Content

4.1 Die Auflösung der Bilanz in Konten in:

Günter Wöhe, Heinz Kußmaul

Grundzüge der Buchführung und Bilanztechnik, page 90 - 96

8. Edition 2012, ISBN print: 978-3-8006-4276-2, ISBN online: 978-3-8006-4277-9, https://doi.org/10.15358/9783800642779_90

Series: Lernbücher für Wirtschaft und Recht

Bibliographic information
4 Die Grundlagen der Buchungstechnik 4.1 Die Auflösung der Bilanz in Konten 4.1.1 Begriff des Kontos Da es praktisch nicht möglich ist, jede Veränderung eines Bestandes, die durch einen Geschäftsvorfall bedingt ist, sofort in der Bilanz zu vermerken und somit nach jedem Geschäftsvorfall eine neue Bilanz aufzustellen, zerlegt man die Bilanz in ihre Vermögens- und Kapitalarten, d. h. in eine Vielzahl von Einzelrechnungen, und zeichnet die zwischen zwei Bilanzstichtagen (in der Regel ein Jahr) erfolgten Geschäftsvorfälle gleicher Art auf einem Konto auf. Diese Einzelrechnungen sind Inhalt der Buchführung, deren Aufgabe darin besteht, jeden Bestand und jede Veränderung eines Bestandes an Vermögen und Kapital sowie jeden Aufwand und Ertrag auf einem Konto festzuhalten. Die Auflösung der Bilanz in Konten Ein Konto ist eine zweiseitige Rechnung, die auf der einen Seite den Anfangsbestand und die Zugänge, auf der anderen Seite die Abgänge und den Endbestand enthält. Der Endbestand ergibt sich als Differenz (Saldo) zwischen der Summe aus Anfangsbestand und Zugängen einerseits und den Abgängen andererseits. Stellt man beide Seiten eines Kontos gegenüber, so entsteht das nach seiner Form benannte T-Konto: Soll Kasse Haben Anfangsbestand 2.000,–– Abgänge (Auszahlungen) 1.000,–– Zugänge (Einzahlungen) 3.000,–– Endbestand (= Saldo) 4.000,–– 5.000,–– 5.000,–– Die linke Seite jedes Kontos wird mit „Soll“, die rechte Seite mit „Haben“ überschrieben. Diese historischen Bezeichnungen sind nicht bei allen Konten ohne Weiteres verständlich. Hat der Betrieb eine Forderung an einen Kunden aus einer Warenlieferung, so weist die linke Seite des Forderungskontos den Anfangsbestand und die Zugänge, die rechte Seite die Abgänge und den Endbestand aus. Die linke Seite zeigt also den Betrag, den der Kunde noch zahlen soll, die rechte Seite weist aus, welche Beträge der Betrieb dem Kunden für seine Zahlungen gutgeschrieben hat. Früher wurden diese Beziehungen durch die Bezeichnungen „Debet“ (= er schuldet) für die linke Seite und „Credit“ (= er hat gut) für die rechte Seite eines Kontos zum Ausdruck gebracht. In der Praxis verwendet man in der Regel die T-Form nur für die Zahlenwerte, während man das Datum, den Buchungstext mit Angabe des Gegenkontos130 und den Verweis auf den 130 Vgl. S. 73 ff. 68 4 Die Grundlagen der Buchungstechnik zugehörigen Beleg sowie evtl. zusätzliche Angaben links davon anordnet. So kann das Konto „Kasse“ z. B. folgendes Aussehen haben: Kontobezeichnung: KASSE Konto-Nr. . . . Datum Gegenkonto Buchungstext Soll Haben 01.01. Eröffnungsbilanz Bestandseinbuchung 2.000,–– 03.01. Bank Einzahlung auf Girokonto 500,–– 08.01. Kundenforderungen Bezahlung einer Rechnung an uns 1.500,–– . . . . . . . . . . . . . . . 4.1.2 Kontenarten 4.1.2.1 Bestandskonten Aus der Bilanz werden die Bestandskonten abgeleitet. Diejenigen Bestandskonten, die die Vermögenswerte erfassen, werden als Aktiv- oder Vermögenskonten, diejenigen, die Kapitalpositionen aufnehmen, als Passiv- oder Kapitalkonten bezeichnet. Die aus der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahrs entnommenen Anfangsbestände erscheinen bei den Aktivkonten auf der linken Kontoseite, bei den Passivkonten auf der rechten Seite. Da Zugänge den Anfangsbestand erhöhen, stehen sie bei Aktivkonten auf der linken, bei Passivkonten auf der rechten Seite. Entsprechend werden bei den Aktivkonten die Abgänge auf der rechten, bei den Passivkonten auf der linken Seite erfasst. Der jeweils verbleibende Restbetrag (Saldo) wird