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10.2.1 Nationale Umweltprobleme in:

Eberhard Feess, Andreas Seeliger

Umweltökonomie und Umweltpolitik, page 224 - 228

4. Edition 2013, ISBN print: 978-3-8006-4668-5, ISBN online: 978-3-8006-4365-3, https://doi.org/10.15358/9783800643653_224

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Vahlen – Allg. Reihe – Feess/Seeliger, Umweltökonomie und Unweltpolitik, 4. Aufl. Herstellung: Frau Deuringer Stand: 18.09.2013 Status: Imprimatur Seite 214 10 Internationale Aspekte des Umweltproblems214 aktuellen Versuche, gemeinsame Strategien zur weltweiten Verminderung des CO2- Ausstoßes zu formulieren und durchzusetzen.2 • die zweite internationale Dimension der Umweltproblematik hat mit dem grenzüberschreitenden oder globalen Charakter von Schadstoffen grundsätzlich nichts zu tun und stellt sich auch dann, wenn die Emissionen in nationalen Grenzen verbleiben. Gemeint ist das in jüngster Zeit viel diskutierte sog. Öko-Dumping, worunter der Versuch verstanden wird, durch niedrige Umweltstandards die internationale Konkurrenzfähigkeit von Unternehmen zu steigern. In vielen westlichen Ländern gibt es mittlerweile eine starke Allianz aus Industrievertretern und Umweltschützern, die den Import aus Ländern mit niedrigen Umweltstandards unterbinden oder zumindest Importzölle einführen will. Ein niedriger Umweltstandard wird analog zu Exportsubventionen als Instrument der strategischen Handelspolitik interpretiert, das den Einsatz bila teraler Gegenmaßnahmen legitimieren soll. Selbstverständlich stellt sich dabei auch die Frage, ob die Disqualifizierung niedriger Umweltstandards als Öko- Dumping in einigen Fällen nicht ihrerseits nur ein neues Mittel des Protektionismus dar stellt. Angesichts der großen Bedeutung dieser Thematik für den internationalen Handel bemüht sich Abschnitt 10.4 darum, die Argumente und Gegenargumente für umweltbezogene „Gegenschläge“ zu strukturieren. Dabei gehen wir auch ausführlich auf die neuere theoretische Literatur ein, die die Anreize der beteiligten Länder zum Öko-Dumping aus dem Vorliegen international unvollständiger Konkurrenz ableitet. Der Grundgedanke ist einfach: Wenn unvollständige Konkurrenz herrscht und dadurch Gewinne auf den Weltmärkten gemacht werden können, so hat jedes Land einen Anreiz, die Position seiner Unternehmen durch eine unzureichende Internalisierung externer Effekte zu verbessern. In der Untersuchung der sich dabei ergebenden strategischen Anreize knüpft Abschnitt 10.4 recht direkt an das vorhergehende neunte Kapitel über strategische Innovationsanreize im Oligopol an. Um das Stoffgebiet im Rahmen eines Lehrbuchs auch nur halbwegs bewältigen zu können, beschränken wir unsere Überlegungen weitgehend auf Prozessstandards, worunter wir den Schadstoffausstoß im Produktionsprozess verstehen. Die internationale Differenzierung von Produktstandards, d.h. die in Produkten enthaltenen Umweltbelastungen (z.B. den Schadstoffgehalt von Äpfeln), sowie die im Konsum entstehenden Umweltbelastungen (beispielsweise Autofahren mit und ohne Katalysator), betrachten wir an einigen Stellen am Rande (vor allem in Abschnitt 10.4.2 unter Bezug auf die Regelungen im GATT), gehen aber aus Platzgründen nicht systematisch darauf ein. 10.2 Die optimale internationale Differenzierung von Umweltstandards bei vollständiger Konkurrenz In diesem Abschnitt bemühen wir uns darum, möglichst einfach die wohlfahrtsoptimale internationale Differenzierung von Umweltstandards zu erläutern. Dabei können wir uns kurz fassen, weil wir sehr eng an die in den vorhergehenden Kapiteln ange- 2 Die Einführung des CO2-Zertifikatehandels in der Europäischen Union ist ein Ergebnis dieses internationalen Koordinationsprozesses. Eine detaillierte Diskussion