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8.4 Public-Nonprofit-Partnerschaften in:

Silke Boenigk, Bernd Helmig

Nonprofit Management, page 226 - 229

1. Edition 2012, ISBN print: 978-3-8006-3707-2, ISBN online: 978-3-8006-4614-2, https://doi.org/10.15358/9783800646142_226

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
Helmig/Boenigk – Nonprofit Management – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.04.2012 Status: Druckdaten Seite 220 8 Nonprofit-Partnerschaften220 8.4 Public-Nonprofit-Partnerschaften 8.4.1 Begriffliche Grundlagen und Forschungsbereiche In den letzten Jahrzehnten wurden Public-Nonprofit-Partnerschaften gebildet, um einer Vielzahl von gesellschaftlichen Anliegen, wie z. B. Umweltschutz, Bildungsreformen oder regionaler Entwicklung, zu begegnen (Kapucu 2006). In der zumeist englischsprachigen Forschung wird in diesem Zusammenhang auch der Begriff „Government-Nonprofit Partnership“ verwendet (Brinkerhoff 2002a; Gazley/Brudney 2007). D ef in it io n Was versteht man unter einer Public-Nonprofit-Partnerschaft? Unter einer Public-Nonprofit-Partnerschaft versteht man die bewusste Zusammenarbeit einer oder mehrerer staatlicher Organisationen mit einer oder mehreren Nonprofit-Organisationen. Die Partnerschaft wird von dem Streben nach knappen Ressourcen des jeweiligen Sektors getrieben. Zumeist sind dies die Erfahrung und personelle Kapazitäten für die öffentliche Hand und die finanziellen Mittel für den Nonprofit-Sektor. Salamon (1995) begründet die Zusammenarbeit von öffentlichen und Nonprofit- Organisationen insbesondere mit dem Ansatz des „Voluntary Failure“. Theorieblock: Was versteht man unter Voluntary Failure und Third-Party Government? Unter Voluntary Failure, also dem Versagen des Nonprofit-Sektors, werden vier grundlegende Probleme zusammengefasst, die durch eine Partnerschaft mit dem Staat kompensiert werden können bzw. sollen: (1) Die Schwierigkeit von Nonprofit-Organisationen, verlässliche Ströme von Ressourcen, z. B. finanzielle Mittel oder Personal, sicherzustellen, um die Mission zu erfüllen. (2) Die Schwierigkeit, dass viele Nonprofit-Organisationen primär auf eine Zielgruppe fokussiert sind, z. B. eine bestimmte religiöse, ethnische, oder andere Interessensgruppe. (3) Die Schwierigkeit, dass die Orientierung der Nonprofit-Organisationen oftmals von den Geldgebern mit den größten finanziellen Ressourcen gesteuert wird. (4) Der Vorwurf der geringen Professionalisierung bei der Aufgabenerfüllung, u. a. aufgrund des Einsatzes von Freiwilligen. Durch eine Kooperation der Nonprofit-Organisationen mit dem Staat soll so die Bereitstellung von öffentlichen Dienstleistungen gewährleistet werden. Mittlerweile haben sich in Bezug auf Public-Nonprofit-Partnerschaften einige spezifische Forschungsbereiche herausgebildet, die teilweise mit denjenigen aus der Corporate-Nonprofit-Partnerschaftsforschung übereinstimmen (Nolte/ Boenigk 2011). Insbesondere finden sich Forschungsarbeiten zu den: • Erfolgsfaktoren von Public-Nonprofit-Partnerschaften, • Ergebnissen von Public-Nonprofit-Partnerschaften. Ein zentrales Ergebnis der Forschungsarbeiten zu Erfolgsfaktoren ist, dass fünf Einflussfaktoren – Kommunikation, Koordination, Gegenseitigkeit, Vertrauen und Erfahrung – wesentlich dafür sind, dass eine