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1.1 Bedeutung von Nonprofit-Organisationen in:

Silke Boenigk, Bernd Helmig

Nonprofit Management, page 14 - 18

1. Edition 2012, ISBN print: 978-3-8006-3707-2, ISBN online: 978-3-8006-4614-2, https://doi.org/10.15358/9783800646142_14

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
Helmig/Boenigk – Nonprofit Management – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.04.2012 Status: Druckdaten Seite 5 1 Grundlagen des Nonprofit Management Kapitelübersicht 1.1 Bedeutung von Nonprofit-Organisationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1.2 Terminologische Grundlagen des Nonprofit Management . . . . . . . . 9 1.2.1 Definition und Abgrenzungsprobleme des Nonprofit Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 1.2.2 Gegenstandsbereiche des Nonprofit Management . . . . . . . . . . . . 17 1.3 Nonprofit Management in Forschung und Lehre . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 1.3.1 Nonprofit Management im Spiegel wissenschaftlicher Fachzeitschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 1.3.2 Nonprofit-Managementforschung an zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen und Institutionen . . . . . . . . . . . . . . . . 26 1.3.3 Nonprofit Management in der akademischen Lehre . . . . . . . . . . . 29 1.4 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Zentrale Quellen zu Kapitel 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 Lernziele Kapitel 1: Grundlagen des Nonprofit Management • Sie kennen die zentralen Begriffe im Kontext des Nonprofit Management und können diese von anderen, „verwandten“ Begriffen abgrenzen. • Sie kennen die volkswirtschaftliche Bedeutung der Nonprofit-Organisationen (NPO). • Sie kennen die wichtigsten Unterschiede zwischen dem Begriffsverständnis von Nonprofit-Organisationen in den USA und in Deutschland sowie die Aufgaben von NPO in den verschiedenen Kulturräumen. • Sie wissen im internationalen Vergleich, wo sich Zentren von Forschung und Lehre des Nonprofit Management befinden. 1.1 Bedeutung von Nonprofit-Organisationen Nonprofit-Organisationen (NPO) sind Organisationen, die – einer zunächst allgemeinen und breit gefassten Definition folgend – einem gesellschaftlich als sinnvoll und notwendig anerkannten Leistungsauftrag folgen und dabei nicht in erster Linie vom Ziel der Gewinngenerierung geleitet werden (Drucker 1990; Ben-Ner 1994; McFarlan 1999). Nonprofit-Organisationen werden dabei gemeinhin als Teil des so genannten „Dritten Sektors“ verstanden, der neben bzw. zwischen den beiden idealtypischen „Polen“ Markt und Staat angesiedelt ist (Etzioni 1973; Levitt 1973; vgl. Abbildung 1-1; zu einer mehrsektoralen Argu- Helmig/Boenigk – Nonprofit Management – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.04.2012 Status: Druckdaten Seite 6 1 Grundlagen des Nonprofit Management6 mentation, die sich nicht hat durchsetzen können, vgl. Smith 1991). Unter dem Dritten Sektor wird im Kontext der Nonprofit-Organisationen also nicht der Dienstleistungssektor (neben dem Agrar- und dem Produktionssektor) verstanden, sondern vielmehr der Bereich der in privater Trägerschaft befindlichen Nonprofit-Organisationen. Der Begriff Nonprofit-Sektor wird daher oftmals synonym verwendet. Dem in stetigem Wachstum begriffenen Nonprofit-Sektor wird von Wissenschaftlern eine zunehmende Bedeutung attestiert. Aktuelle Zahlen des Projekts „Zivilgesellschaft in Zahlen“ bzw. der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung weisen aus, dass die Bruttowertschöpfung der im Nonprofit-Sektor tätigen Organisationen in Deutschland insgesamt 89,17 Mrd. Euro beträgt (vgl. Abb. 1-2). Dies entspricht 4,1 % der gesamten Bruttowertschöpfung in Deutschland und ist in etwa diejenige Größe, die auch die deutsche Bauwirtschaft umfasst (Fritsch et al. 2011, S. 73). Von diesen 89,17 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung entfallen 57,5 % auf den Bereich des „Gesundheits- und Sozialwesens“ mit 51,27 Mrd. Euro, gefolgt von den Bereichen „Interessensvertretungen, kirchliche und sonstige Vereinigungen“ mit 15,43 Mrd. Euro und dem Bereich „Erziehung und Unterricht“ (12,93 Mrd. Euro). Auf