dieses Instruments erfolgt in Kapitel 6.7. Vahlen – Allg. Reihe – Feess/Seeliger, Umweltökonomie und Unweltpolitik, 4. Aufl. Herstellung: Frau Deuringer Stand: 18.09.2013 Status: Imprimatur Seite 215 10.2 Die optimale internationale Differenzierung von Umwelt standards 215 stellten Überlegungen anknüpfen können. Vereinfachend gehen wir davon aus, dass jedes Land nur für den inländischen Markt produziert, weil wir uns in Abschnitt 10.2 ganz auf die Schwierigkeiten des grenzüberschreitenden oder globalen Charakters von Umweltproble men, und nicht auf den Zusammenhang von Umwelt und Außenhandel, konzentrieren wollen.3 Leser/innen, denen diese Einschränkung zu absurd scheint, mögen stattdessen von den Annahmen der klassischen Außenhandelstheorie – vollständige Konkurrenz und flexible Wechselkurse – ausgehen, die im Kern zu den gleichen Ergebnissen führen. 10.2.1 Nationale Umweltprobleme Unter nationalen Umweltproblemen verstehen wir definitionsgemäß, dass die Emissionen eines Landes A auch ausschließlich zu Immissionen im Land A werden. Man kann daher sagen, dass andere Nationen von den Umweltstandards im Land A in keiner Weise betrof fen werden, sofern man sich ausschließlich auf die ökologischen Konsequenzen beschränkt. Ein Beispiel dafür sind Wasserschadstoffe, die zur Verunreinigung eines Binnengewässers führen, das keine Verbindung zu anderen Wasserläufen hat. Eine gewisse Beliebigkeit er hält die Abgrenzung nationaler von internationalen (d.h. grenz- überschreitenden und glo balen) Umweltproblemen allerdings dadurch, dass zahlreiche Umweltprobleme zwar unter ökologischen Gesichtspunkten nationalen Charakter haben, aber auch die Nutzenindizes in anderen Ländern beeinflussen. Man denke etwa an die Ausrottung einer seltenen Pflan ze, die für das weltweite ökologische Gleichgewicht belanglos, den Menschen in anderen Ländern aber dennoch nicht gleichgültig ist. Vernachlässigt man einmal die zuletzt angesprochene Abgrenzungsproblematik, so erklärt sich die im Moment intensiv geführte Diskussion um nationale Umweltstandards also nicht aus ökologischen, sondern aus ökonomischen Gesichtspunkten: Unterschiedliche Umweltstandards beeinflussen die internationale Konkurrenzfähigkeit. Aus diesem Grund wird gerade in Ländern mit hohen Umweltstandards wie der Bundesrepublik Deutschland innerhalb internationaler Organisationen wie der Europäischen Union immer wieder die Angleichung oder gar Vereinheitlichung von Prozessstandards gefordert.4 Ein einfacher Verweis auf die in Kapitel  3 erläuterten Grundgedanken der Theorie ex terner Effekte zeigt aber, dass überhaupt kein Grund zu der Annahme besteht, dass die pareto-effizienten Umweltstandards (bzw. Umweltbelastungen) weltweit identisch sind. Bei rein nationalen Umweltproblemen hängen die optimalen Umweltbelastungen im Land A offensichtlich von allen Faktoren ab, die die Kosten und Nutzen der Schadstoffvermei dung im Land A beeinflussen, da das Optimum ja im Schnittpunkt von Grenzkosten und Grenznutzen liegt.5 Dies bedeutet, dass die wohlfahrtsoptimalen Umweltstandards von nationalen Ausgangsbedingungen wie der Produktivität, der Produktionsstruktur, den Assimilationskapazitäten der Umwelt und den Präferenzen abhängen. 3 Vgl. hierzu aber unten, Abschnitt 10.4. 4 Vgl. hierzu ausführlich unten, Abschnitt 10.4. 