Content

Biografische Angaben der Autoren in:

Armin Klein (Ed.)

Kompendium Kulturmanagement, page 679 - 685

Handbuch für Studium und Praxis

3. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-3837-6, ISBN online: 978-3-8006-4426-1, https://doi.org/10.15358/9783800644261_679

Bibliographic information
Biografische Angaben derAutoren Bortoluzzi Dubach, Elisa , Dr. phil undDr. PR, eidg. dipl. PR-Beraterin, Jg. 1958; seit rund 20 Jahren für verschiedene Unternehmungen in Norditalien und in der Schweiz im Bereich Public Relations und Sponsoring tätig; Sponsoring-Koordinatorin beim Schweizer Fernsehen TSI in Lugano, heute als selbstständige Kommunikations- und Sponsoringberaterin BR SPRG mit eigenem Büro in Zug / Schweiz tätig. Seit 1998 Vorlesungen und Lehraufträge zumThema Sponsoring u. a. an den Universitäten von Zürich, St. Gallen, Tübingen, Bern, Basel und Varese, an der Hochschule für Soziale Arbeit in Luzern, der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg sowie an zahlreichen internationalen Institutionen. Mitglied verschiedener nationaler und internationaler Berufsverbände; staatl. Prüfungsexpertin bei denMarketingplanerprüfungen;Autorin verschiedener Bücher undArtikel im Bereich des Sponsorings, wie z. B. Stiftungen – der Leitfaden fürGesuchsteller (2007), Sponsoring – der Leitfaden für die Praxis (2002, z. Zt. 3. Aufl.), Nützt die Kulturförderung den Förderern? (Co-Autorin, 1999). Colbert, François, M.B.A., M. Sc., Jg. 1948, Professor für Marketing und Inhaber des Carmelle-und-Rémi-Marcoux-Lehrstuhls für Kulturmanagement an der HEC Montréal; seit über dreißig Jahren auf dem Gebiet des Kulturmanagements aktiv, insbesondere im Theaterbereich, imMuseum und im Filmsektor; Leiter des DiplomstudiengangsKulturmanagement (DESSGOC –GraduateDiploma in theManagement of Cultural Organizations); Mitglied im Board of Directors zahlreicher Kunst- und Kulturorganisationen; bis 2003 stellvertretender Vorsitzender desCanada Council for theArts; Gründungspräsident and stellvertretenderVorsitzender der International Conference onArts andCulturalManagement (AIMAC). ImMai 2002 erhielt er denKanadischen Verdienstorden für seine vielenArbeiten im Bereich Kulturmanagement und für seine einzigartigen Forschungsbeiträge auf demGebiet desKulturmanagements. Er hat zahlreicheTrainings- und Entwicklungsseminare zurweiteren Professionalisierung imKulturmanagement mit dem Schwerpunkt Kulturmarketingmanagement gegeben. François Colbert ist Autor des Standardwerks Kultur- und Kunstmarketing (1999), das ins Englische, Französische, Italienische, Spanische, Chinesische und Russische übersetzt wurde; Herausgeber des International Journal of ArtsManagement (herausgegeben vom Lehrstuhl für Kulturmanagement); darüber hinaus ist er Verfasser von mehr als 150 weiteren Publikationen hauptsächlich zumKulturmarketing.Außerdem hat er zahlreiche Konferenzen zu Themen des Kulturmanagements organisiert und arbeitet als Berater für Kulturorganisationen und Regierungen. Frank, SimonA., M.A., Jg. 1975; Studium der Literatur, Philosophie und Ethnologie inMünchen; imAnschluss zwei Jahre am IT-ZentrumGeisteswissenschaften der LMU München tätig; parallel dazu Fachhochschulstudium der Informatik; dann freiberuf- 679Biografische Angaben der Autoren licher Webentwickler, Berater und Trainer für Verlage und Veranstalter, Kultur- und Bildungseinrichtungen, u. a. für die Münchner Volkshochschule, die IHKAkademie München und die Siemens Techniker Akademie; seit Mitte 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter an Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg; Arbeitsschwerpunkte: Kunst, Theater, Literatur, Philosophie und NeueMedien; Informations- und Kommunikationstechnologien in Kulturwissenschaft und Kulturmanagement (Webentwicklung; Kulturmarketing im Internet; CRM-Systeme / Databasemarketing). Glogner-Pilz, Patrick, Dr. phil., M.A., Jg. 1974; nach Studium für das Lehramt an Grund- undHauptschulen (1. Staatsexamen) undMagister-AufbaustudiumKulturmanagement von 2001 bis 2007wissenschaftlicherMitarbeiter undDoktorand am Institut für Kulturmanagement der PädagogischenHochschule Ludwigsburg; 2005 Promotion zumDr. phil. bei Prof. Dr.Armin Klein und Prof. Dr. Renate Müller mit der DissertationKulturelle Einstellungen leitender Mitarbeiter kommunaler Kulturverwaltungen – Empirisch-kultursoziologische Untersuchungen; daneben freiberufliche Tätigkeit als Berater im Netzwerk für Kulturberatung und Gastdozent an Universitäten und Hochschulen in Deutschland, in der Schweiz und in Finnland; seit 2007Akademischer Rat und stellvertretender Leiter der Abteilung „Kultur- und Medienbildung“ an der PH Ludwigsburg.Arbeits-, Forschungs- und Publikationsschwerpunkte: Publikumsforschung, Methoden empirischer Kulturforschung, Kulturmarketing, Kulturpolitik, Kultursoziologie sowie kulturelle Bildung. Gottschalk, Ingrid Sabine, Priv.-Doz. Dr. oec, Jg. 1951, nach Studium der Volkwirtschaftslehre an den Universitäten Hamburg und Stanford / California Diplom- Examen in Hamburg, Promotion und Habilitation an der Universität Hohenheim in Stuttgart; Privatdozentin im Institut für Haushalts- und Konsumökonomik der Universität Hohenheim. Schwerpunkte in Konsumökonomik, Verbraucherverhalten und Verbraucherpolitik, Konsumenteninformation und Kulturökonomik; Lehrbeauftragte am Institut für Kulturmanagement der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Beiratsmitglied der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V. und Kuratoriumsmitglied in der Kunststiftung Baden-Württemberg. Auszug aus den Publikationen: Kulturökonomik. Probleme, Fragestellungen und Antworten (2006), Meritorische Güter und Konsumentensouveränität – Aktualität einer konfliktreichen Beziehung (Jahrbuch fürWirtschaftswissenschaften, 52, S. 152-170, 2001),Ökologische Verbraucherinformation. Grundlagen,Methoden undWirkungschancen (2001), Zur Rolle des Kulturkonsumenten –Forderungen und Verpflichtungen (Hauswirtschaftliche Bildung, 74(3), S. 142-151, 1998), Kulturfinanzierung zwischen Markt und Staat: Der neue Ansatz der Kulturkarte (In: Neuner, M. / L. A. Reisch (Hrsg): Konsumperspektiven. Verhaltensaspekte und Infrastruktur, S. 209-227, 1998). Jürgens, Ekkehard, M.A., Jg. 1948; Studium der Theaterwissenschaft, Philosophie und Politologie in Wien und Berlin; Ausbildung zum Kulturredakteur bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung; Deutscher Journalistenpreis der IGMedien (1983); wissenschaftlicher Assistent am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der FU Berlin; seit 1991 Akademischer Rat für Kulturwissenschaft und Kulturmanagement am Institut für Kulturmanagement der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, 680 Biografische Angaben der Autoren Schwerpunkte: Kulturanthropologie, Mediengeschichte, Medienkunde, Öffentlichkeitsarbeit. Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen (Basel, Potsdam, Hamburg, Magdeburg); Fortbildung für kommunale und kirchliche Einrichtungen sowie für kulturelle Dachverbände (Bibliothek, Bühnenverein, Museum, Musikschule, Volkshochschule). Beiträge für das Handbuch KulturManagement sowie für dasDeutsche Jahrbuch für Kulturmanagement. Keller, Rolf, Dr. phil., Jg. 1949; nach Studium der Anglistik, Germanistik und Pädagogik an der Universität Zürich, 1975 Promotion über William Golding; Assistant Lecturer im German Department der University of Otago, Dunedin, Neuseeland; Studienleiter im interdisziplinären Tagungszentrum Stapferhaus Lenzburg (bis 1984); Lehrauftrag für zeitgenössische englische Literatur an der Universität Zürich; Weiterbildung zum dipl. NPO-Manager; Stellvertretender Direktor der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia (bis 1999); seit 2000 Leiter des Studienzentrums Kulturmanagement der Universität Basel, Aufbau und Leitung des Masterprogramms Kulturmanagement; eigene Schwerpunkte in Lehre und externer Beratung: Kulturpolitik, Kulturförderung, Evaluation im Kulturbereich, Organisationsentwicklung. Div. Beiträge dazu in Zeitschriften und Sammelbänden. Klein,Armin, Prof. Dr. phil., Jg. 1951; nach Studium der Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie Erstes Staatsexamen und Promotion; leitender Dramaturg am Theater am Turm in Frankfurt; 1981 bis 1994 Kulturreferent der Stadt Marburg; seit 1994 Professor für Kulturmanagement undKulturwissenschaft am Institut für Kulturmanagement der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg mit den Schwerpunkten Kulturmarketing, Kulturpolitik, Kulturanthropologie, Organisationstheorie, Theaterund Museumsmanagement; zahlreiche Lehraufträge, u. a. an den Universitäten Freiburg/Breisgau und Basel. Vorstandsmitglied der Kulturpolitischen Gesellschaft; Herausgeber der ReiheKulturmanagement und Kulturwissenschaft imVerlag für Sozialwissenschaften/Wiesbaden; Co-Editor des International Journal of ArtsMangagement (Montreal). Publikationen (Auszug): Kulturmarketing. Das Marketingkonzept für Kulturbetriebe (32011); Kompendium Kulturmanagement (32011);Der exzellente Kulturbetrieb (32008); Projektmanagement für Kulturmanager (42010); Leadership im Kulturbetrieb (2009); Kulturpolitik. Eine Einführung (32009); Besucherbindung im Kulturbetrieb (22008). Lissek-Schütz, Ellen, Prof., Jg. 1949; nach kaufmännischer Ausbildung Studium der Germanistik, Philosophie, Pädagogik (Zweites Staatsexamen); Wissenschaftliche Mitarbeiterin amHochschuldidaktischen Zentrum der Universität Essen und imKultursekretariat Nordrhein-Westfalen (Projekt „Kultur 90“); 1991-1995 stellvertretende Direktorin der Stiftung für kulturelleWeiterbildung undKulturberatung, Berlin-Mitte (Leiterin des Projekts „Aufbau der Kulturverwaltungen in den neuenBundesländern“); seit 1995 Professorin für Kultur und Management am Studiengang Kulturarbeit der Fachhochschule Potsdam mit den Schwerpunkten Kulturpolitik und Kulturfinanzierung, Fundraising und Marketing im Kulturbetrieb, Kulturphilosophie-Ästhetik. Gastdozentin am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik in Berlin, am Institut für Kulturmanagement der Pädagogischen Hochschule 681Biografische Angaben der Autoren Ludwigsburg, im Studiengang Kulturmanagement an der Fern-Universität Hagen. Publikationen zu den Bereichen Kulturfinanzierung, Kulturmarketing, internationales Kulturmanagement, Kulturphilosophie sowie zum Kulturmanagement in Studium und Beruf. Opitz, Stephan, Prof. Dr. phil., Jg. 1951; nach Studium der Germanistik, Skandinavistik, Philosophie, Geschichte, Musikwissenschaft Staatsexamen und Promotion im Fach Vergleichende Germanische Sprachwissenschaft an der Universität Freiburg i. Br., Lektor in Schweden, Leiter der Gmünder Volkshochschule im Kulturzentrum Prediger, Geschäftsführer und Direktor der Nordkolleg Rendsburg GmbH; seit 1999 in