den Bereich „Kultur, Sport und Unterhaltung“ entfallen noch 3,61 und auf den Bereich „Forschung und Entwicklung“ 2,08 Mrd. Euro (Frisch et al. 2011, S. 75). Zahlenmäßig umfasst der Nonprofit-Sektor in Deutschland über 554.000 Vereine, ca. 17.000 gemeinnützige Stiftungen, 7.900 Genossenschaften, 64 in einem Dachverband organisierte Gewerkschaften sowie 30 weitere Einzelgewerk- Öffentlicher Sektor Markt Dritter Sektor Ö ff en tl ic h e U n te rn eh m en Kir che n Sportvereine Abbildung 1-1: Das Drei-Sektoren-Modell (Quelle: In Anlehnung an Schuhen 2002) Helmig/Boenigk – Nonprofit Management – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.04.2012 Status: Druckdaten Seite 7 1.1 Bedeutung von Nonprofit-Organisationen 7 schaften. Allein der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) vertritt dabei rund 6,4 Mio. Mitglieder (vgl. hierzu ausführlich Kapitel 3). Ferner kommt den zahlreichen Wirtschafts- und Berufsverbänden, wie z. B. dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) oder der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA), eine wichtige Bedeutung zu. Nicht zu vergessen sind schließlich auch die fünf deutschen Verbände der freien Wohlfahrtspflege, die mehr als eine Million Mitarbeitende in über 100.000 Einrichtungen beschäftigen (vgl. Abb. 1-3 sowie Lange 2003). In der Schweiz geht man von rund 17.000 gemeinnützigen Stiftungen, 13.000 Genossenschaften und schätzungsweise 85.000 Vereinen aus (Helmig/Bärlocher/ von Schnurbein 2009). In Österreich schließlich umfasst der Dritte Sektor rund 2.900 Stiftungen, 108.500 Vereine und rund 300 gemeinwirtschaftliche Genossenschaften (Schneider/Badelt/Hagleitner 2007). Selbstverständlich sagt die Zahl der Organisationen allein nicht viel über die gesellschaftspolitische Bedeutung des Nonprofit-Sektors aus, Beschäftigtenzahlen sind da aufschlussreicher: In acht – im Rahmen des an der Johns Hopkins University in Baltimore (USA) koordinierten „Comparative Nonprofit Sector Project (CNP)“ (Salamon et al. 1999a, 1999b) – untersuchten Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Israel, Japan, Niederlande, Ungarn und die USA) stieg die Beschäftigung im privaten Nonprofit-Sektor zwischen 1990 und 1995 um 23 Prozent, während die allgemeine Beschäftigung in dieser Zeitspanne lediglich um 6,2 Prozent zunahm. Aktuelle Studien zur Beschäftigung im Nonprofit-Sektor sind bezüglich des absoluten Beschäftigungswachstums zurückhaltender (Fritsch et al. 2011, S. 85). Beschäftigungszahlen, die im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Betriebspanel 2007 erhoben wurden, zeigen beispiels- Unternehmen 1785,28 (81,9 %) Staat/öffentlicher Sektor Dritter Sektor Selbstgenutzes Wohneigentum Wirtschaftliche Bedeutung des Dritten Sektors im Jahr 2007. Bruttowertschöpfung in Deutschland in Mrd. Euro. Abbildung 1-2: Wirtschaftliche Bedeutung des Dritten Sektors in Deutschland im Jahr 2007 (Quelle: Fritsch et al. 2011) Helmig/Boenigk – Nonprofit Management – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.04.2012 Status: Druckdaten Seite 8 1 Grundlagen des Nonprofit Management8 weise, dass die Beschäftigung absolut seit 1996 nicht angestiegen ist und im Jahr 2007 immer noch 1,8 Mio. Beschäftigte betrug. Die Zahlen des Projekts „Zivilgesellschaft in Zahlen“ weisen hingegen eine etwas höhere Zahl für das Jahr 2007 von insgesamt 2,3 Mio. Beschäftigten in Deutschland aus (Frisch et al. 2011, S. 86). Zusammenfassend lassen sich drei zentrale Entwicklungstendenzen im Nonprofit-Sektor unterscheiden (Helmig/Purtschert/Beccarelli 2006a): • Weltweit große Wachstumsraten: In den vergangenen Jahrzehnten nahm die Zahl der Nonprofit-Organisationen weltweit stark zu, während gleichzeitig die Großverbände wie Kirchen, Parteien und Gewerkschaften einen erheblichen Mitgliederschwund zu verzeichnen hatten. • Zunehmende Ökonomisierung und Kommerzialisierung des Nonprofit- Sektors: Die Ökonomisierung des Dritten Sektors begann bereits in den 1950er Jahren. Seit Mitte der 1990er Jahre ist nun sogar eine zunehmende Kommerzialisierung des Nonprofit-Sektors zu beobachten (Dees 1998; Weisbrod 1998; Ryan 1999). Diese ist dadurch gekennzeichnet, dass Nonprofit- Organisationen vermehrt Güter und Dienstleistungen nach kommerziellen Gesichtspunkten produzieren (Abzug/Webb 1996). Im Zuge dessen bilden sich auch neue Organisationsformen und -modelle heraus (Helmig/Spraul/ Michalski 2009). Nonprofit-Organisationen stehen dabei in zunehmendem Wettbewerb mit privatwirtschaftlichen Anbietern und öffentlichen Gebietskörperschaften. Diese Entwicklungstendenz wird dadurch reflektiert, dass vermehrt Diskussionen über Markt und Wettbewerb bei den Nonprofit- Organisationen stattfinden (Bruhn/Lucco 2007; Speckbacher/Grabner/Offenberger 2007; Helmig et al. 2007; Helmig/Michalski 2007). 