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7.6 Fragen und Aufgaben in:

Marcus Oehlrich

Betriebswirtschaftslehre, page 509 - 514

Eine Einführung am Businessplan-Prozess

3. Edition 2013, ISBN print: 978-3-8006-4545-9, ISBN online: 978-3-8006-4546-6, https://doi.org/10.15358/9783800645466_509

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498 7 Finanzierung, Shareholder Value und Wertmanagement Ausgehend von der angestrebten Vision und den zur Umsetzung geplanten Strategien beginnt die Beurteilung des Unternehmens zunächst bei der Finanzperspektive, dann folgt die Kundenperspektive, die Interne Prozessperspektive und zuletzt die Lern- und Entwicklungsperspektive, indem folgende Fragen gestellt werden: • Finanzperspektive: Welche Finanzziele muss das Unternehmen erreichen, um im Sinne des Shareholder Value-Ansatzes eine Vermögensmaximierung aus Sicht der Eigenkapitalgeber zu erzielen? • Kundenperspektive: Welche Leistungen muss das Unternehmen für seine Kunden erbringen bzw. wie werden die Kunden zufrieden gestellt, um für das Unternehmen die Zielsetzung des Shareholder Value-Ansatzes zu erfüllen? • Interne Prozessperspektive: Welche betrieblichen Prozesse müssen exzellent beherrscht werden, um eine optimale Kundenzufriedenheit zu erreichen? • Lern- und Entwicklungsperspektive: Über welches Wissen müssen die Mitarbeiter bzw. die Organisation verfügen und welches Innovationspotenzial muss damit das Unternehmen besitzen, um die internen Prozesse optimal zu gestalten? Durch diese Betrachtung fließen zusätzlich zu den finanziellen Kennzahlen auch nicht finanzielle Kennzahlen in das Berichtswesen ein. Neben dem Finanzbereich stammen die Kennzahlen aus den Bereichen, in denen ein Unternehmen die Grundlagen für den zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg legt. Mit Hilfe der Balanced Scorecard wird dem Management des Unternehmens eine strukturierte Vorgehensweise an die Hand gegeben, mit dem ausgewogen aus den für das Unternehmen relevanten Bereichen jeweils Kennzahlen entwickelt werden können. In diesem Zusammenhang wird empfohlen, für jede Perspektive eine ähnliche Anzahl von Kennzahlen zu verwenden, idealerweise nicht mehr als fünf pro Perspektive. Die Messung des Unternehmens an den Kennzahlen, die den Erfolg oder Misserfolg der einzelnen Perspektiven belegen sollen, ist allerdings nur ein Teil der Zielsetzung der Balanced Scorecard. Stellt man z.B. fest, dass einzelne Kennzahlen nur ungenügend erfüllt sind, sind Maßnahmen zu deren Verbesserung einzuleiten. Danach ist wieder eine Messung vorzunehmen, so dass ständig Verbesserungsmaßnahmen und Beurteilungen einander abwechseln: Es entsteht ein Regelkreis, der Teil eines Managementprozesses ist. 7.6 Fragen und Aufgaben Aufgabe 7-1: Verständnisfragen Beantworten Sie die folgenden Fragen: (1) Was sagt der Kapitalwert über die Vorteilhaftigkeit eines Investitionsprojekts aus? (2) Wie sieht der idealtypische Finanzkreislauf aus? (3) Welche Möglichkeiten der Innenfinanzierung kennen Sie? (4) Welche Verfahren der Preisfeststellung bei IPOs kennen Sie? (5) Inwieweit ist die Kenntnis über die Zielsetzung für die Unternehmensbewertung wichtig? (6) Worin besteht der Grundgedanke der dargestellten Unternehmensbewertungsverfahren? In welche Verfahren