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13.10 Korrektur von Erfolgskonten in:

Wolfgang Eisele, Alois Paul Knobloch

Technik des betrieblichen Rechnungswesens, page 591 - 595

Buchführung und Bilanzierung, Kosten- und Leistungsrechnung, Sonderbilanzen

8. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-3784-3, ISBN online: 978-3-8006-4350-9, https://doi.org/10.15358/9783800643509_591

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
13.10 Korrektur von Erfolgskonten 571 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.11 Seite 571 Status: Imprimatur Bilanz (ohne Periodenerfolg) Periodenerfolg Sonsti ger Ge samt er folg Aktiva Eigenkapital (ohne Periodenerfolg) Sonst. Passiva Jahr Fortgef. AHK Fair Value Sachanlagen Neubewertungsrücklage Gewinnrücklagen Passive latente Steuern Planmäßige Abschreibung (AK- Modell, steuerlich) Zusatzabschreibung tatsächliche Steuer (c. p.; Ersparnis (+)) Latente Steuer (Ertrag (+)/ Aufw. (-)) Neubewertung „0“ 90 90 1 60 60 80 80 12 8 -30 12 12 2 30 40 12 0 4 -30 -10 12 4 3 0 0 0 12 0 -30 -10 12 4 Summe 12 -90 -20 36 8 12 Ergänzende Literatur zu: 13.9.2 Steuerlatenzen nach den IFRS: Adler/Düring/Schmaltz, International, Abschnitt 20 Hoffmann, IFRS-Kommentar, § 26 Pellens/Fülbier/Gassen/Sellhorn, Rechnungslegung, S. 223–239 Schulz-Danso, IFRS-Bilanzkommentar, Ertragsteuern, § 25 13.10 Korrektur von Erfolgskonten Bei personalen Unternehmensformen (Einzelfirma, Personengesellschaft) haben die Unternehmer im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen das Recht, sowohl finanzielle Mittel aus dem betrieblichen Vermögen abzuziehen (Privatentnahmen), um damit ihren persönlichen Lebensunterhalt zu bestreiten, als auch Mittel aus ihrem Privatvermögen in das Betriebsvermögen einzubringen (Privateinlagen). Die zwischen dem unternehmerischen Bereich und der Privatsphäre stattfindenden Transaktionen werden auf Privatkonten festgehalten. Die Privatkonten stellen Unterkonten des Eigenkapitalkontos dar und sind zum Zwecke der Jahresabschlusserstellung über dieses Konto abzuschließen (vgl. Teil A, Abschn. 3.4.2, S. 90 f.). Transaktionen zwischen Betriebs- und Privatsphäre liegen auch dann vor, wenn im Verlaufe einer Geschäftsperiode angefallene Aufwendungen für Leistungen oder Nutzungen zwar vom Betrieb getragen, jedoch nicht oder nicht ausschließlich durch ihn veranlasst sind. Insbesondere für Zwecke der steuerlichen Gewinnermittlung müssen diese Aufwendungen zum Bilanzstichtag auf einen der betrieblichen und einen der privaten Beanspruchung entfallenden Anteil (Nut- 13 Vorbereitender Abschluss und Abschlussübersicht572 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.11 Seite 572 Status: Imprimatur zungsanteil) aufgeteilt werden. Nur der vom Betrieb veranlasste Aufwandsteil ist steuerlich abzugsfähig (Betriebsausgabe) und darf über das entsprechende Erfolgskonto von der GuV-Rechnung übernommen werden. Der den Aufwendungen für die Lebensführung zuzurechnende Privatanteil muss dagegen auf das Privatkonto umgebucht werden und ist letztlich vom Eigenkapital zu tragen. Wegen der zum Teil nur schätzungsweise möglichen Privatanteilsbestimmung erscheint eine bereits während des Geschäftsjahres vorzunehmende Entnahmeverbuchung oft unzweckmäßig bzw. nicht möglich. Da bei inländischer Nutzung betrieblicher Gegenstände für außerbetriebliche Zwecke grundsätzlich Eigenverbrauch vorliegt, unterliegen die Entnahmen regelmäßig der Umsatzsteuer, die ebenfalls als Privatentnahme zu behandeln ist. Als Bemessungsgrundlage der unternehmensfremden Verwendung kommen in Betracht: der Einkaufspreis zuzüglich der Nebenkosten bzw. die Selbstkosten oder aber die auf die private Verwendung entfallenden Kosten und die anlässlich bestimmter nicht abzugsfähiger Betriebsausgaben getätigten Aufwendungen (§ 10 Abs. 4 UStG; Abschn. 155 UStR; vgl. Teil A, Abschn. 4.4.2, S. 131 ff. und Abschn. 