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1.5 Die Grundbegriffe des betrieblichen Rechnungswesens in:

Günter Wöhe, Heinz Kußmaul

Grundzüge der Buchführung und Bilanztechnik, page 38 - 44

8. Edition 2012, ISBN print: 978-3-8006-4276-2, ISBN online: 978-3-8006-4277-9, https://doi.org/10.15358/9783800642779_38

Series: Lernbücher für Wirtschaft und Recht

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14 1 Buchführung, Bilanz und Erfolgsrechnung Betriebliches Rechnungswesen Hauptgebiete Aufgaben Teilbereiche Aufgaben Planungsrechnung (Forts.) Produktionsplan Planung der Arten und Mengen von Gütern, die innerhalb eines Zeitraumes hergestellt werden sollen, unter Berücksichtigung von Kapazitäts- und Absatzmöglichkeiten Absatzplan Planung des Verkaufs, der Vertriebskosten, der Werbung Finanzplan Sicherung der Aufrechterhaltung des finanziellen Gleichgewichts, Minimierung der Kapitalkosten 1.5 Die Grundbegriffe des betrieblichen Rechnungswesens 1.5.1 Übersicht Im betrieblichen Rechnungswesen sind folgende Begriffspaare scharf zu trennen, die im täglichen Sprachgebrauch teilweise synonym verwendet werden: Die Grundbegriffe des betrieblichen Rechnungswesens ? Einzahlungen – Auszahlungen; ? Einnahmen – Ausgaben; ? Ertrag – Aufwand; ? Leistung – Kosten. Das Steuerrecht verwendet in den Vorschriften über die Gewinnermittlung mit Hilfe der Steuerbilanz ein weiteres Begriffspaar, das sich mit keinem der oben genannten in vollem Umfang deckt: ? Betriebseinnahmen – Betriebsausgaben. Bei allen genannten betriebswirtschaftlichen Begriffen handelt es sich um Strömungsgrößen, also um Zahlungs- bzw. Leistungsvorgänge, die sich innerhalb einer bestimmten Periode ereignen. Diese Strömungsgrößen führen zu einer Veränderung von Bestandsgrößen, wobei die „positiven“ Strömungsgrößen (Einzahlung, Einnahme, Ertrag, Leistung) eine Bestandserhöhung, die „negativen“ (Auszahlung, Ausgabe, Aufwand, Kosten) eine 1.5 Die Grundbegriffe des betrieblichen Rechnungswesens 15 Bestandsverminderung hervorrufen. Dabei bewirkt jedes der vier Begriffspaare die Ver- änderung eines anders definierten Bestandes. Die Differenz zwischen der „positiven“ Strömungsgröße einer Periode (Bestandserhöhung) und der dazugehörigen „negativen“ Strömungsgröße einer Periode (Bestandsverminderung) ergibt die Veränderung (Erhöhung oder Verminderung) des betreffenden Bestandes in einer Periode. 1.5.2 Einzahlungen – Einnahmen; Auszahlungen – Ausgaben Auszahlungen und Einzahlungen bezeichnen Barzahlungsvorgänge, also den Zu- oder Abfluss liquider Mittel (Kassenbestände und jederzeit verfügbare Bankguthaben = Zahlungsmittelbestand). Die Begriffe Ausgaben und Einnahmen sind um den Bereich der Forderungs- und Schuldenentstehung erweitert. Die Summe aus Zahlungsmittelbestand und dem Bestand aller übrigen Forderungen abzüglich des Bestandes an Verbindlichkeiten bezeichnet man als Geldvermögen. Einnahmen entstehen durch Geschäftsvorfälle, die zu einer Erhöhung des Geldvermögens führen; Ausgaben liegen vor, wenn das Geldvermögen durch Geschäftsvorfälle vermindert wird: Ausgaben = Auszahlungen + Forderungsabgänge + Schuldenzugänge Einnahmen = Einzahlungen + Forderungszugänge + Schuldenabgänge Das Begriffspaar Einzahlungen – Auszahlungen hat also einen engeren Begriffsumfang als das Begriffspaar Einnahmen – Ausgaben. E i n z a h l u n g e n (Periode) (= Erhöhungen des Zahlungsmittelbestandes) Einzahlungen, keine Einnahmen (1) Einzahlungen = Einnahmen (2) Einnahmen = Einzahlungen (2) Einnahmen, keine Einzahlungen (3) E i n n a h m e n (Periode) (= Erhöhungen des Geldvermögens) Beispiele: (1) Aufnahme eines Barkredits (z. B. Bankdarlehen): Einzahlung = Schuldenzugang; (2) Barverkauf von Waren: Zunahme des Zahlungsmittelbestandes = Zunahme des Geldvermögens; (3) Warenverkauf auf Kredit („auf Ziel“): Zunahme des Geldvermögens durch Zunahme der Forderungen. 