Public-Nonprofit-Partner- Helmig/Boenigk – Nonprofit Management – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.04.2012 Status: Druckdaten Seite 221 8.4 Public-Nonprofit-Partnerschaften 221 schaft erfolgreich realisiert werden kann (Brinkerhoff 2002a; Shaw 2003; Comfort/ Ko/Zagorecki 2004; Kapucu 2006; Gazley 2008). Während sich vergleichsweise viele Arbeiten mit den Erfolgsfaktoren auseinandergesetzt haben, liegen bislang nur wenige Forschungsarbeiten vor, die sich intensiver mit der Analyse von Ergebnissen einer Public-Nonprofit-Partnerschaft beschäftigen. Insofern besteht hinsichtlich der Messung von Partnerschaftsergebnissen eine Forschungslücke, die Potenzial für neue Forschungsarbeiten bietet. Ein Grund für diesen vergleichsweise gering ausgeprägten Forschungsoutput könnte sein, dass sich die in Abschnitt 8.2 angesprochenen organisationalen, sozialen und gesellschaftlichen Ergebnisse von Partnerschaften nur schwer voneinander abgrenzen lassen bzw. der Nachweis, dass eine Ergebniswirkung tatsächlich auf das Vorhandensein einer Public-Nonprofit-Partnerschaft zurückzuführen ist, nur schwer erbracht werden kann (Mandell/Keast 2008). Minicase: Bericht der Welthungerhilfe zum Haiti Erdbeben Die Hubschrauber scheinen im Minutentakt zu landen oder zu starten. Der Leiter des Treffens muss häufiger unterbrechen, zu groß ist der Fluglärm. Ich bin auf dem Gelände des Flughafens von Port-au-Prince, es ist 15 Uhr nachmittags. Pralle Sonne, viel Staub – und eben der Lärm. Mittendrin sitzen rund 30 Menschen aus aller Welt auf dem Boden eines Zeltes. UN-Leute, Vertreter von Hilfsorganisationen, ein paar Militärs, selbst Priester haben sich eingefunden. „Agriculture- Cluster-Meeting“ steht auf dem Plan, also das Treffen für den Bereich Landwirtschaft. Hier können – und sollen – sich alle Akteure, die Angebote, Erfahrungen, Hilfsgüter etc. in diesem Sektor haben, melden, austauschen und ihre Hilfe planen. Draußen vor dem Zelt stehen bald schon Ärzte und medizinisches Personal, denn gleich danach gibt es das Treffen für den Bereich Gesundheit. So geht es hier täglich im Stundentakt. Die Vereinten Nationen tun das, was man von ihnen in solchen Krisensituationen erwartet: Sie koordinieren die Hilfe. Bringt Angebote der Helfer, Regierungsvertreter einerseits und Bedürfnisse der Erdbebenopfer andererseits zusammen, geordnet nach Art der Hilfe und nach Regionen. Diese ordnende Instanz ist absolut notwendig, damit nicht Jeder irgendetwas irgendwo beginnt. Damit die Hilfe effektiv und schnell von statten gehen kann. Das Treffen für den Bereich Landwirtschaft wird von der FAO, der „Food and Agriculture Organisation“ der Vereinten Nationen geleitet, heute ist auch ein Vertreter des haitianischen Landwirtschaftsministeriums da. Auf Englisch und auf Französisch gibt es wertvolle Informationen: Die Regierung arbeitet mit Hochdruck an einer Art Positivliste. Es geht um Saatgut, also welche Sorten und Arten für den Anbau zugelassen werden. Solche Informationen brauchen wir für unsere Arbeit – und zwar dringend, denn schon bald beginnt die Aussaat in Haiti. Ab März genau genommen, denn dann beginnt die Regenzeit. Rund vier Wochen nach dem Erdbeben bahnt sich hier gleich die nächste Herausforderung an: Mit dem Beginn der Pflanzzeit muss sichergestellt werden, dass dies den Bauern auch möglich ist. Ein Kollege fasst es so zusammen: „Nicht, dass nach der Katastrophe in den Städten nun auch noch eine neue Misere auf dem Land folgt!