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Übungsaufgabe 3: Filialbuchführung in:

Wolfgang Eisele, Alois Paul Knobloch

Technik des betrieblichen Rechnungswesens, page 773 - 779

Buchführung und Bilanzierung, Kosten- und Leistungsrechnung, Sonderbilanzen

8. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-3784-3, ISBN online: 978-3-8006-4350-9, https://doi.org/10.15358/9783800643509_773

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
Übungsaufgaben 753 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 753 Status: Imprimatur 11 c) Metaabrechnungskonto 8.800 an Metistenkonto GuV 3.960 4.840 11 d) Metistenkonto 7.180 an Bank 7.180 Die unmittelbar das Metageschäft aufnehmenden Konten zeigen folgendes Bild: Metawareneinkauf (2) 60.000 60.300 (11 a) (3) 300 60.300 60.300 (15) Metaabrechnungskonto (5) 900 11.700 (11 b) (8) 2.000 (11 c) 8.800 11.700 11.700 (15) Metawarenverkauf (6) 6.000 28.000 (4) (11 a) 60.300 30.000 (5) (11 b) 11.700 15.000 (7) 5.000 (9) 78.000 78.000 (15) Metistenkonto (Kurz) (7) 16.500 25.000 (1) (9) 5.500 220 (8) (11 d) 7.180 3.960 (11 c) 29.180 29.180 (15) Übungsaufgabe 3: Filialbuchführung Die Großhandlung Frank Weindler in München hat für das Hauptgeschäft und die Filiale in München-Pasing folgende Gesamtbilanz aufgestellt: Aktiva Gesamtbilanz Passiva Betriebs- und Geschäftsausstattung Waren Forderungen Wechsel Bank Kasse 12.900 18.800 17.500 2.100 6.200 3.300 Eigenkapital Darlehen Verbindlichkeiten Sonstige Verbindlichkeiten 40.300 5.000 14.700 800 60.800 60.800 Da die Filiale in München-Pasing über einen eigenständigen Filialbuchführungskreis abgewickelt wird, basiert die Gesamtbilanz auf den beiden folgenden Teilbilanzen: Aktiva Bilanz der Zentrale Passiva Betriebs- und Geschäftsausstattung Waren Forderungen Wechsel Bank Kasse Filiale Mü.-Pasing 8.200 13.400 12.600 2.100 4.900 1.900 17.700 Eigenkapital Darlehen Verbindlichkeiten Sonstige Verbindlichkeiten 40.300 5.000 14.700 800 60.800 60.800 Anlage754 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 754 Status: Imprimatur Aktiva Bilanz der Filiale Mü.-Pasing Passiva Betriebs- und Geschäftsausstattung Waren Forderungen Bank Kasse 4.700 5.400 4.900 1.300 1.400 Zentrale 17.700 17.700 17.700 Folgende Geschäftsvorfälle sind zu verbuchen: 1) Einkauf von Waren auf Ziel: netto 9.300. 2) Barzahlung für Bezugskosten: brutto 110. 3) Banküberweisung an Lieferant: Rechnungsbetrag 1.650 abzüglich 2 % Skonto. 4) Warensendung an die Filiale Mü.-Pasing: 5.400 + USt. 5) Warenverkauf auf Ziel: brutto 10.450, gegen Verrechnungsscheck 3.300. 6) Barzahlung für allgemeine Verwaltungskosten: brutto 66. 7) Zielverkäufe der Filiale Mü.-Pasing: netto 3.000, Barverkäufe der Filiale Mü.- Pasing: brutto 4.400. 8) Bareingang von der Filiale Mü.-Pasing 3.800. 9) Gehaltszahlung bar: brutto 1.500, netto 1.140, Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung 140. 10) Banküberweisung der einbehaltenen Lohnsteuer, der Sozialversicherungsbeiträge sowie der rückständigen USt in Höhe von 800 (Sonstige Verbindlichkeiten). 11) In München-Neuhausen wird eine weitere Filiale errichtet, die aber zunächst keine selbständige Buchführung haben soll (Einheitsbuchführung). Kauf der Geschäftsausstattung für die neue Filiale: netto 6.000. Begleichung der Rechnung durch Weitergabe des Wechsels über 2.100; Rest durch Verrechnungsscheck. Als Anfangskassenbestand dienen 900; Warensendung an die Filiale 3.500. 12) Ein Lieferant sendet Waren direkt an die Filiale Mü.-Pasing: Rechnungsbetrag brutto 2.200; die Rechnung geht an die Zentrale. 13) Barzahlung der Filiale Mü.-Pasing für Frachtkosten: brutto 88. 14) Buchungsunterlagen von der Filiale Mü.-Neuhausen: Barverkäufe: brutto 2.640, Barzahlung für allgemeine Verwaltungskosten: brutto 55. 15) Banküberweisung eines Kunden 8.800. 