16 1 Buchführung, Bilanz und Erfolgsrechnung A u s z a h l u n g e n (Periode) (= Verminderungen des Zahlungsmittelbestandes) Auszahlungen, keine Ausgaben (1) Auszahlungen = Ausgaben (2) Ausgaben = Auszahlungen (2) Ausgaben, keine Auszahlungen (3) A u s g a b e n (Periode) (= Verminderungen des Geldvermögens) Beispiele: (1) Der Betrieb gewährt einen Barkredit: Auszahlung = Forderungszugang; (2) Bareinkauf von Rohstoffen: Abnahme des Zahlungsmittelbestandes = Abnahme des Geldvermögens; (3) Wareneinkauf auf Ziel: Abnahme des Geldvermögens durch Zunahme der Schulden. 1.5.3 Ertrag – Leistung; Aufwand – Kosten Die Summe aus Geldvermögen und Sachvermögen, also die Summe aus Kassenbestand und jederzeit verfügbaren Bankguthaben, dem Bestand an sonstigen Forderungen sowie dem Bestand an Sachvermögen, für dessen Bewertung die Wertansätze der Finanzbuchhaltung herangezogen werden, abzüglich des Bestandes an Verbindlichkeiten, wird als Netto- oder Reinvermögen bezeichnet. Sieht man von Einlagen und Entnahmen ab, so ist jeder Vorgang, der zu einer Erhöhung dieses Nettovermögens führt, ein Ertrag, jeder Geschäftsvorfall, der eine Verminderung des Nettovermögens hervorruft, ein Aufwand. Als Aufwand bezeichnet man den Wertverzehr (Wertverbrauch) einer Abrechnungsperiode. Der „Verbrauch“ von Werten kann einerseits in einer Umformung von Werten (z. B. Verbrauch von Rohstoffen zur Erstellung von Fabrikaten) bestehen; dann steht dem Güterverzehr ein Gegenwert in Form von Betriebsleistungen gegenüber. Andererseits kann er ohne Gegenwert erfolgen, wie z. B. bei der Zahlung einer Spende (freiwillig) oder der Zahlung von Steuern (zwangsweise). Der Teil des in einer Periode eingetretenen Wertverzehrs, der bei der Erstellung der Betriebsleistungen angefallen ist, stellt die Kosten dar. Aufwand und Kosten stimmen nicht in vollem Umfang überein, da es einerseits Aufwand gibt, der entweder nichts mit der Erstellung von Betriebsleistungen zu tun hat (z. B. eine Spende des Betriebes an das Rote Kreuz) und folglich die Selbstkostenrechnung verfälschen würde, oder ihnen nicht oder nicht in voller Höhe zugerechnet wird (neutraler Aufwand, z. B. Abschreibungen vorüber- 1.5 Die Grundbegriffe des betrieblichen Rechnungswesens 17 gehend stillgelegter Anlagen) und andererseits Kosten verrechnet werden, denen entweder kein Aufwand (Zusatzkosten, z. B. Unternehmerlöhne bei Personengesellschaften oder Eigenkapitalzinsen) oder nicht in voller Höhe der Kosten Aufwand (Anderskosten, z. B. kalkulatorische Abschreibungen) gegenübersteht. Sie müssen in der Kostenrechnung in die Selbstkosten der Produkte eingerechnet werden, da anderenfalls die Preisuntergrenze zu niedrig kalkuliert würde. Im Jahresabschluss werden sie dagegen nicht als Aufwand verrechnet, sondern sind im Gewinn enthalten – falls ein solcher erzielt wird. Soweit sich Aufwand und Kosten decken, spricht man von Zweckaufwand und Grundkosten. Die Beziehungen zwischen Aufwand und Kosten lassen sich anhand des folgenden Schemas erläutern: (1) Betriebsfremder Aufwand (z. B. Spende an das Rote Kreuz). (2) Außerordentlicher Aufwand (z. B. Beseitigung von Schäden infolge eines Blitzeinschlags). (3) Bewertungsbedingter neutraler Aufwand (z. B. Periodenabschreibung wird im Jahresabschluss höher angesetzt als in der Kostenrechnung). (4) Kalkulatorische Kostenarten, denen keine Aufwandsarten entsprechen (Zusatzkosten, z. B. kalkulatorischer Unternehmerlohn). (5) Kalkulatorische Kostenarten, deren Aufgabe die Periodisierung aperiodisch eintretenden betriebsbedingten Wertverzehrs ist (z. B. kalkulatorische Wagnisse). (6) Kalkulatorische Kostenarten, soweit sie entsprechende Aufwandsarten übersteigen (Anderskosten, z. B. kalkulatorische Abschreibungen). A U F W A N D Neutraler Aufwand (1) (2) (3) Zweckaufwand Zusatz- und Anderskosten Grundkosten (4) (5) (6) K O S T E N Der Gegenbegriff zum Aufwand ist der Ertrag als der in Geld bewertete Wertzugang einer Periode. Soweit er eine Folge der betrieblichen Leistungserstellung und -verwertung ist, bezeichnet man ihn als Betriebsertrag. Anderenfalls handelt es sich um einen neutralen Ertrag (z. B. Zinserträge aus Wertpapieren). Der Gegenbegriff zu den Kosten ist die Betriebsleistung. Sie ist das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit, die sich in Form von Sachgütern und Dienstleistungen zeigt. 