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Klaus Herdzina, Stephan Seiter

Einführung in die Mikroökonomik, page 1 - 14

11. Edition 2009, ISBN print: 978-3-8006-3630-3, ISBN online: 978-3-8006-4346-2, https://doi.org/10.15358/9783800643462_1

Bibliographic information
Zum Inhalt:    Dieses Lehrbuch bietet eine verständliche Darstellung ei? nes  zentralen  Teilgebiets  der  Ökonomik.  Da  Inhalt  und  Aussagewert der Mikroökonomik häufig dadurch unklar  bleiben,  dass  die  Studenten  zuviel  rechnen müssen  und  dabei nicht mehr genügend zum Denken kommen, wird  die Algebra in nur sparsamer Dosierung eingesetzt. Dafür  stellt  das  Buch  die  grundlegenden  Fragestellungen  und  Modelle umso klarer und lesefreundlicher dar und unter? stützt das Lernen mit zahlreichen Kontrollfragen.  ? Grundlagen  ? Einführung in die Nachfrage? und Angebotstheorie  ? Theorie der Nachfrage  ? Theorie des Angebots  ? Theorie des Marktgleichgewichts  ? Theorie der Marktprozesse  Das  Lehrbuch  beantwortet  unter  anderem  folgende  Fra? gen:  ? Warum  und  in  welcher  Menge  fragen  Haushalte  bestimmte Güter nach?  ? Welche Ziele verfolgen Unternehmen?  ? Wann ist ein Marktpreis stabil?  ? Welche Marktform ist effizient?  ? Fördert Wettbewerb den technischen Fortschritt?      Zum Autor:    Prof. Dr. Klaus Herdzina  ist Professor an der Universität  Hohenheim. Prof. Dr. Stephan Seiter  ist Professor an der  ESB Business School an der Hochschule Reutlingen.  Einführung in die Mikroökonomik von Prof. Dr. Klaus Herdzina Universität Hohenheim und Prof. Dr. Stephan Seiter ESB Business School Hochschule Reutlingen 11., überarbeitete und erweiterte Auflage Verlag Franz Vahlen München                                                             ISBN 978?3?8006?4346?2    © 2011 Franz Vahlen GmbH  Wilhelmstraße 9, 80801 München  Satz: jürgen ullrich typosatz  eBook?Produktion: hgv publishing services    Dieser Titel ist auch als Printausgabe beim  Verlag und im Buchhandel erhältlich.  Vorwort V Vorwort Vorwort Vorwort zur 11. Auflage Verglichen mit den vorherigen Auflagen dieses Lehrbuches ist die 11. Auflage durch zwei entscheidende Neuigkeiten gekennzeichnet. Die erste Neuigkeit bezieht sich auf den (die) Verfasser. Statt des bisherigen Alleinautors K. H. gibt es nunmehr ein Team. Mitautor ist Stephan Seiter, der dieses Lehrbuch schon immer schätzte, dessen Rat dem bisherigen Alleinautor über viele Jahre hinweg hilfreich war und der nun entscheidend zum Erscheinen dieser 11. Auflage beigetragen hat. Die zweite Neuigkeit ist inhaltlicher Art. Im 5. Teil wird bei der Darstellung des Marktgleichgewichtes neben der bisher schon ausführlichen Analyse der Preisbildung auf Konsumgütermärkten nun auch auf weitere Märkte eingegangen und es werden zusätzliche Marktformen diskutiert. Die weiteren Märkte sind die Sachkapitalmärkte, die Arbeitsmärkte, die Finanzkapitalmärkte und die Devisenmärkte, also weitere wichtige Themengebiete der Mikroökonomik. Es ist unser Anliegen, die zahlreichen Gemeinsamkeiten mit den Konsumgütermärkten, aber auch die beachtenswerten Besonderheiten dieser Märkte herauszuarbeiten. Als weitere Marktformen werden das Monopson und das bilaterale Monopol behandelt. Mit diesen Erweiterungen können zahlreiche aktuelle wirtschaftspolitische Themenfelder wie beispielsweise die Mindestlohnproblematik oder aber Fragen der Währungsordnung angesprochen und eingeordnet werden. Damit kann noch deutlicher als bisher gezeigt werden, dass die Mikroökonomik nicht etwa „realitätsferne Theorie“ (so eine beliebte, aber falsche Unterstellung) ist, sondern dass sie einen beachtenswerten Erklärungswert für vielfältiges reales Marktgeschehen besitzt, und vor allem, dass manches doch differenzierter zu sehen ist, als einige gängige Schnellurteile vermuten lassen. Selbstverständlich wurde das Erscheinen dieser Auflage auch zum Anlass genommen, einige Druck- und Schönheitsfehler zu beseitigen. Dabei hat uns Stephanie Fleischmann geholfen, der wir dafür herzlich danken. Technische Hilfe haben wir auch von Anita Bott und von Ursula Geiler erhalten, auch dafür herzlichen Dank. Ein besonderer Dank gilt Herrn Hermann Schenk im Verlag Franz Vahlen für die sehr angenehme und erfolgreiche Zusammenarbeit. Hohenheim und Reutlingen, im Mai 2009 Klaus Herdzina Stephan Seiter VI Vorwort Vorwort zur 10. Auflage Gegenüber der ersten Auflage von 1989 ist dieses Lehrbuch mehrfach in moderater Form erweitert worden. Dabei habe ich stets darauf geachtet, dass sich an der Grundkonzeption nichts ändert. Es war und es bleibt mir wichtig, dass die Studierenden die zentralen Fragestellungen der Mikroökonomik als der Allokationstheorie der Marktwirtschaft erfassen und dass sie in der Lage sind, die beachtenswerten Aussagemöglichkeiten dieser Theorie für die Praxis, aber auch ihre Grenzen zu erkennen. Dazu sind begriffliche Klarheit und Gründlichkeit der Analyse unabdingbar. Demgegenüber ist es m. E. nicht notwendig, aufwändige Rechenoperationen vorzunehmen und mathematische Präzision