16) Die Zentrale zahlt Betriebssteuern: – für die Zentrale 2.400 – für die Filiale Mü.-Pasing 800 – für die Filiale Mü.-Neuhausen 300. 17) Bareingang von der Filiale Mü.-Neuhausen 2.000. 18) Eigene Einzahlung auf Bankkonto 4.000. 19) Buchungsunterlagen von der Filiale Mü.-Neuhausen: Barverkäufe: brutto 1.210, Barzahlung für allgemeine Verwaltungskosten: brutto 66. Übungsaufgaben 755 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 755 Status: Imprimatur 20) Filiale Mü.-Pasing: Verkauf von Waren auf Ziel: netto 2.800, Barzahlung für Computerreparatur: brutto 242. 21) Kunden der Filiale Mü.-Pasing überweisen direkt an die Zentrale 6.080. 22) Barzahlung der Verkaufsprovision an die Filialleiter: – Filiale Mü.-Pasing: brutto 980 netto 720 Arbeitgeberanteil Soz.-Versicherung 90 – Filiale Mü.-Neuhausen brutto 350 netto 250 Arbeitgeberanteil Soz.-Versicherung 40 Der relevante USt-Satz betrage vereinfachend einheitlich 10 %. Abschlussangaben: 1) Abschreibung auf Betr.- u. Gesch.-Ausst.: Zentrale 800 Fil. Mü.-Neuhausen 600 Fil. Mü.-Pasing 500 2) Warenendbestände: Zentrale 9.200 Fil. Mü.-Neuhausen 2.400 Fil. Mü.-Pasing 6.100 Aufgabe: Erstellung der Bilanzen der Zentrale und der Filiale München-Pasing sowie des Gesamtbetriebes. Lösung: Buchungssätze 1) Wareneinkauf Vorsteuer 9.300 930 an Verbindlichkeiten 10.230 2) Bezugskosten Vorsteuer 100 10 an Kasse 110 3) Verbindlichkeiten 1.650 an Bank Lief.-Skonto Vorsteuer 1.617 30 3 4) Filiale Mü.-P. 5.940 an Wareneinkauf Umsatzsteuer 5.400 540 Wareneinkauf Mü.-P. Vorsteuer 5.400 540 an Zentrale 5.940 5) Forderungen Bank 7.150 3.300 an Warenverkauf Umsatzsteuer 9.500 950 6) Allg. Verwaltungskosten Vorsteuer 60 6 an Kasse 66 7) Forderungen Mü.-P. Kasse Mü.-P. 3.300 4.400 an Warenverkauf Mü.-P. Umsatzsteuer 7.000 700 8) Kasse 3.800 an Filiale Mü.-P. 3.800 Zentrale 3.800 an Kasse Mü.-P. 3.800 9) Gehälter 1.500 an Kasse Sonst. Verbindlichkeiten 1.140 360 Soz. Aufwendungen 140 an Sonst. Verbindlichkeiten 140 10) Sonst. Verbindl. 1.300 an Bank 1.300 Anlage756 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 756 Status: Imprimatur 11) Betr.- u. Gesch.-Ausst. Fil. Mü.-N. Vorsteuer 6.000 600 an Besitzwechsel Bank 2.100 4.500 Kasse Filiale Mü.-N. 900 an Kasse 900 Waren Filiale Mü.-N. 3.500 an Wareneinkauf 3.500 12) Waren Filiale Mü.-P. Vorsteuer 2.000 200 an Zentrale 2.200 Filiale Mü.-P. 2.200 an Verbindlichkeiten 2.200 13) Bezugskosten Filiale Mü.-P. Vorsteuer 80 8 an Kasse Filiale Mü.-P. 88 14) Kasse Mü.-N. 2.640 an WV Mü.-N. Umsatzsteuer 2.400 240 Betriebskostenkonto Filiale Mü.-N. Vorsteuer 50 5 an Kasse Mü.-N. 55 15) Bank 8.800 an Forderungen 8.800 16) Steuern und Beiträge Filiale Mü.-P. Betriebskostenkonto Filiale Mü.-N. 2.400 800 300 an Bank 3.500 Steuern und Beiträge Mü.-P. 800 an Zentrale 800 17) Kasse 2.000 an Kasse Mü.-N. 2.000 18) Bank 4.000 an Kasse 4.000 19) Kasse Mü.-N. 1.210 an WV Mü.-N. Umsatzsteuer 1.100 110 Betriebskostenkonto Mü.-N. Vorsteuer 60 6 an Kasse Mü.-N. 66 20) Forderungen Mü.-P. 3.080 an Warenverkauf Mü.-P. Umsatzsteuer 2.800 280 Allg. Verwaltungs kosten Mü.-P. Vorsteuer 220 22 an Kasse Mü.-P. 242 21) Bank 6.080 an Filiale Mü.-P. 6.080 Zentrale 6.080 an Forderungen Mü.-P. 6.080 22) Gehälter Mü.-P. 980 an Kasse Mü.-P. Sonst. Verbindlichkeiten 720 260 Soz. Aufwendungen Mü.-P. 90 an Sonst. Verbindlichkeiten 90 Betriebskostenkonto Mü.-N. 350 an Kasse Mü.-N. Sonst. Verbindlichkeiten 250 100 Betriebskostenkonto Mü.-N. 40 an Sonst. Verbindlichkeiten 40 Übungsaufgaben 757 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 757 Status: Imprimatur Abschlussangaben: 1) Abschreibungen auf Anlagen 800 an Betr.- u. Gesch.-Ausst. 800 Betriebskostenkonto Mü.-N. 600 an Betr.- u. Gesch.-Ausst. Mü.-N. 600 Abschreibungen auf Anlagen Mü.-P. 500 an Betr.- u. Gesch.-Ausst. Mü.