1.5.4 Betriebseinnahmen – Ertrag; Betriebsausgaben – Aufwand Das Steuerrecht hat eine eigene Terminologie für die Ermittlung des steuerlichen Ergebnisses (Gewinn oder Verlust) mit Hilfe der Steuerbilanz entwickelt. Nach § 4 Abs. 1 EStG 18 1 Buchführung, Bilanz und Erfolgsrechnung ist steuerpflichtiger Gewinn „der Unterschiedsbetrag zwischen dem Betriebsvermögen am Schluss des Wirtschaftsjahrs und dem Betriebsvermögen am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahrs, vermehrt um den Wert der Entnahmen und vermindert um den Wert der Einlagen“. Der Wert des Betriebsvermögens kann durch Betriebsausgaben vermindert und durch Betriebseinnahmen erhöht werden. § 4 Abs. 4 EStG definiert den Begriff der Betriebsausgaben als „Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind“. Aus dieser Definition kann jedoch nicht abgeleitet werden, dass Betriebsausgaben grundsätzlich Aufwand im oben definierten Sinne darstellen, da das Steuerrecht unter „Aufwendungen“ auch Ausgaben versteht, die kein Wertverzehr einer Periode sind. Trotz dieser Gleichsetzung zwischen Aufwendungen und steuerlichen Betriebsausgaben bedarf die obige Darstellung der Beziehungen zwischen Ausgaben und Aufwand für die Betriebsausgaben einer Ergänzung, weil diese Beziehungen kraft steuerrechtlicher Vorschriften in der Weise verändert werden können, dass z. B. bestimmte Betriebsausgaben, die zugleich Aufwand der Periode sind, zu „nichtabzugsfähigen“ Betriebsausgaben erklärt werden, d. h. zu Betriebsausgaben, die im Gegensatz zum Aufwand den (steuerlichen) Erfolg der Periode nicht vermindern dürfen (z. B. Aufwendungen für Geschenke über 35 €, 30 % der angemessenen Bewirtungsaufwendungen, Körperschaftsteuer der Kapitalgesellschaften).12 Der Begriff der (steuerlichen) Betriebseinnahmen ist gesetzlich nicht definiert. Der BFH bezeichnet als Betriebseinnahmen alle Zugänge in Geld und Geldeswert, die durch den Betrieb veranlasst sind.13 Ebenso wie bei den Betriebsausgaben kann der Gesetzgeber auch die Erfolgswirksamkeit von Betriebseinnahmen aufheben, so dass dann Betriebseinnahmen, die ihrem Wesen nach Ertrag der Periode sind, den steuerlichen Erfolg nicht beeinflussen können (sog. steuerfreie Einnahmen). 1.5.5 Erfolg – Betriebsergebnis Unter Verwendung der bisher erläuterten Begriffe ergibt sich der Erfolg einer Periode in der Handels- und Steuerbilanz bzw. das Betriebsergebnis in der Kostenrechnung aus folgenden Beziehungen: (1) Bilanz Betriebsertrag – Zweckaufwand = Betriebserfolg Neutraler Ertrag – Neutraler Aufwand = Neutraler Erfolg Gesamtertrag – Gesamtaufwand = Gesamterfolg Gesamtertrag > Gesamtaufwand = Gewinn Gesamtertrag < Gesamtaufwand = Verlust 12 Vgl. § 4 Abs. 5 EStG bzw. § 10 KStG. 13 Vgl. BFH-Urteil vom 21.11.1963, BStBl 1964 III, S. 183. 1.5 Die Grundbegriffe des betrieblichen Rechnungswesens 19 (2) Steuerbilanz Erfolgswirksame Betriebseinnahmen – Abzugsfähige Betriebsausgaben = Steuerpflichtiger Erfolg Erfolgswirksame Betriebseinnahmen > Abzugsfähige Betriebsausgaben = Steuerpflichtiger Gewinn Erfolgswirksame Betriebseinnahmen < Abzugsfähige Betriebsausgaben = Steuerlicher Verlust (3) Kostenrechnung Leistung – Kosten = Betriebsergebnis Betriebserfolg und Betriebsergebnis einer Periode stimmen in der Regel nicht überein, da – wie oben gezeigt – sowohl zwischen Betriebsertrag und Leistung als auch zwischen Zweckaufwand und Kosten einer Periode Differenzen bestehen können. Ebenso sind Gesamterfolg und steuerpflichtiger Erfolg in der Regel nicht identisch, weil sowohl zwischen dem Gesamtertrag und den erfolgswirksamen Betriebseinnahmen als auch zwischen dem Gesamtaufwand und den abzugsfähigen Betriebsausgaben einer Periode Differenzen bestehen können. 