vorzutäuschen, wo es sie nicht gibt. Die sehr positive Aufnahme des Lehrbuches durch Kollegen und Studierende über viele Jahre hinweg zeigt mir, dass ich mit dieser Sicht der Dinge nicht ganz allein bin. Es ist ferner nicht immer notwendig, allzu komplexe Modelle durchzuspielen. Dazu mögen die in den weiterführenden Literaturhinweisen angegebenen Quellen dienen. Von den Studierenden weiß ich aber, dass viele, die sich an anderer Stelle verloren haben, gern auf diese Einführung zurückgreifen, um den Überblick zu gewinnen oder zurück zu gewinnen. Ich habe diese 10. Auflage dennoch zum Anlass genommen, einige schon seit längerem angedachte didaktische Modifikationen, die sich in Vorlesungen bewährt haben, vorzunehmen. Dies ist insbesondere im 1. Teil bei der Erörterung der Knappheitsproblematik und im 3. Teil bei der Darstellung der Grenznutzenanalyse geschehen. Hier wurden einige Passagen völlig neu formuliert. Darüber hinaus habe ich mich bemüht, den Lesern das Arbeiten mit dem Buch durch zahlreiche vertiefende Kommentierungen, durch weitere Querverweise und Illustrationen anhand von einfachen Beispielen sowie durch einige einfache Rechenoperationen weiter zu erleichtern. Die Letzteren haben auch den Zweck, zumindest die Verbindungen zu den oben erwähnten vertiefenden Darstellungen, die z. T. durch rigorosen Gebrauch der Algebra gekennzeichnet sind, aufzuzeigen. Speziell für diese Auflage haben mir Stephanie Fleischmann und Carsten Wander wertvolle konzeptionelle und inhaltliche Hinweise gegeben. Dafür sei ihnen herzlich gedankt. Ihnen sowie auch Andreas Findeis danke ich ferner dafür, dass sie mir beim Erledigen diverser technischer Arbeiten geholfen haben. Ein besonderer Dank gilt Inge Huttenlocher, die alle neuen Textpassagen mit Umsicht und Sorgfalt geschrieben hat. Ein weiterer Dank gilt den Herren im Verlag Franz Vahlen, Herrn Dieter Sobotka, der die ersten acht Auflagen betreut hat, und Herrn Dr. Jürgen Schechler, der nach der neunten nunmehr auch bei dieser Auflage wertvolle Hilfe geleistet hat. Hohenheim, Juli 2005 Klaus Herdzina Vorwort VII Vorwort zur 1. Auflage Warum ein weiteres Lehrbuch der Mikroökonomik, welches sich zudem nur als Einführung versteht, in welchem diverse Vertiefungen fehlen (etwa bezüglich der Produktionstheorie, der Wohlfahrtsökonomik, komplizierterer Marktformen, der Faktormärkte u. a.) und welches vorwiegend die verbale und die graphische und nur dort, wo dies unumgänglich ist, eine einfache algebraische Darstellungsform verwendet? Potenziellen Kritikern seien die Gründe für das Entstehen dieser Mikroökonomik genannt. Zunächst haben auch Studierende der Wirtschaftswissenschaften im Nebenfach, an Fachhochschulen, an Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien sowie an Berufsakademien einen Anspruch auf eine verständliche Darstellung dieses wichtigen Teilgebietes der Ökonomik. Darüber hinaus ist zu beobachten, dass auch Studenten der Wirtschaftswissenschaften im Hauptfach ihre Probleme mit der Mikroökonomik haben. Sie beherrschen dieses Gebiet oft auch dann noch nicht, wenn sie sich mehrere Semester lang damit beschäftigt haben. Die Ursachen dafür sind zumeist die Folgenden: 1. Vielen Studierenden wird die zentrale Fragestellung der Mikroökonomik nie richtig klar (gemacht). Sie identifizieren Mikroökonomik mit kleinen ökonomischen Einheiten bzw. mit einzelwirtschaftlicher Analyse. Das ist nicht völlig falsch, aber auch nicht ganz richtig. Im Gegensatz zur Makroökonomik als Niveauanalyse ist die Mikroökonomik eine Strukturanalyse. Sie behandelt die Zusammensetzung der volkswirtschaftlichen Güterproduktion und damit die Lösung des Allokationsproblems mit Hilfe der Preisbildung. Diese zentrale Fragestellung wird nur zu oft wegen der Fülle unverbunden bleibender Details aus den Augen verloren. 2. Bei der Fülle der Modelle sehen die Studierenden auch nicht mehr, wozu die Modelle im Einzelnen gut sind, was sie aussagen können und was sie nicht aussagen können. In der Regel wird den Studierenden zu Beginn ihres Studiums gesagt, dass die Theorie die Realität erklären soll. Anschließend lernen sie dann eine Theorie kennen, welche die Realität nur sehr unzulänglich oder überhaupt nicht erklärt. Der daraus erwachsende Frust wäre zu vermeiden, wenn auch die andere – oft sogar im Vordergrund stehende – Aufgabe der Theorie, nämlich Bedingungskonstellationen für das Eintreten optimaler ökonomischer Folgen zu formulieren, bekannt wäre. 3. Die Unklarheiten über Inhalt und Aussagewert der Mikroökonomik werden noch dadurch verstärkt, dass die Studenten in der Mikroökonomik zu viel rechnen müssen und dabei nicht mehr genügend zum Denken kommen. In allen drei Punkten bemüht sich dieses Lehrbuch um Abhilfe, wobei vor allem auf die Unterscheidung von explikativer Theorie und Bedingungstheorie Wert VIII Vorwort gelegt wird. Was die Einordnung der Mikroökonomik in den Kontext ökonomischer Fragestellungen betrifft, so wird davon ausgegangen, dass die Mikroökonomik in der Regel das