ermittelt, indem die kleinere Kontenseite von der größeren Kontenseite abgezogen und auf die kleinere Seite übertragen wird. Der sich so ergebende Endbestand erscheint also i. d. R. auf der jeweils anderen Kontenseite als der Anfangsbestand, d. h. bei Aktivkonten auf der rechten und bei Passivkonten auf der linken Kontenseite. Bezieht man die Endbestände mit ein, so ergibt sich folgender Kontenaufbau: Soll Aktivkonto Haben Soll Passivkonto Haben Anfangsbestand Anfangsbestand Abgänge Abgänge Zugänge Saldo = Endbestand Saldo = Endbestand Zugänge 4.1 Die Auflösung der Bilanz in Konten 69 Für jedes Bestandskonto gilt also: Anfangsbestand + Zugänge = Abgänge + Endbestand Endbestand = Anfangsbestand + Zugänge – Abgänge Da die Begriffe Soll und Haben sowohl für die Aktiv- als auch für die Passivkonten verwendet werden, muss man sich zum Verständnis klarmachen, dass die Passivkonten auf der rechten Seite zeigen, welche Beträge der Gläubiger oder ein anderer Unternehmer „gut hat“, m. a. W., welche Beträge der Betrieb schuldet. Deshalb erscheinen auf den Passivkonten Anfangsbestand und Zugänge auf der rechten Seite, weil der Gläubiger das „gut hat“, was der Betrieb ihm schuldet. Auf der Soll-Seite eines Passivkontos erscheinen dagegen die Beträge, um die sich die Schulden des Betriebes – z. B. durch Rückzahlung – mindern. Der Gläubiger wird „belastet“ mit dem Betrag, den er nicht mehr zu fordern hat. Der Zusammenhang zwischen der Bilanz und den aus ihr abgeleiteten Bestandskonten lässt sich in vereinfachter Form131 wie in der Abbildung auf Seite 70 charakterisieren (Geschäftsjahr 01). Die Bestandskonten weisen die Bestände an Vermögen und Schulden sowie ihre Bewegung innerhalb des Zeitablaufs aus. Einer Bestandsänderung auf einem Konto entspricht auf einem anderen Konto eine Bestandsänderung entweder mit entgegengesetztem Vorzeichen (z. B. Wareneinkauf gegen bar = Mehrung des Warenbestandes und Minderung des Kassenbestandes) oder mit gleichem Vorzeichen (z. B. Wareneinkauf auf Kredit = Mehrung des Warenbestandes und Mehrung der kurzfristigen Verbindlichkeiten oder Bezahlung von Lieferantenverbindlichkeiten = Minderung der Zahlungsmittel und Minderung der kurzfristigen Verbindlichkeiten). Es sind Fälle denkbar, in denen aus einem Aktivkonto ein Passivkonto wird oder umgekehrt, wenn z. B. die Abgänge größer sind als die Summe aus Anfangsbestand und Zugängen. Während z. B. aus der Kasse nicht mehr entnommen werden kann als eingelegt wurde, so dass das Konto „Kasse“ keinen negativen Bestand annehmen kann, ist das bei einem Bankkonto – man denke an ein Girokonto – ohne Weiteres möglich. Betrug etwa das Bankguthaben am 01.01.01 10.000 € und belaufen sich die Zugänge während des Jahres 01 bis zum 31.12.01 auf 5.000 € und die Abgänge im gleichen Zeitraum auf 17.000 €, verbleibt am 31.12.01 eine Bankschuld von 2.000 €. Es ergibt sich also ein „negativer Saldo“ oder anders ausgedrückt: der Endbestand steht auf der gleichen Seite wie der Anfangsbestand. Soll Bank Haben Anfangsbestand 10.000,–– Abgänge 17.000,–– Zugänge 5.000,–– Endbestand 2.000,–– 17.000,–– 17.000,–– 131 Im Beispiel werden das Anlagevermögen, das Umlaufvermögen, das Eigenkapital und das Fremdkapital jeweils als eine Bilanzposition mit dem zugehörigen Konto angesehen. 70 4 D ie G rundlagen der Buchungstechnik Passivkonto Soll Fremdkapital Haben Anfangsbe- 300 stand Zugänge 400 Abgänge 200 Endbestand 500 Anfangs- 100 bestand Zugänge 800 Abgänge 700 Endbestand 200 Anlagevermögen 500 Umlaufvermögen 200 Eigenkapital 400 Fremdkapital 300 Abgänge 100 Endbestand 400 Aktivkonto Soll Anlagevermögen Haben Aktivkonto Soll Umlaufvermögen Haben Passivkonto Soll Eigenkapital Haben Aktiva Bilanz zum 31.12.01 Passiva Anlagevermögen 300 Umlaufvermögen 100 Aktiva Bilanz zum 31.12.00 Passiva Eigenkapital 200 Fremdkapital 200 Anfangs- 200 bestand Zugänge 200 Abgänge 100 Endbestand 300 Anfangs- 200 bestand Zugänge 300 4.1 Die Auflösung der Bilanz in Konten 71 Da aus dem Aktivkonto „Bank“ (Bankguthaben) ein Passivkonto „Bank“ (Bankverbindlichkeiten) geworden ist, muss der so ermittelte passivische Endbestand entsprechend auch in der Schlussbilanz auf die Passivseite übertragen werden. 