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1.4.4 Stimmen aus der Praxis in:

Felix Kolbeck, Marion Rauscher

Tourismus-Management, page 61 - 63

Die betriebswirtschaftlichen Grundlagen

1. Edition 2012, ISBN print: 978-3-8006-4486-5, ISBN online: 978-3-8006-4487-2, https://doi.org/10.15358/9783800644872_61

Bibliographic information
Vahlen – Allgemeine Reihe – Kolbeck/Rauscher – Tourismus-Management – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 22.08.2012 Status: Druckdaten Seite 46 1. Grundlagen: Betriebswirtschaftslehre und Tourismus46 1.4.4 Stimmen aus der Praxis •• „Voraussetzung für eine erfolgreiche Tourismuspolitik […] ist die noch engere Zusammenarbeit mit der Tourismuswirtschaft und die bessere Koordinierung innerhalb der Bundesressorts sowie zwischen Bund und Ländern.“ Staatssekretär Burgbacher, Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus (BMWi (2010): Konstituierende Sitzung des Beirats für Fragen des Tourismus beim BMWi, Pressemitteilung des BMWi vom 6.7.2010) •• „Aber auch in Deutschland und Europa ist der Tourismus ein wichtiger Arbeitsmarktfaktor. So sichert die Touristikbranche hierzulande 2,8 Millionen Arbeitsplätze. Um das Potenzial zu erhalten, sollte die Politik die Voraussetzungen für weiteres Wachstum in dieser Zukunftsbranche schaffen und die Anliegen der Reisebranche stärker berücksichtigen.“ Klaus Laepple, ehemaliger Präsident des DRV (DRV (2010): Politikthema, Ausgabe 02–10, S. 1) •• „Die Aufgabe der DZT wird auch in Zukunft darin bestehen, Trends, Entwicklungen und Potenziale im Tourismus zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Im Austausch mit Wirtschaft und Politik gilt es, auf allen Ebenen Synergien aufzuspüren und zu nutzen.“ Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstands der DZT (DZT (2010): Jahresbericht 2010, S. 7) •• „Tourismus ist in Deutschland Ländersache. Land, Kreis, Kommune – das Kirchturmdenken ist leider sehr verbreitet, und es wäre schon einmal sinnvoll, wenn es eine Person gäbe, die nur die Tourismuspolitik koordinierte. Aber das wird aufgrund der föderalen Strukturen sicher ein Wunschtraum bleiben.“ Klaus Brähmig, Vorsitzender des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag (Deutscher Bundestag (2011): Serie „Die Ausschüsse der 17. Wahlperiode“: Folge 8 Tourismusausschuss, Pressemitteilung vom 1.3.2011) Literatur Freyer, Walter (2011): Tourismus, 10. Aufl., München BMWi (2008): Tourismuspolitischer Bericht der Bundesregierung, Stand: Februar 2008 Deutscher Bundestag (2009): Koordinierungsrahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ ab 2009, Drucksache 16/13950 vom 08.09.2009 DZT (2011): RUHR.2010: Ein Magnet für die Nachbarn – über die Hälfte will wiederkommen, Presseinformation vom 17.01.2011, unter: http://www.deutschland-extranet.de/pdf/ PM_Fazit_Ruhr.2010_Januar_2011.pdf, letzter Zugriff am 30. April 2011 o.V. (2010): Ruhr.2010, Entdecken Sie Deutschlands neue Hauptstadt, in: Spiegel Online, 08. April 2010, unter: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,670855,00.html, letzter Zugriff am 30. April 2011 Scheller, Bernhard (2004): Verkehr und Tourismus, ADAC-Leitfaden für die Praxis, München Schulz, Axel et al. (2010): Grundlagen des Tourismus, München Vahlen – Allgemeine Reihe – Kolbeck/Rauscher – Tourismus-Management – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 22.08.2012 Status: Druckdaten Seite 47 471.4 Wirtschaftsordnung und Tourismuspolitik Weiterführende Literaturhinweise BMWi (2009): Tourismuspolitische Leitlinien der Bundesregierung, Stand: März 2009. Websites der vorgestellten tourismuspolitischen Träger BTW: http://www.btw.de DEHOGA: http://www.dehoga-bundesverband.de DRV: http://www.drv.de DTV: http://www.deutschertourismusverband.de DZT: http://www.germany.travel/de/index.html oder http://www.deutschland-extranet.de/ FEMTEC: http://femteconline.org IATA: http://www.iata.org OECD: http://www.oecd.org UNWTO: http://www.unwto.org WTTC: http://www.wttc.org Vahlen – Allgemeine Reihe – Kolbeck/Rauscher – Tourismus-Management – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 22.08.2012 Status: Druckdaten Seite 49 1.5 Unternehmen im Wettbewerb 1.5.1 Fallbeispiel: Deutsche Bahn AG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 1.5.2 Unternehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 1.5.2.1 Definition und Begriffsabgrenzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 1.5.2.2 Arten von Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 1.5.2.2.1 Private Betriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 1.5.2.2.2 Öffentliche Betriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 1.5.2.3 Betriebe der Tourismusbranche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 1.5.3 Wirtschaftliches Handeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 1.5.4 Wettbewerbsvorteile. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 Leitfragen •• Wie werden Unternehmen charakterisiert und durch welche Merkmale grenzen sie sich von Haushalten ab? •• Welche Rechtsformen existieren für private Betriebe? Ordnen sie diese anhand der Kriterien Haftungsumfang, Leitungs- und Kontrollbefugnis, Gewinn- und Verlustbeteiligung, Kapitalaufnahmemöglichkeiten, Rechnungslegung und Publizität ein. •• Wie können öffentliche Betriebe in rechtlicher Hinsicht systematisiert werden und wodurch unterscheiden sich die jeweiligen Gestaltungsformen? •• Welche Unternehmen der Tourismusbranche kennen Sie? Welche Rechtsformen weisen diese auf? •• Wodurch zeichnet sich wirtschaftliches Handeln aus? Erläutern Sie in diesem Zusammenhang das Wirtschaftlichkeitsprinzip. •• Durch welche Komponenten ist ein Entscheidungsproblem definiert? •• Für eine umfassende Zieldefinition müssen verschiedene Merkmale festgelegt werden. Welche sind das? •• Im Rahmen solch einer Zieldefinition können Formal- und Sachziele unterschieden werden. Wie sind diese jeweils abzugrenzen? •• Weshalb kommt es zu Interdependenzen zwischen unterschiedlichen Zielen und welcher Art können diese Relationen sein? •• Weshalb muss ein Unternehmen Wettbewerbsvorteile erzielen und welche Merkmale muss ein solcher erfüllen? 1.5 Unternehmen im Wettbewerb