und Methoden lassen sich diese unterscheiden? OehlrichBWL.pdf 522 29.01.2013 08:18:38 7.6 Fragen und Aufgaben 499 (7) Beschreiben und erläutern Sie die Entity-Methode und die Equity-Methode. Wie gelangt man zum Free Cash Flow? Worin unterscheidet er sich vom Netto Free Cash Flow und vom Brutto Cash Flow? (8) Wie lässt sich der Kalkulationszinssatz bestimmen und wann sind welche Ausprägungen zu verwenden? (9) Wie reagiert der Unternehmenswert, wenn die einzelnen wertbestimmenden Faktoren in ihrer Wertausprägung verändert werden? (10) Welche Parameter beeinflussen eine Realoption? (11) Welche Forderung unterstellt der Shareholder Value-Ansatz? (12) Was versteht man unter dem Free Cash Flow? (13) Was sind Kapitalkosten? (14) Welche drei grundlegenden Unterschiede bestehen zwischen dem Shareholder Value-Ansatz und der Maximierung des kaufmännischen Gewinns als Zielgröße unternehmerischen Handelns? (15) Was versteht man unter Stakeholdern? (16) Was bedeutet Werttreibermanagement? (17) Welche möglichen subjektiven Präferenzen eines Managers machen ein Anreizsystem erforderlich? (18) Was bedeutet Wertmanagement? (19) Wie heißen die Perspektiven der Balanced Scorecard? Aufgabe 7-2: Finanzmathematische Grundlagen Karl Otto bietet seinem langjährigen Diener James für die von ihm während der letzten Jahre geleisteten treuen Dienste eine Abschiedsgratifikation. Folgende Alternativen stehen James zur Auswahl: (1) 50 000 Euro jetzt, (2) 90 000 Euro nach Ablauf von 7 Jahren, (3) 4100 Euro für immer pro Jahr oder (4) 7000 Euro pro Jahr für die Dauer von 12 Jahren. Der Kalkulationszinssatz für alternative Anlagen liegt für James bei 8%. Für welche der Abschiedsgratifikationen entscheidet er sich? Aufgabe 7-3: Shareholder Value-Ansatz Gemäß dem Shareholder Value-Ansatz soll das Unternehmen so agieren, dass der Marktwert des Eigenkapitals (das ist bei börsennotierten Aktiengesellschaften der Wert aller Aktien) maximiert wird. Diskutieren Sie die Grundlagen dieses Shareholder Value-Ansatzes! Erläutern Sie dazu, inwieweit der Gewinn bzw. der Cash Flow eines Unternehmens als Maß für diese Zielsetzung dienen kann. Gehen Sie auch darauf ein, was sich ein Aktionär vom Kauf einer Aktie erhofft. Warum kann man sagen, dass für den Wert einer Aktie letztendlich nur die zukünftigen Dividenden eine Rolle spielen und nicht die Kurssteigerung? Aufgabe 7-4: Zusammenhänge im Finanzbereich In welchem Zusammenhang stehen der Shareholder Value-Ansatz, das Wertmanagement, das Werttreibermanagement und die Balanced Scorecard? Was steht am Beginn der Darstellung? Welche Elemente hängen wie voneinander ab? OehlrichBWL.pdf 523 29.01.2013 08:18:38 500 7 Finanzierung, Shareholder Value und Wertmanagement Aufgabe 7-5: Berechnung des Shareholder Values Die Produkte der Cyberkom GmbH finden auf dem Markt für elektronische Bauteile rei- ßenden Absatz. Die Unternehmensleitung erwartet aus den im Unternehmen geplanten Projekten in den nächsten drei Jahren insgesamt die folgenden Cash Flows vor Finanzierung (alle Werte in Euro). Die Bilanz des Unternehmens sieht zu diesem Zeitpunkt folgendermaßen aus: Ermitteln Sie den Shareholder Value bei einem Kalkulationszinssatz von 10%. Aufgabe 7-6: Unternehmenskauf Als Assistent des Leiters des Rechnungswesens der Neutsch AG