiSt Theisen – Wissenschaftliches Arbeiten Herstellung: Frau Deuringer Stand: 03.06.2013 Status: Imprimatur Seite 210 8 Ergebnisgestaltung210 Darst. 16: Verzeichnisse Verzeichnisse LiteraturInhalt Formeln, Symbole Abkürzungen Quellen Rechtsprechung Schlagworte, Namen, OrteDarstellungen Werke, Schrifttum vor dem Text nach dem Text 8.3.1 Inhalt Das Inhaltsverzeichnis spiegelt den Aufbau eines Werks wider. Es muss alle Bestandteile einer Arbeit und deren Position im Text nachweisen, die durch eine Seitenzahl ausgewiesen wird; ein Inhaltsverzeichnis ohne Seitenangaben ist unbrauchbar. Die Gliederung des Textes bildet das Kernstück, alle Vortexte, der Anhang und sämtliche Verzeichnisse müssen ausnahmslos im Inhaltsverzeichnis erfasst werden: Aus diesem Grunde sollte ein Inhaltsverzeichnis unmittelbar nach dem Titelblatt stehen.1 Alle Überschriften und Abschnittstitel müssen im Inhaltsverzeichnis und der Arbeit identisch sein, d. h. jeder einzelne Gliederungspunkt muss im Text der Arbeit wortgleich aufgeführt werden; umgekehrt darf der Text keine Gliederungspunkte aufweisen, die nicht auch in das Inhaltsverzeichnis Eingang gefunden haben.2 Die Arbeitsteile außerhalb des Textes führen keine Ordnungsziffer und sind ausnahmslos linksbündig in das Inhaltsverzeichnis aufzunehmen. Die Gliederungspunkte des Textes selbst können in der Darstel- 1 Vgl. Raßbach, H., Formalien, 2003, S. 192. Dazu (zutreffend) Eco, U., Abschlussarbeit, 2010, S. 260: „Manche Bücher  … plazieren [das Inhaltsverzeichnis] nach dem Vorwort, und oft kommt nach dem Vorwort auch noch die Einleitung zur ersten Auflage … Barbarisch. Dümmer geht’s nicht, mann [!] kann es genausogut gleich irgendwo in der Mitte bringen“; ausdrücklich (einer Vorauflage) zustimmend Rossig, W. E./Prätsch, J., Arbeiten, 2010, S. 108 FN 50. 2 A. M. offensichtlich Eco, U., Abschlussarbeit, 2010, S. 149. Automatisch erstellte Inhaltsverzeichnisse z. B. mit Hilfe von WORD© 2010 vermeiden diese Fehlerquelle. Seitenangaben nicht ver gessen VAHLEN WiSt Theisen – Wissenschaftliches Arbeiten Herstellung: Frau Deuringer Stand: 03.06.2013 Status: Imprimatur Seite 211 8.3 Verzeichnisse vor dem Text 211 lung der Gliederung dem Linienprinzip oder dem Abstufungsprinzip folgen.1 Wird die Abstufungsform gewählt, ist darauf zu achten, dass die einzelnen Ordnungspunkte ihrer Wertigkeit entsprechend eingestellt und jeweils bündig untereinander geschrieben werden. Die korrekte Anlage des Inhaltsverzeichnisses bietet gleichzeitig eine Kontrollmöglichkeit, ob gleichgewichtige Punkte der jeweiligen Ordnungsstufe zugewiesen wurden und dabei der (Seiten-)Umfang auch – zumindest annähernd – vergleichbar ist. Enthalten einzelne, z. B. stark ausdifferenzierte Gliederungspunkte vergleichsweise sehr umfangreiche Ausführungen, so kann eine solche „Klumpenbildung“ auf den ersten Blick erfasst und sollte nach Überprüfung beseitigt werden. Eine unausgewogene Gliederung ist häufig das optische Alarmzeichen für eine ungenaue oder sogar teilweise falsche Gedankenführung.2 Die Kapiteleinteilung muss systemlogisch angelegt werden, so dass kein Punkt oder Unterpunkt ohne (mindestens) einen weiteren korrespondierenden gleichgeordneten Punkt steht („Wer A sagt, muss auch B sagen“). Der freie Raum zwischen dem letzten Wort in jeder Zeile kann in einem