der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein verantwortlich für kulturelle Grundsatzangelegenheiten; Professor für Kulturmanagement am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien an der Christian Albrecht Universität zu Kiel. Zahlreiche Publikationen auf den Gebieten Kulturmanagement, Kulturverwaltung und Interkulturelle Kommunikation, Literatur und Literaturkritik (einschl. Übersetzungen aus nordischen Sprachen), Kulinarik, u. a. Interkulturelle Kommunikation Skandinavische Länder – Deutschland. Ein Handbuch für Fach- und Führungskräfte (Hrsg., 1998), Geschmackssache (mit Volker Kriegel, 2004). Pfander, Heinz, Prof. Dr., Jg. 1937, † 2010; nach Studium der Rechtswissenschaften erstes und zweites juristisches Staatsexamen, Promotion; Strafrichter amAmtsgericht und Zivilrichter am Landgericht Stuttgart; seit 1971 (inzwischen emeritierter) Professor an der Fachhochschule Ludwigsburg (Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen) mit den Schwerpunkten Bürgerliches Recht, Handels-, Gesellschafts-, Arbeits- und Zivilprozessrecht sowie juristischeMethodenlehre; Lehraufträge u. a. am Institut für Kulturmanagement der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, an der Württ.Verwaltungs- undWirtschaftsakademie Stuttgart sowie amRobert BoschKolleg für Führungskräfte der Robert Bosch GmbHGerlingen. Ehrenamtlicher Vorsitzender der Jugendmusikschule Aichwald e. V. und Mitglied im Kulturbeirat der Gemeinde Aichwald. Neben Fachaufsätzen und Buchbeiträgen insbesondere Herausgeber und Koordinator derVorschriftensammlung für die Verwaltung Baden-Württemberg (1972 ff., 2 Bände, 8.500 Seiten, Stand 110. Ergänzungslieferung). Pfeifer, Günter, Prof., Jg. 1952; nach Studium der Rechtswissenschaft und Referendariat zweites juristisches Staatsexamen; anschließend tätig in einer unteren Verwaltungsbehörde, in einem Personalreferat der Oberfinanzdirektion Stuttgart und im Finanzministerium Baden-Württemberg; seit 1988 Professor an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg – Fakultät I Management und Recht – mit den SchwerpunktenArbeits- und Tarifrecht, Beamtenrecht und Personalvertretungsrecht; Dozententätigkeiten bei Verwaltungs- undWirtschaftsakademien, in der Fortbildung und Schulung für verschiedene Verwaltungszweige undMinisterien. Von 1994 bis 2004 Dekan eines Fachbereiches der Fachhochschule Ludwigsburg mit den StudiengängenAllgemeine Finanzverwaltung und Rentenversicherung.Mitautor des TVöD – Lexikon Verwaltung (Hrsg. Bremecker / Hock). Pröbstle, Yvonne, M.A., Jg. 1982; Studium der Europäische Kulturgeschichte (B.A.) inAugsburg undWien, anschließendMagister-Aufbaustudiengang Kulturma- 682 Biografische Angaben der Autoren nagement in Ludwigsburg; seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturmanagement an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg mit den Arbeitsschwerpunkten Kulturtourismus und Bürgerschaftliches Engagement im Kulturbereich; Doktorandin bei Prof. Dr. Armin Klein und Prof. Dr. Albrecht Steinecke mit einer Dissertation zum Thema Kulturtouristen. Marktsegmentierung und Strategieentwicklung; Autorin verschiedener Artikel im Bereich Kulturtourismus; seit 2006 verschiedene Tätigkeiten in Kultureinrichtungen (Schwerpunkt Marketing/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) und freiberufliche Kulturberatung (Schwerpunkt kulturtouristische Machbarkeitsstudien). Scheytt, Oliver, Dr. jur., Jg. 1958; Musik- und Jurastudium; von 1983 bis 1988 Management von Kulturprojekten bei der Stadt Essen und beim Kultursekretarit NRW; 1986 bis 1993 Referent beimDeutschen