sollen Sie überprüfen, ob es sich lohnt, die Linde GmbH, die Widgets produziert und vertreibt, zu erwerben. Aufgrund der unsicheren Datenlage werden die der Investitionsrechnung zugrundeliegenden Daten vereinfachend für eine unendliche Lebensdauer der Linde GmbH prognostiziert. Man geht auf dieser Grundlage davon aus, dass die Absatzmenge für den unendlichen Planungshorizont konstant 60 Mio. Stück beträgt. Der zu realisierende Absatzpreis liegt bei 2,25 Cent/Widget und die Herstellkosten betragen pro Widget 0,25 Cent. Die Linde GmbH soll 8 Mio. Euro kosten. Andere ähnliche Beteiligungen der Neutsch AG rentieren sich derzeit zu 12%. a) Verwenden Sie ein geeignetes Investitionskalkül, um festzustellen, ob der Kauf der Beteiligung vorteilhaft ist. b) Kurz vor dem Kauf der Beteiligung trübt sich die Konjunktur merklich ein. Dies führt dazu, dass die Absatzmenge der Widgets nur noch auf 50 Mio. Stück (pro Jahr für einen unendlichen Planungshorizont) geschätzt wird (vereinfachend sollen Absatzpreis und Herstellkosten pro Stück unverändert bleiben). Durch das konjunkturelle höhere Risiko legt die Neutsch AG eine risikoadäquate Mindestverzinsung von 20% zugrunde. Überprüfen Sie die sich nun ergebende Vorteilhaftigkeit des Kaufs der Beteiligung. c) Ermitteln Sie die pro Jahr konstante Mindestabsatzmenge an Widgets, die für einen unendlichen Zeithorizont erzielt werden muss, damit sich auch unter konjunkturell schlechten Vorzeichen der Erwerb der Linde GmbH für die Neutsch AG lohnt. Aufgabe 7-7: Cash Flow Sie werden als Assistent des Finanzvorstandes der Net.com AG eingestellt. Da sich der amtierende Finanzvorstand zur Zeit eher mit der Bestellung und Ausstattung seines t = 1 t = 2 t = 3 Cash Flows 130 000 120 000 110 000 Aktiva Passiva Gebäude 100 000 Maschinen 50 000 Bank 50 000 Eigenkapital 50 000 Fremdkapital 150 000 Summe 200 000 Summe 200 000 OehlrichBWL.pdf 524 29.01.2013 08:18:38 7.6 Fragen und Aufgaben 501 neuen Dienstwagens beschäftigt als mit dem Betriebsergebnis und den Zahlen des Rechnungswesens, sollen Sie aus den Ihnen vorliegenden Daten den Gewinn und den Cash Flow des 2. Quartals 2009 ermitteln. Durch den Verkauf der wie selbst laufenden Produkte rund um das Internet wurde ein Umsatz von 12,5 Mio. Euro erzielt, wovon 10,3 Mio. Euro bereits von den Kunden bezahlt wurden. Weiterhin haben einige Kunden aufgrund vorhersehbarer Engpässe bereits für das nächste Jahr Produkte bestellt und diese in Höhe von 0,5 Mio. Euro angezahlt. Von den Lieferanten der Net.com AG wurden Waren im Wert von 9 Mio. Euro gekauft, von denen im 2. Quartal aber lediglich 80% in der Produktion verbraucht wurden. Ein Lageranfangsbestand zu Beginn des 2. Quartals 2009 war nicht vorhanden. Bis auf 250 000 Euro wurden die Waren bereits vollständig bezahlt. An Verwaltungs- und Vertriebskosten fielen im 2. Quartal 2009 1,5 Mio. Euro an. Davon wurden bereits 90% beglichen. Das Anlagevermögen wurde mit einem Betrag in Höhe von 200 000 Euro abgeschrieben. Andererseits wurden Investitionen zum Aufbau einer verbesserten Internet-Plattform mit einem Betrag von 550 000 Euro getätigt, die zu 70% bezahlt wurden. An Gewinnsteuern fielen 400 000 Euro an. Diese wurden bis auf eine Steuerrückstellung wegen eines ungerechtfertigten Steuerbescheides in Höhe