4.6, S. 151 ff.). Zu den am häufigsten anstehenden Fällen der Erfolgskontenkorrektur zählen: • Privatanteilige Kfz-Kosten bei teilweiser Privatnutzung eines betrieblichen Pkw. In den Privatanteil sind neben den laufenden auch die festen Kosten einschließlich der Abschreibung anteilig einzubeziehen, der Umsatzsteuer zu unterwerfen und dem Privatkonto zu belasten. Sofern kein gesonderter Nachweis über die betrieblich veranlassten Kosten geführt wird (z. B. Fahrtenbuch), kann regelmäßig von einem privaten Nutzungsanteil von mindestens 30–35 % ausgegangen werden. Für die Ermittlung des privaten Nutzungsanteils von Kraftfahrzeugen, die zu mehr als 50 % betrieblich genutzt werden, gilt nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG bzw. § 8 Abs. 2 Satz 2 EStG die sog. 1 %-Regelung. Danach ist die private Nutzung mit monatlich 1 % des Listenpreises im Zeitpunkt der Erstzulassung zuzüglich der Kosten für Sonderausstattung einschließlich der Umsatzsteuer anzusetzen. • Privatanteilige Haus- und Grundstücksaufwendungen bei gemischt genutzten, in Höhe des betrieblichen Anteils zum Betriebsvermögen gehörenden Grundstücken. Wird ein Grundstück zu über 50 % betrieblich genutzt, so darf das gesamte Grundstück als Betriebsvermögen behandelt werden. Grundstücksteile, die nicht nur vorübergehend eigenen Wohnzwecken dienen oder unentgeltlich zu Wohnzwecken an Dritte überlassen werden, können demBetriebsvermögen jedoch nicht zugerechnet werden (R 4.2 Abs. 10 EStR). Privatanteilige Haus- und Grundstücksaufwendungen sind zum Bilanzstichtag dann herauszurechnen, wenn – u. a. aus Gründen der Arbeitsersparnis – während der laufenden Geschäftsperiode sämtliche Aufwendungen vom Betrieb getragen und auf einem Konto gesammelt wurden. Die anteilsmäßige Berücksichtigung als Betriebsausgaben kann nur für den zum Betriebsvermögen gehörenden Grundstücksteil erfolgen, während die privatanteiligen Aufwendungen einschließlich darauf entfallender Vorsteuerbeträge als Entnahmen zu behandeln sind; sie können gegebenenfalls im Rahmen der Ein- 13.10 Korrektur von Erfolgskonten 573 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.11 Seite 573 Status: Imprimatur künfte aus Vermietung und Verpachtung als Werbungskosten berücksichtigt werden. • Privatanteiliger Mietertrag bei gemischt genutztem Grundstück: Seit dem Veranlagungszeitraum 1987 ist eigengenutztes Wohneigentum grundsätzlich steuerfrei gestellt (Konsumgutlösung). Grundstücksteile, die nicht nur vorübergehend eigenen Wohnzwecken dienen oder unentgeltlich zu Wohnzwecken an Dritte überlassen werden, können daher nicht als Betriebsvermögen behandelt werden (R 4.2 Abs. 10 Satz 2 EStR). Aus der Steuerfreiheit des eigengenutzten Wohneigentums ergibt sich zugleich auch die steuerliche Nichtabzugsfähigkeit der durch das privat genutzte Wohneigentum verursachten Aufwendungen. Diese sind daher als Privatentnahmen zu behandeln. • Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben im Sinne des § 4 Abs. 5 EStG, die bei der Gewinnermittlung auszuscheiden und folglich beim Jahresabschluss vom Privatkonto zu übernehmen sind. Die bei der Ausschüttung einer Kapitalgesellschaft einbehaltene Kapitalertragsteuer ist als Erfolg der Personengesellschaft zu qualifizieren, mit der Folge, dass insoweit grundsätzlich eine Einlagenforderung der Personengesellschaft gegen ihre Gesellschafter besteht (vgl. hierzu Teil A, Abschn. 14.2.2, S. 595). Übungsbeispiel: Gesellschafter der Firma Schmidt u. Co. sind August Schmidt und seine Tochter Inge Hase, die beide persönlich und unbeschränkt haften. Wie lauten die Buchungssätze für folgende Vorfälle unter Anwendung des Großhandelskontenrahmens (s. Anhang A.2, S. 1308 ff.): 1) Schmidt hat mit dem betrieblichen Personenkraftwagen auch Privatfahrten unternommen. Von den Gesamtkosten, die auf Konto: 4731 Kfz-Betriebskosten verbucht sind, entfällt auf diese Fahrten ein Anteil von 2.000. 2) Die Gesellschafterin Hase hat einen Telefonanschluss in ihrem Wohnhaus, von dem sie neben betrieblich veranlassten auch private Gespräche führt. Von der Telekom wurden Telefongebühren von zusammen 1.400 berechnet und über Konto: 482 Telefon in der Geschäftsbuchhaltung verbucht. Der Privatanteil der Telefonkosten wird auf 50 % geschätzt. 3) Beiden Gesellschaftern werden die Einkommensteuerbescheide zugeschickt. Schmidt hat eine Nachzahlung von 4.000 für Einkommensteuer und 320 für Kirchensteuer zu leisten; Frau Hase erhält eine Steuererstattung von insgesamt 540. Alle Zahlungsvorgänge werden über das betriebliche Bankkonto abgewickelt. 4) Die Hausbank schreibt am 15. 7. 2010 Dividenden für die im Betriebsvermögen befindlichen Aktien gut: Dividendenabrechnung: 8 % Dividende von 15.000 1.200 25 % Kapitalertragsteuer 300 Überweisung 900 Die Gesellschaft hat eine Gewinnverteilung nach Köpfen vereinbart. 