erste Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre bildet, mit dem die Studierenden sich auseinander zu setzen haben. Das vorliegende Lehrbuch enthält daher zunächst in gebotener Kürze die wichtigsten Grundlagen der Ökonomik, das heißt die Grundtatbestände der Wirtschaft, die Darstellung der arbeitsteiligen Volkswirtschaft und der Wirtschaftssysteme sowie schließlich die Hauptfragestellungen der Volkswirtschaftslehre und der Mikroökonomik. Der folgende Text ist aus Vorlesungen zur Mikroökonomik entstanden. Meinen Studenten danke ich für kritische Kommentare und für jene Fragen, die mich immer wieder zum Nachdenken gebracht haben. Ilka Storck, Bettina Brönnle und Reinhard Scharff danke ich für ihre Hilfe beim Erledigen der technischen Arbeiten. Hohenheim, Mai 1989 Klaus Herdzina Inhaltsübersicht IX Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Vorwort .................................................................................................................. V Inhaltsverzeichnis .................................................................................................. XI 1. Teil: Grundlagen Kapitel A: Grundtatbestände der Wirtschaft ...................................................... 1 Kapitel B: Arbeitsteilige Volkswirtschaft und Wirtschaftssystem .................... 22 Kapitel C: Volkswirtschaftslehre und Mikroökonomische Theorie ................ 36 2. Teil: Einführung in die Nachfrage- und Angebotstheorie Kapitel A: Die Güternachfrage der Haushalte ................................................... 45 Kapitel B: Das Güterangebot der Unternehmungen ......................................... 52 Kapitel C: Die Elastizitäten der Nachfrage und des Angebotes ....................... 57 3. Teil: Die Theorie der Nachfrage Kapitel A: Die Grenznutzenanalyse .................................................................... 74 Kapitel B: Die Indifferenzkurvenanalyse ............................................................ 83 Kapitel C: Kritik und Erweiterungen der Theorie der Nachfrage ................... 96 4. Teil: Die Theorie des Angebotes Kapitel A: Die Produktions- und Kostenanalyse ............................................... 106 Kapitel B: Die Erlös- und Gewinnanalyse .......................................................... 125 Kapitel C: Kritik und Erweiterungen der Theorie des Angebotes ................... 137 5. Teil: Die Theorie des Marktgleichgewichts Kapitel A: Der Markt, die Marktformen und das Marktgleichgewicht im homogenen Polypol ............................................................................ 150 Kapitel B: Das Marktgleichgewicht im Monopol, im heterogenen Polypol und im Oligopol .................................................................................. 178 Kapitel C: Kritik und Erweiterungen der Theorie des Marktgleichgewichts .. 202 6. Teil: Die Theorie der Marktprozesse Kapitel A: Die einfache Theorie der Marktprozesse .......................................... 217 Kapitel B: Kritik und Erweiterungen der Theorie der Marktprozesse ............ 225 Verzeichnis der Symbole ...................................................................................... 241 Literaturhinweise .................................................................................................. 243 Sachverzeichnis ...................................................................................................... 249 Inhaltsverzeichnis XI Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort .................................................................................................................. V 1. Teil: Grundlagen Kapitel A: Grundtatbestände der Wirtschaft ...................................................... 1 I. Bedürfnisse und Güter ................................................................................... 1 1. Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage und Konsum ......................................... 1 2. Güter, Güterarten und Güterbeziehungen .............................................. 2 II. Produktion, Produktionsfaktoren und Produktionsmöglichkeiten .......... 5 1. Konsumreife, Produktion und Produktionsfaktoren ............................. 5 2. Die Produktionsmöglichkeiten ................................................................. 8 III. Güterknappheit und Wirtschaften ................................................................ 10 1. Der Begriff der Knappheit ......................................................................... 10 2. Nachfrage-, Angebots- und Knappheitsentwicklung ............................. 14 3. Ansatzpunkte zur Reduzierung von Knappheit ...................................... 15 4. Güterstruktur und Einkommensverteilung ............................................. 18 5. Wirtschaften und ökonomisches Prinzip ................................................. 20 Kapitel B: Arbeitsteilige Volkswirtschaft und Wirtschaftssystem ..................... 22 I. Einzelwirtschaften und Gesamtwirtschaft ................................................... 