von 65 000 Euro an die Finanzkasse per Überweisung abgeführt. a) Ermitteln Sie den Jahresüberschuss nach Steuern für das 2. Quartal 2009. b) Berechnen Sie den Cash Flow des 2. Quartals 2009 sowohl nach der direkten als auch nach der indirekten Methode. Aufgabe 7-8: Cash Flow Für das mit dem Kalenderjahr übereinstimmende Geschäftsjahr 2010 liegen die nachfolgend gegebenen Geschäftsvorfälle der M&M AG vor. Nr. Geschäftsvorfall Euro 1 Nettoeinzahlungen aus der Ausgabe junger Aktien 46 500 2 Bekanntmachung und Zahlung von Bardividenden 33 000 3 Zinsertrag 12 000 4 Zahlungseingang wegen Zinsforderungen 10 500 5 Gehaltsaufwand 156 000 6 Zahlung von Gehalt 165 000 7 Verkauf auf Ziel 537 000 8 Langfristige Beteiligung an einer anderen Gesellschaft 63 000 9 Nettoeinzahlungen aus dem Verkauf von Sachanlagen: einschließlich eines Verlustes von: 27 000 1 500 10 Einzahlungen von Kunden 553 500 11 Ertrag und Zahlungseingang von Dividenden 4500 OehlrichBWL.pdf 525 29.01.2013 08:18:38 502 7 Finanzierung, Shareholder Value und Wertmanagement a) Wählen Sie aus diesen Geschäftsvorfällen diejenigen aus, die Bestandteil der Gewinnund Verlustrechnung sind, und ermitteln Sie das Ergebnis des Geschäftsjahres 2010. b) Berechnen Sie anhand der gegebenen Geschäftsvorfälle den operativen Cash Flow (nach der direkten Methode) sowie den Free Cash Flow der Eigenkapitalgeber. Aufgabe 7-9: Shareholder Value nach Rappaport Der Vorstand der Shareholder AG gibt Ihnen im Februar 2009 den Auftrag, den Unternehmenswert und den Shareholder Value nach Rappaport für die Shareholder AG zum 31.12.2008 zu ermitteln. Sie sollen bei Ihren Berechnungen von 5 Planjahren ausgehen. Für die Shareholder AG werden Ihnen folgende Informationen zur Verfügung gestellt: Umsatz des Geschäftsjahres 2008 300 000 000 Euro Aufwendungen für Forschung und Entwicklung in 2008 35 000 000 Euro Aufwendungen für Restrukturierungen in 2008 15 000 000 Euro Buchwert börsenfähiger Wertpapiere 9 000 000 Euro Marktwert börsenfähiger Wertpapiere 10 000 000 Euro Buchwert des Fremdkapitals 80 000 000 Euro Marktwert des Fremdkapitals 76 000 000 Euro Prognostizierte Wachstumsrate des Umsatzes für die Jahre 2009 und 2010 16% Prognostizierte Wachstumsrate des Umsatzes für die Jahre 2011, 2012 und 2013 14% Zusatzinvestitionsrate (Anlagevermögen) 18% Zusatzinvestitionsrate (Umlaufvermögen) 17% Betriebliche Gewinnmarge 12% Cash-Gewinnsteuersatz 40% Kapitalkostensatz 20% 12 Zahlung an Lieferanten 478 500 13 Umsatz gegen Barzahlung 138 000 14 Abschreibungsaufwand 48 000 15 Einzahlung aus der Aufnahme kurzfristigen Fremdkapitals 57 000 16 Rückzahlung langfristiger Verbindlichkeiten 85 500 17 Aufwand und Auszahlung von Zinsen 16 500 18 Nettoeinzahlungen aus Verkauf eines Grundstücks zum Buchwert 76 500 19 Nettoeinzahlungen aus Verkauf von Finanzanlagen: einschließlich eines Gewinns von: 33 000 19 500 20 Umsatzaufwand 426 000 21 Auszahlungen zum Kauf von Sachanlagen 124 500 22 Aufwand und Zahlung von Steuern 24 000 23 Zahlungsmittelbestand 31.12.2009 124 500 24 Zahlungsmittelbestand 31.12.2010 81 000 Nr. Geschäftsvorfall Euro OehlrichBWL.pdf 526 29.01.2013 08:18:38 7.7 Literaturempfehlungen 503 Der Vorstand ist der Ansicht, dass mit Beginn des Jahres 2014 von der Shareholder AG gerade noch die Kapitalkosten