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Wolfgang Ballwieser

IFRS-Rechnungslegung, page 1 - 13

Konzept, Regeln und Wirkungen

3. Edition 2013, ISBN print: 978-3-8006-4562-6, ISBN online: 978-3-8006-4563-3, https://doi.org/10.15358/9783800645633_1

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
Vahlenwww.vahlen.de Va h le n Wolfgang Ballwieser IFRS-Rechnungslegung Konzept, Regeln und Wirkungen IF R S- R ec h n u n g sl eg u n g 3 . A . B al lw ie se r 3. Auflage Vahlens Handbücher Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Ballwieser leitet das Seminar für Rechnungswesen und Prüfung an der LMU München. Neben der Zugehörigkeit zum Vorstand der Schmalenbach-Gesellschaft ist er u.a. Mitglied im Aufsichtsrat bei Deloitte & Touche. Dieses Handbuch richtet sich an Studierende und Praktiker, die einen knappen Überblick über das Konzept und die Regeln der IFRS erhalten möchten, ohne in einer Flut von Details unterzugehen. Neben der Vermittlung von Grundlagenwissen geht es aber auch um eine Wertung des Regelwerkes im Hinblick auf Konsistenz, Verständlichkeit und empirische Wirkungen auf den Kapitalmarkt. Aus dem Inhalt • IFRS als EU-weite Rechnungslegungsnormen • Regelungsphilosophien des IASB • Vermögensabbildung versus Gewinnermittlung • Bilanzansatz und -bewertung • Gesamtergebnisrechnung • Weitere Instrumente • Generalklausel: Vermittlung des den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes • Konzernbesonderheiten • Vermeintliche Vorteile der IFRS gegenüber HGB • Probleme der IFRS blau HKS 43 + rot HKS 13 Ballwieser_3A_978-3-8006-4562_6_2.indd 1 22.03.2013 08:59:16 Vahlens Handbücher Ballwieser – IFRS-Rechnungslegung, 3. Auflage Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.03.2013 Status: Druckdaten Seite II Zum Inhalt: Dieses Handbuch richtet sich an Studierende und Praktiker, die einen knappen Überblick über das Konzept und die Regeln der IFRS erhalten möchten, ohne in einer Flut von Details unterzugehen. Neben der Vermittlung von Grundlagenwissen geht es aber auch um eine Wertung des Regelwerkes im Hinblick auf Konsistenz, Verständlichkeit und empirische Wirkungen auf den Kapitalmarkt. IFRS als EU-weite Rechnungslegungsnormen Regelungsphilosophien des IASB Vermögensabbildung versus Gewinnermittlung Bilanzansatz und -bewertung Gesamtergebnisrechnung Weitere Instrumente Generalklausel: Vermittlung des den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes Konzernbesonderheiten Vermeintliche Vorteile der IFRS gegenüber HGB Probleme der IFRS Zum Autor: Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Ballwieser leitet das Seminar für Rechnungswesen und Prüfung an der LMU München. Neben der Zugehörigkeit zum Vorstand der Schmalenbach-Gesellschaft ist er u.a. Mitglied im Aufsichtsrat bei Deloitte & Touche. Vahlens Handbücher Ballwieser – IFRS-Rechnungslegung, 3. Auflage Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.03.2013 Status: Druckdaten Seite III IFRS-Rechnungslegung Konzept, Regeln und Wirkungen von Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Ballwieser Ludwig-Maximilians-Universität München 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Verlag Franz Vahlen München Vahlens Handbücher Ballwieser – IFRS-Rechnungslegung, 3. Auflage Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.03.2013 Status: Druckdaten Seite V Vorwort zur 3. Aufl. Die IFRS sind ihrer Dynamik und Unübersichtlichkeit treu geblieben. Zahllose Projekte sind trotz mehrjähriger Beschäftigung noch im Fluss; die Lücke zwischen in London vom IASB verabschiedeten und in Brüssel von der EU übernommenen Regelungen wird breiter. Trotz dieser Probleme war eine Überarbeitung des Lehrbuchs geboten, weil viele Inhalte zu ergänzen, zu ersetzen oder zu modifizieren waren. Die Überarbeitungen sind inhaltlicher und didaktischer Natur. Substanziell erfolgten sie im Bereich des Rahmenkonzepts, des Leasing, der Umsatzerlöse, des Konzernabschlusses und der empirisch messbaren Wirkungen von IFRS. Eine didaktische Unterstützung besteht in der nunmehr jedes Kapitel beschließenden Zusammenfassung in Thesen. Durchgängig verwendet habe ich die in London vom IASB verabschiedeten aktuellen Regelungen, ohne an EU-Umsetzungen früherer Regelungen dann vorbeizugehen, wenn die IFRS aus London noch beträchtliche Umsetzungsrisiken in Brüssel aufweisen. Letzteres ist beispielsweise bei Finanzinstrumenten der Fall. Hier gibt es Doppeldarstellungen alter und (in kürzerem Umfang) zu erwartender neuer Regelungen. Bei der Überarbeitung hat mir erneut mit großem Einsatz Frau Dr. Annette Witzleben, MBR, durch ihre gleichermaßen kritische wie konstruktive Durchsicht geholfen. Weitere hilfreiche Unterstützung erfuhr ich von Frau Dipl.