22 1. Die Wirtschaftssubjekte als Akteure ........................................................ 22 2. Wirtschaftssubjekte und Wirtschaftskreislauf ......................................... 23 II. Die Arbeitsteilung .......................................................................................... 25 1. Begriff und Entwicklung der Arbeitsteilung ........................................... 25 2. Vorteile und Probleme der Arbeitsteilung ............................................... 27 III. Das Wirtschaftssystem ................................................................................... 28 1. Das Planungsproblem und die Grundformen von Wirtschaftssystemen .............................................................................................................. 28 2. Die Idealtypen der Zentralplanwirtschaft und der Marktwirtschaft ..... 31 3. Realtypische Wirtschaftssysteme .............................................................. 33 Kapitel C: Volkswirtschaftslehre und Mikroökonomische Theorie .................. 36 I. Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftstheorie .............................................. 36 1. Die Aufgaben der Volkswirtschaftslehre und die Bedeutung der Wirtschaftstheorie ................................................................................................ 36 2. Einige methodische Anmerkungen ............................................................ 37 II. Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre und Mikroökonomik ....................... 38 1. Problemkomplexe der Volkswirtschaft und Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre ................................................................................................... 38 XII Inhaltsverzeichnis 2. Die Mikroökonomische Theorie als Allokationstheorie der Marktwirtschaft ............................................................................................................. 40 Kontrollfragen zum 1. Teil ................................................................................... 42 2. Teil: Einführung in die Nachfrage- und Angebotstheorie Kapitel A: Die Güternachfrage der Haushalte .................................................... 45 I. Die individuelle Nachfrage eines Haushalts .................................................. 45 1. Die Determinanten der Nachfrage und die globale Nachfragefunktion 45 2. Reduzierte Nachfragefunktionen und die Nachfragefunktion im engeren Sinn ................................................................................................. 47 II. Die Marktnachfrage ......................................................................................... 51 Kapitel B: Das Güterangebot der Unternehmungen .......................................... 52 I. Das individuelle Angebot einer Unternehmung ........................................... 52 1. Die Determinanten des Angebotes und die globale Angebotsfunktion 52 2. Reduzierte Angebotsfunktionen und die Angebotsfunktion im engeren Sinn ................................................................................................................ 54 II. Das Marktangebot ............................................................................................ 56 Kapitel C: Die Elastizitäten der Nachfrage und des Angebotes ......................... 57 I. Die Nachfrageelastizitäten ............................................................................. 57 1. Die direkte Preiselastizität der Nachfrage ............................................... 57 2. Weitere Nachfrageelastizitäten ................................................................. 64 II. Die Angebotselastizitäten .............................................................................. 65 1. Die direkte Preiselastizität des Angebotes ............................................... 65 2. Weitere Angebotselastizitäten ................................................................... 68 III. Synopse ............................................................................................................ 69 Kontrollfragen zum 2. Teil ................................................................................... 70 3. Teil: Die Theorie der Nachfrage Kapitel A: Die Grenznutzenanalyse ..................................................................... 74 I. Prämissen der Analyse und Nutzenkonzept ................................................ 74 1. Prämissen der Analyse ............................................................................... 74 2. Gesamtnutzen und Grenznutzen .............................................................. 74 II. Gossensche Gesetze und Haushaltsgleichgewicht ...................................... 76 1. Die Gossenschen Gesetze .......................................................................... 76 2. Das Haushaltsgleichgewicht ...................................................................... 