Stichwortverzeichnis in:

Gerhard Scherrer

Konzernrechnungslegung nach HGB, page 463 - 472

Eine anwendungsorientierte Darstellung mit zahlreichen Beispielen

3. Edition 2012, ISBN print: 978-3-8006-4298-4, ISBN online: 978-3-8006-4299-1, https://doi.org/10.15358/9783800642991_463

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

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Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite 461 Status: Druckdaten Stichwortverzeichnis A Abschlussstichtage – Abweichende Abschlussstichtage 116 f. – Angabe der Vorgänge von besonderer Bedeutung 118 f. – Aufstellung von Zwischenabschlüssen 117 – Stichtag des Konzernabschlusses 115 ff. – Stichtage der Jahresabschlüsse einbezogener Unternehmen 116 ff. – Übereinstimmung der Stichtage mit dem Stichtag des Konzernabschlusses 116 – Verzicht auf die Aufstellung von Zwischenabschlüssen 117 ff. – Voraussetzungen für den Aufstellungsverzicht 117 f. Abweichungen von Stetigkeit der Konsolidierungen 100 Änderung der Systematik der Pflicht zur Aufstellung 26 Allgemeine Bilanzierungsvorschriften für den Konzernabschlusses – Abweichungen 106 – Bewertungsstetigkeit 106 – Bilanzidentität 104 – Einzelbewertung 104 f. – in Euro 102 – Periodenabgrenzung 106 – Unternehmensfortführung 104 f. – Unterzeichnung aller Bestandteile des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts 102 – Vorsichtsprinzip 105 Ansatzvorschriften für den Konzernabschluss – Aktive und passive latente Steuern 103 – Ansatzverbote 102 – Eigenkapital, gezeichnetes Kapital, Kapitalrücklage, Gewinnrücklagen 103 – Geschäfts- oder Firmenwert 102 f. – Haftungsverhältnisse 103 – Rechnungsabgrenzungsposten 103 – Rückstellungen 103 – Verrechnungsverbot 102 – Vollständigkeitsgebot 102 Ansatz von Vermögensgegenständen und Schulden – Beachtung des Vollständigkeitsgebotes beim Konzernabschluss 124 ff. – Einbeziehung ausländischer Tochterunternehmen 125 – Geltung des Vollständigkeitsgebotes 124 f. – Grundsatz einer nicht verpflichtenden Ansatzstetigkeit 124 – Neuausübung der Ansatzwahlrechte 123 f. – Originäres Ansatzwahlrecht 123 Anteilmäßige Einbeziehung von assoziierten Unternehmen 85 ff. – Allgemeine Einbeziehungsgrundsätze 82 ff. – Beteiligung eines einbezogenen Unternehmens 87 f. – Beteiligungsvermutung eines einbezogenen Unternehmens 88 f. – Grundsätze zur Einbeziehung in den Konzernabschluss 85 f. – Maßgeblicher Einfluss eines einbezogenen Unternehmens 86 f. – Pflicht zur Einbeziehung in den Konzernabschluss 85 ff. – Wahlrecht zur Einbeziehung in den Konzernabschluss 89 Anteilmäßige Einbeziehung von Gemeinschaftsunternehmen – Allgemeine Einbeziehungsgrundsätze 82 – Einbeziehung von Gemeinschaftsunternehmen 82 f. – Einbeziehung von Gemeinschaftsunternehmen nach der Equity-Methode 84 – Pflicht zur Einbeziehung in den Konzernabschluss 82 f. – Voraussetzung für die anteilige Konsolidierung eines Unternehmens 83 – Wahlrecht zur Einbeziehung in den Konzernabschluss 84 Assoziiertes Unternehmen – Beherrschender Einfluss eines Mutterunternehmens 315 f. – Beteiligung an einem assoziierten Unternehmen 313 – Maßgeblicher Einfluss auf die Leitung des Unternehmens 314 – Maßgeblicher Jahresabschluss des assoziierten Unternehmens 317 f. – Vermutung des maßgeblichen Einflusses 315 – Widerlegungsgründe der Vermutung des maßgeblichen Einflusses 315 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite 462 Status: Druckdaten 462 Stichwortverzeichnis Aufstellung der Handelsbilanzen – Anforderungen an die Einheitlichkeit 143 – Gliederung der Einzelbilanzen 143 – Konzept der Überleistungsrechnung 142 – Überleistungsbereich vom Einzelabschluss 143 Aufstellungspflicht bei möglicher Beherrschung – Allgemeine Voraussetzungen 21 f. – Rechtsformen der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen 21 f. Aufstellungspflichten und Aufstellungswahlrechte 35 f. Aufwands- und Ertragskonsolidierung – Abschreibungen auf Anteile an einbezogenen Unternehmen 277 ff. – Andere Erträge aus Ergebnisübernahmen 273 ff. – Andere Erträge aus Leistungen 271 ff. – Andere Erträge aus Lieferungen 270 f. – Anwendung nicht kapitalmarktorientierter Mutterunternehmen 261 f. – Beträge von untergeordneter Bedeutung 2811 f. – Ergebnisübernahme bei Ergebnisabführungsvertrag 