5 Vgl. ausführlich oben, Abschnitt 3.3. Vahlen – Allg. Reihe – Feess/Seeliger, Umweltökonomie und Unweltpolitik, 4. Aufl. Herstellung: Frau Deuringer Stand: 18.09.2013 Status: Imprimatur Seite 216 10 Internationale Aspekte des Umweltproblems216 Vereinfacht ausgedrückt wird man für viele Fälle sagen können, dass die Grenznutzenfunktionen der Emissionen mit dem Sozialprodukt pro Kopf ab- und die (erwarte ten) Grenzschadensfunktionen durch die Emissionen zunehmen werden. Diesen Zusammenhang illustriert Abbildung  10.1, wobei A AU E∂ / ∂ und A AS E∂ / ∂ bzw. B BU E∂ / ∂ und B BS E∂ / ∂ die Grenznutzen- bzw. Grenzschadensfunktionen der Emissionen in Industrie b- bzw. Entwicklungsländern sind.6 Der Grund für die höheren Nutzen der Emissionen in Entwicklungsländern ist, dass die Opportunitätskosten angesichts eines unproduktiver en Kapitalstocks höher sind, so dass die Produktionskosten schneller steigen, wenn auf Emissionen verzichtet werden muss. Die erwarteten Grenzschäden hängen nicht nur von den physischen Schäden, sondern auch von der Bewertung durch die Betroffenen ab. Diese wiederum wird bestimmt von den physischen Schäden selbst und von den Um welt präferenzen, darüber hinaus aber auch sehr wesentlich von den Ausstattungen mit anderen Gütern (d.h. dem Einkommen). Da sowohl die Grenzschadensfunktion als auch die Grenznutzenfunktion im Industrieland A (verglichen mit Entwicklungsland B) wei ter links verläuft, liegen auch die pareto-effizienten Emissionen f AE weiter links als die pareto-effizienten Emissionen f BE im Land B. Lassen Sie uns den letzten Aspekt, nämlich die Abhängigkeit der Zahlungsbereitschaft für Umweltgüter vom Einkommen, noch etwas genauer beleuchten. Zwar ist es unstrittig, dass beispielsweise die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland im internatio- 6 Wir beschränken uns hier auf eine intuitive Erläuterung. Eine formale Herleitung der paretoeffizienten Emissionen als Funktion nationaler Ausgangsbedingungen findet sich in Abschnitt 10.5. E fB fEA Ei ∂SA ∂EA ∂Si ∂Ei ∂Ui ∂Ei ∂UA ∂EA ∂UB ∂EB ∂SB ∂EB Abbildung 10.1: Pareto-effiziente Emissionen in Industrie- und Entwicklungsländern Vahlen – Allg. Reihe – Feess/Seeliger, Umweltökonomie und Unweltpolitik, 4. Aufl. Herstellung: Frau Deuringer Stand: 18.09.2013 Status: Imprimatur Seite 217 10.2 Die optimale internationale Differenzierung von Umwelt standards 217 nalen Vergleich ein hoch entwickeltes Umweltbewusstsein aufweist,7 doch reicht bereits die unterschiedliche Güterausstattung vollkommen aus, um einen höheren Grenznutzen der Umweltqualität in Deutschland als in Entwicklungsländern abzuleiten.8 Nehmen wir beispielsweise an, dass sich die Nutzenfunktionen repräsentativer Bürger in Land A (Industrieland) und Land B (Entwicklungsland) mit xi als Güterkonsum und yi als Umweltqualität durch 0 5 0 5 A A AU x y , ,= (10.1) bzw. 0 5 0 5 B B BU x y , ,= (10.2) darstellen lassen. Beide Länder weisen also annahmegemäß die gleichen (umweltbezogenen) Präferenzordnungen auf. Als Grenznutzen der Umweltqualität yi ergeben sich 0 5 0 50 5 0 5A A A A U y x y − , ,∂ = , , ∂ (10.3) bzw. 0 5 0 50 5 0 5B B B B U y x y − , ,∂ = , , . ∂ (10.4) Die Gleichungen (10.3) und (10.4) zeigen den selbstverständlichen Sachverhalt, dass der Grenznutzen einer Einheit Umwelt zunimmt, wenn die Ausstattung mit gewöhnlichen Gütern (xi) steigt; dies folgt aus der üblichen Unterstellung substitutionaler Nutzenfunktionen. Die höhere Zahlungsbereitschaft9 für Umweltgüter ergibt sich demnach nicht nur bei unterschiedlichen Präferenzen, sondern folgt schon aus dem höheren Pro- Kopf-Einkommen in Industrieländern. Wir können demnach festhalten, dass die pareto-effizienten Umweltstandards in den einzelnen Ländern immer dann voneinander abweichen, wenn die nationalen Umweltbedingungen voneinander abweichen – was ganz offensichtlich in drastischer Weise der Fall ist. Beispielsweise ist der „Produktionsfaktor Umwelt“ in der Bundesrepublik Deutschland aus drei Gründen besonders knapp: • erstens sind die Vorbelastungen hoch, so dass die verbleibenden, natürlichen Assimilationskapazitäten geringer als in (manchen) anderen Ländern sind; • zweitens führt die Produktionsstruktur in Verbindung mit dem hohen Sozialprodukt pro Kopf zu einer hohen Schadstoffbelastung (beispielsweise zu einem hohen SO2- Ausstoß); • und drittens ist die Zahlungsbereitschaft für Umweltgüter in Deutschland aus verschiedenen Gründen besonders hoch, was die Belastung der Umwelt in der Produktion limitiert. 