Content

6.6 Literaturempfehlungen in:

Marcus Oehlrich

Betriebswirtschaftslehre, page 454 - 455

Eine Einführung am Businessplan-Prozess

3. Edition 2013, ISBN print: 978-3-8006-4545-9, ISBN online: 978-3-8006-4546-6, https://doi.org/10.15358/9783800645466_454

Bibliographic information
442 6 Rechnungswesen denstands an, wenn Einzahlungsüberschüsse (Cash Flows) zur Kredittilgung verwendet werden. Gehen Sie vereinfachend davon aus, dass der Kredit im ersten Jahr zinsfrei gewährt wird. Aufgabe 6-16: Umsatzrentabilität in der Praxis Recherchieren Sie im Internet die Umsatzrentabilität von einem Produktionsunternehmen, einem Dienstleister und einem Handelsunternehmen. Erklären Sie, warum die Rentabilitätszahlen unterschiedlich sind. 6.6 Literaturempfehlungen Das Standardlehrbuch zur Bilanzierung nach HGB und IFRS ist: Coenenberg, Adolf G.; Haller, Axel; Schultze, Wolfgang (2009): Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, 21. Auflage, Stuttgart. Die Diskussion um die Kapitalflussrechnung wurde wesentlich durch den Arbeitskreis der Schmalenbach-Gesellschaft geprägt: Schmalenbach-Gesellschaft (1996): Finanzierungsrechnung im Konzern: Empfehlungen des Arbeitskreises „Finanzierungsrechnung“ der Schmalenbach-Gesellschaft – Deutsche Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V., hrsg. von Helmut Mansch; Klaus v. Wysocki, Düsseldorf. Eine Einführung in das wertorientierte interne Rechnungswesen findet sich in: Dahmen, Andreas; Oehlrich, Marcus (2001): Controlling, 3. Auflage, München. Eine sehr gute Monographie zur Unternehmensplanung ist: Hahn, Dietger; Hungenberg, Harald (2001): PuK: Planung und Kontrolle, Planungs- und Kontrollsysteme, Planungsund Kontrollrechnung, 6. Auflage, Wiesbaden. OehlrichBWL.pdf 466 29.01.2013 08:18:36 Finanzierung, Shareholder Value und Wertmanagement Kapitelübersicht 7.1 Finanzmathematische Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 445 7.2 Finanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 451 7.2.1 Finanzprozesse im Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 451 7.2.2 Innenfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 453 7.2.3 Außenfinanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 454 7.3 Unternehmensbewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 460 7.3.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 460 7.3.2 Discounted Cash Flow-Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 462 7.3.2.1 Gemeinsamkeiten der Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 462 7.3.2.2 Equity-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 467 7.3.2.3 Entity-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 468 7.3.3 Realoptionsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 469 7.4 Shareholder Value-Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 471 7.4.1 Darstellung des Ansatzes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 471 7.4.2 Shareholder vs. Stakeholder-Perspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 477 7.4.3 Werttreibermanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 481 7.4.4 Anreizsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 491 7.5 Wertmanagement und Balanced Scorecard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 495 7.6 Fragen und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 498 7.7 Literaturempfehlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 503 OehlrichBWL.pdf 467 29.01.2013 08:18:36

Chapter Preview

References

Zusammenfassung

Dieses Lehrbuch vermittelt eine verständliche Einführung in die Betriebswirtschaftslehre mit einem Schwerpunkt auf den Managementfunktionen. Die Besonderheit besteht darin, dass es die betriebswirtschaftlichen Funktionen nicht getrennt voneinander darstellt, sondern die Praxiszusammenhänge, z.B. zwischen der Organisation und dem Strategischen Management, deutlich macht. Dies gelingt dadurch, dass der Erstellungsprozess eines Businessplans gemeinsame Grundlage ist.

Aufbau

1. Businessplan und Business Planning

2. Geschäftsmodell, Zielsystem und Strategie

3. Analyse von Markt, Kunden und Konkurrenten

4. Gestaltung der Wertschöpfung

5. Unternehmensstruktur

6. Rechnungswesen

7. Finanzierung, Shareholder Value und Wertmanagement

8. Businessplan