Inhaltsverzeichnis bis zur Seitenangabe horizontal mit Punkten aufgefüllt werden; dies erleichtert die Orientierung. Bei Dissertationen (und Anleitungen wie dieser) kann dem Inhaltsverzeichnis (zusätzlich) eine gesonderte Inhalts- übersicht vorangestellt werden; diese enthält nur die Überschriften der Hauptkapitel, jeweils mit Seitennachweis. Eine solche Übersicht ermöglicht – auf einer Seite – anhand der Themenbereiche sowie des Umfanges der jeweiligen Ausführungen eine erste Abschätzung und Beurteilung der Schwerpunkte einer Arbeit. 8.3.2 Darstellungen Werden Tabellen, Schaubilder und Diagramme – wie hier vorgeschlagen – unter der einheitlichen Bezeichnung „Darstellung“ aufgeführt und im gesamten Text laufend nummeriert, so sind sie mit der vollständigen und wortgleichen 1 S. Kapitel 6.1, S. 118–121. 2 Vgl. Kapitel 7.2.1, S. 150–154. Einstiegshilfe VAHLEN WiSt Theisen – Wissenschaftliches Arbeiten Herstellung: Frau Deuringer Stand: 03.06.2013 Status: Imprimatur Seite 212 8 Ergebnisgestaltung212 Unterschrift sowie der (ersten) Seitenzahl in ein Darstellungsverzeichnis aufzunehmen; die verwendeten Einheiten (z. B. %, EUR), die gegebenenfalls in der Unterschrift angegeben werden, werden nicht in das Darstellungsverzeichnis aufgenommen. Bei Differenzierung der Darstellungsformen, z. B. in Abbildungen einerseits und Tabellen andererseits, sollten getrennte Verzeichnisse angelegt werden. Mehrzeilige Bezeichnungen werden mit einfachem Zeilenabstand geschrieben, zwischen den einzelnen Darstellungstiteln ist ein zweifacher Zeilenabstand üblich.1 Die Seitenangabe steht dann in Höhe der jeweils letzten Titelzeile. 8.3.3 Abkürzungen Abkürzungen sind regelmäßig kein Beleg für Wissenschaftlichkeit, sondern häufig ein Zeichen der Bequemlichkeit und manchmal sogar einer ärgerlichen Arroganz des Verfassers. Ohne Einschränkung zulässig sind in jeder wissenschaftlichen Arbeit nur die im jeweils aktuellen DUDEN: Rechtschreibung als allgemeinverständlich angeführten Abkürzungen und Akronyme (Kurzworte: z. B. USA). Sie müssen weder allein noch zusammen mit erklärungsbedürftigen Abkürzungen in einem solchen Verzeichnis aufgeführt werden. Soweit themen- bzw. fachspezifisch-übliche Abkürzungen, die nicht im DUDEN verzeichnet sind, verwendet werden, müssen diese ausnahmslos, d. h. soweit sie mindestens einmal in der gesamten Arbeit benutzt werden, in einem dem Text vorangestellten Abkürzungsverzeichnis erklärt werden.2 Daher sind im Rahmen der Endredaktion, neben dem Text und den Fußnoten, auch alle Verzeichnisse einschließlich des Literaturverzeichnisses auf erklärungsbedürftige Abkürzungen zu überprüfen; bei automatisch erstellten Verzeichnissen ist auf die vollständige Auszeichnung aller 1 Zu weiteren Mustern vgl. Gerhards, G., Seminararbeit, 1995, S. 118–120, sowie das (mustergültige) Darstellungsverzeichnis meines Buches ab S. 13. 