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4.6 Literaturempfehlungen in:

Marcus Oehlrich

Betriebswirtschaftslehre, page 181 - 182

Eine Einführung am Businessplan-Prozess

3. Edition 2013, ISBN print: 978-3-8006-4545-9, ISBN online: 978-3-8006-4546-6, https://doi.org/10.15358/9783800645466_181

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4.6 Literaturempfehlungen 167 c) führt zu mehr Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters. d) führt zu weniger Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters. (4) Franchising … a) hat eine gesetzliche Vertragslaufzeit von 20 Jahren. b) beinhaltet zwei Vertragsparteien, den Frachisegeber und den Franchisenehmer. c) ist mit einem hohen Finanzbedarf für den Franchisenehmer verbunden. d) erhöht das Risiko für Existenzgründer. Aufgabe 4-2: Verständnisfragen Beantworten Sie die folgenden Fragen: (1) Was ist eine Wertkette? (2) Welche primären bzw. unterstützenden Aktivitäten hat die Wertkette nach Porter? (3) Welche Analysen sind bei der Anwendung des Wertkettenkonzepts durchzuführen? (4) Was versteht man unter Lean Production? (5) Was ist Franchising? Aufgabe 4-3: Wertkette Erläutern Sie das Konzept der Wertkette nach Porter und analysieren Sie die Wertkette eines bestimmten Automobilunternehmens. Identifizieren Sie anhand der Wertkette die Wettbewerbsvorteile dieses Unternehmens. Aufgabe 4-4: Wertkette Eine Spedition beschäftigt im Büro vier Mitarbeiter. Während sich der Geschäftsführer um die Kundenakquise und die Koordination der Angebote kümmert, fallen Buchhaltung, Personalangelegenheiten und die Ein- und Ausgangspost in die Zuständigkeit einer Sachbearbeiterin. Sachbearbeiter x ist für Angebotserstellung und Disposition der Lkws zuständig, Sachbearbeiter y für die Kalkulation der Angebotspreise und die Kostenrechnung. Untersuchen Sie die Wertkette des Unternehmens und diskutieren Sie etwaige Probleme. Aufgabe 4-5: Wertkette in der Praxis Große Lebensmitteldiscounter haben in den vergangenen Jahrzehnten ihren Marktanteil zu Lasten der kleineren Lebensmittelgeschäfte immer weiter ausdehnen können, obwohl gerade die Kundenberatung in den Discountern schlechter ist. Vergleichen Sie die Wertketten und beschreiben Sie, welche Bedeutung die einzelnen Wertaktivitäten jeweils haben. Berücksichtigen Sie dabei auch den Kundennutzen. 4.6 Literaturempfehlungen Das Konzept der Wertkette wird beschrieben in: Porter, Michael E. (2000): Wettbewerbsvorteile: Spitzenleistungen erreichen und behaupten, 6. Auflage, Frankfurt am Main. Eine sehr verständliche Darstellung findet sich in: Ehrmann, Thomas (2006): Strategische Planung: Methoden und Praxisanwendungen, Berlin, Kapitel 4. Der Begriff des Lean Management sowie eine ausführliche Darstellung des Produktionssystems von Toyota findet sich in: Womack, James P.; Jones, Daniel T.; Roos, Daniel (1990): The Machine that changed the World: The Story of Lean Production, New York. OehlrichBWL.pdf 191 29.01.2013 08:18:31 Unternehmensstruktur Kapitelübersicht 5.1 Grundlagen und Zusammenhänge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 5.2 Rechtsform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 5.2.1 Wahl der Rechtsform als Entscheidungsproblem . . . . . . . . . . . . . . . 171 5.2.2 Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Rechtsformen . . . . . . . . . . . 173 5.2.3 Einzelunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 5.2.4 Stiftung des Privatrechts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 5.2.5 Personengesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 5.2.5.1 Gesellschaft bürgerlichen Rechts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 5.2.5.2 Partnerschaftsgesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 5.2.5.3 Offene Handelsgesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 5.2.5.4 Kommanditgesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 5.2.5.5 Stille Gesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 5.2.6 Körperschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 5.2.6.1 Eingetragener Verein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 5.2.6.2 Eingetragene Genossenschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 5.2.6.3 Aktiengesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204 5.2.6.4 Europäische Aktiengesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 5.2.6.5 Gesellschaft mit beschränkter Haftung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 5.2.7 Mischformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216 5.2.7.1 GmbH & Co. KG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216 5.2.7.2 Kommanditgesellschaft auf Aktien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 5.2.8 Sonderfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220 5.2.8.1 Die britische Limited . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220 5.2.8.2 Sonstige europäische Rechtsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 5.2.8.3 US-amerikanische Rechtsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226 5.2.8.4 Insolvenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 5.2.8.5 Handelsregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 5.2.8.6 Vertretung und Vollmachten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 5.3 Organisationsstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 5.3.1 Aufbauorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 5.3.2 Ablauforganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 OehlrichBWL.pdf 193 29.01.2013 08:18:31

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Zusammenfassung

Dieses Lehrbuch vermittelt eine verständliche Einführung in die Betriebswirtschaftslehre mit einem Schwerpunkt auf den Managementfunktionen. Die Besonderheit besteht darin, dass es die betriebswirtschaftlichen Funktionen nicht getrennt voneinander darstellt, sondern die Praxiszusammenhänge, z.B. zwischen der Organisation und dem Strategischen Management, deutlich macht. Dies gelingt dadurch, dass der Erstellungsprozess eines Businessplans gemeinsame Grundlage ist.

Aufbau

1. Businessplan und Business Planning

2. Geschäftsmodell, Zielsystem und Strategie

3. Analyse von Markt, Kunden und Konkurrenten

4. Gestaltung der Wertschöpfung

5. Unternehmensstruktur

6. Rechnungswesen

7. Finanzierung, Shareholder Value und Wertmanagement

8. Businessplan