“ Da wir von der Welthungerhilfe ja schon lange auf der Insel und vor allem in der ländlichen Entwicklung arbeiten, ist dies genau unser Thema. Zumal sich die Ernährungssituation auf dem Land durch Tausende von Stadtflüchtlingen verschärfen wird. Viele Haitianer, die in den Städten alles verloren haben, sind auf das Land geflüchtet – und liegen ihren Verwandten nun unfreiwillig mit „auf dem Reissack“. Da verdoppelt sich schnell die Anzahl der Menschen, die satt werden wollen. Helmig/Boenigk – Nonprofit Management – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.04.2012 Status: Druckdaten Seite 222 8 Nonprofit-Partnerschaften222 Läuft die internationale Koordinierung nun also? Ja, sie läuft mittlerweile gut an und das ist eine gute Nachricht! Natürlich kann und muss hier und da noch einiges besser werden, aber im Großen und Ganzen – und vor allem angesichts der Dimension der Katastrophe – können wir uns nicht beschweren. Die Vereinten Nationen, selbst so schwer ge- und betroffen, tun alles in ihrer Macht stehende, die deutschen Organisationen sind auch gut vernetzt (wir treffen uns etwa jeden Freitag in der deutschen Botschaft hier in Port-au-Prince). […] Es ist gut zu sehen, wer hier alles „vor Ort“ aktiv ist, dass die Hilfstransporte nun massiv anlaufen: Zu Wasser (über den Seehafen), zu Lande (aus der Dominikanischen Republik) und – unüberhörbar – aus der Luft. Gut, diese Abstimmungstreffen im stickigen Zelt direkt neben der Landebahn sind nicht eben komfortabel. Aber das fünfstöckige UN-Hauptgebäude liegt ja in Trümmern. Und sollte es noch mal ein Nachbeben geben, fällt einem hier nur eine Plane auf den Kopf. Quelle: Dickerhof, R. (2010): Helfer-Treffen im stickigen Zelt, in: Frankfurter Rundschau, vom 08.02.2010. 8.4.2 Kooperationsformen von Public-Nonprofit-Partnerschaften Im Gegensatz zu Corporate-Nonprofit-Partnerschaften, bei denen sich schon zahlreiche Kooperationsformen etabliert haben (vgl. Abschnitt 8.3), liegt im Bereich der Public-Nonprofit-Partnerschaften noch keine festgelegte Unterscheidung der Kooperationsformen vor. Es lassen sich jedoch langfristig angelegte, vertraglich formalisierte Public-Nonprofit-Partnerschaften (z. B. eine Stadt überträgt bestimmte soziale Dienste auf eine NPO per Vertrag) von losen Partnerschaften unterscheiden, die „ad hoc“ gebildet werden (z. B. im Bereich des Katastrophenmanagement). Weiterhin existieren Kooperationen zwischen öffentlichen und Nonprofit-Organisationen, die auf einem Informations- und Netzwerkgedanken aufgebaut sind. Minicase: Die Initiative ZivilEngagement Miteinander-Füreinander: Die Initiative ZivilEngagement Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert bürgerschaftliches Engagement auf vielfältige Weise. Alle Projekte, Maßnahmen und Vorhaben werden in der Initiative ZivilEngagement „Miteinander – Füreinander“ gebündelt. So können immer mehr engagierte Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Organisationen aktiv Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen. Einzelne Projekte und Kampagnen gehören ebenso zur Initiative ZivilEngagement wie neue Dialogformen, zum Beispiel für Unternehmen. Die Förderung der »Initiative