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Günter Bamberg, Adolf Gerhard Coenenberg, Michael Krapp

Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre, page 1 - 12

15. Edition 2012, ISBN print: 978-3-8006-4518-3, ISBN online: 978-3-8006-4519-0, https://doi.org/10.15358/9783800645190_1

Series: Vahlens Kurzlehrbücher

Bibliographic information
Vahlenwww.vahlen.de Va h le n Vahlens Kurzlehrbücher Günter Bamberg Adolf G. Coenenberg Michael Krapp Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre B et ri eb sw ir ts ch af tl ic he E nt sc he id un gs le hr e 15 . A . B am b er g / C o en en b er g / K ra p p 15. Auflage Prof. em. Dr. Dr. h.c. Günter Bamberg war Inhaber des Lehrstuhls für Statistik an der Universität Augsburg. Prof. em. Dr. Dres. h.c. Adolf G. Coenenberg war Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Wirtschaftsprüfung und Controlling, an der Universität Augsburg. Prof. Dr. Michael Krapp ist Extraordinarius für Quantitative Methoden an der Universität Augsburg. In Unternehmen müssen täglich Entscheidungen getroffen werden, deren Auswirkungen große Konsequenzen auf die eigene Geschäftsentwicklung haben können. Aus diesem Grund ist die Entscheidungstheorie ein wichtiger Bestandteil in der betriebswirtschaftlichen Lehre an Universitäten, Hochschulen und Akademien. Die betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie stellt ein mathematisches Instrumentarium zur Verfügung, welches die Entscheidungsfindung erleichtert und auf eine rationale Basis stellt. Dieses Lehrbuch führt Sie in die Entscheidungstheorie ein, stellt Entscheidungen bei Sicherheit, Risiko und Unsicherheit ausführlich dar und erläutert Ihnen die Grundbegriffe der Spieltheorie ebenso wie die der dynamischen Programmierung. „Eine systematische Einführung in die mathematischen Methoden der Entscheidungslehre bietet dieser Klassiker (. . .).“ (in: Das Wirtschaftsstudium 11/ 2008, zur 14. Auflage 2008) Bamberg_Betriebsw_Entscheidungslehre_15A_df.indd 1 23.11.2012 11:18:37 Zum Inhalt:    In  Unternehmen  müssen  täglich  Entscheidungen  getroffen  werden, deren Auswirkungen große Konsequenzen auf die ei‐ gene Geschäftsentwicklung haben können. Aus diesem Grund  ist die Entscheidungstheorie ein wichtiger Bestandteil in der be‐ triebswirtschaftlichen Lehre an Universitäten, Hochschulen und  Akademien.  Die betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie  stellt ein ma‐ thematisches Instrumentarium zur Verfügung, welches die Ent‐ scheidungsfindung  erleichtert  und  auf  eine  rationale  Basis  stellt.  Dieses  Lehrbuch  führt  Sie  in  die  Entscheidungstheorie  ein, stellt Entscheidungen bei Sicherheit, Risiko und Unsicher‐ heit ausführlich dar und erläutert Ihnen die Grundbegriffe der  Spieltheorie ebenso wie die der dynamischen Programmierung.    „Eine systematische Einführung in die mathematischen Metho‐ den der Entscheidungslehre bietet dieser Klassiker  (.  .  .).“  (in:  Das Wirtschaftsstudium 11/ 2008, zur 14. Auflage 2008)      Zu den Autoren:    Prof.  em. Dr. Dr. h.c. Günter Bamberg war  Inhaber des Lehr‐ stuhls für Statistik an der Universität Augsburg.  Prof. em. Dr. Dres. h.c. Adolf G. Coenenberg war  Inhaber des  Lehrstuhls  für Betriebswirtschaftslehre,  insbes. Wirtschaftsprü‐ fung und Controlling, an der Universität Augsburg.  Prof.  Dr.  Michael  Krapp  ist  Extraordinarius  für  Quantitative  Methoden an der Universität Augsburg.  Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre von Prof. em. Dr. Dr. h.c. Günter Bamberg Prof. em. Dr. Dres. h.c. Adolf G. Coenenberg und Prof. Dr. Michael Krapp 15., überarbeitete Auflage Verlag Franz Vahlen München Vorwort Vorwort zur 15. Au age Der vielfache Einsa des Buches in Lehrveranstaltungen hat uns in der Absicht bestärkt, die Grundkonzeption tro zahlreicher Veränderungen gegenüber der 14. Auflage unverändert zu lassen. Lesern, welche mit einer der älteren Auflagen vertraut sind, wird vermutlich primär das moderner wirkende Erscheinungsbild auffallen. Inhaltlich wurden insbesondere die Kapitel 1 (Erkenntnisziele der Entscheidungstheorie) und 8 (Entscheidungen durch Entscheidungsgremien) überarbeitet sowie le teres um einen Aufgabenteil ergänzt. Neben der obligatorischenAktualisierung des Literaturverzeichnisses ließen sich noch etliche Detailanpassungen sowie einige wenige Fehlerkorrekturen in extenso aufzählen; darauf wollen wir an dieser Stelle aber verzichten. Einem empirisch gut untermauerten Gese zufolge ist kein Buch frei von Druckfehlern. Unter h p://www.wiwi.uni-augsburg.de/bwl/krappwerdenwir in der Rubrik „Druckfehler“ die Liste der nach und nach entdeckten Fehler im Internet veröffentlichen. Wir hoffen auf eine kurze Liste. Unser herzlicher Dank gilt Herrn PD Dr. Dr. Franz Baur, Frau stud. rer. pol. Marina Haberbosch sowie Herrn Dipl.