78 III. Die Lage der Nachfragekurve ....................................................................... 79 1. Die Nachfragekurve bei Preisrestriktion ................................................. 79 2. Die Nachfragekurve bei Preis- und Einkommensrestriktion ................. 81 Inhaltsverzeichnis XIII Kapitel B: Die Indifferenzkurvenanalyse ............................................................. 83 I. Prämissen der Analyse und Indifferenzkurve .............................................. 83 1. Prämissen der Analyse ............................................................................... 83 2. Die Indifferenzkurve .................................................................................. 84 II. Budgetlinie und Haushaltsgleichgewicht ..................................................... 87 1. Die Budgetlinie ........................................................................................... 87 2. Das Haushaltsgleichgewicht ...................................................................... 89 III. Die Lage der Nachfragekurve ....................................................................... 92 1. Preis-Konsum-Kurve und Nachfragekurve ............................................. 92 2. Bedürfnisstruktur, Einkommen und Nachfrage ...................................... 94 Kapitel C: Kritik und Erweiterungen der Theorie der Nachfrage ..................... 96 I. Die Nachfragetheorie als Bedingungstheorie ................................................ 96 1. Informationsstand, Substitutionalität und Teilbarkeit der Güter ........... 96 2. Nutzenschätzung und Transitivität der Bedürfnisstruktur ..................... 98 II. Die Nachfragetheorie als explikative Theorie ............................................... 99 1. Rationalität des Konsumverhaltens und empirische Überprüfbarkeit der Nachfragetheorie ................................................................................... 99 2. Sozialabhängiges Konsumverhalten ........................................................... 101 Kontrollfragen zum 3. Teil ................................................................................... 102 4. Teil: Die Theorie des Angebotes Kapitel A: Die Produktions- und Kostenanalyse ................................................ 106 I. Produktion und Produktionsfunktion .......................................................... 106 1. Prämissen der Produktionsanalyse ........................................................... 106 2. Arten der Faktorvariation .......................................................................... 109 II. Kostenminimale Produktion einer konstanten Ausstoßmenge .................. 110 1. Isoquante und Isokostenlinie .................................................................... 110 2. Die Minimalkostenkombination ............................................................... 113 III. Kostenminimale Produktion variabler Ausstoßmengen ............................. 116 1. Ertrags- und Kostenfunktion bei proportionaler Faktorvariation ........ 116 2. Ertrags- und Kostenfunktion bei partieller Faktorvariation .................. 120 Kapitel B: Die Erlös- und Gewinnanalyse ........................................................... 125 I. Das Unternehmensgleichgewicht bei Gewinnmaximierung ........................ 125 1. Die generelle Gewinnmaximierungsbedingung ........................................ 125 2. Das Gewinnmaximum bei nicht beeinflussbarem Marktpreis ................ 126 II. Die Lage der Angebotskurve .......................................................................... 129 1. Die Grenzkostenkurve als Angebotskurve ............................................... 129 2. Verschiebungen der Angebotskurve .......................................................... 132 XIV Inhaltsverzeichnis Kapitel C: Kritik und Erweiterungen der Theorie des Angebotes ..................... 137 I. Die Angebotstheorie als Bedingungstheorie ................................................. 138 1. Zur Problematik der produktionstechnischen Prämissen ........................ 138 2. Informationsstand, Zeithorizont und Marktsituation .............................. 144 II. Die Angebotstheorie als explikative Theorie ................................................. 145 1. Zielsetzung und Kalkulationsmethode von Unternehmungen ................ 145 2. Konkurrenzabhängiges Unternehmungsverhalten ................................... 146 Kontrollfragen zum 4. Teil ................................................................................... 147 5. Teil: Die Theorie des Marktgleichgewichts Kapitel A: Der Markt, die Marktformen und das Marktgleichgewicht im homogenen Polypol ............................................................................. 150 I. Der Markt und die Marktformen ................................................................... 150 1. Der Markt ..................................................................................................... 