Bürgerstiftungen«, die Motivation Jugendlicher und die Integration partizipationsungewohnter Bürgerinnen und Bürger sind weitere wichtige Bestandteile. Ergänzend startet 2009 das Internetportal www.engagiert-in-deutschland.de: eine Plattform für Bürgerinnen und Bürger, Organisationen, Kommunen und Unternehmen, in der bereits Aktive und Menschen, die aktiv werden wollen, schnell den Weg zum für sie passenden Engagement finden. Die Initiative ZivilEngagement macht bürgerschaftliches Engagement in Deutschland attraktiv – und so machbar wie möglich. Copyright: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2010 Helmig/Boenigk – Nonprofit Management – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.04.2012 Status: Druckdaten Seite 223 Zentrale Quellen zu Kapitel 8 223 8.5 Zusammenfassung Intersektorale Partnerschaften zwischen Nonprofit-Organisationen, öffentlichen Organisationen und/oder gewinnorientierten Unternehmen haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Drei unterschiedliche Typen intersektoraler Partnerschaften lassen sich unterschieden: Die Corporate-Nonprofit-Partnerschaft, die Public-Nonprofit-Partnerschaften sowie die Public-Private Partnerschaften (PPT). Letztere wird als Themenbereich eher dem Public Management zugerechnet und wurde daher nicht vertieft behandelt. Darüber hinaus existieren dreiseitige Partnerschaften bzw. Wertschöpfungsnetzwerke, bei denen Partner aus allen drei Sektoren miteinander kooperieren. Nonprofit-Partnerschaften durchlaufen verschiedene Entwicklungsstufen. Zunächst sind Abklärungen zu passenden Partnern erforderlich (Entstehungsstufe). Stehen diese fest, so kann eine definitive Selektion des Partners erfolgen und die Nonprofit-Partnerschaft implementiert werden (Implementierungsstufe). Schließlich gilt es, die Ergebnisse der Nonprofit-Partnerschaft zu messen (Ergebnisstufe). Unter einer Corporate-Nonprofit-Partnerschaft versteht man die bewusste Zusammenarbeit einer oder mehrerer gewinnorientierter Unternehmen mit einer oder mehreren Nonprofit-Organisationen. Als typische Ausprägungsformen sind in der Praxis das Cause-Related Marketing, Corporate Giving, Corporate Volunteering sowie die Gründung von unternehmensnahmen Stiftungen (Corporate Foundations) beobachtbar. Demgegenüber werden unter dem Begriff Public-Nonprofit-Partnerschaft alle Formen der Zusammenarbeit einer oder mehrerer staatlicher Organisationen mit einer oder mehreren Nonprofit-Organisationen verstanden. Diese Partnerschaft erfolgt zumeist mittels Verträgen oder „ad hoc“, wie beispielsweise im Katastrophenfall. Zentrale Quellen zu Kapitel 8 Gazley, B. (2008): Beyond the Contract: The Scope and Nature of Informal Government-Nonprofit Partnerships, in: Public Administration Review, Vol. 68, No. 1, S. 141–154. Seitanidi, M. M. (2010): The Politics of Partnerships: A Critical Examination of Nonprofit-Business Partnerships, London. Seitanidi, M. M./Crane, A. (2009): Implementing CSR Though Partnerships: Understanding the Selection, Design and Institutionalisation of Nonprofit- Business Partnerships, in: Journal of Business Ethics, Vol. 85, Special Issue 2, S. 413–429. Wymer, W. W./Samu, S. (2003): Dimensions of Business and Nonprofit Collaborative Relationships, in: Journal of Nonprofit and Public Sector Marketing, Vol. 11, No. 1, S. 3–19.

