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6.8 Mischkalkulationszinssätze in:

Dieter Schneeloch

Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Band 2: Betriebliche Steuerpolitik, page 139 - 143

3. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8006-3697-6, ISBN online: 978-3-8006-4432-2, https://doi.org/10.15358/9783800644322_139

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102 Teil I: Grundlegende Zusammenhänge und Instrumentarium von Zinsen nach § 8 Nr. 1 Buchstabe a GewStG (Zeile 3) kann bei der Aufnahme von Kapital im Privatbereich nicht auftreten. Tabelle I/9: Nettozinssätze in % bei unterschiedlichen Investoren und unterschiedlicher Art der Anlage bei einem Bruttozinssatz von 10 % (ib = 10 %) Art des InvestorsZeile Kennzeichnung der Art der Investition durch Zinserträge bzw. Zinseinnahmen bzw. Zinsaufwendungen bzw. Zinsausgaben Kapitalgesellschaft* Gewerbliches Personenunternehmen** Land- und Forstwirt, Freiberufler, privater Vermieter*** Privater Kapitalanleger bzw. -aufnehmer**** Spalte 1 Spalte 2 Spalte 3 Spalte 4 Spalte 5 1 Zinserträge bzw. Zinseinnahmen 7,02 5,37 5,37 7,20 2 Zinsaufwand bzw. Zinsausgaben ohne Hinzurechnung nach § 8 Nr. 1 Buchstabe a GewStG 7,02 5,37 5,37 10,00 3 Zinsaufwand mit Hinzurechnung nach § 8 Nr. 1 Buchstabe a GewStG 7,37 5,37 - - * Werte ermittelt für skö = 15 %, solz = 5,5 %, h = 400 %. ** Werte ermittelt für sei = 42 %, solz = 5,5 %, ski = 9 %, h = 400 %, α = 3,8. *** Werte ermittelt für sei = 42 %, solz = 5,5 %, ski = 9 %. **** Werte ermittelt für sei§32d = 25 % (bei Zinseinnahmen), solz = 5,5 %, ski = 9 %. Die Tabelle lässt erkennen, dass bei konstantem Bruttozinssatz die Nettozinsen je nach Art des Investors und der Art der Investition erheblich voneinander abweichen können. Zu beachten ist, dass Tabelle I/9 in den Fällen, in denen es sich bei dem Investor um eine natürliche Person handelt (Spalten 3 bis 5), stets entweder von einem Einkommensteuersatz von 42 % oder 25 % ausgegangen wird. Unterliegt der Investor nicht diesen Steuersätzen, sondern entweder dem höchstmöglichen Einkommensteuersatz von 45 % (sei = 0,45) oder dem niedrigstmöglichen von 0 % (sei = 0), so ergeben sich beachtliche Abweichungen von den in der Tabelle wiedergegebenen Werten. So verringern sich z. B. die in der Spalte 4 enthaltenen Werte der Nettozinssätze bei einem Einkommensteuersatz von 45 % von 5,37 % auf 5,05 %. Bei einem Einkommensteuersatz von 0 % erhöhen sie sich hingegen auf 10 %. 6.8 Mischkalkulationszinssätze Die bisherigen Ausführungen lassen erkennen, dass bei unterschiedlich hohen Bruttozinsen die Nettozinssätze regelmäßig wesentlich dichter beieinander liegen als die Bruttozinssätze. Diese Nivellierung ist - c. p. - umso stärker, je höher die 6 Zinssätze der Differenzinvestitionen 103 Steuerbelastung der Zinsen ist. Besonders deutlich wird dies in der im Anhang befindlichen Tabelle T-11. Wird dort Zeile 13 betrachtet, so weisen die Spalten 3 bis 7 folgende Nettozinssätze aus: 2,020 %, 3,031 %, 4,041 %, 5,051 % und 6,061 %. Die zugehörigen Bruttozinssätze hingegen betragen 4 %, 6 %, 8 %, 10 % und 12 %. Die Abstände zwischen den genannten Bruttozinssätzen betragen jeweils 2 %, die Abstände zwischen den dazugehörigen Nettozinssätzen hingegen lediglich rd. 1,01 %. Damit schrumpfen im konkreten Fall die Abstände zwischen den Zinssätzen durch die Berücksichtigung von Steuern auf lediglich rd. 50,5 % ihres Ausgangswertes zusammen. Mit der Verringerung der Abstände zwischen den Zinssätzen sinkt auch die Bedeutung einer Fehlschätzung ihrer