273 ff. – Ergebnisübernahme ohne Ergebnisabführungsvertrag 253 ff. – Gesamtkostenverfahren in der Konzernrechnungslegung 262 ff. – Innenumsatzerlöse aus Lieferungen 262 ff. – Konsolidierung anderer Erträge und Aufwendungen 270 ff. – Konsolidierung der Umsatzerlöse 262 – Konzeptionsprinzip der Aufwands- und Ertragskonsolidierung 261 – Lieferung in das Anlagevermögen 265 ff. – Lieferung in das Vorratsvermögen 263 ff. – Umsatzerlöse aus Leistungen 267 f. – Umsatzkostenverfahren in der Konzernrechnungslegung 268 ff. B Befreiende Voraussetzungen der Konzernrechnungslegung 50 ff. – Einbeziehung in die befreiende Konzernrechnungslegung 50 ff. – Gesetzesentsprechung der Konzernrechnungslegung 52 f. – Prüfung der Konzernrechnungslegung 53 f. – Anhangangaben 54 Befreiung von der Konzernrechnungslegung – Beachtung des Tannenbaumprinzips 46 – Befreiende Konzernrechnungslegung 45 ff. – Befreiung von der Teilkonzernrechnungslegung 45 ff. – Einwendungen gegen die uneingeschränkte Anwendung des Tannenbaumprinzip 47 Befreiung von der Konzernrechnungslegung von Mutterunternehmen mit Sitz in einem EU- oder EWR-Staat – Ausschluss von der Befreiung 54 – Befreites Mutterunternehmen 47 f. – Befreiendes Mutterunternehmen 48 f. – Befreiende Konzernrechnungslegung 45 ff. – Befreiung von der Teilkonzernrechnungslegung 45 ff. – Einwendungen gegen die uneingeschränkte Anwendung des Tannenbaumprinzip 47 Beherrschender Einfluss des Mutterunternehmen 27 ff. – Neues Konzept der Aufstellungsmaßgeblichkeit 27 – Beherrschende Einflussrechte 27 Bewertungsabweichungen – Geschäftszweigbezogene Bewertungsabweichungen 133 f. – Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute 133 – Versicherungsunternehmen 133 f. – Wertabweichungen von untergeordneter Bedeutung 134 f. Bewertungskonzept der Konzernrechnungslegung nach HGB – Abweichungen von den Bewertungswahlrechten des Mutterunternehmens 130 f. – Abweichungen 106 – Bewertungsmethoden die keine Bewertungswahlrechte gewähren 131 – Einheitlichkeit der Bewertung einbezogener Unternehmen 128 f. – Grundsätze der Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden 127 ff. – Maßgebliche Bewertungsmethoden für den Konzernabschluss 127 ff. – Neuausübung von Bewertungswahlrechten 129 – Neubewertungspflicht im Konzernabschluss 130 ff. Bewertungsvorschriften für den Konzernabschluss – Abweichungen 106 – Bewertungsstetigkeit 106 – Bilanzidentität 104 – Einzelbewertung 104 – Periodenabgrenzung 106 – Unternehmensfortführung 104 – Vorsichtsprinzip 105 f. Bewertungsvorschriften für den Konzernabschluss als spezielle Vorschriften – Anschaffungskosten zur Bilanzierung in der Konzernbilanz 107 f. – Anschaffungspreisminderungen 108 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite 463 Status: Druckdaten Stichwortverzeichnis 463 – Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden 106 f. – Bewertungsvereinfachungsverfahren 111 – Herstellungskosten zur Bilanzierung in der Konzernbilanz 109 f. – Niederstwertprinzip 110 – Wertaufholungsgebot 110 f. Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (Bil- MoG) 8 ff. C Cashflow und Konzern-Kapitalflussrechnung s. Konzern-Kapitalflussrechnung und Cashflows E Einbeziehungsalternativen – Tochterunternehmen und Zweckgesellschaft mit voller Einbeziehung der Unternehmen 69 – Gemeinschaftsunternehmen und Assoziierte Unternehmen mit Teileinbeziehungen 70 – Beteiligungsunternehmen, die nicht zu den obigen Gruppen zählen 69 f. Einbeziehungspflichten und -wahlrechte von Tochterunternehmen und Zweckgesellschaften 76 ff. – Absicht der Weiterveräußerung eines Tochterunternehmens 78 – Angaben zur Ausübung der Einbeziehungswahlrechte 80 – Beschränkung in der Ausübung von Unternehmensrechten 77 f. – Bei Tochterunternehmen grundsätzlich Einbeziehungspflicht 70 – Einbeziehung von Tochterunternehmen in den Konzernabschluss nach der Equity- Methode 80 f. – Einbeziehungswahlrechte für Tochterunternehmen bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen 71, 76 – Einbeziehungspflicht gilt auch für Zweckgesellschaften 71, 76 – Für assoziierte Unternehmen besteht eine Pflicht zur Einbeziehung in den Konzernabschluss 71 – Gemeinschaftsunternehmen dürfen entsprechend der Quotenkonsolidierung oder nach der Equity-Methode in den Konzernabschluss