9 20 32 19 50 98 154 16 89 89 158 238 257 318 Bildung Sonstiges Familienhilfe Behindertenhilfe Altenhilfe Jugendhilfe Krankenhäuser 2000 1970 0 0,2 0,4 0,6 0,8 1 1,2 1,4 1,6 ’70 ’75 ’80 ’85 ’90 ’95 ’00 ’05 Beschäftigungszuwachs Zahl hauptamtlicher Mitarbeiter in Tausend (vor 1993: Westdeutschland) Gesamtzahl in Millionen Abbildung 1-3: Beschäftigungszuwachs in den deutschen Wohlfahrtsverbänden (ohne Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland) nach einer Schätzung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) (Quelle: FAZ 2006) Helmig/Boenigk – Nonprofit Management – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.04.2012 Status: Druckdaten Seite 9 1.2 Terminologische Grundlagen des Nonprofit Management 9 • Wachsende Internationalisierung des Nonprofit-Sektors: Seit Beginn der 1980er Jahre ist die Internationalisierung bzw. Globalisierung des Nonprofit-Sektors rasant vorangeschritten. (Anheier/Cunningham 2001; Tvedt 2002; Bumbacher 2004). So hat sich die Zahl der internationalen Nongovernmental Organisations (INGOs) allein zwischen 1981 und 2000 um knapp 40 Prozent auf ca. 6.000 erhöht. Legt man die weiter gefasste Definition der Union of International Associations (UIA) zugrunde, so ergibt sich gar ein Anstieg um 245 Prozent von 13.000 auf 45.000 (Scharnagel 2003). Minicase: Der barmherzige Sanierer Monsignore! Wer denkt da nicht an einen würdigen Pater mit langem schwarzen Talar und breitkrempigem Hut auf dem weißen Haupthaar? Doch der drahtige Mann, der in seinem schmucklosen Büro sitzt und zur Begrüßung hinterm Schreibtisch hervorkommt, hat nichts von diesem Klischee des Gottesmannes. Jugendlich wirkt der 51-jährige Monsignore Peter Neher mit dem nur leicht ergrauten Fünftagebart und den wachen Augen hinter der runden Brille. … Ende der Woche nun kommt Papst Benedikt XVI. auf Deutschlandbesuch; sehen wird Neher ihn aber nicht. Obwohl er nicht nur Priester, sondern auch Chef eines katholischen Großkonzerns ist. Als Präsident des Deutschen Caritasverbandes gebietet er über eine halbe Million feste Mitarbeiter und eine weitere halbe Million Ehrenamtliche. Dazu kommen 30.000 Auszubildende, 11.500 Zivildienstleistende und 3.000 Freiwillige im Sozialen Jahr. Mehr als zehn Millionen Menschen nutzen die Hilfe der Caritas: Alte, Kranke, Behinderte, Drogenabhängige, Arbeitslose. … Neher führt die Caritas in Zeiten des Umbruchs. Vorbei sind die Jahre, in denen sie es sich im üppig alimentierten Wohlfahrtsstaat gemütlich machen konnte: Die Einnahmen aus der Kirchensteuer brechen weg, die Staatszuschüsse werden gekürzt, die Entgelte der Krankenkassen für Kranken-, Alten- oder Behindertenhilfe sinken. Mit neuen Schlagworten wie Effizienz, Transparenz, Controlling will Neher die Caritas in die Zukunft führen. „Wer karitativ engagiert ist, hat zunächst einmal kein Faible für betriebswirtschaftliche Belange“, sagt er. „Aus dieser durchaus wohlmeinenden Grundhaltung heraus, den Menschen helfen zu wollen, ist früher leider manches versäumt worden. Das können wir uns heute schlicht nicht mehr leisten.“ … Quelle: Etscheit, G. (2006): Was bewegt … Peter Neher?, in: Die Zeit, vom 07.09.2006, S. 36. 1.2 Terminologische Grundlagen des Nonprofit Management 1.2.1 Definition und Abgrenzungsprobleme des Nonprofit Management Hinsichtlich der terminologischen Aspekte lässt sich – und dies gilt nicht nur für den deutschsprachigen Raum, sondern für die meisten westeuropäischen und die hoch entwickelten angelsächsischen Länder – konstatieren, dass bislang keine einheitliche Nonprofit-Terminologie verwendet wird.