-Kffr. Serpil Caliskan. Ihnen beiden gilt mein herzlicher Dank! Herrn Dennis Brunotte danke ich gleichermaßen für seine erneut gute Betreuung beim Verlag. Der Dank an meine Frau bleibt unermesslich. Januar 2013 Wolfgang Ballwieser Vahlens Handbücher Ballwieser – IFRS-Rechnungslegung, 3. Auflage Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.03.2013 Status: Druckdaten Seite VI Vorwort zur 2. Aufl. Die IFRS sind ein dynamisches Regelwerk, wobei die Kurzfristigkeit be stehender Normen durch die Finanzkrise und die damit verbundene Diskussion über Zweckgesellschaften und fair values nochmals zuge nommen hat. Die daraus sich ergebenden Wirkungen versucht die Neu auflage des vorliegenden, gut aufgenommenen Buches zu berücksichtigen. Wesentliche Veränderungen im Regelwerk betreffen die Präsentation des Abschlusses, den Segmentbericht, die Kapitalkonsolidierung und die Umklassifikation von Finanzinstrumenten. Darüberhinaus wurde Kapitel 10 über die empirisch festgestellten Wirkungen von IFRS be trächtlich erweitert. Ergänzt wurde das Buch um Abschnitt 2.6 zur Bezie hung von Finanzkrise und fair values. Durchgängig verwendet habe ich die in London vom IASB verabschiedeten Regelungen. Soweit EU-Umsetzungen fehlen, darf man davon ausgehen, dass diese in Kürze erfolgen werden. Die Überarbeitung als wahres Vergnügen bezeichnen zu wollen, wäre übertrieben. Zu aufwändig ist – auch mit elektronischer Hilfe – die Infor mationsbeschaffung und deren Verdichtung. Ich danke deshalb umso herzlicher Herrn Dr. Michael Dobler, MBR, und Frau Dipl.-Kffr. Annette Witzleben für die kritische Durchsicht und die daraus resultierenden Anregungen. Herrn Dennis Brunotte danke ich herzlich für seine Ge duld und die gute Betreuung beim Verlag. Der Dank an meine Frau ist unermesslich. Ostern 2009 Wolfgang Ballwieser Vahlens Handbücher Ballwieser – IFRS-Rechnungslegung, 3. Auflage Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.03.2013 Status: Druckdaten Seite VII Vorwort zur 1. Aufl. Heute muss man die Notwendigkeit, sich mit den International Financial Reporting Standards (IFRS) auseinanderzusetzen, nicht mehr begrün den. Durch die IAS-Verordnung der EU wurden sie für kapitalmarktori entierte Konzerne grundsätzlich ab dem Geschäftsjahr 2005 obligato risch, für andere Konzerne oder Gesellschaften stehen sie zur Wahl. Zu der rechtlichen Verpflichtung kommen die freiwillige Wahl und die da mit verbundene faktische Bedeutung, wenn man sich durch Verwen dung der IFRS wirtschaftliche Vorteile erhofft. Dieses Buch richtet sich an Praktiker und Studenten, die einen knappen Überblick über das Konzept und die Regeln der IFRS erhalten möchten, ohne in einer Flut an Details unterzugehen. Neben der Vermittlung dieses Grundlagenwissens geht es um eine Wertung des Regelwerks im Hinblick auf Konsistenz, Verständlichkeit und – soweit dies bereits erhoben werden konnte – empirische Wirkungen am Kapitalmarkt. Dabei interessieren mich nicht Fallstudien oder exemplarische Geschäftsberichte, sondern großzahlige empirische Wirkungsstudien, die es erlauben, all gemeine Erkenntnisse zu erlangen. Ich habe mit der Auseinandersetzung mit den IFRS lange gezögert, weil sie mir nur als eine Vorstufe auf die US-GAAP erschienen. Letztere hatte ich erstmals im Jahr 1994 adressiert, wobei ich den Anstoß hierzu durch ei nen sehr renommierten Wirtschaftsprüfer erhielt, dem ich dafür beson ders dankbar bin. Mittlerweile können die IFRS nicht mehr vernachlässigt werden, auch wenn es spannend sein wird, zu sehen, ob und wie weit sie sich im Endstadium von den US-GAAP abheben werden oder ein Ein heitswerk – wie durch das Konvergenzprojekt angelegt – geschaffen wird. Den Praktikern schafft die Vielfalt der Rechnungslegungssysteme HGB, EStG, IFRS und US-GAAP zahlreiche Anwendungs- und Kommunikationsprobleme, den Hochschullehrern