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References

Zusammenfassung

Vorteile

- Umfassendes Grundlagenwerk zur touristischen Betriebswirtschaftslehre

- Im deutschsprachigen Bereich ohne Beispiel

- Abdeckung aller wesentlichen Funktionsbereiche des Tourismus-Managements

- Eignung für Studierende und Praktiker

- Zahlreiche Praxis-Kurzbeiträge von Führungskräften

Zum Werk

Die Tourismusbranche gehört zu den am stärksten wachsenden, aber auch komplexesten Wirtschaftsbereichen.

Dieses Werk vermittelt erstmalig ein umfassendes betriebswirtschaftliches Grundwissen für die Tourismusbranche für Studium und Praxis, das alle wesentlichen Bereiche der Betriebswirtschaftslehre abdeckt. Es unterstützt Studierende und Praktiker bei der Entwicklung einer betriebswirtschaftlichen Denkhaltung, die sinnvolles aktives Handeln („Management“) im touristischen Geschäft ermöglicht.

Das Buch beschreibt auf der Basis eines integrierten Management-Modells Investition und Finanzierung, Beschaffung, Produktion und Marketing sowie die Managementprozesse Planung, Steuerung, Personalmanagement und Organisation. Den Abschluss bilden langfristige Überlegungen zur strategischen Unternehmensführung sowie zum nachhaltigen Tourismusmanagement.

Zahlreiche Experten-Statements von Führungskräften aus der Branche illustrieren die Praxisrelevanz.

Autoren

Prof. Dr. Felix Kolbeck und Prof. Dr. Marion Rauscher, Fakultät für Tourismus, Hochschule München

Zielgruppe

- Studierende der Bachelor-Studiengänge Tourismusmanagement, Masterstudiengänge, Weiterbildungsangebote (IHK, MBA, …) und Tourismusunternehmen.