einbezogen werden 71 – Untergeordnete Bedeutung eines Unternehmens 49 f. – Unverhältnismäßig hohe Kosten oder Angabeverzögerungen 78 Entwicklung des Konzernrechnungslegungsrecht 3 ff. – Maßgebliche Gesetze 3 ff. Equity-Methode: Prinzip – Ansatz der Beteiligung von untergeordneter Bedeutung 321 – Ausweis und Ansatz der Konzernbilanz 320 ff. – Beherrschender Einfluss eines Mutterunternehmens 315 f. – Beteiligung eines einbezogenen Unternehmens 312 f. – Beteiligungsausweis mit entsprechender Bezeichnung 320 f. – Einheitliche Bewertung 318 f. – Erweiterter Anwendungsbereich der Equity-Methode 316 ff. – Handelsbilanz des assoziierten Unternehmens 318 – Konzept der Equity-Methode 311 f. – Maßgeblicher Einfluss des Beteiligungsunternehmens 313 ff. – Maßgeblicher Jahresabschluss des assoziierten Unternehmens 317 f. – Neuausübung von Ansatzwahlrechten 319 – Tochter- und Gemeinschaftsunternehmen 316 f. – Voraussetzungen zur Anwendung der Equity-Methode 312 Equity-Methode: Anteiliges Eigenkapital des assoziierten Unternehmens 323 f. – Aktiver Unterschiedsbetrag 327 ff. – Beteiligung an dem assoziierten Unternehmen 322 f. – Bewertungsprinzip und Verfahrensschritte 326 f. – Konsolidierungsunterschied zwischen Vollkonsolidierung und Equity-Methode 324 ff. – Maßgeblicher Zeitpunkt der Wertermittlung 330 – Passiver Unterschiedsbetrag 329 f. – Verfahren der Equity-Methode 322 – Verrechnungspflichtige Posten 322 – Zeitbezogene Anwendungen der Equity- Methode 326 ff. Equity-Methode bei Behandlung von Zwischenergebnissen – Durchführung der Zwischenergebniseliminierung 340 ff. – Eliminierungswahlrechte 340 – Grundsätze der Zwischenergebniseliminierung 338 – Pflicht zur Zwischenergebniseliminierung 338 ff. – Zwischenergebniseliminierung bei UpDownstream-Geschäften 340 – Zwischenergebniseliminierung bei Upstream-Geschäften 339 Equity-Methode in Folgeperioden – Änderungen des Beteiligungswertes 332 ff. Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite 464 Status: Druckdaten 464 Stichwortverzeichnis – Ausweis und Ansatz der Konzernbilanz 320 ff. – Beherrschender Einfluss eines Mutterunternehmens 315 f. – Bewertungsdifferenzen 334 f. – Bewertungsprinzip 331 ff. – Fortschreibung des Unterschiedsbetrags 331 f. Equity-Methode in letztmaliger Anwendung 335 ff. – Bewertungsprinzip bei Abgang des assoziierten Unternehmen 335 ff. – Veräußerung der gesamten Beteiligung an einem assoziierten Unternehmen 335 f. – Veräußerung eines Beteiligungsteiles an einem assoziierten Unternehmen 336 f. G Gemeinschaftsunternehmen – Einbeziehungsanteil 291 ff. – Führung des Gemeinschaftsunternehmens 290 f. – Gemeinsame Führung 288 – Höhe und Art der Anteilsrechte an Gemeinschaftsunternehmen 288 ff. – Kapitalanteile an dem Gemeinschaftsunternehmen 291 – Unternehmensbegriff 287 – Unternehmenseigenschaft der anteiligen Unternehmen 287 f. Geschäfts- oder Firmenwert – Abschreibung auf Anteile an einbezogenen Unternehmen 277 ff. – Ergebnisübernahme bei Ergebnisabführungsvertrag 273 ff. – Ergebnisübernahme ohne Ergebnisabführungsvertrag 275 ff. Gliederungs- und Ausweisvorschriften für den Konzern 111 ff. – Allgemeine Gliederungs- und Ausweisvorschriften 111 f. – Haftungsverhältnisse 113 – Spezielle Gliederungs- und Ausweisvorschriften 112 f. – Verfahren zur Ermittlung der Umsatzerlöse 113 f. – Verwendung des Jahresergebnisses 112 f. – Vorschriften zum Konzernanhang 114 Größenabhängige Befreiungen – Bilanzsumme als Größenmerkmal 62 f. – Brutto- und Nettomethode 61 – Größenmerkmale und Größengrenzen der Befreiung von der Konzernrechnungslegungspflicht 62 f. – Nichtanwendungsbereich der größenabhängigen Befreiung 65 – Regelungsprinzip der größenabhängigen Befreiung von der Konzernrechnungslegungspflicht 61 f. – Umsatzerlöse als Größenmerkmal 63 – Wegfall der größenabhängigen Befreiung von der Konzernrechnungsrechnungslegungspflicht 65 – Zahl der Arbeitnehmer als Größenmerkmal 63 – Zeitliche Befreiungswirkung 64 f. Grundsätze für nicht kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen 93 ff. – Abgrenzung des Konsolidierungspreises 99 – Abweichungen von Stetigkeit der Konsolidierungsmethoden 100 – Allgemeine Bilanzierungsvorschriften des Konzernabschlusses 102 – Bestandteile des Konzernabschlusses 101 – Einheitstheorie 97 – Fiktion rechtliche Einheit des Konzerns 96 – Generalnorm der Konzernrechnungslegung 94 ff. – Grundsatz der Stetigkeit der Konsolidierungsmethoden 99 – Grundsatz der Vollständigkeit 96 – Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung 95 – Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung des Konzerns 96 – Grundsätze ordnungsmäßiger Konsolidierung 96 – Interessentheorie 98 – Klarheit und Übersichtlichkeit der Konzernrechnungslegung 93 f. – Konsolidierungsstetigkeit 96f. – Stetigkeit der Konsolidierungsmethoden 98 ff. – Unternehmen als rechtliche Einheit 97 – Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns 94 ff. – Wirtschaftliche Einheit 97 – Zusammenfassung des Jahresabschlüsse 96 H Hinzurechnungen und Abzüge von Rechten des Mutterunternehmens – Hinzurechnungen von Rechten des Mutterunternehmens 37 f. – Abzüge von Rechten des Mutterunternehmens 28 f. K Kapitalkonsolidierung als Endkonsolidierung – Durchführung der Endkonsolidierung 221 ff. Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite 465 Status: Druckdaten Stichwortverzeichnis 465 – Endkonsolidierung bei erfolgswirksamen Vorgängen 221 ff. – Endkonsolidierung mit Bereinigung der Rücklagen 225 ff. – Konsolidierung besonderer Posten im Konzernabschluss 180 ff. – Konsolidierung eigener Anteile von Unternehmen 180 f. – Konzept der Neubewertungsmethode 175 f. – Konzeption der Endkonsolidierung 219 ff. – Verrechnungszeitpunkt als Erwerbszeitpunkt des Tochterunternehmens 205 ff. Kapitalkonsolidierung als Erstkonsolidierung – Anwendung der Neubewertungsmethode 176 ff. – Aktiver Unterschiedsbetrag 176 ff. – Beteiligungsproportionale Neubewertung 177 – Konzept der Neubewertungsmethode 175 f. – Konsolidierung besonderer Posten im Konzernabschluss 180 ff. – Passiver Unterschiedsbetrag 179 f. – Verfahrensschritte der Kapitalkonsolidierung 175 – Vollständige Neubewertung 177 Kapitalkonsolidierung als Folgekonsolidierung – Durchführung der Folgekonsolidierung 209 ff. – Folgekonsolidierung bei aktivem Unterschiedsbetrag 208 f. – Folgekonsolidierung bei Anteilsveräußerung von Tochterunternehmen 216 ff. – Folgekonsolidierung bei passivem Unterschiedsbetrag 211 – Folgekonsolidierung bei veränderten Anteilsquoten 214 ff. – Folgekonsolidierung beim Anteilserwerb von Tochterunternehmen 214 f. – Konzeption der Folgekonsolidierung 207 Kapitalkonsolidierung im mehrstufigen Konzern – Einseitige Kapitalverflechtungen 190 ff. – Wechselseitige Kapitalverflechtungen 192 ff. Konsolidierung besonderer Posten im Konzernabschluss – Die von Tochterunternehmen gehaltenen Anteile an dem Mutterunternehmen 183 f. – Eigene Anteile des Mutterunternehmens 181 f. – Eigene Anteile der Tochterunternehmen 184 f. – Eingeforderte ausstehende Einlagen 186 f. – Konsolidierung eigener Anteile von Unternehmen 180 ff. – Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 187 f. Konsolidierungsgrundsätze und Konsolidierungsmethode 165 ff. – Anwendung der Neubewertungsmethode im Zeitablauf 171 f. – Aufrechnung der Anteile des Muterunternehmens 167 ff. – Dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile 173 f. – Eigenkapital der Tochterunternehmen 174 – Grundlagen und Änderungen durch das BilMoG 165 f. – Konsolidierungspflichtige Posten 173 f. – Neubewertungsmethode 171 – Zusammenfassung der Jahresabschlüsse 166 f. Konsolidierungsmethoden – Buchwertmethode bei assoziierten Unternehmen 328 – Kettenkonsolidierung 194 ff. – Mathematische Reihen 199 ff. – Neubewertungsmethode 224 ff. – Quotenkonsolidierung 250 – Simultankonsolidierung 199 ff. Konzern-Eigenkapitalspiegel – Berichterstattungsgegenstände zum Konzerneigenkapital 385 f. – Informationsfunktion des Konzern-Eigenkapitalspiegels 383 ff. – Darstellung des Konzerngesamtergebnisses 389 – Definitionen des Konzerneigenkapitals 384, 387 f. – Ergänzende Angaben zum Konzerngesamtergebnis 389 – Regeln zum Konzern-Eigenkapitalspiegel 387 ff. – Zweck der Regelung des Konzern-Eigenkapitalspiegels 383 Konzern-Kapitalflussrechnung – Abgrenzung des Finanzmittelfonds 351 – Aufstellungsgrundsätze der Konzern- Kapitalflussrechnung 348 ff. – Berichtsgegenstände der Kapitalflussrechnung 348 – Darstellung und Ermittlung der Zahlungsströme in einer Kapitalflussrechung 351 – Definitionen der Kapitalflussrechnung nach DRS 350 – Direkte und indirekte Methoden 349 f. – Gegenstände der Konzern-Kapitalflussrechnung 347 – Konzern-Kapitalfluss aus laufender Geschäftstätigkeit 352 – Regeln der Deutschen Rechnungslegungsstandards 340 ff. Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite 466 Status: Druckdaten 466 Stichwortverzeichnis – Zahlungsströme bei Fremdwährungen 351 – Zweck der Konzern-Kapitalflussrechnung 347 Konzern-Kapitalflussrechnung und Behandlung besonderer Posten – Außerordentliche Posten 356 – Bestandteile der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 359 – Beteiligungen an Tochterunternehmen, Gemeinschaftsunternehmen und assoziierten Unternehmen 357 – Cashflows in Fremdwährung 356 – Ertragsteuern 357 – Erwerb und Veräußerung von Tochterunternehmen 358 – Nicht zahlungswirksame Transaktionen 358 f. – Sonstige Angaben 359 f. – Zinsen und Dividende 356 Konzern-Kapitalflussrechnung und Cashflows – Cashflows aus Finanzierungstätigkeit 355 – Cashflows aus Investitionstätigkeit 354 f. – Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit 353 f. – Darstellung der Konzern-Kapitalflussrechnung nach DRS 353 Konzern-Segmentberichterstattung – Angaben zu primären Segmenten 374 f. – Angabepflichten für die Segmentberichterstattung – Betragsmäßige Angaben zu jedem Segment 374 – Definitionen der Elemente der Segmentberichterstattung 369 ff. – Feststellung der berichtspflichtigen Segmente 371 ff. – Grundlagen der Segmentberichterstattung 367 ff. – Primäre und sekundäre Segmente 371 f. – Segmentabgrenzung 374 – Segmentbilanzierungs- und Segmentsbewertungsmethoden 373 f. – Sonstige Angaben und Erläuterungen 375 – Wirkung der Größenmerkmale der Segmente 372 f. – Zwecksetzungen der Segmentberichterstattung 367 f. Konzernanhang – Anforderungen an die Berichterstattung des Konzernanhangs 397 f. – Aufstellungspflicht und Zweck des Konzernanhangs 393 ff. – Berichterstattungsgrundsätze 396 ff. – Darlegung positiver und negativer Aspekte 429 – Darstellungsstetigkeit 397 – Entlastungsfunktion des Konzernanhangs 395 f. – Ergänzungsfunktion des Konzernanhangs 394 f. – Erläuterungsfunktion des Konzernanhangs 394 – Form des Konzernanhangs 396 f. – Freiwillige Zusatzangaben im Konzernanhang 399 – Grundsätze der Klarheit und der Übersichtlichkeit 396 – Grundsätze der Richtigkeit, Plausibilität, der Vollständigkeit und der Wesentlichkeit 398 – Grundzüge des Konzernanhangs 393 – Informationsfunktion des Konzernanhangs 394 ff. – Konzeption und Regelungsgehalt 393 ff. – Konzernanhang als Element des Konzernabschlusses 393 f. – Konzernanhang der kleinen und mittelgro- ßen Kapitalgesellschaft 400 – Korrekturfunktion des Konzernanhangs 395 f. – Vollständigkeit der Berichterstattung 429 – Zusammenfassung von Konzernanhang und Anhang des Mutterunternehmens 398 f. – Zweck des Konzernanhangs 393 ff. Konzernanhangangaben als allgemeine Pflicht- und Wahlpflichtangaben – Allgemeine Pflichtangaben 401 ff. – Allgemeine Wahlpflichtangaben 403 ff. Konzernanhangangaben als besondere Pflichtangaben – Konzernangaben zu den Bilanzierungsund Bewertungsmethoden 405 – Konzernangaben zur Grundlage der Währungsumrechnung 406 – Konzernangabe und Begründung bei Abweichungen von Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden 406 f. Konzernanhangangaben zu Unternehmen – Angabe der Anwendung der Schutzklausel 412 – Anhangangaben zu anderen Unternehmen 411 f. – Anhangangaben zu anteilmäßig konsolidierten Unternehmen 410 – Anhangangaben zu assoziierten Unternehmen 410 – Anhangangaben zu einbezogenen Tochterunternehmen 409 – Anhangangaben zu nicht einbezogenen Tochterunternehmen 409 f. Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite 467 Status: Druckdaten Stichwortverzeichnis 467 – Anhangangaben zu unterschiedlichen Unternehmen 409 – Inhalt und Grundsätze der Berichterstattung 408 – Nichtanwendbarkeit der Schutzklausel 412 f. – Regelungsinhalt und Anwendungsvoraussetzungen 412 – Schutzklausel bei Nachteilsentstehung eines Unternehmens 412 Konzernlagebericht – Analyse der finanzieller Leistungsmerkmale 424 – Aufgaben und Zweck des Konzernlageberichts 423 ff. – Auswahl der Berichtsgegenstände und der Einzelsachverhalte 429 – Berichterstattung über Klarheit 427 f. – Berichterstattung über Wahrheit und