150 2. Die Marktformen: Struktur-, Verhaltens- und Elastizitätenansatz ......... 151 3. Der Marktstrukturansatz ............................................................................ 152 II. Das Marktgleichgewicht im homogenen Polypol ......................................... 158 1. Das Marktgleichgewicht auf Konsumgütermärkten ................................ 158 2. Das individuelle Gleichgewicht des einzelnen Anbieters ........................ 162 3. Marktzutritt und kostenminimale Produktion ......................................... 164 4. Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht und Pareto-Optimum ............... 166 5. Das Marktgleichgewicht auf Kapital-, Arbeits- und Devisenmärkten ... 167 Kapitel B: Das Marktgleichgewicht im Monopol, im heterogenen Polypol und im Oligopol ........................................................................................... 178 I. Das Marktgleichgewicht im Monopol .......................................................... 178 1. Die Marktsituation des Monopolisten ..................................................... 178 2. Das individuelle Gleichgewicht des Monopolisten ................................. 182 3. Die Marktergebnisse im Monopol und im homogenen Polypol ........... 184 4. Monopolistische Angebotskurve und Preisdifferenzierung ................... 185 5. Monopson und bilaterales Monopol ........................................................ 187 II. Das Gleichgewicht im heterogenen Polypol ................................................ 193 1. Das Konzept der monopolistischen Konkurrenz ................................... 193 2. Das Konzept des monopolistischen Spielraumes .................................... 195 III. Das Gleichgewicht im Oligopol .................................................................... 198 1. Die Oligopolsituation ................................................................................ 198 2. Strategien und Gleichgewichte im Oligopol ............................................ 200 Kapitel C: Kritik und Erweiterungen der Theorie des Marktgleichgewichts ... 202 I. Die Gleichgewichtstheorie als Bedingungstheorie ........................................ 202 1. Die Bedingungen für die Existenz und die Stabilität des Gleichgewichts 202 2. Die Bedingungen für ein gesamtwirtschaftliches Optimum .................... 203 Inhaltsverzeichnis XV II. Die Gleichgewichtstheorie als explikative Theorie ....................................... 207 1. Marktform und Verhaltensweise ................................................................ 207 2. Zur empirischen Relevanz der einzelnen Marktformen ........................... 209 3. Das Marktabgrenzungsproblem ................................................................. 212 Kontrollfragen zum 5. Teil ................................................................................... 214 6. Teil: Die Theorie der Marktprozesse Kapitel A: Die einfache Theorie der Marktprozesse ............................................ 217 I. Gegenstand der Marktprozesstheorie und Prozessarten .............................. 217 1. Der Gegenstand der Marktprozesstheorie ................................................ 217 2. Prozessauslösende Faktoren und Prozessarten ......................................... 218 II. Ungestörte Marktprozesse .............................................................................. 220 1. Der reine Anpassungsprozess ..................................................................... 220 2. Der reine Fortschrittsprozess ..................................................................... 223 Kapitel B: Kritik und Erweiterungen der Theorie der Marktprozesse .............. 225 I. Die Prozesstheorie als Bedingungstheorie ................................................... 225 1. Störungen durch fehlende Markttransparenz .......................................... 226 2. Störungen durch mangelnde Angebotsflexibilität ................................... 227 3. Störungen durch Wettbewerbsbeschränkungen ...................................... 230 4. Marktform und Wettbewerb ..................................................................... 231 II. Die Prozesstheorie als explikative Theorie .................................................. 232 1. Der Erklärungswert der Marktprozesstheorie ........................................ 232 2. Marktstruktur- und Marktentwicklungsphasen ...................................... 233 III. Wettbewerbspolitische Folgerungen ............................................................ 236 Kontrollfragen zum 6. Teil ................................................................................... 238 Verzeichnis der Symbole ...................................................................................... 241 Literaturhinweise .................................................................................................. 243 Sachverzeichnis ...................................................................................................... 249