4.1.2.2 Erfolgskonten Wird durch einen Geschäftsvorfall ein Erfolg (Wertzuwachs oder Wertminderung = Gewinn oder Verlust) erzielt, so erhöht sich durch einen Wertzuwachs das Vermögen und entsprechend das Eigenkapital, während sich durch eine Wertminderung Vermögen und Eigenkapital verringern. Würde man z. B. bei der Zahlung von Löhnen das Bankkonto und das Eigenkapitalkonto um den Lohnbetrag vermindern und im Falle der Erzielung eines Zinsertrages beide Konten um diesen Ertrag erhöhen, könnte man zwar die Bewegungen auf beiden Konten feststellen, nicht aber die Ursachen erkennen, auf die sie zurückzuführen ist. Eine Zunahme des Bankund des Eigenkapitalkontos könnte z. B. auch durch eine Einlage von weiterem Eigenkapital aus dem Privatvermögen des Unternehmers eintreten. Diese Einlage ist aber nicht erfolgswirksam, denn ein Erfolg tritt nur dann ein, wenn sich das Eigenkapital als Folge des betrieblichen Umsatzprozesses erhöht oder vermindert. Um die Quellen des Erfolges sichtbar zu machen, bildet man deshalb für jede Aufwands- und Ertragsart ein Konto, in unserem Beispiel also ein Lohnaufwandskonto („Löhne“) und ein Zinsertragskonto („Zinserträge“). Auch die Aufwands- und Ertragskonten (Erfolgskonten) werden auf der linken Seite mit „Soll“ und auf der rechten Seite mit „Haben“ überschrieben, d. h., sie werden links belastet und rechts erkannt. Die Erfolgskonten lassen sich als Vorkonten des Eigenkapitalkontos auffassen.132 Da Aufwendungen das Eigenkapital mindern und Erträge das Eigenkapital erhöhen und da das Eigenkapitalkonto ein Passivkonto ist, bei dem Zugänge auf der Haben- Seite und Abgänge auf der Soll-Seite erscheinen, nehmen die Aufwandskonten auf ihrer Soll-Seite die Eigenkapitalminderungen (Aufwendungen), die Ertragskonten auf ihrer Haben-Seite die Eigenkapitalmehrungen (Erträge) auf. Soll Aufwandskonto Haben Soll Ertragskonto Haben Aufwand Saldo = Wertminderung Saldo = Wertzuwachs Ertrag Beispiel für ein Aufwandskonto: Zahlung von 1.000 € Lohn vom Bankkonto: S Löhne H S Bank H 1.000 1.000 132 Einzelheiten vgl. S. 83 ff. 72 4 Die Grundlagen der Buchungstechnik Die Lohnzahlung bedeutet sowohl eine Eigenkapitalminderung, wenn man sie isoliert betrachtet,133 als auch eine Verringerung des Bankguthabens. Eine Direktverbuchung auf dem Eigenkapitalkonto statt auf dem Lohnkonto würde nicht erkennen lassen, wodurch die Eigenkapitalminderung ausgelöst worden ist. Beispiel für ein Ertragskonto: Gutschrift von 500 € Zinsen durch die Bank auf dem Bankkonto: S Zinserträge H S Bank H 500 500 Der Zinsertrag vermehrt sowohl das Eigenkapital als auch das Bankguthaben. Würde der Zinsertrag statt dem Ertragskonto unmittelbar dem Eigenkapitalkonto gutgeschrieben, wäre auch in diesem Fall nicht zu erkennen, auf welche Ursache die Eigenkapitalmehrung zurückzuführen ist. 4.1.2.3 Zusammenfassender Überblick über die Kontenarten Konten Bestandskonten Erfolgskonten Aktivkonto Passivkonto Aufwandskonto Ertragskonto S S S SH H H H Anfangsbestand + Zugänge Abgänge Saldo = Endbestand Saldo = Endbestand Abgänge Anfangsbestand + Zugänge Aufwand Saldo = Wertminderung Ertrag Saldo = Wertzuwachs Anfangsbestand + Zugänge = Endbestand + Abgänge Ertrag – Aufwand = Erfolg Ertrag > Aufwand = Gewinn Ertrag < Aufwand = Verlust ? Bestandskonten: Sie nehmen für jede Vermögens- und Kapitalart den Anfangsbestand einer Abrechnungsperiode auf, sammeln die Zugänge und Abgänge während der Periode, zeigen also die Bewegung der Bestände und ermöglichen am Ende der Periode 133 Sieht man die Lohnzahlung im Zusammenhang mit der Erstellung einer betrieblichen Leistung, z. B. der Produktion von Fabrikaten, so entspricht dem Lohnaufwand ein Ertragszuwachs in den Fabrikaten, d. h., es erfolgt eine Vermögensumschichtung (Minderung der Zahlungsmittel, Mehrung der Lagerbestände), durch die sich das Eigenkapital nicht ändert. 