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Ergänzende Literatur in:

Wolfgang Eisele, Alois Paul Knobloch

Technik des betrieblichen Rechnungswesens, page 1026 - 1026

Buchführung und Bilanzierung, Kosten- und Leistungsrechnung, Sonderbilanzen

8. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-3784-3, ISBN online: 978-3-8006-4350-9, https://doi.org/10.15358/9783800643509_1026

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
9.3 Harmonisierung von interner und externer Erfolgsrechnung 1007 Vahlens Handbücher – Eisele/Knobloch – Technik des betrieblichen Rechnungswesens (8. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Seite 1007 Status: Imprimatur Jahren 1992/1993 verzichtete Siemens auf eine separate Ergebnisrechnung und machte die nur geringfügig modifizierte GuV nach dem handelsrechtlichen Umsatzkostenverfahren (vgl. Abbildung auf S. 1006) zum zentralen Steuerungsinstrument (vgl. hierzu Ziegler, Neuorientierung, S. 177 ff.). Die Tendenz zur Vereinheitlichung der Ergebnisrechnung bestätigte dann auch eine bereits in den Jahren 1996/97 durchgeführte Befragung der 200 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands, die zeigt, dass die klassische Trennung von internem und externem Rechnungswesen in der Unternehmenspraxis zunehmend zurückgeht: 30 % der befragten Unternehmen gaben darüber hinaus an, bereits Projekte zur Vereinheitlichung des Rechnungswesens gestartet zu haben, 22 % hatten die Vereinheitlichung bereits abgeschlossen. Die größte Chance auf dem Weg zu einer fortschreitenden Harmonisierung der Rechnungssysteme wurde zu dieser Zeit der Nutzung einheitlicher Kennzahlen für die Unternehmenssteuerung zugeschrieben (Horváth/Arnaout, Internationale Rechnungslegung, S. 254 ff.). Diesen Trend zur Integration von externem und internem Rechnungswesen bestätigt schließlich eine 2009 publizierte Befragung deutscher Großunternehmen aus dem Jahr 2005, welche die entsprechenden Integrationsanstrengungen mit einer Quote von 37,8 % als „voll zutreffend“ identifiziert (vgl. dazu: Friedl/ Frömberg/Hammer/Küpper/Pedell, Stand und Perspektiven, S. 114). Ergänzende Literatur zu: 9 Kurzfristige Erfolgsrechnung Eisele/Kratz, Rechnungswesen Erichsen, Zusammenführung, S. 55–59 Hoffmann/Lüdenbach, Kommentar Bilanzierung, S. 1065–1112 Kilger, Kurzfristige Erfolgsrechnung, S. 29–92 Scherrer, Kostenrechnung, S. 539–548 Schildbach/Homburg, Kosten- und Leistungsrechnung, S. 182–188 Schweitzer/Küpper, Kosten- und Erfolgsrechnung, S. 192–204 und 739–759 Wöhe/Döring, Einführung, S. 980–991 Wörner, Handels- und Steuerbilanz, S. 197–213 Symbolverzeichnis Teil B äi Äquivalenzziffer Produkt i bi Bezugsgröße des Produktes i be Bezugsgröße des Einheitsproduktes e BE Bruttoerlös BI Istbeschäftigung Bp Planbeschäftigung D Degressionsbetrag d(i) stückbezogener Deckungsbeitrag (des Produktes i) E Erfolg, Nettoerfolg GE Geldeinheit(en) kh(i) Stückherstellkosten (des Produktes i) khH Stückherstellkosten der Halbfabrikate khF Stückherstellkosten der Fertigerzeugnisse

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References

Zusammenfassung

Ein wahrer Klassiker zum betrieblichen Rechnungswesen.

"Der 'Eisele/Knobloch' gehört mit Sicherheit zum besten, was es auf dem Lehrbuchmarkt zu diesem Thema gibt."

in: Studium 90/2012

Die »Technik des betrieblichen Rechnungswesen« war und ist ein Gesamtwerk:

Es umfasst das betriebliche Rechnungswesen in der Breite ausgehend vom handels- und steuerrechtlichen Einzelabschluss und den dafür einschlägigen internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen (IFRS), über die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung bis hin zu den Sonderfällen der Bilanzierung und in der Tiefe von der Auslegung der abstrakten Bilanzierungsnormen durch Rechtsprechung, Verwaltung und Schrifttum bis hin zum grundlegenden Buchungssatz.

"Das Werk vermittelt umfassendes anwendungsbezogenes Grundlagenwissen und fordert die Fähigkeit zur selbstständigen Problemlösung."

in: Controller Magazin 1/2012

"Das knapp 1.500 Seiten dicke Lehrbuch ist auch in der 8. Auflage ein Gesamtwerk: Es deckt konsequent alles ab, was man als Student wissen muss, wenn man sich auf das betriebliche Rechnungswesen spezialisiert. [...] Am bewährten didaktischen Konzept hat sich auch bei der Neuauflage nichts geändert: Durch die anwendungs- sowie praxisbezogene Wissensvermittlung wird der Leser schnell zum Profi auf dem Gebiet des betrieblichen Rechnungswesens."

in: Studium 90/2012

Beste Autoren-Kompetenz

Prof. Dr. Wolfgang Eisele war Inhaber des Lehrstuhls für Rechnungswesen und Finanzierung an der Universität Hohenheim. Prof. Dr. Alois Paul Knobloch ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Finanzwirtschaft, an der Universität des Saarlandes.