-Kfm. Johannes Kraus, die mit ihrer tatkräftigen Unterstü ung undmit ihrenwertvollen Anregungen die vorliegende Auflage wesentlich mitgeprägt haben. Dem Lektorat des Verlages Vahlen, insbesondere Frau Dr. Barbara Schlösser, danken wir für die verständnisvolle Zusammenarbeit sowie für die intensive und professionelle Betreuung. Augsburg, im Juli 2012 G. Bamberg A. G. Coenenberg M. Krapp Aus dem Vorwort zur 14. Au age Die beidenAlt-Autoren freuen sich,mit HerrnMichael Krapp einen jungenKollegen zur verstärkten Mitarbeit gewinnen zu können. Herr Krapp hat bereits bei mehreren früheren Auflagen an den Korrekturen und Aktualisierungen mitgewirkt. Da seine zahlreichen Publikationen theoretische Weiterentwicklungen sowie ökonomische Anwendungen des entscheidungstheoretischen Instrumentariums zum Gegenstand haben, besi t Herr Krapp ausgezeichnete fachliche Vorausse ungen zur erfolgreichen Fortführung des Werkes. VI Vorwort Vorwort zur ersten Au age Die Betriebswirtschaftslehre ist eine anwendungsorientierte Wissenschaft. Ihre Aufgabe besteht darin, die in betriebswirtschaftlichen Organisationen tätigen Menschen bei ihren Entscheidungen zu unterstü en sowie den Gese geber bei der Konzipierung von – die betrieblichen Entscheidungen beeinflussenden – Gese en zu beraten. Im Mi elpunkt des wissenschaftlichen Interesses der Betriebswirtschaftslehre stehen also die betrieblichen Entscheidungen. Dabei geht es einerseits um die Analyse und Gestaltung der (wirtschaftlichen, rechtlichen, sozialen, psychischen und technologischen) Bedingungen für das Treffen wirtschaftlich vernünftiger Entscheidungen, andererseits um Herausarbeitung, Analyse und Gestaltung der – unabhängig von den jeweils vorliegenden konkreten Bedingungen – allen wirtschaftlichen Entscheidungen zugrunde liegenden gemeinsamen Elemente und Strukturen. Le tere Aufgabe steht im Mi elpunkt der betriebswirtschaftlichen Entscheidungslehre, die damit notwendige Grundlagen für die Formulierung von Unternehmenspolitiken und die Konzipierung betrieblicher Planungssysteme legt. Angesichts der Entscheidungsorientierung der heutigen Betriebswirtschaftslehre und angesichts der zunehmenden Eindringung entscheidungstheoretischen Gedankenguts in die betriebliche Praxis ist es nur folgerichtig, daß an den meisten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsstä en sowohl innerhalb als auch außerhalb des akademischen Bereichs Entscheidungstheorie zum Pflichtbestandteil des Ausbildungsprogramms gehört. Dieses Lehrbuch ist in erster Linie als Lehr- und Lerngrundlage für einen einführenden Kurs über die entscheidungstheoretischen Grundlagen wirtschaftlicher Wahlhandlungen gedacht. Dieser Zweckse ung dienen das Bemühen um eine leicht verständliche Darstellungsweise, der Verzicht auf detaillierte Literaturanalysen sowie die Ergänzung der meisten Kapitel um Aufgaben mit Lösungen, die das Verständnis der Materie und das Erarbeiten des Stoffes im Selbststudium fördern sollen. Die Ausführungen sind auf die Erörterung prinzipieller Fragestellungen der Entscheidungstheorie beschränkt; Rechenalgorithmen zur Lösung von Entscheidungsmodellen werden – bis auf die Verwendung bestimmter Lösungsverfahren in einigen Aufgaben und bis auf die Darstellung der Grundzüge des dynamischen Programmierens inKapitel 9 – nicht behandelt. DieAbschni e 7.4 und 7.5 sowie das Kapitel 8 gehen über das unseres Erachtens notwendige Programm eines einführenden Kurses hinaus. Sie sind für den speziell interessierten Leser gedacht und können im Rahmen eines einführenden Kurses überschlagen werden. Die Schrift ist insbesondere aus der Vorbereitung von Arbeitsunterlagen für einen Kurs über betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie an der Universität Augsburg entstanden, den wir gemeinsam mit unserem Fakultätskollegen Lu Haegert durchgeführt haben. Allen Teilnehmern dieses Kurses, die durch ihre Fragen direkt oder indirekt dazu beigetragen haben, einige Stellen des Textes verständlicher zu formulieren, gebührt unser Dank. Für die kritische Durchsicht des Manuskripts und für Anregungen danken wir unseren Mitarbeitern Dr. W. Albers, Priv.