nicht minder große Ausbildungsschwierigkeiten. Zusammen mit der Verkürzung von Studienzeiten durch den Ersatz des Diploms, das nach acht Semestern abgelegt werden konnte, durch den Bachelor mit einer Studiendauer von sechs Semestern werden die Probleme in der grundständigen Lehre zunehmen. Ich hoffe, dass das vorliegende Buch etwas dazu beitragen kann, die Probleme zu bewältigen. Vorwort zur 1. Aufl. Vahlens Handbücher Ballwieser – IFRS-Rechnungslegung, 3. Auflage Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.03.2013 Status: Druckdaten Seite VIII Vorwort zur 1. Aufl.VIII Ich danke sehr herzlich meinen Mitarbeitern an der Ludwig-Maximilians-Universität München für die kritische Durchsicht des Manuskripts in kürzester Zeit und die daraus resultierenden Verbesserungsvorschläge. Hier sind Herr Dr. Michael Dobler, MBR, Frau Dr. Silvia Hettich, MBA, MBR, Herr Dipl.-Kfm. Gerhard Kurz, Herr Dipl.-Kfm. Michael Seifert, Frau Dipl.-Kffr. Salima Sifi, Herr Dipl.-Kfm. Raimo Reese, MBR, und Herr Dipl.-Kfm. Christian Wappenschmidt zu erwähnen. Frau Barbara Kober half bei der Erstellung des Stichwortverzeichnisses. Herrn Dr. Jürgen Schechler gilt mein herzlicher Dank für den Anstoß des Projekts und die gute Betreuung beim Verlag Vahlen. Meine Frau trug die Last einer sehr begrenzten Ansprechbarkeit erneut mit großer Geduld und Liebe. Ihr gegenüber bin ich in echter Schuld. Ostern 2006 Wolfgang Ballwieser Vahlens Handbücher Ballwieser – IFRS-Rechnungslegung, 3. Auflage Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.03.2013 Status: Druckdaten Seite IX Vorworte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Inhaltsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XI Abbildungs- und Tabellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XV 1. IFRS als EU-weite Rechnungslegungsnormen . . . . . . . . . . . . . . 1 2. Regelungsphilosophie des IASB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 3. Vermögensabbildung versus Gewinnermittlung . . . . . . . . . . . . 35 4. Bilanzansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 5. Bilanzbewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 6. Gesamtergebnisrechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 7. Weitere Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 8. Generalklausel: Vermittlung des den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 9. Konzernbesonderheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 10. Vermeintliche Vorteile der IFRS gegenüber dem HGB . . . . . . . 213 11. Probleme der IFRS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 Abkürzungsverzeichnis der Zeitschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 Inhaltsübersicht Vahlens Handbücher Ballwieser – IFRS-Rechnungslegung, 3. Auflage Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.03.2013 Status: Druckdaten Seite XI Vorworte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Inhaltsübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IX Abbildungs- und Tabellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XV 1. IFRS als EU-weite Rechnungslegungsnormen . . . . . . . . . . . . 1 2. Regelungsphilosophie des IASB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2.1 IFRS als qualitativ hochwertige Normen der Informationsvermittlung für kapitalmarktorientierte Konzerne . . . . 11 2.2 IFRS als reduzierte Normen für Unternehmen ohne öffentliche Rechenschaftspflicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2.3 Relevanz und glaubwürdige Darstellung der Informationen als Leitlinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2.4 Prinzipienorientierung und Bestimmtheit der Normen . . . . 23 2.5 Hinwendung des IASB zur Zeitwertbilanzierung . . . . . . . . . 27 2.6 Zeitwertbilanzierung und Finanzkrise . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 2.7 Zusammenfassung in Thesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 3. Vermögensabbildung versus Gewinnermittlung . . . . . . . . . . 