Verlässlichkeit 427 f. – Darstellung des speziellen Berichts des Konzerns 445 – Darstellung positiver und negativer Aspekte 429 – Einfluss auf die Wertentwicklung des Konzerns 430 – Eingehen auf Risikomanagementziele und Risikomanagementmethoden 425 – Eingehen auf Vorgänge von besonderer Bedeutung 425 – Gesamtbild der wirtschaftlichen Lage des Konzerns 423 – Gliederung mit vorgegebenen Gliederungen 428 – Graphische Darstellungen 428 – Grundlagen des Konzernslageberichts 423 ff. – Grundsätze der Berichterstattung im Konzernlagebericht 426 ff. – Informationsquellen 430 – Konzeption und Regelung des Konzernlageberichts 423 ff. – Methoden zur Absicherung aller wichtigen Transaktionen 425 – Nichtfinanzielle Leistungsgrößen 430 – Offenlegungspflicht des Konzernlageberichts 426 – Pflicht zur Aufstellung des Konzernlageberichts 425 f. – Platzierung der Angaben 428 – Prognosebericht des Konzerns 444 – Prüfung der Einbeziehung der Schutzklausel 426 – Rechtsentwicklung der Konzernberichterstattung 424 f. – Richtigkeit und Plausibilität der Berichterstattung 427 – Sanktionen für Konzernlagebericht 426 – Sicht der Konzernleitung 430 – Subjektive Einschätzung der wirtschaftlichen Lage des Konzerns 424 – Übersichtlichkeit bei vorgegebener Gliederung 428 – Verwendung von Kennzahlen und graphischen Darstellungen 428 – Vollständigkeit der Berichterstellung 428 ff. – Wertentwicklung des Konzerns 430 f. Konzernlagebericht als Darstellung besonderer Berichtsgegenstände des Konzerns – Darstellung des gefährdeten Bestands 443 f. – Darstellung der Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 443 Konzernlagebericht als Darstellung des Risikoberichts des Konzerns – Bericht zum Risikobegriff und zu Berichtsgrundsätzen 441 ff. – Beurteilung der Risiken 442 – Risikoberichterstattung 442 – Risikomanagement 442 Konzernlagebericht als Nachtragsbericht – Darstellung der Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Konzerngeschäftes 439 f. – Darstellung von Wirkungen der Vorgänge 440 Konzernlagebericht mit Inhalt – Bericht über Geschäfts- und Rahmenbedingungen des Konzerns 432 ff. – Darstellung der Beschaffung, Produktion und des Absatzes des Konzerns 433 – Darstellung der Gesamtwirtschaft und der Branche des Konzerns 432 f. – Darstellung der Investitionen und der Finanzierung des Konzerns 434 – Darstellung des sozialen Umfeldes des Konzerns 434 f. – Darstellung des Umweltschutzes durch den Konzern 435 – Darstellung der Unternehmensfunktionen des Konzerns 433 ff. Konzernlagebericht über die wirtschaftliche Lage des Konzerns – Darstellung der Ertragslage des Konzerns 438 – Darstellung der Finanzlage des Konzerns 437 f. – Darstellung der Vermögenslage des Konzerns 436 f. – Entwicklung der Liquidität des Konzerns 438 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite 468 Status: Druckdaten 468 Stichwortverzeichnis – Ereignisse und Entwicklungen mit Darstellungen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns 436 – Gesamtaussage der wirtschaftlichen Lage 436 – Höhe und Zusammensetzung des Vermögens 436 L Latente Steuern aus Konsolidierungsvorgängen – Angaben und Ausweis im Konzernanhang 160 f. – Aufwands- und Ertragskonsolidierung 158 – Bestimmung des Abgrenzungsbetrags 158 ff. – Ergebnisdifferenzen aus Konsolidierungsmaßnahmen 159 – Kapitalkonsolidierung 152 f. – Konzernertragsteuersatz nach neuem Recht 159 f. – Quasi permanente Differenzen bei Zwischenergebniseliminierung 157 f. – Schuldenkonsolidierung 153 f. – Zeitliche Differenzen bei der Zwischenergebniseliminierung 156 f. – Zwischenergebniseliminierung 155 f. Latente Steuern aus Neuansatz und Neubewertung 150 f. – Neuausübung von Ansatzwahlrechten 150 – Neuausübung von Bewertungswahlrechten 150 f. – Voraussetzungen für die Bilanzierung latenter Steuern im Konzernabschluss 151 Latente Steuern für Konzerne – Ansatz aktiver und passiver latenter Steuern 148 – Bewertung mit dem maßgeblichen Steuersatz 148 f. – Entstehung und Abbau von Differenzen 147 ff. – Zulässigkeit des Bruttoausweises von Steuerbe- und Steuerentlastung 149 Latente Steuern in der Konzernbilanz – Bewertung der latenten Steuern 145 f. – Entwicklung der latenten Steuern 144 f. – GuV-orientierte Abgrenzung 144 – Konzept der latenten Steuern 145 f. – Neuregelung der Steuersätze 