5) Schmidt hat vom eigenen Lager Waren für private Zwecke für 1.500 entnommen und gleichzeitig Waren, die er günstig „unter der Hand“ privat gekauft hatte, zum gleichen Wert eingebracht. Er ist der Auffassung, dass sich beide Vorgänge aufheben und eine Verbuchung nicht erfolgen muss. 13 Vorbereitender Abschluss und Abschlussübersicht574 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.11 Seite 574 Status: Imprimatur 6) Nehmen Sie an, die in Nr. 1) bis 5) genannten Sachverhalte seien die einzigen privaten Vorgänge in dieser Gesellschaft. In der Eröffnungsbilanz zeigen die Kapitalkonten das folgende Bild: Eigenkapital August Schmidt 40.000 Eigenkapital Inge Hase 25.000 Wie lauten die Buchungssätze für den Abschluss der Privatkonten und mit welchem Betrag (vor Gewinn- bzw. Verlustverbuchung) gehen die Eigenkapitalkonten in die Schlussbilanz ein? Lösung: Buchungssätze 1) 1610 Privatentnahmen Schmidt 2.200 an 4731 1811 Kfz-Betriebskosten Umsatzsteuer 2.000 200 2) 1611 Privatentnahmen Hase 770 an 482 1811 Telefon Umsatzsteuer 700 70 3) 1610 Privatentnahmen Schmidt 4.320 an 13 Bank 4.320 13 Bank 540 an 1621 Privateinlagen Hase 540 4) 1610 1611 13 Privatentnahmen Schmidt Privatentnahmen Hase Bank 150 150 900 an 252 Erträge aus Wertpapieren 1.200 (Als Ertrag ist der Bruttobetrag vor Abzug der Kapitalertragsteuer zu erfassen. Die über das Privatkonto im Sinne einer fingierten Entnahme zu buchende Kapitalertragsteuer wird bei der Veranlagung zur Einkommensteuer auf die Steuerschuld der einzelnen Gesellschafter angerechnet; § 36 Abs. 2 EStG) 5) 1610 Privatentnahmen Schmidt 1.650 an 871 1811 Eigenverbrauch von Waren Umsatzsteuer 1.500 150 381 Waren 1.500 an 1620 Privateinlagen Schmidt 1.500 6) 0610 Eigenkapital Schmidt 8.320 an 1610 Privatentnahmen- Schmidt 8.320 1620 Privateinlagen Schmidt 1.500 an 0610 Eigenkapital Schmidt 1.500 0611 Eigenkapital Hase 920 an 1611 Privatentnahmen Hase 920 1621 Privateinlagen Hase 540 an 0611 Eigenkapital Hase 540 Endbeträge: Eigenkapital Schmidt 33.180 Eigenkapital Hase 24.620 13.11 Der Abschluss 575 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.11 Seite 575 Status: Imprimatur 13.11 Der Abschluss Letzte Phase der Technik der Jahresabschlusserstellung ist die Überführung aller periodenberichtigten Kontensalden in die Schlussbilanz und die Erfolgsrechnung. Mit den vorbereitenden Abschlussbuchungen sind die Vorarbeiten abgeschlossen; der Jahresabschluss ist nunmehr als Saldenübersicht zusammenzufügen und nach den Ordnungskriterien des Kontenformalismus zu erstellen. 13.11.1 Vorläufiger Jahresabschluss: Die Abschlussübersicht Vor allem aus bilanzpolitischen Gründen wird in aller Regel zwischen vorbereitendem und endgültigem Abschluss ein vorläufiger Abschluss in Form eines außerhalb der eigentlichen Buchführung durchgeführten Probeabschlusses zwischengeschaltet, dessen organisatorisch-technische Durchführung sich einer Übersicht bedient, die in der Praxis der Rechnungslegung als Abschluss- übersicht, Hauptabschlussübersicht, Betriebsübersicht oder Abschlusstabelle bezeichnet wird. Besonders drei Gründe sprechen für die Inanspruchnahme der Abschlussübersicht als vorläufigen Abschluss: 1. Die Rechnungslegung erfolgt zweckorientiert: Sie wendet sich an bestimmte Anspruchsberechtigte (Bilanzadressaten) mit in der Regel unterschiedlichen Interessenlagen. Vor allem die Phase der vorbereitenden Abschlussbuchungen liefert wesentliche Ansatzpunkte für eine bilanzpolitische Einflussnahme auf Abschreibungshöhe, Forderungsbewertung, Rückstellungsbemessung und Rechnungsabgrenzung. Die nur in statistischem Zusammenhang mit der Buchführung erstellte Abschlussübersicht dient hierbei als Entscheidungsgrundlage der Unternehmensführung. 2. Die Abschlussübersicht zeigt im Gegensatz zu den isoliert in Erscheinung tretenden Aufstellungen des Jahresabschlusses nicht nur den Kontensaldenumfang zum Schluss einer Abrechnungsperiode, sondern weist vielmehr zusätzlich die Entwicklung und damit die Umsatzvorgänge (Veränderungen) nach, die die Salden bewirkt haben. Die damit erreichte Transparenz über die in der Abrechnungsperiode abgelaufenen Bewegungsvorgänge macht Ursache-Wirkungszusammenhänge erkennbar, denen eine zusätzliche Informationsfunktion für die Geschäftsleitung, aber auch für den Fiskus (§ 60 Abs. 1 EStDV und § 200 AO; steuerliche Außenprüfung) und die Fremdkapitalgeber (Kreditwürdigkeitsprüfung) zukommt. 3. Die Abschlussübersicht erfüllt eine dem eigentlichen Kontenabschluss vorgeschaltete Korrekturaufgabe dort, wo die Vielzahl der Buchungsvorfälle des laufenden Geschäftsverkehrs und der Abschlussarbeiten zu Unstimmigkeiten geführt hat, deren häufige Mehrfachauswirkung nach bereits erfolgtem Kontenabschluss nur unter Schwierigkeiten zu bereinigen wäre. Der organisatorisch-technische Aufbau der Abschlussübersicht erfolgt in Tabellenform, wobei zwischen fünf und acht Doppelspalten (Abteilungen) zur Aufnahme der Kontenentwicklung in Betracht kommen. In ihrer ausführlichs-