-Doz. Dr. O. Emrich, Dipl.-Math. R. Kleine-Doepke Vorwort VII und Dipl.-Kfm. Dr. P. Möller. Schließlich gilt unser Dank Fräulein B. Emmrich und Frau E. Forster, die mit viel Geduld und Sorgfalt das endgültige Manuskript und die verschiedenen Vorlagen geschrieben haben. Augsburg, im Februar 1974 G. Bamberg A. G. Coenenberg Inhaltsübersicht Vorwort V Abkürzungsverzeichnis XV 1. Erkenntnisziele der Entscheidungstheorie 1 2. Das Grundmodell der betriebswirtschaftlichen Entscheidungslehre 13 3. Entscheidungen bei Sicherheit 41 4. Entscheidungen bei Risiko 67 5. Entscheidungen bei Ungewissheit 109 6. Entscheidungen bei variabler Informationsstruktur 123 7. Entscheidungen bei bewusst handelnden Gegenspielern 155 8. Entscheidungen durch Entscheidungsgremien 211 9. Mehrstufige Entscheidungen 233 Lösungen zu den Aufgaben 257 Literaturverzeichnis 281 Stichwortverzeichnis 305 Inhaltsverzeichnis Vorwort V Abkürzungsverzeichnis XV 1. Erkenntnisziele der Entscheidungstheorie 1 1.1 Präskriptive Entscheidungstheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1.2 Deskriptive Entscheidungstheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1.3 Die Entscheidungstheorie als Grundlage der Betriebswirtschaftslehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. Das Grundmodell der betriebswirtschaftlichen Entscheidungslehre 13 2.1 Modellbegriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2.2 Das Entscheidungsfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2.2.1 Der Aktionenraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2.2.2 Der Zustandsraum und das Informationssystem . . . . . . . 18 2.2.3 Handlungskonsequenzen und Ergebnisfunktion . . . . . . . 22 2.3 Das Zielsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 2.3.1 Bestandteile des Zielsystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 2.3.2 Anforderungen an das Zielsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 2.4 Messtheoretische Aspekte und Rationalitätspostulate . . . . . . . . 32 2.4.1 Bewertung der Aktionen und der Ergebnisse . . . . . . . . . 32 2.4.2 Nu enmessung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 2.4.3 Entscheidungsmatrix, Nu enmatrix, Schadensmatrix, Opportunitätskostenmatrix . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 2.4.4 Dominanzprinzip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 2.5 Klassifikation von Entscheidungsmodellen . . . . . . . . . . . . . . . . 38 3. Entscheidungen bei Sicherheit 41 3.1 Sicherheitssituationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 3.2 Entscheidungen bei einer Zielse ung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 3.3 Entscheidungen bei mehreren Zielse ungen . . . . . . . . . . . . . . 45 3.3.1 Praktische Bedeutung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 3.3.2 Präferenzunabhängigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 3.3.3 Zielanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 3.3.4 Effiziente Aktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 3.4 Spezielle Entscheidungsregeln für multikriterielle Entscheidungsprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 3.5 Sonstige Lösungsmöglichkeiten für multikriterielle Probleme . . 57 3.5.1 Saatys Methode (Analytic Hierarchy Process) . . . . . . . . . 60 3.5.2 Interaktive Methoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 3.5.3 Prävalenzrelationen; Electre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 3.6 Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 XII Inhaltsverzeichnis 4. Entscheidungen bei Risiko 67 4.1 Risikosituationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 4.2 Die Wahrscheinlichkeitsverteilung der Umfeldzustände . . . . . . 69 4.3 Das Bernoulli-Prinzip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 4.4 Empirische Ermi lung des Bernoulli-Nu ens . . . . . . . . . . . . . 79 4.5 Diskussion einiger Nu enfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 4.6 Risikoprämien und Arrow-Pra -Maß für die Risikoaversion . . . 84 4.7 Begründung des Bernoulli-Prinzips . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 4.8 Klassische Entscheidungsprinzipien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 4.9 Welche Präferenzen berücksichtigt das Bernoulli-Prinzip? . . . . 