35 3.1 Denkbare Abbildungsziele der Rechnungslegung und Wertungsnotwendigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 3.2 Gewinnkonzept der IFRS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 3.2.1 Systemgrundsätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 3.2.2 Gesamtergebnisrechnung (Statement of Comprehensive Income) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 3.2.3 Abschlusskonzept der IFRS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 3.3 Zusammenfassung in Thesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 4. Bilanzansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 4.1 Posten und Gliederung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 4.2 Aktiva . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 4.2.1 Eigenschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 4.2.2 Sachanlagen (ohne Leasing und als Finanzinvestition gehaltene Immobilien) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 4.2.3 Leasinggüter und als Finanzinvestition gehaltene Immobilien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vahlens Handbücher Ballwieser – IFRS-Rechnungslegung, 3. Auflage Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.03.2013 Status: Druckdaten Seite XII InhaltsverzeichnisXII 4.2.4 Finanzielle Vermögenswerte (inklusive Finanzanlagen, ohne als Finanzinvestition gehaltene Immobilien und at equity bewertete Finanzanlagen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 4.2.5 Immaterielle Anlagewerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 4.2.6 Zur Veräußerung vorgesehene langfristige Vermögens werte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 4.2.7 Vorräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 4.2.8 Fertigungsaufträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 4.2.9 Aktive Steuerposten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 4.3 Passiva . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 4.3.1 Eigenschaften von Schulden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 4.3.2 Finanzielle Verbindlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 4.3.3 Rückstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 4.3.4 Abgegrenzte Schulden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 4.3.5 Passive Steuerposten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 4.3.6 Eigenkapital . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 4.4 Zusammenfassung in Thesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 5. Bilanzbewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 5.1 Gemischter Wertansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 5.2 Zugangsbewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 5.2.1 Prinzip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 5.2.2 Beizulegender Zeitwert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 5.2.3 Anschaffungs- oder Herstellungskosten für Vermögenswerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 5.2.4 Fertigungsaufträge mit Herstellungskosten plus Gewinnanteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 5.2.5 „Anschaffungskosten“ für Schulden . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 5.3 Folgebewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 5.3.1 Sachanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 5.3.1.1 Wahlmöglichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 5.3.1.2 Neubewertungsmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 5.3.1.4 Außerplanmäßige Abschreibungen . . . . . . . . . . . . . . . . 125 5.3.1.5 Zuschreibungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 5.3.2 Finanzielle Vermögenswerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 5.3.3 Immaterielle Anlagewerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 5.3.4 Vorräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 5.3.5 Fertigungsaufträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 5.3.6 Finanzielle Verbindlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 5.3.7 Rückstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 5.4 Fair-value-Problematik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 5.5 Kongruenzprinzip (clean surplus accounting) und Verstöße 137 5.6 Zusammenfassung in Thesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 Vahlens Handbücher Ballwieser – IFRS-Rechnungslegung, 3. Auflage Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.03.2013 Status: Druckdaten Seite XIII Inhaltsverzeichnis XIII 6. Gesamtergebnisrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 6.1 Struktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 6.2 Posten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 6.3 Zusammenfassung in Thesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 7. Weitere Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 7.1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 7.2 Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 7.3 Eigenkapitalveränderungsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 7.4 Kapitalflussrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 7.5 Zwischenbericht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 7.6 Segmentbericht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 7.7 Management Commentary . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 7.8 Zusammenfassung in Thesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 8. Generalklausel: Vermittlung des den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 8.1 Vorrangiges Einblicksgebot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 8.2 Anwendungsprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 8.3 Zusammenfassung in Thesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 9. Konzernbesonderheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 9.1 Ziel des Konzernabschlusses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 9.2 Vorarbeiten für die Aufstellung eines Konzernabschlusses . 167 9.3 Konzernentstehung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 9.4 Notwendigkeit des Konzernabschlusses . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 9.5 Theoretische Grundlagen des Konzernabschlusses . . . . . . . . 172 9.6 Konsolidierungskreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 9.7 Stichtagsanpassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 9.8 Konzerneinheitliche Bilanzierung und Bewertung . . . . . . . . 177 9.9 Fremdwährungsumrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 9.10 Erstkonsolidierung (Vollkonsolidierung) . . . . . . . . . . . . . . . . 181 9.10.1 Kapitalkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 9.10.1.1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 9.10.1.2 Ermittlung der Anschaffungskosten . . . . . . . . . . . . . . . 184 9.10.1.3 Identifikation der einzeln erworbenen Vermögenswerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 9.10.1.4 Bewertung der einzeln erworbenen Vermögenswerte 190 9.10.1.5 Goodwillberechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 9.10.1.6 Verteilung des Goodwill . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 9.10.1.7 Würdigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 9.10.2 Schuldenkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 9.10.3 Ertrags- und Aufwandskonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . 199 9.10.4 Zwischenergebniseliminierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 Vahlens Handbücher Ballwieser – IFRS-Rechnungslegung, 3. Auflage Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.03.2013 Status: Druckdaten Seite XIV InhaltsverzeichnisXIV 9.11 Werthaltigkeitstest des Goodwill . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 9.12 Equity-Bewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 9.13 Zusammenfassung in Thesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 10. Vermeintliche Vorteile der IFRS gegenüber dem HGB . . . . . 213 10.1 Plausibilitäten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213 10.2 Fragestellungen empirischer Untersuchungen zur Wirkung von IFRS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214 10.3 Prognoseeignung von IFRS-Kennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 10.4 Wertrelevanz von IFRS-Kennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220 10.5 Gewinneigenschaften von IFRS-Abschlüssen . . . . . . . . . . . . . 221 10.6 Informationsasymmetrie und IFRS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 10.7 Eigenkapitalkostensenkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 10.7.1 Einflussfaktoren auf Eigenkapitalkosten . . . . . . . . . . . . . 227 10.7.2 Messung von Eigenkapitalkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229 10.7.3 Empirische Ergebnisse für Eigenkapitalkosten . . . . . . . . 