Bruttohöhe für die Ermittlung von Kapitalbzw. von Steuerbarwerten. Die Gefahr, dass infolge einer Fehlschätzung des zu erwartenden Zinssatzes eine nachteilige Entscheidung getroffen wird, ist nämlich - c. p. - umso geringer, je geringer das Ausmaß dieser Fehlschätzung ist. So kann eher dann aus einem positiven ein negativer Kapitalwert werden, wenn der Zinssatz von 10 % auf 6 %, als wenn er lediglich von rd. 5 % auf 3 % sinkt. Aber selbst dann, wenn sich in beiden Fällen das Vorzeichen des Kapitalwerts ändert, ist zu erwarten, dass der Absolutbetrag der Änderung bei Anwendung der Bruttozinssätze wesentlich größer ist als bei Anwendung der zugehörigen Nettozinssätze. Auch eine Fehleinschätzung dergestalt, dass die Supplementinvestitionen nicht in der erwarteten Weise in positiven Finanzinvestitionen, sondern in einem Abbau von Schulden bestehen, hat bei Anwendung der Nettozinssätze geringeren Einfluss auf das Ergebnis, als dies bei einer Berücksichtigung der Bruttozinssätze der Fall wäre. Auch hier findet nämlich unter Berücksichtigung der Besteuerung eine Nivellierung der Kalkulationszinssätze statt. Ein Beispiel soll die Zusammenhänge verdeutlichen. Beispiel Der Gewerbetreibende G (Einzelunternehmer) nimmt an, dass Differenzinvestitionen, die bei der Auswahl zwischen alternativen Investitionen entstehen, in der Form von Festgeldanlagen erfolgen. Er rechnet mit einem Zinssatz von 4 % p. a. Tatsächlich führen die Zahlungsdifferenzen zwischen den Alternativen zu einem Abbau von Schulden. Deren Zinssatz beträgt 8 % p. a. Die Zinsen führen nicht zu einer Hinzurechnung nach § 8 Nr. 1 Buchstabe a GewStG. Der Gewerbesteuerhebesatz beträgt 400 %. G geht davon aus dass sich sein zu versteuerndes Einkommen während der nächsten Jahre im unteren Plafond bewegen wird. Es ist das für 2010 geltende Recht (nach dem Rechtsstand im Sommer 2009) unter Berücksichtigung des Solidaritätszuschlags von 5,5 % und einer 9 %igen Kirchensteuer anzuwenden. Die Fehleinschätzung des Bruttozinssatzes beträgt (8 % – 4 % =) 4 %. Der Nettozinssatz einer Festgeldeinlage von brutto 4 % beträgt nach der im Anhang befindlichen Tabelle T-11, Spalte 3, Zeile 12 2,148 %. Der Nettozinssatz bei einem Bruttozinssatz von 8 % beträgt 4,295 % (Tabelle T-11, Spalte 5, Zeile 12). Die durch die Fehleinschätzung hervorgerufene Differenz der Nettozinssätze beträgt (4,295 - 2,148 =) rd. 2,1 %. Die aufgezeigten Zusammenhänge lassen es in Fällen, in denen nicht klar vorhersehbar ist, ob und in welchem Umfang Zahlungsdifferenzen die Höhe der positiven Finanzinvestitionen oder die der Verbindlichkeiten berühren, eher vertretbar 104 Teil I: Grundlegende Zusammenhänge und Instrumentarium erscheinen, mit geschätzten Mischkalkulationszinsfüßen zu rechnen, als dies der Fall wäre, wenn es den dargestellten Nivellierungseffekt nicht gäbe. Gleiches gilt für den Fall, dass das Unternehmen bei unterschiedlicher Ausnutzung seines Beleihungsrahmens unterschiedliche Zinskonditionen erhält. Auch hier ist unter Berücksichtigung des Zinsnivellierungseffekts die Anwendung eines geschätzten Mischkalkulationszinssatzes eher vertretbar, als wenn es diesen Effekt nicht gäbe. Beispiel a) Es handelt sich um den gleichen Sachverhalt wie im letzten Beispiel. Doch nimmt G nunmehr von vornherein an, dass Zahlungsdifferenzen zwischen alternativen Investitionsentscheidungen z. T. Einfluss auf die Höhe der positiven Finanzinvestitionen, z. T. aber auch auf die Höhe der Verbindlichkeiten haben werden. Er hält es für wahrscheinlich, dass etwa 50 % der Differenzinvestitionen