Städtetag; ab 1990 Beauftragter für die neuen Bundesländer; 1993 bis 2009 Kulturdezernent der Stadt Essen, 1997 bis 2007 auch für das Bildungsressort verantwortlich; seit 2006 Geschäftsführer der RUHR 2010 GmbH; Präsident der KulturpolitischenGesellschaft e.V., Bonn; Kuratoriumsmitglied des Verbandes deutscher Musikschulen; 2003 bis 2007 Mitglied der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages; seit 2007 Professur an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg; Autor zahlreicher Publikationen zu den Bereichen Kommunalpolitik, Kulturpolitik, Kulturmanagement, Kulturrecht u. a.Die Musikschule. Ein Beitrag zum kommunalen Kulturverwaltungsrecht (1998); Rechtsgrundlagen der kommunalen Kulturarbeit (1994); Kultursponsoring für die kommunale Kulturarbeit (Co-Autor, 1996);Was bleibt? Kulturpolitik in persönlicher Bilanz (Hrsg., 2001); Kommunales Kulturrecht (2005). Schneidewind, Petra, Dr. phil., Jg. 1965; Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim, Aufbaustudium Kulturmanagement Ludwigsburg; Controllerin im mittelständischen Betrieb (Softwareentwicklung / Unternehmensberatung), seit 1996 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturmanagement. Publikationen u. a.: Entwicklung eines Theater-Managementinformationssystems (2000), Selbstmanagement imMusikbetrieb (Hrsg., 2003),Betriebswirtschaft für das Kulturmanagement (2006), Zukunft für Musikschulen (hrsg. gemeinsam mit Thomas Knubben, 2007). Matthias Steinbrink, Jg. 1974; nach Studium der Geschichte,Anglistik und Skandinavistik erstes Staatsexamen an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (1999), anschließend Promotionsstipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes (2000- 2003); z. Zt. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität der Bundeswehr München. Publikationen u. a.: Nahrungsmittelkonsum am Hof Herzog Albrechts von Sachsen und Lüneburg am Ende des 14. Jahrhunderts (In: Seggern, Harm von / Gerhard Fouquet, Hrsg.), Adel und Zahl. Studien zum adligen Rechnen und Haushalten in Spätmittelalter und früher Neuzeit (= Pforzheimer Gespräche zur Sozial-, Wirtschafts- und Stadtgeschichte, 1, Ubstadt-Weiher 2000, S. 25-41), Item ich hanmit im gerechnet. Das Geschäftsbuch des Ulrich Meltinger. Ein Werkstattbericht (In: Denzel, Markus A. / Jean Claude Hocquet / Harald Witthöft, Hrsg., 2002: Kaufmannsbücher und Handelspraktiken 683Biografische Angaben der Autoren vom Spätmittelalter bis zum beginnenden 20. Jahrhundert = Merchant’s Books and Mercantile Pratiche from the Late Middle Ages to the Beginning of the 20th Century, Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beihefte, 163, Stuttgart, S. 117-123), Geschlechtergesellschaften, Zunft-Trinkstuben und Bruderschaften in spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Städten. (Fouquet, Gerhard / Matthias Steinbrink / Gabriel Zeilinger, Hrsg., 2003, 40. Arbeitstagung in Pforzheim 2001, Stadt in der Geschichte Bd. 30, Ostfildern). Thomas, Volker, Diplom-Soziologe, Jg. 1954; nach Ausbildung und Tätigkeit als Industriekaufmann zweiter Bildungsweg an der Hochschule für Wirtschaft und Politik, Hamburg (Sozialwirt grad.), Soziologiestudium an der Universität Bielefeld; anschließend fünfeinhalbjährige Forschungstätigkeit im Bereich der Bildungs- und Innovationsforschung; jetzt Referent im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein. Publikationen u. a.: Perspektiven kaufmännisch-verwaltender Berufsbildung (1989), Weiterbildung zwischen Markt und Staat in Schleswig-Holstein (In: Brödel, R., Hrsg., 2000, Grenzüberschreitende