-P. 500 2) Schlussbilanz Zentrale 9.200 an Wareneink. Zentrale 9.200 Schlussbilanz Zentrale 2.400 an Wareneink. Mü.-N. 2.400 Schlussbilanz Mü.-P. 6.100 an Wareneink. Filiale Mü.-P. 6100 Abschlusskonten Zentrale: A Schlussbilanz Zentrale P BGA 7.400 Eigenkapital 41.230 BGA Mü.-Neuh. 5.400 Darlehen 5.000 Waren Zentrale 9.200 Verbindl. 25.480 Waren Mü.-Neuh. 2.400 Sonst. Verbindl. 426 Forderungen 10.950 Bank 16.163 Kasse Zentrale 1.484 Kasse Mü.-Neuh. 2.379 Filiale Mü.-Pas. 16.760 72.136 72.136 A Gewinn- und Verlustrechnung E WE Zentrale 4.700 WV Zentrale 9.500 WE Mü.-Neuh. 1.100 WV Mü.-Neuh. 3.500 Gehälter 1.500 Lieferantenskonto 30 Sozialaufw. 140 Steuern u. Beiträge 2.400 Allg. Verwaltungsko. 60 Abschreibungen 800 Betriebsko. Fil. Mü.-Neuh. 1.400 Gewinn (EK) 930 13.030 13.030 Anlage758 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 758 Status: Imprimatur Abschlusskonten Filiale Mü.-Pasing: A Schlussbilanz Filiale Mü.-Pas. P BGA 4.200 Zentrale 16.760 Waren 6.100 Sonst. Verbindl. 560 Forderungen 5.200 Gewinn 430 Bank 1.300 Kasse 950 17.750 17.750 A Gewinn- und Verlustrechnung Filiale Mü.-Pas. E WE 6.780 WV 9.800 Gehälter 980 Sozialaufw. 90 Steuern u. Beitr. 800 Allg. Verwaltungsko. 220 Abschreibungen 500 Gewinn 430 9.800 9.800 Gesamtbilanz der Großhandlung: A Schlussbilanz Fa. F. Weindler, Mü. P BGA 17.000 Eigenkapital 41.660 Waren 17.700 Darlehen 5.000 Forderungen 16.150 Verbindl. 25.480 Bank 17.463 Sonst. Verbindl. 986 Kasse 4.813 73.126 73.126 Verrechnungskonten Filiale – Zentrale: S Kto. Filiale Mü.-Pas. H S Kto. Zentrale H AB 17.700 3.800 (8) (8) 3.800 AB 17.700 (16) (4) 5.940 6.080 (21) (21) 6.080 5.940 (4)1 (12) 2.200 SB 16.760 (16) SB 16.760 2.200 (12) (16) 800 800 (16) 26.640 26.640 (16) 26.640 26.640 (16) Die Ziffern in Klammern beziehen sich auf die zugehörigen Geschäftsvorfälle. Übungsaufgaben 759 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 759 Status: Imprimatur Übungsaufgabe 4: Buchung auf Hauptbuchkonten (T-Konten) Die Großhandlung Müller hat folgende Eröffnungsbilanz: Aktiva Bilanz zum 1. 1. 01 Passiva Bebaute Grundstücke 87.400 Eigenkapital M 131.740 Geschäftsausstattung 4.200 Hypotheken 25.000 Waren 59.100 Verbindlichkeiten 24.000 Forderungen 21.600 Schuldwechsel 4.000 Sonstige Forderungen 100 Sonstige Verbindlichkeiten 1.060 Besitzwechsel 6.400 Deutsche Bank 4.200 Sparkasse 2.000 Kasse 800 185.800 185.800 Geschäftsvorfälle (Die USt betrage vereinfachend einheitlich 10 %): 1) Übersendung eines Akzeptes über 1.800 an einen Lieferanten, der den Diskont in Höhe von 30 + USt in Rechnung stellt. 2) Ein Kunde begleicht eine Rechnung: Rechnungsbetrag brutto 2.750 Sparkassenüberweisung nach Skontoabzug 2.695 3) Einkauf von Waren auf Ziel einschl. Umsatzsteuer 6.600 4) Banküberweisung an Lieferant: Rechnungsbetrag 1.100 abzügl. 3 % Skonto 33 5) Ein Werbeinserat wird durch Banküberweisung bezahlt 220 6) Barkauf eines Schreibtisches einschl. Umsatzsteuer 88 7) Verschiedene Geschäftsausgaben, bar 44 8) Barentnahme des Inhabers 300 9) Wechseldiskontierung: Wechselbetrag 4.000 Diskont, brutto 88 Gutschrift der Bank 3.912 10) Der Diskont wird unserem Kunden in Rechnung gestellt 88 11) Banküberweisung an einen Lieferanten 2.500 12) Rechnung über verschiedene Bürokosten: Überweisung durch die Sparkasse 308 13) Rücksendung mangelhafter Ware an den Lieferanten: Warenwert 500 14) Verkauf von Waren gegen Akzept: brutto 9.350 und in bar: brutto 550 15) Banküberweisung von Kunden 5.000 16) Sparkasse: Überweisung der Einkommen- und Kirchensteuer, 900 der Umsatzsteuer und noch abzuführender Abgaben vom Vormonat 1.060 17) Warenverkauf auf Ziel 2.640 18) Kauf eines Druckers durch Banküberweisung: Rechnungsbetrag 132 19) Überweisung der Löhne und Gehälter durch die Bank: netto 1.470 abzüglich gezahlter Vorschuss 100