die Form positiver Finanzinvestitionen und die übrigen 50 % die Form eines Abbaus von Verbindlichkeiten haben werden. Er hält es aber auch für möglich, dass die beiden Arten von Differenzinvestitionen im Verhältnis 75 % : 25 % oder auch 25 % zu 75 % zueinander stehen werden. Wie im letzten Beispiel geht G bei den positiven Finanzinvestitionen von einem Bruttozinssatz von 4 % und bei den negativen von einem Zinssatz von 8 % aus. Wie bereits im letzten Beispiel ermittelt, beträgt der Nettozinssatz einer positiven Finanzinvestition 2,148 %, der einer negativen 4,295 %. Wird der von G für am wahrscheinlichsten gehaltene Fall der Planung zugrunde gelegt, so sind die genannten Nettozinssätze in gleicher Weise zu gewichten. Es kann dann von einem Mischkalkulationszinssatz von [(2,148 % + 4,295 %) · 0,5 =] rd. 3,2 % p. a. ausgegangen werden. Wird hingegen der Nettozinssatz der positiven Finanzinvestitionen mit 75 % und derjenige der Verbindlichkeiten mit 25 % gewichtet, so ergibt sich ein Mischkalkulationszinssatz von [(2,148 % · 3 + 4,295 % · 1) · 0,25 =] rd. 2,7 %. Erfolgt die Gewichtung hingegen im Verhältnis 25 % zu 75 %, so ergibt sich ein Mischkalkulationssatz von [2,148 % · 1 + 4,295 % · 3) · 0,25 =] rd. 3,8 %. Die von G für möglich gehaltenen Nettozinssätze bewegen sich demnach zwischen rd. 2,7 % und rd. 3,8 %. Die maximal für möglich gehaltene Nettodifferenz beträgt demnach lediglich (3,8 – 2,7 =) rd. 1,1 % p. a. Die Schätzung eines mittleren Wertes von 3,3 % p. a. erscheint hier vertretbar. b) Es handelt sich weitgehend um den gleichen Fall wie unter a) dargestellt. Ein Unterschied besteht aber insoweit, als G nunmehr annimmt, dass die Zahlungsdifferenzen ausschließlich auf die Höhe des Fremdkapitals Einfluss haben. Dieses verzinst sich je zur Hälfte zu 8 % und zu 12 %. Abweichungen von dieser Schätzung hält G in gleicher Weise für möglich wie unter a). Er nimmt an, dass das Fremdkapital auf keinen Fall zu einer Hinzurechnung i. S. d. § 8 Nr. 1 Buchstabe a GewStG führen wird. Der Nettozinssatz bei einem Bruttozinssatz von 8 % beträgt - wie bereits ermittelt - 4,295 %. Der Nettozinssatz für einen Bruttozinssatz von 12 % kann Tabelle T-11, Spalte 7, Zeile 12 entnommen werden. Er beträgt 6,442 %. Wird der von G für am wahrscheinlichsten gehaltene Fall der Planung zugrunde gelegt, so sind die Nettozinssätze von 4,295 % und 6,442 % in gleicher Weise zu gewichten. Es kann dann von einem Mischkalkulationszinsfuß von [(4,295 % + 6,442 %) · 0,5 =] rd. 5,4 % p. a. ausgegangen werden. Wird hingegen der Nettozinssatz von 4,295 % mit 75 % und derjenige von 6,442 % mit 25 % gewichtet, so ergibt sich ein Mischkalkulationszinsfuß von [(4,295 % · 3 + 6,442 % · 1) · 0,25 =] rd. 4,8 % p. a. Erfolgt die Gewichtung im Verhältnis 25 % zu 75 %, so ergibt sich ein Mischkalkulationszinsfuß von [(4,295 % · 1 + 6,442 % · 3) · 0,25 =] rd. 5,9 % p. a. Die von G für möglich gehaltenen Nettozinssätze bewegen sich demnach zwischen einem Wert von 4,8 % und 5,9 % p. a. Die maximal für möglich gehaltene Nettozinsdifferenz beträgt demnach lediglich (5,9 % – 4,8 % =) 1,1 % p. a. Die Schätzung eines mittleren Werts von 5,4 % erscheint hier vertretbar. 