4.2 Der Buchungssatz 73 durch Gegenüberstellung von Anfangsbestand und Zugängen einerseits und Abgängen andererseits die Ermittlung des Endbestandes. ? Erfolgskonten: Sie sammeln – getrennt nach Aufwands- und Ertragsarten – die Aufwendungen und Erträge einer Abrechnungsperiode. Der Saldo zwischen sämtlichen Aufwendungen und Erträgen ergibt den Erfolg der Periode, der mit dem Eigenkapitalkonto verrechnet wird und als Gewinn das Eigenkapital vermehrt bzw. als Verlust das Eigenkapital vermindert. ? Eine dritte Art von Konten, auf die erst später eingegangen wird, sind die gemischten Konten, die eine Kombination von Bestands- und Erfolgskonten bilden. Bekanntestes Beispiel ist das ungeteilte (gemischte) Warenkonto.134 Diese Konten haben den Nachteil, dass ihr Saldo eine Mischung von Endbestandswert und Erfolg ist und sich folglich eine sinnvolle Aussage nur ergibt, wenn vor der Saldierung der durch Inventur festgestellte Endbestand eingesetzt wird, so dass der Saldo nur noch den Erfolg zeigt. Im Interesse einer klaren und übersichtlichen Buchführung und Bilanzierung sollten gemischte Konten durch Aufteilung in ein reines Bestands- und ein reines Erfolgskonto (z. B. Wareneinkaufskonto und Warenverkaufskonto) vermieden werden. 4.2 Der Buchungssatz Bei der Verbuchung eines Geschäftsvorfalles werden mindestens zwei Konten berührt, da jeder Geschäftsvorfall zwei Seiten hat und deshalb einmal im Soll und einmal im Haben eines Kontos erfasst wird. Der Geschäftsvorfall wird in Form eines sog. Buchungssatzes formuliert, d. h., beide Konten, die von einem Geschäftsvorfall betroffen sind, werden „angerufen“, und zwar in der Reihenfolge, dass zunächst das Konto, dessen Soll-Seite belastet wird, und dann das Konto, dessen Haben-Seite erkannt wird, bezeichnet wird. Es gilt die Regel: „von Soll an Haben“. Der Buchungssatz Beispiel: Geschäftsvorfall 1: Es erfolgt eine Bareinzahlung von 5.000 € aus der Geschäftskasse auf das Bankkonto135. Buchungssatz 1: Bankkonto 5.000 € an Kassekonto 5.000 € oder verkürzt (da es sich immer um ein Konto handelt): Bank 5.000 € an Kasse 5.000 € 134 Einzelheiten vgl. S. 89 ff. 135 Früher war zwischen dem Bankkonto und dem Postgirokonto zu unterscheiden. Seit dem 1. Januar 1995 hat aber die Deutsche Postbank AG den gleichen Status wie jedes andere Kreditinstitut. Daher ist eine derartige Differenzierung nicht mehr notwendig. Vgl. hierzu auch Bieg, H., Waschbusch, G., in: Castan, E. u. a., Beck’sches Handbuch der Rechnungslegung, München 1987 ff. (Loseblatt), Rz. 99 ff.

Chapter Preview

References

Zusammenfassung

Der Klassiker zur Buchführung und Bilanztechnik.

Der Wöhe/Kußmaul zur Buchführung und Bilanztechnik

führt fundiert in das System der doppelten Buchführung und in die Technik der Erstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (Jahresabschluss) ein.

Schwerpunkte sind die verrechnungstechnischen Grundlagen, die buchtechnische Behandlung der wichtigsten Geschäftsvorfälle bei Handels- und Industriebetrieben sowie die Technik der Aufstellung des Jahresabschlusses. Zusätzlich bietet das Werk einen fundierten Überblick über die gesetzlichen Vorschriften zur Führung von Büchern und zur Aufstellung des Jahresabschlusses sowie über die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung.

Die 8. Auflage

berücksichtigt die Änderungen durch die Einführung der elektronischen Lohnsteuerkarte sowie die Modifikationen bei den Sozialversicherungsbeiträgen. Leser finden zudem unter www.kussmaul.woehe-portal.de einen auf das Buch abgestimmten Multiple-Choice-Test.