erwirtschaftet werden können. Machen Sie bei Ihrer Lösung Ihre Vorgehensweise und die einzelnen Rechenschritte deutlich. Runden Sie Ihre Zwischenergebnisse auf volle Euro. Aufgabe 7-10: Unternehmensbewertung mit Szenarioanalyse Die Acquirer Corp. beabsichtigt die Übernahme der Target, Inc. Für die folgenden Jahre rechnet das Management für das Zielunternehmen laut integriertem Businessplan mit den folgenden Free Cash Flows an die Gesamtkapitalgeber (in Euro): Sie werden vom CEO Ende 2012 beauftragt, eine Unternehmensbewertung durchzuführen. Der anzusetzende Kalkulationszinssatz beträgt 16% und für die Jahre konstanter Cash Flows ab 2018 14%. Welche beiden Werte sollten im Rahmen einer Szenarioanalyse genauer untersucht werden? 7.7 Literaturempfehlungen Ein einführendes Lehrbuch zur Investitionstheorie: Dahmen, Andreas; Oehlrich, Marcus (2012): Investition, 3. Auflage, München. Eine empfehlenswerte deutschsprachige Einführung in die Unternehmensbewertung bietet: Mandl, Gerwald; Rabel, Klaus (1997): Unternehmensbewertung: eine praxisorientierte Einführung, Wien. Das Buch von Tom Copeland, Tim Koller und Jack Murrin hat mittlerweile den Ruf eines Standardwerkes im Bereich Unternehmensbewertung erreicht. Es ist in der aktuellen Auflage erschienen als: McKinsey & Company, Inc.; Koller, Tim; Goedhart, Marc; Wessels, David (2005): Valuation: Measuring and Managing the Value of Companies, 4. Auflage, New York. Ein empfehlenswertes deutschsprachiges Lehrbuch zur Unternehmensbewertung ist: Drukarczyk, Jochen; Schüler, Andreas (2009): Unternehmensbewertung, 6. Auflage, München. Zum Konzept der Realoptionen siehe die richtungsweisenden Beiträge von Myers: Myers, Stewart C. (1977): Determinants of Corporate Borrowing, in: Journal of Financial Economics, Vol. 5, S. 147–175; Myers, Stewart C. (1983): The Evaluation of an Acquisition Target, in: Midland Corporate Finance Journal, Winter, S. 39–46. Begründer des Shareholder Value-Ansatzes ist Rappaport mit zwei zentralen Veröffentlichungen: Rappaport, Alfred (1981): Selecting Strategies That Create Shareholder Value, in: Harvard Business Review, May-June 1981, S. 139–149; Rappaport, Alfred (1986): Creating Shareholder Value: The New Standard for Business Performance, New York (mittlerweile in erweiterter Neuauflage erschienen). 2013 2014 2015 2016 2017 ab 2018 FCFGK 1 785 830 2 145 400 3 107 600 2 080 800 2 100 800 3 500 000 OehlrichBWL.pdf 527 29.01.2013 08:18:38

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Zusammenfassung

Dieses Lehrbuch vermittelt eine verständliche Einführung in die Betriebswirtschaftslehre mit einem Schwerpunkt auf den Managementfunktionen. Die Besonderheit besteht darin, dass es die betriebswirtschaftlichen Funktionen nicht getrennt voneinander darstellt, sondern die Praxiszusammenhänge, z.B. zwischen der Organisation und dem Strategischen Management, deutlich macht. Dies gelingt dadurch, dass der Erstellungsprozess eines Businessplans gemeinsame Grundlage ist.

Aufbau

1. Businessplan und Business Planning

2. Geschäftsmodell, Zielsystem und Strategie

3. Analyse von Markt, Kunden und Konkurrenten

4. Gestaltung der Wertschöpfung

5. Unternehmensstruktur

6. Rechnungswesen

7. Finanzierung, Shareholder Value und Wertmanagement

8. Businessplan