2 Gesetzliche Vorschriften zur Führung von Büchern und zur Aufstellung des Jahresabschlusses 2.1 Gesetzliche Buchführungsvorschriften 2.1.1 Der nach handelsrechtlichen Vorschriften zur Buchführung verpflichtete Personenkreis Im Interesse der Rechtssicherheit (Dokumentations-, Rechenschaftslegungs- und Beweissicherungsfunktion), der Information und der Gleichmäßigkeit der Besteuerung ist die Frage, wer buchführungspflichtig ist, eindeutig geregelt. Nach § 238 Abs. 1 HGB ist jeder Kaufmann verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ersichtlich zu machen. Als Kaufmann bezeichnet das HGB denjenigen, der ein Handelsgewerbe betreibt. Handelsgewerbe ist dabei jeder Gewerbebetrieb, es sei denn, dass das Unternehmen nach Art und Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert.14 Für den Kaufmann gelten uneingeschränkt die Regeln des HGB, insbesondere die Vorschriften über die Führung von Handelsbüchern,15 es sei denn, es handelt sich um einen kleingewerbetreibenden Einzelkaufmann i.S.d. § 241a HGB, auf den die §§ 238- 241 HGB keine Anwendung finden. Entspricht das Unternehmen nicht einem vollkaufmännischen Betrieb und ist das Unternehmen nicht ins Handelsregister eingetragen, so muss es den Regeln des BGB und nicht denen des HGB folgen. Einer Unterteilung zwischen Grundhandelsgewerbe und sonstiger gewerblicher Tätigkeit bedarf es aufgrund der Änderung des HGB durch das Handelsrechtsreformgesetz seit dem 01.07.1998 nicht mehr.16 Auch die größenabhängige Unterteilung zwischen Muss- und Minderkaufmann, bei der das HGB nur teilweise anwendbar war, wurde aufgehoben. Die Eintragung in das Handelsregister hat für einen Kaufmann nur deklaratorischen Charakter. Gesetzliche Vorschriften Ein Unternehmen, welches keine Kaufmannseigenschaften aufweist, kann jedoch nach § 2 HGB optieren und ein vollwertiger Kaufmann werden („Kannkaufmann“). Voraussetzung hierfür ist eine Eintragung ins Handelsregister. Das Unternehmen braucht keine Begründung abzugeben und keinen bestimmten Geschäftsumfang aufzuweisen. Mit der Option unterliegt der Kleingewerbetreibende – wie ein Kaufmann – allen sich aus dem HGB ergebenden Rechten und Pflichten. In § 2 HGB ist auch das Löschungsantragsrecht eingebunden, wonach der Kleingewerbetreibende sich durch Löschung aus dem Handelsregister vom Kaufmannsstatus zurückziehen kann. Zu beachten ist hierbei, dass das Unternehmen nicht unter 14 Vgl. § 1 Abs. 2 HGB. 15 Vgl. §§ 238–263 HGB. 16 Vgl. Gesetz zur Neuregelung des Kaufmanns- und Firmenrechts und zur Änderung handels- und gesellschaftsrechtlicher Vorschriften (Handelsrechtsreformgesetz) vom 22.06.1998, BGBl 1998 I, S. 1474.

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References

Zusammenfassung

Der Klassiker zur Buchführung und Bilanztechnik.

Der Wöhe/Kußmaul zur Buchführung und Bilanztechnik

führt fundiert in das System der doppelten Buchführung und in die Technik der Erstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (Jahresabschluss) ein.

Schwerpunkte sind die verrechnungstechnischen Grundlagen, die buchtechnische Behandlung der wichtigsten Geschäftsvorfälle bei Handels- und Industriebetrieben sowie die Technik der Aufstellung des Jahresabschlusses. Zusätzlich bietet das Werk einen fundierten Überblick über die gesetzlichen Vorschriften zur Führung von Büchern und zur Aufstellung des Jahresabschlusses sowie über die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung.

Die 8. Auflage

berücksichtigt die Änderungen durch die Einführung der elektronischen Lohnsteuerkarte sowie die Modifikationen bei den Sozialversicherungsbeiträgen. Leser finden zudem unter www.kussmaul.woehe-portal.de einen auf das Buch abgestimmten Multiple-Choice-Test.