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Gerhard Scherrer

Konzernrechnungslegung nach HGB, page 1 - 26

Eine anwendungsorientierte Darstellung mit zahlreichen Beispielen

3. Edition 2012, ISBN print: 978-3-8006-4298-4, ISBN online: 978-3-8006-4299-1, https://doi.org/10.15358/9783800642991_1

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
Vahlen Vahlens Handbücher Gerhard Scherrer Konzernrechnungslegung nach HGB 3. Auflage Prof. Dr. Gerhard Scherrer war bis zu seiner Emeritierung ordentlicher Professor an der Universität Regensburg und Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Financial Accounting and Auditing. Darüber hinaus war er mehrere Jahre Vorsitzender der Kommission Rechnungswesen im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft und Mitglied im Prüfungsausschuss für die Prüfungen von Wirtschaftsprüfern. Das Werk ist als Lehrbuch und Nachschlagewerk konzipiert. Es beinhaltet eine umfassende und problembezogene Darstellung der Konzernrechnungslegung sowie eine Vielzahl von Beispielen mit Lösungsvorschlägen, vor allem im Bereich der Konsolidierung. Ergänzend zu den Vorschriften des HGB zur Konzernrechnungslegung werden die Regelungen der einschlägigen internationalen Standards interpretiert. Aus dem Inhalt: – Grundsätze der Konzernrechnungslegung nach HGB – Ansatz und Bewertung von Bilanzposten – Voll- und Quotenkonsolidierung – Equity-Bewertung assoziierter Unternehmen – Konzern-Kapitalfl ussrechnung und Konzern-Segmentberichterstattung – Konzern-Eigenkapitalspiegel – Konzernanhang und Konzernanlagebericht Konzernrechnungslegung wendet sich an Studierende der Betriebswirtschaftslehre im Bereich der externen Rechnungslegung, an Praktiker im Rechnungswesen, an Wirtschaftsprüfer und an Examenskandidaten für die Prüfung zum Wirtschaftsprüfer. www.vahlen.de Leser finden auf www.vahlen.de ausgewählte Lösungen zu den Beispielen im Text. V ah le n K o n ze rn re ch n u n g sl eg u n g n ac h H G B 3 . A . Sc h er re r Scherrer_Konzernrechnungsleg_HGB1 1 05.04.2012 8:13:20 Uhr Zum Inhalt:    Das Werk  ist  als Lehrbuch und Nachschlagewerk konzi‐ piert. Es beinhaltet eine umfassende und problembezoge‐ ne Darstellung  der Konzernrechnungslegung  sowie  eine  Vielzahl  von  Beispielen mit  Lösungsvorschlägen,  vor  al‐ lem  im  Bereich  der  Konsolidierung.  Ergänzend  zu  den  Vorschriften des HGB zur Konzernrechnungslegung wer‐ den  die  Regelungen  der  einschlägigen  internationalen  Standards interpretiert.    – Grundsätze der Konzernrechnungslegung nach HGB  – Ansatz und Bewertung von Bilanzposten  – Voll‐ und Quotenkonsolidierung  – Equity‐Bewertung assoziierter Unternehmen  – Konzern‐Kapitalflussrechnung und Konzern‐ Segmentberichterstattung  – Konzern‐Eigenkapitalspiegel  – Konzernanhang und Konzernanlagebericht    Das  Buch Konzernrechnungslegung wendet  sich  an  Stu‐ dierende  der  Betriebswirtschaftslehre  im  Bereich  der  ex‐ ternen Rechnungslegung, an Praktiker  im Rechnungswe‐ sen, an Wirtschaftsprüfer und an Examenskandidaten für  die Prüfung zum Wirtschaftsprüfer.      Zum Autor:    Prof. Dr. Gerhard Scherrer war bis zu seiner Emeritierung  ordentlicher Professor an der Universität Regensburg und  Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbe‐ sondere Financial Accounting and Auditing. Darüber hin‐ aus war  er mehrere  Jahre Vorsitzender  der Kommission  Rechnungswesen im Verband der Hochschullehrer für Be‐ triebswirtschaft  und  Mitglied  im  Prüfungsausschuss  für  die Prüfungen von Wirtschaftsprüfern.  Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite III Status: Druckdaten Konzernrechnungslegung nach HGB Eine anwendungsorientierte Darstellung mit zahlreichen Beispielen von em. Prof. Dr. Gerhard Scherrer 3., vollständig überarbeitete Auflage Verlag Franz Vahlen München Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite V Status: Druckdaten Für meinen Habilitationsvater Lutz Fischer Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite VII Status: Druckdaten Vorwort Das vorliegende Buch zur Konzernrechnungslegung ist eine umfassende und problembezogene Darstellung des Konzernabschlusses, der die Konzernbilanz, die Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung, den Konzernanhang, die Konzern-Kapitalflussrechnung, den Konzern-Eigenkapitalspiegel sowie die freiwillige Konzern-Segmentberichterstattung und den Konzernlagebericht beinhaltet. Wesentliche Änderungen dieser Auflage gegenüber den Vorauflagen ist die Einschränkung der Darstellungen auf den Bereich des nationalen Konzernabschlusses und Konzernlageberichts nach §§ 290 bis 315a HGB. Die Schwerpunkte der Interpretationen der Konzernrechnungslegung beinhalten die Modernisierung des Konzernbilanzrechts durch das BilMoG. Die einführenden Grundlagen der Konzernrechnungslegung beinhalten eine Zusammenfassung der geänderten konzernrelevanten Posten. Die Darstellungen des Buches konzentrieren sich schwerpunktmäßig auf die speziellen Probleme des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Sie beinhalten die Grundzüge der Konzernrechnungslegung und der durch das Gesetz vorgegebenen Ausweitungen und Einschränkungen des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Die wichtigsten in dem Buch aufgezeigten Änderungen durch das BilMoG betreffen: die Pflicht der Vertreter einer Kapitalgesellschaft (Mutterunternehmen) mit Sitz im Inland, wenn sie auf ein anderes Unternehmen (Tochterunternehmen, Zweckgesellschaft) unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden Einfluss ausüben kann; die Festlegung des Konsolidierungskreises mit Bestimmung der in den Konzern einzubeziehende Unternehmen und des Verzichts auf die Einbeziehung; den breiten Bereich der Kapitalkonsolidierung bei Streichung der vor dem BilMoG zulässigen Buchwertmethode und der ausschließlichen Anwendung der Kapitalanteilmethode; die Konsolidierung assoziierter Unternehmen bei ausschließlicher Anwendung der Buchwertmethode; die Ausweitung der latenten Steuern auf Aktiva und Passiva; die Umrechnung der auf fremde Währung lautenden Abschlüsse der Aktiv- und Passivposten; die Behandlung des Unterschiedsbetrags eines Geschäfts- oder Firmenwertes und eines auf der Passivseite auszuweisenden Betrags. Einer der Schwerpunkte des vorliegenden Buches ist die Behandlung der Vollkonsolidierung bei Einbeziehung von Mutterunternehmen, Tochterunternehmen und Zweckgesellschaften in den Konzernabschluss. Dabei wird unterschieden zwischen der Kapitalkonsolidierung, der Schuldenkonsolidierung, der Behandlung der Zwischenergebnisse und der Aufwands- und Ertragskonsolidierungen. Die Vollkonsolidierung betrifft die breite Umschreibung der Konsolidierungsmethoden. Wesentliche Bedeutung hat vor allem die Darstellung der Konsolidierung im mehrstufigen Konzern unter Anwendung der Ketten- und der Simultankonsolidierung. Die Konsolidierung ist weiterhin zu differenzieren in die Erstkonsolidierung bei erstmaliger Einbeziehung eines Unternehmens in den Konzernabschluss, die Folgekonsolidierung Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite VIII Status: Druckdaten VIII Vorwort bei wiederholter Einbeziehung eines Unternehmens und dem Ausschluss eines Unternehmens mit Endkonsolidierung. Neben der Kapitalkonsolidierung zeigt das Buch eine breite Darstellung der Quotenkonsolidierung von Gemeinschaftsunternehmen in anteilmäßiger Konsolidierung auf. Schwerpunkt ist die Durchführung der Quotenkonsolidierung im Rahmen der anteilmäßigen Kapitalkonsolidierung, der Schuldenkonsolidierung, der Zwischenergebniseliminierung und der Aufwands- und Ertragskonsolidierung der in den Konzernabschluss einbezogenen Gemeinschaftsunternehmen. Der Konsolidierungsbereich betrifft die Equity-Bewertung der assoziierten, in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen. Kern der Darstellung der Beteiligungen von assoziierten Unternehmen ist das Prinzip und die Anwendung der Equity-Methode bei der Einbeziehung in den Konzernabschluss. Entsprechend der Darstellung der Vollkonsolidierung erfolgt die Differenzierung in Erst-, Folge- und Endkonsolidierung. Die Darstellung der Konsolidierung wird ergänzt durch Beispiele mit vorgeschlagenen Lösungen. Sie sollen die rein verbalen Umschreibungen komplexer Sachverhalte der Konzernrechnungslegung, wie die Verfahren der