6 Zinssätze der Differenzinvestitionen 105 Die Schätzung von Mischkalkulationszinssätzen ermöglicht es, den Anwendungsbereich des Kapitalwert- bzw. des Steuerbarwertkriteriums erheblich auszudehnen. Nunmehr ist es nicht erforderlich, dass in einer Periode ein einheitlicher Solloder ein einheitlicher Habenzinssatz gegeben ist. Vielmehr können Kapitalwerte auch dann berechnet werden, wenn die Zahlungsdifferenzen zwischen alternativen Gestaltungsmaßnahmen, Guthaben mit unterschiedlichen Habenzinssätzen oder Verbindlichkeiten mit unterschiedlichen Sollzinssätzen oder aber sowohl Guthaben- als auch Verbindlichkeitenzinsen sich verändern. Im Ergebnis hat die Schätzung von Mischkalkulationszinssätzen somit die gleiche Wirkung wie die Annahme eines vollkommenen Kapitalmarktes. Die Begründung für die Annahme eines einheitlichen Kalkulationszinsfußes ist aber eine völlig andere. Während dem vollkommenen Kapitalmarkt die Annahme zugrunde liegt, dass Kapital in beliebiger Höhe zu einem einheitlichen Zinssatz aufgenommen und angelegt werden könne, bedarf es einer derart realitätsfernen Annahme bei Schätzung eines Mischkalkulationszinssatzes nicht. Hier wird vielmehr von den zu erwartenden realen Anlage- und Finanzierungsmöglichkeiten des einzelnen Betriebes ausgegangen. Unter Berücksichtigung der Besteuerung wird dann ein Mischkalkulationszinssatz geschätzt. Schätzungsfehler werden durch den Nivellierungseffekt der Besteuerung erheblich abgemildert. 7 Unterschiedliche Systeme der Unternehmensbesteuerung 7.1 Einführung Besteuerungssysteme und damit auch deren Subsysteme der Unternehmensbesteuerung unterliegen einem ständigen durch politische und soziale Veränderungen induzierten Wandel. Ein bestimmtes System gilt deshalb auch nur innerhalb eines bestimmten Raumes, etwa innerhalb der Bundesrepublik Deutschland, zu einer bestimmten Zeit, etwa im Jahre 2009. Es ist somit raum- und zeitbezogen. Das gilt auch für das Subsystem der Unternehmensbesteuerung. Unter einem Besteuerungssystem soll hier das Zusammenwirken aller gesetzlichen und verwaltungsmäßigen Regelungen und der Rechtsprechung, die bei der Durchführung der Besteuerung zu beachten sind, verstanden werden. Ein System der Unternehmensbesteuerung ist der Teil des Besteuerungssystems, der die Besteuerung der Unternehmen und deren (Mit-)Unternehmer bzw. Gesellschafter regelt. Das System der Unternehmensbesteuerung in Deutschland wird bereits seit vielen Jahrzehnten von der Besteuerung der Gewinne bzw. Gewerbeerträge beherrscht. Die Gewinnbesteuerung spielt auch in allen anderen hochindustrialisierten Staaten eine herausragende Rolle. Bis Mitte der neunziger Jahre waren in der Bundesrepublik Deutschland ansässige Unternehmen zusätzlich mit von der Substanz abhängigen Steuern (Gewerbekapital- und Vermögensteuer) belastet. Derartige Steuern gibt es z. Zt. in der Bundesrepublik Deutschland mit Ausnahme der Grundsteuer nicht, wohl aber vergleichbare Steuern in einigen wenigen anderen Industriestaaten. Steuerpflichtiger und Steuerschuldner der deutschen Umsatzsteuer ist zwar der Unternehmer, wirtschaftlich Belasteter i. d. R. aber nicht er, sondern der Endverbraucher. Gleichartige Verhältnisse wie in der Bundesrepublik Deutschland sind hinsichtlich der Umsatzsteuer in fast allen hoch entwickelten Staaten anzutreffen. Auch dort werden also nicht die Unternehmer bzw. die Unternehmen mit der Umsatzsteuer belastet, sondern die Endverbraucher. Aufgrund dieses Sachverhalts soll die Umsatzsteuer hier nicht als Unternehmensteuer angesehen werden; sie ist nach dieser Klassifikation also nicht in das System der Unternehmensbesteuerung einbezogen. Aus den bisherigen Ausführungen ergibt sich, dass in der historischen Situation zum Ende der ersten Dekade des einundzwanzigsten Jahrhunderts weltweit die Systeme der Unternehmensbesteuerung durch Ertragsteuern bestimmt werden. Nur auf derartige Steuern soll deshalb nachfolgend eingegangen werden.