Erwachsenenbildung), Die Evaluation der Kulturförderung eines Bundeslandes. Kulturpolitische Ausgangspunkte, Methodik und operative Maßnahmen am Beispiel der Förderung von Projekten und kulturellen Verbänden (gem. m. Stephan Opitz in: Klein, A., Hrsg., 2003, Deutsches Jahrbuch für Kulturmanagement 2002). Vermeulen, Peter, Prof., Jg. 1958; Studium der Wirtschaftswissenschaften inAachen und Münster, Diplom-Kaufmann; seit 2005 Honorarprofessor für Strategisches Kulturmanagement an der Hochschule Merseburg (FH); hauptberuflich seit 2006 Beigeordneter für Jugend, Schule, Kultur der Stadt Mülheim an der Ruhr; vorher Mitgeschäftsführer in einer internationalen Unternehmensberatung, dort fast 20 Jahre verantwortlich für das Geschäftsfeld „Kulturberatung“; zahlreiche Lehraufträge u. a. an den Universitäten Bremen, Leipzig. Autor vieler Fachbeiträge im Kulturmanagement. Wagner, Bernd, Jg.1948; nach Studium der Pädagogik und Soziologie in Frankfurt amMain, langjährige Tätigkeit im Verlagsbereich und als kulturpolitischer Publizist; wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft, stellvertretender Geschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft in Bonn und verantwortlicher Redakteur der Kulturpolitischen Mitteilungen. Lehraufträge u. a. an der Universität Marburg und der TU Dresden, Herausgeber des Jahrbuchs für Kulturpolitik. Publikationen u. a.: Engagiert für Kultur. Beispiele ehrenamtlicher Arbeit im Kulturbereich (gem. m. K.Witt., 2003),Kunst.Kultur. Arbeit – Perspektiven eines neuen Transfers (Hrsg., 2003), Kultur – Kunst – Nachhaltigkeit – die Bedeutung von Kultur für das Leitbild nachhaltiger Entwicklung (gem. m. H. Kurt, 2002), Kulturelle Globalisierung. Zwischen Weltkultur und kultureller Fragmentierung (Hrsg., 2001), Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und bürgerschaftliches Engagement in der Kultur (Hrsg., 2000). Zembylas, Tasos, Jg. 1962, studierte Philosophie, Soziologie und Kunstgeschichte, seit 1999 tätig am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft an der Uni- 684 Biografische Angaben der Autoren versität für Musik und darstellende Kunst Wien; 2003 Habilitation in Kulturbetriebslehre, 2002-2007 Leiter desAufbaustudiums „Kulturmanagement“; Vorstandsmitglied der Forschungsgesellschaft für kulturökonomische und kulturpolitische Studien (FOKUS) sowie des Research Network in Sociology of Art – European Association for Sociology. Publikationen u. a.: Kunst oder Nichtkunst. Über die Bedingungen und Instanzen ästhetischer Beurteilung (1997), Kunst und Politik – Aspekte einer Problematik (Hrsg. 2000), Kulturbetriebslehre – Grundlegung einer Inter-Disziplin (2004),Der Staat als kulturfördernde Instanz (hrsg. gem. mit Peter Tschmuck, 2005), Kulturbetriebsforschung – Ansätze und Methoden (hrsg. gem. mit Peter Tschmuck, 2006).

Chapter Preview

References

Zusammenfassung

Das Handbuch zum Kulturmanagement.

Das Kompendium Kulturmanagement

bündelt anschaulich und praxisgerecht das komplette Wissen zum gesamten Kulturmanagement. Das Werk hat sich schon längst als Standardwerk bei Studierenden der Kulturwissenschaften und Praktikern in Kultureinrichtungen etabliert.

Die wichtigen Kernthemen zum Kulturmanagement

* Kulturmanagement – Einführung

* Kultursponsoring und Kulturökonomik

* Managementtechniken

* Öffentlichkeitsarbeit

* Rechnungslegung

* Kulturpolitik und Kulturmarketing

* Projektmanagement

* Fundraising

* Öffentliche Zuwendungen

* Recht und Rechtsform

* Controlling

* Kosten- und Leistungsrechnung

* Vertrags- und Arbeitsrecht

* Kulturtourismus und Kulturentwicklungsplanung