97 4.10 Stochastische Dominanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 4.11 Kritische Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 4.12 Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 5. Entscheidungen bei Ungewissheit 109 5.1 Ungewissheitssituationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 5.2 Möglichkeiten zur Lösung von Ungewissheitssituationen . . . . . 110 5.3 Spezielle Entscheidungsregeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112 5.4 Kritische Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 5.5 Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 6. Entscheidungen bei variabler Informationsstruktur 123 6.1 Entscheidungsregeln; LPI-Modelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 6.1.1 Entscheidungsregeln bei unzuverlässiger Zustandsverteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 6.1.2 Entscheidungsregeln bei partieller Information; LPI-Modelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 6.2 Informationsbeschaffungsaktionen bei vollkommenen Informationssystemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 6.3 Informationsbeschaffungsaktionen bei unvollkommenen Informationssystemen; Information durch Stichproben . . . . . . . 132 6.4 Bayes-Analyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 6.5 Die allgemeine Entscheidungssituation bei Informationsbeschaffungsmöglichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 6.6 Informations-Asymmetrie und Prinzipal-Agent-Ansä e . . . . . . 143 6.6.1 Beispiele für Prinzipal-Agent-Beziehungen . . . . . . . . . . . 144 6.6.2 Relevante und optimale Anreizschemata . . . . . . . . . . . . . 145 6.6.3 Extreme Informations-Asymmetrie; Informations- Extraktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 6.7 Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Inhaltsverzeichnis XIII 7. Entscheidungen bei bewusst handelnden Gegenspielern 155 7.1 Spielsituationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 7.2 Klassifikation und grundlegende Definitionen . . . . . . . . . . . . . 156 7.2.1 Baumdarstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 7.2.2 Spiele in Normalform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 7.2.3 Das Dyopol . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 7.2.4 Klassifikation; Programm dieses Kapitels . . . . . . . . . . . . 164 7.2.5 Gleichgewichtspunkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 7.3 Zweipersonennullsummenspiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 7.3.1 Gleichgewichtspunkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 7.3.2 Maximin-Strategien und Spielwerte . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 7.3.3 Determinierte Spiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 7.3.4 Indeterminierte Spiele und gemischte Erweiterung . . . . . 172 7.3.5 Berechnung des Spielwertes und der Maximin-Strategien von gemischten Erweiterungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 7.4 Allgemeine nichtkooperative Zweipersonenspiele . . . . . . . . . . . 178 7.4.1 Spiele vom Typ „Gefangenendilemma“ . . . . . . . . . . . . . . 178 7.4.2 Spiele vom Typ „Kampf der Geschlechter“ . . . . . . . . . . . 181 7.4.3 Auszahlungsdiagramm und Garantiepunkt . . . . . . . . . . . 184 7.4.4 Diskussion verschiedener Lösungsansä e . . . . . . . . . . . . 187 7.5 Allgemeine kooperative Zweipersonenspiele . . . . . . . . . . . . . . 191 7.5.1 Die Nash-Lösung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193 7.5.2 Die Nash-Lösung eines Tari onfliktes . . . . . . . . . . . . . . 196 7.5.3 Das verallgemeinerte Verhandlungsmodell von Nash . . . 198 7.6 Kooperative N-Personenspiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 7.6.1 Imputationen und Kern eines Spiels . . . . . . . . . . . . . . . . 202 7.6.2 Die Von-Neumann-Morgenstern-Lösung . . . . . . . . . . . . . 204 7.7 Kritische Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 7.8 Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 8. Entscheidungen durch Entscheidungsgremien 211 8.1 Probleme einer gerechten Aggregation individueller Präferenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 8.2 Das Unmöglichkeitstheorem von Arrow . . . . . . . . . . . . . . . . . 