7 Vgl. z.B. Tiebler (1992). 8 Bedenken Sie wieder den spiegelbildlichen Sachverhalt, dass ein hoher Nutzen der Umweltqualität eine hohe Bewertung von Umweltschäden impliziert. 9 Bedenken Sie, dass wir Grenznutzen leicht vereinfachend als Zahlungsbereitschaften interpretieren können. Vahlen – Allg. Reihe – Feess/Seeliger, Umweltökonomie und Unweltpolitik, 4. Aufl. Herstellung: Frau Deuringer Stand: 18.09.2013 Status: Imprimatur Seite 218 10 Internationale Aspekte des Umweltproblems218 Die (industrie-)politisch häufig erhobene Forderung nach einer Vereinheitlichung von Umweltstandards lässt sich ökonomisch also – zumindest bei nationalen Umweltproblemen – nicht begründen.10 Dabei ist auch zu bedenken, dass sich bereits ein Maßstab der Vereinheitlichung von Umweltstandards kaum definieren lässt: Soll beispielsweise im Be reich der Luftreinhaltung eine Massenkonzentration pro m3 Abluft oder eine bestimmte Emissionshöhe pro Kopf zugrunde gelegt werden? Anders formuliert: Kann man wirklich von niedrigeren Umweltstandards sprechen, wenn ein Land pro Anlage oder pro Produkt einheit die vierfache Schadstoffmenge emittiert, aber nur 1/10 der Produkte pro Kopf er zeugt? Wir werden auf solche Fragen in Abschnitt 10.4 im Rahmen unserer Beschäftigung mit der Problematik des Öko-Dumping zurückkommen. 10.2.2 Grenzüberschreitende Umweltprobleme Im vorhergehenden Abschnitt haben wir angenommen, dass die Umweltbelastungen im Inland bleiben, so dass wir eigentlich gar keine internationalen Umweltprobleme betrach tet haben. Abschnitt 10.2.1 hatte daher in vielerlei Hinsicht noch einleitenden Charakter und diente hauptsächlich dazu, den grundsätzlichen Sachverhalt klarzumachen, dass die pareto-effizienten Umweltstandards international nicht identisch sind. Man muss daher in aller Deutlichkeit hervorheben, dass die verschiedentlich mit der „Gerechtigkeit des Wettbewerbs“ begründete Forderung nach einer internationalen Vereinheitlichung von Umweltstandards nicht berechtigt ist. Nun betrachten wir grenzüberschreitende Schadstoffe, d.h. wir nehmen an, dass ein bestimmter Prozentsatz der in einem Land emittierten Schadstoffe zu Immissionen in anderen Ländern wird. Dies gilt beispielsweise für die klassischen Luftschadstoffe SO2 und NOx, aber auch für Wasserschadstoffe, die über Flüsse oder die Weltmeere in andere Länder transportiert werden. Die vier zentralen Ergebnisse der ökonomischen Theorie über die pareto-effizienten Emissionen bei grenzüberschreitenden Schadstoffen können folgendermaßen formuliert werden: • erstens müssen im Pareto-Optimum bei den Emissionen eines Landes nicht nur die Immissionen im eigenen Land, sondern alle schädlichen Auswirkungen in allen anderen Ländern berücksichtigt werden; • zweitens sind die pareto-effizienten Emissionen in den verschiedenen Ländern dennoch unterschiedlich, sofern die nationalen Ausgangsbedingungen unterschiedlich sind; • drittens können von einer internationalen Kooperation der Umweltpolitik bei entsprechenden Kompensationszahlungen alle Länder profitieren (dies gilt definitionsgemäß immer bei einem Übergang von einem ineffizienten in einen pareto-effizienten Zustand); • und schließlich kommt es ohne Kooperation zu einem ineffizienten Nash-Gleichgewicht, weil kein Land einen Anlass hat, die Schäden in anderen Ländern zu berücksichtigen. Diese Ergebnisse folgen aus der Anwendung der traditionellen Außenhandelstheorie auf das Problem grenzüberschreitender Schadstoffe und werden in Abschnitt 10.5 formal 10 Vgl. ebenso z.B. Petersmann (1992).