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References

Zusammenfassung

Ein wahrer Klassiker zum betrieblichen Rechnungswesen.

"Der 'Eisele/Knobloch' gehört mit Sicherheit zum besten, was es auf dem Lehrbuchmarkt zu diesem Thema gibt."

in: Studium 90/2012

Die »Technik des betrieblichen Rechnungswesen« war und ist ein Gesamtwerk:

Es umfasst das betriebliche Rechnungswesen in der Breite ausgehend vom handels- und steuerrechtlichen Einzelabschluss und den dafür einschlägigen internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen (IFRS), über die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung bis hin zu den Sonderfällen der Bilanzierung und in der Tiefe von der Auslegung der abstrakten Bilanzierungsnormen durch Rechtsprechung, Verwaltung und Schrifttum bis hin zum grundlegenden Buchungssatz.

"Das Werk vermittelt umfassendes anwendungsbezogenes Grundlagenwissen und fordert die Fähigkeit zur selbstständigen Problemlösung."

in: Controller Magazin 1/2012

"Das knapp 1.500 Seiten dicke Lehrbuch ist auch in der 8. Auflage ein Gesamtwerk: Es deckt konsequent alles ab, was man als Student wissen muss, wenn man sich auf das betriebliche Rechnungswesen spezialisiert. [...] Am bewährten didaktischen Konzept hat sich auch bei der Neuauflage nichts geändert: Durch die anwendungs- sowie praxisbezogene Wissensvermittlung wird der Leser schnell zum Profi auf dem Gebiet des betrieblichen Rechnungswesens."

in: Studium 90/2012

Beste Autoren-Kompetenz

Prof. Dr. Wolfgang Eisele war Inhaber des Lehrstuhls für Rechnungswesen und Finanzierung an der Universität Hohenheim. Prof. Dr. Alois Paul Knobloch ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Finanzwirtschaft, an der Universität des Saarlandes.