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References

Zusammenfassung

Ein wahrer Klassiker zum betrieblichen Rechnungswesen.

"Der 'Eisele/Knobloch' gehört mit Sicherheit zum besten, was es auf dem Lehrbuchmarkt zu diesem Thema gibt."

in: Studium 90/2012

Die »Technik des betrieblichen Rechnungswesen« war und ist ein Gesamtwerk:

Es umfasst das betriebliche Rechnungswesen in der Breite ausgehend vom handels- und steuerrechtlichen Einzelabschluss und den dafür einschlägigen internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen (IFRS), über die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung bis hin zu den Sonderfällen der Bilanzierung und in der Tiefe von der Auslegung der abstrakten Bilanzierungsnormen durch Rechtsprechung, Verwaltung und Schrifttum bis hin zum grundlegenden Buchungssatz.

"Das Werk vermittelt umfassendes anwendungsbezogenes Grundlagenwissen und fordert die Fähigkeit zur selbstständigen Problemlösung."

in: Controller Magazin 1/2012

"Das knapp 1.500 Seiten dicke Lehrbuch ist auch in der 8. Auflage ein Gesamtwerk: Es deckt konsequent alles ab, was man als Student wissen muss, wenn man sich auf das betriebliche Rechnungswesen spezialisiert. [...] Am bewährten didaktischen Konzept hat sich auch bei der Neuauflage nichts geändert: Durch die anwendungs- sowie praxisbezogene Wissensvermittlung wird der Leser schnell zum Profi auf dem Gebiet des betrieblichen Rechnungswesens."

in: Studium 90/2012

Beste Autoren-Kompetenz

Prof. Dr. Wolfgang Eisele war Inhaber des Lehrstuhls für Rechnungswesen und Finanzierung an der Universität Hohenheim. Prof. Dr. Alois Paul Knobloch ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Finanzwirtschaft, an der Universität des Saarlandes.