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References

Zusammenfassung

Gewinner des VHB-Lehrbuchpreises 2013!

Die Bedeutung von Nonprofit-Organisationen wird angesichts der immer schwieriger werdenden staatlichen Finanzierung vieler Aktivitäten stetig steigen. Einhergehend mit dieser Entwicklung und den großen Spendenvolumina, die teilweise damit verbunden sind, nimmt auch der Bedarf an der Professionalisierung des Nonprofit-Sektors zu. Dies sollte jedoch nicht durch eine unreflektierte Anwendung von betriebswirtschaftlichen Instrumenten erfolgen. Dementsprechend zeigt dieses Buch die Besonderheiten des Management von Nonprofit-Organisationen systematisch auf. Nur so kann dem Wunsch von Spendern und sonstigen Anspruchsgruppen von Nonprofit-Organisationen nach effizienter und effektiver Mittelverwendung sowie nach Transparenz, Rechenschaftslegung und Verantwortlichkeit Rechnung getragen werden.

Dieses Lehrbuch führt Studierende, Wissenschaftler und Führungskräfte aus der Praxis in die Grundlagen des Nonprofit Management ein. Dabei werden alle zentralen Bereiche des so genannten Dritten Sektors vorgestellt. Zahlreiche Beispiele und Fallstudien aus verschiedenen Nonprofit-Branchen veranschaulichen die Konzepte und ermöglichen ein schnelles Umsetzen in die Praxis.

Ergänzend zum Buch wurde unter www.nonprofit-management.biz eine umfassende Lernplattform mit Videos, Selbsttests, Fallstudien und Beispielen eingerichtet.

Preise:

Am 24. Juni 2013 erhielten die Autoren Bernd Helmig und Silke Boenigk für Ihr Lehrbuch "Nonprofit Management" den Lehrbuchpreis des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. (VHB). In der Laudation von Prof. Dr. Dorothea Greiling heißt es dazu: Das vom VHB in diesem Jahr ausgezeichnete Lehrbuch schließt hier nicht nur eine inhaltliche Lücke, sondern zeichnet sich auch durch die didaktische Aufmachung als hervorragend geeignet für den Einsatz in der akademischen Lehre aus: Umfangreiche E-Learning-Angebote, das Wechselspiel zwischen Theorieblöcken und Minicases und der klare Duktus in der Leserführung sind vorbildhaft nicht nur, was die Ausbildung in Methoden und Konzepten des Nonprofit-Managements angeht, sondern auch betreffend die praktische Umsetzung.

Pressestimmen:

"Das Lehrbuch vermittelt eine zeitgemäße Einführung in den Themenbereich des Nonprofit Management und ist auf dem besten Weg, sich als Standardwerk zu etablieren. Es kann daher als Einführungswerk sowohl für Studierende und Wissenschaftler als auch für Führungskräfte aus der Nonprofit-Praxis mit Interesse an dieser Thematik bestens empfohlen werden."

Manfred Bruhn, in: Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen 04/2012

"Kurzum: Wer einsteigen will, rindet in diesem Buch einen sehr guten Wegweiser, wer weiterarbeiten möchte, profitiert von der Literaturauswertung und der klaren Struktur."

in: Verbändereport 05/2012, zur 1. Auflage 2012

"Alle Themen werden kurz und klar dargestellt. Besonders gefällt die häufige und zu den jeweiligen Themen gut passende Einbeziehung von Beispielen. Damit gewinnt diese Publikation für Praktiker, Studenten und Wissenschaftler als Einstiegs- und Nachschlagewerk in Lehre und Praxis eine besondere Bedeutung."

Swen Neumann, in: Die Stiftung 04/2012

"Wegen der zunehmenden Bedeutung der NPOs war es an der Zeit, die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten von Profit- und Nonprofit-Organisationen systematisch in einem Lehrbuch aufzubereiten. Den beiden Autoren ist dies nicht nur inhaltlich, sondern auch in didaktischer Hinsicht hervorragend gelungen."

in: WISU 07/12

Über die Autoren:

Prof. Dr. Bernd Helmig lehrt Public und Nonprofit Management an der Universität Mannheim. Prof. Dr. Silke Boenigk lehrt Betriebswirtschaft, insbesondere Management von Öffentlichen, Privaten & Nonprofit-Organisationen, an der Universität Hamburg