Vollkonsolidierung, der Teilkonsolidierung und der Equity-Bewertung für den Leser verständlicher machen. Dem Schreiben dieser Auflage ist eine intensive Bereitungszeit vorangegangen. Die aus dem BilMoG gewonnenen Erkenntnisse haben in diesem Buch ihren Niederschlag gefunden. Die Entstehung geht auch auf die Hilfe der Mitarbeiter des Vahlen-Verlags zurück, vor allem meines Lektors Dennis Brunotte, der die Koordination, der technischen Erstellung und die Veröffentlichung des Buchs hervorragend geleitet hat. Für seine Bemühungen spreche ich meinen herzlichen Dank aus. Regensburg, im Januar 2012 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite IX Status: Druckdaten Inhaltsübersicht Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII Inhaltsübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IX Inhaltsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XIII Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XXVII Erster Teil: Grundlagen der Konzernrechnungslegung A. Rechtsentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 B. Zweck der Konzernrechnungslegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Zweiter Teil: Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses A. Aufstellungspflicht bei möglicher Beherrschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 B. Beherrschender Einfluss des Mutterunternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 C. Hinzurechnungen und Abzüge von Rechten des Mutterunternehmens . . . . 37 D. Berechnung der Stimmrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 Dritter Teil: Befreiung von der Konzernrechnungslegung A. Befreiende Konzernrechnungslegung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 B. Größenabhängige Befreiungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 Vierter Teil: Einbeziehung von Unternehmen in den Konzernabschluss A. Systematik der Einbeziehungsregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 B. Volle Einbeziehung von Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 C. Anteilmäßige Einbeziehung von Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Fünfter Teil: Grundsätze der Konzernrechnungslegung nach HGB A. Rechnungslegungsgrundsätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 B. Anzuwendende Vorschriften. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 C. Abschlussstichtag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite X Status: Druckdaten X Inhaltsübersicht Sechster Teil: Ansatz und Bewertung von Bilanzpositionen A. Ansatz von Vermögensgegenständen und Schulden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 B. Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden . . . . . . . . . . . . . . . 127 C. Währungsumrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 D. Aufstellung der Handelsbilanzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 E. Latente Steuern in der Konzernbilanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 Siebenter Teil: Vollkonsolidierung von Unternehmen A. Konsolidierungsgrundsätze und Konsolidierungsmethode . . . . . . . . . . . . . 165 B. Kapitalkonsolidierung als Erstkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 C. Kapitalkonsolidierung als Folgekonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 D. Kapitalkonsolidierung als Endkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 E. Schuldenkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 F. Zwischenergebniseliminierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 G. Aufwands- und Ertragskonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 Achter Teil: Quotenkonsolidierung von Gemeinschaftsunternehmen A. Prinzip der Quotenkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285 B. Durchführung der Quotenkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295 Neunter Teil: Equity-Bewertung assoziierter Unternehmen A. Prinzip der Equity-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311 B. Ausweis und Ansatz in der Konzernbilanz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320 C. Anwendung der Equity-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322 D. Behandlung von Zwischenergebnissen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 338 Zehnter Teil: Konzern-Kapitalflussrechnung A. Grundlagen der Kapitalflussrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 B. Konzern-Kapitalflussrechnung und Cashflows . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353 C. Beispiel einer Konzern-Kapitalflussrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XI Status: Druckdaten Inhaltsübersicht XI Elfter Teil: Konzern-Segmentberichterstattung A. Darstellung der Konzern-Segment berichterstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 367 B. Beispiel zur Konzern-Segmentberichterstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 376 Zwölfter Teil: Konzern-Eigenkapitalspiegel A. Informationsfunktion des Konzern-Eigenkapitalspiegels . . . . . . . . . . . . . . 383 B. Regeln zum Konzerneigenkapitalspiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 387 Dreizehnter Teil: Konzernanhang A. Konzeption und Regelungsgehalt des Konzernanhangs . . . . . . . . . . . . . . . . 393 B. Allgemeine Pflicht- und Wahlpflichtangaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 401 C. Besondere Pflichtangaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 405 D. Angaben zu Unternehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 408 E. Sonstige Wahlpflichtangaben im Einzelnen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 414 F. Konzernanhang und Anhang des Jahresabschlusses . . . . . . . . . . . . . . . . . . 419 Vierzehnter Teil: Konzernlagebericht A. Konzeption und Regelung des Konzernlageberichts . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423 B. Inhalt des Konzernlageberichts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 432 Parlamentaria . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 447 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 453 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 461 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XIII Status: Druckdaten Inhaltsverzeichnis Erster Teil: Grundlagen der Konzernrechnungslegung A. Rechtsentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 I. Entwicklung des Konzernrechnungslegungsrechts. . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 II. Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 B. Zweck der Konzernrechnungslegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 I. Informationsinstrument . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 II. Ausschüttungsbemessungsgrundlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 III. Besteuerungsgrundlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 IV. Führungs- und Kontrollinstrument . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Zweiter Teil: Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses A. Aufstellungspflicht bei möglicher Beherrschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 I. Allgemeine Voraussetzungen für die Aufstellungspflicht . . . . . . . . . . . . 21 1. Rechtsform des Mutterunternehmens. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 2. Sitz des Mutterunternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 a) Sitz des Mutterunternehmens im Inland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 b) Sitz des Mutterunternehmens im Ausland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 c) Sitz des Mutterunternehmens in einem Nicht-EU oder EWR-Staat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 II. Änderung der Systematik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 B. Beherrschender Einfluss des Mutterunternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 I. Neues Konzept der Aufstellungsmaßgeblichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 II. Mögliche Beherrschungsrechte eines Mutterunternehmens . . . . . . . . . . . 28 1. Mehrheit der Stimmrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 a) Grundsätze der Ermittlung der Stimmrechtsmehrheit. . . . . . . . . . . . 28 b) Stimmrechtsmehrheit und mögliche Beherrschung. . . . . . . . . . . . . . 28 c) Recht zur Bestellung und Abberufung der Mehrheit der die Finanz- und Geschäftspolitik bestimmenden Organe . . . . . . . . . . . . 30 d) Beherrschender Einfluss durch Beherrschungsvertrag oder Satzungsbestimmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 III. Einbeziehungspflicht von Zweckgesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 1. Mögliche Beherrschung des Mutterunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . 33 2. Konsolidierung von Zweckgesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 IV. Aufstellungspflichten und Aufstellungswahlrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 1. Aufstellungspflichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 2. Aufstellungswahlrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XIV Status: Druckdaten XIV Inhaltsverzeichnis C. Hinzurechnungen und Abzüge von Rechten des Mutterunternehmens . . . . 37 I. Hinzurechnungen zu Rechten des Mutterunternehmens . . . . . . . . . . . . . 37 II. Abzüge von Rechten des Mutterunternehmens. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 D. Berechnung der Stimmrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 Dritter Teil: Befreiung von der Konzernrechnungslegung A. Befreiende Konzernrechnungslegung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 I. Befreiung von der Teilkonzernrechnungslegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 II. Mutterunternehmen mit Sitz in einem EU oder EWR-Staat. . . . . . . . . . . 47 1. Befreites Mutterunternehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 2. Befreiendes Mutterunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 3. Offenlegung des befreienden Konzernabschlusses und Konzernlageberichtes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 4. Voraussetzungen der befreienden Konzernrechnungslegung. . . . . . . . 50 a) Einbeziehung in die befreiende Konzernrechnungslegung . . . . . . . . 50 b) Gesetzesentsprechung der Konzernrechnungslegung . . . . . . . . . . . . 52 c) Prüfung der Konzernrechnungslegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 d. Anhangangaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 5. Ausschluss von der Befreiung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 III. Mutterunternehmen mit Sitz außerhalb EU/EWR . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 1. Konzernabschlussbefreiungsverordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 2. Befreiendes Mutterunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 3. Befreiungsvoraussetzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 a) Einbeziehung von Mutter- und Tochterunternehmen. . . . . . . . . . . . . 57 b) Grundsatz der Gleichwertigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 c) Anhangangaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 d) Grundsatz der Gegenseitigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 B. Größenabhängige Befreiungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 I. Regelungsprinzip der größenabhängigen Befreiung von der Konzernrechnungslegungspflicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 II. Größenmerkmale und Größengrenzen der Befreiung von der Konzernrechnungslegungspflicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 1. Bilanzsumme als Größenmerkmal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 2. Umsatzerlöse als Größenmerkmal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 3. Zahl der Arbeitnehmer als Größenmerkmal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 III. Zeitliche Befreiungswirkung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 IV. Wegfall der größenabhängigen Befreiung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 V. Nichtanwendungsbereich der größenabhängigen Befreiung. . . . . . . . . . . 65 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XV Status: Druckdaten Inhaltsverzeichnis XV Vierter Teil: Einbeziehung von Unternehmen in den Konzernabschluss A. Systematik der Einbeziehungsregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 I. Einbeziehungsalternativen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 1. Volle Einbeziehung von Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 2. Teileinbeziehung von Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 II. Einbeziehungspflichten und Einbeziehungswahlrechte . . . . . . . . . . . . . . 70 III. Folgen der Nichteinbeziehung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 B. Volle Einbeziehung von Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 I. Grundsätze der vollen Einbeziehung von Unternehmen in den Konzernabschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 II. Einbeziehungspflicht von Tochterunternehmen und Zweckgesellschaften. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 1. Unmittelbare und mittelbare Tochterunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . 73 2. Änderung des Konsolidierungskreises des Konzerns . . . . . . . . . . . . . 75 3. Vorlage- und Auskunftspflichten des Tochterunternehmens . . . . . . . . 75 III. Einbeziehungswahlrecht von Tochterunternehmen und Zweckgesellschaften. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 1. Beschränkung in der Ausübung von Unternehmensrechten . . . . . . . . 77 2. Unverhältnismäßig hohe Kosten oder Angabeverzögerungen . . . . . . . 78 3. Absicht der Weiterveräußerung eines Tochterunternehmens. . . . . . . . 78 4. Untergeordnete Bedeutung eines Unternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 5. Angaben zur Ausübung der Einbeziehungswahlrechte . . . . . . . . . . . . 80 6. Einbeziehung von Tochterunternehmen in den Konzernabschluss nach der Equity-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 IV. Einbeziehungsverbot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 C. Anteilmäßige Einbeziehung von Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 I. Allgemeine Einbeziehungsgrundsätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 II. Einbeziehung von Gemeinschaftsunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 1. Pflicht zur Einbeziehung in den Konzernabschluss . . . . . . . . . . . . . . . 82 2. Wahlrecht zur Einbeziehung in den Konzernabschluss . . . . . . . . . . . . 84 3. Einbeziehung von Gemeinschaftsunternehmen nach der Equity-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 III. Einbeziehung von assoziierten Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 1. Grundsätze zur Einbeziehung in den Konzernabschluss . . . . . . . . . . . 85 2. Pflicht zur Einbeziehung in den Konzernabschluss . . . . . . . . . . . . . . . 85 a) Maßgeblicher Einfluss eines einbezogenen Unternehmens. . . . . . . . 86 b) Beteiligung eines einbezogenen Unternehmens. . . . . . . . . . . . . . . . . 87 3. Beteiligungsvermutung eines einbezogenen Unternehmens . . . . . . . . 88 4. Wahlrechte zur Einbeziehung in den Konzernabschluss . . . . . . . . . . . 89 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XVI Status: Druckdaten XVI Inhaltsverzeichnis Fünfter Teil: Grundsätze der Konzernrechnungslegung nach HGB A. Rechnungslegungsgrundsätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 I. Allgemeine Rechnungslegungsgrundsätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 II. Grundsätze nicht kapitalmarktorientierter Mutterunternehmen. . . . . . . . 93 1. Klarheit und Übersichtlichkeit der Konzernrechnungslegung. . . . . . . 93 2. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns . . . . . . . . . . . . . . 94 a) Generalnorm der Konzernrechnungslegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 b) Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung des Konzerns . . . . . . . . 96 3. Fiktion der rechtlichen Einheit des Konzerns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 4. Stetigkeit der Konsolidierungsmethoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 a) Stetigkeitsgrundsatz der Konzernrechnungslegung. . . . . . . . . . . . . . 98 b) Abweichungen von Stetigkeit der Konsolidierungsmethoden . . . . . . 100 B. Anzuwendende Vorschriften. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 I. Konzernrechnungslegungsvorschriften. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 II. Vorschriften nicht kapitalmarktorientierter Mutterunternehmen. . . . . . . 101 1. Bestandteile des Konzernabschlusses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 2. Allgemeine Bilanzierungsvorschriften des Konzernabschlusses. . . . . 102 3. Ansatzvorschriften für den Konzernabschluss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 4. Bewertungsvorschriften für den Konzernabschluss. . . . . . . . . . . . . . . 103 a) Allgemeine Bewertungsvorschriften für den Konzernabschluss. . . . 104 b) Spezielle Bewertungsvorschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 5. Gliederungs- und Ausweisvorschriften für den Konzern. . . . . . . . . . . 111 a) Allgemeine Gliederungs- und Ausweisvorschriften . . . . . . . . . . . . . 111 b) Spezielle Gliederungs- und Ausweisvorschriften . . . . . . . . . . . . . . . 112 c) Verfahren der Ermittlung der Umsatzerlöse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 d) Vorschriften zum Konzernanhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 C. Abschlussstichtag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 I. Stichtag des Konzernabschlusses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 II. Stichtage der Jahresabschlüsse einbezogener Unternehmen. . . . . . . . . . . 116 1. Übereinstimmung mit dem Stichtag des Konzernabschlusses. . . . . . . 116 2. Abweichende Abschlussstichtage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 a) Aufstellung von Zwischenabschlüssen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 b) Verzicht auf die Aufstellung von Zwischenabschlüssen . . . . . . . . . . 117 Sechster Teil: Ansatz und Bewertung von Bilanzpositionen A. Ansatz von Vermögensgegenständen und Schulden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 I. Neuausübung der Ansatzwahlrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 II. Beachtung des Vollständigkeitsgebotes beim Konzernabschluss . . . . . . . 124 B. Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden . . . . . . . . . . . . . . . 127 I. Bewertungskonzept der Konzernrechnungslegung nach HGB. . . . . . . . . 127 1. Grundsätze der Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XVII Status: Druckdaten Inhaltsverzeichnis XVII a) Maßgebliche Bewertungsmethoden für den Konzernabschluss . . . . 127 b) Einheitlichkeit der Bewertung einbezogener Unternehmen . . . . . . . 128 c) Neuausübung von Bewertungswahlrechten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 d) Abweichungen von den Bewertungswahlrechten des Mutterunternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 2. Neubewertungspflicht im Konzernabschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 II. Wertbeibehaltungswahlrechte und Wertabweichungen . . . . . . . . . . . . . . 132 1. Wertbeibehaltungswahlrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 a) Geschäftszweigbezogene Bewertungsabweichungen. . . . . . . . . . . . . 133 b) Wertabweichungen von untergeordneter Bedeutung . . . . . . . . . . . . . 134 2. Wertabweichungen in Ausnahmefällen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 C. Währungsumrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 I. Grundlagen der Währungsumrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 1. Traditionelle Verfahren der Umrechnung von Posten in ausländischer Währung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 2. Begründung der Methode der Währungsumrechnung . . . . . . . . . . . . . 138 II. Umrechnung der Abschlüsse von Tochterunternehmen in fremder Währung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 1. Umrechnung der Aktiva und Passiva . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 2. Umrechnung der Aufwendungen und Erträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 3. Behandlung der Umrechnungsdifferenzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 4. Ausscheiden von Tochterunternehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 D. Aufstellung der Handelsbilanzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 I. Konzept der Überleistungsrechung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 II. Überleitungsbereich vom Einzelabschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 E. Latente Steuern in der Konzernbilanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 I. Entwicklung der latenten Steuern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 II. Konzept der latenten Steuern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 III. Latente Steuern für Konzerne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 1. Entstehen und Abbau von Differenzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 a) Ansatz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 b) Ausweis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 c) Bewertung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 2. Zulässigkeit des Bruttoausweises von Steuerbe- und Steuerentlastung 149 IV. Konzeption der Erwerbsmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 V. Latente Steuern aus Neuansatz und Neubewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 VI. Latente Steuern aus Konsolidierungsvorgängen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 1. Kapitalkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 2. Schuldenkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 3. Zwischenergebniseliminierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 a) Zeitliche Differenzen bei der Zwischenergebniseliminierung . . . . . 156 b) Quasi permanente Differenzen bei Zwischenergebniseliminierung . 157 4. Aufwands- und Ertragskonsolidierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 5. Bestimmung des Abgrenzungsbetrags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 a) Ergebnisdifferenz aus Konsolidierungsmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . 159 b) Konzernertragsteuersatz nach neuem Recht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XVIII Status: Druckdaten XVIII Inhaltsverzeichnis 6. Angaben und Ausweis im Konzernanhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 a) Gesonderte Angabe zum Konzernabschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 b) Zusammenfassung mit Steuerabgrenzung aus Jahresabschlüssen. . . 161 Siebenter Teil: Vollkonsolidierung von Unternehmen A. Konsolidierungsgrundsätze und Konsolidierungsmethode . . . . . . . . . . . . . 165 I. Konsolidierungsgrundsätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 1. Grundlagen und Änderungen durch das BilMoG . . . . . . . . . . . . . . . . 165 2. Zusammenfassung der Jahresabschlüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 3. Aufrechnung der Anteile des Mutterunternehmens . . . . . . . . . . . . . . . 167 II. Konsolidierungsmethode. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 III. Anwendung der Neubewertungsmethode im Zeitablauf. . . . . . . . . . . . . . 171 IV. Konsolidierungspflichtige Posten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 1. Dem Mutterunternehmen gehörende Anteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 2. Eigenkapital der Tochterunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 B. Kapitalkonsolidierung als Erstkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 I. Konzept der Neubewertungsmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 II. Anwendung der Neubewertungsmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 1. Aktiver Unterschiedsbetrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 2. Passiver Unterschiedsbetrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 III. Konsolidierung besonderer Posten im Konzernabschluss . . . . . . . . . . . . 180 1. Konsolidierung eigener Anteile von Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . 180 a) Eigene Anteile des Mutterunternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 b) Anteile der Tochterunternehmens an dem Mutterunternehmen . . . . 182 c) Die von Tochterunternehmen gehaltene Anteile an dem Mutterunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183 d) Eigene Anteile der Tochterunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 2. Ausstehende Einlagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 a) Ausstehende Einlagen des Mutterunternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . 185 b) Ausstehende Einlagen der Tochterunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . 188 IV. Kapitalkonsolidierung im mehrstufigen Konzern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 1. Kapitalverflechtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 a) Einseitige Kapitalverflechtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 b) Wechselseitige Kapitalverflechtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 2. Konsolidierungsmethoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 a) Kettenkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 b) Simultankonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 V. Verrechnungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 1. Erwerbszeitpunkt des Tochterunternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 2. Zeitpunkt des Entstehens des Tochterunternehmens . . . . . . . . . . . . . . 206 C. Kapitalkonsolidierung als Folgekonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 I. Konzeption der Folgekonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 II. Folgekonsolidierung bei unveränderten Anteilsquoten. . . . . . . . . . . . . . . 207 1. Verrechnungsprinzip und Verfahrensschritte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XIX Status: Druckdaten Inhaltsverzeichnis XIX 2. Folgekonsolidierung bei aktivem Unterschiedsbetrag . . . . . . . . . . . . . 208 a) Geschäfts- oder Firmenwert und Abschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . 208 b) Durchführung der Folgekonsolidierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 3. Folgekonsolidierung bei passivem Unterschiedsbetrag . . . . . . . . . . . . 211 a) Passiver Unterschiedsbetrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 b) Durchführung der Folgekonsolidierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 III. Folgekonsolidierung bei veränderten Anteilsquoten. . . . . . . . . . . . . . . . . 214 1. Anteilserwerb von Tochterunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214 2. Anteilsveräußerung von Tochterunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216 D. Kapitalkonsolidierung als Endkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 I. Konzeption der Endkonsolidierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 II. Durchführung der Endkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221 1. Endkonsolidierung bei erfolgswirksamen Vorgängen . . . . . . . . . . . . . 221 2. Endkonsolidierung mit Bereinigung der Rücklagen . . . . . . . . . . . . . . 225 E. Schuldenkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 I. Konzeption der Schuldenkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 II. Konsolidierungspflichtige Posten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 1. Zu konsolidierende Vermögensgegenstände. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229 a) Forderungen und Verbindlichkeiten aus ausstehenden Einlagen. . . . 229 b) Geleistete und erhaltene Anzahlungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229 c) Ausleihungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 d) Andere Forderungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 2. Zu konsolidierende Schulden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231 a) Rückstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231 b) Verbindlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 3. Rechnungsabgrenzungsposten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 4. Haftungsverhältnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 a) Haftungsverhältnisse als Wechselobligo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 b) Haftungsverhältnisse als Bürgschaftsobligo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236 c) Haftungsverhältnisse als Gewährleistungsobligo . . . . . . . . . . . . . . . 236 d) Haftungsverhältnisse als Sicherheitsobligo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 6. Drittschuldverhältnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 7. Angaben im Konzernanhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 III. Verrechnungsmethoden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 1. Erfolgsneutrale Schuldenkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 2. Erfolgswirksame Schuldenkonsolidierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 a) Entstehung von Differenzen zwischen Aktiva und Passiva . . . . . . . . 239 b) Charakterisierung als unechte und echte Differenzen. . . . . . . . . . . . 240 c) Vornahme der Schuldenkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 IV. Schuldenkonsolidierung bei Beträgen von untergeordneter Bedeutung. . 243 F. Zwischenergebniseliminierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 I. Konzeption der Zwischenergebniseliminierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 II. Anwendung der Zwischenergebniseliminierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245 1. In den Konzernanschluss zu übernehmende Vermögensgegenstände 245 2 Lieferungen und Leistungen einbezogener Unternehmen . . . . . . . . . . 246 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XX Status: Druckdaten XX Inhaltsverzeichnis 3. Bewertungsabweichungen bei Zwischenergebniseliminierung . . . . . . 247 III. Ermittlung des im Konzernabschluss anzusetzenden Beträge . . . . . . . . . 248 1. Bewertung der Vermögensgegenstände im Jahresabschluss . . . . . . . . 248 2. Bewertung der Vermögensgegenstände im Konzernabschluss . . . . . . 248 a) Konzernanschaffungs- und Konzernherstellungskosten . . . . . . . . . . 248 b) Bewertung zu niedrigerem beizulegenden Zeitwert . . . . . . . . . . . . . 250 IV. Behandlung der Zwischenergebnisse im Zeitablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 1. Zwischenergebniseliminierung im Entstehungsjahr . . . . . . . . . . . . . . 251 a) Zwischenergebniseliminierung bei Vermögensgegenständen ohne Abschreibung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 b) Zwischenergebniseliminierung bei Vermögensgegenständen mit Abschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 c) Vermögensgegenstände mit planmäßiger Abschreibung . . . . . . . . . . 254 2. Zwischenergebnisse in den Folgejahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255 3. Zwischenergebnisse im Veräußerungsjahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 V. Zwischenergebnisse von untergeordneter Bedeutung . . . . . . . . . . . . . . . . 259 G. Aufwands- und Ertragskonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 I. Konzeptionsprinzip der Aufwands- und Ertragskonsolidierung . . . . . . . 261 II. Anwendung nicht kapitalmarktorientierter Mutterunternehmen . . . . . . . 261 III. Konsolidierung der Umsatzerlöse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262 1. Gesamtkostenverfahren in der Konzernrechnungslegung . . . . . . . . . 262 a) Innenumsatzerlöse aus Lieferungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262 b) Umsatzerlöse aus Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 2. Umsatzkostenverfahren in der Konzernrechnungslegung . . . . . . . . . . 268 IV. Konsolidierung anderer Erträge und Aufwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . 270 1. Andere Erträge aus Lieferungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270 2. Andere Erträge aus Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 3. Andere Erträge aus Ergebnisübernahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 a) Ergebnisübernahme bei Ergebnisabführungsvertrag. . . . . . . . . . . . . 273 b) Ergebnisübernahme ohne Ergebnisabführungsvertrag . . . . . . . . . . . 275 4. Abschreibung auf Anteile an einbezogenen Unternehmen . . . . . . . . . 277 V. Beträge von untergeordneter Bedeutung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 Achter Teil: Quotenkonsolidierung von Gemeinschafts unternehmen A. Prinzip der Quotenkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285 I. Konzeption der Quotenkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285 II. Voraussetzungen für die Anwendung der Quotenkonsolidierung . . . . . . 286 1. Unternehmenseigenschaft der anteiligen Unternehmen. . . . . . . . . . . . 287 2. Höhe und Art der Anteilsrechte an Gemeinschafts unternehmen . . . . 288 3. Führung des Gemeinschaftsunternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 III. Einbeziehungsanteil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 B. Durchführung der Quotenkonsolidierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295 I. Inhalt und Form des Konzernabschlusses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XXI Status: Druckdaten Inhaltsverzeichnis XXI II. Grundlage der aufzustellen Handelsbilanzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 1. Vollständigkeitsgebot und Ansatzwahlrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 2. Einheitliche Bewertung der einzubeziehenden Unternehmen . . . . . . . 297 3. Anteilige Werte der einzubeziehenden Unternehmen . . . . . . . . . . . . . 297 III. Durchführung der Quotenkonsolidierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 1. Kapitalkonsolidierung eines Gemeinschaftsunternehmens . . . . . . . . . 298 a) Erstkonsolidierung des Gemeinschaftsunternehmens . . . . . . . . . . . 298 b) Folge- und Endkonsolidierung des Gemeinschaftsunternehmens. . . 300 2. Schuldenkonsolidierung des Gemeinschaftsunternehmens . . . . . . . . . 300 3. Zwischenergebniseliminierung des Gemeinschafts unternehmens . . . 303 a) Downstream Lieferungen und Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 b) Upstream Lieferungen und Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 4. Aufwands- und Ertragskonsolidierung des Gemeinschaftsunternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 306 5. Steuerabgrenzung bei Aufstellung des Gemeinschafts unternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307 Neunter Teil: Equity-Bewertung assoziierter Unternehmen A. Prinzip der Equity-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311 I. Konzept der Equity-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311 II. Voraussetzungen zur Anwendung der Equity-Methode . . . . . . . . . . . . . . 312 1. Beteiligung eines einbezogenen Unternehmens. . . . . . . . . . . . . . . . . . 312 2. Maßgeblicher Einfluss des Beteiligungsunternehmens . . . . . . . . . . . . 313 3. Beherrschender Einfluss eines Mutterunternehmens. . . . . . . . . . . . . . 315 III. Erweiterter Anwendungsbereich der Equity-Methode . . . . . . . . . . . . . . . 316 1. Tochter- und Gemeinschaftsunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 316 2. Maßgeblicher Jahresabschluss des assoziierten Unternehmens. . . . . . 317 3. Handelsbilanz des assoziierten Unternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318 a) Einheitliche Bewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318 b) Neuausübung von Ansatzwahlrechten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 B. Ausweis und Ansatz in der Konzernbilanz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320 I. Beteiligungsausweis mit entsprechender Bezeichnung. . . . . . . . . . . . . . . 320 II. Ansatz der Beteiligungen von untergeordneter Bedeutung . . . . . . . . . . . 321 C. Anwendung der Equity-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322 I. Verfahren der Equity-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322 1. Verrechnungspflichtige Posten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322 2. Beteiligung an dem assoziierten Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322 3. Anteiliges Eigenkapital des assoziierten Unternehmens . . . . . . . . . . . 323 II. Konsolidierungsunterschied zwischen Vollkonsolidierung und Equity-Methode. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324 III. Zeitbezogene Anwendungen der Equity-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . 326 1. Bewertungsprinzip und Verfahrensschritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 326 2. Aktiver Unterschiedsbetrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327 a) Zuschreibungen an assoziierten Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . 327 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XXII Status: Druckdaten XXII Inhaltsverzeichnis b) Buchwertansatz im Konzernabschluss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 328 3. Passiver Unterschiedsbetrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329 4. Maßgeblicher Zeitpunkt der Wertermittlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 330 IV. Anwendung der Equity-Methode in Folgeperioden . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 1. Bewertungsprinzip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 a) Fortschreibung des Unterschiedsbetrags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 b) Änderungen des Beteiligungswertes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 332 2. Bewertungsdifferenzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 334 a) Aktiver Unterschiedsbetrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 334 b) Passiver Unterschiedsbetrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 334 V. Letztmalige Anwendung der Equity-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335 1. Bewertungsprinzip bei Abgang des assoziierten Unternehmens . . . . . 335 2. Veräußerung der gesamter Beteiligung an einem assoziierten Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335 3. Veräußerung eines Beteiligungsteiles an einem assoziierten Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 336 D. Behandlung von Zwischenergebnissen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 338 I. Pflicht zur Zwischenergebniseliminierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 338 1. Grundsätze der Zwischenergebniseliminierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . 338 2. Zwischenergebniseliminierung bei Upstream-Geschäften . . . . . . . . . 339 3. Zwischenergebniseliminierung bei Downstream-Geschäften . . . . . . . 340 4. Eliminierungswahlrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340 II. Durchführung der Zwischenergebniseliminierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . 340 1. Zwischenergebniseliminierungen als Upstream-Geschäfte. . . . . . . . . 340 2. Zwischenergebniseliminierungen als Downstream-Geschäfte . . . . . . 342 Zehnter Teil: Konzern-Kapitalflussrechnung A. Grundlagen der Kapitalflussrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 I. Gegenstände der Konzern-Kapitalflussrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 1. Zweck der Konzern-Kapitalflussrechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 2. Berichtsgegenstände der Kapitalflussrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 348 II. Aufstellungsgrundsätze und Definitionen der Konzern-Kapitalflussrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 348 1. Aufstellungsgrundsätze. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 348 2. Direkte und indirekte Methoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 a) Direkte Methode. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 b) Indirekte Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 3. Definitionen der Kapitalflussrechnung nach DRS 2 . . . . . . . . . . . . . . 350 4. Regeln der Deutschen Rechnungslegungsstandards . . . . . . . . . . . . . . 350 a) Darstellung und Ermittlung der Zahlungsströme in einer Kapitalflussrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351 b) Abgrenzung des Finanzmittelfonds . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351 c) Zahlungsströme bei Fremdwährungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351 d) Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 352 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XXIII Status: Druckdaten Inhaltsverzeichnis XXIII B. Konzern-Kapitalflussrechnung und Cashflows . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353 I. Darstellung der Konzern-Kapitalflussrechnung nach DRS . . . . . . . . . . . 353 1. Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353 2. Cashflows aus Investitionstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 354 3. Cashflows aus Finanzierungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 355 II. Behandlung besonderer Posten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 355 1. Cashflows in Fremdwährung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 356 2. Außerordentliche Posten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 356 3. Zinsen und Dividende. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 356 4. Ertragsteuern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357 5. Beteiligungen an Tochterunternehmen, Gemeinschafts unternehmen und assoziierten Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357 6. Erwerb und Veräußerung von Tochterunternehmen und sonstigen Geschäftseinheiten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 358 7. Nicht zahlungswirksame Transaktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 358 8. Bestandteile der Zahlungsmittel und Zahlungs mitteläquivalente . . . . 359 9. Sonstige Angaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 359 C. Beispiel einer Konzern-Kapitalflussrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361 I. Konzernabschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361 1. Konzernbilanz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361 3. Weitere Angaben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 362 II. Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 363 1. Indirekte Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 363 2. Direkte Methode. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 364 III. Cashflows aus Investitionstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 364 IV. Cashflows aus Finanzierungstätigkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 364 V. Cash und Cash Equivalents . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 364 Elfter Teil: Konzern-Segmentberichterstattung A. Darstellung der Konzern-Segment berichterstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 367 I. Grundlagen der Segmentberichterstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 367 1. Zwecksetzungen der Segmentberichterstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 367 2. Grundsätze der Segmentierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 368 3. Definitionen der Elemente der Segmentberichterstattung . . . . . . . . . . 369 II. Feststellung der berichtspflichtigen Segmente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 371 1. Primäre und sekundäre Segmente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 371 2. Wirkung der Größenmerkmale der Segmente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 372 III. Segmentbilanzierungs- und Segment bewertungs methoden . . . . . . . . . . . 373 IV. Angabepflichten für die Segmentberichterstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . 374 1. Angaben zu primären Segmenten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 374 a) Segmentabgrenzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 374 b) Betragsmäßige Angaben für jedes Segment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 374 c) Überleitungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 375 2. Sonstige Angaben und Erläuterungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 375 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XXIV Status: Druckdaten XXIV Inhaltsverzeichnis B. Beispiel zur Konzern-Segmentberichterstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 376 I. Disaggregation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 376 1. Umsatzerlöse ein- und mehrdimensionaler Segmentierung. . . . . . . . . 376 a) Produktbezogene eindimensionale Segmente . . . . . . . . . . . . . . . . . . 376 b) Regionale eindimensionale Segmente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 376 c) Produktbezogene/regionale mehrdimensionale Segmente . . . . . . . . 377 2. Gewinne ein- und mehrdimensionaler Segmentierung . . . . . . . . . . . . 377 a) Produktbezogene eindimensionale Segmente . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377 b) Regionale eindimensionale Segmente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377 c) Mehrdimensionale Segmente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 378 3. Vermögenswerte produktbezogener Segmentierung . . . . . . . . . . . . . . 378 II. Fiktiv selbstständige Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 379 1. Umsatzerlöse produktbezogener Segmentierung . . . . . . . . . . . . . . . . . 379 2. Gewinne produktbezogener Segmentierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 379 Zwölfter Teil: Konzern-Eigenkapitalspiegel A. Informationsfunktion des Konzern-Eigenkapitalspiegels . . . . . . . . . . . . . . 383 I. Zweck der Regelung des Konzern-Eigenkapitalspiegels. . . . . . . . . . . . . . 383 II. Definitionen des Konzerneigenkapitals . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 384 III. Berichterstattungsgegenstände zum Konzerneigenkapital . . . . . . . . . . . . 385 B. Regeln zum Konzerneigenkapitalspiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 387 I. Darstellung des Konzerneigenkapitals . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 387 II. Darstellung des Konzerngesamtergebnisses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 389 III. Ergänzende Angaben zum Konzerngesamtergebnisses . . . . . . . . . . . . . . 389 Dreizehnter Teil: Konzernanhang A. Konzeption und Regelungsgehalt des Konzernanhangs . . . . . . . . . . . . . . . . 393 I. Aufstellungspflicht und Zweck des Konzernanhangs. . . . . . . . . . . . . . . . 393 1. Grundzüge des Konzernanhangs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 393 2. Zweck des Konzernanhangs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 393 a) Konzernanhang als Element des Konzernabschlusses. . . . . . . . . . . . 393 b) Informationsfunktion des Konzernanhangs. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 394 II. Berichterstattungsgrundsätze für den Konzernanhang. . . . . . . . . . . . . . . 396 1. Form des Konzernanhangs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 396 2. Anforderungen an die Berichterstattung des Konzernanhangs . . . . . . 397 3. Zusammenfassung von Konzernanhang und Anhang des Mutterunternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 398 4. Freiwillige Zusatzangaben im Konzernanhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . 399 5. Konzernanhang der kleinen und mittelgroßen Kapitalgesellschaft . . . 400 B. Allgemeine Pflicht- und Wahlpflichtangaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 401 I. Allgemeine Pflichtangaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 401 II. Allgemeine Wahlpflichtangaben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 403 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XXV Status: Druckdaten Inhaltsverzeichnis XXV C. Besondere Pflichtangaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 405 I. Konzernangaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden . . . . 405 II. Konzernangaben zur Grundlage der Währungsumrechnung . . . . . . . . . . 406 III. Konzernangabe und Begründung bei Abweichungen von Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden . . . . . . 406 D. Angaben zu Unternehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 408 I. Inhalt und Grundsätze der Berichterstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 408 II. Anhangangaben zu unterschiedlichen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . 409 1. Anhangangaben zu Tochterunternehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 409 a) Anhangangaben zu einbezogenen Tochterunternehmen . . . . . . . . . . 409 b) Anhangangaben zu nicht einbezogenen Tochterunternehmen. . . . . . 409 2. Anhangangaben zu anteilmäßig konsolidierten Unternehmen . . . . . . 410 3. Anhangangaben zu assoziierten Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 410 4. Anhangangaben zu anderen Unternehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 411 III. Schutzklausel bei Nachteilsentstehung eines Unternehmens . . . . . . . . . . 412 1. Regelungsinhalt und Anwendungsvoraussetzungen. . . . . . . . . . . . . . . 412 2. Angabe der Anwendung der Schutzklausel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 412 3. Nichtanwendbarkeit der Schutzklausel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 412 E. Sonstige Wahlpflichtangaben im Einzelnen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 414 I. Sonstige Pflichtangaben vor Beschluss des BilMoG . . . . . . . . . . . . . . . . 414 II. Erweiterung der sonstigen Pflichtangaben mit dem BilMoG. . . . . . . . . . 416 F. Konzernanhang und Anhang des Jahresabschlusses . . . . . . . . . . . . . . . . . . 419 Vierzehnter Teil: Konzernlagebericht A. Konzeption und Regelung des Konzernlageberichts . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423 I. Grundlagen des Konzernlageberichts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423 1. Aufgabe und Zweck des Konzernlageberichts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423 2. Rechtsentwicklung der Konzernberichterstattung . . . . . . . . . . . . . . . . 