Chapter Preview

References

Zusammenfassung

Gewinner des VHB-Lehrbuchpreises 2013!

Die Bedeutung von Nonprofit-Organisationen wird angesichts der immer schwieriger werdenden staatlichen Finanzierung vieler Aktivitäten stetig steigen. Einhergehend mit dieser Entwicklung und den großen Spendenvolumina, die teilweise damit verbunden sind, nimmt auch der Bedarf an der Professionalisierung des Nonprofit-Sektors zu. Dies sollte jedoch nicht durch eine unreflektierte Anwendung von betriebswirtschaftlichen Instrumenten erfolgen. Dementsprechend zeigt dieses Buch die Besonderheiten des Management von Nonprofit-Organisationen systematisch auf. Nur so kann dem Wunsch von Spendern und sonstigen Anspruchsgruppen von Nonprofit-Organisationen nach effizienter und effektiver Mittelverwendung sowie nach Transparenz, Rechenschaftslegung und Verantwortlichkeit Rechnung getragen werden.

Dieses Lehrbuch führt Studierende, Wissenschaftler und Führungskräfte aus der Praxis in die Grundlagen des Nonprofit Management ein. Dabei werden alle zentralen Bereiche des so genannten Dritten Sektors vorgestellt. Zahlreiche Beispiele und Fallstudien aus verschiedenen Nonprofit-Branchen veranschaulichen die Konzepte und ermöglichen ein schnelles Umsetzen in die Praxis.

Ergänzend zum Buch wurde unter www.nonprofit-management.biz eine umfassende Lernplattform mit Videos, Selbsttests, Fallstudien und Beispielen eingerichtet.

Preise:

Am 24. Juni 2013 erhielten die Autoren Bernd Helmig und Silke Boenigk für Ihr Lehrbuch "Nonprofit Management" den Lehrbuchpreis des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. (VHB). In der Laudation von Prof. Dr. Dorothea Greiling heißt es dazu: Das vom VHB in diesem Jahr ausgezeichnete Lehrbuch schließt hier nicht nur eine inhaltliche Lücke, sondern zeichnet sich auch durch die didaktische Aufmachung als hervorragend geeignet für den Einsatz in der akademischen Lehre aus: Umfangreiche E-Learning-Angebote, das Wechselspiel zwischen Theorieblöcken und Minicases und der klare Duktus in der Leserführung sind vorbildhaft nicht nur, was die Ausbildung in Methoden und Konzepten des Nonprofit-Managements angeht, sondern auch betreffend die praktische Umsetzung.

Pressestimmen:

"Das Lehrbuch vermittelt eine zeitgemäße Einführung in den Themenbereich des Nonprofit Management und ist auf dem besten Weg, sich als Standardwerk zu etablieren. Es kann daher als Einführungswerk sowohl für Studierende und Wissenschaftler als auch für Führungskräfte aus der Nonprofit-Praxis mit Interesse an dieser Thematik bestens empfohlen werden."

Manfred Bruhn, in: Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen 04/2012

"Kurzum: Wer einsteigen will, rindet in diesem Buch einen sehr guten Wegweiser, wer weiterarbeiten möchte, profitiert von der Literaturauswertung und der klaren Struktur."

in: Verbändereport 05/2012, zur 1. Auflage 2012

"Alle Themen werden kurz und klar dargestellt. Besonders gefällt die häufige und zu den jeweiligen Themen gut passende Einbeziehung von Beispielen. Damit gewinnt diese Publikation für Praktiker, Studenten und Wissenschaftler als Einstiegs- und Nachschlagewerk in Lehre und Praxis eine besondere Bedeutung."

Swen Neumann, in: Die Stiftung 04/2012

"Wegen der zunehmenden Bedeutung der NPOs war es an der Zeit, die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten von Profit- und Nonprofit-Organisationen systematisch in einem Lehrbuch aufzubereiten. Den beiden Autoren ist dies nicht nur inhaltlich, sondern auch in didaktischer Hinsicht hervorragend gelungen."

in: WISU 07/12

Über die Autoren:

Prof. Dr. Bernd Helmig lehrt Public und Nonprofit Management an der Universität Mannheim. Prof. Dr. Silke Boenigk lehrt Betriebswirtschaft, insbesondere Management von Öffentlichen, Privaten & Nonprofit-Organisationen, an der Universität Hamburg