216 8.3 Modifizierung der Forderungen des Unmöglichkeitstheorems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 8.4 Traditionelle Entscheidungsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 8.5 Strategisches Verhalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226 8.6 Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229 9. Mehrstufige Entscheidungen 233 9.1 Mehrstufige Entscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 9.2 Klassifikation und grundlegende Definitionen . . . . . . . . . . . . . 234 9.3 Mehrstufige Entscheidungen bei Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . 238 9.3.1 Das Optimalitätsprinzip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 9.3.2 Ein Beispiel aus der Lagerhaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 XIV Inhaltsverzeichnis 9.4 Mehrstufige Entscheidungen bei Risiko . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245 9.4.1 Entscheidungsbaumanalyse bei Risikoneutralität . . . . . . . 246 9.4.2 Entscheidungsbaumanalyse bei beliebiger Risikonu enfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 9.5 Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 Lösungen zu den Aufgaben 257 Literaturverzeichnis 281 Stichwortverzeichnis 305 Abkürzungsverzeichnis Acc Rev . . . . . . . . . . The Accounting Review AER . . . . . . . . . . . . . . American Economic Review Ann Math Stat . . . . Annals of Mathematical Statistics Ann Math Stud . . . Annals of Mathematics Studies Behav Sci . . . . . . . . . Behavioral Science BFuP . . . . . . . . . . . . . Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis DBW . . . . . . . . . . . . . Die Betriebswirtschaft Ec . . . . . . . . . . . . . . . . Econometrica HBR . . . . . . . . . . . . . . Harvard Business Review JASA . . . . . . . . . . . . . Journal of the American Statistical Association JbNSt . . . . . . . . . . . . . Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik JET . . . . . . . . . . . . . . . Journal of Economic Theory JFE . . . . . . . . . . . . . . . Journal of Financial Economics J Math Econom . . . Journal of Mathematical Economics JPE . . . . . . . . . . . . . . . Journal of Political Economy KuK . . . . . . . . . . . . . . Kredit und Kapital Man Sci . . . . . . . . . . . Management Science Oper Res Verf . . . . Operations Research Verfahren (Methods of Operations Research) OR Spectrum . . . . . Operations Research Spectrum POR . . . . . . . . . . . . . . Proceedings in Operations Research QJE . . . . . . . . . . . . . . . Quarterly Journal of Economics SBR . . . . . . . . . . . . . . . Schmalenbach Business Review Stat H . . . . . . . . . . . . Statistische Hefte WiSt . . . . . . . . . . . . . . Wirtschaftswissenschaftliches Studium WPg . . . . . . . . . . . . . . Die Wirtschaftsprüfung ZfB . . . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für Betriebswirtschaft Z F . . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung Z F, NF . . . . . . . . . . Zeitschrift für handelswissenschaftliche Forschung, Neue Folge ZgS . . . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft ZIR . . . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift Interne Revision Z N Ök . . . . . . . . . . . Zeitschrift für Nationalökonomie ZOR . . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für Operations Research (früher Unternehmensforschung) ZP . . . . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für Planung und Unternehmenssteuerung (früher Zeitschrift für Planung) ZWS . . . . . . . . . . . . . . Zeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Chapter Preview

References

Zusammenfassung

Vorteile

- Ein Lehr- und Lernbuch für einen einführenden Kurs in die Entscheidungstheorie

- Mit zahlreichen Aufgaben und Lösungen

Zum Werk

In Unternehmen werden und müssen Entscheidungen getroffen werden, deren Auswirkungen zum Teil große Konsequenzen auf die eigene Geschäftstätigkeit haben können.

Dieses Lehrbuch führt den Leser in die Entscheidungstheorie ein und stellt Entscheidungen bei Sicherheit, Risiko und Unsicherheit ausführlich dar. Es erläutert die Grundbegriffe der Spieltheorie ebenso wie die der dynamischen Programmierung.

Autoren

Prof. em. Dr. Dr. h.c. Günter Bamberg war Inhaber des Lehrstuhls für Statistik an der Universität Augsburg.

Prof. em. Dr. Dres. h.c. Adolf G. Coenenberg war Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsprüfung und Controlling, an der Universität Augsburg.

Prof. Dr. Michael Krapp ist Extraordinarius für Quantitative Methoden an der Universität Augsburg.

Zielgruppe

Studierende der Wirtschaftswissenschaften an Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien.