Titelei/Inhaltsverzeichnis in:

Gerhard Mussel

Einführung in die Makroökonomik, page 1 - 9

11. Edition 2013, ISBN print: 978-3-8006-4616-6, ISBN online: 978-3-8006-4617-3, https://doi.org/10.15358/9783800646173_1

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Gerhard Mussel Einführung in die Makroökonomik Ei n fü h ru n g in d ie M ak ro ö ko n o m ik 1 1. A . M u ss el Vahlenwww.vahlen.de 11. Aufl ageVa h le n Prof. Dr. Gerhard Mussel unterrichtet Volkswirtschaftslehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. Im Mittelpunkt stehen Darstellung und Vergleich des Güter-, Geld- und Arbeitsmarktes sowie des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts bei „Klassikern“ und „Keynesianern“. Die Neuauflage ist insgesamt überarbeitet und aktualisiert. Geblieben ist jedoch ein besonderes Anliegen dieses Buches: die Präsentation der makroökonomischen Standardmodelle in einer möglichst verständlichen Form. Dies findet seinen Ausdruck unter anderem in einer Vielzahl von Abbildungen und Zahlenbeispielen. Das Buch wendet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien. • Einordnung und Gegenstand der Makroökonomik • Methoden der Analyse des Wirtschaftsprozesses • Der Wirtschaftskreislauf • Ergebnis des Wirtschaftskreislaufs • Globalgrößen des Arbeitsmarktes • Der Gütermarkt • Der Geldmarkt • Der Arbeitsmarkt • Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht • Klassischer Ansatz und angebotsorientierte Wirtschaftspolitik • Keynesianischer Ansatz und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik Mussel_Makrooekonomie_11A_#1.indd 1 07.12.2012 11:53:03 II S I-XII Titelei.qxd 05.12.2012 7:34 Uhr Seite II Zum Inhalt:    Im Mittelpunkt stehen Darstellung und Vergleich des Gü‐ ter‐,  Geld‐  und  Arbeitsmarktes  sowie  des  gesamtwirt‐ schaftlichen Gleichgewichts bei „Klassikern“ und „Keyne‐ sianern“.  Die  Neuauflage  ist  insgesamt  überarbeitet  und  aktuali‐ siert. Geblieben ist  jedoch ein besonderes Anliegen dieses  Buches:  die  Präsentation  der  makroökonomischen  Stan‐ dardmodelle in einer möglichst verständlichen Form. Dies  findet  seinen Ausdruck  unter  anderem  in  einer Vielzahl  von Abbildungen und Zahlenbeispielen.  Das Buch wendet sich an Studierende der Wirtschaftswis‐ senschaften an Universitäten, Fachhochschulen und Aka‐ demien.    Einordnung und Gegenstand der Makroökonomik  Methoden der Analyse des Wirtschaftsprozesses  Der Wirtschaftskreislauf  Ergebnis des Wirtschaftskreislaufs  Globalgrößen des Arbeitsmarktes  Der Gütermarkt  Der Geldmarkt  Der Arbeitsmarkt  Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht  Klassischer Ansatz und angebotsorientierte Wirt‐ schaftspolitik  Keynesianischer Ansatz und nachfrageorientierte  Wirtschaftspolitik      Zum Autor:    Prof.  Dr.  Gerhard  Mussel  unterrichtet  Volkswirtschafts‐ lehre  an  der  Dualen  Hochschule  Baden‐Württemberg  Stuttgart.  III Einführung in die Makroökonomik von Prof.Dr.Gerhard Mussel 11., überarbeitete und aktualisierte Auflage Verlag Franz Vahlen München S I-XII Titelei.qxd 05.12.2012 7:34 Uhr Seite III V V Vorwort zur 11. Auflage Im Mittelpunkt des vorliegenden Buches stehen die elementaren Bausteine der makroökonomischen Theorie. Bestimmend für den Aufbau des Buches ist dabei der die makroökonomische Theorie kennzeichnende „Theorienstreit“ zwischen den „Klassikern“ und den „Keynesianern“. Vor dem Hintergrund dieser rivalisierenden Paradigmen erfolgen die Darstellung und der Vergleich des Güter-, Geld- und Arbeitsmarktes sowie des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts. Die Kenntnisse dieser Zusammenhänge sind Voraussetzung für das Verständnis der angebots- und nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik, deren Merkmale den Abschluss des Buches bilden. Dass die Beschäftigung mit diesem Teilbereich der Volkswirtschaftslehre keineswegs nur von akademischem Interesse ist, zeigen die Diskussionen, die mit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2008 entbrannt sind. Da die Erörterung makroökonomischer Modelle auch Grundkenntnisse des Volkswirtschaftlichen Rechnungswesens voraussetzt, werden diese zu Beginn in komprimierter Form behandelt. Auf die „Neue Makroökonomie“ wird im Rahmen dieser Einführung nicht eingegangen. Die vorliegende Neuauflage weist wiederum eine Reihe von Verbesserungen und Aktualisierungen auf. Geblieben ist jedoch ein besonderes Anliegen dieses Buches, nämlich die Präsentation der makroökonomischen Standardmodelle in einer möglichst verständlichen Form. Dies findet seinen Ausdruck in einer Vielzahl von Abbildungen und Zahlenbeispielen. Daher wendet sich dieses Lehrbuch in erster Linie an Studierende der Wirtschaftswissenschaften im Grundstudium von Universitäten, Fachhochschulen, Akademien und sonstigen einschlägigen Bildungsinstitutionen. Wesentlichen Anteil an der Entstehung dieses Buches hat mein verstorbener akademischer Lehrer Prof. Dr. Helmut Walter. In zahlreichen Diskussionen, die ich während meiner Tätigkeit an seinem Lehrstuhl an der Universität Hohenheim mit ihm führen konnte, erhielt ich wertvolle Anregungen, die dieses Buch entscheidend geprägt haben. Für hilfreiche Hinweise danke ich ferner Herrn Prof. Dr. Harald Hagemann, Universität Hohenheim sowie Herrn Ministerialdirigent Prof. Dr. Jürgen Pätzold. Stuttgart, im Oktober 2012 Gerhard Mussel S I-XII Titelei.qxd 05.12.2012 7:34 Uhr Seite V VII VII Inhaltsverzeichnis Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Symbolverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XI Einführung in die Makroökonomik I. Einordnung und Gegenstand der Makroökonomik . . . . . . . . . . . . . . . . 1 II. Methoden der Analyse des Wirtschaftsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Erster Teil: Ex-post-Analyse des Volkseinkommens und der Beschäftigung I. Vorbemerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 II. Der Wirtschaftskreislauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1. Haushalte und Unternehmungen: Der 2-polige Kreislauf . . . . . . . . . . . 11 2. Berücksichtigung der Vermögensbildung: Der 3-polige Kreislauf . . . . 14 3. Einbeziehung des Staates: Der 4-polige Kreislauf . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 4. Einbeziehung des Auslandes: Der 5-polige Kreislauf . . . . . . . . . . . . . . 25 III. Ergebnis des Wirtschaftskreislaufs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 1. Nationales Produktionskonto . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 2. Begriffe des Inlandsprodukts und des Nationaleinkommens . . . . . . . . 29 3. Berechnungsmethoden des Inlandsprodukts bzw. Nationaleinkommens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 4. Aussagefähigkeit des Inlandsprodukts bzw. Nationaleinkommens . . . 35 5. Produktionspotenzial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 IV. Globalgrößen des Arbeitsmarktes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Zweiter Teil: Ex-ante-Analyse des Volkseinkommens und der Beschäftigung I. Vorbemerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 1. Modelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 2. Die makroökonomischen Paradigmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 a. Das klassische Paradigma . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 b. Das Keynesianische Paradigma . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 S I-XII Titelei.qxd 05.12.2012 7:34 Uhr Seite VII 3. Weitere Vorgehensweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 II. Der Gütermarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 1. Der klassische Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 a. Produktionsfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 b. Gleichgewicht in der stationären Wirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 c. Die Sparfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 d. Die Investitionsfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 e. Gleichgewicht in der evolutorischen Wirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 2. Der Keynesianische Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 a. Konsum- und Sparfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 b. Gleichgewicht und Ungleichgewicht bei autonomen Investitionen . 75 c. Anpassungsprozesse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 d. Investitionsmultiplikator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 e. Einbeziehung des Staates . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 f. Einbeziehung des Auslandes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 g. Investitionsfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 h. Gleichgewicht bei zinsabhängigen Investitionen . . . . . . . . . . . . . . . . 108 III. Der Geldmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 1. Begriffliche Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 a. Geldfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 b. Geldarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 c. Geldmengendefinitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 d. Geldmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 2. Der klassische Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 a. Die Transaktionskasse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 b. Cambridge-Gleichung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 c. Quantitätsgleichung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 3. Der Keynesianische Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 a. Die Spekulationskasse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 b. Die gesamtwirtschaftliche Geldnachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 c. Geldwirtschaftliches Gleichgewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 IV. Der Arbeitsmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 1. Der klassische Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 a. Arbeitsangebot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 b. Arbeitsnachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 c. Vollbeschäftigungsgleichgewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 2. Der Keynesianische Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 a. Arbeitsangebot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 b. Arbeitsnachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 c. Unterbeschäftigungsgleichgewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 V. Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 1. Das klassische Gesamtmodell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 a. Darstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 VIII Inhaltsverzeichnis S I-XII Titelei.qxd 05.12.2012 7:34 Uhr Seite VIII IX Inhaltsverzeichnis IX b. Realwirtschaftliche Störung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 c. Monetäre Störung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 2. Das Keynesianische Gesamtmodell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 a. Hicks-Hansen-Diagramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 b. Gleichgewicht bei Voll- und Unterbeschäftigung . . . . . . . . . . . . . . . 166 c. Das gleichgewichtige Preisniveau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 d. Flexibilität der Preise und Löhne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 Dritter Teil: Wirtschaftspolitische Konsequenzen I. Vorbemerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 II. Klassischer Ansatz und angebotsorientierte Wirtschaftspolitik . . . . . . 178 1. Wirtschaftspolitik im klassischen Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 2. Monetarismus und angebotsorientierte Wirtschaftspolitik . . . . . . . . . . 179 III. Keynesianischer Ansatz und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik 183 1. Möglichkeiten und Grenzen der Fiskalpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 2. Möglichkeiten und Grenzen der Geldpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 3. Das Konzept der Globalsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 S I-XII Titelei.qxd 05.12.2012 7:34 Uhr Seite IX XI XI Symbolverzeichnis A = Angebot AK = Anschaffungskosten ALQ = Arbeitslosenquote Au = Ausgaben B = Arbeit b = brutto β = marginaler Kapitalkoeffizient C = Konsum c = durchschnittliche Konsumquote c’ = marginale Konsumneigung D = Abschreibung E = Nettoeinnahme Ex = Exporte ExÜ = Exportüberschuss G = Staatsausgaben GE = Gegenwartswert g = geplant H = private Haushalte I = Investitionen= Nettoinvestitionen Im = Importe i = Kapitalkostensatz i’ = marginale Investitionsneigung j = Kontraktzins K = Kapitalbestand k = Kassenhaltungskoeffizient L = Geldnachfrage LT = Transaktionskasse LS = Spekulationskasse l = Geldlohnsatz l’ = Liquiditätsneigung M = Geldmenge m’ = marginale Importneigung N = Nachfrage O = Obligationen P = Preisniveau py = Preis des Gutes y q = Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals r = real S = Sparen SU = unverteilte Gewinne s = durchschnittliche Sparquote s’ = marginale Sparneigung St = Staat T = Steuer Tr = Transferzahlung tats = tatsächlich t = Zeitindex t’ = Steuersatz U = Unternehmungen u = ungeplant S I-XII Titelei.qxd 05.12.2012 7:34 Uhr Seite XI V = Umlaufgeschwindigkeit des Geldes VÄ = Vermögensänderungspol Y = Produktion, Realeinkommen Ynom = Nominaleinkommen Yv = verfügbares Einkommen z = Effektivzins, Marktzins z’ = Investitionsneigung, Zinsreagibilität der Investitionen Zu = Subventionen * = Gleichgewichtswert XII Symbolverzeichnis S I-XII Titelei.qxd 05.12.2012 7:34 Uhr Seite XII

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References

Zusammenfassung

Der Klassiker zur Einführung in die Makroökonomik.

Makroökonomik

Im Mittelpunkt stehen Darstellung und Vergleich des Güter-, Geld- und Arbeitsmarktes sowie des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts bei „Klassikern“ und „Keynesianern“. Die Schwerpunkte:

– Einordnung und Gegenstand der Makroökonomik

– Methoden der Analyse des Wirtschaftsprozesses

– Der Wirtschaftskreislauf

– Ergebnis des Wirtschaftskreislaufs

– Globalgrößen des Arbeitsmarktes

– Der Gütermarkt

– Der Geldmarkt

– Der Arbeitsmarkt

– Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht

– Klassischer Ansatz und angebotsorientierte Wirtschaftspolitik

– Keynesianischer Ansatz und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik

Die Neuauflage

ist insgesamt überarbeitet und aktualisiert. Geblieben ist jedoch ein besonderes Anliegen dieses Buches: die Präsentation der makroökonomischen Standardmodelle in einer möglichst verständlichen Form. Dies findet seinen Ausdruck unter anderem in einer Vielzahl von Abbildungen und Zahlenbeispielen.

Der Autor

Prof. Dr. Gerhard Mussel unterrichtet Volkswirtschaftslehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart.

Zielgruppe

Das Buch wendet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien.

"Zum Erfolgsrezept des Autors gehört auch, die mathematischen Ausführungen auf das erforderliche Mindestmaß zu beschränken. Der Leser wird also nicht mit Formeln und Funktionen überschwemmt, die für das Verständnis gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge oft eher hinderlich sind."

in: Studium, Wintersemester 07/08, zur 9. Auflage 2007