424 II. Pflicht zur Aufstellung des Konzernlageberichts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 425 III. Grundsätze der Berichterstattung im Konzerlagebericht . . . . . . . . . . . . . 426 1. Berichterstattung über Wahrheit und Verlässlichkeit . . . . . . . . . . . . . . 427 2. Berichterstattung über Klarheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 427 3. Vollständigkeit der Berichterstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 428 4. Sicht der Konzernleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 430 5. Wertentwicklung des Konzerns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 430 B. Inhalt des Konzernlageberichts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 432 I. Bericht über Geschäfts- und Rahmenbedingungen des Konzerns . . . . . . 432 1. Darstellung der Gesamtwirtschaft und der Branche des Konzerns . . . 432 2. Darstellung der Unternehmensfunktionen des Konzerns. . . . . . . . . . . 433 a) Darstellung der Beschaffung, Produktion und des Absatzes des Konzerns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 433 b) Darstellung der Investitionen und der Finanzierung des Konzerns. . 434 c) Darstellung des sozialen Umfeldes des Konzerns . . . . . . . . . . . . . . . 434 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XXVI Status: Druckdaten XXVI Inhaltsverzeichnis d) Darstellung des Umweltschutzes durch den Konzerns . . . . . . . . . . . 435 II. Bericht über die wirtschaftliche Lage des Konzerns . . . . . . . . . . . . . . . . 435 1. Darstellung der Vermögenslage des Konzerns. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 436 2. Darstellung der Finanzlage des Konzerns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 437 3. Darstellung der Ertragslage des Konzerns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 438 III. Nachtragsbericht des Konzerns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 439 1. Darstellung der Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Konzerngeschäftsjahres . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 439 2. Darstellung von Wirkungen der Vorgänge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 440 IV. Darstellung des Risikoberichts des Konzerns. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 441 1. Bericht zum Risikobegriff und zu Berichtsgrundsätzen . . . . . . . . . . . 441 2. Darstellung besonderer Berichtsgegenstände des Konzerns . . . . . . . . 443 a) Darstellung der Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . 443 b) Darstellung der Risiken der Bestandsgefährdung des Konzerns. . . . 443 V. Darstellung des Prognoseberichts des Konzerns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 444 VI. Darstellung des speziellen Berichtsteils des Konzerns . . . . . . . . . . . . . . . 445 Parlamentaria . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 447 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 453 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 461 Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XXVII Status: Druckdaten Abkürzungsverzeichnis ABl. Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaft Abs. Absatz AG Aktiengesellschaft oder Die Aktiengesellschaft (Zeitschrift) AktG Aktiengesetz Art. Artikel Aufl. Auflage BB Der Betriebsberater (Zeitschrift) BC Buchhalter und Controller (Zeitschrift) bearb. bearbeitet BFuP Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis (Zeitschrift) BGBl. Bundesgesetzblatt BilKoG Bilanzkontrollgesetz BilMoG Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz BilReG Bilanzrechtsreformgesetz BiRiLiG Bilanzrichtlinien-Gesetz BörsenG Börsengesetz BR-DS Bundesrats-Drucksache BT-DS Bundestags-Drucksache Buchst. Buchstabe bzw. beziehungsweise c.p. ceteris paribus D Dritte(r), nicht in den Konzernabschluß einbezogene(r) Gesellschafter DAX Deutscher Aktienindex DB Der Betrieb (Zeitschrift) DBW Die Betriebswirtschaft (Zeitschrift) d.h. das heißt Diff. Differenz DRS Deutscher Rechnungslegungs Standard DRSC Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee (Hrsg. DRS) DStR Deutsches Steuerrecht (Zeitschrift) E Equity (assoziiertes) Unternehmen EAR The European Accounting Review (Zeitschrift) EG Europäische Gemeinschaft EGHGB Einführungsgesetz zum Handelsgesetzbuch EGR Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaften (EG-Richtlinie) EU Europäische Union e.V. eingetragener Verein EWG Europäische Wirtschaftsgemeinschaft Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XXVIII Status: Druckdaten XXVIII Abkürzungsverzeichnis EWR Europäischer Wirtschaftsraum F Framework der IAS/IFRS f. folgende ff. fortfolgende fifo Verbrauchsfolge: first in fisrst out FS Festschrift G Gemeinschaftsunternehmen G’ Mutterunternehmen gehörender Anteil an G G’’ Partnerunternehmen gehörender Anteil an G GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts GenG Gesetz betreffend die Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften (Genossenschaftsgesetz) Gew Gewinn GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung GmbHG Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH-Gesetz) GoB Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung GoK Grundsätze ordnungsmäßiger Konsolidierung GuV Gewinn- und Verlustrechnung HB Handelsbilanz HdKR Handbuch der Konzernrechnungslegung HdR Handbuch der Rechnungslegung HFA Hauptfachausschuß des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. HGB Handelsgesetzbuch h.M. herrschende Meinung Hrsg. Herausgeber hrsg. herausgegeben HWRP Handwörterbuch der Rechnungslegung und Prüfung HWUC Handwörterbuch Unternehmensrechnung und Controlling IAS Internationl Accounting Standard (s) IDW Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. IFRS International Financial Reporting Standard (s) IRZ Zeitschrift für Internationale Rechnungslegung i.S.d. im Sinn des/der i.V.m. in Verbindung mit i.w.S. im weiteren Sinn Jg. Jahrgang KapAEG Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz KapCoRiLiG Kapitalgesellschaften- und Co.-Richtlinie-Gesetz KG Kommanditgesellschaft KGaA Kommanditgesellschaft auf Aktien KonBefrV Konzernabschlussbefreiungsverordnung KonTraG Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich Konzern-GuV Konzer-Gewinn- und Verlustrechnung KoR Kapitalmarktorientierte Rechnungslegung (Zeitschrift) M Mutterunternehmen Vahlens Handbücher – Scherrer – Konzernrechnungslegung nach HGB (3. Aufl.) – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 29.03.2012 Seite XXIX Status: Druckdaten Abkürzungsverzeichnis XXIX Mill. Millionen Nr. Nummer OHG Offene Handelsgesellschaft pl. planmäßig PublG Gesetz über die Rechnungslegung von bestimmten Unternehmen und Konzernen (Publizitätsgesetz) RechKredV Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute rev. revised RS HFA IDW Stellungnahmen zur Rechnungslegung des Hauptfachausschusses des IDW S. Seite Sp. Spalte StuB Steuer- und Bilanzpraxis (Zeitschrift) T Tochterunternehmen TransPuG Transparenz- und Publizitätsgesetz Tsd. Tausend Tz. Textziffer U Unternehmen u.a. und Andere, unter anderem UE Umsatzerlöse VersRiLiG Versicherungsbilanzrichtlinie-Gesetz VO Verordnung VorstOG Vorstandsvergütungs-Offenlegungsgesetz vgl. vergleiche Vol. Volume WphG Gesetz über den Wertpapierhandel (Wertpapierhandelsgesetz) WPg Die Wirtschaftsprüfung (Zeitschrift) z.B. zum Beispiel ZfB Zeitschrift für Betriebswirtschaft ZfbF Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung ZGR Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht Ziff. Ziffer

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References

Zusammenfassung

Konzernabschluss – darauf kommt es an.

Konzernrechnungslegung nach HGB

Dieses Werk ist als Lehr- und Nachschlagewerk konzipiert und für Studierende sowie für Praktiker bestens geeignet. Das Handbuch liefert eine umfassende und problembezogene Darstellung der Konzernrechnungslegung nach HGB, die durch Regelungen der einschlägigen internationalen Standards ergänzt wird.

Thematische Schwerpunkte

Die inhaltliche und formale Gestaltung des Konzernabschlusses sowie die weiteren Berichtserfordernisse, wie Segmentberichterstattung, Konzernlagebericht und Konzernanhang, werden praktisch erläutert.