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Zusammenfassung

Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre für BWLer.

Band 2 dieses zweibändigen Werkes behandelt die Steuerplanung aus der Sicht der einzelnen Unternehmen – das Kerngebiet der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre. Dabei geht es vor allem um methodische Grundlagen, die Steuerbilanzpolitik, die Berücksichtigung von Steuern im Rahmen von Investitions- und Finanzierungsentscheidungen sowie um die steuerlichen Aspekte bei der Rechtsformwahl und beim Rechtsformwechsel. Die Neuauflage beruht auf dem im Sommer 2009 geltenden Rechtsstand. Berücksichtigt sind somit bereits die Anfang 2009 in kraft getretenen Erbschaftsteuerreform, das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz 2009 sowie das im Rahmen des Konjunkturpakets II erlassene Gesetz zur Sicherung der Beschäftigung und Stabilität in Deutschland mit dem veränderten Einkommensteuertarif des Jahres 2010.

* Grundlegende Zusammenhänge und Instrumentarium der betrieblichen Steuerpolitik

* Steuerbilanzpolitik, sonstige zeitliche Einkommensverlagerungspolitik

* Berücksichtigung von Steuern im Rahmen von Investitions- und Finanzierungsentscheidungen

* Rechtsformwahl und Rechtsformwechsel

* Lösungen zu den Aufgaben

Das Buch wendet sich an Studierende der Betriebswirtschaft an Universitäten und Fachhochschulen, Angehörige steuerberatender Berufe, Unternehmensberater und Juristen.

Der Autor

Prof. Dr. Dieter Schneeloch, Steuerberater, ist o. Professor der Betriebswirtschaftslehre an der FernUniversität in Hagen.