2 Zur Erklärung vgl. Steinhauer, A., Abkürzungen, 2005; Kirchner, H., Abkürzungen, 2008; Friedl, G./Loebenstein, H., Abkürzungen, 2008; zu englischsprachigen Abkürzungen vgl. Gibaldi, J., Handbook, 2003, p. 122–131. Dazu auch DIN 2340: 1987-12. Alle Abkürzungen erfassen VAHLEN WiSt Theisen – Wissenschaftliches Arbeiten Herstellung: Frau Deuringer Stand: 03.06.2013 Status: Imprimatur Seite 213 8.3 Verzeichnisse vor dem Text 213 verwendeten Abkürzungen zu achten. Eine Ausnahme bilden Namensabkürzungen von Verlagen und Kurzworte in Titelangaben: als Eigennamen müssen sie nicht aufgenommen werden. Eigene Abkürzungen zu bilden ist, soweit dies ausschließlich aus Gründen der Arbeitserleichterung erfolgt, unzulässig.1 Werden in internen Textfassungen (zulässigerweise) Abkürzungen verwendet, lassen sich diese über die „Suchen/ Ersetzen“-Funktion der Textverarbeitungsprogramme in der endgültigen Version zuverlässig beseitigen.2 Eine Ausnahme hierzu bilden Abkürzungen, die in der Form, in der sie in der Sekundärliteratur vorgefunden werden, in der eigenen Arbeit nicht eindeutig verwendbar sind; in diesem Sinne abweichende Abkürzungen sind unmittelbar im Text bei deren ersten Verwendung zu erklären (z. B. DB = Deutsche Bundespost (DUDEN) = ? Deutsche Bank = ? Der Betrieb [Zeitschrift]). Abgekürzte Worte enden mit Punkt (z. B. „bearb.“), abgekürzte Begriffe (z. B. BGBl) und Abkürzungen mit Großbuchstaben ohne Punkt. Zeitschriftentitel, Gesetzesbezeichnungen oder Kommentar- Abkürzungen, die (nur) im Literaturverzeichnis und/oder in den Fußnotentexten verwendet werden, sind im Abkürzungsverzeichnis zu erklären und mit einem weiterführenden Hinweis zu versehen. Zahlreiche Beispiele hierzu enthält das Abkürzungsverzeichnis meiner Anleitung.3 Die in Darstellungen oder einem Anhang verwendeten Abkürzungen müssen in einer Legende unmittelbar am Ende der Darstellung bzw. des Anhangs erläutert werden; sind solche Abkürzungen nicht noch an einer weiteren Stelle in der Arbeit angeführt, brauchen sie nicht in das Abkürzungsverzeichnis aufgenommen werden. Wird ein Abkürzungsverzeichnis manuell erstellt, können die verwendeten Abkürzungen anhand eines Ausdrucks mit Hilfe eines Markierstifts gekennzeichnet werden. Als Vorlage kann dazu die Kopie des Abkürzungsverzeichnis- 1 A. M. offensichtlich Poenicke, K., Arbeiten, 1988, S. 111, 137 f., der Abkürzungen für zulässig hält, „wenn die erzielte Raumersparnis nicht mit einer erheblichen [!] Einbuße an Klarheit und Lesbarkeit bezahlt werden muß“ (S. 137). 2 Ebenso Burchardt, M., Studieren, 2006, S. 161 FN 107. 3 Vgl. dazu oben S. 15–17. VAHLEN WiSt Theisen – Wissenschaftliches Arbeiten Herstellung: Frau Deuringer Stand: 03.06.2013 Status: Imprimatur Seite 214 8 Ergebnisgestaltung214 ses aus einer themenverwandten Dissertation oder Monografie verwendet werden: In der eigenen Arbeit ebenfalls (gleichlautend?) eingebrachte Abkürzungen werden abgehakt, zusätzliche ergänzt und abschließend die überzähligen Abkürzungen in der so angepassten Vorlage gestrichen. Kann eine automatische Erstellung erfolgen – und wird diese Technik auch hinreichend beherrscht – sollte man sich bereits bei der Textabfassung auf die Auszeichnung der potenziellen Abkürzungen (mit-)konzentrieren. 8.3.4 Symbole Organisatorisch können alle mathematisch-technischen Formelzeichen und Symbole als eine Variante der Abkürzungen bezeichnet werden, die in quantitativ angelegten Arbeiten Verwendung finden;1 soweit diese allgemeinverständliche Zeichen (z. B. ∑, m2) übersteigen, müssen sie in einem gesonderten Formel- bzw. Symbolverzeichnis erklärt werden; erfahrungsgemäß stiften ähnliche Symbole häufig Verwirrung bei der Textlektüre. Sehr hilfreich kann in einem solchen Verzeichnis daher der zusätzliche Hinweis