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References

Zusammenfassung

Umweltökonomie – neue Aspekte

Die rasanten Entwicklungen in der Umweltpolitik in den vergangenen Jahren führten zu umfangreichen Anpassungen in diesem beliebten Lehrbuch, die insbesondere die anwendungsorientierten Abschnitte betreffen. Hier wurden vor allem die Kapitel über die Umweltinstrumente (Auflagen, Steuern, Zertifikate), die Kosten-Nutzen-Analyse sowie die internationalen Umweltaspekte (bspw. Klimakonferenzen) grundlegend aktualisiert. Darüber hinaus enthält das Kapitel zur Ressourcenökonomie nun ebenfalls eine anwendungsbezogene Diskussion.

Umweltökonomie – die Schwerpunkte

- Spieltheoretische Grundlagen

- Theorie externer Effekte

- Auflagen

- Steuern und Abgaben

- Zertifikate

- Verhandlungslösungen

- Umwelthaftung

- Umwelttechnischer Fortschritt

- Internationale Aspekte des Umweltproblems

- Umweltpolitik bei asymmetrischer Informationsverteilung

- Kosten-Nutzen-Analyse

- Ressourcenökonomie

Zielgruppe

Studierende der Volks- und Betriebswirtschaftslehre an Universitäten und Hochschulen sowie interessierte Praktiker in Wirtschaft, Politik und Verwaltung

Prof. Dr. Eberhard Feess ist seit 2008 Professor für Managerial Economics an der Frankfurt School of Finance and Management. Zuvor hatte er Lehrstühle an der EBS, der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt und der RWTH Aachen.

Prof. Dr. Andreas Seeliger lehrt seit 2011 Volks- und Energiewirtschaftslehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach. Zuvor war er bei Frontier Economics, der Trianel European Energy Trading sowie dem Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln beschäftigt.