145 – Übergang von dem GuV-orientierten auf das bilanzorientierte Konzept 144 f. M Mögliche Beherrschungsrechte eines Mutterunternehmens 28 ff. – Beherrschender Einfluss durch Beherrschungsvertrag oder Satzungsbestimmung 31 f. – Grundsätze der Ermittlung der Stimmrechtsmehrheit 28 – Recht zur Bestellung und Abberufung der Mehrheit der die Finanz- und Geschäftspolitik bestimmenden Organe 30 f. – Stimmrechtsmehrheit und mögliche Beherrschung 28 ff. Mutterunternehmen mit Sitz außerhalb EU/ EWR – Anhangangaben 59 – Befreiendes Mutterunternehmen 57 – Befreiungsvoraussetzungen 57 – Einbeziehung von Mutter- und Tochterunternehmen 57 – Grundsatz der Gegenseitigkeit 59 f. – Grundsatz der Gleichwertigkeit 57 – Konzernabschlussbefreiungsverordnung 55 ff. N Neuausübung der Ansatzwahlrechte 123 f. Neubewertungsmethode mit Anwendung im Zeitablauf 171 ff. Nichteinbeziehung von Unternehmen mit Folgen – Assoziierte Unternehmen können nach der Equity-Methode oder den Anschaffungskosten bewertet werden 72 – Gemeinschaftsunternehmen haben ein Wahlrecht zwischen Quotenkonsolidierung und Equity-Methode 72 – Tochterunternehmen, die nicht einbezogen werden, sind nach der Equity-Methode zu konsolidieren 71 – Zweckgesellschaften sind zu behandeln wie Tochterunternehmen 72 O Offenlegung des befreienden Konzernabschlusses und Konzernlageberichtes 49 f. Organbestellungs- und Abberufungsrecht 44 f. Q Quotenkonsolidierung – Anteilige Werte der einzubeziehenden Unternehmen 297 f. – Anwendung der Quotenkonsolidierung 285 f. – Aufwands- und Ertragskonsolidierung des Gemeinschaftsunternehmens 306 f. – Downstream Lieferungen und Leistungen 303 f. Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite 469 Status: Druckdaten Stichwortverzeichnis 469 – Durchführung der Quotenkonsolidierung 295 ff., 298 ff. – Einbeziehungsanteil 291 ff. – Einheitliche Bewertung der einzubeziehenden Unternehmen 297 – Erstkonsolidierung des Gemeinschaftsunternehmens 298 ff. – Folge- und Endkonsolidierung des Gemeinschaftsunternehmens 300 – Führung des Gemeinschaftsunternehmens 290 f. – Grundlage der aufzustellenden Handelsbilanzen 296 ff. – Höhe und Art der Anteilsrechte an Gemeinschaftsunternehmen 288 ff. – Inhalt und Form des Konzernabschlusses 295 f. – Kapitalkonsolidierung eines Gemeinschaftsunternehmens 298 ff. – Konzeption der Quotenkonsolidierung 285 f. – Steuerabgrenzung bei Aufstellung des Gemeinschaftsunternehmens 307 – Unternehmenseigenschaft der anteilmäßigen Unternehmen 287 f. – Upstream Lieferungen und Leistungen 304 ff. – Vollständigkeitsgebot und Ansatzwahlrechte 296 f. – Voraussetzungen für die Anwendung der 286 ff. – Zwischenergebniseliminierung des Gemeinschaftsunternehmens 303 ff. R Rechnungslegungsgrundsätze – Allgemeine Rechnungslegungsgrundsätze 93 – Grundsätze nicht kapitalmarktorientierter Mutterunternehmen 93 ff. S Schuldenkonsolidierung – Angaben im Konzernanhang 238 – Charakterisierung als unechte und echte Differenzen 240 – Drittschuldverhältnisse 237 f. – Entstehung von Differenzen zwischen Aktiva und Passiva 239 f. – Erfolgsneutrale Schuldenkonsolidierung 238 f. – Erfolgswirksame Schuldenkonsolidierung 239 ff. – Haftungsverhältnisse 235 – Konsolidierungspflichtige Posten 228 ff. – Konzeption der Schuldenkonsolidierung 228 – Rechnungsabgrenzungsposten 235 – Schuldenkonsolidierung bei Beträgen von untergeordneter Bedeutung 243 – Sonstige finanzielle Verpflichtungen 237 – Verrechnungsmethoden der Schuldenkonsolidierung 238 ff. – Vornahme der Schuldenkonsolidierung 240 ff. – Zu konsolidierende Schulden 231 ff. – Zu konsolidierende Vermögensgegenstände 229 ff. Schutzklausel bei Nachteilentstehung eines Unternehmens 412 – Nachteilsentstehung 412 – Nichtanwendbarkeit 412 – Regelungsinhalt und Anwendungsvoraussetzungen eines Unternehmen 412 Sitz des Mutterunternehmens – Sitz im Ausland 24 f. – Sitz im Inland 22 ff. Spezielle Bewertungsvorschriften – Anschaffungskosten zur Bilanzierung in der Konzernbilanz 106 f. – Anschaffungspreisminderungen 108 – Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden 106 f. – Bewertungsvereinfachungsverfahren 111 – Einbeziehungsverbote 110 – Herstellungskosten zur Bilanzierung in der Konzernbilanz 109 – Niederstwertprinzip 110 – Umfang der Herstellungskosten 109 – Wertaufholungsgebot 110 f. Stetigkeit der Konsolidierungsmethoden – Abgrenzung des Konsolidierungskreises 99 – Auflösung der Vergleichbarkeit 99 – Grundsatz der sachlichen Stetigkeit 99 – Grundsatz der Vergleichbarkeit 99 – Grundsatz der zeitlichen Stetigkeit 99 – Stetigkeit der Konsolidierungsmethoden 99 – Stetigkeitsgrundsatz der Konzernrechnungslegung 98 f. Stichtage 115 ff. – Abweichende Abschlussstichtage 116 f. – Stichtag der Jahresüberschüsse einbezogener Unternehmen 116 – Stichtag des Konzernabschlusses 115 V Verrechnungszeitpunkt – Erwerbszeitpunkt des Tochterunternehmens 205 f. – Zeitpunkt des Entstehens des Tochterunternehmens 206 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite 470 Status: Druckdaten 470 Stichwortverzeichnis Volle Einbeziehung von Unternehmen in den Konzernabschluss 73 ff. – Änderung des Konsolidierungskreises des Konzerns 75 – Einbeziehungs- und Vorlageberichte von Tochterunternehmen und von Zweckgesellschaften 73 ff. – Grundsätze der vollen Einbeziehung 73 – Unmittelbare und mittelbare Tochterunternehmen 73 – Vorlage- und Auskunftspflichten des Tochterunternehmens 75 f. Vorschriften nicht kapitalmarktorientierter Mutterunternehmen 101 – Bestandteile des Konzernabschlusses 101 W Währungsumrechnung – Auflösen bei vollständigem Ausscheiden 141 – Ausscheiden von Tochterunternehmen 141 – Behandlung der Umrechnungsdifferenzen 140 f. – Begründung der Methode der Währungsumrechnung 138 – Teilweise Veräußerung von Tochterunternehmen 141 – Traditionelle Verfahren der Umrechnung von Posten in ausländischer Währung 137 – Umrechnung der Aktiva und Passiva 139 – Umrechnung der Aufwendungen und Erträge 140 – Vollständiges Auflösen von Tochterunternehmen 141 Wertabweichungen in Ausnahmefällen 135 f. Wertbeibehaltungswahlrechte 132 ff. – Geschäftszweigbezogene Bewertungsabweichungen 133 f. – Wertabweichungen von untergeordneter Bedeutung 134 f. Wirtschaftliche Einheit 1 Z Zwecke der Konzernrechnungslegung S. 12 ff. – Ausschüttungsbemessungsgrundlage 15 – Besteuerungsgrundlage des Konzerns 15 f. – Führungs- und Kontrollinstrument 16 f. – Informationsinstrument 12 ff. – Steuerung und Kontrolle von Konzernbereichen 17 Zwischenergebniseliminierung – Anteile der Tochterunternehmen an dem Mutterunternehmen 182 – Anwendung der Neubewertungsmethode 176 ff. – Anwendung der Zwischenergebniseliminierung 245 ff. – Ausstehende Einlagen der Tochterunternehmen 188 ff. – Ausstehende Einlagen des Mutterunternehmens 185 ff. – Behandlung der Zwischenergebnisse im Zeitablauf 251 ff. – Bewertung der Vermögensgegenstände im Jahresabschluss 248 – Bewertung der Vermögensgegenstände im Konzernabschluss 248 ff. – Bewertungsabweichungen bei Zwischenergebniseliminierung 247 f. – Die von Tochterunternehmen gehaltenen Anteile an dem Mutterunternehmen 183 f. – Eigene Anteile der Tochterunternehmen 184 f. – Eigene Anteile des Mutterunternehmens 181 f. – Ermittlung der im Konzernabschluss anzusetzenden Beträge 248 ff. – In den Konzernabschluss zu übernehmende Vermögensgegenstände 245 f. – Konzeption der Zwischenergebniseliminierung 244 f. – Lieferungen und Leistungen einbezogener Unternehmen 246 f. – Vermögensgegenstände mit planmäßiger Abschreibung 254 – Zwischenergebniseliminierung bei Vermögensgegenständen mit Abschreibung 252 ff. – Zwischenergebniseliminierung bei Vermögensgegenständen ohne Abschreibung 252 ff. – Zwischenergebniseliminierung im Entstehungsjahr 251 ff. – Zwischenergebnisse im Veräußerungsjahr 257 ff. – Zwischenergebnisse in den Folgejahren 255 ff. – Zwischenergebnisse von untergeordneter Bedeutung 259 f.

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References

Zusammenfassung

Konzernabschluss – darauf kommt es an.

Konzernrechnungslegung nach HGB

Dieses Werk ist als Lehr- und Nachschlagewerk konzipiert und für Studierende sowie für Praktiker bestens geeignet. Das Handbuch liefert eine umfassende und problembezogene Darstellung der Konzernrechnungslegung nach HGB, die durch Regelungen der einschlägigen internationalen Standards ergänzt wird.

Thematische Schwerpunkte

Die inhaltliche und formale Gestaltung des Konzernabschlusses sowie die weiteren Berichtserfordernisse, wie Segmentberichterstattung, Konzernlagebericht und Konzernanhang, werden praktisch erläutert.