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Zusammenfassung

Mikroökonomie leicht und verständlich

Dieses Lehrbuch bietet eine verständliche Darstellung eines zentralen Teilgebiets der Ökonomik. Da Inhalt und Aussagewert der Mikroökonomik häufig dadurch unklar bleiben, dass die Studenten zuviel rechnen müssen und dabei nicht mehr genügend zum Denken kommen, wird die Algebra in nur sparsamer Dosierung eingesetzt. Dafür stellt das Buch die grundlegenden Fragestellungen und Modelle umso klarer und lesefreundlicher dar und unterstützt das Lernen mit zahlreichen Kontrollfragen.

* Grundlagen

* Einführung in die Nachfrage- und Angebotstheorie

* Theorie der Nachfrage

* Theorie des Angebots

* Theorie des Marktgleichgewichts

* Theorie der Marktprozesse

Das Lehrbuch beantwortet unter anderem folgende Fragen:

* Warum und in welcher Menge fragen Haushalte bestimmte Güter nach?

* Welche Ziele verfolgen Unternehmen?

* Wann ist ein Marktpreis stabil?

* Welche Marktform ist effizient?

* Fördert Wettbewerb den technischen Fortschritt?

Die Autoren

Prof. Dr. Klaus Herdzina ist Professor an der Universität Hohenheim.

Prof. Dr. Stephan Seiter ist Professor an der ESB Business School an der Hochschule Reutlingen.