231 10.8 Einfluss auf Fremdkapitalkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 10.9 Zusammenfassung in Thesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 234 11. Probleme der IFRS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 11.1 Konzeptionelle Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 11.2 Akzeptanzprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 11.3 Durchsetzungsprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 11.4 Entwicklungsprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 11.5 Zusammenfassung in Thesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 Abkürzungsverzeichnis der Zeitschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 Vahlens Handbücher Ballwieser – IFRS-Rechnungslegung, 3. Auflage Herstellung: Frau Deuringer Stand: 20.03.2013 Status: Druckdaten Seite XV Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Abb. 1: Bilanzmindestgliederung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Abb. 2: Bilanzposten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Abb. 3: Gliederungskriterien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Abb. 4: Typisierung der Leasingverträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Abb. 5: Entscheidungsbaum zur Qualifikation der Finanzinstrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Abb. 6: Wertkategorien für Vermögenswerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Abb. 7: Bestimmung des beizulegenden Zeitwertes bei Finanzinstrumenten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Abb. 8: Folgebewertung von finanziellen Vermögenswerten . . . . 127 Abb. 9: GuV nach Gesamtkostenverfahren gemäß IAS 1.102 . . . . . 141 Abb. 10: GuV nach Umsatzkostenverfahren gemäß IAS 1.92 . . . . . . 142 Abb. 11: Ertragsbegriffe in den englischen IFRS . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Abb. 12: Geschäftstypen zur Ertragserzielung gemäß IAS 18 . . . . . 144 Abb. 13: Eigenkapitaländerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Abb. 14: Indirekte Cash Flow-Ermittlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Abb. 15: Vorarbeiten für den Konzernabschluss . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Abb. 16: Kaufpreisaufteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183 Abb. 17: Verfahren der Markenbewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191 Abb. 18: Goodwillberechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 Abb. 19: Fragestellungen kapitalmarktorientierter Studien . . . . . . . 218 Tab. 1: Aktivierungs- und Passivierungskonsequenzen von Leasingverträgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 Tab. 2: Kriterien für den Ansatz von Rückstellungen und die Angabe von Eventualschulden . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Tab. 3: Wertkategorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 Tab. 4: Aktienorientierte Vergütungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 Tab. 5: Nutzungsdaueränderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 Tab. 6: Auszug aus Konzern-GuV der Société Générale 2008 . . . . 160 Tab. 7: Grad der Einflussnahme und Konzernabschlusserfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 Tab. 8: Wesentliche Konsequenzen von Einheits- und Interessentheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 Tab. 9: Ertrags- und Aufwandssaldierung bei der Lieferung von Vorräten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 Tab. 11: Zahlungsströme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230

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Zusammenfassung

IFRS-Rechnungslegung

Dieses Handbuch liefert einen Überblick über das Konzept und die Regeln der IFRS, ohne in einer Flut von Details unterzugehen. Neben der Vermittlung von Grundlagenwissen geht es aber auch um eine Wertung des Regelwerkes im Hinblick auf Konsistenz, Verständlichkeit und empirische Wirkungen auf den Kapitalmarkt.

Die Schwerpunkte

- IFRS als EU-weite Rechnungslegungsnormen

- Regelungsphilosophien des IASB

- Vermögensabbildung versus Gewinnermittlung

- Bilanzansatz und -bewertung

- Gesamtergebnisrechnung

- Weitere Instrumente

- Generalklausel: Vermittlung des den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes

- Konzernbesonderheiten

- Vermeintliche Vorteile der IFRS gegenüber HGB

- Probleme der IFRS