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Fragen zum 6. Kapitel in:

Michael Broer, Klaus-Dirk Henke, Horst Zimmermann

Finanzwissenschaft, page 303 - 303

Eine Einführung in die Lehre von der öffentlichen Finanzwirtschaft

11. Edition 2012, ISBN print: 978-3-8006-4547-3, ISBN online: 978-3-8006-4548-0, https://doi.org/10.15358/9783800645480_303

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
Vahlens Handbücher – Zimmermann/Henke/Broer – Finanzwissenschaft (11. Aufl.) – Herst. Frau Deuringer Stand: 14.09.2012 Status: Druckdaten Seite 285 D. Die europäische Staatsschuldenkrise als neue Herausforderung 285 Fragen zum 6. Kapitel 1. Begründen Sie die zunehmende finanzwissenschaftliche Bedeutung der EU. 2. Worin besteht das Finanzierungsproblem internationaler Organisationen? 3. Welche Aufgaben sind sinnvollerweise der zentralen europäischen Ebene zuzuordnen? Spiegeln sich diese Aufgaben in den Ausgaben des EU-Budgets wider? 4. Welche Aufgaben hat der Stabilitäts- und Wachstumspakt von 1997? Warum wurden die in ihn gesteckten Erwartungen nicht erfüllt? 5. Diskutieren Sie Schwerpunkte einer zukünftigen Ausgabengestaltung im EU-Haushalt. 6. Beschreiben Sie die Harmonisierungstendenzen der EU im Bereich der Besteuerung. 7. Warum sind die „Mehrwertsteuer-Eigenmittel“ der EU als Zuweisungen der Mitgliedstaaten anzusehen? 8. Stellen Sie die Zahlmeistertheorie dar und beurteilen Sie ihre Aussagekraft. 9. Wodurch unterscheiden sich die mittelfristige Finanzplanung der öffentlichen Gebietskörperschaften in Deutschland und der mittelfristige Finanzrahmen der EU? 10. Diskutieren Sie die Möglichkeiten einer Europäischen Finanztransaktionsteuer. 11. Gibt es auch Elemente des Mittelfristigen Finanzrahmens der EU, die von den Mitgliedsländern übernommen werden sollten? 12. Welchen tendenziellen Zusammenhang gibt es zwischen der Verzinsung von Staatsanleihen und der Staatsverschuldung bzw. der Staatsschuldenquote bei einem Staat mit eigener Währung? Wie kann sich die Situation für den Fall eines Staates in einem Währungsverbund ändern? 13. Erörtern Sie die Funktionen des europäischen Fiskalpakts. 14. Welche Gestalt könnte eine europäische Fiskalunion annehmen? 15. Was stellen Sie sich unter einer Transferunion vor? Literatur zum 6. Kapitel Zu Teil A, B und C Alesina, A., I. Angeloni, and L. Schucknecht. What does the European Union do? Public Choice, 123, 2005, 275 ff. Begg, I., H. Enderlein, J. Le Cacheux, and M. Mrak: Financing of the EU Budget. Report for the European Commission, 2008. Blankart, C., und Kirchner, C., The Deadlock of the EU Budget: An Economic Analysis of Ways In and Ways Out, CESIFO Working Paper No. 989, München 2003. Bundesministerium der Finanzen, Die Politik der Gemeinschaft in Zahlen: Der Haushalt der Europäischen Union, Berlin 2005. Cernigliani, F. and L. Pagani. The European Union and the Member States: An empirical analysis of Europeans‘ preferences for competences allocation, CESifo Economic Studies, 55, 1, 2009, 197 ff. Deutsche Bundesbank, Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, Frankfurt am Main 2003. Deutsche Bundesbank, Europäische Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, Frankfurt am Main 1997. Eichner, T., and M. Runkel, „Corporate Income Taxation in a General Equilibrium Model“, Journal of Public Economics 95, 2011, S. 723 ff. Europäische Kommission, Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Ein Haushalt für “Europe 2020” KOM(2011) 500 endg.; Ratsdok. 12475/11 vom 29. Juni 2011.

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References

Zusammenfassung

Das Standardwerk zur Finanzwissenschaft.

Finanzwissenschaft kompakt

Dieses Lehrbuch verschafft einen gezielten Überblick über die öffentlichen Einnahmen und Ausgaben

– der EU,

– des Bundes,

– der Länder und Gemeinden

sowie der verschiedenen Zweige der Sozialversicherung. Wissenschaftlich fundiert bringt das Werk die spannende Thematik einer Ausbalancierung zwischen privatem und öffentlichem Sektor näher.

Die 11. Auflage

berücksichtigt die vielfältigen aktuellen wirtschaftspolitischen Herausforderungen, u.a. die Staatsschuldenkrise der Euro-Staaten sowie das Problem der »kalten Progression«.