sein, auf welcher Seite der Arbeit ein Symbol oder eine Formel erstmals Verwendung findet. Finden Symbole aus fremden Quellen Verwendung, so sind diese, unter Wahrung der inhaltlichen Übereinstimmung, mit den in der eigenen Arbeit verwendeten abzugleichen; dies gilt nicht für wörtliche Zitate, bei denen jede Veränderung unzulässig ist. Soweit in quantitativen Arbeiten viele Symbole und technische Abkürzungen benutzt werden, bietet es sich an, zu Beginn der Arbeit eine (elektronische) Symboldatei anzulegen, die der Orientierung dient und eine einheitliche Verwendung der Symbole in der gesamten Arbeit sicherstellt; bei Erstellung der Endfassung kann diese Datei zudem in das erforderliche Symbolverzeichnis umgesetzt werden. 1 Vgl. dazu Ebel, H.  F./Bliefert,  C./Greulich,  W., Schreiben, 2006, mit Hinweis auf DIN 1304-1: 1994-03 sowie DIN 1338: 1996-08, DIN 1338/ Bbl 1: 1996-04 und DIN 1338/Bbl 2: 1996-04. Symbole einheitlich verwenden VAHLEN WiSt Theisen – Wissenschaftliches Arbeiten Herstellung: Frau Deuringer Stand: 03.06.2013 Status: Imprimatur Seite 215 8.4 Vortexte 215 8.4 Vortexte Als Vortexte werden alle Ausführungen außerhalb der bibliografischen Daten und der Verzeichnisse bezeichnet, die dem Text einer Arbeit vorangestellt sind (s. Darst. 17). Darst. 17: Vortexte Vortexte Widmung Geleitwort VorwortMotto, Sprichwort Allen Vortexten ist gemeinsam, dass sie kein Bestandteil des Textes sind, regelmäßig aber in einem – zum Teil sehr informativen – Zusammenhang mit dem Inhalt und/oder Verfasser einer Arbeit stehen (sollten). Erfordernis bzw. Üblichkeit einzelner Vortexte ist von Art und Umfang der Prüfungsarbeit abhängig. 8.4.1 Motto, Sprichwort Der Ausweis eines Mottos, eines Sprichworts oder der Ausspruch einer Persönlichkeit erscheint nur in Doktorarbeiten oder (Lehr-)Büchern angebracht. Die Auswahl eines solchen Zitats muss sorgfältig vorgenommen werden. Insbesondere eignet sich ein solches Zitat nicht zur Dokumentation der Belesenheit oder Allgemeinbildung des Verfassers: Zitatesammlungen und Aphorismen-Dateien stellen jedem, der danach sucht, genügend Material zur Verfügung.1 Die Bedeutung eines solchen Ausspruches liegt allein in dessen themen- und/ oder verfasserbezogenen Trefflichkeit. Ein Motto kann zum einleitenden „Credo“ (lat.: ich glaube) des Verfassers genutzt werden, ohne dass es weiterer klärender Worte bedarf. Expertentipp Lieber kein einleitendes Zitat oder Motto, als ein unzutreffendes! 1 Zitate, Sprichwörter und Bauernregeln zu über 9000 Themen unter: http://www.zdown.de. Zum „Zitate-Pasting“ vgl. Graff, B., Imperativ, 2000. Motto muss passen

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References

Zusammenfassung

Das Standardwerk zum wissenschaftlichen Arbeiten - neu gestaltet, bewährte Qualität.

"hervorragend, ganz große Klasse. Da steht ganz klar drin, wie man schreibt." Prof. Dr. Debora Weber-Wulff, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin

"Egal, ob man vor einer Seminar-, Bachelor-, Master- oder Facharbeit steht: Auf den 'Theisen' ist Verlass." Der Neue Tag

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Dr. Dr. Manuel René Theisen ist Universitätsprofessor für Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München und begeistert von der "Lehre des wissenschaftlichen Arbeitens" (Hodegetik).